BERGTRAC Aktuell


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​​Frühbezugsrabatte






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Profitieren Sie von grosszügigen Frühbezugsrabatten auf das ganze Rapid Sortiment. ​​​​​​​
Egal ob Sommer-, Herbst-, Winter- oder Frühlingsmaschinen und Anbaugeräte.










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vollelektrischen Rapid URI.






Gerne informieren wir Sie über alle Neuheiten und Frühbezugskonditionen von Rapid, FELLA, Lüönd, Brielmaier und weiteren Herstellern.













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Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet: 







Der FELLA Alpin Kreiselheuer Sanos 601 DN am Lindner Geotrac 64a.
Am SCHILTRAC wird der Achsschenkel zerlegt.
Dann geht es wieder an den Zusammenbau.
Draussen werden am New Holland nach dem Einmessen neue Löcher für die Türscharniere gebohrt.
Schon kommt ein weiterer Auftrag und ich muss wieder auswärts.
Ein Achsschaden legte einen SCHILTRAC still, welcher mit schwerer Last unterwegs war.
Der Kipper wurde entladen und demontiert.
Dann ging es gesenkten Hauptes weiter bergauf zum Verladeort. 
Von dort wurde der SCHILTRAC mit dem Anhänger in die Werkstatt gefahren.
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Abgeladen wurde er wie er aufgeladen wurde.
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Am Frontlader geht es an den Bestimmungsort.
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Später abends wurden noch neue Doppelräder in ein Aussenlager gebracht.
Am nächsten Morgen ...
... wird die Ablieferungskontrolle am neuen Kreiselheuer ausgeführt.
Auch wird der SCHILTRAC in Angriff genommen.
Die Öle werden abgelassen.
Da der SCHILTRAC scheinbar leider früher einmal auf den offenen Hinterachsölhaushalt umgebaut wurde, hat sich der Abrieb und "Schotter" nun in der ganzen Hinterachse verteilt. 
So kommt auch aus dem Differenzial und aus dem Endantrieb der anderen Seite in etwa das Selbe, was auch rechts heraus kam:
Nichts gutes!
In der Südhalle ist der SCHILTRAC fast fertig.
Anschliessend sind am Ladegerät noch ein paar Arbeiten auszuführen.
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Fertig.
Draussen wird der New Holland fertig gemacht.
Ein neuer Türverschlusshalter wurde angefertigt und wird nun anprobiert. Er passt bestens.
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Nebenan wird die Ablieferungskontrolle am neuen FELLA Sanos 601 gemacht. Er wird am Abend in den Einsatz gehen.
Platzmangel: Drinnen voll, draussen voll. Zum Glück konnten wir bei einem Nachbarn noch etwas dazumieten. 
Die Achse des SCHILTRAC 2068SF wird nun zerlegt.
Es hat ordentlich gemalen.
Es ist fast alles zerstört.
Jede Menge "Einzelteile" liegen herum.
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Auch beide Stirnräder sind defekt.
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Fahrantriebsmessung an einem alten Rapid Swiss.
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Darum wird die Ursache ergründet: Die Füllpumpe ist nur leicht angeschlagen.
Die Verstellpumpe allerdings sieht schlecht aus.
Tiefe Einlaufspuren.
Sechs der sieben Pumpenelemente haben angefressen und sind voll blockiert.
Die Feder vermag sie nicht mehr auszustossen und auch mit einem Dorn vermochten sie von Hand nicht wieder ausgestossen zu werden.
So gibt es einen neuen Hydrostaten.
Weiter geht es am Schwarbersystem.
Eine provisorische und primitive Geräteentlastung wird aufgebaut.
Viele weitere kleine Detailarbeiten sind noch nötig.
Nun wird der neue FELLA Kreiselheuer ausgeliefert.
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Da auch der eine SCHILTRAC 2068SF abgeholt wurde, haben wir nun wieder etwas mehr Platz.
Der New Holland und ...
... der Rapid Euro 4 warten auf die Abholung.
Mit Hochdruck arbeiten wir am Schwarbersystem.
Fertig schweissen, Schlauchkettenführung, Antriebshebelarretierung ...
... und vieles mehr musste fertig gemacht werden.
Dann der Probelauf und Öl nachfüllen.
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Der Speichervorspanndruck wird eingestellt.
Der Kunde ist bereits eingetroffen ...
... und nach dem Anprobieren ...
... geht der Prototyp für Versuchsfahrten aufs Feld. 
Wir kümmerten uns anschliessend sofort um den SCHILTRAC: Die Achse wird abgebaut.
Dabei mussten wir wieder einmal mehr feststellen, dass es allerhand Mechaniker gibt.
So wurden beitseitig an der Hinterachse Befestigungslaschen der Achsaufhängung abgetrennt und dabei mit der Trennscheibe beidseitig kräftig in die Achstrompeten geschnitten.
Einmal hat scheinbar nicht gereicht.
Für was diese Machenschaften gut sein sollten, konnte nicht eruiert werden. Schade!!
Die Achse ist weg und wird in der Werkstatt fertig zerlegt.
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Obwohl hier ansich nichts kaputt gewesen wäre, ist auch das ganze Differenzial voll mit haufenweise Abrieb aus dem defekten Endanrieb.
Darum entschieden wir uns für eine Totalzerlegung der Achse.
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Wegen der bevorstehenden Ausfahrt des SCHILTER-Club, kommt der SCHILTER 632 am Samstag zum Auftanken in die Werkstatt.
Schon geht es wieder auf eine Auswärtsreparatur.
Ein Monta hat eine elektrische Störung.
Kontrollen und Messungen.
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Zusammenbau und dann ging es sofort wieder heimwärts, wo noch telefonisch diverse Probleme behandelt werden mussten:

