BERGTRAC Aktuell


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​​Frühbezugsrabatte






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Profitieren Sie von grosszügigen Frühbezugsrabatten auf das ganze Rapid Sortiment. ​​​​​​​
Egal ob Sommer-, Herbst-, Winter- oder Frühlingsmaschinen und Anbaugeräte.










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Profitieren Sie von grosszügigen Frühbezugsrabatten auf alle FELLA Heuerntemaschinen und rüsten Sie sich für die Saison 2022.






Entdecken Sie auch die Neuheiten wie zum Beispiel das neue FELLA Frontscheibenmähwerk mit 3.12m Arbeitsbreite oder auch den
vollelektrischen Rapid URI.






Gerne informieren wir Sie über alle Neuheiten und Frühbezugskonditionen von Rapid, FELLA und weiteren Herstellern.













​​​​​​​Nun gibt es sie wieder, die Veranstaltungen:
​​​​​​​

 
So gibt es eine exklusive Ausstellung mit allen Marken von GVS-Agrar und Agrar Landtechnik. 
Besuchen Sie zum Beispiel den FELLA Stand in Grangeneuve, bei Freiburg,
anlässlich der Eröffnung des neuen Stalls. 



 









 
Für die Freunde der grünen Transporter und rot-weissen Traktoren ... findet am gleichen Wochenende ein SCHILTER Treffen statt.
Kommen Sie nach Oberterzen!
















Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet: 







Am nächsten Morgen geht es mit dem Metrac weiter. 
Die Kraftstoffanzeige wird überprüft.
So musste der Tankgeber wegen einem Riss und den abgebrochenen Anschlüssen ...
... und die Tankuhr wegen dem falschen Anzeigen ersetzt werden.
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Wenn immer möglich arbeiten wir auch am SCHILTRAC 9075 weiter.
Nun konnten wir wieder einmal eine etwas grössere Etappe ausführen.
So gab es eine neue Wasserpumpe, ein neuer Auspuffhalter wurde angefertigt, ...
... und die neue Leitungsführung mit neuen Ventilen im Frontbereich konnte weiter geführt werden.
Dann hatte ein Rapid Swiss einen Zwischenfall.
Abgebrochene Stehbolzen mussten ersetzt werden.
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Dann ging es an den Zusammenbau.
Fertig.
Der letzte neue FELLA Kreiselheuer, welche wir nachbestellt hatten, hat die Produktion in Deutschland verlassen und wird nun bei uns angeliefert.
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Hydraulische Arbeiten am Metrac 3004.
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Für den SCHILTRAC werden neue Leitungen angefertigt.
Auch die neue Kardanwelle und ein neuer Kardanschutz werden eingebaut, da der Radstand um 20cm verlängert wurde.
Am Abend kommt der Lintrac in ein Aussenlager, da der Wetterbericht wieder kräftige Niederschläge voraussagt.
So haben wir mehr Platz, um unsere weiteren Arbeiten unter Dach auszuführen.
So ist nun der Metrac auf dem Lift.
Aufwändige Schlauchführung.
Kleine Reparatur an einem Monta.
Der Doppelradverschluss hatte Schaden genommen.
In der Nordhalle geht es unterdessen am SCHILTRAC 9075 weiter.
In der Südhalle ist der Metrac und der Geotrac an der Arbeit.
Doppelradmarkierungen werden angebaut und angeschlossen.
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Fertig.
Auch der Wandhalter ist fertig.
Material für eine Auswärtsreparatur ist geladen.
Ein AEBI Transporter muss repariert werden.
In der Werkstatt ist ein SCHILTRAC zur Reparatur eingetroffen.
Ein Radbremszylinder leckt.
Und das nicht zu knapp!
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Auch die Bremsbacken sind festgefressen.
Nach erfolgter Demontage wird alles Nötige erneuert.
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Auch vorne wird gearbeitet.
Eine neue Frontscheibe wird verarbeitet.
Alles wird gerüstet, ...
... dann wird die Scheibe eingesetzt ...
... und fixiert.
Die neue Kupplung ist eingetroffen.
Auch die Ablieferungskontrolle und die Ausrüstung eines neuen Rapid Rex ist bald fertig.
Am Abend wird der Rapid Rex dann abgeholt.
Am Kaiser Druckfass musste die alte Zugöse nochmals montiert werden.
Die neue Zugöse hätte gestern eintreffen sollen. Anscheinend hat aber etwas mit dem Lagerbestand nicht gestimmt und so müssen wir nun noch rund 2 Wochen warten.
In der Zwischenzeit ist die Ablieferungskontrolle an einem neuen Rapid Monta M141 im Gange.
Als die Grundmaschine geprüft ist und ihren Probelauf hinter sich hatte, wurde mit dem Monta zuerst der Probelauf an einem Messerbalken für einen älteren Rapid Rex ausgeführt. Der Messerbalken verliess uns dann auf eine Alp am Fronalpstock.
Nun bekommt der Monta M141 seinen richtigen Messerbalken. Dieser ist fast einen Meter breiter.
Auch die Bereifung wird etwas breiter.
Am Abend wird der neue Rapid Rex abgeholt.
Am nächsten Morgen geht es mit dem Rapid Monta weiter.
Messerbalkeneinstellung.
Ein passender Rapid Twister wird hervor geholt.
Der voll ausgerüstete Rapid Monta M141 steht für den ersten Einsatz bereit.
Dann wird alles verladen.
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Auch weitere Arbeiten standen am Samstagnachmittag noch an.
Nun geht es los.
Bergwärts geht es in ein Schwyzer Seitental.
Ein neuer Rapid Monta hat seinen Bestimmungsort erreicht.
Während eines kleinen Ausfluges werden neue Doppelräder ausgeliefert.
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Nach rund 3/4 Jahr Wartezeit, haben wir endlich einen Satz LS-Grip Stachelräder bekommen.
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Nun wird der SCHILTRAC 2068 fertig gemacht.
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Nun ist er abholbereit.
In der Nordhalle geht es dann am Hürlimann Traktor weiter.
