BERGTRAC Aktuell


.












 ​​​​​​​


 ​​​​​​

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​



​​​



10 jähriges Arbeitsjubiläum

image-10731791-DSC03789e-d3d94.jpg


 
Wie die Zeit vergeht! 

So ist es jetzt bereits etwas über 10 Jahre, dass "unser" Fredy (nach 10 Jahren darf man das hoffentlich so ausdrücken) bei uns arbeitet.


Fredy ist ein sehr fleissiger und absolut zuverlässiger Fachmann mit verschiedensten Qualitäten, die nicht jeder mit sich bringt. Mit seiner liebenswürdigen Art passt er bestens in unser Team. 

Seit Fredy einen eigenen Landwirtschaftsbetrieb führt, arbeitet er leider nur noch in einem Teilzeitpensum bei uns. Doch auch das schätzen wir sehr! 


So wünschen wir Dir und Deiner Familie Glück und Gesundheit in Haus und Hof. 

Danke für alles!







Unser Fredy.




































Gesucht:

Landmaschinenmechaniker 



Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per
sofort oder nach Vereinbarung einen vielseitig interessierten Landmaschinenmechaniker.





Melden Sie sich doch per Telefon 041 / 811 33 55
per E-Mail
oder schauen Sie einfach kurz vorbei.

















Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet: 







Bremskontrolle auch hinten.
Es leckt.
.
Bereits ist es wieder spät.
Da Martin nächste Woche den Drehkurs hat, wird ein Tag lang geübt, um die Grundkentnisse zu erlangen.
.
Nebenan geht es am SCHILTRAC weiter.
Verschiedene Wartungsarbeiten und Reparaturen werden ausgeführt.
.
Der SCHILTRAC 2068 wird zerlegt.
Demontage der Achsschenkel.
.
Wir waren bis am Mittag mit Demontage- und Reinigungsarbeiten beschäftigt.
.
Ölverluste werden freigelegt.
So sind die Wellendichtringe stark verschlissen.
.
.
Alles wird gereinigt und vorbereitet.
.
Dann werden Teile für die Materialprüfung vorbereitet.
.
Neue, umlackierte Felgen sind aus der Lackiererei zurück. 
Sehr viele Telefone und diverse Kunden beschäftigten uns an diesem Dienstag den ganzen Tag und bis vor 20.00Uhr.
So wurden diverse Arbeiten erledigt und unter anderem auch drei weitere Hinterwagenabdeckungen zu verschiedenen Lindner Unitrac Modellen vorbereitet.
Sie können nun abgeholt werden.
Zwischendurch ging es am SCHILTRAC 2068 weiter.
.
Am nächsten Morgen starteten wir wieder am SCHILTRAC 2068.
Die Achsenden werden zusammengebaut.
Wir sind an der Montage der Achsschenkel und ...
... an der Vormontage der Endantriebe.
Die Achswellen sind aus der Prüfung zurück. Da sie keine Anrisse aufweisen, können sie sogleich wieder verbaut werden.
Die neuen Radlager werden warm aufgezogen.
.
.
Nach dem Anbau der Achsschenkel muss noch ein beschädigtes Gewinde repariert werden.
Die Vormontagen sind beendet.
Jetzt erfolgt der Zusammenbau.
.
Kontrolle und Einmessen des Axialspiels.
.
Auch die andere Seite ist nun soweit.
Am nächsten Morgen geht es am SCHILTRAC weiter (auch wenn der Fotoapparat zur Znünizeit noch nicht wach war).
Zwischendurch gab es noch anderes zu tun.
.
Ein kleiner Kramer Lader kam zu Besuch.
Bis zum Mittag arbeiteten wir am SCHILTRAC.
.
Dann wurden Pneus und die Felgen aus dem Lager geholt uns es ging zu Montage.
.
Sorgfälltig wurden die neuen Pneus auf die neuen Felgen aufgezogen.
Nun geht es am SCHILTRAC weiter.
Radschrauben festziehen, Bremsen einstellen und entlüften ....
Draussen wurde dann der Öldruck aufgebaut und die Maschine gestartet.
Nach einer kurzen Probefahrt kam der SCHILTRAC in die Nordhalle.
Nun wird zuerst die Neubereifung des Lindner Unitrac 102, dem Kundenwunsch entsprechend, fertig gemacht.
Die Doppelräder werden vorbereitet.
Dazu gehört auch das Anpassen der Hakenschrauben.
Der Doppelrad- Zwischenring wird vorsichtig anprobiert, um keinen Lackschaden zu verursachen.
Nebenan geht es noch an Vorbereitungsarbeiten des SCHILTRACs.
Dann werden die von der Verzinkerei eingetroffenen neuen Messerbalkenverstärkungen eingelagert.
Am nächsten Morgen ...
... werden Motorenteile für den Versand vorbereitet.
Dann wird die neue Komplettbereifung abgeholt.
Jetzt geht es, neben verschiedenen Telefonaten, Bestellungen und Kunden, wieder am SCHILTRAC weiter.
Das Getriebe wird geöffnet, gereinigt ...
... und kontrolliert. 
Nach so vielen Jahren Einsatz verwundert es wenig, dass einige Gebrauchsspuren zum Vorschein kamen.
.
Auch ist das Handbremsband bereits leicht verölt.
Der Spannstift an der Abgangswelle war etwas widerspengstig.
Der schwitzende Ölverlust wurde zu einem grossen Teil vom Staub gebunden.
.
Das Getriebe wird hinten geöffnet, ...
... da mit über 4500 Betriebsstunden noch die erste und alte Version der Geländegangvorgelegewelle montiert ist.
.
Neben einer stark abgenutzten Allradschaltgabel, haben auch Lager das Lebensende bald erreicht.
So werden ein paar Teile für die Materialprüfung vorbereitet.
Schon ist es wieder Abend und es wird noch am SCHILTRAC gearbeitet.
Am Samstagmorgen hiess es einmal mehr Kunden bedienen und telefonieren.
So konnte ich nur noch am Nachmittag etwas zeichnen.
Da wir schon über drei Wochen keine Teile mehr einlagern konnten, hatten wir dann am frühen Samstagabend über zwei Stunden im Nord- Ersatzteillager verbracht.
Am Montagmorgen wird die hintere Kardanwelle vom SCHILTRAC vom überschüssigen Fett befreit.
Choslä.
Dann geht es am Getriebe weiter.
.
Der Laptop wurde gestartet und musste wie üblich ein Update machen. Das dauerte satte 2 Stunden!!
Der dritte Teil der Felgenlieferung trift ein.
.
Der Platz wird langsam knapp.
Auch eine schon länger ausstehende Lieferung von Rapid trift ein.
Ein Ölverlust wird durch einen schmalen Spalt begutachtet.
Danach geht es wieder am SCHILTRAC 2068 weiter.
Es geht nun an den Zahnriemenwechsel.
So wird erst einmal Platz geschaffen.
Dann werden stark haltende Schrauben gelöst.
.
Demontage der Zahnriemen, welche getrost noch ein paar Jahre ihren Dienst getan hätten.
Schwitzende Ölverluste hat es reichlich.
So ist alles einwenig schwarz.
Falls das nicht reicht, könnten die Finger auch noch am Schaltgetriebe geschwärzt werden, da der hauchdünne Auspuff schon einige Locher hat und vermutlich schon eine Weile an das Getriebe geblasen hatte.
Der Hydraulikpumpenantrieb wird nun kontrolliert.
Entsprechend des alters und der Betriebsstunden sehen die Teile bei den alten Motoren vielfach noch besser aus, als an den neueren Maschinen.
Nun wissen wir, was wir alles brauchen.
Eine Reifenlieferung ist eingetroffen und wird verräumt.
.
Zwei 425/55R17 Pneus werden sogleich montiert.
.
Da die Lieferung mit den weiteren Radriffelbolzen eingetroffen ist, können die beiden Achsflansche nun fertig bestück werden.
.
Fertig.
Dann geht es am Schaltgetriebe weiter.
Einige Teile sind einwenig angeschlagen.
Die Welle will nicht raus.
So geht es.
Nach dem Einpassen der neuen Schaltgabel, ...
Geht es an den Zusammenbau.
.
.
.
Der hintere Deckel ist nun montiert.
Die Handbremse musste auch erneuert werden, da das Handbremsband ziemlich abgenutz ist und von jemanden nachgeschweisst wurde.
Das Getriebe wird nun verschlossen.
Eine Teilelieferung ist eingetroffen.
Neuteile für eine grosse Drehkolbenpumpe: Schwer und ordentlich teuer.
Weniger schwer aber auch nicht billig ist vermutlich dieser dünne Auspuff, welcher beinahe durchgebrochen ist.
Am Abend konnte am SCHILTRAC weiter gearbeitet werden.
.
Es wird am Motor geschraubt.
.
Demontage der Ölpumpe.
Alles wird gereinigt.
Dann wird die neue Schmierölpumpe vorbereitet.
.
Weiter geht es mit der nächsten Baustelle.
Das Chassis wird eingependelt um mehr Platz zu erhalten.
Es muss die Reglerfeder ersetzt werden.
Anhand dieses Fotos könnte man meinen, dass da reichlich Platz vorhanden ist. Dem ist aber leider nicht so.
Das Ganze ist recht eng, aber trotzdem gut zu machen.
Ein paar Hilfsmittel sind schon nötig.
.
Letzte Kontrolle.
Dass der Zugriff recht eng war, zeigen auch ein paar Spuren, die noch eine Weile zurückbleiben.
Aber das ist man sich um diese Maschinen gewohnt.
Schon kommt ein weiterer Notfall.
Da es in wenigen Stunden schneit, wurde an zwei Winterdienst Rapid Einachsern vom Kunden noch schnell ein Startversuch unternommen. 
Einer konnte tatsächlich nicht zum Laufen gebracht werden!
So wurde er zu uns gebracht.
Nach ein paar kurzen Kontrollen stand fest, dass hier etwas spezielles nicht stimmen kann.
So war die Zündkerze trotz kräftigem und gutem Zündfunken komplett nass und es haben sich Wassertröpfchen an der Kerze angesammelt. 
Der Tank, die Leitungen, der Benzinfilter und ...
... der Vergaser waren komplett voll mit sauberem Wasser. 
Benzin ist schlichtweg keiner zu finden! 
So wurde das Wasser abgesogen und das System gespühlt.
Die zweite Maschine hatte richtigen Benzin drinn und nur ein wenig Kondenswasser.
Nachdem neuer Benzin eingefüllt war, lief der Mäher wieder im ersten Zug und die Maschinen konnten den Heimweg antreten. 
Vier Stunden später schneite es. 