Motorenprobleme, Getriebeschaden und ein Achsschaden beschäftigten mich noch bis gegen 18.00Uhr.
Obwohl das Wetter noch keine Anzeichen macht, soll es morgen Sonntag nicht mehr so schön sein.
Der SCHILTER wird vorsorglich trotzdem aufgetankt.
Bei solchen Wetteraussichten wird dann wohl eher der BERGTRAC zum Zug kommen.
Zum Aufwärmen dreht er noch einige Fahrschulrunden.
So hatte es dann am Sonntag eine schöne Anzahl SCHILTER auf der Gueteregg bei Willerzell.
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Am Montag wurden zuerst diverse Teile und Schraubensätze für unsere Bausätze gerüstet.
Dann werden Zeichnungen erstellt.
Dann ging es an den Zusammenbau des alten Rapid Swiss.
Der neue Hydrostat wird eingebaut ...
... und die Maschine wieder zusammengestellt.
Nebenan wird schon seit dem Morgen an der SCHILTRAC Hinterachse gearbeitet.
Sehr mühsam wird aus jeder Ritze der Abrieb herausgespühlt und herausgeblasen.
So ist nur aus diesem Achsrohr eine ganze Menge zusammen gekommen.
Auch das Öl aus dem Differenzial wird nun entsorgt. Ob man es besser im Alteisen entsorgt hätte, lassen wir für einmal unbeantwortet.
Die neue Radnabe wird vorbereitet.
Das AEBI AM20 Getriebe wird zusammengebaut. Es ist eine gute Übung für unseren Lehrling. Denn eine seriöse Reparatur mit Neuteilen wäre leider zu teuer gekommen. 
So haben wir einen Occasions AM20 gekauft, welcher nun aufbereitet und repariert wird.
Die SCHILTRAC Hinterachse ist derweil beim Zusammenbau.
Neue Lager werden aufgezogen ...
...
...
... und Vormontagen getätigt.
Ein MultiTwister 190 ist für Nachrüstungen eingetroffen.
Diese waren dann aber nicht so einfach zu tätigen, da der MultiTwister im sehr steinigen Einsatzgebiet schon einiges erlebt hat. 
Jedenfalls waren da einige Verformungen, die da nicht hin gehören.
So gibt es zuerst eine Zerlegung, statt einer Nachrüstung.
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Richtarbeiten.
Nach dem Zusammenbau wird aufgewickeltes Futter entfernt.
Etwas später als erhoft, kann der Rapid MultiTwister wieder nach Hause.
So wird dann gleich noch ein weiterer Rapid MultiTwister MT190 umgerüstet.
Unterdessen kann auch der Rapid Swiss nach dem Entlüften erstmals gestartet werden.
Dann ging es auf Probefahrt.
Bald haben wir auch die SCHILTRAC Hinterachse fertig.
Einstellen der Radlager.
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Bremsreparatur.
Ölfüllungen.
Zum Schluss wird nachlackiert.
Bis die Achse trocken ist, werden Reparaturen am Chassis ausgeführt.
Später ist auch hier alles repariert, gerichtet und nachlackiert.
Weitere Bauteile werden gezeichnet.
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Dann werden sie zusammengefügt ...
...
... und hergestellt.
Getriebereparatur auch am zugekauften Occasion AM20.
Es ist eben nicht alles Gold was glänzt.
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Nun geht es an die Achse.
Hier fehlt ein Seegerring. Darum konnte die Achswelle wandern und hat sowohl Geräusche wie auch Schäden hinterlassen.
Zusammenbau.
Nach diversen Reparaturen und Einstellarbeiten, ...
... geht es nun auf Probefahrt.
Am SCHILTRAC 2068SF können wir nun die Achse montieren.
Alles wird angeschlossen und verschraubt.
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Es war etwas mühsam, bis alle Löcher passten.
Nun ist der SCHILTRAC 2068SF wieder fahrbar.
So kommt er auf den Lift für die Bremseinstellung und das Entlüften.
Unsere praktischen Radlager- Einstelldeckelsicherungen haben uns die Arbeit erleichtert.
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Wegen einem Geräusch wird die Vorderachse genauer überprüft und die Kardanwelle neu befestigt.
Nun muss noch die Federung neu parametriert werden.
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Dann geht es für die Dichtheitskontrolle auf eine kurze Probefahrt.
Dabei wurde ein ungeliebtes, aber bekanntes Geräusch und eine schlechte Motorbremswirkung festgestellt: Wie bei diesen Motoren leider schon öfters, ist der Zylinderkopf gerissen.
Der Riss ist dabei schon recht weit gewandert.
Da ich dies heute Abend logischerweise nicht mehr in Ordnung bringen kann und die Maschine wieder gebraucht wird, geht der SCHILTRAC trotzdem zurück auf den Hof.
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Am nächsten Morgen wird zuerst ein Anlasser ausgemessen und überprüft.
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Wieder einmal ein Beispiel für die vielen kleinen Arbeiten, die es zwischendurch auch noch zu erledigen gibt.
Nun muss am Kaiser Druckfass die Zugöse, welche letztmals nicht lieferbar war, ersetzt werden.
Das wir das Reparaturprofisorium letztmals geleimt hatten, konnten wir auch mit dem grossen Werkzeug nichts ausrichten. So mussten wir mit etwas Wärme nachhelfen.
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Da die einzig ungefähr passende Zugöse nicht nach DIN genormt ist, braucht es weitere Anpassungen.
Auch kann die originale Muttersicherung aus Platzgründen nicht verwendet werden.
So wird eine andere Sicherung angebracht.
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Diverse Messer mussten geschliffen werden.
Ein Rapid Rex ist für den ersten Service eingetroffen.
Schmutz im Kraftstoffsystem.
Auch ein weiterer Grund behindert den Motorlauf.
Das Abstellkabel hat sich an eine unglückliche Stelle verirrt.
Brandspuren am Motorgehäuse zeigen, dass der Kabelschuh durchgeschlagen und Kontakt gemacht hat.
Nun läuft der Rex wieder richtig und geht zum Ausblasen.
Eine weitere Maschine ist eingetroffen und wird nun abgeladen.
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Nach dem Mittag kommt der SCHILTRAC 9075 in die Südhalle und wird überprüft.
Aufgewickeltes Heu hat zu einem Ölverlust geführt.
Zerlegung.
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Die Schadstelle ist freigelegt.
Das Heu wird wohl nicht mehr verfüttert.
Nun geht es ans Reinigen.
Der Rex ist beim Ölwechsel.
Der Ausleger (Messerantrieb) sollte dabei nicht vergessen werden.
Kontrollarbeiten und entlüften des Hydrostaten.
Dann geht es auf Probefahrt.
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An beiden Wellenenden sieht die Dichtfläche nicht sonderlich gut aus.
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Auch am Samstag waren verschiedenste Arbeiten zu erledigen.
So werden zum Beispiel die beiden AEBIs abgeholt.
Man merkt, dass der BERGTRAC auch langsam ins Alter kommt.
So schwitzt nach bald 20 Jahren Einsatz ein Radbremszylinder. 
Die ältesten Teile, welche wir für den BERGTRAC angefertigt hatten, sind nun bald 27 Jährig. Wie die Zeit vergeht!!
So wird der Zylinder am Samstagabend zerlegt und kontrolliert, die BERGTRAC- Ersatzteilliste hervorgeholt und mit der Ersatzteilnummer ...
... "neue" (gut gelagerte) Manschetten aus dem Lager geholt.
Wenn man solche Fahrzeuge selber baut, kann man nicht einfach neue Teile im Handel bestellen. 
So wird die Zeichnungsnummer herausgesucht, einen der über 2000 BERGTRAC Planzeichnungen hervorgenommen und die Teile zum Herstellen nach unserer Zeichnung in Auftrag gegeben. 
Dann wurde am Kaiser Druckfass weiter gearbeitet.
Die neue Zugöse wird genau ausgerichtet. 
Mit einer 65mm Stecknuss wird unter erschwerten Platzverhältnissen die Mutter festgezogen. 
Anschliessend wird eine Verdrehsicherung angebracht, alles grundiert und lackiert. 
Jetzt ist der Rapid Rex wieder an der Reihe. 
Schläuche werden befestigt. 
Dann geht es an den Twister. 
Diese Reparatur lohnt sich wohl nicht mehr. 
Draussen wird das Kaiser Druckfass bewacht ... 
... und drinnen sind wir mit dem Zusammenbau des SCHILTRAC 9075 beschäftigt. 
Anhand der Kritze ist hier auch schon einiges los gewesen. 
So muss die Welle geschliffen werden. 
Auch da wurde scheinbar schon ein Eingriff vorgenommen. 
Da der Lagersitz locker ist, wird der Lagerring eingeleimt. 
Nach dem Mittag ist der Leim hart und wir können den Achsschenkel mit einer neuen Seitenwelle anbauen. 
Alle Endantriebsöle werden ersetzt. 
Vorne sind wir am Zusammenbau. 
Am späteren Nachmittag beschäftigten wir uns mit anderen Karrossen. An der FELLA Händlertagung wurden wir in ein Museum eingeladen. 
Hier hatte es neben wenigen langsamen und vielen schnellen, auch unglaublich fette Schlitten. 
Am nächsten Morgen wir der SCHILTRAC 9075 fertig gemacht. 
Die Neuteile werden lackiert. 
Dann werden die Bremsen eingestellt und entlüftet. 
Aus Qualitätsgründen wird ein weiteres Öl ersetzt. 
Auf der Probefahrt zeigte sich dann ein weiteres Problem. 
So kam der SCHILTRAC für einen Umbau nochmals in die Werkstatt. 
Nun haben wir hoffentlich alles. 
Zur entspannteren Heimreise werden die Scheiben noch gereinigt. 
Eine spezielle Ausrüstung wird aufgebaut. 
Am nächsten Morgen wird ein Bührer für die Bremskraftmessung vorbereitet. 
Wir sind gespannt, was für einen Bremsdruck und wieviel daNm Bremsleistung erzielt wird. 
Die Messung ist vollendet und die Druckmessung wird abgebaut. 
Nun muss einer rostigen Rückleuchte zu einer Erleuchtung verholfen werden. 
Weiter geht es an einem älteren Unitrac. 
Ein Axialkugelgelenk mit reichlich Spiel muss ersetzt werden. 
Ein original Lindner Gelenk ab unserem Ersatzteillager wird eingebaut. 
Auch hier braucht es noch eine kleine Erleuchtung. 
Unter anderem musste ein älterer Kreiselheuer repariert werden. 
Am nächsten Morgen konnten wir am Druckfass weiter arbeiten. 
Bremskontrolle. 
Es sieht nicht schlecht aus. 
Nun geht es wieder an den vorderen Teil. 
Da gestern Abend wieder weitere Laserteile eingetroffen sind, können wir zwei Arbeiten vollenden. 
So wird der Lenkfinger für die Zwangslenkung zusammengesteckt und geheftet. Es passt bestens. 
Mit Schweissen und Verputzen geht es weiter. 
Dann wird grundiert und lackiert. 
Eine weitere Maschine ist eingetroffen. 
Service an einem Weidemann T5522. 
Reinigung der Kühlung und vom Luftfilter. 
Kontrollen an der Lenkung. 
Ich muss zwischendurch noch schnell etwas anderes in Angriff nehmen. 