Das Schwungrad muss angepasst werden.
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Auch die Kupplungsausrückung wird modiviziert.
Nun geht es an den Zusammenbau.
Alles wird vorbereitet.
Am nächsten Morgen wird das Lüönd Ladegerät für den nächsten Einsatz vorbereitet.
Rapid MultiTwister sind gefragte Objekte. Ein weiterer neuer Rapid MultiTwister MT220 wird ausgerüstet.
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Bald muss er ausgeliefert werden.
Nach dem Ausrüsten wird er einer ausgiebigen Ablieferungskontrolle unterzogen.
Nach langer Wartezeit ist nun der richtige Tandemradträger für den Pöttinger Ladewagen eingetroffen.
Kurze Zeit später steht der Ladewagen schon da und kann mit dem korrekten Teil ausgerüstet werden.
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Drinnen sind die letzten Vorbereitungen für das Zusammenfahren des Traktors am Laufen.
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Etwas später ist der Radstand wieder kürzer.
Gleich ein paar mühsame Schrauben befinden sich an diesem Traktor.
Nun wird alles angeschlossen und verschraubt.
Da es letztes Jahr nie geklappt hatte, probierte ich in diesem Jahr nach intensiver Vorbereitung wieder einen halben Tag frei zu machen.
Heutransport mit unserem zackigen Lindner Unitrac war angesagt.
Mit diesem Unitrac fahren: Das sind Ferien! So ging es los und ...
... Fuder um Fuder ...
... wurde ins Tal gefahren.
Immer wenn ich telefonieren musste, hatte ich wieder Zeit, um das Eine oder Andere schöne Foto zu machen.
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Schwere Fuder wurden transportiert, da das Futter nicht überall so leicht war.
Zwischendurch wurde auch ein Rapid Twister beim Kunden eingeführt.
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Kurz darauf geht das nächste Fuder auf rasante Talfahrt.
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Das Abladen in die Mulde dauert nur einen Moment.
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Der rauhe und hügelige Hang ist interessant zum Fahren, zumal es noch nicht überaus trocken ist.
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Eine weitere Telefonpause.
Neben normalen technischen Beratungen gab es von  zwei Getriebeschäden über zwei Achsschäden bis zu einem Seilbruch es allerhand zu organisieren.
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Wieder unterwegs bergab. 
Bergauf.
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Fuder um Fuder geht ins Tal.
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Schon wieder hat ein Kunde Sorgen und ich bin am Telefonieren.
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Zum Tagesabschluss wird noch eine ebene Parzelle fertig gemacht.
Letzte Arbeiten am Hürlimann am nächsten Morgen.
Bereits treffen wieder Maschinen ein.
Ein defektes und ...
... ein angeschlagenes Pickupseil muss ersetzt werden.
Zuerst müssen die Chassisholmen gereinigt werden.
Der Hürlimann Traktor geht auf Probefahrt.
Anschliessend geht er zum Motorenölwechsel.
Da immer wieder Anderes kommt, ist der Ladewagen noch nicht fertig.
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Dafür wird der Hürlimann H360 abgeholt.
Auch der SCHILTRAC mit dem Lüönd Ladegerät ist nun fertig und kann abgeholt werden.
Der MultiTwister wird für die Auslieferung verladen.
Ein defekter Motor muss ersetzt werden.
Wir haben noch einen gleichen Occasionsmotor, der nun vorbereitet wird.
Wegen einem Muli mit Getriebeschaden geht unser Lindner Unitrac wieder aufs Feld.
Da es ordentlich steil ist, muss ich selber fahren.
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Steil geht es hinauf unter die Mythen.
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Auch hier war das Eine oder Andere Telefonat zu erledigen, was mich teilweise zu einer Pause zwang.
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Fertig.
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Nun wird sofort der neue Rapid MultiTwister ausgeliefert.
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Er verrichtet seine Arbeit und ich muss bereits zur nächsten Reparatur.
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Ein weiterer Alarm führte mich zu einem alten Rapid Carcotrac. Er hatte die Pickupkette ausgehängt.
Um 21.00 Uhr musste der Unitrac nochmals aufs Feld.
Bis nach 22.00 Uhr wurde Futter bergauf transportiert, diesmal zur Abwechslung aus ebenen Parzellen.
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Am nächsten Morgen ist ein Metrac mit Zahnweh eingetroffen.
Die Diagnose deutete auf die Hinterachse, ...
... wo dann auch einiges Material zum Vorschein kam.
Der Metrac wird nun auf dem Lift für die Zerlegung vorbereitet.
Der Kubota-MAG  GH280 ...
... geht mittlerweilen zum Probelauf. Er läuft perfekt.
Soft-Grip Stachelwalzen standen im Einsatz.
Auch ein Portalmähwerk muss repariert werden.
Der Balkenträger ist gebrochen.
Er wird ausgenutet, geschweisst und anschliessend beidseitig verstärkt.
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Das Mähwerk ist abholbereit.
Der Kubota GH 280 wird nun zum Rapid 306 ausgerüstet.
Dann wird die Kupplung angebaut.
Eine neue Kupplungsscheibe ist nötig.
Für Schulungszwecke schaut unser Lehrling noch die Situation im Kurbelgehäuse an.
Es sieht so aus, wie es zu erwarten war.
Die "Ersatzteile" liegen im Kurbelgehäuse parat.
Unterdessen wurde auch am Metrac 3004 gearbeitet. Er steht nun in der Nordhalle und die Achse ist bereits demontiert.
Sie wird geöffnet.
Auch hier liegen Einzelteile herum, die so nicht vorkommen sollten.
Der Ritzel musste Federn (oder Zähne) lassen.
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Mittlerweilen ist schon ein weiterer Notruf wegen einem Achsschaden eingegangen.
Darum muss der Reform pausieren.
Nach einem grünen hat nun auch ein roter einen Achsbruch erlitten.
Hier ist die Vorderachse betroffen und es ist glücklicherweise auch an einem ungefährlichen Ort passiert.
Dem Bruchbild entsprechend hat ein längst vergangenes Ereignis diesen Achswellenbruch ausgelöst.
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Das Holz will lieber in den nassen Boden. Langsam kommt die Achsseite trotzdem in die Höhe.
