BERGTRAC Aktuell


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Geschätzte Kunden:

Leider ist es so, dass wir dieses Jahr wegen den Corona- Vorschriften keinen Kalendertag durchführen konnten. 

Wir bitten Sie darum, gelegentlich einen Kalender von Lindner oder Rapid bei uns abzuholen.

































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Lindner Winteraktion:

 


Profitieren Sie vom 3000.- Bonus und weiterem
beim Kauf eines neuen Lindners.




























Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet:







Nun wird der schöne SCHILTRAC 92S abgeholt.
Weiter geht es mit der Ausrüstung und Ablieferungskontrolle zweier weiterer neuer Rapid Mähmaschinen: Monta M141 ...
... und Monta M161.
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Am Abend müssen noch ein paar Teile fertig gezeichnet werden.
Für die Herstellung werden dann noch die entsprechenden Formate bereitgestellt.
Ablieferungskontrolle an einem neuen Rapid Multi-Twister MT220.
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Alles wird überprüft und am Schluss kommen noch die Zusatzausrüstungen daran.
Wir arbeiten derweil auch am alten SCHILTER Getriebe.
Die Totalrevision ist nun soweit vorangeschritten, dass es an den Zusammenbau geht.
Neue und auch stärkere Teile werden verbaut.
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Zusammenbau.
Der Rapid Monta M161 ist mit dem Multi-Twister draussen am Probelauf.
Auch ein schöner SCHILTER 632 sonnt draussen.
Der Reform Metrac G3X wird nun zum Kunden gebracht.
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Alles wird genau eingestellt, damit das Getriebe hoffentlich erst nach weiteren 5300 Betriebsstunden wieder geöffnet werden muss.
Einmessen und ausgleichen aller Lagerstellen.
Der vordere Getriebeteil ist beinahe fertig.
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Am nächsten Tag wird der Rapid Monta M141 fertig gemacht.
Letzte Zusatzausrüstungen werden angebracht.
Nun geht es am hinteren Getriebeteil weiter.
Alle drei hinteren Wellen werden vormontiert.
Dann geht es an den Einbau ...
... und nachdem auch hier alles eingestellt und eingemessen ist, kommt der Deckel drauf.
Am SCHILTER 532 selber wird auch gearbeitet.
Wegen Leckage muss die Hydraulikpumpe ersetzt werden.
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Auch am "Dachhimmel" wird gearbeitet, denn er ist in den letzten gut 30 Jahren beinahe zerfallen.
Am Occasions Lüönd Ladegerät wird ebenfalls noch gearbeitet.
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Wiederum konnten wir auch in dieser Woche diverse unserer Produkte ausliefern. So waren z.B. Rapid Werkzeugkistchen zu diversen Modellen, Fettpressenhalter, Messerbalkenverstärkungen, Messerbalkenerhöhungssohlen oder auch unsere Rapid Multi-Twister- Anbausätze gefragt.
Vormontage von 12 bestellten Werkzeugkistchen, welche anschliessend versandt werden.
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Am SCHILTER 532 wird mittlerweilen der Hydraulikölwechsel ausgeführt. Der alte Rücklauffilter war derart verstopft, dass das Öl nicht mehr abläuft. Der Schmutz- und Metallanteil liess sich jedenfalls sehen.
Schritt für Schritt wird eines um das Andere fertig gemacht.
Wärend drinnen an einem SCHILTER mit 5300 Betriebsstunden gearbeitet wird, steht draussen wieder ein "Neuer" mit knapp 6000 Betriebsstunden.
So wird es uns sicher noch nicht so schnell langweilig.
Draussen geht es dann mit Mistzettern weiter.
Ein neuer Farmtech Miststreuer ist eingetroffen.
Nach den Kontrollarbeiten, wird der neue Miststreuer von gut 2.72m auf die gesetzliche Breite von 2.55m gedrimmt.
Zwei 425er Breitreifen und unsere Felgenauswahl ab Lager werden es richten! Und das natürlich möglichst ohne Auflageflächenverlust.
Weiter geht es mit der Kupplungsausrückung am 532er Getriebe.
Anschliessend wird der Schaltgetriebeölstand erhöht und die Getriebeentlüftung umgebaut.
Vor dem Getriebeeinbau wird die Kupplung demontiert und kontrolliert.
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Leider hat dann die Zeit für den Einbau des Getriebes nicht mehr gereicht.
Nicht gerade billig aber sicher zweckmässig:
Die 425er Bereifung ermöglicht die Einhaltung der gesetzlichen Breite bei nur je rund 20mm Laufflächenbreitenverlust.
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Die Räder werden festgezogen.
Da es nun erstmals kalt wurde, werden die Winterräder montiert.
Während ich noch den Miststreuer fertig verschraube, geht es auch am Hilux zügig voran.
Anschliessend wird der nächste Rapid für seine Auslieferung verladen.
Ein kompletter, neuer Rapid Monta M161 mit Multi-Twister MT220 usw. wird heute Nachmittag ausgeliefert.
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Weitere Maschinen treffen ein, darum muss der Hilux den Platz räumen.
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Dann werden am Farmtech Minifex 550 Bergmiststreuer noch Breitenwarntafeln angebracht.
Nun ist er ablieferbereit.
Nach weiteren Kunden und Material, welches kurzfristig bestellt wurde, ging es anschliessend sofort zur Ablieferung des neuen Rapid Monta.
Rapid Monta mit dem Multi-Twister 220.
Nach weiteren Arbeiten wurde es auch an diesem Samstag wieder ordentlich spät, ohne dass wir noch etwas für uns machen konnten.
Die neue Woche begann mit dem Service an einem Lintrac 110.
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Dann konnten wir den neuen Farmtech Minifex Bergmiststreuer dem Kunden abliefern.
Den ganzen Tag wird auch am SCHILTER 532 gearbeitet.
Bereits sind wir wieder mit einem Notfall beschäftigt.
Wobei "Notfall" in diesem Falle wirklich mit etwas Not und viel Glück zu tun hatte.
Ein seitlicher Abrutscher aus einem steilen Hang bei kritischen Bodenverhältnissen ging glimpflich aus und die Maschine schlitterte mit einem Hüpfer ohne Überschlag seitlich in einen steilen Waldweg.
Mit hölzigen Hilfsmitteln konnte der SCHILTER zur Strasse geführt und verladen werden.
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Die Ankunft im Waldweg war nicht so sanft und hinterliess einen Achsschenkelschaden.
Nun wird abgeladen.
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Ein weiterer Transport musste ausgeführt werden.
Verschiedene Maschinen warten.
Drinnen ist derweil der Service am Lindner Lintrac 110 vorangekommen.
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Sofort musste nun noch ein Bausatz für den Versand vorbereitet werden.
Am nächsten Morgen wird mit der Reparatur des SCHILTERs begonnen.
Gewaltsbruch am Achsschenkel.
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Nach der Demontage geht es mit der Zerlegung drinnen weiter.
Auch am anderen SCHILTER 532 wird fleissig gearbeitet:
Nachziehen der Zylinderköpfe und Einstellen des Ventilspiels.
Montage des Getriebes.
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Nach der Getriebemontage ging es mit Wartungs- und Reparaturarbeiten weiter.
Als an der leeren Einspritzpumpe entlich wieder etwas Öl gegönnt wurde, tropfte es gleich unten wieder heraus.
So gab es dann auch noch eine neue Kraftstoffförderpumpe.
Altpneuentsorgung.
Mehrmals in dieser Woche wurden viele Packete angeliefert.
Während die Einen wieder am Lintrac- Service arbeiten, ...
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... geht es auch am defekten SCHILTER 532 voran.
Nachdem die Vorderachse vermessen war, beginnen wir mit dem Zusammenbau.
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Der Endantrieb wird zusammengebaut.
Jeder hat seine Maschine und so geht es mit entsprechendem Coronaabstand an allen Maschinen weiter.
Dieser SCHILTER 532 kommt jetzt auch nach draussen.
Die Kühlung wird gereinigt.
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Der Andere SCHILTER 532 wird zusammengebaut.
Dann werden die verstreckten Lenkungsgelenke erneuert.
Bereits wird es dunkel.
Spät werden die letzten Arbeiten an der Vorderachse ausgeführt.
Denn am Morgen früh möchte der SCHILTER wieder aufs Feld.
Anschliessend wird der etwas ältere SCHILTER 532 warmgefahren.
Motorenölwechsel.
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Letzte Arbeiten am 532er.
Um 8.15 Uhr wird er abgeholt.
Drinnen wurden unterdessen die Scheinwerfer eingestellt, denn bald geht es zur MFK- Kontrolle.
Verschiedene Arbeiten stehen noch an.
Endlich reicht die Zeit, um am Lintrac die Kühlung zu reinigen.
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Bremseinstellung und entlüften der Bremsen.
Dann wird mit der Fertigstellung des Occasions Lüönd Ladegerätes begonnen.
Auch hier sind noch einige Arbeiten zu erledigen.
Prüfen der Batterie ...
... und Erneuerung des Batteriekastens.
Nach dem Richten gibt es eine Verstärkung, ...
  ...
... etwas Grundierung und Deckfarbe schadet ebenfalls nichts.