Rein technisch gesehen wären wir ja soweit, dass man mit reinem Wasser einfüllen fahren könnten: 
Wasserstoffgewinnung aus dem eingefüllten Wasser im Fahrzeug, Wasserstoffverbrennungsmotor oder Brennstoffzelle mit Elektromotor und schon läuft es!!  (Das ist nur eine Kurzfassung).
Allerdings ist die Startenergie für die Wasserstoffgewinnung sehr hoch und das ganze Drum und Dran würde den Rahmen diese alten Rapid Euro 3 nicht nur bei den Kosten bei Weitem sprengen. 

So war es dann halt doch einfacher, das Wasser am über 20 Jährigen Rapid Euro 3 abzulassen und wieder Benzin einzufüllen. 




Zum Schluss doch noch ein Gedankenanstoss: 
Wenn man an schönen Sonnentagen aus dem überschüssigen, nicht mehr speicherbaren Solarstrom dezentral in unseren Schweizer Landesteilen Wasserstoff gewinnen würde, wäre einerseits ein grosser Beitrag an die Ökologie und den Umweltschutz geleistet und andernseits könnte endlich ein wesentlich sinnvolleres Zeitalter, als die momentan hysterisch geförderte Batterie- Elektromobilität, eingeläutet werden.
Dann würden statt die schweren und übermotorisierten Tesla wieder normalere Autos zu oberst auf der Schweizer Verkaufzahlen- Hitliste stehen.
Zudem könnte man dann wieder den Gesamtprozess eines Autos mit der Herstellung, dem Gebrauch und der Entsorgung anschauen ohne rot zu werden.
Zur Zeit schaut man leider meist nur auf den Moment, wo ein Elektrofahrzeug (zum Beispiel mit Muota- Wasserkraftstrom oder Solarstrom) am Fahren ist. Alles Andere wird ausgeblendet und verdrängt. 
Sind wir gespannt, was uns die Zukunft noch alles bringt!
Weiter geht es am 2068er.
Der Deckel der Reglerfeder wird verschlossen und es geht an den nächsten Ölverlust.
Die Patrone des Volllastanschlages war für einen weiteren Ölverlust verantwortlich. So wurde sie neu abgedichtet.
Nach dem Eindrehen auf die exakt gleiche Position zeigte sich nun aber, dass der O-Ring gar nicht im Gehäuse zu liegen kam und noch ausserhalb im Freien war. 
So musste noch eine halbe Umdrehung mehr eingedreht werden, bis der O-Ring erstmals am Gehäuse anstand und gesammthaft eine weitere Umdrehung bis ein Abdichten erreicht werden konnte.
Da hatte früher wohl jemand den Motor etwas zu fest frisiert und ohne die Situation zu beachten, den Volllastanschlag zu weit herausgedreht. Unter dem Klemmplättchen war der schwarze O-Ring wohl kaum erkennbar.
Inzwischen ist auch die Kardanwelle eingebaut.
Mittag.
.
Am Nachmittag geht es mit diversen Arbeiten am SCHILTRAC weiter.
So wird eine rissige Kraftstoffleitung ersetzt, ...
... die Hydraulikpumpenkonsole erneuert und einiges mehr.
.
.
Eine neue Hydraulikpumpe wird vormontiert. Sie wird auf Kundenwunsch wegen Altersschwäche ersetzt und nicht weil der Antrieb ausgeschlagen wäre.
Auch stark verbogene Bleche haben wir wieder in Form gebracht und leicht verschweisst.
.
Nun kann ich die neue Motorenölpumpe einbauen.
.
Bereits ist es wieder spät.
Das dieses Bild nicht von heute sein kann, ist unschwer zu erkennen.  Trotzdem hatten wir heute mit dieser Maschine zu tun, denn es ist wieder ein neuer Occasions SCHILTRAC 9075 auf dem Markt.
Am nächsten Morgen geht es wieder mit unserer Wochenarbeit weiter. 
Weitergehen ist allerdings eine masslose Übertreibung, denn es kam ein Kunde nach dem Anderen herein.
Dies führte zu Wartezeiten (allerdings zu kürzeren als die Verkehrsmeldungen von den Skigebieten verkündeten).
Damit es nicht zu ruhig war, schellte auch das Telefon immer wieder. 
So konnte ich erst kurz vor dem Mittag den Motorzahnriemen auflegen und die Spannrolle einsetzen.
Nach dem Mittag war wieder ein Auswärtseinsatz angesagt.
So ging es erst nach 14.00 Uhr wieder am SCHILTRAC 2068 weiter.
Nun konnte der erste Zahnriemen vorschriftsgemäss gespannt werden.
Das passt.
.
Nachdem die Steuerzeiten überprüft sind, können die Verschlussstopfen wieder montiert werden.
Danach ist der Nebenantriebs- Zahnriemen des Hydraulikpumpenantriebs an der Reihe. 
Nach 15.30 Uhr wurde es dann ruhiger und ich konnt mich neben zwei anderen Reparaturen dem SCHILTRAC widmen. 
.
Auch der Nebenantriebsriemen wird gespannt.
Nachdem hier alles erledigt war, was ich noch unbedingt machen wollte, musste ich noch das Töffli einer Tochter reparieren und so wurde es wieder spät genug.

Das sind nicht etwa Katzenpfötchen. Sie sind etwas grösser. 

Am Samstagabend war der Wolf in einem dicht besiedelten Wohnquartier im Dorf neben Schwyz gesehen worden. 
So hatten wir am Wochenende in der näheren Umgebung schon wieder Besuch vom Wolf. 

Es hatte schon wieder Risse auf einem Hof eines Kunden gegeben.
Diesmal war es allerdings Wild, welches auf einer Parzelle neben dem Stall das Leben lassen musste. 
So verwunderte es auch nicht, dass diese Pfötchen direkt neben dem Stall des Kunden teilweise noch Blutverschmiert waren. 
Der Wolf markierte zudem neben dem Laufhof und umkreiste dem Spurenbild entsprechend den Stall. 
Der neuere Stall ist nur mit Streifenvorhängen ausgerüstet, was für den Wolf kein Hindernis darstellt.
Der Zugang in den Stall ist über den Laufhof jederzeit gewährleistet. 