Der Achsschenkel wird abgebaut und kommt in die Werkstatt.
Alles wird zerlegt und vorbereitet.
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Bereits ist aber schon der Nächste eingetroffen.
Bremskontrolle an einem AEBI TP57 mit einem sporadischen Bremsquitschen.
Das sieht nicht sonderlich gut aus!
Die Ursache zeigte sich schnell.
Eine herausgefallene Bremsschildschraube hatte sich unten verklemmt und hat eine tiefe Rille in die Bremstrommel gefräst. Die Trommel ist dort nur noch hauchdünn.
Weiter geht es an einem Brielmaier, welcher einen neuen Lenksensor benötigt.
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Bald kann er wieder nach Hause.
Laserteile konnten abgeholt werden.
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Wie diese Kundenfotos beweisen, ist unser Unitrac mit dem Lüönd Swiss - Profi 21 wieder fleissig am Arbeiten.
Dafür müssen wir den SCHILTRAC Transporter in dieser Woche nicht mehr reparieren.  
Erstmals sind nun auch die Doppelräder vorne am Unitrac montiert.
Schattenhalb ist auch ein zweiter Unitrac 82epL aus unserer Kundschaft unterwegs.
Am Samstagmorgen ist der Lindner Unitrac wieder zurück.
Er war für uns der Star der Woche und machte in dreieinhalb Tagen etwas über 24 Betriebsstunden. Er hat uns den Rücken frei gehalten.
Es ist immer eine Freude mit dieser Maschine zu fahren und zu arbeiten!
Neben diversen Kundenarbeiten mussten wir am Samstag noch allerhand erledigen, was während der Woche liegen geblieben war.
Am Montag wurden zuerst Teile gerüstet.
Auch mussten noch einige 100 Teile abgekantet werden.
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Es passt bestens.
Dann ging es am AEBI TP57 weiter.
Der Bremszylinder leckt.
Auch rechts werden nun alle Schrauben vom Bremsschild neu befestigt.
Eine enge Stelle.
Dann wurden wir von einem kleinen Unwetter abgelenkt:
Sturm, Regen und Hagel peitschte um die Gebäude. Es regnete wie verrückt, als hätte es schon lange nicht mehr.
Bäume wurden entwurzelt, dutzende kleinere Erdrutsche gingen nieder und dann kam das Wasser. 
Es bahnte sich neue Wege aus allen Hängen und überflutete allerhand.
Lesen Sie dazu weiter unten.
Nachdem sich die Lage wieder etwas beruhigte, ging es am AEBI weiter.
Nun ist alles vorbereitet und wir warten auf die Bremsbacken.
In der Nordhalle ist der Metrac 3004 beim Zusammenbau.
So werden die defekten Radlager ausgebaut und ersetzt.
Sie sind halt schon nicht übermässig stark, diese Radlager.
Zum Vergleich ein Radlager eines jüngeren Rapid Motormähers links und jenes vom Metrac 3004 rechts.
Dann kann das Differenzial vormontiert werden.
Wir haben wohl schon bessere Paarungsbilder gesehen.
Ein SCHILTRAC mit defekter Kupplungsbetätigung musste danach abgeholt werden.
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So sind wieder einige Maschinen eingetroffen.
Der SCHILTRAC wird in Angriff genommen.
Um Platz zu schaffen, muss auch die Lenksäule weggeschwenkt werden. Da noch später nachgerüstete Kabel daran hängen, konnte nicht viel Platz herausgeholt werden.
Ordentlich mühsamer Ausbau des Fahrkupplungsflexzuges am SCHILTRAC 2068SF.
Es geht vorwärts.
Nun wird der Neue eingefädelt.
Bald funktioniert es wieder.
Die Metrac Hinterachse ist für die Tragbildkontrolle zusammengesteckt.
Die Paarung wird abgedreht.
Das Paarungsbild deckt sich mit dem erreichten Tragbild: Zu nahe am kleinen Kreis! So sind wir noch nicht zufrieden und es wird korrigiert.
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Nach dem Erreichen eines sinnvollen Kompromisses, wird die Achse fertig zusammengebaut. Diesmal mit Sperre usw..
Auch die zuvor vormontierten Achsschenkel mit neuen Radlagern werden nun angebaut.
Ein Terratrac bekommt einen neuen Sitz.
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Am SCHILTRAC sind nun noch ein paar weitere Arbeiten nötig.
So an der Federung. Auch hatte es eine Diode verbrannt und das Horn funktionierte ebenfalls nicht mehr. Dasjenige war allerdings abgebrochen und fehlte. So war es kein Wunder, dass es keine Laute mehr von sich gab.
Nun kann der SCHILTRAC 2068SF abgeholt werden.
Der Sitz am Terratrac ist nun montiert ...
... und es geht nun an einen Bucher Zenit 4000.
Kontrollen am Getriebe.
Der Terratrac wird abgeholt.
Später regnete es wieder.
Eines von mehreren Rädern, dass in dieser Woche repariert werden musste.
Die Metrac Hinterachse ist fertig und kann angebaut werden.
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Immer wieder kommt neues. So müssen diverse Mähmaschinenmesser repariert werden.
Eine Hinterachse mit starkem Zahnweh wird in Angriff genommen.
Gewaltausbrüche an vielen Zähnen.
Recht mühsam musste ein abgebrochener Teil des Kugellagers ausgebaut werden.
Das Gehäuse hat wenigstens keinen Schaden genommen.
Nun konnten wir am Metrac die Achse anbauen und anschliessen.
Auch der Auspuff brauchte noch Zuwendung.
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Dann geht es auf Probefahrt und der Metrac ...
... machte Platz für den Zenit. 
Alle Getriebe- und Achsöle werden ersetzt.
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Weitere Wartungsarbeiten werden ausgeführt.
Reparatur an der Wendeschaltung.
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Nun geht es draussen weiter.
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Drinnen bin ich nun mit der Vormontage des Terratrac- Achsschenkels beschäftigt, denn endlich haben wir einen neuen Achsschenkel bekommen.
Die restlichen Teile sind schon eine Weile hier.
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Die Radlagerung wird vorschriftsgemäss eingestellt.
Die Montage erfolgt wieder auf dem Feld.
Das Wetter ist gut, allerdings ist es immer noch sehr nass.