Fertig. 
Eine Bereifung für einen alten Rapid wird vorbereitet. 
Am Nachmittag war dann schon wieder eine Händlertagung angesagt. 
Diesmal bei Rapid.
Wir waren zu Gast in Neuenkirch, wo auf unserem ersten Posten diverse ferngesteuerte Rapid Maschinen im Einsatz standen. 
An weiteren Posten konnten wir Interessante Sachen erfahren. 
So konnte zum Beispiel mit dem neuen Rapid URI gearbeitet werden. 
Auch die brandneue Rapid Umkehrfräse konnte getestet werden. Und sie überzeugte mit vielen sehr praktischen Details. 
Nicht nur der Rapid URI fährt elektrisch:
Auch ein Rapid 606 mit Elektro- Antriebskit verblüffte. 
Nach einem geselligen Abend ging es dann wieder heimwärts.
Dort erwartete uns viel Arbeit. 
In der Werkstatt ging es zuerst wieder mit dem Weidemann weiter. 
Letzte Wartungsarbeiten werden ausgeführt. 
Die Farbe ist nun sicher trocken und so kann der Bührer 475 fertig gemacht werden. 
Die neuen Bauteile passen bestens. 
Nun wird am Weidemann die Lenkung überprüft. 
Sie verstellt sich selber, was ordentlich gefährlich ist. 
Um herauszufinden wo es fehlt, wird das Lenkventil abgehängt. 
Testfahrt. 
Der Fehler ist lokalisiert. Nun wird alles wieder angeschlossen. 
Abgaswartung am Lindner Unitrac 95L. 
Der Luftfilter ist ziemlich voll. 
Auch den Endantriebsölwechsel können wir noch ausführen. 
Am Abend haben wir noch Zeit, um den Geradeauslauf der Zwangslenkung am Kaiser Druckfass und dem Bührer zu überprüfen . 
Die Greta- Garettä macht auch wieder Sorgen. 
Am Nachmittag ging es zuerst zu einem Testversuch. 
Bei den heutigen Bedingungen waren wir äusserst zufrieden mit den Ergebnissen. Die angepassten Grasstrenn- und Gleitschuhe werden erstmals getestet. 
Es hatte immer noch viele Mäuse und so hatte man einzig mit den Mausehaufen zu kämpfen. 
Fertig. Nun geht es zum zweiten Teil des kleinen Testprogramms. 
Das Einstechverhalten horizontal und vertikal wird geprüft. 
Der Messerbalken gleitet sanft in die Steigung. 
Die Farbe zeigt, wo Arbeit verrichtet wurde. 
Dann gab es wieder einen Alarm. 
Steil geht es rund 800 Höhenmeter bergwärts. 
Ein Kunde hatte etwas unglücklich parkiert. 
Die Maschine steht nun sehr steil in einem Abhang. 
So wird sie zuerst gesichert. 
Dann muss ausgeforstet werden. 
Dieser Baum hat die Maschine aufgehalten.
Nun geht es mit verschiedenen Hilfsmitteln ans entladen. 
Der Silo wird entladen. Losefutter hatte ich bisher auf unserem Anhänger noch nie geladen. 
Anschliessend geht es an die eigentliche Bergung. 
Schonend wird der SCHILTRAC eingeflogen.
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Nun hat er wieder Boden unter den Füssen.
Nach dem Sichern geht es in die Werkstatt.
Unterdessen wir auch der Silo abgeladen.
Bei der Werkstatt wird der SCHILTRAC abgeladen.
Anschliessend wird das Fahrzeug kontrolliert.
Überall kommen Spuren des Aufpralls zum Vorschein.
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Nach der Schadensermittlung muss ein sehr alter Anhänger repariert werden.
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Die Wanne hat einige Gebrauchsspuren, welche beanstandet wurden.
Je nach Ort sind bis 35cm lange Risse vorhanden.
Darum müssen Reparaturteile angefertigt werden.
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Zum Abschluss werden die Reparaturstellen lackiert.
Auch für den SCHILTRAC 9075 mussten ein paar Halter lackiert werden.
Dann wurden wieder Leitungen gebogen.
Der alte Anhänger wird zusammengebaut.
Nun kann er auf die MFK- Kontrolle.
Eine weitere Maschine ist eingetroffen.
Da fehlt etwas.
So wird die Kette wieder zusammengebaut und geschmiert.
Fertig.
Der Unitrac geht aufs Feld.
In der Nordhalle wird am Weidemann der Lenkzylinder abgedichtet.
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Der Zylinder wird kontrolliert.
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Nun geht es ans Abdichten ...
... und anschliessend an den Zusammenbau. 
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Draussen sind wir schon lange wieder mit anderen Arbeiten beschäftigt.
Am SCHILTRAC 9075 wird abends das Ladegerät abgesattelt.
Am nächsten Morgen ist ein Rapid Rex für den 1. Service eingetroffen.
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Nachdem alles gereinigt ist, geht es an den Ölwechsel.
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Unterdessen wird auch der Messerbalken aufbereitet.
Da der Messerantrieb eine schwitzende Leckage hat, muss er abgedichtet werden.
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Der Rapid Rex ist nun fertig.
Der Teleskoplader wird am Abend zum Kunden zurück gebracht.
Später ging es auf Bührer- Ausfahrt. So wie im letzten Jahr, ...
... hatte es auch in diesem Jahr eine stattliche Anzahl verschiedener Bührer Traktoren.
Am Morgen darauf ist ein Viehwagen eingetroffen.
Zuerst geht es an die Radlagereinstellung.
Dann werden Nachrüstungen gemacht.
Drinnen geht es mit dem SCHILTRAC 9075 voran.
So konnten wir die letzten Hydraulikleitungen fertig machen.
Nun wird der Schaltstock mit den Hydraulikkomponenten aufgesetzt.
Die Teile werden angeschlossen und die Platzverhältinisse werden überprüft.
Auch an der Auspuffanlage sind durch das neue, stärkere Chassis Änderungen nötig.
Zwischendurch ging es auch an der Greta- Garettä ans Lebendige.
So wurde für diese alte Version ein passendes Schema skizziert und anhand dessen alles überprüft.
Am Nachmittag arbeiteten wir auch am Viehwagen weiter.
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Regen ist zu erwarten.
Ein alter Rapid 505 ist wegen einem speziellen Problem eingetroffen: Der seitlich angebrachte Biegestab lässt den Messerbalken nicht mehr in seine erforderliche Position zurück.
So hat der Mitnehmerzapfen kaum mehr eingegriffen und ...
Auch den Messerkopf beschädigt.
Die Maschine wird nun zerlegt.
Bei der Reparatur wird auch gleich noch eine weitere Alterserscheinung auskuriert.
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So gibt es einiges an Arbeit.
Neue Gehäuse werden montiert.
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Logischerweise braucht es auch einen neuen Mitnehmerzapfen.
Die Grundmaschine ist fertig.
Nun geht es an den Messerbalken.
Da der 505 regelmässig am Messerbalken abgeschleppt wird, mache ich meine altbekannte Zugentlastung, um die Sicherheit im Strassenverkehr zu erhöhen.
Bevor es auf die Strasse geht, muss aber noch der Eingraserrahmen geschweisst und verstärkt werden.
Kaum fertig wird der Rapid 505 bereits abgeholt.
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Am Abend ging es mit dem Viehwagen weiter.
So konnten noch ein paar Teile fertig gemacht werden.
Am Samstagmorgen musste dann zuerst ein Rapid Rex repariert werden.
Der Motor stellt unvermittelt ab. So wird das Kraftstoffsystem überprüft.
Eine Kraftstoffleitung ist verstopft.
So verwundert es dann auch nicht, dass aus dem Tank nur knapp jede Minute ein Tropfen Benzin kommt. Für einen normalen Betrieb reicht das auch bei den heutigen Abgasnormen nicht weit. 
Nachdem der Tank entleert und die Tankleitung freigeblasen ist, wird der Tank gereinigt.
Nun sieht das schon viel besser aus.
Jetzt wird noch die leckende Kraftstoffpumpe ersetzt.
Dann geht es an den Zusammenbau.
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Probefahrt.
Am Samstagnachmittag konnten wir noch am Viehwagen weiter arbeiten.
Am Sonntag ging es auf Oldtimer- Ausfahrt, mit unserem vor 30 Jahren gebauten SCHILTER 632.
Schönes Farbspiel in der Abendsonne.
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Der Eine oder Andere brauchte zum Wochenbeginn erst eine Erleuchtung. Wir konnten dabei helfen.
Diverse Teile mussten am Montagmorgen gerüstet werden.
Auch wurde verschiedenes Material und Neumaschinen angeliefert.
So auch ein weiterer Rapid MultiTwister.
Dann ging es an das Schwarbersystem.
Später ging es bereits wieder auswärts, für eine kleine Reparatur an einem Rapid Swiss Profi+.
Nachdem der Kabelzug ersetzt war, ging es aufs Feld und ich durfte auch noch etwas mähen.
Die neuen Rapid Flexispickes wurden auch noch getestet.
Sie biegen sich und krallen sich und passen sich schon fast geschmeidig an den Boden an.
Auch dieser Stein musste sich geschlagen geben.
Dann wurde der MultiTwister MT190 vorgespannt und mit Vollgas ging es wieder an die Arbeit.
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So wurde unter anderem ein kleines Bord mit Silo aufwärts zur Schwarbe gelegt.
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In zackigem Schritt ging es hin und her, bis alles oben war.
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In der Werkstatt arbeiteten wir dann bis am Abend am Schwarbersystem weiter.
Anschliessend wurde dann noch ein Anhänger für die MFK vorbereitet.
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Einige Schrauben konnten nachgezogen werden.
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Dann wurden die Wassertanks gefüllt und es ging ...
... auf Probefahrt.
Am nächsten Morgen wurde zuerst der neu angelieferte Rapid MultiTwister für die Ablieferung vorbereitet.
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Dann ging es ans Fertigmachen des Schwarbersystems.
Durch die positiven Erfahrungen der Versuchsfahrten, wurden nun einige Sachen, wie zum Beispiel die Entlastung oder der Öltank, fertiger gemacht.
Schon bald geht es wieder aufs Feld.
Ein anderer Schwarber ist eingetroffen.
Er wird über den Mittag bewundert.
Letzte Arbeiten bevor, das Schwarbersystem abgeholt wird.
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Nun geht es zum Einsatz und ...
... für mich auf die MFK- Kontrolle.
Unterdessen wird der Winter vorbereitet.
Die neue Ariens Schneefräse wird zusammengebaut.
Später wird dann der Reform M12 gereinigt und die Kühlung ausgeblasen.
Probelauf, da der Motor Störungen macht.