Das Landwirtschaftsamt konnte oder wollte keine Antwort auf diesbezüglichen Fragen geben und liess nach mehrmaligen Nachfragen (vier Tage später) durch das Bürofräulein die Antwort vom Amtsinhaber ausrichten, da dieser keine Zeit haben wollte. 
Die Kühe müssten demzufolge über Nacht im Stall eingesperrt werden, was dem dauernden, ungehinderten Zugang zum Laufhof widerspricht (RAUS).
Auch brauche es um den Laufhof einen elektrischen Herdenschutzzaun. 
Ansonsten wird von den Fachleuten und den Medien wieder verkündet, dass die Wolfsrisse nur passiert seien, da die Herdenschutzmassnahmen vom Bauern nicht eingehalten worden seien.
Auch der Schaden würde sonst im Schadensfalle nicht gedeckt. 
Wolf hin oder her: Am Montag ging es am SCHILTRAC weiter.
Für die Fertigstellung hatte die Zeit in der letzten Woche bei weitem nicht gereicht.
Rundgedrehte und verleimte Schrauben mussten teilweise mit dem Meissel angelöst werden.
Der Auspuffhalter und anschliessend der Auspuff wurden angebaut.
.
Martin durfte inzwischen die Ventilspieleinstellung erledigen.
.
Nach vielen weiteren Arbeiten ist es bereits wieder Abend.
Hinterwagenabdeckungen sind immer gefragt und so können wie wieder zwei weitere für die Ablieferung vorbereiten.
.
.
Dann geht es wieder am SCHILTRAC weiter.
Hier ist mit einer neuen Kausche nichts mehr zu machen.
Was anfänglich nach einer einzigen gebrochenen Litze am Drahtseil der Zapfwellenkupplung aussah, zeigte sich bei genauerem Untersuchen als wesentlich schlimmer.
So musste der ganze Kabelzug ersetzt werden.
.
Ich konnte zwischendurch noch das Auspuffendrohr montieren und andere Arbeiten erledigen.
Nun geht es ans Einstellen der Zapfwellenkupplung.
.
Am Abend standen noch weitere Arbeiten an.
Nach anderen Arbeiten ging es am nächsten Morgen wieder am SCHILTRAC 2068 weiter.
Als der SCHILTRAC fahrbar war, mussten wir zuerst noch andere Arbeiten erledigen.
Der äusserst wendige Lintrac half uns dabei.
.
Dann ging es wieder am SCHILTRAC weiter.
Der Spiegel ist repariert.
Nun wird der SCHILTRAC für die Abgasmessung warmgefahren.
Nach der Messung kommt er für weitere Arbeiten auf den Lift.
Nach der Montage der neuen Kotabstreifer werden die neuen Doppelgelenkwellen lackiert.
Entsprechend dem Kundenwunsch installieren wir dann eine Kraftstromsteckdose.
.
Eine Maschine wurde aus dem Zelt in die Werkstatt geholt.
Auch für die Ablieferung wartet eine neue Bereifung.
Dann werden zwei Kabinenlagerumbausätze für den SCHILTRAC 9075 vormontiert ...
... und für die Auslieferung verpackt.
Am nächsten Morgen Geht es an die ausrüstung des Rapid Euro 4.
Bei den üblichen Kontrollen kam noch eine lose Verschraubung zum Vorschein.
.
Da war wohl ein Leim- und Drehmomentsparer am Werk.
Danach ging es an die Messerbalkeneinstellung und den Probelauf.
So arbeiteten wir heute mehrheitlich draussen, da immer wirder spontane Arbeiten kamen.
Ein abgebrochener Hebel musste ersetzt werden.
.
Nach dem Probelauf am Rapid Euro, schien bereits die Sonne.
.
Für die Einen ging es dann am Nachmittag am SCHILTRAC 2068 weiter.
Die Anderen beschäftigten sich mit anderem Kram.
Ein paar teilweise starke Beschädigungen mussten an diesem Hydraulikzylinder herauspolliert werden.
.
Entsprechend war auch die Stangenführung beschädigt.
Er dürfte wohl als mehr weder "leicht angebraucht" bezeichnet werden.
Nachdem wir wegen dem SCHILTRAC alle Aufträge nach hinten schieben mussten, ist nun eine weitere Maschine eingetroffen. 
Sie muss allerdings noch etwas warten.
Werni bereitet weiter die Zerlegung des Terratrac vor, ...
... während ich am SCHILTRAC die vom Kunden gewünschte 3-Pol- Steckdose verkable.
.
Sowas kann auch nicht belassen werden. Darum gibt es noch etwas mehr Arbeit, da der Stecker der Klemme 15 erneuert werden muss.
Schliesslich kann ich den Kraftstromanschluss doch noch fertig machen.
.
Für die bevorstehende MFK- Kontrolle müssen nun noch die Beleuchtungsbestandteile auf Vordermann gebracht werden.
So funktionieren Die Arbeitsseinwerferkontrollleuchen nicht, wodurch ein bestehen der MFK- Kontrolle nicht möglich ist.
Ein verschmorrter Schalter kam zum Vorschein.
.
So muss ein neuer Schalter eingebaut werden.
Auch zwei defekte Sicherungen kamen zu Vorschein.
Diese Sicherung war dabei etwas gemein. Durchgebrannt ist sie nicht in der Mitte, sondern rechts am grossen Plättchen.
Zu guterletzt waren dann auch noch Glühlampen zu ersetzen. Nun funktioniert wieder alles. 
Weiter geht es an einem Rapid Rex, den wir noch zusammenbauen müssen.
Der neu abgedichtete Hydraulikmotor wird angebaut.
Dann kann der kleine Mäher zusammengebaut werden.
Bereits kommt er nach draussen zum Entlüften.
.
Ein paar weitere Reperaturarbeiten stehen noch an.
Öl wird ergänzt.
Nun geht es devinitiv dem kleinen Terratrac an den Kragen.
Sehr viele Komponenten werden abgehängt.
Dann wird die Vorderachse weggefahren.
Anschliessend bauen wir das Schaltgetriebe ab.
.
Nun geht es an Kontrollieren und reinigen.
.
Der SCHILTRAC 2068 wartet auf die MFK- Kontrolle von nächster Woche.
Da wieder sehr viele Kunden vorbei gekommen sind, wartet auch der Terratrac auf die nächste Woche.
Unser Lintrac kommt wieder einmal nach draussen.
Vor dem Mittag werden zwei Maschinen fertig verladen ...
... und festgebunden.
Dann werden die beiden Occasionen am Nachmittag ausgeliefert.
Kaum zurück ging es schon wieder auswärts. Der Lintrac wurde für einen Ablad zu Hilfe gerufen.
Wieder zurück.
Für den SCHILTER UT 6502 reichte die Zeit in dieser Woche auch nicht mehr.
Da ich in dieser Woche wieder des öfftern mit meinem alten Fotoapparat gekämpft hatte, machte mir meine jüngste Tochter schnell einen Neuen.
Leider sind die echten Fotoapparate in dieser Bauart und Grösse nicht mehr erhältlich.
Um 17.30 Uhr ging es dann ins Büro.

Am Sonntag ging es in ein schönes Urner Bergtal zu einem Kunden.

Ein Occasion SCHILTRAC 9075 wurde fotografiert.

Anschliessend ging es noch auf einen Abstecher hinauf zur Sonne.

Der Montag begann im Nebel.

Bremsbacken wurden zum Neubelegen gerüstet.

Danach beschäftigten wir uns wieder einmal mit den Rückfahrkameras.

Nun funktionieren sie wieder richtig.

Als letzte Arbeit am SCHILTRAC haben wir noch den angeschlagenen Bremskraftverstärkerspeicher ersetzt.

Was wäre die Welt ohne Herausvorderungen?
Auch hier sind die Platzverhältnisse eher beengt.

Schliesslich haben wir das schon viele Male gemacht.

Operation gelungen, Patient geheilt.

Der SCHILTRAC 2068 hat heute seine MFK- Kontrolle.
Darum mussten wir auch noch das Nummernschild umplatzieren, da dies hinter der Kabine heute nicht mehr akzeptiert wird.

Am Nachmittag ging es mit dem kleinen Rapid Rex weiter.

Testfahrt zwecks Dichtheitskontrolle.

Der verkaufte Occasions Rapid Twister wurde heute abgeholt.

Da noch ein leicht schwitzendes Ölverlüstchen festgestellt wurde, ...

... konnte der SCHILTRAC noch etwas klettern.
MFK bestanden. 

Der erwartete AEBI Transporter ist nun doch noch eingetroffen. So musste der SCHILTRAC seinen Platz an der Wärme wieder frei geben.

Zum Ölwechsel kommt der AEBI TP47S sofort auf den Lift.

.

Der Ölwechsel war nötig.

Die Öle können bis Morgen austropfen.

Nun wird der Rapid Rex fertig gemacht.

Kühlungsreinigung.

.

Der alte Rapid Rex kann nun abgeholt werden.

Vor dem Mittag wurde der SCHILTRAC 2068 endgereinigt und eingeölt.

Er kann nun dem Kunden überbracht werden.

.

Nach dem Mittag haben wird das Getriebe vom AEBI Terratrac äusserlich gereinigt.

.

Bald geht es an die Zerlegung und Revision.

.

Ein Beispiel für die kleinen Arbeiten, welche immer wieder eintreffen: Eine Stützrolle ist zur Reparatur eingetroffen.

Die Mutter wird neu gesichert.

.

Der SCHILTER UT 6502 wird nun warmgefahren.

.

Er wird in der Nordhalle zurechtgestell ...

... und vorbereitet.

Unser Lehrling konnte nun den SCHILTRAC dem Kunden auf den Hof bringen.

Zur Neubelegung mitgegebene Bremsbacken eines alten Ladewagens sind unverrichteter Dinge wieder zurückgekommen.

Sie seien zu fest eingelaufen und können darum aus Sicherheitsgründen nicht mehr neu belegt werden.

Da haben wir schon manch schlimmeres gesehen. Urteilen Sie selber.

Dann geht es am AEBI TP47S weiter.

.

Kunstwerk aus Metall.

Während vorne Öl eingefüllt wird, geht es hinten an die Bremszerlegung.

Ein leckender Radbremszylinder hat den AEBI ausser Gefecht gesetzt.

So ist alles ordentlich nass.

Die Beläge sind komplett vollgesogen.

.

Die Manschette ist prall gefüllt und so läuft die Bremsflüssigkeit sofort.

Auch auf der anderen Seite wird geöffnet.

Auch hier ist eine Manschette prall gefüllt, aber der Belag ist noch trocken.

So geht es nun an die Zerlegung und Reinigung.
Nach dem die Wellendichtringe ersetzt sind, werden nicht satte Bremsschildschrauben festgezogen.

Auch um die Bremsseile mussten wir uns kümmern.

Die neuen Radbremszylinder werden montiert.

Bremsflüssigkeit wird abgewaschen.

Nun warten wir auf die Bremsbacken.

Der Rapid Rex wird abgeholt.

Nachdem wir die erstellte Mängelliste verdaut hatten, ging es am alten SCHILTER weiter.
Er hat ein langes, strenges Leben mit rund 7000 Betriebsstunden hinter sich. So ist er bald 50 Jährig. 
Ersatzteile für so alte Maschinen sind nicht billig, aber problemlos erhältlich. Die Reparatur wird ein paar Franken kosten.

Der SCHILTER wird jetzt auf Böcke gestellt.

So weist zum Beispiel die Lenkumschaltung extremes Spiel auf.

Beim abputzen des Fettes hatte sich die Kronenmutter schon gedreht. Sie ist nicht gesichert und weder ein Sicherungsblech noch die Stützhülse sind montiert. 

.

Dann geht es an die Zerlegung.

Unglaubliches Spiel zwischen den beiden Lenkhebeln.

Auch die nicht originale Rastklinke hat reichlich Spiel und ist mit feinen Einstellscheiben versehen, welche diesen Belastungen verständlicherweise nicht Stand halten konnten.

Anscheinend hatte hier schon jemand an verschiedenen Stellen gebastelt.
Der grosse Teil des Spiels kam am unteren Lenkhebel zum Vorschein: 0.5mm Spiel am Aussendurchmesser und nur 25 Körnerschläge am 100mm grossen Aussendurchmesser!
Dass das nicht lange hält ist logisch. Da hätte man auch gar nichts machen müssen. Grossen Eifer hatte derjenige sicher nicht. 
Der Lagersitz ist dermassen ausgeschlagen, dass die Blattlehre problemlos Platz findet.

Der obere Lenkhebel ist in der Mitte zusammengeschweisst, da er anscheinend früher einmal gebrochen war. Auch das ist kein Vorteil.