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Der Batteriekasten ist erneuert.
Mittlerweilen sind auch alle gesetzlich vorgeschriebenen Signalisationen angebracht.
 Anschliessend wird das Dach erneuert.
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Schon bald ist der SCHILTER fertig.
Nach bestandener MFK.- Kontrolle, werden noch optische Aufbesserungen vorbereitet.
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Rost und Betonrückstände wurden abgeschliffen.
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Ein weiterer neuer Rapid Monta wird ausgeliefert.
Der Rapid Monta M141 wurde eingeführt und dem Kunden übergeben.
Weiter geht es mit dem Lüönd Favorit-S.
Nun werden die Plätze getauscht.
Denn die anstehenden Arbeiten sind auf dem Lift leichter zugänglich.
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Wegen zwei verdrehten Lagerbüchsen wird die Kurbelsteuerung zerlegt.
Da wir noch auswärts mussten, reichte die Zeit für die Zerlegung dann doch nicht mehr.
Die neue Woche begann wie sehr oft wieder mit Motorex.
Da das Wetter schlechter wird, werden Maschinen abgedeckt ...
... und weitere unter Dach gebracht.
Die Problemstelle am alten Lüönd Ladegerät ist freigelegt. So nützt das Schmieren nicht mehr viel.
Die Büchse ist fast 180° verdreht.
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Alle vier Steuerarme werden neu gelagert und vorbereitet.
Auch der SCHILTER wird vorbereitet.
Nebenan werden letzte Reparaturen ausgeführt.
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Wetter- und platzbedingt kommt auch unser Lindner Unitrac unter Dach.
Auch der Lindner Lintrac 110 wird in den Winterdienst abkommandiert und steht bald mit seiner Schneefräse im Einsatz.
Andere Maschinen werden vor dem Schnee noch vorbeigebracht.
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Das Lüönd Ladegerät beim Zusammenbau.
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Etwas Schnee kam dann auch.
So standen dann etliche Kundenmaschinen (so zum Beispiel mindestens 5 Lindner Traktoren in unserer Region) bei der professionellen Schneeräumung im Einsatz.
Wir hatten "Dacharbeit".
Das Ladegerät ist fertig ...
... und kommt nach draussen.
Die Antriebsgelenkwelle wird gewartet.
Dabei wird die Sternratsche geprüft und eingestellt.
Auch die Messer müssen noch geschliffen werden.
Der SCHILTER ist fertig und kommt jetzt auch nach draussen.
Das Ladegerät wird aufgesattelt.
Nun konnten wir das erste Fahrzeug, welches schon sehr lange auf der Warteliste stand, dazwischen "würgen".
Service an einem guten alten Deutz Traktor der 07ner Serie.
Nach der Abgaswartung und dem Warmfahren wird die Abgasmessung ausgeführt.
Dann geht es wieder drinnen mit Wartungsarbeiten weiter.
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Ein alter Rapid Euro wird für den Verlad vorbereitet.
Der teilrevidierte SCHILTER 532 wartet auf seine Abholung.
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Die normalen Wartungsarbeiten sind fertig.
Nun geht es an eine Reparatur.
Das Radlagerspiel an der Vorderachse muss eingestellt werden.
Nun beginnen wir mit dem "Sammeln" von Messerantrieben.
Ölwechsel.
Ein Fendt Vario 211 wird überprüft.
Er hat einen Flüssigkeitsverlust.
Da hinten unten konnte er lokalisiert werden.
Der Fotoapparat passt rein, der Kopf nicht.
Darum muss Platz gemacht werden, um den Kühlwasserverlust an der Abgasrückführung abzudichten.
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Grosser Service an einem Rapid Swiss.
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Draussen geht es an die Reinigung.
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Da diese Maschine noch nie bei uns war und wir die Arbeiten richtig zu machen pflegen, kam ganz schön was zusammen.
Und das nur rund um den Hydrostaten!
Nun wird der Rapid Swiss warmgefahren.
Dabei zeigte sich ein Ölverlust am Motor.
Jeder hat seine Baustelle und das mit entsprechendem Abstand.
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So macht auch unsere Kleinste einen Aushub.
Baubewilligung wurde keine eingeholt und der Bauplatz ist ungenügend gesichert.
Darum wurde später ein Rückbau angeordnet. Die Aufräum- und Reinigungsarbeiten gestalteten sich schwieriger als erwartet.
Da das Wetter nun wieder besser ist und der SCHILTER noch nicht abgeholt wurde, geht es doch noch auf eine Abschlussprobefahrt.
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Teile der Frontladerkonsole vom Fendt werden abgebaut.
Nun kommt der SCHILTER 532 zu seinem neuen Besitzer.
Nach der Ablieferung konnten wir am Deutz weiter arbeiten.
Die Radlagerung wird eingemessen, eingestellt ...
... und gesichert.
Nachdem diverse Bauteile an diesem kompakten Fendt Traktor abgebaut sind, ist die leckende Stelle am Wärmetauscher der Abgasrückführung zugänglicher.
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Das linke Radlager bei der Einstellung.
Zusammenbau.
Ventilspieleinstellung am Rapid Swiss.
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Weitere Arbeiten stehen noch an.
Ein dritter Mähantrieb gesellt sich dazu.
Bald schon sind es vier.
Dann musste das Lenkventil neu abgedichtet werden.
Jetzt geht es an den Jahresservice am Fendt Vario 211.
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Anschliessend kommt er nach draussen zur Reinigung der Kühler.
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Der Deutz geht auf Probefahrt ...
... und wird bald darauf abgeholt.
Dafür kommt der Fendt für weitere Arbeiten auf den Lift.
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In der Nordhalle geht es mit einem weiteren Mähmaschinenservice weiter.
Draussen hat der kräftige Föhn den SCHILTER schon mal abgedeckt.
Er kommt nun auf den Lift.
Die Lenkung reagiert aus einer leichten, langgezogenen Rechtskurve heraus manchmal nicht sofort, was sehr gefährlich ist.
Komischerweise hat dieser SCHILTER Lenkungskomponenten aufgebaut, die ich bisher noch bei keinem Anderen gesehen habe, obwohl wir dutzende solcher SCHILTER in der Kundschaft haben.
Der Fendt Vario 211 geht nach Hause.
Ein weiterer SCHILTER wird in Angriff genommen.
Die Post scheint wahrhaftig Probleme zu haben. Schon wieder warteten wir eine Woche auf ein mehrmals verschollenes und fehlgeleitetes Packet.
Wenn man auf jedes Priority- Packet eine Woche warten müsste, müssten wir wohl eine andere Transportvariante in Betracht ziehen.
Da hätten wir jemanden zu Fuss auf den Weg schicken können.
Die Nachbestellung ist heute per Express fristgerecht eingetroffen. Sind wir nun gespannt, bis wann die eigentliche Lieferung eintrifft. 
Verschiedene Pläne mussten in dieser Woche gezeichnet werden.
Nachdem wir am Nachmittag auch noch an der Ersatzteillagererweiterung arbeiten konnten, mussten wir am Abend noch ein Getriebe ausbauen.
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Letzte Komponenten werden abgehängt.
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Dann ist das Getriebe draussen.
Der Ölverlust kommt ans Tageslicht.
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Da ich in dieser Woche die Detailplanung eines Projektes abschliessen und einen ersten Teil von rund 20 Plänen erstellen musste, erwischte ich diesen Terratrac erst für ein Foto, als er uns nach dem Service wieder verliess.
Sofort ging es dann wieder am SCHILTER 432 weiter.
Ein defektes Ablassschraubengewinde kam zum Vorschein. Es war zusätzlich mit Dichtmasse abgedichtet und musste nun repariert werden.
Verbogene Bremsbacke.
Auch dieser Bremszylinder hat den Zenit wohl überschritten.
Alles kann man auch an diesem in Kürze 35 jährigen SCHILTER nicht haben. So gibt es allerhand zu tun.
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Weiter geht es an den vorderen Bremsen.
Abgesehen von den massiv festgerosteten Bremsbacken, sieht es hier gut aus.
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Die Zylinderfussdichtungen lecken.
Grosse Mengen Material wurde auch in dieser Woche angeliefert. Saisongerecht waren unter anderem diverse Schneeketten darunter.
Da ich über Weihnachten unser Ersatzteillager ein weiteres Mal erweitern möchte, sind 200 neue Lagerschachteln eingetroffen.
Jede freie Minute wird gezeichnet.
Eine Schneefräse speit eine dünne Ölmischung aus der Kurbelgehäuseentlüftung.
Sie wird überprüft und mit einem einfachen Versuch ...
... kann ich meinen Mitarbeitern das veränderte Viscositätsverhalten des Benzin- Ölgemischs demonstrieren: 
Links ein SAE 10W/40 Motorenöl und rechts das dünne Gemisch aus dem Kurbelgehäuse der Schneefräse.
Leider ist der Motor hierbei wohl nicht schadlos davongekommen. 
Zur Sicherheit wird nach Jahren ein Benzinhahn nachgerüstet.
Der Platz dafür war schliesslich vorgesehen.
Allgemeine Kontrollen an der Schneefräse.
Nun wird der Motor aufgewärmt und das Öl nochmals abgelassen.