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Die Zündung wird überprüft. Mit zunehmender Wärme macht sie Störungen, bis der Motor nicht mehr gestartet werden kann.
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Ein paar Fehler kommen zum Vorschein.
Auch diese Maschine hat einen Fehler. Der vordere Bremskreis ist ausgefallen.
So wird ein neuer Tandem- Hauptbremszylinder benötigt.
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Auch ein Bremsschlauch mit vielen Blatern wird ersetzt.
Nun kann der Muli wieder abgeholt werden ...
... und wir können eine weitere Maschine in Angriff nehmen.
Ein lecker Hydraulikschlauch muss ersetzt werden.
Bald ist der SCHILTER UT 6502 fertig und ...
... Pirmin geht auf Probefahrt.
Ein weiterer defekter SCHILTRAC 9075 ist eingetroffen.
Ein Autofahrer hat eine Kollision verursacht, was dem SCHILTRAC nicht gut bekommen ist.
Langsam bekomme ich das Gefühl, dass das 2021 kein gutes Jahr für diese Fahrzeuge ist.
Da die Kollision bis an das Vorderrad reichte, wird das Chassis ausgemessen.
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Schliesslich sind ungern gesehene Anzeichen da.
Nun müssen wir auf den Schadensexperten der Versicherung warten.
Draussen ist unterdessen die Reparatur des MAG Motors im Gange.
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Als gutes Übungsstück für unseren Lehrling wird Schritt für Schritt in Theorie und Praxis durchgearbeitet.
Schon die Ganze Woche haben wir wieder wenn möglich am Aufbau des einen der vier SCHILTRAC 9075 gearbeitet, welchen wir zur Zeit in der Werkstatt haben.
Jeder Bauteil wird geprüft und überarbeitet, bevor er montiert wird.
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Nachdem man lange nicht viel angesehen hatte, nimmt der SCHILTRAC 9075 nun langsam wieder Formen an.
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Auch draussen vor der Werkstatt ist etwas im Gange. Wegen den vielen Bauschäden, welche durch die benachbarte Grossbaustelle entstanden sind, werden in den nächsten 10 Tagen wieder Reparaturarbeiten ausgeführt. Zwei Unternehmen wurden damit beauftragt.
So werden wir in der nächsten Woche eine Weile nicht mehr in die Werkstatt können. Hoffen wir, dass das nicht zu lange so sein wird.
Eine interessante Kleinlieferung haben wir am Freitag bekommen: So wurde eine Bestellung von diesem Lieferanten in drei verschiedenen Behältern zugesandt (wie abgebildet), und dabei waren die eigentlich benötigten Teile nicht geliefert worden, da sie rückständig seien. 
Die gleiche Liefersituation haben wir in dieser Woche auch noch bei zwei anderen Lieferanten erleben müssen.
Ein älterer Motormäher ist zur Reparatur eingetroffen.
Nebenan sind letzte Arbeiten am Reform M12 im Gange.
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Der Vergaser hat eine ausgeschliffene Kerbe in der Drosselklappe, was eine andere Vergasereinstellung nötig macht.
Auch muss der Vergaserflansch plangeschliffen werden.
Auch da gibt es noch dies und das zu verbessern.
Der Kabelstrang vom SCHILTRAC 9075 wird gereinigt und kontrolliert.
Anschliessend kann er eingebaut werden.
Die Steine sind mittlerweilen neu verlegt und rechts im Bild wieder 16cm höher, auf dem vorherigen Niveau.
Verschiedene Arbeiten mussten am Samstag ausgeführt werden.
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Auch viel Büroarbeit stand noch an.
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Der SCHILTRAC konnte nun wieder unter Dach gestellt werden.
Auch der Lintrac 75LS hatte noch einen Einsatz.
Da die Zeit nicht reichte, um an einem SCHILTER Anlass teilzunehmen, besuchten wir am Abend in der Nähe kurz einen anderen Anlass. Hier hatte es echt fette Schlitten:
Kein SCHILTER, aber doch absolut sehenswerte Raritäten! 
Mehr Fotos weiter unten.
Ob wir uns einen solchen Ford Pickup anschaffen sollten, wenn unser Hilux einmal das Zeitliche segnet?
Am Montag ging es mit den Bauarbeiten auf unserem Werkstattvorplatz richtig los.
Während es draussen hämmerte und rumorte, waren wir drinnen mit leiseren Arbeiten beschäftigt.
So sieht man am Fahrzeug nicht viel an und trotzdem, es gibt ausgesprochen viel Arbeit.
Zum Beispiel musste der, wegen dem verkrümten und zerrissenen Chassis durchgeraspelte Behälter der Kippkabinenpumpe zugeschweisst, verputzt und gereinigt werden.
Bald ist der Steuerkasten fertig vorbereitet.
Die Kinder waren an den Rädern beschäftigt.
Bald müssen wir den ganzen Vorplatz freigeben.
Immer mehr Baumaschinen fahren auf.
Die neue Steuerung für die Elektroschubkarre ist aus dem Ausland eingetroffen. Darum kann dieses Arbeitsgerät nun fertig gemacht werden.
Der Rapid Monta M161 wird für Testfahrten vorbereitet.
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Vielfach zu zweit, manchmal zu dritt arbeiten wir am SCHILTRAC 9075.
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Da die verzinkten Teile eingetroffen sind, kann der Viehwagen fertig gemacht werden.
Das Abtrenngatter kann mit drei oder viel Querlatten ausgestattet werden.
Auch in dieser Wochen konnten wieder diverse Bauteile und Nachrüstsätze versandt werden.
Während in der Werkstatt am SCHILTRAC 9075 gearbeitet wurde, ...
... ging es für mich für Testfahrten aufs Feld.
Die Sonne strahlte vom Himmel ...
... und so durfte getrost wieder Silo gemäht werden.
Eine angenehm steile, wellige und teilweise steinige Parzelle konnte gemäht werden.
Wellig ist bei diesen Bedingungen sicher keine Übertreibung.
So ging es hin ...
... und her, ...
... auf ...
... und ab.
Ich war zufrieden, unsere Testfahrer auch.
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Swiss Made! Ein dieniger Schwyzer Jungbauer mit einer dienigen Schweizer Mähmaschine.
Der Rapid Monta M161 und der junge Bauer in ihrem Element.
Wieder zurück in der Werkstatt.
Für mich ging es am jüngsten SCHILTRAC 9075 weiter, den wir zur Zeit bei uns haben.
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Später arbeiteten wir alle wieder am Ältesten.
So sind wir zurzeit wieder mit Arbeiten beschäftigt, wo man fast nichts ansieht.
Wenigstens hier sieht man einen Unterschied.
Auch draussen ist etwas Anzusehen.
Jedenfalls rumort es wieder kräftig.
Am SCHILTRAC 9075 stand nun die neue Kippkabinendruckleitung auf dem Programm.
Die Platzverhältnisse sind auch hier sehr begrenzt.
Auf der anderen Seite wird der Kabelstrang repariert, eingebaut, angepasst, verlängert ....
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Auch auf der rechten Seite gibt es Erneuerungen und Verbesserungen.
Die Lenkungsleitungen wurden gerichtet und nun werden sie wieder sauber verlegt.
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Erneuerung der Dieseltankhalter und aller Kraftstoffleitungen.
Nun kann der Tank angebaut werden.
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Ersatzteillieferungen sind eingetroffen, welche von Scheibenglas bis zum Auspuffrohr allerhand beinhalteten.
Ein Starter ist sehr aussergewöhnlich kaputt gegangen.
Da hat sich Jemand breit gemacht.
In der Südhalle wird der andere SCHILTRAC 9075 fertig vorbereitet.
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Nun kommt er für die Reinigung nach draussen.
Als wir mit den vorgesehenen Arbeiten fertig waren, kommt auch der andere SCHILTRAC 9075 nach draussen.
Zumindest soweit, dass wir den Platz wechseln können.
Draussen ist schon allerhand anderes am Tun und so ist wenig Platz vorhanden.
Der SCHILTRAC wird zurecht gestellt.
Nun kommt er an den Haken.
Alle Platzverhältnisse werden nun im verschränktem Zustand überprüft. Dabei kommen Problemstellen zum Vorschein, mit denen wir gerechnet haben.
Aber auch Solche, die wir lieber nicht hätten: Der Kabelstrang ist unter Anderem wegen dem scharfkantigeren und etwas höheren Chassis zu kurz und wird gestreckt. Eine Änderung ist erforderlich.
Auch der Zapfwellenschaltflexzug ist zu kurz und wird gespannt, ...
... so, dass er verlängert werden muss. 
Solche Sachen sind bei derart einschneidenden Umbauten einfach zu erwarten.
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Draussen ist am Abend alles parrat.
So wird am Morgen zeitig mit dem Asphaltieren begonnen.
Wir (oder besser gesagt ich) beschäftigen uns mit einem Lintrac.
Ein Fronthubzylinder muss abgedichtet werden.
So wird er abgebaut.
Vor der Werkstatt sind mehr Leute im Einsatz:
Da wir bis am Abend nicht mehr hinein und hinaus können, haben alle unsere Mitarbeiter frei bekommen.
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Der Zylinder wird mit einem unserer Spezialwerkzeuge geöffnet.
Rostfras ist der Grund für die Leckage.
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Schon die ganze Woche hatten wir sehr viele Telefonate wegen Problemchen mit den "mittelalterlichen" grünen Transportern.
So kamen auch am Freitag wieder einige Telefonate zusammen und ich wurde mehrmals abgelenkt. 
Nun konnte ich wieder am Lintrac weiter arbeiten. Kein Wunder brennen die Heckscheinwerfer nicht mehr.
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Am Federspeicherbremszylinder musste nun noch eine neue Staubmanschette angebracht werden.
Fertig.
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Der Vorplatz ist inzwischen auch fertig. Nun muss er noch auskühlen, bevor wir ihn befahren dürfen.
Nun wird tüchtig geschraubt.
Mit dem Nuggi geht das prächtig.
Ich arbeite unterdessen am Lintrac.
Zusammenbau.
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Nun kann der Lintrac abgeholt werden.
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Bald ist es soweit. Die neue Landi Schwyz eröffnet nächste Woche.
Überall wurde das schöne Wetter noch genutzt. So wurde viel siliert.
Nach dem Mittag konnten wir einen sehr schönen Alpabzug geniessen.
Es zeigte sich aber auch wieder, wie nahe Freud und Leid beieinander sein können. Denn kaum 10 Minuten später erfuhren wir von einem schrecklichen Unfall eines liebenswürdigen und sehr geschätzten Kunden.
So wurde das Nachmittagsprogramm komplett auf den Kopf gestellt.