Weiter geht es mit dem Beheben der massiver Achsschenkellagerspiele. So brauchte es bis zu 2.00mm an Scheiben, obwohl kein loser Achsschenkelbolzen, keine Späne oder sonst Anzeichen eines defekten Lagers zum Vorschein kamen.

.

Das selbe Spiel vorne.

Weiter geht es anschliessend mit normalen Warungsarbeiten.

.

Nach mehreren Anläufen ...

... konnte ich aus Zeitgründen erst am Abend mit dem AEBI Getriebe beginnen.

Die Zerlegung beginnt.

Am nächsten Morgen wird die Kupplung und das Schwungrad abgebaut.

.

.

Auch werden die Antriebswellen überprüft.

.

Ich kann im Verlaufe des Morgens mit der Getriebezerlegung weiter machen.

.

.

Bereits ist es wieder Mittag.

Am Nachmittag arbeiten wir auch am SCHILTER UT 6502 weiter.

Der Motorenöl und Filterwechsel sowie weiter Wartungsarbeiten stehen noch an.

.

Es wird geschmiert, ...

... Ölstände werden geprüft und vieles mehr. 

Gegen den Abend kann ich mit der Getriebezerlegung fortfahren.

Nebenan geht es am SCHILTER weiter.

Nun ist nicht mehr viel drann.

Die Mitarbeiter haben Feierabend. Für mich geht es später ins Büro.

Am Samstag geht es zuerst mit dem AEBI Getriebe weiter.

Es werden die nötigen Lager und anderen Teile anhand meiner Bestellvorlage abgeglichen.

Dann werden die Lager im Ersatzteillager geholt.

.
Später wird ein neuer Rapid MultiTwister MT220 ablieferbereit gemacht.

Nach dem Bedienen verschiedener Kunden und mehreren spontanen Kundenarbeiten, ist es bald schon wieder Mittag.

Am Nachmittag wird zuerst zu Hause gearbeitet.

Dann geht es in die Werkstatt. Meine Tochter macht Übungen für ihre Ausbildung und ich rüste den neuen MultiTwister aus.

Da die Werkstatt schon voll ist, wird der neue MultiTwister mit dem Frontlader verladen.

.

Die Ablieferungskontrolle am Rapid MultiTwister MT220 wird fertig ausgeführt.

Fertig.

Drinnen machte meine Tochter weitere Übungen, unterdessen auch an meinem Viehwägelchen.

Für mich geht es noch mit anderen dringenden Kundenarbeiten weiter.

Um 19.00 Uhr geht es noch für eine gute halbe Stunde ins Ersatzteillager. Verschiedene Lieferungen der letzten Woche müssen noch eingelagert werden.
Jedenfalls ist der erste Versuch, früher Feierabend machen zu können, kläglich gescheitert.
Wenigstens hat meine Tochter ihre Übungen abgeschlossen. 

Der neue Rapid MultiTwister MT220 geht jetzt auf Reisen. 

Da mein Foroapparat wieder einmal eine kräftige Störung hatte, musste ich mit dem Handy Fotos machen. 
Über eine steile Zufahrt ging es hinauf zu Hof. 

Dann wird abgeladen.

Da wir schon mal hier sind, ging es noch auf eine kurze Wanderung.

Auf dem Heimweg. 

Am Montag ging es mit dem AEBI TP47S weiter. 
Die Bremsen sind eingetroffen und werden zusammengebaut. 



Auch die überarbeiteten Trommeln sind parat.
Sie können nun vorschriftsgemäss festgezogen werden.

Die Bremsen werden eingestellt, entlüftet und das System gründlich durchgespühlt.
Auch etwas Gewicht wird hinten hingehängt.
Mit zwei Spezialwerkzeugen kann an den vorderen Bremsen ebenfalls die Grundeinstellung gemacht werden. 

Weitere Maschinen treffen ein.

.

In Kürze wird er AEBI TP47S abgeholt.
Swisscom hat wieder einmal Probleme.

Die Fehlermeldungen waren vielfältig.
Leider sollte dann weit über eine Woche nichts mehr funktionieren. 
​​​​​​​
Wegen den andauernden Problemen von Swisscom konnten wir nicht mehr auf unser Homepagetool zugreifen. 

Am Dienstag stand der Rapid Kurs auf dem Program.

Einblicke und ...

... auch spezielle Gerätschaften zogen ihre Aufmerksamkeit auf uns.

.

Am Mittwoch ging es schon wieder nach Killwangen. Heute widmeten wir uns der mittleren Fahne.

Heute ging es an den Brielmaier Kurs.

.

Zuhause angekommen, waren weitere Maschinen eingetroffen.

So ein Rapid Swiss und ein Rapid Varea.

Die Mäher werden unter Dach gestellt.

.

Nun ging es am SCHILTER UT 6502 weiter.

So gibt es allerhand zu tun.

Das beschädigte Spurstangengewinde macht Sorgen: Einen M24x1.5 Linksgewindebohrer können auch wir nicht aus der Schublade zaubern.

So war der Gang zu einem unserer Teileherstellern nötig.

In der Zwischenzeit wird ein Jahresservice an einem Rapid Rex begonnen.

Er wird ordentlich gebraucht und hat gleich einige Kampfspuren.

Für die Kühlungsreinigung geht es nach draussen.

.

.

Nach dem Warmfahren kommt der kleine Rex für den Ölwechsel wieder hinein.

Nach verschiedenen Wartungsarbeiten ...

... geht es nach draussen.

Ich kann am SCHILTER UT weiter arbeiten.

Die Spurstange ist repariert und wird montiert.

Dabei wird ein Ölfleck am Boden festgestellt.
Wenige Minuten nach dem Abputzen des Endantriebs, drückt an fünf Stellen bereits wieder Öl aus der Flanschfläche.

So kommt der UT hinüber auf den Lift.

.

Fredy hat inzwischen Öl ergänzt und ...

... geht nochmals auf Probefahrt.

Weitere Reparaturen werden ausgeführt.

.

Am nächsten Tag geht es ans Abdichten des Endantriebs.

.

.

Mit unserem Spezialwerkzeug wird der Endantrieb abgenommen.

Der mächtige Hohlrad-Endantrieb ist eine SCHILTER- Spezialität.

Es kam noch originale, uränige, klebrige Hermetic- Dichtmasse an den Flanschflächen zum Vorschein, welche vermutlich von SCHILTER vor bald 50 Jahren angebracht wurde.

Die mächtigen Teile könnten von einem Panzer stammen.

Alles wird gereinigt und vorbereitet.

.

Nach dem Mittag wird der Endantrieb wieder angebaut, was angesichts des Gewichts gar nicht so leicht war.

.

.

Bei den Lenkungsteilen haben wir noch Toleranzprobleme, was zu einer Verzögerung führte.

.

Der SCHILTER ruhte darum wieder.

Am Samstagmorgen wurden so nur noch ölige Arbeiten erledigt.

.

Am späteren Nachmittag ging es am Viehwägelchen weiter.

Während die Kinder auf dem Dach arbeiteten, konnte ich zwei Blechteile verarbeiten.

So wurde bis in den späten Samstagabend gearbeitet.

Alle unsere Aussenlager sind voll.

Am Sonntag durften wir ein interessantes Museum besuchen.
In Holziken AG ist ein spezielles Museum, welches das Herz von jedem SCHILTER- Freund höher schlagen lässt.
Elmar von Rotz führte uns durch eine über Jahre liebevoll zusammengetragene Sammlung verschiedenster Maschinen. 

So durfte natürlich der Erstverkaufte HSM- Forstschlepper nicht fehlen.

Von Seilwinden, Standmotoren bis zum Schlütter Traktor hat es hier eine breite Auswahl an Maschinen und Fahrzeugen.

Diese sind teils Top- Restauriert oder im "Naturzustand" ab Feld.

Die Liebe zum Detail und zur Perfektion zeigte sich überall.

.

Ob Auto, Motorräder ...

... oder eben eine grosse Anzahl an SCHILTER Fahrzeugen: 

Überall gibt es etwas zu sehen!

Auch bekannte Fahrzeuge waren vor Ort.

.
Auch einer meiner lieblings SCHILTER befindet sich in ihrer Sammlung.

Der Thomas SCHILTER UT 5003 mit einem raffinierten und kompakten Viergruppengetriebe, permanentem Allradantrieb über ein spezielles, sperrbares Schrägachslängsdifferenzial oder meine geliebten MWM Motoren: Der SCHILTER UT 5003 hat einiges zu bieten!

.

Ein SCHILTER Bohrwerk aus den Anfängen der SCHILTER Geschichte.

Ein SCHILTER ST 6500A Allradtraktor.

UT6502.

UT 6501 und sogar ein SCHILTER UT 6503 ist vor Ort.

.

Weitere Zeitzeugen sind ausgestellt.

In dieser Halle entsteht in absehbarer Zeit eine Waldlandschaft für die verschiedenen Forstmaschinen. Man darf sich mit Sicherheit darauf freuen.

Eine der einsatzbereiten Maschinen, welche nicht restauriert wird und "direkt aus dem Wald kommt".

Auch der MALI  Li-Trac von Markus Liebherr konnte für die Nachwelt erhalten werden.

Dieser gut 25 jährige Trac hatte das fortschrittliche Stufenlosgetriebe, welches von Markus Liebherr entwickelt wurde.
Der Li-Trac sollte der Nachfolger von den Schlütter Traktoren werden.

Am Montag ging es bei uns mit einiges kleineren Objekten weiter.

Der Beweis, dass auch kleine Teile grosse Sorgen machen können, wurde schon am Montag erbracht.

So wird ein neuer Zylinderkopf und Zubehör aus dem Ersatzteillager geholt und gerüstet.

Weitere Ersatzteile werden gerüstet.

Meine Frau hat einen neuen Pöttinger Ladewagen verkauft.

Weiter geht es am SCHILTER UT 6502.

Teile konnten getauscht werden und so geht es mit guten Teilen an der Lenkung weiter.