Nach wenigen Betriebsminuten sah das Motorenöl bereits wieder bedenklich aus. Diesmal angereichert mit feinem Abrieb.
Auch am Rapid Swiss wird gearbeitet. Die Stehbolzen am Zapfwellengehäuse müssen noch ersetzt werden.
Bald ist auch er beim Probelauf.
Weiter ging es mit einer Messerbalkeninstandstellung.
Zwischendurch wird immer wieder gezeichnet.
Auch an den Bremsbacken wurde immer wieder gearbeitet. Die Rostlöserbehandlung löste eine weitere Bremsbacke.
Nun geht es an die Zerlegung des Motors vom SCHILTER 432.
Der Dichtring des Zylinderfusses war definitiv nicht mehr dicht.
Auch die Stösse der Kolbenringe sind nicht sonderlich vorteilhaft angeordnet.
Bald ist das kräftige Motörchen oben ohne.
Nun werden die Kolben ausgebaut und alle Teile aufbereitet.
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Erste Überprüfung der Ventilsitze von aussen.
Mittlerweilen ist der Rapid Swiss fertig.
Auch diverse weitere Zeichnungen sind fertig (So wie alle Masse unkenntlich gemacht wurden, wollte meine Tochter anscheinend sicher sein, dass niemand diesen Bauteil nachmachen kann).
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Nun wird die widerspenstigste Bremsbacke gängig gemacht.
Sauerstoff und Azethylen mussten es Richten.
Zerlegung.
Getriebekontrolle.
Nun werden die Entlüftungen und Ölstände angepasst und umgebaut.
Elektrische Reparaturen: An diesem Stecker waren zwei Kabel nicht an ihrem Platz.
Am SCHILTER 632 werden Messungen an der Lenkung ausgeführt.
Lindner Lintrac 110.
Mittlerweilen hat der SCHILTER 432 seinen Platz gewechselt.
Jetzt wird gebohrt, getrennt und geschliffen.
Die angeschlagenen Geräteaufbauschnellverschlüsse werden ersetzt.
Auch werden Doppelradmarkierungen angebracht.
Ein Teil der gezeichneten Pläne wird an diesem Abend noch archiviert.
Zwei Maschinen werden abgeholt.
Dafür kommen wieder "Neue".
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Nach diversen Kundenarbeiten geht es vor dem Mittag noch an einen Traktor. 
Der Lindner Lintrac 110, welcher kürzlich beim Service sehr kurzfristig in den Winterdienst musste, ist nun wieder da.
Ein leicht schwitzender Kühlwasserverlust musste noch eruiert werden. Die Ursache war ein Heizleitungsanschluss.
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Blick in den Elektroverteiler mit den Sicherungen.
Zum Schluss wird der Fahrzeugbericht ausgelesen.
Bereits bin ich wieder am nächsten Ort.
Die elektrohydraulische Steuerung dieses Ladewagens ist ausgefallen.
Der Hauptfehler lag an einem Hydraulikventil.
Bereits ist es wieder Abend und so konnten wir einiges nicht mehr erledigen.
Maschinen tauschen ihre Plätze.
Weitere Bauteile müssen gezeichnet werden.
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Zum Abschluss noch die Keilnut "stossen".
Solche Teile sind interessanter zu Zeichnen als Laserteile, wenn auch die Herausforderung bei komplexen "Zusammensetzspielen" aus Laserteilen nicht zwingend geringer sein muss.
Fertig. Für die vermasste Fertigungszeichnung reichte die Zeit dann nicht mehr. 
Dichtheitskontrolle am Lintrac.
Drinnen geht es am SCHILTER 432 weiter.
Wir warten auf die Motorenteile und ...
... sind noch mit dem Aufbereiten einiger Teile beschäftigt.
... sind noch mit dem Aufbereiten einiger Teile beschäftigt.
Mit einem Spezialwerkzeug und etwas Läppaste wird die Planheit der Zylinderköpfe überprüft.
Leider waren die Zylinderköpfe ordentlich verzogen. So geht es zur Bearbeitung.
Weiter geht es mit der leckenden Kraftstoffförderpumpe.
Die Ursache ist schnell gefunden: Der Dichtring hat am Motorenblock seine Wirkung wohl verfehlt. So kommt wieder eine originale Papierdichtung darunter. 
Überall gibt es etwas zu tun, denn der SCHILTER hat nicht nur ein beträchtliches Alter, sondern auch sehr viele Betriebsstunden.
Weiter geht es auf dem Lift, wo Schweissarbeiten ausgeführt werden.
So kommt der SCHILTER 632 kurz in die Nordhalle, ...
... bevor er für letzte Messungen wieder auf den Lift kommt.
Nun ist ein grosses Gefährt eingetroffen, welches aus Platz- und Wettergründen sofort repariert werden muss.
Da die Kabel unglücklich abgedichtet von oben eingeführt werden, ist im Hirschmannstecker alles verrostet. So war auch diese Schraube nicht mehr lösbar und musste abgedreht werden. Nach einer MOTOREX- Behandlung kann sie nun ausgedreht werden.
Ein beschädigtes Schieberventil mit Doppelmagneten wurde ausgebaut.
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Am Ventilschieber ist ein Teil abgebrochen und hatte den Schieber verklemmt.
So vermochte der Magnet nichts mehr auszurichten.
Nun geht es auf Teilesuche, da ein komplettes Ventil sehr, sehr teuer ist.
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Jetzt geht es an weitere Reparaturarbeiten.
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So muss auch der verbogene Kettenspanner repariert werden.
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Einige Teile mussten repariert und Andere neu hergestellt werden.
Damit die von der Rückseite unzugänglich eingeschweisste Spannerachse nicht plötzlich abbrechen kann, wird präventiv eine Verstärkung angefertigt. Schliesslich mussten wir diese Bauteile nicht das erste Mal richten. 
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Um die elektrischen Sorgen zu eliminieren, wird ein neuer, abgedichteter Sicherungsträger eingearbeitet.
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Auch hier ist nun alles wieder in Ordnung.
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Einige Pneus sind eingetroffen.
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Leider ist ein Versuch am SCHILTER 432 fehlgeschlagen: Trotz der profisorisch angebrachten Achsspannzange leckt es immer noch, wenn auch nur noch leicht.
So muss die Hinterachse auch noch geöffnet und neu abgedichtet werden.
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An einigen Stellen ist noch Dichtungskleber zu sehen, an anderen Stellen ist nichts mehr vorhanden. So ist ein Ölverlust unvermeidlich.
Leider kommt ein weiterer Schaden zum Vorschein:
Von einem Anfahrereignis hatte es die Achstrompete massiv verbogen.
So kommt die Seitenwelle bei weitem nicht mehr mittig zum Differenzial und überlastet in der Regel auch die Lager im Portal- Endantrieb.
Bis sich der Kunde diese Sache anschauen kann, ...
... bereiten wir das Differenzial vor. 
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Aus weiss wurde grün und nun noch blau:
Zulassungsänderung für den Winterdienst an einem Meili VM3500.
Anpassungen sind nötig, damit der Meili über den Winter legal mit den blauen Kennzeichen bewegt werden kann.
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Bald geht es zur MFK- Kontrolle.
Wartungs- und Instandstellungsarbeiten an einem AEBI AM 41.
Die Kühlung wird freigelegt und gereinigt.
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Wegen dem schlechten Zustand werden auch die Getriebeöle gewechselt.
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Die Auslegeraufhängung ist vorne und hinten komplett ausgeschlagen.
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Nun wird der Messerbalken in Ordnung gebracht.
Die hauchdünnen Festklingen müssen ersetzt werden.
Dann werden die Finger gespitzt und die Gegenschneiden "angezogen".
Nun wird der Messerbalken eingestellt.
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Ein paar Laserteile konnten abgeholt werden.
Aus einigen dieser Laserteilen konnte nun ein "Zusammensetzspiel" zusammengesteckt werden.
Da mich mein Gefühl nur sehr selten täuscht, wird wegen der verspannten Seitenwelle auch der Endantrieb überprüft.
Ein Paradebeispiel wie aus dem Bilderbuch kam zum Vorschein:
Die Seitenwellenlager sind sehr kurz vor den Totalzerfall.
Die Belastung durch die verbogene Achstrompete war zu gross.
Glücklicherweise ist noch kein grösserer Folgeschaden entstanden und es hat keine Lagerkugel zwischen den Zähnen verklemmt.
Auch Glück hatten wir mit dem Schieberventil des Pöttinger Ladewagens: So konnten wir einen losen Ventilschieber beschaffen und können diesen Teil der Reparatur zu einem Bruchteil der zuerwartenden Kosten erledigen.
Nun wird noch der Elektroanschluss am Ventil erneuert.
Wieder einer fertig.
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Erste Laserteile werden verarbeitet.
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Neue Pneus konnten noch nicht aufgezogen werden, da die Felgen zuerst entrostet werden mussten.
Weiter ging es mit der Hinterachse des alten SCHILTERs: Die Achswelle ist zurück aus der Materialprüfung und wird nun vorbereitet. 
Neue Lager werden aufgepresst.
Die Achsaufhängung wird für die neue Achstrompete vorbereitet.
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Nun müssen die unterschiedlichen Masse ausgeglichen werden.
Zusammenbau.