Zusammenbau.
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Nun kann man wieder fahren.
Fertig gemacht wird der Terratrac in der Werkstatt.
So gibt es noch viel zu tun: Spur- und Lenkzylindereinstellung, Bremseinstellung, Lackieren der Neuteile und vieles mehr.
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Nun wird der guterhaltene Bucher Zenit abgeholt.
Bereits steht eine weitere Maschine mit Sorgen da. Diese müssen wir allerdings auf den nächsten Tag verschieben.
Als der AEBI Terratrac TT90 fertig war, ...
... wurde ein Reform Muli getrennt und der Schaden am Getriebe begutachtet.
Eine Schaltstange ist abgebrochen.
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Weiter vorne scheint nochwas nicht zu stimmen.
So wird die Schalt- und Vorgelegewelle auch noch ausgebaut.
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Ein zerfallenes Zylinderrollenlager mit geschmolzenem Käfig kam ans Tages-, oder bessergesagt ans Abendlicht.
Am nachsten Morgen geht es an den Monta mit blockiertem Motor.
Benzin ablassen statt Motorenöl ablassen.
Das sieht nicht gut aus!
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Als die Zündkerze demontiert war, zeigte sich der Brennraum ebenfalls übervoll mit Benzin.
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Endlich sind die neubelegten Bremsbacken eingetroffen.
Da neue Bremsbacken extrem teuer sind, hatten wir entschieden gute Occasionsbremsbacken neu belegen zu lassen.
Wir hätten allerdings nicht gedacht, dass wir fast eine Woche darauf warten müssen.
So wird der AEBI TP57 sofort fertig gemacht.
Diese beiden AEBIs warten auf die Abholung.
Der Robin Motor sollte nun etwas ausgelüftet sein und Pirmin hat mittlerweile den Tank und weiteres gereinigt.
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Nach einigen Reparaturen kann der Motor nun wieder gestartet werden.
Er wird warmgefahren und dann geht es zu nächsten Ölwechsel.
Ein weiterer Metrac war eingetroffen und wird nun in Angriff genommen.
So hängen die beiden Kleinen nun am Lift.
Ölwechsel am Rapid Monta ...
... und Bremsreparatur am Reform Metrac 2003.
Da ist ordentlich was gegangen, denn die Beläge sehen nicht so frisch aus.
Messerbalkeneinstellung.
Auch unsere Hardox Messerbalkenerhöhungssohlen werden angebracht, von denen wir wieder eine 100er Serie gefertigt haben.
Sie sind in 25mm, 35mm und 50mm zu Rapid und AEBI Motormähern erhältlich.
Am Lift werden Wartungsarbeiten und Reparaturen ausgeführt.
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Der Monta ist fast fertig und geht auf Probefahrt.
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Am Metrac werden die Bremsen erneuert und ...
... der Rost aus den Trommeln entfernt.
Zusammenbau.
Radnabenschrauben müssen nachgezogen werden.
Nun werden noch ein paar nötige Wartungsarbeiten ausgeführt.
Dabei kam noch ein gefährlich loser Zugstangenbolzen vom Fronthubwerk ans Tageslicht.
Fertig. Der Metrac kann abgeholt werden.
Nun wird der Rapid Monta fertig gemacht.
Probefahrt.
Eine weitere Maschine ist eingetroffen.
Am Montag ging es mit dem AEBI weiter. So wurde der defekte Scheinwerfer durch einen neuen ersetzt.
Dann werden die Scheinwerfer eingestellt.
Auch ein Eckpfosten am Kipper musste repariert werden, an dem der Bagger etwas zu nahe kam.
Da eine Maschine etwas später eintrifft, wird unser Unitrac nach mehreren Einsätzen gereinigt.
Unsere Hinterwagenabdeckung hat allen Schmutz und Heugüsel zurückgehalten.
Das Ladegerät wird ausgeblasen und gereinigt.
Ein Brielmaier ist eingetroffen.
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Nun wird der AEBI TP57 abgeholt.
Der Brielmaier 27PS wird nun auch ausgeblasen.
Generalreinigung.
Eine gefährliche Schadstelle wird entdeckt und darum ...
... wird der Brielmaier am Heber zusätzlich gesichert.
Am späteren Nachmittag wird dann auch der zackige Unitrac 72epL noch gereinigt.
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Unser Unitrac stand kürzlich viel im Einsatz und hat nun die Betriebsstunden für den ersten Service erreicht.
So arbeiten wir zwischendurch einwenig am kleinen Service.
Bald ist auch der Brielmaier fertig.
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Ein Drucktaster muss noch ersetzt werden.
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Ein neuer Bläser wird zusammengebaut und ablieferbereit gemacht. Am Abend wird der starke 580BTS dann abgeholt.
Später wird eine kleine Reparatur an einem kleineren Bläser ausgeführt.
Schmutz im Tank und ...
... Ablagerungen im Vergaser.
Dann ging es an den Probelauf.
Der Brielmaier 27PS muss den Platz für eine andere Maschine räumen und ...
... bekommt noch einen neuen Balkenzapfen.
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Abends arbeiten wir, soweit die Zeit reicht, noch etwas am ersten Service des kleinen Lindner Unitrac.
Durch die Kippkabine ist das eine gefreute Sache.
Da wir zu wenig Zeit haben, helfen auch die Kinder mit.
Nun wird die SCHILTRAC Achse zusammengebaut.
Der Ritzel wird mit neuen Lagern und den entsprechenden Einstellscheiben eingebaut und auf den Drehwiderstand eingestellt.
Dann wird das Differenzial montiert, ...
... fertig verschraubt und gesichert.
Der beschädigte Trompetenflansch muss noch vorbereitet werden.
Nun wird das Zahnflankenspiel eingestellt ...
... und eingemessen.
Leider brauchte es noch zwei Korrekturen und es klappte erst im dritten Versuch. Die Paarung trägt noch recht punktuell. Besseres war nicht herauszuholen. 
Unterdessen ist ein weiterer Brielmaier eingetroffen, welcher Pirmin in Angriff nimmt.
Reinigungs- und Kontrollarbeiten.
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Nachdem der Brielmaier warmgefahren ist, kommt er an den Serviceheber.