Vormontage.

.

.

Zusammenbau und Einstellung der Lenkung.

.

.

.

Weitere Sorgen gibt es beim Alternator zu beheben.
Hier hatte wohl jemand gebalstelt, denn der Keilriemen fluchtet bei Weitem nicht.

Auch der Spanner ist nicht mehr original und macht so nur wenig Sinn.

Da die Keilriemenscheibe komplett ausgelaufen war, hatten wir einigen Aufwand, um eine Neue mit dem richtigen Innendurchmesser zu beschaffen.
Alle Lagergeführten hatten einen 2mm zu grossen Wellendurchmesser.

Nach dem Reinigen ...

... musste der Alternatorhalter umgebaut werden.

Der alte SCHILTER will einfach nicht fertig werden: Ein neues Problem zeigte sich.

Die Platzverhältnisse lassen kein grösseres Werkzeug zu.

.

Alles wird vorbereitet.

Dann geht es dem Kugelgelenk an Kopf und Kragen.

.

Am Mittag passte alles.

.

Auch vorne am Motor passt es nun bestens.

.

Weiter geht es mit Wartungsarbeiten.

Der Anbauer der Fronthydraulik und des Frontladers hat nicht an den Luftfilter gedacht.

.

Als dann alles gereinigt war, ging es auf Probefahrt.

Nun ging es an die Abgaswartung und Messung.

Der SCHILTER UT wartet nun auf die MFK- Kontrolle vom Freitag.

Da die letzte Manschette nun endlich eingetroffen war, konnte der Hydraulikzylinder abgedichtet und zusammengebaut werden.

.

Mit vereinten Kräften wird der Zylinder festgezogen.

Dann geht es an die Wartung eines Rapid Orbito.

Auch dieser SCHILTRAC 92F kommt nächstens an die Reihe.

Kühlungsreinigung.

.

Diese ist sicher nötig.

So zeigte sich einiger Staub.

.

.

.

.

Nach dem Mittag wurde der SCHILTRAC 92F ausgeblasen und gereinigt.

.

Das Getriebeabdeckblech hatte eins auf den Kopf bekommen. Darum verspannte ein verbogener Halter den Wendeschaltzylinder und sorgte für Sorgen.

An verschiedenen Orten musste Schmutz entfernt werden.

Der Rapid Orbito ist mittlerweilen beim Ölwechsel.

Später ging es an die Ventilspieleinstellung.

.

Am SCHILTRAC werden Öle abgelassen.

Feierabend.

Nach 20.00 Uhr kann ich einige Aluprofile ankleben.

.

Ein Versuchsmotor für unseren Lehrling.
Nach der Diagnose wird er geöffnet.

.

Auch mit solchen Sachen hatten wir zu tun.

Jahresservice am SCHILTRAC 92F.

.

Bremskontrolle an der Hinterachse: Diese Bremsen waren anhand der Farbe bisher noch nie geöffnet worden. Entsprechen kam Schmutz und Rost zum Vorschein. 

Auch der Belag lässt zu Wünschen übrig.

.

Mittag.

Reinigung der Bremsen.

Weitere Wartungsarbeiten.

Der Orbito wird entlüftet.

Nach der MFK- Kontrolle wird der SCHILTER UT 6502 abgeholt.

Wegen kräftiger Leckage muss am SCHILTRAC ein neuer Hydraulikschlauch hergestellt und eingezogen werden.

.

Nachdem der letzte Kunde gegangen war, werden zu späterer Stunde die neuen Solarmodule aufgebaut.

Nun hat es fast keinen Platz mehr auf dem Dach. Dafür sollten bei guten Bedingungen rund 480W Leistung vom Dach kommen.

Eine weitere Maschine kommt zu Jahresservice.

Zuerst wird der ältere Messerbalken in Stand gestellt.

.

.

Nach dem Warmfahren geht es an die Ölwechsel.

.
Auch am Messerantrieb wird der Ölwechsel gemacht.
Nun kann der Rapid Swiss den Heimweg antreten.

Nach verschiedenen Arbeiten konnte ich ab 18.30 Uhr noch etwas für mich arbeiten. So wurde gestrommert.

Die elektrische Versorgung wird erweitert und für die grössere Solaranlage angepasst.
Ein Ziel war es auch, die Batterie aus dem Technikraum im Wohnraum heraus zu bekommen. So zügelt sie nach vorne. 
Wie Sie sicher bemerkt haben, ist die neue 200Ah Batterie eine Atrappe (Modell aus Lego).
Die Echte kann erst eingebaut werden, wenn sie lieferbar ist.

Bereits ist es wieder spät.

Am Montag geht es am SCHILTRAC 92F weiter.

Nachdem die Bremsbackenbolzen das ganze Wochenende eingeölt wurden, konnten Drei der Vier ausgebaut werden.

Sie wiesen einigen Rost auf.

Die letzte Backe brauchte dann noch etwas mehr Starthilfe.

Auch beide Radbremszylinder haben den Zenit überschritten.

.

So gibt es eine Brems- Totalrevision an der Hinterachse.

Die Bremsen werden komplett erneuert.

Anschliessend kommen die Räder drann und es geht an die Bremseinstellung.

Auch vorne werden die Bremsen eingestellt.

Nach dem Entlüften kommt der SCHILTRAC dann nach draussen.

Nach der Probefahrt wird er fertig gemacht ...

... und später abgeholt.

Für mich ging es nochmals auswärts.

Am nächsten Morgen werden zwei weitere Hinterwagenabdeckungen zu Lindner Unitrac Transportern auslieferbereit gemacht.
Beide kommen in den Kanton Graubünden. So sind nun schon drei, die auf die Auslieferung in Richtung Osten warten.

.

Nun werden die letzten Arbeiten am Rapid Rex ausgeführt: Ventilspieleinstellung.

Danach geht er auf Probefahrt.

Da der Motorenrundlauf zu wünschen übrig lässt, wird der Vergaser demontiert und gereinigt.

.

Der Rapid Orbito bekommt am Messerantrieb einen neuen Mitnehmerzapfen.

Dann wird Öl ergänzt.

.

Martin darf dann ein paar Runden mit ihm drehen.

Der Orbito kommt danach nochmals in die Nordhalle.

Da das Öl schlecht ausgesehen hatte, wird das Getriebe, dass wir mit etwas Spühlöl befüllt hatten, geöffnet. Das geht ganz einfach.
Leider waren dann wieder andere Arbeiten zu erledigen und der Orbito musste warten. 

Am nächsten Morgen werden zuerst Teile für eine Bremskraftverstärker- Nachrüstung an einem SCHILTRAC vorbereitet.

Nebenluft: Dieser "Vogel" sang nicht wie gewünscht. 
Zum Abdichten mussten Teile beschafft werden.

Es ging später am Orbito weiter.

.

Kontrollen werden ausgeführt.

Angeschlagene Lager kommen zum Vorschein.

.

Dann wird alles gereinigt und es geht wieder an den Zusammenbau.

.

In der Südhalle arbeiten wir auch an einer defekten Zündung weiter.

Nach den Kontrollmessungen geht es an die Reparatur.

Am späteren Abend kann ich die elektrische Versorgung an unserem Viehwägelchen weiter voran treiben.

So konnten die Versorgungskabel von der Batterie durch einen neuen Kabelkanal zum bisherigen Elektroverteiler im Wohnraum eingezogen werden.

Mit dem Webseiten vorbereiten war wieder einmal nichts.
Der Vogel sang noch nicht. So passte der erste Versuch leider nicht, da das Gewinde zu kurz war.

Es musste nochmals ein anderes Ventil beschafft werden, welches dann passend gemacht werden konnte. Zwei weitere kleine Verluste bestanden noch immer.

Der Jahresservice an einem Rapid Varea M231 wird begonnen.

Nach der Reinigung ...

... kommt der grosse Rapid Varea an den Wartungsheber.

Neben verschiedenen Wartungsarbeiten, werden nun auch neue Öle eingefüllt.

.

.

Für mich geht es nun am Orbito weiter: Guter Presssitz!

Neuteile werden aufgepresst ...

... und Lager warm aufgezogen.

.

Bald ist alles parat.

Vormontage.

Zusammenbau.

.

Der Orbito ist nun beinahe fertig.

Kleinere Arbeiten stehen noch an.

Auch Fredy ist mit dem Varea nahezu fertig.

Ein kleines Geschenk und einen "Batzen" als Wertschätzung für Fredy zum kürzlichen 10 jährigen Dienstjubiläum.

Am nächsten Tag geht es mit Pneus und Rädern weiter.

.

Werni fertigt eine Konstruktion an.

Sie beschäftigte uns fast den ganzen Tag.
Später wird der Varea fertig entlüftet.

Auch dessen Messerantrieb wird fertig in Stand gestellt.

.

Martin kann danach noch zwei Mähmaschinen ausfahren.

.

.

Der Orbito kann nun abgeholt werden.

Heute wurden wir mit drei Autoreparaturen konfrontiert. Zwei kleine haben wir ausgeführt, eine grössere an einem Motor eines IVECO Lieferwagens haben wir aus Zeitgründen fremdvergeben.

Wieder ist etwas fertig.

Am Abend konnte wieder gestromert werden.
Da die 200Ah Batterie noch nicht lieferbar ist, wird die bisherige AGM- Batterie eingebaut.
Bis auf den Anschluss der Solaranlage ist nun vorne alles fertig.

Am Samstagmorgen traf eine Lieferung aus Kundl ein.

Auch heute waren wieder ein paar nicht unvorhersehbare Arbeiten eingetroffen.

.

.

Zwei Mähmaschinen werden abgeholt.

Heute wären weitere Konstruktionen geplant gewesen. Für alle reichte die Zeit jedoch nicht.

So wurden Schlosserarbeiten ausgeführt. Unter anderem machten wir "schnell" ein Stehwägelchen- Prototyp zu einem Motormäher.