Etwas Ablenkung tat gut und darum besuchte ich am Sonntagnachmittag trotzdem noch das SCHILTER Treffen in Oberterzen.
Dabei gab es auch einiges interessantes zu sehen, wie zum Beispiel der kleine SCHILTER LT oben oder dieser seltene luftgekühlte MWM Turbodiesel TD327-3. 
Fliegen sei schliesslich schöner als Fahren, hört man hin und wieder.
Verschiedene SCHILTER waren anwesend.
Natürlich auch diverse SCHILTRAC.
So waren auch einige Kundenfahrzeuge auf dem Platz.
Am Montag geht nach diversen Arbeiten ein SCHILTRAC auf die Richtbank.
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Unser SCHILTER kommt für den Nachmittag- Einsatz zur Werkstatt.
Nach einer aufwändigen und nicht einfachen Fahrzeugbergung vom Samstag, stand nun der Transport zur Werkstatt an.
So rückten wir mit zwei Fahrzeugen aus.
Nachdem wir das Ladegerät mit dem Bagger in eine transportierbare Form gebracht und äusserst mühsam auf unseren SCHILTER verladen konnten, ging es steil bergab zurück in die Werkstatt.

Aus Rücksicht zur Familie wird dies das einzige Foto sein, welches wir in diesem Zusammenhang zeigen.
So hoffen wir auch, dass alle die auf der Suche nach diesem Fahrzeug um unsere Werkstatt geschlichen waren, nun zufrieden sind. 
Am nächsten Morgen geht es mit Mähmaschinen weiter.
Ein Rapid Swiss und ein ...
... Rapid Rex werden in Angriff genommen.
Die Maschinen werden warm gefahren.
Anschliessend kommen sie an, oder auf den Lift.
Ölwechsel.
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Ventilspieleinstellung.
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Auch der kleine Rex kommt nicht drum herum.
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Der Probelauf an einer neuen Schneefräse wird gemacht.
Unser Unitrac ist wieder zurück.
Weil wir andere Maschinen einstellen mussten, verweilt der BERGTRAC immer noch in der Werkstatt.
So wird er abends wieder für Materialtransporte gebraucht.
Am nächsten Morgen geht es mit den Mähmaschinen weiter.
So wird ein älterer Messerantrieb kontrolliert.
Er hat einige Gebrauchsspuren.
Nun wird er komplett zerlegt, ...
... den es kamen noch weitere Schadstellen zum Vorschein.
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In der Nordhalle, arbeiten wir an einer angelieferten Vorderachse.
Sie hat einen Lagerschaden erlitten und wird darum fast komplett zerlegt.
Anhand der Kollisionsspuren wird es hier sehr eng. Nacharbeit von nöten.
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Bald ist nicht mehr viel drann.
Bald ist auch der Swiss fertig.
Er geht nach den entlüften des Fahrantriebs auf Probefahrt.
Unterdessen werden die Kreuzgelenke nachbearbeitet.
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So sollte keine Kollision mehr entstehen.
Nun wird mit dem Zusammenbau der Achse begonnen.
Es hatte schon einwenig gemalen.
Am Abend vor der Eröffnung, konnten wir die neue Landi neben unserer Werkstatt besichtigen. Ein imposanter Bau wird der Nutzung übergeben und die Landi scheint parat zu sein. Jedenfals stapeln sich riesige Futtermengen im Hochregallager und auch der geräumige Verkaufsladen ist bereit.
Während es unten bei der neuen Landi noch ruhig ist, beginnen wir am nächsten Morgen mit der Reparatur eines alten Rapid 505.
Wegen Nebenluft wird der Vergaserflansch ...
... in alterwürdiger Manier überarbeitet. 
Man könnte meinen, dass der Winter naht, denn ein neuer Rapid Mondo mit Schneepflug ist eingetroffen. 
Kurz darauf trifft eine EGO Schneefräse ein. Hoffen wir, das der Winter noch etwas zuwartet.
Weitere Maschinen sind eingetroffen.
Bei der neuen Landi herrscht inzwischen reger Betrieb und schon bald war ein Parkdienst nötig.
Das Differenzial ist wieder zusammen und wir sind unterdessen mühsam den Stabihalter der Vorderachse am montieren.
Anschliessend wird die Achsaufhängung angebaut.
Auch der Lenkzylinder muss abgedichtet werden.
So sind wir am Abend bereit für die Achsschenkelmontage.
Der Rapid 505 hat mittlerweile einen kleinen Service hinter sich und wartet auf seine Abholung.
Auch ein verkaufter Rapid Rex wird am Abend für die Abholung gerüstet.
Am Morgen darauf bauen wir die Achschenkel an die SCHILTRAC Achse.
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Unterdessen ist schon wieder eine Maschine eingetroffen.
Kontrollen werden ausgeführt.
Der Motorenölstand ist massiv höher als erlaubt. Dafür fehlt eine Menge Hydrauliköl.
Der AEBI TT80 ist mittlerweile auf dem Lift und der SCHILTRAC 9075 kommt für eine nötige Chassisänderung zur Südhalle.
Diese Änderung ist wegen dem nun zu kurzen Chassiskabelstrang nötig.
Bald ist der Eingriff beendet.
Unsere Lindner an der Herbstsonne.
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Drinnen wird auch am TT80 gearbeitet.
Der Motor hat mehr als ein Leiden.
Der "Ölzubringer".
Vom Fahrtwind verteilte sich das Öl.
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Am Abend wird die Ablieferungskontrolle am neuen Rapid Mondo ausgeführt.
Dann geht es an die Wunschausrüstungen.
Probelauf.
Bald ist der neue Mondo für die Auslieferung bereit.
Auch die reparierte SCHILTRAC Vorderachse ist fertig und wird etwas später abgeholt.
Der Samstag stand noch im Zeichen der Ereignisse von vor einer Woche.
So ging es bei uns erst am Nachmittag weiter.
Der TT80 wird fertig vorbereitet.
Der Ausbau der Hydraulikpumpe, ohne das Vorsatzgetriebe abzubauen, ist immer mühsam, da eine Schraube äusserst schlecht zugänglich ist.
Geschaft. Nun folgt ein Motorenölwechsel.
Ölverlust in den Motor.
Zwei Generationen Terratracs.
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Am Abend konnten wir noch kurz am SCHILTRAC 9075 arbeiten.
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Nun muss die Einspritzpumpe abgedichtet werden.
Anschliessend wird nochmals eingependelt, um zu schauen, ob die Anpassungen Wirkung zeigen.
Nun passt es.
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Es ist überall sehr eng. Hier müssen in ein paar Tagen noch zwei Flexzüge und zwei Schläuche Platz finden.
Bereit für die Kabinenmontage.
Eine weitere Schneefräse wurde zusammengebaut.
Auch der neue Rapid Mondo wird nächstens ausgeliefert.
Ein alter Starter muss repariert werden. So wird erstmals die lose Starterachse fest gemacht. 
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Der Swiss- Ausleger beim Zusammenbau.
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Nebenan wird der erste Service an einem Lindner Geotrac 84ep ausgeführt.
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Am Abend kommt auch noch ein Terratrac unter Dach.
Ein Flüssigkeitswechsel, der sicher nötig ist.
Bald ist der Geotrac fertig. Nun geht es nach der Abgaswartung zum Abgastest.
Drei Rote draussen.
Der AEBI TT50 wird aufgeheizt um die Lüftersteuerung, Temperaturschalter usw. zu überprüfen.
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Nach den Messungen und Kontrollen wird manuell eingegriffen, damit sich die Lage wieder abkühlt.
Nun werden die Plätze getauscht.
Jahresservice am TT50.
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Der Service ist beinahe fertig.
Kühlungsreinigung.
Draussen arbeiten wir derweil auch am AEBI TT80.
Die Hydraulikpumpe wird neu abgedichtet.
Der Zusammenbau geht jeweils besser.
Fertig. Der TT80 kann abgeholt werden.
In einem schmalen trockenen Zeitfenster, wird ein Lüönd Hecklader gereinigt und eingewintert.
Auch unser Unitrac wird grob gereinigt.
Unsere Hinterwagenabdeckung zum Unitrac hat ihren Dienst bestens erfüllt und wird nun auch gereinigt.
Ein Monta M141 wird in Angriff genommen.
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Eine Kühlungsreinigung ist sicher angebracht.
Motor und Hydrostat werden ausgeblasen.
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Dann gibt es einen Blick in die Innereien.
Alles wird geschmiert.
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Zum Schluss werden Ölkontrollen und Ölwechsel ausgeführt.
Auf dem Lift haben wir unterdessen mit der Reparatur des Kühlsystems vom AEBI TT50 begonnen.
Es ist so ziemlich alles verschmorrt.
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So muss allerhand neu angefertigt werden.
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Nun läuft es wieder.
Letzte Wartungsarbeiten werden ausgeführt. So muss die Scheinwerfereinstellung optimiert werden.
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Entlüften des Kraftstoffsystems.
Nun wird eine neue Ariens Schneefräse ausgeliefert.
Ein Mauki "Mäusebelüfter" verweigert den Dienst.
Die Ölkontrolle führte zu einer Überschwemmung, denn das Kurbelgehäuse war mit Benzin vollgelaufen.
Lange läuft verfärbter Benzin aus dem Kurbelgehäuse.
So verwundert es nicht, dass der Mauki nach einem ersten Ölwechsel wieder läuft.
Einige, auch krumme, Messer mussten geschliffen werden.
Ein Rapid Rex ist eingetroffen. Er läuft nicht mehr.
So wird vorerst einmal Benzin in den komplett leeren Tank eingefüllt. Nun läuft er wieder.
Wir hatten wieder allerhand Platzprobleme.
Nun wird am SCHILTRAC 9075 die Kabine aufgebaut.
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Es passt.
Jetzt werden verschiedene Komponenten angeschlossen.
Der AEBI TT50 wird abgeholt.
Vier Räder sind zum Pneuwechsel eingetroffen.
Alles ist stark rostig. Nun müssen wir schauen, ob wir zwei Felgen noch retten können.
Den ganzen Freitag wird am SCHILTRAC 9075 gearbeitet.
Zwei Rapid Mäher warten an der Sonne auf ihre Abholung.
Etwas später wird eine Kutsche zum Richten der Achse vorbeigebracht.
Der Triebkopf wird ausgespannt und tritt in stolzer Manier den Heimweg an.
Nun wird eine SCHILTER Junior Hinterachse hervorgeholt, welche schon vor einem halben Jahr bei uns angeliefert wurde.
Sie hat eine Kegelradbeschädigung, welche wohl schon lange Bestand und nur unter starker Belastung beim Zusammentreffen der angeschlagenen Kegelradzähne spürbar wird.
Nach längerem hin und her bleibt nun leider alles wie es ist.
Ohne dass die Achse geöffnet wurde, geht sie wieder zurück und wird von uns am SCHILTER angebaut.
Zusammenbau der Maschine.
So fährt der kleine SCHILTER halt ohne Reperatur weiter.
Am SCHILTRAC 9075 sind nun wieder unzählige Arbeiten im Gange, von denen man aussen kaum etwas ansieht.
Auch am Samstag war wieder allerhand los (und angezogen). Zum Beispiel mussten zusätzliche Löcher in einen Anbaubock gebohrt werden.
Fertig.
Auch der Rapid Monta M161 geht wieder in den Einsatz.
Darum wird der Messerbalken überprüft. 
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Am Montag ging es mit der Pferde- Kutsche los.