Ölwechsel.
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Diverse Wartungsarbeiten werden ausgeführt.
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Der Fahrantrieb wurde entlüftet und der Brielmaier ist beim Probelauf.
Später ist er fertig und wird dann unter Dach verladen.
Langsam aber sicher treffen die schon lange bestellten LS-Grip Stachelräder ein.
Da wieder eine Maschine verspätet eintrifft, haben wir eine ganze Menge kleiner Zwischenarbeiten, welche auch schon am Warten sind.
Auch ein spezielles Verbindungskabel musste hergestellt werden.
An einem Getriebe werden neue Lager aufgezogen.
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Nun ist der Lintrac eingetroffen und eine Aufwändige Reinigung beginnt.
Eine Kühlerreinigung ist dringend nötig.
Da der Traktor meisst draussen steht, sind die vorderen Kühlelemente stark verklebt und mussten teils auwändig mit einem Draht freigemacht werden.
So dauerte die Reinigung viel länger als erhofft und der Lintrac ...
... wurde über den Mittag warmgefahren.
Nun geht es an den Ölwechsel.
Da es sich um die grosse Wartung handelt, welche alle 1000 Betriebsstunden gemacht werden muss, werden alle Öle ersetzt.
Auch eine ganze Serie Filter (über 10 Stück) müssen ersetzt werden .
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Es gibt viel zu tun.
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Neue Öle von Motorex und Lindner werden nun eingefüllt.
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Nach dem Entlüften und Spühlen kommt der Lintrac kurz nach draussen.
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Dann wird der Fahrzeugbericht ausgelesen und ...
... die Wartung bestätigt.
Nach der Abgasmessung (wie immer mit Trübung 0.00) kommt der Lintrac 90 für die letzten Arbeiten nochmals auf den Lift.
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Die grosse Wartung ist abgeschlossen.
Weitere Maschinen treffen ein.
Auch mehrere Auswärtsreparaturen standen an.
Vor Ort war keine zufriedenstellende Lösung zu finden.
Darum ging es zur Werkstatt.
Kurz darauf setzte Regen ein.
Am Montag war das Wetter wieder besser.
Neue Arbeiten werden in Angriff genommen, ...
... andere werden abgeholt.
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Eine defekte Maschine wird verladen und in die Werkstatt gebracht.
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Zerlegung auf dem Lift.
Kreuzgelenkbruch.
Auch ein Achsschenkel ist angerissen.
Nachdem wir den AEBI im Griff haben, ...
... wird die Kraftstoffanlage eines der ersten Lindner Unitrac 95 gereinigt.
Der alte Unitrac hatte ordentlich Schmutz im System.
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Fertig.
Sofort geht es weiter.
Ein Brielmaier muss im unwegsamen Gelände zum Laufen gebracht werden.
Schon mäht er wieder.
Ein Mäher mit Getriebeschaden ist eingetroffen.
Es wird ein Blick in die Innereien gewagt.
Da sieht es nicht so toll aus.
Der Schaden ist immens.
Der AEBI TT33 ist unterdessen beim Zusammenbau.
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Der Ersatzteil ist eingetroffen.
Die Achse wird zusammengebaut.
Der kleine Terratrac ist fertig und kann abgeholt werden.
Eine weitere Arbeit wird vorbereitet.
Ein weiterer Rapid MultiTwister MT220 ist eingetroffen.
Unser Vorführ Monta M161 wird mit 25mm Balkenerhöhungssohlen ausgerüstet.
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Der knapp 30 jährige Unitrac wird abgeholt.
Dieser Rapid Euro 4, der nun in Angriff genommen wird, ist 10 Jahre jünger.
Ausblasen, warmfahren ...
... und dann kommt der Euro an den Wartungsheber.
Der Ölwechsel ist nötig.
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Am Abend kann am 1. Service des Vorführ Unitrac weitergearbeitet werden.
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Am nächsten Morgen ging es mit dem grossen Service am Euro 4 weiter.
Ventilspieleinstellung.
Vergaserkontrolle und Reinigung.
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Neben einigen anderen Arbeiten konnte auch der Unitrac Service fertig gemacht werden.
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Nun wird beim Euro mit den Nachrüstungen und den Reparaturen begonnen.
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Die Achsen werden abgedichtet.
Dabei werden auch die Innereien kontrolliert.
An die Innereien geht es auch am AEBI AM 20 Getriebe.
Zerlegung.
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Verschiedene Schäden kommen ans Tageslicht.
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Bald ist der Getriebekasten leer.
Dafür hat es eine Auslegeordnung auf dem Werkbank gegeben.
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Teile werden überprüft.
Draussen und drinnen wird gearbeitet.
Die Achse vom Euro 4 ist bereits wieder zusammen.
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Der Fahrantrieb des Rapid Euro 4 wird entlüftet.
Das spezielle Arbeitsgerät wird vorbereitet.
Dann wird die hydraulische Versorgung ausgemessen.
Der Lintrac liefert die Resourcen.
Letzte Arbeiten am Euro 4.
Teile der Lichtanlage werden überprüft.
Der Rapid Euro 4 wartet nun auf seine Abholung.
Occasionsräder.
Wir können endlich wieder einmal am Schwarbersystem arbeiten.
Nebenan wird ein neuer FELLA Kreiselheuer montiert.
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Es geht voran.
Das Grundgerüst des FELLA Sanos 601 DN ist fertig.
Auch die Leitungen wurden fertig.
Wir haben sie passgenau angefertigt.
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Nun wird der Hydraulikmotor angebaut.
Am Abend geht der Rapid Monta M161 in den Einsatz.
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Die neuen Rapid Trennschuhe werden in einem feinen Aufwuchs mit vielen Mäusen getestet.
Anschliessend konnte ich nach vielen Jahren wieder einmal mit einem alten Rapid 505 eine Parzelle mähen.
Da ich das gerne mache, meisst aber mit Neumaschinen Vorführungen oder Einführungen mache, war das eine spezielle Sache. 
Auch der Unterschied der konstruktiven Eigenheiten konnte gespührt werden.
Es war eine dienige Sache, wieder einmal den Unterschied der letzten knapp 50 Jahre zu erfahren. Trotzdem würde ich mich klar für den Monta M161 entscheiden.