Bei der "trockenen Vormontage" zeigte sich, dass der Endantrieb auch mit eingelegten Dichtungen nicht ohne Vorspannung der Kugellager montierbar wäre. Darum ist eine Änderung nötig.
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Da die Post zur Zeit wieder mit einer Packetflut zu kämpfen hat, mussten wir auch auf die Motorenteile einiges länger warten.
Der Lagerbestand sollte nun aber wieder eine Weile reichen.
Genau rechtzeitig haben wir auch die plangedrehten Zylinderköpfe zurückbekommen. Einer war leider schlecht.
Die Köpfe werden nun sofort eingeläppt. 
Mit einer grossen Menge unterlegten Einstellscheiben, muss am Zylinder mit dem präparierten Zylinderkopf die nötige Distanzringdicke ermittelt werden.
Der Kopf wird festgezogen und das Spaltmass gemessen.
Nun muss ein entsprechender Distanzring angefertigt werden.
Nach diversen weiteren unplanmässigen und kurzfristigen Kundenarbeiten ...
... ging es mit der Hinterachse des SCHILTER 432 weiter.
Die Teile sind nun auf das erforderliche Mass korrigiert.
Zusammenbau.
Kontrollmessung: Perfekt.
Die Hinterachse ist nun fertig und wir haben das Wochenende verdient.
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Nun wird alles grundiert und lackiert.
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Weiter geht es mit einer sehr wichtigen Arbeit.
Die Zylinderfuss- Dichtringnuten müssen sehr sauber ausgekratzt und gereinigt werden.
Weitere Kontrollen werden durchgeführt, ...
... bevor es an den eigentlichen Zusammenbau geht.
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Jeder Zylinder muss in der Höhe eingestellt werden.
Dann werden die Stösselrohre vorbereitet, ... 
... und an jedem fertig montierten Zylinderkopf das Spaltmass nochmals nachgemessen.
Ausrichten der Zylinderköpfe.
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Ein Weihnachtsgeschenk muss fertig gerüstet werden.
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Auch andere Räder oder bessergesagt eine neue Komplettbereifung für einen SCHILTRAC wurde gerüstet.
Am SCHILTER 432 ist nun die Neulagerung des Lüftergehäuses an der Reihe.
Danach werden die Einspritzdüsen geprüft.
Bald ist der Motor fertig.
Der Motor wird entlüftet und gestartet.
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Auf dem Lift ...
... muss die Lenkzylinderhalterung erneuert und verstärkt werden.
Fertig: Nun geht es auf Probefahrt.
Leider setzt bereits Regen ein ...
... und die beiden anderen Grünen werden vor dem Regen geschützt.
So musste der SCHILTER 432 noch etwas auf seine Probefahrt warten.
Letzte Wartungsarbeiten werden ausgeführt.
Auch ein defekter Haubenverschluss muss noch repariert werden.
Nach dem Abkalten des Motors können die Zylinderkopfschrauben nachgezogen und das Ventilspiel nochmals eingestellt werden.
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Zum Schluss werden alle Verschalungen angebracht.
Der SCHILTER ist nun abholbereit.
Anschliessend mussten wir den Occasion AEBI CC56 vorbereiten.
Er ist verkauft und bald wird er abgeholt.
Mehrere weitere Mähmaschinen treffen für die jährliche Wartung ein.
Messerbalken- Instandstellung.
Jetzt hatten wir Zeit, um am SCHILTER 632 die Lenkung zu reparieren.
Das defekte Lenkorbidrol wird ausgetauscht.
Die alten Bauteile kommen raus, ...
... und wie in der Originalausrüstung wird ein bewährtes Markenprodukt eingebaut. 
Dazu sind einige "Rückbauarbeiten" nötig.
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Nun funktioniert die Lenkung wieder einwandfrei und das Fahrzeug kann wieder sicher bewegt werden.
Noch vor dem Wetterumschlag wird der SCHILTER abgeholt.
Danach geht es mit dem Nächsten weiter. Er hat noch nicht 6000 Betriebsstunden wie der 632er, aber auch schon bald 5000.
Ein paar Kampfspuren sind darum auch hier zu erwarten:
Lose Schrauben am Differenzialflansch.
Auch dieser Motor scheint schon ordentlich temperiert gewesen zu sein, denn die Zylinderfüsse sind auch hier komplett nass.
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Ungeliebte Russspuren.
Nach der Probefahrt drückt Öl aus dem Spalt an der Hinterachse.
Der SCHILTRAC 9050 kommt in die Nordhalle.
Der AEBI CC56 wird abgeholt.
Die Feiertage brachten anfangs garstiges Wetter mit sich.
Gerade recht für Dacharbeit.
So gab es noch eine Zeichnungen zum Fertigstellen und ...
... neue Teile zu "fertigen".
Nachdem die Fertigungszeichnung erstellt ist, ...
... werden auch die letzten drei Teile noch eingebaut.
Weitere Maschinen treffen ein.
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Der nächste wollte nach der Abgaswartung noch seine Muskeln zeigen.
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Da der Kunde ein Diagramm wünschte, wird auch der Laptop gestartet.
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Sofort geht es wieder im Ersatzteillager weiter.
Während der Lagererweiterung werden alle überfüllten Regale und Kistchen neu eingeräumt.
Bereits ist die nächste Maschine eingetroffen.
"Äs Biindli" wie meine Kinder dieses Töff nennen.
Jedenfalls eine Biene mit zümpftig Dampf im Hintern!! 
Ab den gut 300PS würde Biene Maja noch neidisch. 
Der Boschung Snow Booster kommt auf den Lift.
Der Türverschluss muss repariert werden.
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Neben ein paar anderen Sachen muss das Fahrzeug noch korrekt beschriftet werden.
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Ohne diese Beschriftung ist die Maschine einfach nicht fertig!
Das ist doch was!
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Nun kann es Schnee geben.
Solange die Sonne so schön scheint, ist das zwar eher unwahrscheinlich.
Da der Lift gerade frei ist, beginne ich den 45000er Service an unserem Toyota Hilux.
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Dann mussten zwei Halterungen angefertigt werden.
Weiter ging es mit einem kleinen Luftkompressor eines Sitzes, welcher ein Kunde vorbeigebracht hatte.
Der Neue wird umgerüstet und mit neuen Schläuchen zusammengebaut. So hatten wir auch in dieser Woche wieder verschiedenste kleinere ausserplanmässige Aufträge zu erledigen.
Weiter gings im Nordlager.
Schon kommt der Nächste.
Der alte Muli hat ein paar Mängel, welche behoben werden müssen.
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Kaum wieder im Ersatzteillager kommen schon die nächsten Arbeiten.
Da ich später mit Schweissen beschäftigt war, wird auch gleich noch ein "Zämäsetzi" zusammengesteckt, ...
... geheftet ...
... und verschweisst.
Was im CAD perfekt zusammenpasste, passt im "echten Leben" genau so gut. 
Nachdem im Nordlager das absolut Nötigste gemacht war, ...
 ...
... ging es zuerst im Hydrauliklager weiter. 
Auch hier war der Platz für einige Sachen schon länger zu knapp. Leider reichte dann die Zeit für das Südlager nicht mehr.
Auch aus Platzgründen muss nun ein Getriebe abgedichtet werden.
Nach vielen Jahren Einsatz zeigen sich einige Ölverlüstchen.
So lecken sämtliche Wellendichtringe rund um das Getriebe ganz leicht, was sowohl bei der Handbremse wie auch an der Kupplung Probleme bereitete. Darum war es auch nicht weiter verwunderlich, dass bei 60PS Zapfwellenleistung die Zapfwellenkupplung zu schleifen begann.
Einiges Öl hat sich noch angesammelt und würde in Hanglage an unglückliche Orte hin laufen.
Demontage.          
Die Kupplungswellen und die Zapfwellenschaltung sind abgedichtet.
Nun geht es an die Schaltwellen, ...
... die Schaltstangen und die Allradwelle. 
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Zuletzt wird noch die Hinterachsabtriebswelle abgedichtet, welche bereits das Handbremsband leicht schmierte.
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Die Wellendichtringlauffläche ist auch hier sehr rauh und wird poliert.
Nun geht es mit dem kleinen Reform Muli weiter.
Nach den Vorbereitungsarbeiten kommt er in die Nordhalle, ...
... wo zuerst Ölverluste eingedämmt werden.
Durch die vielen Betriebsstunden sind auch die Differenziallager angeschlagen.
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Bald ist die linke Seite fertig und es geht an die Zerlegung der rechten Achsseite.
Unterdessen wir auch an zwei Bläser gearbeitet.
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Später geht es zum Probelauf.
Mit Aspen Gerätebenzin laufen nun beide Bläser wieder, auch wenn alle Neuteile wieder auf die Alten zurückgebaut sind.
Die Hinterachse ist fertig.
Jetzt wird das Gruppengetriebe zerlegt.
Die Schadstelle ist freigelegt.
Das Stirnrad der Abtriebswelle weist nach über 5000 Betriebsstunden Schäden auf.
Zahnausbrüche und Zahnflankenschäden.
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Weitere Schadstellen kommen ans Tageslicht.
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Nun werden alle Teile gereinigt und kontrolliert. Anschliessend geht es an die Bestellung.
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In der Südhalle wird der grössere Muli in Angriff genommen.