.

Noch mit einer provisorischen "Strassenbereifung" geht es zum ersten "Feldversuch". Die Beinfreiheit wird überprüft. 

Dann geht es auf Spritztour.

Alles klappte wunschgemäss.

So gibt es am späteren Nachmittag Feierabend.
Anschliessend konnte ich weitere Klebearbeiten auf dem Dach ausführen.
Schon bald können die Solarmodule angeschlossen werden.







​​​​​​​









Das war wieder ein Rückblick aus der vergangenen Woche. 

Verschiedene Arbeiten konnten wir für Sie erledigen. 

Einige dieser Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

In dieser Woche konnten wir wieder nicht viel an den Projektarbeiten weiter arbeiten

Auch in dieser Woche waren wieder viele technische Anfragen aus verschiedenen Landesteilen bei uns eingegangen. So ging es um Motoren, Bremsen, Hydrostatikprobleme, Hydraulikkomponenten und einiges mehr von Fahrzeugen und einem grossen Holzspalter. Die Alterskategorien dieser Objekte reichte von fast neu bis über 55 jährig.










Nachdem auch wir von sogenannten Fachkräftemangel betroffen wurden, ist es jetzt schon über 2 Jahre her, dass wir bereits 150 Stellenprozente, später gar 200 Stellenprozente nicht besetzen konnten. Mittlerweilen konnten wir die Lage wieder ganz leicht entschärfen, aber auch mit zwei guten 20% Teilzeitmitarbeitern kämpfen wir noch gegen "Windmühlen". 


So hat mir kürzlich wieder einmal ein Händlerkollege deutlich "ins Gewissen geredet". 

Der Gesundheit zu liebe werden wir uns darum in nächster Zeit exakter an unsere offiziellen Öffnungszeiten halten.

So werden wir während der Winterzeit nach Feierabend die Türe früher abschliessen und nicht mehr alle Telefone abnehmen, welche oftmals nicht dringende Sachen betrafen und des öftern bis nach 20.00 Uhr eingegangen sind.

Auch am Samstag probieren wir, wieder einmal einwenig Zeit für uns zu verschaffen, so, dass wir nach Langem wieder etwas für uns machen können. 



Die letzten 12 Jahre zum Beispiel hatte ich mehrheitlich alleine 6 Tage die Woche einen 14 Stunden Dienst für unsere Kunden aufrecht erhalten, so, dass unsere Mitarbeiter kaum je Überzeit machen mussten.

Das wird mir nun mit dem lange anhaltenden Personalmangel langsam zu viel.



Nach 12 Jahren Dauerbelastung, aufgegebenen Hobbys, fast keinem einzigen Ferientag und kaum je Freizeit, wäre es schön, wieder etwas Lebensqualität zu erlangen. 


Selbstverständlich haben wir auch weiterhin offene Ohren für alle möglichen und unmöglichen Probleme auf dieser Welt.

Einfach nicht mehr zu allen Tageszeiten. 






























Der Sonntag begann bewölkt.
.
.
Dann setzte sich der Föhn durch.
.
.
Das sonnige Wetter hatte mit aufkommendem, kaltem Westwind ein schnelles Ende.
.
So war es windig kalt.
Da es immer düsterer wurde, ...
... wurde der SCHILTER abgedeckt und dabei setzte vor 15.00 Uhr bereits Regen ein.
Zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr regnete es zeitweise kräftig.
Während es am Mittag noch 13° warm war, zeigte der Thermometer gegen den Abend gerade noch 3°.
Am Montagmorgen zeigte der Föhn, dass er sich noch nicht unterkriegen lässt.
.
So war es sehr schön mit zeitweise zügigem Föhn.
Die Spuren der nächtlichen Kaltfront zeigen sich mit wenig Schnee bis auf rund 850m herunter.
Nachdem es eine Zeit lang fast Wolkenlos war, ...
... zog immer mehr Bewölkung auf.
.
Bald hat die Sonne nicht mehr viel zu Melden.
.
Wieder einmal geht es hinauf unter den grossen Mythen.
.
Im Tal ist es schön grün.
Wenn es schon keinen Schnee für einem Schneemann hat, dann hat es wenigstens genügend Steine für ein Steinmandli.
Für Nachschub ist gesorgt. Steine hat es ja schliesslich genug hier oben.
Schnee hatten wir dann doch noch gefunden.
.
Ab hier geht es wieder talwärts.
.
Zum Tagesende zeigte sich die Sonne nochmals.
.
Es blieb trocken und so begann der Dienstag mit leichtem Ostwind recht freundlich.
Es sonnte dabei nur diffus.
.
.
Bis in den frühen Nachmittag hinein war das Wetter freundlich. 
Ab 17.00 Uhr setzte Regen ein.
Da es am frühen Mittwochmorgen um 2.00 Uhr abgetrocknet hatte, begann der Mittwoch wieder schön.
.
Zeitweise waren viele Wolken am Himmel.
In Steinen luftete der Föhn am Mittag zügig.
10° zeigte der Thermometer heute.
Es blieb bis vor 20.00 trocken. Dann zog ein Wetterwechsel mit Temperatursturz und Sturm durch die Innerschwyz. Regen setzte ein.
Am Donnerstag gegnete es dann etwa 4.5 Liter, bis es vor 10.00 Uhr abtrocknete.
Langsam wurde es schön.
.
So hatten wir am Mittag wieder frühlingshaftes Wetter mit Südostwind.
.
.
Der Tag endete schön.
Am Freitagmorgen war der Himmel langsam wieder bedeckt. Mit +5° war es noch immer recht warm.
Heute zeigte sich die Sonne nie.
.
Bereits am Mittag fielen ein paar Regentropfen.
Dann war es aber bis um 16.30 Uhr wieder trocken.
Nun folgt ein Wetterwechsel, welcher nach einigem Niederschlag eine kalte Woche verspricht.
Der Wetterbericht hat mittlerweile weniger Niederschlag und weniger Kälte, so, dass die anfänglich grossen Schneeerwartungen im Tal wohl kaum erfüllt werden.
Der Samstagmorgen begann zwar fast weiss.
So hatte es zum Tagesbeginn ganz wenig Weiss bis auf den Talboden.
Der minime Schnee wurde aber schnell wieder weggeregnet.
Der leichte Regen begleitete uns den ganzen Tag.
Bis am Mittag waren es rund 3 Liter, ...
... bis am Samstagabend etwa deren 5.5. Die Temperaturen lagen deutlich im Plus- Bereich. 
Schauen wir einmal, ob es dieses Wochenende noch einen Schneefall oder nur einen Reinfall gibt.
Am Sonntagmorgen sah es jedenfalls nach einem Reinfall aus. Und es blieb auch dabei.
Die Schneemengen sind nicht erwähnenswert.
Weder die Temperatur noch die Niederschlagsmenge entsprachen den Erwartungen der Meterologen.
Es blieb kühl und leicht regnerisch.
.
Jedenfalls herrschte kein Winterwetter.
.
.
Bis am Abend kamen genau 4 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen.
Auch der Montag zeigte keine Wintersymtome: Nur auf der grünen Blache war es ein wenig weiss.
Die Schneefallgrenze lag am Morgen trotz leichten Minusgraden bei 550m.
Die Bise luftet kühl und der Hochnebel hält uns die Sonne ab.
Der Wintereinbruch ist bereits wieder vorbei und er war zumindest bei uns nicht der Rede Wert.
.
Am Dienstag herrschte das gleiche Wetter wie am Vortag.
Hochnebel und Höchsttemperaturen um 0°.
Über dem Nebel wäre es heute prächtig gewesen.
.
Der Hochnebel löste sich auch heute nicht auf.
Am Abend war es -3° kalt.
Vermutlich eher aus dem Nebel hatte es am Mittwochmorgen ein Güseli Neuschnee.
Trotz morgentlichen -3° hielt der Schnee nicht lange.
Der Hochnebel war nun etwas tiefer liegend.
.
Der Blick auf die Wildspitz- Webcam bestätigt die tiefere Obergrenze und zeigte auch Bewölkung über dem Hochnebel.
Eine Auflösung des Hochnebels gab es auch heute nicht.
Dafür gibt es anscheinend auch noch andere "normaldenkende Leute"!
Scheinbar störe ich mich nicht alleine, dass wir dauernd von einer Unwetterkatastrophe in die Nächste schlittern.
Die dauernden Unwetterwarnungen ohne ein geringstes Ereignis waren heute auch im Meteo Schweiz- Wetterblog ein Thema. So wurde in letzter Zeit mehrmals vor abbrechenden Zweiglein, umfallenden Gartenmöbeln und ähnlichem Blödsinn gewarnt. Bild: Meteo Schweiz.
Schauen wir lieber das echte Wetter an, dass auch wirklich passiert.
So wird am Znüni wieder ein Blick nach draussen riskiert. 
Die Hochnebelobergrenze schwankte heute zwischen ca. 950m und etwa 1200m.
Für eine Auflösung reichte es auch heute nicht.
Welche Ansicht auf den Nebel schöner ist, muss wohl nicht genauer erörtert werden.
Abend über dem Vierwaldstättersee. 
Bild: MeteoSwiss App vom Fronalpstock.
Bild: Wildspitz Webcam.
Auch am Freitag herrschte nochmals das gleiche Wetter vor.
Im Osten nichts neues, ...
... im Westen nichts neues.
Oben war es auch am Freitag wieder schön. Bild: Wildspitz Webcam.
.
Der Samstag begann nochmals mit Hochnebel.
.
Der Hochnebel riss dann auf und so sonnte es im Verlaufe des Morgens auch bei uns wieder.
Die hohe Bewölkung war aber immer noch präsent.
.
So sonnte es nicht immer richtig.
Am Nachmittag löste sich die Bewölkung langsam auf.
.
Blauer Himmel zeigte sich.
Die Temperaturen blieben unter dem Gefrierpunkt.
Der Sonntag begann noch recht schön.
Im Westen drückt aber schon der Nebel.
So hatte es die Sonne schwer.
.
Am Mittag waren die Mythen gut zu sehen, ...
... der Nebeldruck war aber gross.
Später wurde die Hochnebelschicht wieder dicht und der Himmel verschloss sich.
Über dem Hochnebel zog dann auch noch hohe Bewölkung einer Störung auf.
.
Schöne Eisgebilde waren anzutreffen.
Es ist noch immer kalt.
.
Am Sonntagabend löste sich der Hochnebel auf und die hohe Bewölkung der aufziehenden Störung wurde sichtbar. 
Am späten Abend setzte leichter Schneefall ein. 
Montag in weiss. Es schneite ab etwa 4.00 Uhr leicht weiter.
Dick war die Schneeschicht nicht.
.
.
Am Nachmittag bis 16.00 Uhr fielen weitere Flocken vom Himmel.
Auch die Temperaturen fielen und stiegen heute. So war es einmal wärmer und dann wieder kälter.
So ergaben sich bis am Abend etwa 3.5cm.
Später um 20.00 Uhr war wieder alles dick gefroren.
Mit einem Zwischenhoch war es am Dienstag richtig schön und sonnig.
Später hatte es Schleierwolken am Himmel.
.
Der Wettercharakter blieb trotzdem schön bei knapp über 0°.
.
.
Gegen den Abend verzog sich die leicht Bewölkung wieder.
Der Mittwoch begann stark bewölkt und vor 6.00 Uhr leicht regnerisch. Vom Eisregen, von dem seit einigen Tagen gewarnt wurde, blieben wir erwartungsgemäss verschont. Die Temperatur stieg gestern Abend schon stark an und war beim morgentlichen Regenbeginn bereits deutlich über 0° (+3°).
Dadurch wurde auch der Schnee weitgehend dezimiert.
Mit dem Föhn kam schon früh die Sonne.
Schubweise kam der Föhn vorbei und zog sich wieder etwas zurück.
Im Westen wird es kaum schöner gewesen sein.
.
Es blieb mit dem Föhn bis gegen den Abend freundlich.
Nachdem es wieder stärker bewölkt wurde, setzte erst um 19.30 Regen ein.
Übrigens: Morgens und Abends ist es nun schon spürbar heller. 
Nach 2.00 Uhr in der Frühe war es dann am Donnerstag wieder trocken.
Mit Südostwind war es die ganze Nacht und in den Morgen hinein nie kälter als +6°. Später war es dann 8° warm und die Temperaturen stiegen weiter.
Wenig Regen um den Mittag.
.
Um 14.00 Uhr war es bereits +11°.
Gegen den Abend begann es dann zu regnen.
Um 16.50 setzte kräftiger Regen und ebensolcher Wind ein. Die Temperaturen fielen innert Kürze auf 4° hinunter. 
Am Abend fiel dann erst Schneeregen und darauf Schnee.
So verwunderte es wenig, dass es am Freitagmorgen wenig Schnee hatte.
Bei -1° bis -2° gab es etwa 7 - 8cm Neuschnee.
In Seewen waren es deren 5cm.
Beim Znüni hatte der Schneefall schon aufgehört.
Bald darauf wurde es schön.
Sonniges Winterwetter beherrschte den Tagesverlauf.
.
.
.
.
Wir haben bereits wieder bis 15.13 Uhr Sonne.
Am Abend war es schnell -5° kalt.
Nach einer klaren Nacht erwachte der Samstag bei winterlich kalten -10°.
.
Es ist Winter. Das ist übrigens normal und braucht keine Unwetterwarnung durch den Bund.
Schönstes Winterwetter lockte viele Leute in den Schnee.
So waren die Verkehrsmeldungen um die Skigebiete und Ausflugsziele schön umfangreich.
Prächtiges Winterwetter.
.
.
Am Mittag war es um -3° kühl.
.
Am Nachmittag hatte es zeitweise leichte Bewölkung den Bergen entlang.
Nachdem die Sonne unter gegangen war, war sofort alles wieder gefroren und es war schnell -5°.
Der Tag geht zu Ende, die Arbeit noch lange nicht.
Das sind nicht etwa Katzenpfötchen. Sie sind etwas grösser. 