Nach diversen Arbeiten am Samstagmorgen, ging es am Nachmittag wieder auswärts auf Reparaturen.
Die Strassen werden immer schöner und enger.
Angelangt auf rund 940m, war eine kleinere Reparatur an einem Monta M141 auszuführen.
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Am Montag ging es mit dem Schwarbersystem weiter. Wir stellten nun die Ölversorgung her.
So mussten diverse Hydraulikschläuche hergestellt werden.
Eine Regenpause wurde für den Probelauf genutzt.
Am Rapid Euro muss die elektrische Anlage nun doch noch repariert werden.
So wird nun der Motor abgebaut.
Der Bandrechen muss wieder pausieren.
Denn viele weitere dringende Arbeiten sind eingetroffen. Auch mussten allerhand Teile versandt werden.
Weiter geht es mit dem Zusammenbau des FELLA Sanos 601 DN.
Er nimmt nun Formen an.
Ich musste wieder auswärts eine Reparatur ausführen.
Durch steile Strassen ging es in die Höhe.
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Ein defektes Lager muss ersetzt werden.
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Die Arbeit wurde auf 1640m Höhe ausgeführt.
Zusammenbau.
Fertig.
Nun geht es wieder 40 Minuten und über 1100 Höhenmeter steil bergab.
Dabei werden die Geländegänge und die Motorbremse wieder ordentlich gebraucht.
Bei der Ankunft in der Werkstatt war es bereits dunkel.
Der Zusammenbau des neuen FELLA Kreislers konnte gestern nahezu abgeschlossen werden.
Bereits sind aber wieder reparaturbedürftige Maschinen eingetroffen.
Ein Ölverlust muss behoben werden.
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Der Briggs & Straton wird geöffnet.
Eine Überraschung gab es beim Schadensbild.
Dass die Spule defekt sein muss, zeigten die Messwerte.
Dass aber eine verirrte Schraube ihr Unwesen getrieben hatte, war dann doch etwas überraschend.
So ist der Schaden gross und leider nahezu unreparierbar.
Die Spule selber wäre ersetzbar, ...
... aber am Motorgehäuse sind alle Befestigungspunkte abgerissen. 
Die Herkunft der verirrten Schraube ist unten im Bild ersichtlich (Blechbefestigung).
An vier solchen Stellen (mit drei alten Bruchbildern) kann die Lichtspuhle nicht mehr befestigt werden. 
Der Kunde erinnerte sich, dass vor zwei Jahren etwas im Lüftergehäuse herumgeriegelt habe. Anschliessend sei das Licht nicht mehr gegangen. 
Verschiedene Mähmesser müssen repariert werden.
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Der SCHILTRAC 2068SF ist bei der Zerlegung.
Die Seitenwelle ist sehr rauh und etwas eingelaufen.
So geht es an die weitere Zerlegung.
Draussen wird ein New Holland in Angriff genommen.
Er bekommt eine richtig neue Türe, da die bisherige Variante nicht mehr erhältlich ist. Rund 50 Einzelteile wurden angeliefert.
So wird eine Metallrahmentüre sehr aufwändig durch eine Ganzglastüre ersetzt. Mit einigen Abänderungen könnte es passen!
Da der Lindner Geotrac breite Doppelräder montiert hat, wird der neue Kreiselheuer abprobiert.
Der FELLA Alpin Kreiselheuer passt ohne die Verlängerung.
Nun wird die elektrische Beleuchtung angeschlossen.
Am SCHILTRAC wird der Achsschenkel zerlegt.
Dann geht es wieder an den Zusammenbau.
Draussen werden am New Holland nach dem Einmessen neue Löcher für die Türscharniere gebohrt.
Schon kommt ein weiterer Auftrag und ich muss wieder auswärts.
Ein Achsschaden legte einen SCHILTRAC still, welcher mit schwerer Last unterwegs war.
Der Kipper wurde entladen und demontiert.
Dann ging es gesenkten Hauptes weiter bergauf zum Verladeort. 
Von dort wurde der SCHILTRAC mit dem Anhänger in die Werkstatt gefahren.
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Abgeladen wurde er wie er aufgeladen wurde.
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Am Frontlader geht es an den Bestimmungsort.
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Später abends wurden noch neue Doppelräder in ein Aussenlager gebracht.
Am nächsten Morgen ...
... wird die Ablieferungskontrolle am neuen Kreiselheuer ausgeführt.
Auch wird der SCHILTRAC in Angriff genommen.
Die Öle werden abgelassen.
Da der SCHILTRAC scheinbar leider früher einmal auf den offenen Hinterachsölhaushalt umgebaut wurde, hat sich der Abrieb und "Schotter" nun in der ganzen Hinterachse verteilt. 
So kommt auch aus dem Differenzial und aus dem Endantrieb der anderen Seite in etwa das Selbe, was auch rechts heraus kam:
Nichts gutes!
In der Südhalle ist der SCHILTRAC fast fertig.
Anschliessend sind am Ladegerät noch ein paar Arbeiten auszuführen.
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Fertig.
Draussen wird der New Holland fertig gemacht.
Ein neuer Türverschlusshalter wurde angefertigt und wird nun anprobiert. Er passt bestens.
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Nebenan wird die Ablieferungskontrolle am neuen FELLA Sanos 601 gemacht. Er wird am Abend in den Einsatz gehen.
Platzmangel: Drinnen voll, draussen voll. Zum Glück konnten wir bei einem Nachbarn noch etwas dazumieten. 
Die Achse des SCHILTRAC 2068SF wird nun zerlegt.
Es hat ordentlich gemalen.
Es ist fast alles zerstört.
Jede Menge "Einzelteile" liegen herum.
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Auch beide Stirnräder sind defekt.
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Fahrantriebsmessung an einem alten Rapid Swiss.
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Darum wird die Ursache ergründet: Die Füllpumpe ist nur leicht angeschlagen.
Die Verstellpumpe allerdings sieht schlecht aus.
Tiefe Einlaufspuren.
Sechs der sieben Pumpenelemente haben angefressen und sind voll blockiert.
Die Feder vermag sie nicht mehr auszustossen und auch mit einem Dorn vermochten sie von Hand nicht wieder ausgestossen zu werden.