Er bekommt die obligaten Doppelradmarkierungen.
Nun wird der Strom herangeführt.
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Bald ist wieder einer fertig.
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Eine Konstruktion muss vollendet werden.
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Anschliessend dürfen wir den Bedienungskomfort vom Kratzbodenmengenregler eines Miststreuers erhöhen.
Wegen der weit hintenliegenden Anhängekupplung und der hohen Rückenlehne war der Mengenregler schlecht erreichbar.
So wird er in die Führerkabine versetzt.
Eine einsteckbare Konsole wird angefertigt.
Inzwischen ist auch der Muli 600 fertig.
Sobald der Traktor fertig ist, kommt der Muli nach draussen.
Die Farbe ist trocken. Nun wird alles montiert.
Die Bedienung erfolgt nun bequem auf der rechten Seite.
Der Halter kommt in die Parkstellung und der Traktor kann abgeholt werden.
So werden wir vor dem Schnee wieder drei Maschinen los.
Weiter ging es mit grünen Maschinen.
Der SCHILTRAC 9050 wird in Angriff genommen.
Der Kompressionsverlust am vordersten Zylinder wird überprüft.
Wie vermutet kommt ein gerissener Zylinderkopf zum Vorschein.
Die V-förmigen Risse sind deutlich zu sehen.
Nach dieser Diagnose geht es an die Hinterachse.
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Durch die losen Schrauben wurde die Differenzialflanschdichtung beschädigt.
Ein grösseres Stück fehlt.
Kontrolle des Differenzials.
Nun wird alles gereinigt, eingemessen und für den Zusammenbau vorbereitet.
In der Nordhalle geht es am kleinen Muli 33 weiter.
Vormontage der neuen Wellen, Räder und Lager.
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Anschliessend kommen die Teile an das Fahrzeug.
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Das Gruppengetriebegehäuse wird aufgesetzt und der Transporter zusammengefahren.
Derweil wird auch am AEBI AM 41 weiter gearbeitet.
Der Mähantrieb wurde zerlegt und neu abgedichtet. Anschliessend wird alles wieder verschraubt, der Schwinghebelzapfen ersetzt und ...
... der Messerkopf in Ordnung gebracht.
Die Achse am SCHILTRAC ist wieder zusammen.
Jetzt geht es an die Bremskontrolle.
Die Zylinder sind dicht.
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Alles wird gereinigt und geschmiert.
Auch jede Menge Schmutz wird entfernt.
Nach der Einstellung geht es an die vorderen Bremsen.
Sie sind in etwas weniger gutem Zustand.
So gibt es auch mehr Arbeit.
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Auch mehrere Auswärtseinsätze standen auf dem Programm.
Konstruktionen konnten hergestellt werden.
Neue Reifen konnten aus Rostgründen nicht so schnell aufgezogen werden, wie wir es erhofft hatten.
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Inzwischen ist auch der AEBI Bandmadenformer 91 in Behandlung.
Es gibt eine Menge zum Schrauben, richten und einstellen.
Zwei Stunden später geht er zum Probelauf.
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Nun musste ein älterer Metrac mit Lenkungsdefekt geborgen werden.
Mit Allrad und Differenzialsperre konnte das lange Gespann im Schnee auf einem zu kleinen Platz gewendet werden.
Der Metrac hatte auf einer steilen Strasse einen Achsschenkelbruch erlitten. Der Verlad erfolgte darum mit "Dreiradlenkung".
Dann ging es die steile, verschneite Strasse wieder hinunter.
Der Metrac wird abgeladen.
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Der Metrac wird aufgepummt und unter Dach gestellt.
Bereits ist eine weitere Maschine eingetroffen.
Dann geht es an den Terratrac: Er wird gereinigt.
Unter dem Schmutz kam noch eine weniger schöne Sache zum Vorschein: Ein abgewanderter Wellendichtring weit unten im Getriebe.
Zum Trocknen kommt der Terra in die Südhalle.
Nun wurde der AEBI AM 41 fertig gemacht.
Letzter Probelauf.
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Für nächste Woche werden jetzt die Maschinen umplatziert.
Der Muli kommt auf den Lift, da die Vorderachse noch abgedichtet werden muss.
Am SCHILTRAC 9050 ist ein Platz in der Nordhalle für die Motorenreparatur vorgesehen.
Er wird sogleich von unten inspiziert.
Am Nachmittag hatte ich wenig Zeit, um am SCHILTER 632S weiter zu arbeiten.
Die Kupplung wurde demontiert, ...
   ... kontrolliert und gereinigt.   
Nach der Montage der Kupplung ...
... kann das vorbereitete Getriebe wieder angebaut werden. 
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Alles wird angeschlossen.
Zum fertig machen, reichte die Zeit dann doch nicht mehr ganz.
Denn am Montag ging es mit dem AEBI TT55S und ...
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... am kleinen Muli weiter.
Die Vorderachse muss noch abgedichtet werden.
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Links ist fertig. Jetzt geht es an die rechte Seite.
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Rechts muss innen und aussen abgedichtet werden.
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Wegen dem geringen Ölstand wird am Terratrac vor der Probefahrt erst einmal 5 Liter Getriebeöl nachgefüllt.
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Der Terra wird warmgefahren.
Nun wird der Jahresservice ausgeführt.
Immer wieder kommen andere Arbeiten dazwischen.
Auch die Doppelradpneus konnten wir zwischendurch montieren.
Bald ist der Muli fertig.
Er geht auf Probefahrt.
Danach konnte ich noch kurz am SCHILTER 632S weiter arbeiten.
Der erste Teil ist fertig.
Am SCHILTER ist nun auch noch ein Service nötig.
Nach dem Reinigen der Kühlung wird der zackige SCHILTER warm gefahren.
Ölwechsel.              
Hinten und vorne wird am AEBI TT55S gearbeitet.
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Getriebekontrolle.            
Die vielen Betriebsstunden, der Zustand mehrerer Lager und zwei dofe Ölverluste rufen nach einer Totalzerlegung.
So wird der Terratrac für den Getriebeausbau vorbereitet.
Nun wird auseinander gefahren.
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Dann bauen wir das Getriebe aus.
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Auch eine Rostschutzbehandlung ist nötig.
Das Getriebe kommt auf den Werkbank und ...
... schon wartet eine weitere Maschine auf Hilfe.
Neue Keilriemen und ein neuer Betätigungskabelzug mussten eingebaut werden, denn es ist Schnee angesagt. 
Es war nicht die einzige Schneefräse, mit der wir beschäftigt waren.
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Getriebezerlegung.           
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Unter Anderem diese Stelle sorgte für einen Ölverlust.
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Das Getriebe wird komplett zerlegt.
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Auch die Kupplung wird abgebaut und kontrolliert.
Neue Ausrücklager sind nötig.
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Langsam gibt es Platz im im Getriebekasten.
Alles ist kontrolliert und die Bestellung ist an der Arbeit.
Jahresservice an einem Rapid Swiss.
Nun geht es am SCHILTER 632 wieder weiter.
Alle Achsöle werden ersetzt.
Zum Abschluss muss die Motorhaube noch neu ausgekleidet werden, den im letzten Jahr waren plötzlich viele Stücke der Isolation abgefallen.
Am Abend wurden am Rapid Swiss die Kühlungen gereinigt.
Dann mussten Maschinen gezügelt werden.
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Der Metrac und der Swiss kommen in die Südhalle.
Radlagerkontrolle am Metrac. Leider ist das Spiel an drei Rädern überwältigend.
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Am Morgen wurde zuerst Schnee geräumt.
Schneeräumfahrzeuge mussten repariert werden. So hatten wir zum Beispiel drei Schneefräsen bei uns.
Auch an diesem Traktor war eine kleine Reparatur nötig.
Nun wurde auch in der Werkstatt Schnee geräumt.
In der Südhalle wird derweil der Metrac 3003S zerlegt.
Einige Arbeiten sind zu erledigen.
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Der gebrochene Achsschenkel wurde abgebaut.
Motorenöl oder Getriebeöl? "Verbranntes" Öl wird aus der Achse abgelassen.
Reparaturarbeiten an der Carrosserie des TT55.
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Dann geht es wieder an das Getriebe.
Weitere Leckagestellen werden abgedichtet:
So werden selbstverständlich auch alle Schaltstangen mit neuen O-Ringen versehen. 
Die Rückwärtsgang- Zwischenwelle wird neu gelagert und eingebaut.
Einstellung des Drehwiderstandes.
Um die Bestellung für den Metrac machen zu können, werden die Hinterbremsen des Metrac überprüft.
Danach geht es wieder vorne weiter.
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Vormontage von Wellen ...
... und Einbau im Terratrac Getriebe.
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Am Samstag hatte ich nur wenig Zeit, um am Getriebe weiter zu arbeiten.
So reichte es gerade noch, um am späteren Nachmittag die Haube des SCHILTERs auszukleiden.