Die Hinterachse wird abgebaut.
Sie muss gerichtet werden.
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Später sind wir wieder beim Zusammenbau.
Nun wartet die Kutsche auf ihre emisionsarme Antriebseinheit.
Für uns ging es am SCHILTRAC 9075 weiter.
Auch der Mauki konnte fertig gemacht werden.
Weiter ging es mit den rostigen Felgen.
Diese wurden aufbereitet und innen neu lackiert.
Auch diverse neue Occasionen sind eingetroffen.
So ein Lüönd Favorit Ladegerät, ein AEBI TT77 oder ein sehr schönes FELLA Heckmähwerk.
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Dann traf ein älterer SCHILTER für Wartungsarbeiten ein.
Ölwechsel, Bremseinstellung und Bremsflüssigkeitswechsel. Es gibt immer viel zu tun.
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Soeben sind weitere Maschinen eingetroffen.
Am Kaiser Güllefass möchten wir das anfällige Bremsseil nur noch für die Handbremse verwenden.
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So bekommt das Fass nach vielen Jahren zwei Bremszylinder.
Neue Bauteile werden geplant.
Dann montieren Reto und ich neue Widerlager für die neuen Bremszylinder.
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Der schöne SCHILTER 3500 ist nun auch schon recht weit.
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Nun muss noch der Kupplungs- Geberzylinder ersetzt werden.
Anschliessend geht es nach draussen zur Kühlungsreinigung.
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Fertig. Der SCHILTER TR 3500 und auch der Bührer 475 mit dem Druckfass verlassen uns wieder.
Am nächsten Morgen geht es mit dem Service an einem Rapid Swiss weiter.
Nach der Reinigung hängt er bereits am Heber.
Dann werden alle Öle gewechselt.
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Verschiedene Lieferungen sind eingetroffen.
So auch eine Luftdruckbremsanlage.
Pneus werden aufgezogen, ...
... Öle kontrolliert, ...
... Ketten geschmiert ...
... und schon ist wieder eine Arbeit beendet.
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Wenn immer möglich arbeiten wir am SCHILTRAC 9075 weiter.
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Nachdem wir die Flexzüge im Griff hatten, ging es mit den Heizungsschläuchen und ...
... dem Gaskabel weiter. 
Fredy und Reto beginnen mit der Ladegerätereparatur.
Nach verschiedenen Richtarbeiten, müssen auch Bauteile komplett neu aufgebaut werden.
Nun haben wir wieder einen sehr schönen Bührer bei uns.
Der Aufbau der Luftdruckbremsanlage geht in die Detailplanung.
Da der im Bausatz gelieferte 20 Liter Kessel keinerlei Platz findet, simulieren wir mit einem Holzklotz einen 10 Liter Behälter und suchen nach den geeignetsten Plätzen.
So müssen auch für mehrere weitere Bauteile geeignete Plätze gefunden werden.
Der Kompressor hat nun sein Plätzchen bekommen.
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Da ein falsches Bremsansteuerventil geliefert wurde, haben wir zumindest eine STEP-Datei vom richtigen Ventil bekommen.
So können wir die Masse aus dem 3D herauslesen und so nach einem sinnvollen Platz suchen, bis dann das richtige Ventil in 1 - 2 Wochen hoffentlich eintrifft.
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Verschiedene weitere Arbeiten und eine Unmenge an Telefonaten waren zum Beispiel auch am Donnerstag zu bewältigen. So waren wir (oder zumindest ich) ganz schön ins rudern geraten. 
Ein Geotrac 93 bei Wartungsarbeiten.
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Am Abend ist auch noch der eingetauschte Terratrac eingetroffen.
Am nächsten Morgen wurde zuerst der Geotrac fertig vorbereitet.
Dann wechselte er nach draussen.
Es wurde nochmals unnötigen Balast abgeworfen.
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Nun wechselten wir in die Nordhalle.
Dafür kam der AEBI TT77 auf den Lift.
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Der Terratrac wird kontrolliert.
Die Detailplanung der Kesselhalter am Bührer konnte vollendet werden.
Anschliessend konnte ein SCHILTRAC abgeholt werden.
Er wird abgeladen.
Die Kabine sieht wieder aus wie neu und die Chassishälften sind wieder im Winkel.
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Der BERGTRAC wird für Materialtransporte eingesetzt.
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Es hat zwar noch keinen Schnee, trotzdem wird der neue Rapid Mondo für die Auslieferung vorbereitet.
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In der Nordhalle wird der Geotrac für die Zerlegung vorbereitet.
Der Kabelstrang wird getrennt.
Der Dieseltank ist abgebaut und nun gibt es allerhand Komponenten zu lösen.
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Der schöne alte Terratrac ist wieder draussen an der Sonne.
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Am nächsten Tag wird neben viel anderem auch Material abgeholt.
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Darunter auch ein Dreiseitenkipper.
Leistungsmessung am Lindner Lintrac 75LS.
Das war schon noch nicht alles.
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Später, nachdem der letzte Kunde von Heute bedient war, mussten noch Vorführmaschinen für den Sattler Markt vorbereitet werden.
In dieser Woche war es wieder äusserst mühsam und nerftötend, die Website zu aktualisieren, da allerhand Systemfehler aufgetreten sind (zwei Varianten auf den Bildern).
Hätten die Kinder nicht Ferien gehabt und am Montag schon mit der Aktualisierung begonnen, wäre es unmöglich gewesen, am Sonntag etwas neues von uns zu zeigen.
Am Montag mussten neben viel anderem, die Maschinen für den Satter Märcht vom Dienstag gerüstet werden.
Ev landschaft.
Das Vorführladegerät wird gereinigt.
Dann musst zum Beispiel noch die Occasionsliste überarbeitet werden und so wurde es wieder reichlich spät.
Am Dienstag war dann alles gerüstet und der Sattler Märcht konnte bei trockenen Witterungsbedingungen ohne Einschränkungen durchgeführt werden.
Am Sattler Märcht hat es immer für gross und klein etwas.
Um 9.00 Uhr wurde Vieh aufgefahren.
Ein erfolgreicher Tag geht zu Ende. Es hat uns gefreut, dass auch Kunden von sehr weit an den Sattler Märcht kamen. 
Bereits hiess es wieder Zusammenräumen.
Am Abend bei der Abfahrt zeigte sich die Sonne mit aufkommendem Föhn doch noch.
Nach dem Sattler Markt können die Vorführmaschinen jeweils eingewintert werden.
So wird alles abgeladen und verräumt.
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Am Dienstag ging es mit dem Geotrac weiter. Die Kabinendemontage ist bald vorbereitet.
In der Südhalle wird unterdessen auch der SCHILTRAC 9075 fertig gemacht.
Die neue Stossstange ist bereits angepasst, montiert und mit den neuen Lichtern ausgerüstet.
Anschliessend werden neue Lenkungsgelenke eingebaut und die Achsschenkelvorspannung korrekt eingestellt.
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Nachdem alles gelöst ist, ...
... wird die Kabine des Geotrac abgebaut. 
Nun schwebt sie am kleinen Kran.
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Der Geotrac kommt zur Reinigung nochmals nach draussen.
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Viele Detailarbeiten waren noch nötig, aber bald ist einer der vier SCHILTRAC 9075 fertig.
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Er erstrahlt wieder in ganz neuem Glanz.
Es ist sehr praktisch, dass der BERGTRAC in der Werkstatt haust.
So haben wir den kleinen und sehr kompakten Bergtraktor immer zur Hand.
Hier wird er wieder benötigt, um einen anderen, noch nicht fahrbaren SCHILTRAC 9075 auf den Lift zu schieben.
Nach den letzten Arbeiten, ...
... wird der andere 9075er abgeholt.
Der Lindner wird vorgereinigt, bevor er zum Abdampfen geht.
Unterdessen arbeiten wir am älteren SCHILTRAC 9075 weiter.
Die Einspritzdüsen werden geprüft ...
... und eingebaut. 
Dann werden alle Flüssigkeiten eingefüllt.
Draussen ist ein weiterer Mitarbeiter mit der Reparatur des Ladegeräteaufbaus beschäftigt. Es gibt viel zu tun!
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Das sind in letzter Zeit gefragte Artikel:
Eine Teillieferung verkaufter Notstromaggregate ist eingetroffen.
Nachdem der Unterwagen vom Lindner gereinigt ist, arbeiten wir zuviert weiter.
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Allerhand Komponenten werden am älteren Geotrac abgebaut.
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Die Ablieferungskontrolle und Ausrüstung dreier Notstromaggregate, musste dazwischen gewürgt werden.
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In Kürze kann die hydraulisch Ausrüstung abgenommen werden.
Mit der umfangreichen Zusatzausrüstung, wie hier zum Beispiel das doppeltwirkende Heckhubwerk, kommen schon einige Schläuche zusammen.
Auf beiden Seiten werden weitere Teile abgebaut.
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Bereits ist es wieder Abend.
Am nächsten Morgen wird der SCHILTRAC 9075 mit der Stossstange ausgerüstet und der Motor wieder lauffähig gemacht.
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Nun fährt der SCHILTRAC 9075 wieder.
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Der neue Rapid Mondo wird dem Kunden übergeben.
Auch ein weiteres Notstromaggregat verlässt uns am Samstagmorgen.
Dann wird am Geotrac weiter gearbeitet.
Unterdessen ist eine SCHILTRAC Hinterachse zur Reparatur eingetroffen. Die Achse muss bis am Abend wieder fertig montiert sein.
Ein Radlagerschaden ist aufgetreten.
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Ein Radlager hatte angefressen, dann ist der Käfig geborsten und alle Kugeln wanderten auf eine Seite.
Dies ist kein Vorteil.
Auch die Gegenseite wird überprüft.
Nach der Zerlegung und der Reinigung ...
... geht es mit neuen Lagern an den Zusammenbau.
Bereits ist es Mittag.
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Am Nachmittag geht es mit der SCHILTRAC 9075 Achse weiter.
Wieder ein Endantrieb kann angebaut werden.
Nun sind beide Endantriebe wieder montiert und das Radlagerspiel kann nachgeprüft werden.
Anschliessend geht es an die Erneuerung der Bremsen.
Alle Öle müssen eingefüllt werden und ...
... dann kann die Achse wieder verladen werden.
Während wir drinnen am Stressen sind, herrscht auch draussen Hektik. Der Bobycar muss dringend noch gereinigt werden.
Nach getaner Arbeit hängt man noch etwas herum, bevor im Lager noch Mengen an Ersatzteilen verräumt werden müssen.
Zuerst muss noch aber noch der Geotrac auf den vorgenommenen Stand gebracht werden.
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Nun sind die Innereien freigelegt und es geht ins Ersatzteillager. 