Am Samstagabend war der Wolf in einem dicht besiedelten Wohnquartier im Dorf neben Schwyz gesehen worden. 
So hatten wir am Wochenende in der näheren Umgebung schon wieder Besuch vom Wolf. 

Es hatte nun schon wieder Risse auf einem Hof eines Kunden gegeben.
Diesmal war es allerdings Wild, welches auf einer Parzelle neben dem Stall das Leben lassen musste. 
So verwunderte es auch nicht, dass diese Pfötchen direkt neben dem Stall des Kunden teilweise noch Blutverschmiert waren. 
Der Wolf markierte zudem neben dem Laufhof und umkreiste dem Spurenbild entsprechend den Stall. 
Der neuere Stall ist nur mit Streifenvorhängen ausgerüstet, was für den Wolf kein Hindernis darstellt.
Der Zugang in den Stall ist über den Laufhof jederzeit gewährleistet. 

Das Landwirtschaftsamt konnte oder wollte keine Antwort auf diesbezüglichen Fragen geben und liess nach mehrmaligen Nachfragen (vier Tage später) durch das Bürofräulein die Antwort vom Amtsinhaber ausrichten, da dieser keine Zeit haben wollte. 
Die Kühe müssten demzufolge über Nacht im Stall eingesperrt werden, was dem dauernden, ungehinderten Zugang zum Laufhof widerspricht (RAUS).
Auch brauche es um den Laufhof einen elektrischen Herdenschutzzaun. 
Ansonsten wird von den Fachleuten und den Medien wieder verkündet, dass die Wolfsrisse nur passiert seien, da die Herdenschutzmassnahmen vom Bauern nicht eingehalten worden seien.
Auch der Schaden würde sonst im Schadensfalle nicht gedeckt. 
Kundenfotos.
Der Sonntag begann winterlich schön.
Auch war es reichlich kalt.
.
Später verschloss hohe Bewölkung den Himmel vollständig.
Die Sonne schimmerte noch leicht hindurch.
Am Mittag war es noch nicht besser.
.
Erst um etwa 14.00 Uhr begann es aus Westen wieder aufzureissen.
So konnte man zbärg.
Mehr und mehr zog sich die Bewölkung zurück und es wurde wieder schön.
.
Die Sonne strahlte vom blauen Himmel.
Es ging heute wieder auf den Wildspitz, da das bei diesem Wetter ein äusserst schöner Ort ist. 
Auch muss man annehmen, dass es in einer Woche wieder komplett grün sein wird. 
Vorbei an Eisschollen ...
...
... geht es durch die Winterlandschaft gut 400 Höhenmeter bergwärts.
.
.
Ich gehe gerne auf den Rossberg, da wir früher hier oben immer unser Vieh sömmerten.
Schliesslich ist ja die Aussicht auch nicht zu verachten.
Der Talkessel ist heute noch komplett weiss. Ab morgen ändert sich das dann wieder.
Schneeverwehungen.
Oben angekommen mit meiner häufigen Begleiterin Andrea.
Das Panorama mit unzähligen Berggipfeln ...
... und auch Sicht ins Flachland vom Wildspitz aus.
Blick nach Westen ins Flachland.
Blick nach Norden auf Unterägeri.
Blick nach Osten zum Säntis.
.
Der Säntis mit der Bergstation.
Chaiserstock.
Tiefer Winter.
Selbstverständlich sind auch die Berner Alpen und ein paar Walliser Gipfel vom Wildspitz aus auch zu sehen. Leider wurde aber das falsche Bild hochgeladen.
Es geht wieder bergab. Die Schneeverhältnisse waren heute wesentlich besser als beim letzten Mal. So konnte man heute problemlos "normalbereift" Auf- und Absteigen.
.
.
Unser Parkplatz auf dem Land eines Schwagers.
Ein schöner Tag geht zu Ende.
Der Montag begann mit einem Morgenrot.
Es war mehrheitlich stark bewölkt und nur noch etwa -2°.
.
Am Mittag sonnte es wenig bei etwa +5°.
.
Um 16.00 Uhr setzte erst leichter und dann ...
... teilweise kräftiger Regen ein. So gab es etwa 6.5 Liter bis um Mitternacht. Der Abend war windig und immer wärmer (7°).
Am Dienstagmorgen war es komplett grün und immer noch warm für diese Jahreszeit.
Schon bald zeigte sich die Sonne.
Bis nach dem Mittag war es sehr schön.
.
Am frühen Nachmittag war der Himmel wieder bedeckt.
Am späteren Abend war der Wind nicht mehr nur auffrischend, sonder eher stürmisch.
Am Mittwochmorgen war der Spuk vorbei.
Starke Bewölkung beherrschte das Wettergeschehen.
Nur vor dem Mittag war es kurz nass, ...
... sonst blieb es bis am Abend trocken. Die Temperatur lag abends noch bei +10°.
In der Nacht auf den Donnerstag fiel noch wenig Regen bei +11°.
Am Morgen fiel nochmals Regen bei immer noch +11°. Anschliessend war es kurz etwas schöner. 
Am Mittag war es bereits wieder stark bewölkt.
.
Gegen den Abend wurde es schöner.
Am Abend herrschte dann Glanz.
Am Freitagmorgen war es kurz schön mit wenig Sonnenschein.
Dann war es mehrheitlich bewölkt. Um 10.45 Uhr fiel wenig Regen.
Anschliessend war es wieder trocken.
.
Um 15.00 begann es plötzlich zu regnen.
.
Bei weiterhin warmen Temperaturen war der Regen zeitweise kräftig.
Der Samstag begann mit Restwolken.
Sehr schnell war es dann schön.
Da eine leichte Bise wehte, bildete sich Leebewölkung.
.
Das Wetter zeigte sich von der frühlingshaften Seite. Weit und breit hat es keinen Schnee mehr.
.
.
Schönstes Früh- Frühlingswetter.
Der Vierwaldstättersee.
Luzerner Seegemeinden.
.
Die "untere Nas".
In Seewen geht die Sonne unter.
Wolken zeigen eine Anfeuchtung am Himmel.
.
Nebliger Sonntagmorgen.
.
Bald fand die Sonne den Weg durch den tiefen Hochnebel.
In halb geschäftlicher Mission ging es heute in ein schönes Urner Seitental.
Die Strasse dort hinauf war ein Leckerbissen nach meinem Geschmack.
Ein SCHILTRAC 9075 eines Kunden wurde Fotografiert.
Da die Sonne oben so schön leuchtete musste es anschliessend natürlich in die Höhe gehen.
So ging es 600 Höhenmeter bergwärts.
Nach knapp 200 Höhenmetern kam die Sonne zum Vorschein.
Nachdem es anfänglich durch den Wald nach oben ging, ...
... öffnete sich das Gelände weiter oben.
So gab es einen ersten Blick hinüber zum Arniseeli.
.
Die Sonnenhänge sind auf über 1400m aper.
.
Ein Ganzjahresbetrieb auf gut 1200m.
Nun kommen wir auf 1350m in den Schnee.
Der Schattenwurf des 1547m hohen Geschel sorgt für eine noch dicke und geschlossene Schneedecke.
So vermag die Sonne hier noch wenig auszurichen.
.
Nicht Seewen SZ sondern Seewen auf Golzeren.
Angekommen beim zugefrohrenen Golzerensee.
Der Golzerensee liegt in einem Kaltluftsee und darum ist es hier noch richtig winterlich.
Trotzdem war es hier echt warm und man konnte getrost mit dem leeren Kurzarmleibchen verweilen.