 
Nun hat der Bundesrat die sogenannte Homeoffice- Pflicht ausgerufen!

Zum Glück kann ich nicht gut ausländisch. So weiss man nicht so genau was damit gemeint ist.
Die Sachen auf Deutsch zu benennen liegt wohl in der heutigen Zeit nicht mehr drinn, nicht einmal vom Bundesrat.

Jedenfalls haben wir es ausprobiert. Es funktioniert bei uns nicht!! 

Irgend etwas haben wir wohl falsch gemacht oder falsch verstanden. 

So reparieren wir auch nächste Woche wieder viel lieber Ihre Maschinen, als zuhause rumzuhängen, den Rechner (Computer) zu zerlegen und auf dumme Gedanken zu kommen. 





 


















Das war wieder ein kleiner fotografischer Rückblick aus einer arbeitsreichen Woche. Durch die Schneefälle hatten wir ab der Wochenmitte mit einigen Winterdienstfahrzeugen zu tun.

Ein paar dieser Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir in dieser Woche wieder nur ganz wenig weiter arbeiten.  

In dieser Woche waren wieder mehrere technische Beratungen zu bearbeiten. 

























Nach letztem Schneefall war es am Sonntagmorgen wieder richtig weiss.
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Oben trocknete es ab und durch das Tauwetter wurde es von unten nass.
Das Eis schmilzt. Ab 15.00Uhr setzt noch leichter Regen ein, welcher am Abend wieder in Schnee überging.
Nochimmer kamen die Niederschläge aus dem Süden.
Nachdem am Montagmorgen der Schneefall endete, gab es einige blaue Flecken am Himmel.
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Sonnenschein gab es aber nur wenig.
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Der Dienstag war trocken und kühl bei ca. +1°.
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Am Nachmittag löste sich der Hochnebel auf und es gab wieder ganz wenig Sonnenschein.
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Auch in anderen Landesteilen war wenig Sonnenschein zu sehen.
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Da es immernoch zu warm ist, begann der Mittwoch mit wenig Regen. Dieser kam nun nicht mehr aus Süden.
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Der Schnee schmilzt.
Am frühen Nachmittag folgte Schneeregen aus dem Osten. Mit +1° war es wieder zu warm und so setzte der Schnee im Talboden nicht an.
Der Donnerstag war Trocken und hochneblig.
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Tauwetter.
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Nebenan auf der Baustelle wir ein weiteres Stockwerk aufgesetzt.
Der Freitagmorgen war trocken und kalt.
Innert Kürze war der Hochnebel vom aufkommenden Föhn weggeblasen.
Sonne gab es aber nur ganz wenig.
Nach dem Mittag kam der Föhn erneut in Fahrt.
Allerdings nur für kurze Zeit.
Am Abend war es dann wieder windig, bevor einige Schneeflocken vom Himmel fielen.
Schöner Samstagmorgen.
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Nach wenig Sonne verdichtete sich der Himmel im Verlaufe des Morgens zusehends.
Am Mittag begann es zu regnen.
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Am Nachmittag fiel durchgehend Regen.
Am Sonntag war der Spuk vorbei.
Es trocknete rasch ab.
Mit leichter Föhntendenz wurde es prächtig schön.
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Der Schnee zieht sich schnell zurück, da es recht warm ist.
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Am frühen Nachmittag verschlechterte sich das Wetter mit Westwind sehr schnell.
Bis am Abend öffnete sich der Himmel nicht mehr .
Es gab wenig Nieselregen.
Das Wechselspiel zwischen dem leichten Föhn und dem Westwind geht weiter.
So war der Montagmorgen wieder föhnig und schön.
Die Wolken am Himmel zeigten, dass da andere Mächte auch noch etwas vom Wetterkuchen haben möchten.
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So verdichteten sich die Wolken über den Mittag.
Der Nachmittag war freundlich, aber nicht mehr so schön wie der Morgen ...
...     
... und erst am Abend war der Himmel wieder offen. Es wurde kalt.
Am Dienstag war es erst föhnig - luftig mit wenigen Wolken am Himmel.
Später floss dichte Bewölkung ein.
Nur noch wenige föhnige Aufhellungen waren zu sehen.
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Der Westwind hatte Überhand.
Dann meldete sich der Föhn wieder und innert Minuten wurde es viel wärmer.
So war es wieder sehr schön.
.
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Im Tal sind die letzten Schneespuren am Verschwinden.
.
Der riesige Bau in der Nachbarschaft hat seine Höhe bald erreicht.
Nun folgte wieder ein bunter Wettermix zwischen Föhn und Westwind.
Sonnenuntergang kurz nach 14.00Uhr.
Westwind und um 15.30Uhr kurz etwas Regen.
Später drückte der Föhn wieder.
Auch am Abend spät, als ich Heim ging, war es wieder angenehm föhnig.
Der Mittwoch startete dann auch noch föhnig und schön.
Um ca. 8.00Uhr floss aus Westen plötzlich Nebel ein.
Dieser war sehr dicht und ...
... und beständig.
.
.
Der Nebel blieb uns bis am Abend erhalten.
In der Nacht auf Donnerstag löste sich der Nebel auf.
Am Morgen war es dann erst gänzlich Nebelfrei, bevor der Nebel aus Westen nochmals kurz vorbeischaute.
Nach 8.00Uhr war es schon wieder schön.
So blieb es den ganzen Tag herrlich schön.
.
Durch den Föhn hat sich der Schnee weit hinauf zurückgezogen.
Sonnenuntergang nach 14.00Uhr und ...
...      
... kurz nach 16.15Uhr beginnt es schon einzudunkeln, denn bald ist der kürzeste Tag erreicht. 
Der Freitag beehrte uns nochmals mit schönem Wetter.
Prachtvoll schönes Wetter!
Abends um 22.00Uhr waren wir dann am Nebelmeer.
Dadurch begann der Samstag mit tiefem Hochnebel.
Die Obergrenze lag zeitweise bei ungefähr 700m.
So hatte die Sonne, mit tatkräftiger Hilfe des Föhns, schon bald den Weg zu uns gefunden.
Der Nebel wurde weggeblasen.
Später gewann der Westwind wieder die Überhand.
So bekamen wir nochmals Nebel der Unterländer.
Der Föhn kämpfte tapfer dagegen.
.
.
Um den Sonnenuntergang wurde der Nebel wieder zurückgedrängt.
.
So konnten wir die Sonne nochmals sehen.
.
.
Später kam hohe Bewölkung auf.
Am Sonntagmorgen waren wir hart am Nebelmeer.
Die Nebelmeerwellen peitschten an unseren felsigen Hügelzug, fast so wie es nach dem Rückzug des Reussgletschers beim Ende der letzten Eiszeit vor knapp 10000 Jahren war.
Damals war das Ufer des Lauerzersees, der sich wegen der Gletscherzunge noch nach Arth entwässerte, bei rund 480müM direkt unterhalb unseres Hauses.
Die Sonne und der Nebel wechselten sich ab, ...
... bevor die Nebelobergrenze auf etwa 550m anstieg. 
Für uns war das Grund genug, um auch etwas in die Höhe zu steigen.
.
Das Nebelmeer wellte zwischen 500 und 550m.
Richtung Norden war der Himmel strahlend blau, während es Richtung Osten, Süden und Südwesten Bewölkung hatte.
 . 
Der Stoos mit einigen Schwyzer Bergen.
Nun kam noch mehr Leben in die Sache und das Meer veränderte sich noch mehr.
Föhndruck machte sich bemerkbar.
Der Föhn räumte den Nebel im Talkessel von Schwyz innert kürze aus, während unser Hügelzug als Barriere diente.
Der Nebel floss dabei Richtung Arth ab.
Die Wellenbewegungen sind immer noch stark, da der Föhn in der Höhe gegen einen zügigen Westwind kämpft.
.
Eintauchen in den Nebel.