So gibt es einen neuen Hydrostaten.
Weiter geht es am Schwarbersystem.
Eine provisorische und primitive Geräteentlastung wird aufgebaut.
Viele weitere kleine Detailarbeiten sind noch nötig.
Nun wird der neue FELLA Kreiselheuer ausgeliefert.
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Da auch der eine SCHILTRAC 2068SF abgeholt wurde, haben wir nun wieder etwas mehr Platz.
Der New Holland und ...
... der Rapid Euro 4 warten auf die Abholung.
Mit Hochdruck arbeiten wir am Schwarbersystem.
Fertig schweissen, Schlauchkettenführung, Antriebshebelarretierung ...
... und vieles mehr musste fertig gemacht werden.
Dann der Probelauf und Öl nachfüllen.
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Der Speichervorspanndruck wird eingestellt.
Der Kunde ist bereits eingetroffen ...
... und nach dem Anprobieren ...
... geht der Prototyp für Versuchsfahrten aufs Feld. 
Wir kümmerten uns anschliessend sofort um den SCHILTRAC: Die Achse wird abgebaut.
Dabei mussten wir wieder einmal mehr feststellen, dass es allerhand Mechaniker gibt.
So wurden beitseitig an der Hinterachse Befestigungslaschen der Achsaufhängung abgetrennt und dabei mit der Trennscheibe beidseitig kräftig in die Achstrompeten geschnitten.
Einmal hat scheinbar nicht gereicht.
Für was diese Machenschaften gut sein sollten, konnte nicht eruiert werden. Schade!!
Die Achse ist weg und wird in der Werkstatt fertig zerlegt.
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Obwohl hier ansich nichts kaputt gewesen wäre, ist auch das ganze Differenzial voll mit haufenweise Abrieb aus dem defekten Endanrieb.
Darum entschieden wir uns für eine Totalzerlegung der Achse.
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Wegen der bevorstehenden Ausfahrt des SCHILTER-Club, kommt der SCHILTER 632 am Samstag zum Auftanken in die Werkstatt.
Schon geht es wieder auf eine Auswärtsreparatur.
Ein Monta hat eine elektrische Störung.
Kontrollen und Messungen.
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Zusammenbau und dann ging es sofort wieder heimwärts, wo noch telefonisch diverse Probleme behandelt werden mussten:

Motorenprobleme, Getriebeschaden und ein Achsschaden beschäftigten mich noch bis gegen 18.00Uhr.
Obwohl das Wetter noch keine Anzeichen macht, soll es morgen Sonntag nicht mehr so schön sein.
Der SCHILTER wird vorsorglich trotzdem aufgetankt.
Bei solchen Wetteraussichten wird dann wohl eher der BERGTRAC zum Zug kommen.
Zum Aufwärmen dreht er noch einige Fahrschulrunden.
So hatte es dann am Sonntag eine schöne Anzahl SCHILTER auf der Gueteregg bei Willerzell.
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Am Montag wurden zuerst diverse Teile und Schraubensätze für unsere Bausätze gerüstet.
Dann werden Zeichnungen erstellt.
Dann ging es an den Zusammenbau des alten Rapid Swiss.
Der neue Hydrostat wird eingebaut ...
... und die Maschine wieder zusammengestellt.
Nebenan wird schon seit dem Morgen an der SCHILTRAC Hinterachse gearbeitet.
Sehr mühsam wird aus jeder Ritze der Abrieb herausgespühlt und herausgeblasen.
So ist nur aus diesem Achsrohr eine ganze Menge zusammen gekommen.
Auch das Öl aus dem Differenzial wird nun entsorgt. Ob man es besser im Alteisen entsorgt hätte, lassen wir für einmal unbeantwortet.
Die neue Radnabe wird vorbereitet.
Das AEBI AM20 Getriebe wird zusammengebaut. Es ist eine gute Übung für unseren Lehrling. Denn eine seriöse Reparatur mit Neuteilen wäre leider zu teuer gekommen. 
So haben wir einen Occasions AM20 gekauft, welcher nun aufbereitet und repariert wird.
Die SCHILTRAC Hinterachse ist derweil beim Zusammenbau.
Neue Lager werden aufgezogen ...
...
...
... und Vormontagen getätigt.
Ein MultiTwister 190 ist für Nachrüstungen eingetroffen.
Diese waren dann aber nicht so einfach zu tätigen, da der MultiTwister im sehr steinigen Einsatzgebiet schon einiges erlebt hat. 
Jedenfalls waren da einige Verformungen, die da nicht hin gehören.
So gibt es zuerst eine Zerlegung, statt einer Nachrüstung.
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Richtarbeiten.
Nach dem Zusammenbau wird aufgewickeltes Futter entfernt.
Etwas später als erhoft, kann der Rapid MultiTwister wieder nach Hause.
So wird dann gleich noch ein weiterer Rapid MultiTwister MT190 umgerüstet.
Unterdessen kann auch der Rapid Swiss nach dem Entlüften erstmals gestartet werden.
Dann ging es auf Probefahrt.
Bald haben wir auch die SCHILTRAC Hinterachse fertig.
Einstellen der Radlager.
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Bremsreparatur.
Ölfüllungen.
Zum Schluss wird nachlackiert.
Bis die Achse trocken ist, werden Reparaturen am Chassis ausgeführt.
Später ist auch hier alles repariert, gerichtet und nachlackiert.
Weitere Bauteile werden gezeichnet.
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Dann werden sie zusammengefügt ...
...
... und hergestellt.
Getriebereparatur auch am zugekauften Occasion AM20.
Es ist eben nicht alles Gold was glänzt.
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Nun geht es an die Achse.
Hier fehlt ein Seegerring. Darum konnte die Achswelle wandern und hat sowohl Geräusche wie auch Schäden hinterlassen.
Zusammenbau.
Nach diversen Reparaturen und Einstellarbeiten, ...
... geht es nun auf Probefahrt.
Am SCHILTRAC 2068SF können wir nun die Achse montieren.
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Alles wird angeschlossen und verschraubt.
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Es war etwas mühsam, bis alle Löcher passten.
Nun ist der SCHILTRAC 2068SF wieder fahrbar.
So kommt er auf den Lift für die Bremseinstellung und das Entlüften.