.
Nun geht es wieder bergab.
.
Diesmal nehmen wir die Strasse.
Silblen.
Blick hinunter ins Madranertal ins Gebiet "Tal".
Die Strasse nach Golzeren ist mit Fahrzeugen noch nicht überall befahrbar.
Wasser hatte es in diesem Gebiet fast überall.
.
Ob diese Brücke einem Hochwasser standhält?
.
Ausgeschliffene Steine.
Ein Zeitzeuge: Der Schmelzofen aus der Zeit, wo im Madranertal noch Eisenerz abgebaut wurde.
Nun geht es mit dem Hilux weiter talwärts.
Von hier aus ist die schöne Bergstrasse gleich mehrfach zu sehen.
Enge Kehrtunnels, fast wie bei der Gotthardbahn.
Zum Abschluss gleich noch einer.
Nun legt sich der Abend über die Innerschwyz.
.
Montagmorgen mit Nebel.
Um 6.00 Uhr hatte es noch fast gar keinen Nebel. Er bildete sich kurze Zeit später.
Die Schicht, mit einer Obergrenze von erst 500m und später etwas höher, löste sich schnell wieder auf ...
... und kam dann aber zeitweise nochmals zurück. 
Über den Mittag war dann aber Schluss mit dem Gezause und es war jetzt richtig schön.
.
Es war wieder warm.
.
Dienstag.
Am Morgen war es heute kalt.
.
.
Schönes Wetter bei wiederum warmen Temperaturen.
.
.
Der Mittwoch begann mit hoher Bewölkung.
.
Nur zögerlich wurde es schöner.
.
.
.
Prächtiges Wetter am Nachmittag.
Sonnenuntergang um 15.19 Uhr.
.
.
Zügiger Ostwind am Donnerstagmorgen.
Kurz vor 11.00 Uhr setzte Regen ein.
.
.
.
Bis am Abend fiel etwa 6mm Regen.
Trüber Tagesstart am Freitag, obwohl es ab 3.00 Uhr trocken war. 
So war es kurz sogar neblig.
.
.
.
Nur ganz zögerlich wurde es schöner.
Samstagmorgen bei rund +1°.
Wir wurden mit Prachtswetter verwöhnt.
.
Noch schöner kann das Wetter gar nicht sein.
.
Heute ist wieder ein spezieller Tag: Denn jedes Jahr am 3. Februar kommt die Sonne das erste Mal nach dem Winter wieder ein zweites Mal hinter dem Berg hervor.
Zuerst ist die Sonne aber nach 15.20 Uhr hinter den Gipfel verschwunden.
Die Sonne kommt nun noch Mal. Sie ist schon ganz nahe.
So kam sie heute um 16.06 Uhr erstmals in diesem Jahr nochmals für ein paar Minuten hervor, bevor sie um 16.10 Uhr definitiv unter ging.
Wir haben jetzt bereits rund 2 Stunden länger Sonnenschein, als am kürzesten Tag (ist auch vom Schattenwurf der Industriegebäude mitbestimmt). Die Tage werden nun sehr schnell länger.
Nebliger Sonntagmorgen.
.
Später wurde es schöner.
Ich war wieder auf halb geschäftlicher Mission unterwegs.
Bergauf auf schönen Strassen und Wegen.
.
.
.
Wieder unterwegs in einem schönen Urner Bergtal.
Die Hofzufahrt war steil und etwas eisig, so, dass es ohne 4x4 nicht ging.
Zu Fuss ging es dann noch etwas in die Höhe.
.
Fast zuhinterst im Grosstal auf den Chimiboden.
Der Urirotstock.
Beim Hüttenboden (1230m) gabe es schöne Himmelsbilder zu sehen.
.
.
Wieder beim Abstieg.
Letzte Sonnenstrahlen.
.
.
Wieder mit dem fahrbaren Untersatz unterwegs.
.
.
.
Bald sind wir wieder unten.
Heimatliche Berge.
.
Farbige Abendstimmung.
Der Montag zeigte sich von der düsteren Seite.
Wie die Wildspitzwebcam um 12.10 Uhr zeigt, war die Nebelobergrenze am Mittag um 650m.
Viel gab es hier unten nicht zu sehen.
.
Am Nachmittag lichtete sich der Nebel zweimal kurz.
Allerdings war dies nur von kurzer Dauer.
Dienstag.

Wegen der langen Störung bei Swisscom reicht die Zeit leider nicht aus, um um fast zwei Wochen Text nachzuschreiben.
.
.
.
.
.
Mittwoch.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
Donnerstag.
.
.
.
.
.
.
Freitag.
.
.
.
.
.
.
Samstag.
.
.
Föhn kommt auf.
.
.
.
Sonntag.
Nach dem Föhnende ist der Schnee wieder etwas näher gekommen.
.
Am Sonntag ging es nach Holziken, wo ein interessantes Oldtimer-Museum besichtigt werden konnte.
.
.
.
Regen zieht auf.
Montag.
.
.
.
.
.
Frühlingswetter am Dienstag.
.
.
.
.
.
Die Sonne hat die Bergkuppe beinahe überwunden. In einem Tag wird sie wieder durchgehen scheinen.
Zweiter Sonnenaufgang.
.
Mittwoch.
.
.
.
.
Donnerstag.
.
.
.
Freitag.
.
Warmes Frühlingswetter.
.
.
.
.
Nun scheint die Sonne wieder durchgehend und wir haben bereits über zwei Stunden länger Sonnenschein.
Sonnenuntergang um 16.25 Uhr.
.
Samstag.
.
.
Leichter Regen am späteren Nachmittag.
Der Sonntag begann trüb aber warm.
Die Sonne kam den ganzen Tag nicht so richtig in Fahrt.
.
Kalt war es mit Sicherheit nicht.
.
.
.
Der Wald trägt noch sein Winterkleid.
Sonst stehen die Zeichen eher auf Frühling.
Sogar unser Abendsonnenhügel grünt schon langsam.
Es blieb bis am Abend trocken.
In der ersten Nachthälfte des noch jungen Montags, begann es zu regnen. Bald schon liess der Regen wieder nach.
Bis um 10 Uhr regnete es 5mm. Dann blieb es trocken.
Sonnen wollte es nicht so recht.
.
In der Nacht soll wieder Regen aufziehen.
Trüber Start am Dienstag.
Der Schnee kam wieder auf 1000m hinunter.
Die lächerlichen Unwetterwarungen, welche seit Sonntag aktiv waren, gingen einmal mehr gründlich "in die Hose".
Ab dem Mittag wurde es schöner.
.
.
.
.
Mittwoch.
.
Trotz milchigem Himmel war es schön und warm.
.
.
.
Am Abend um 21.30 folgte ein recht kräftiger Föhnstoss und die Temperaturen stiegen innert 5 Minuten um 4° an.
Die Nacht auf den Donnerstag blieb trocken.
Am Morgen fiel dann etwas Regen. Vom angekündigten Föhn war bei uns nichts zu sehen.
Dafür fiel den ganzen Tag mehrheitlich nur leichten Regen.
.
Am späteren Abend war es dann regnerisch und kurz auch leicht stürmisch.
Freitagmorgen mit Schnee und Regen im Osten.
Im Westen sieht es zur gleichen Zeit etwas anders aus.
Das ist weder der Sonnenaufgang noch der Sonnenuntergang. Es ist der Monduntergang im Westen, an diesem Freitagmorgen.
.
Gegen den Südosten war immer ein blaues Himmelsfenster zu sehen.
Gegen Osten ist es noch immer eher trüb.
Gegen Westen hingegen ist es viel schöner.
Schöne Wolkengebilde.
.
Sonnenstunden.
Sonnenuntergang.
Wolkiger Tagesstart am Samstag.
Der leichte Föhn hellt gegen Süden auf.
.
Schon früh wurde es schöner.
.
Den ganzen Samstag blieb es in Richtung Osten stärker bewölkt.
So zog auch leichter Regen aus dem Süden in den Norden. 
Gegen Westen war es mehrheitlich schöner.
.
Wolkenfrei war es bis am Abend nie.