Während bei uns auf der Felskante zur Zeit dichter Nebel herrschte, ...
... war gut 50m weiter Richtung Osten bereits heiterer Sonnenschein. Dem Föhn sei Dank.
Eine richtige Föhnlage war es aber nicht.
Trotz des Föhns war der Urner Talboden mit sehr dickem Nebel belegt. Über dem Talboden war es ebenfalls schön. 
Ab dem Abend war es überall gänzlich nebelfrei und so erwartete uns ein schöner Montagmorgen.
.
Die Farben am Himmel zeigen einen Bewölkungsaufzug an.
So fielen kurz nach dem Mittag auch die ersten paar Regentropfen.
Im Verlaufe des Nachmittags wurde es erst nochmals etwas schöner.
Erst am Abend setzte wieder Niederschlag ein. Dieser war teils kräftig und hörte erst in der zweiten Nachthälfte wieder auf.
So war es am Dienstagmorgen wieder schön.
Restbewölkung war noch vorhanden.
Nach 7.00Uhr floss kurz Nebel ein, welcher sich aber schnell wieder verzog.
Mit Föhneinfluss wurde es sehr warm (10 - 12°).
.
Wechselnde Bewölkung zeigte die wechselnden Windeinflüsse an.
.
Mehrheitlich war uns das Wetter aber freundlich gesinnt.
.
.
Vor 16.00Uhr zogen Regenschauer vorbei.
.
Sie waren rasch vorübergezogen.
Mit dem Sonnenuntergang und dem abklingenden Regen zeigte sich auch ein Regenbogen.
Der Mittwoch war bei wechselnder Bewölkung trocken.
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Es sonnte nur wenig, war aber wieder sehr warm.
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.
Am späteren Abend setzte Regen ein und es folgte eine windige Nacht.
Der Donnerstag war ebenfalls windig.
Es blieb trocken ...
... und es wurde schnell schöner.
.
.
.
Bis am frühen Nachmittag war es sehr schön.
Gegen Abend folgte etwas Regen mit Schnee bis auf 1300m hinunter.
Die Nacht auf den Freitag war stürmisch und behinderte den Schlaf.
Mit einer Kaltfront aus Norden fiel wenig Schnee bis auf den Talboden.
So war es dann den ganzen Weihnachtstag am Schneien.
Allerdings war es mit 0 - 1° zu warm, zumal der Boden von den vergangenen warmen Tagen den Schnee sowieso nicht gerne annahm.
Nach dem Mittag intensivierten sich die Schneefälle etwas.
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Es blieb zu warm.
So gab es unten nur wenig Schnee. Alle 20 Höhenmeter konnte die Zuhnahme der Schneehöhe deutlich gesehen werden.
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Der Samstag wartete wieder mit Prachtswetter auf.
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Schleierwolken und Nordwind beherschten das Wettergeschehen.
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In höheren Lagen, wie hier auf der Rigi, hat es viel Schnee.
Der Schnee im Tal wird vernichtet.
Durch die kühle Witterung hielt er sich aber noch gut.
Mit dem zügigen Nordwind kam auch dichtere Bewölkung in die Innerschwyz.
.
Bisenbilder am Mythen.
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Bis am Abend hingen verschiedene Wolken am Himmel und es wurde ordentlich kalt.
So war es um 21.00Uhr mit -7° so kalt, wie noch nie diesen Winter.
Im Norden hängt ein dicker Brummer am "Himmel".
Ein mächtiges Tiefdruckgebiet sorgt für eine grosse Druckdifferenz zwischen dem Norden und dem Süden.
Dadurch fliesst ein Luftstrom Richtung Norden und sorgt durch die Luftdruckunterschiede und zusätzlich durch die Rotationsrichtung der Luftmassenzentren für eine kräftige Föhnlage in den Alpentälern 
(Bild: Meteo Schweiz).
An diesem sehr kalten Sonntagmorgen war dann aber noch nichts vom Föhn zu merken.
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So kalt wie in dieser Nacht war es in diesem Winter noch nie.
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So hatten schöne Eisgebilde entstehen können.
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Auch dieser Kerl hält wohl bei den Temperaturen ein wenig länger.
Im Verlaufe des Nachmittags kam dann der Föhn doch noch langsam auf, zumindest in der Höhe.
Sofort begann er Schnee zu verfrachten.
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Unten im Tal merkte man fast gar nichts, obwohl man das Rauschen des Föhns von den Berghängen bis ins Tal hörte.
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Wie so oft kommt nichts, wenn die Wetterprognosen mit den farbigsten Warnstufen den Leuten Angst einjagen.
So träumen wir halt vom Föhn und schauen zu, wie er in der Höhe Schnee verfrachtet.
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Schnee wird verlagert und unten im Tal ist es mittlerweile nur noch -1°.
Am Abend gab es dann noch einen kleinen Föhnstoss, welcher bis ins Tal reichte. Sofort wurde es 6 - 7° warm.
Montagmorgen: Trotz aller Unwetterwarnungen war dieser Föhn höchstens ein trübes Lüftchen.
Etwas höher hatte er zwar viel Schnee verfrachtet, ...
.
... was zu vorübergehenden landwirtschaftlichen Bodenverbesserungen führte.
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Die Sonne war nur ganz wenig zu sehen.
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In Lauerz konnte man ganz genau sehen, wo der Föhn den Berghang hinunter gezogen war. 
Am Nachmittag folgte etwas Schneeregen.
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Der grosse Neubau nebenan wurde fristgerecht noch im alten Jahr grösstenteils unter Dach gebracht.
Am Abend klarte es auf und alles wurde mit einer Eisschicht überzogen.
Nach einer kalten Nacht ...
... und einem schönen Monduntergang erwachte ein schöner Dienstag.
Es war wieder eine leichte Föhntendenz im Spiel.
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Sie brachte uns einen trockenen und mehrheitlich schönen Tag.
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Wenn es auch viele Wolken am Himmel hatte, blieb es den ganzen Tag schön.
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Vollmondaufgang.
Vollmonduntergang am Mittwochmorgen.
Nach einem schönen Morgen ...
... kam am Mittag mehr Bewölkung auf ...
...           
... und es folgten ein paar wenige Regentröpfchen.
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Auch der Donnerstag brachte schönes Wetter in die Innerschweiz.
Das Nachtlich leuchtete kräftig.
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Die Sonne übernahm später diesen Jop.
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Mit leichter Föhntendenz war das Wetter bei knapp über 0° recht freundlich.
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Einen Sonnenbrand bekam aber wohl niemand.
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Der Freitag begann mit Sonnenschein.           
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Nebelbank Richtung Westen.
Mit einer leichten Bise nahm die Bewölkung zu und am Mittag verschlossen Wolken den Himmel mehr und mehr.
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Nach dem Mittag wurde die Bise mässig. 
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Auch am Samstag war der Himmel verschlossen.
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Nur ein paar Mal konnte die Sonne durch die Wolken erkannt werden.
Die Bise blieb uns erhalten:
Trotz leichter Südstaulage wehte bei uns eine mässige Bise.
Mit der Bise war es auch am Sonntag trüb und kühl.
Die Nebelobergrenze lag zeitweilig bei rund 1400m.