Das war wieder ein Samstag! Durchgehende Hektik von 7.50Uhr bis 21.00Uhr und das nach einer sonst schon sehr strengen Woche. 




 
















Das war wieder ein Rückblick aus der vergangenen Woche. 

Wir hatten wieder eine hektische Woche. Trotzdem konnten wir viele verschiedene Arbeiten für Sie erledigen. 

Mehrere Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir in dieser Woche nur wenig weiter arbeiten. 

In dieser Woche waren wieder einige technische Anfragen zu bearbeiten.                           










 
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Wieder einmal ein paar Gedanken zum Weltgeschehen: 






Lesen Sie Leserbriefe aus der Lokalzeitung.














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Quellenangabe: Bote der Urschweiz, Schreiber der Redaktion bekannt. 


















Andere Witterung am Sonntag. So setzte ab etwa 8.30 Uhr Regen ein.
So war es den ganzen Tag garstig und kühl.
Regen und zügiger Wind dominierten den Morgen.
Am Nachmittag regnete es ergibig und hörte nie auf.
Die Bäche wurden angetrieben und führten teilweise viel Wasser.
Am Nachmittag war es auch weiter westlich kein bisschen besser.
Bei 8° und bissigem Wind war es draussen keineswegs angenehm.
Jedenfalls sind wir uns noch nicht an solche Bedingungen gewohnt.
Dem Vieh scheint das nicht viel auszumachen.
Ein kühler, regnerischer und windiger Sonntag geht zu Ende.
Letzter Regen am Montagmorgen.
Dann wurde es vorübergehend recht freundlich, ...
... wenn auch die Bise für kühle Temperaturen sorgte.
Gegen Abend setzte wieder Regen ein.
Herbstlicher Dienstagmorgen.
Nebelfetzen und tiefer Hochnebel dominierten das Bild.
Spät wurde es richtig schön.
Noch immer ist aber die Bise spürbar.
Diese war zeitweise kräftig und natürlich kühl.
Das Tat dem schönen Wettereindruck nichts ab.
So wurde überall tüchtig gemäht, obwohl die Bise am Nachmittag auch tüchtig auffrischte.
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Um die Berge hingen dicke Wolken.
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Herbstliches Schönwetter.
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Am Abend kam dichtere Bewölkung auf.
So begann auch der Mittwoch verhangen mit tiefem Hochnebel.
Dieser ging und kam am Mittag wieder.
So war der Himmel auch am Nachmittag wieder ziemlich verhangen und es gab keine Sonne mehr.
Morgentlicher Hochnebel auch am Donnerstag.
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Bald war es herrlich schön.
Zeitweise war es zügig, da der Föhn und die Bise sich den Luftraum teilten.
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Nach dem Mittag wurde es dann noch schöner und vor allem auch wärmer. Man beachte auch den Nebel im Westen.
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Das Temperaturniveau war nun einiges höher.
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Bereits geht die Sonne wieder um 18.30 Uhr unter.
Ein sehr schöner Freitag ist erwacht.
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Strahlend blauer Himmel.
Der Föhn wurde nun auch im Talboden spürbar.
Es war nun herrlich warm.
Prächtiges Herbstwetter!
So kam wieder viel Vieh von den Alpen und ...
... es wurde auch wieder viel siliert.
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Prachtswetter auch am Samstag.
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Die Fahrt in diesem Gefährt muss herrlich sein.
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Der Föhn ist mit im Spiel.
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Am Mittag kam dichtere Bewölkung auf, wie es beim Föhn manchmal vorkommt.
Vieleicht war es auch so, weil ein lieber Kunde um diese Zeit ums Leben kam.
Bereits drückt der Föhn die Wolkendecke wieder weg ...
...
... und es wurde wieder richtig schön.
Vieh kommt nach Hause.
Ein schöner Alpabzug, mit bestens organisiertem Verkehrsregime, zog vorbei.
Es ist nun definitiv Herbst!
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Föhnige Himmelsbilder.
Der Sonntagmorgen wusste nicht so recht was er wollte.
So kämpfte die Sonne mit Hilfe des Föhns gegen die Bewölkung.
Das tat sie mit mehr oder weniger Erfolg.
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Denn schon bald war der Himmel wieder komplett überzogen.
Es blieb trocken und war windig kühl.
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Bei guten Laufbedingungen fand der Wildspitzlauf auf dem Programm.
Sehr viele nahmen den langen und steilen Weg von Steinerberg zum Wildspitz in Angriff. Der Wildspitzlauf fand bereits zum 40 Mal statt.
Das Wetter hatte sich noch nicht gebessert.
Da es je nach Region regnete, wurden einige SCHILTER und SCHILTRAC gewaschen.
Anscheinend herrschte Flugwetter, denn der Helikopter war fast pausenlos in der Luft.
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Auch bei uns fiel später Regen.
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Nach dem Sonnenuntergang zeigten sich noch einige Sonnenstrahlen an den Bergen und Wolken.
Am Montag war es wieder schön.
Teilweise dichte Schleierwolken zierten den Himmel.
Es war warm.
Zwischendurch hatte die Sonne zu kämpfen.
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Sonnenuntergang.
Viele Wolken und getrübte Stimmung am Abend.
So war es nach einer windigen Nacht am Dienstag herbstlich trüb.
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Auch am Mittag zeigte sich kein Sonnenstrahl.
Es blieb bis am Abend trocken.
Am Mittwoch um 3.00Uhr morgens setzte starker Wind und immer wieder kräftiger Regen ein.
Zum Tagesbeginn fiel der letzte Regen.
Dann wurde es schnell richtig schön.
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Herrliches Herbstwetter.
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Am Nachmittag zog wieder mehr Bewölkung auf.
Es blieb trocken.
Ein schöner und farbenprächtiger Sonnenuntergang folgte.
Später regnete es wieder.
Nach Regen in der Nacht war es am Donnerstagmorgen wieder zunehmend schön und verstärkt föhnig.
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Schönstes Herbstwetter.
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Die neue Landi Schwyz hat nun eröffnet. Die Leute kamen in Scharen.
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Die Tage werden rasant kürzer. Sonnenuntergang um 18.20 Uhr.
Schöner Freitagmorgen nach einer kühlen Nacht mit unter 10°.
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Die höheren Berge sind angeschneit.
Wenn der auffrischende Wind schwach war, war es sehr warm.
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Am Abend wurde es föhnig windig. Allerdings hatte der Föhn in der Nacht einen Durchhänger.
So baute sich der Föhn am Samstagmorgen wieder auf.
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Das Wetter zeigte sich auf den Stoos ob Schwyz von seiner schönsten Seite.
Eine Frohnatur wurde aus dem Leben gerissen. Dass heutige Wetter passt zu Ihm.
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Nachdem es lange eher schwach windig war ...
... verstärkte sich der Föhn zeitweise. 
Am frühen Nachmittag war es darum sommerlich heiss.
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Die 29° sind wohl durch die Thermik zu Stande gekommen. Aber für rund 25° hatte es auch am Schatten gerreicht. Dem Föhn sei Dank.
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Unser Computer scheint langsam zum Wetterschmöcker zu mutieren. Nachdem er Eisregen bei über +25° prognostizierte, versuchte er es am frühen Samstagabend mit Langzeitprognosen.
So wird es heute in 15 Jahren wohl schön und warm sein. 
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Am Abend wurde der Föhn stürmisch.
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So stand auch der Sonntag im Zeichen des Föhns.
Man beachte auch die Wolke in der Bildmitte, welche sich vom frühen Morgen bis weit in den Nachmittag neben den Mythen behauptete.
So ein Phänomen hatte ich während des Föhns noch nie beobachten können.
Am Morgen war es schon schön warm. Und es wurde noch wärmer.
Denn der Föhn ist recht kräftig.
Viele Wolken standen am Himmel.
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Das Himmelsbild änderte sich nur wenig.
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Die Windgeschwindigkeiten waren nicht ohne.
Bei bis 27° wärme zieht der Föhn durch die Innerschwyz.
Die besagte Wolke beharrt über Schwyz.
Nur kleine Wellen hatte es in Brunnen am Vierwaldstättersee.
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Allerdings spielte der Wind mit dem Wasser und griff immer wieder in den See.
So gab es schöne Bilder ...
... und man wurde auch ein wenig nass.
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Auch zu Hause hatte der Föhn weiter geblasen.
Weiter gegen Westen ist vom Föhn nichts zu spühren. Nur ein "Föhnfenster" ist in Richtung Südosten zu erkennen.
Es war mit kaltem Westwind auch mindestens eine bis zwei Jacken kälter.
So herrschte ein grosser Unterschied auf der West- und der Ostseite des Lindenbergs, obwohl nur etwas über 200m dazwischen liegen.
Der Föhn drückt wieder stärker Richtung Westen. Am Abend ist der Föhn dann aber eingeschlafen. 
So war es dann am Montagmorgen trüb und nass.
Nieselregen und tiefe Temperaturen sorgten bis am frühen Nachmittag für garstiges Wetter.
Nach der Föhnphase von gestern sind wir uns das noch nicht gewohnt.
Nach einer trockenen Phase am Nachmittag, folgte wieder Regen. Dieser sorgte für eine regnerische Nacht.
Auch der Dienstagmorgen war nass und kühl.
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Später trocknete es ab und ...
... Mitte Nachmittag schien sogar für etwa 3 Minuten die Sonne.
Am Abend folgte wieder Regen und um 22.22Uhr folgte ein starker Weststurm.
Nach nächtlichem Regen waren die Berge am Mittwochmorgen wieder weiss angezuckert.
Nach einer trockenen Phase mit etwas Sonne ...
... wurde das Wetter am Mittag sehr wechselhaft.
Nur Minuten nach dem oberen Bild regnete es bereits wieder.
Die nächste Ladung steht in Goldau schon parrat.
So ging es abwechslungsreich weiter.
Sonne, ...
Regen ....
Ohne die Sonne war es sehr kühl.
Auch der Donnerstag begann regnerisch kühl und trüb. Allerdings schönte es sehr bald.
Eine leichte Bise setzte ein.
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Die Bise verstärkte sich und frischte am Nachmittag kräftig auf. Sie wurde recht bissig.
So war es dann auch vorbei mit der Sonne.
Mit rund 5° begann der Freitag sehr kühl.
Es war klar und kühlte dadurch gut aus.
Das Wetter war sehr schön und die Bise hatte sich abgeschwächt.
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Am Nachmittag zog Hochnebel auf und innert Kürze war der Himmel bedeckt. So gab es bis am Abend keine Sonne mehr.
Dichter Hochnebel auch am Samstag.
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Die Wolkendecke war beständig.
Darüber wäre es bei bester Fernsicht herrlich schön.
Die Obergrenze war aber recht hoch und reichte teilweise über 1800m.
So lockerte sich der Hochnebel erst nach 17.00Uhr etwas auf und ein paar blaue Flecken wurden sichtbar.
Auch am Sonntagmorgen war es noch trüb.
Hochnebel beherrschte die allgemeine Wetterlage.
Je nach dem wo man war, gab es Sonne oder nicht.
So hatten wir zum Beispiel in Goldau Sonne und dann länger nicht mehr.
Im Kanton Obwalden sonnte es natürlich auch.
Für uns stand, statt einem Maschinentransport, ein Alpbesuch an.
Das Vieh ist zwar schon im Tal, trotzdem wurden wir auf eine schöne Alp eingeladen.
So ging es steil bergauf.
Eine schöne Strasse führte den Berg hinauf ...
... und es gab eine herrliche Aussicht ins Tal.
Blick auf Lungern.
Nun sind wir beim durchbrechen der Hochnebelobergrenze auf etwas Nebel gestossen.
Darüber war es einfach nur schön, wie hier auf der Voralp im Dundel.
Schöne Farbspiele zeigten sich.
Der Nebel spielt an der an der Bergstation der Turrenbahn.
Über dem Brünigpass zeigte sich ein noch beständiges Nebelmeer.
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Grosse Alpweiden mit offenem Weidgang liegen vor uns.
Bereits sind wir oben auf rund 1760müM angekommen.
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Bröckelndes Gestein im rauhen "Gebirge".
Herrliches Bergpanorama während dem Aufstieg auf knapp 1900m, mit dem schönen Dörfli zu Füssen. 
Blick ins Haslital mit der Wegscheide Richtung Grimsel und Richtung Sustenpass.
Beste Fernsicht herrschte in den Bergen.
So zeigten sich bekannte Berge in der Ferne.
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Wir sind schon ein Stück weiter und schauen nun auf die andere Seite in Richtung Sörenberg.
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So hatte es auf rund 2100m auch noch wenig Schnee.
Ein fettes Steinmandli?
Es wird bewacht von fliegendem Federvieh.
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Nun geht es weiter.
Wir sind in steiniger Gegend angelangt und können eine weitere prachtvolle Aussicht geniessen.
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Richtung Südwesten liegt uns nun der Brienzersee zu Füssen.
Blick ins Jungfraugebiet.
Trotz etwas dunstigeren Verhältnissen konnte bis nach Interlaken und zum Thunersee hinunter geguckt werden.
Seit einer Weile sind wir wieder beim Abstieg.
Nochmals einen Blick zurück mit dem Brienzer Rothorn rechts.
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Das Dörfli kommt wieder in die Nähe.
Schöne Alphütten laden zum Verweilen ein.
Nun heisst es wieder Abschied nehmen.
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So geht es wieder rund 1100 Höhenmeter steil hinunter ins Tal.
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Auf dem Heimweg.
Noch immer schleichen Nebelschwaden umher.
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Schönes Herbstwetter auch am Montag. Es war noch +2° und so hatte es teilweise Bodenfrost.
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Sonniges und kühles Wetter.
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Sonnenuntergang.
Der Dienstag begann stark bewölkt.
Es blieb trocken und war herbstlich kühl.
Sonnenschein gab es keinen.
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Am Abend um 18.30Uhr wurde es merklich kühler und es fiel wenig Regen.
Nach teilweise kräftigem Regen in der Nacht und einem Kaltlufteinbruch, ...
... folgte am Mittwoch vor dem Mittag eine schnelle Bewölkungsabnahme und Übergang zu sonnigem Wetter.
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Viele Wolken standen am Himmel.
Die Folgen vom Kaltlufteinbruch sind zu sehen.
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Am Nachmittag herrschte wechselnde Bewölkung und es war knapp über 10° "warm".
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Auch der Donnerstag erwachte kalt. So war es nur ganz wenig über dem Nullpunkt.
Das Wetter zeigte sich nun wieder von der besten Seite.
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Viel Schnee liegt noch nicht in den Bergen.
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Keine Wolke war am Himmel.
Der Sonnenuntergang hat wieder eine neuralgische Stelle erreicht.
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Nach einer weiteren klaren Nacht begann auch der Freitag kalt.
Schon früh zogen allerhand Wolkenarten auf und vorbei.
So zeigten sich verschiedene interessante Wolkenarten am Himmel.
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Die Himmelsbilder wechselten sehr schnell.
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Absolut schönes Wetter am Freitagmittag.
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Wenig später sah es so aus.
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Nochmals ein anderes Gesicht am frühen Abend.
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Bis zum Einbruch der Dunkelheit war der Himmel interessant.
Der Samstag begann schön.
Vor 8.00 Uhr begann Nebel aus dem Westen ins alte Land Schwiiz einzufliessen.
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So hatte die Sonne dann einen schweren Stand.
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Nach dem Mittag löste sich der Nebel wieder auf.
So wurde es wieder herbstlich schön.
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Nochmals wurde sehr viel gemäht.
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Die Sonne geht wieder einiges früher unter. Vor zwei Tagen hatte sie die Hoflue noch überquert.
Nebelfetzen schlichen am frühen Sonntagmorgen umher.
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So erstreckte sich eine Nebelbank vom Westen bis nach Schwyz.
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Die Sonne ging auf und bekämpfte den Nebel.
Dieser löste sich mehr und mehr auf.
Eine Zeit lang waren wieder genau an der Nebelbarriere, welche durch unseren felsigen Hügelzug bewirkt wurde.
Um den Mittag hatte sich der Nebel bereits wieder in den Westen zurückgezogen.
Im Schafstall hatte es ersten Nachwuchs gegeben.
Am Nachmittag ging es in die Höhe.
Herbstwanderung auf der Rigikette bei schönstem Wetter.
Am Fusse der Hoflue entlang, geht es zu Fuss Richtung Westen.
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Nichts stand uns im Weg.
Der Gätterlipass ist überwunden.
Auf der Gersauer Seite hatte es Dunst über dem Vierwaldstättersee.
In Richtung Osten war es viel sichtiger.
Gegen Nordwesten war die Sicht auch leicht getrübt.
So ging es für uns weiter bergauf.
Die Hoflue in der Bildmitte scheint plötzlich nicht mehr so hoch.
Blick vorbei am Gersauer- und Vitznauerstock ins Nidwaldnische, mit dem Stanserhorn in der Bildmitte.
Wir sind am Ziel angekommen und geniessen die schöne Aussicht von der Rigi Scheidegg.
Die Rigi Scheidegg ist einer der unscheinbarsten "Gipfel" in der Rigikette. So ist die Scheidegg nur 40m weniger hoch als die mächtige und schroffe Hoflue und höher als zum Beispiel Rigi Staffel oder der Rotstock.
Nun kann der ganze Talkessel überblickt werden. Vom Zugersee, über den Lauerzersee bis ins Muotathal und die verschneiten Berge.
Schnee hat es zwar nicht sehr viel.
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Nach einem letzten Blick ins Tal, ...
... geht es wieder zurück in den Lauerzerberg.
Auf dem Abstieg bei Rigi Burggeist.
Ein schönes Plätzchen.
Drei lange Alpweiden durchqueren wir auch beim Abstieg.
Herbstliche Wälder.
Die Sonne steht schon tief.
Sonnenuntergang exakt bei Gätterlipass, den wir heute zwei Mal überquert hatten. In der Bildmitte die unscheinbare Rigi Scheidegg, links die Hoflue und rechts die Rigi Kulm. 
Zum Tagesabschluss folgte ein farbenfroher Sonnenuntergang.
Prächtiges Wetter erfreute uns auch am Montag.
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Am Nachmittag kam leicher Föhn auf.
Es war, besonders ohne Wind, recht warm.
Mit einer Warmfront verschlechterte sich das Wetter am frühen Dienstagmorgen sehr schnell.
Es war stark bewölkt, blieb aber trocken.
Am Abend wurde es schnell schöner und wärmer.
So erleuchteten allerhand Sachen am Himmel: Die Sonne, die Wolken ...
... die Mythen, ...
... die Flugzeuge ...
... und auch der Mond.
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Mit aufkommendem Föhn war der Mittwoch mehrheitlich schön.
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Um den Mittag gab es mehr Wolken am Himmel.
So sonnte es weniger.
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Sonnenuntergang bei lahmem und nur wenig spübaren Föhn.
Am Himmel ist zwar Bewegung.
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Zuhause in Steinen war der Föhn richtig aktiv. So blies der Föhn hier tüchtig und Blätter sowie weitere Gegenstände wurden herum gewirbelt.
Mit 17° - 18° war es auch wärmer. In der Nacht "topte" dann ein ganz kleiner Föhnsturm, der uns nicht schlafen liess. 
Um 5.00 Uhr kehrte die Sache und ein Weststürmchen mit ergiebigem Regen setzte ein.
Mit dieser Kaltfront war es am Donnerstagmorgen zwar vorerst noch 15° warm.
Schnell trocknete es ab und mit kräftig auffrischendem Westwind war es sehr wechselhaft und kühl.
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So wurde das Wetter abwechslungsreich.
Es hatte einen durchaus freundlichen Charakter.
Wolken kamen, ...
... zogen vorüber ...
... und gingen wieder.
Der Westwind liess nach und ein schöner Abend folgte.
Der Freitag begann noch recht schön.
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Mit zügigem Westwind zog vor dem Mittag dichte Bewölkung auf.
Die Sonne musste sich geschlagen geben.
Während dem Mittag zog Regen auf.
Das Wetter war unfreundlich und zeitweise machte Nieselregen alles richtig nass.
Das scheint dieses gwundrige Geisslein unseres Nachbarn hinter der Werkstatt nicht zu stören.
Der Samstag war wieder richtig schön.
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Sonnenschein vom Morgen bis am Abend.
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Wetter wie aus einem Werbeprospekt.
So waren viele Kunden beim Misten, Streue einbringen oder im Holz.
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Früher Sonnenuntergang.