So war es unten kalt und eine Eisschicht überzog alles. Diese war beständig und sollte bis am Dienstagmittag halten.
Am Sonntagabend fiel wenig Schnee.
Am Montag stieg die Hochnebelobergrenze an.
Die Obergrenze war nun um 1700m.
So gab es unten mehr Freiraum.
Das Dienstagswetter war fast identisch mit dem Montag.
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Am Dienstagabend und in der Nacht gab es wenig Schnee.
So war es dann am Mittwoch wieder weiss.
Die Schneemenge war aber sehr gering.
Die Sonne zeigte sich nicht gerne.
Den ganzen Tag fiehlen aus dem Hochnebel wenige Schneeflöcklein. 
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Es ist weiterhin kühl.
Am Donnerstagmorgen hatte es wieder wenig flauschigen Neuschnee und wiederum sehr viel Salz. So war es jedenfalls weiss. 
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Durch die Temperaturlage war mehrheitlich alles gefrohren.
Die Sonne geht auf.
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Der erst bedeckte Himmel öffnet sich.
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So zeigte sich das Wetter von der schönsten Seite.
Die Kraft der steigenden Sonne dezimierte den Schnee an den Sonnenhängen.
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So war es unten bald wieder grün.
Auch der Freitag war nach einer kalten Nacht wieder herrlich schön.
Die Wiesen im Talboden sind schon bald wieder grün.
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Unterschiedlich dichte Bewölkung zeigte sich am Himmel, störte aber kaum.
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Die Sonne scheint am Abend schon wieder rund eine Stunde länger.
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Goldener Sonnenuntergang an den Mythen.
Der Samstag begann eisig mit etwa -6°.
Viele Strassen waren schneeweiss. Das zwar ohne Neuschnee, dafür mit viel Salz.
Die Sonne beehrte uns erneut.
Es blieb den ganzen Tag windig und kühl.
Wolken zierten den Himmel.
Nach dem Sonnenuntergang wurde es schnell wieder kälter und da es glanz war, folgte eine kalte Nacht. So war es um 20.00 Uhr bereits -6°.
Nach einer kalten Nacht mit -7°, erwartete uns ein schöner Sonntag.
Weit im Westen ist Nebel zu sehen.
So geniessen wir das sonnige Wetter umso mehr.
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Der grosse und der kleine Mythen.
Prachtswetter mit strahlend blauem Himmel.
Mit Bise reichte es an diesem Tag nur für maximal -1°.
Gwundrige Vicher am Wegrand.
Sonnenuntergang.
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Nach einer kalten nacht mit -8°, hatte es am Montagmorgen erst etwas Hochnebel. Darum war es am Morgen auch nur noch -5° kalt.
Die Bise hatte immer noch das Sagen.
 So war es wiederum schön und kalt.           
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Mit der Bise fühlte es sich noch einiges kälter an.
Bereits laufen verschiedene Unwetterwarnungen.
Für diesen Montagabend waren sie wohl für die Katz.
Am Dienstagmorgen war der Himmel kurz offen, bevor hohe Bewölkung das Zepter übernahm. Schnell wurde es viel wärmer, obwohl im Tal vom Sturm überhaupt nichts zu spüren war.
Bei etwa 0° kam feuchtere Luft in den Talkessel.
Um die Berge begann es zu schneien.
Am Mittag gab es dann Schnee bis in die Niederungen.
So wurde alles leicht angezuckert.
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Am Nachmittag gab es etwa 7cm Neuschnee.
Bei etwa +1° setzte am frühen Abend ergiebiger Regen ein und der Schnee wurde bleischwer. Auf den kalten Böden gab es Eis und die Strassen unterfroren, so, dass die Räumungsdienste bei uns drei bis vier Runden fahren mussten, um der Sache Herr zu werden.
Am Mittwochmorgen war es dann mit +2° richtig "warm" und trotzdem rutschig.
Tags war es trocken und bewölkt bei 2 bis 3°.
Ganz wenige blaue Flecken zeigten sich am Mittag.
Gegen Abend wurde der dezimierte Schnee nochmals tüchtig eingewässert.
Später wurde es windig und es folgte wenig Schneefall.
In der Nacht auf den Donnerstag wurde es ab Mitternacht immer wärmer und es regnete bei anfänglich +1° und später +3°.
Um 11.00Uhr sanken die Temperaturen schnell gegen 0 bis 1°. Es setzte Schneefall ein. So schneite es bei leicht zu warmen Temperaturen teilweise ergiebig.
Dieses Foto und das Obige sind etwa eine halbe Stunde auseinander gemacht worden. Die Zunahme des Schnees ist deutlich zu sehen.
So war es an diesem Donnerstag schön winterlich geworden.
Es fiel durchgehend Schnee.
Die Temperaturen waren immer noch um den Nullpunkt.
Der Schnee wuchs trotzdem.
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Zwischendurch war der Schnee sehr nass. Erst am Abend wurde es etwas kälter.
In bunten Farben wird vor Schnee und Wind gewarnt.
Bis am frühen Abend reichte es für 15cm gesetzten Schnee im Tal ...
  ... und nach 21.00Uhr legte Frau Holle nochmals etwas nach. So hatte es wieder einmal schlecht geräumte und gefrohrene Strassen.
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Der nasse Schnee hängt schwer in den Bäumen.
Darum hatte ich auch bis am Morgen mit der Schneeräumung gewartet. Leider war es auch da noch nicht kälter, da es in der Nacht wieder wärmer und erst ab 5.00Uhr wieder leicht kühler wurde.
Leichter Schneefall auch am Freitagmorgen.
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Schwerer Schnee in den Bäumen.
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So ist die Landschaft ganz in weiss gehüllt.
Der Schnee hat nun ein Ausmass angenommen, welches wir aus der Kindheit bestens kennen und als normal bezeichnen.
Wenn man sieht, wieviel Schnee unsere Kunden teilweise bekommen haben, sind unsere rund 30cm gesetzten Schnee nicht einmal erwähnenswert.
So hatte es gebietsweise, auf gleicher Meereshöhe wie wir, viel mehr Schnee gegeben. 
Generell waren die Schneefälle sehr örtlich gebunden. So hatte es zu Beginn der Schneefälle keinen Kilometer von der Werkstatt entfernt lange noch keinen Schnee, während wir schon einige cm bekommen hatten. 
Da geniessen wir einfach die schönen Winterlandschaften.
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Auf dem geräumten Vorplatz hatte es über den Mittag wieder 5cm Neuschnee gegeben und am Nachmittag nochmals zwei Mal. Nach 15.00Uhr liess der Schneefall nach und ein kalter Wind kam auf.
So war am Abend alles dick gefroren.
Die Temperatur fiel in der Nacht auf deutlich unter null Grad und am Morgen war es dann etwa -5°. Da der Himmel geschlossen blieb, war es bei und deutlich wärmer als anderswo. 
Bald tat sich der Himmel auf und die Sonne zeigte sich.
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Der Schnee glänzt in der Sonne.
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Ein Zwischenhoch war für das schöne Samstagswetter verantwortlich.
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Winterstimmung im Felsberg.              
 Am heutigen Tag ist die Sonnenscheindauer bereits wieder 2 Minuten länger als am gestrigen Freitag. So können wir die Sonne immer länger geniessen. 
Am späteren Nachmittag kam dichte Bewölkung auf und kündet uns den nächsten Wetterwechsel an. Nachdem es den ganzen Tag unter Null Grad war, sank die Temperatur am Abend auf -5°