Unsere praktischen Radlager- Einstelldeckelsicherungen haben uns die Arbeit erleichtert.
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Wegen einem Geräusch wird die Vorderachse genauer überprüft und die Kardanwelle neu befestigt.
Nun muss noch die Federung neu parametriert werden.
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Dann geht es für die Dichtheitskontrolle auf eine kurze Probefahrt.
Dabei wurde ein ungeliebtes, aber bekanntes Geräusch und eine schlechte Motorbremswirkung festgestellt: Wie bei diesen Motoren leider schon öfters, ist der Zylinderkopf gerissen.
Der Riss ist dabei schon recht weit gewandert.
Da ich dies heute Abend logischerweise nicht mehr in Ordnung bringen kann und die Maschine wieder gebraucht wird, geht der SCHILTRAC trotzdem zurück auf den Hof.
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Am nächsten Morgen wird zuerst ein Anlasser ausgemessen und überprüft.
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Wieder einmal ein Beispiel für die vielen kleinen Arbeiten, die es zwischendurch auch noch zu erledigen gibt.
Nun muss am Kaiser Druckfass die Zugöse, welche letztmals nicht lieferbar war, ersetzt werden.
Das wir das Reparaturprofisorium letztmals geleimt hatten, konnten wir auch mit dem grossen Werkzeug nichts ausrichten. So mussten wir mit etwas Wärme nachhelfen.
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Da die einzig ungefähr passende Zugöse nicht nach DIN genormt ist, braucht es weitere Anpassungen.
Auch kann die originale Muttersicherung aus Platzgründen nicht verwendet werden.
So wird eine andere Sicherung angebracht.
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Diverse Messer mussten geschliffen werden.
Kritischer Blick ins Innere.
Ein Rapid Rex ist für den ersten Service eingetroffen.
Schmutz im Kraftstoffsystem.
Auch ein weiterer Grund behindert den Motorlauf.
Das Abstellkabel hat sich an eine unglückliche Stelle verirrt.
Brandspuren am Motorgehäuse zeigen, dass der Kabelschuh durchgeschlagen und Kontakt gemacht hat.
Nun läuft der Rex wieder richtig und geht zum Ausblasen.
Eine weitere Maschine ist eingetroffen und wird nun abgeladen.
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Nach dem Mittag kommt der SCHILTRAC 9075 in die Südhalle und wird überprüft.
Aufgewickeltes Heu hat zu einem Ölverlust geführt.
Zerlegung.
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Die Schadstelle ist freigelegt.
Das Heu wird wohl nicht mehr verfüttert.
Nun geht es ans Reinigen.
Der Rex ist beim Ölwechsel.
Der Ausleger (Messerantrieb) sollte dabei nicht vergessen werden.
Kontrollarbeiten und entlüften des Hydrostaten.
Dann geht es auf Probefahrt.
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An beiden Wellenenden sieht die Dichtfläche nicht sonderlich gut aus.
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Auch am Samstag waren verschiedenste Arbeiten zu erledigen.
So werden zum Beispiel die beiden AEBIs abgeholt.
Man merkt, dass der BERGTRAC auch langsam ins Alter kommt.
So schwitzt nach bald 20 Jahren Einsatz ein Radbremszylinder. 
Die ältesten Teile, welche wir für den BERGTRAC angefertigt hatten, sind nun bald 27 Jährig. Wie die Zeit vergeht!!
So wird der Zylinder am Samstagabend zerlegt und kontrolliert, die BERGTRAC- Ersatzteilliste hervorgeholt und mit der Ersatzteilnummer ...
... "neue" (gut gelagerte) Manschetten aus dem Lager geholt.
Wenn man solche Fahrzeuge selber baut, kann man nicht einfach neue Teile im Handel bestellen. 
So wird die Zeichnungsnummer herausgesucht, einen der über 2000 BERGTRAC Planzeichnungen hervorgenommen und die Teile zum Herstellen nach unserer Zeichnung in Auftrag gegeben. 
Dann wurde am Kaiser Druckfass weiter gearbeitet.
Die neue Zugöse wird genau ausgerichtet. 
Mit einer 65mm Stecknuss wird unter erschwerten Platzverhältnissen die Mutter festgezogen. 
Anschliessend wird eine Verdrehsicherung angebracht, alles grundiert und lackiert. 
Jetzt ist der Rapid Rex wieder an der Reihe. 
Schläuche werden befestigt. 
Dann geht es an den Twister. 
Fertig. 
Diese Reparatur lohnt sich wohl nicht mehr. 
Draussen wird das Kaiser Druckfass bewacht ... 
... und drinnen sind wir mit dem Zusammenbau des SCHILTRAC 9075 beschäftigt. 
Anhand der Kritze ist hier auch schon einiges los gewesen. 
So muss die Welle geschliffen werden. 
Auch da wurde scheinbar schon ein Eingriff vorgenommen. 
Da der Lagersitz locker ist, wird der Lagerring eingeleimt. 
Nach dem Mittag ist der Leim hart und wir können den Achsschenkel mit einer neuen Seitenwelle anbauen. 
Alle Endantriebsöle werden ersetzt. 
Vorne sind wir am Zusammenbau. 
Am späteren Nachmittag beschäftigten wir uns mit anderen Karrossen. An der FELLA Händlertagung wurden wir in ein Museum eingeladen. 
Hier hatte es neben wenigen langsamen und vielen schnellen, auch unglaublich fette Schlitten. 
Am nächsten Morgen wir der SCHILTRAC 9075 fertig gemacht. 
Die Neuteile werden lackiert. 
Dann werden die Bremsen eingestellt und entlüftet. 
Aus Qualitätsgründen wird ein weiteres Öl ersetzt. 
Auf der Probefahrt zeigte sich dann ein weiteres Problem. 
So kam der SCHILTRAC für einen Umbau nochmals in die Werkstatt. 
Nun haben wir hoffentlich alles. 
Zur entspannteren Heimreise werden die Scheiben noch gereinigt. 
Eine spezielle Ausrüstung wird aufgebaut. 
Am nächsten Morgen wird ein Bührer für die Bremskraftmessung vorbereitet. 
Wir sind gespannt, was für einen Bremsdruck und wieviel daNm Bremsleistung erzielt wird. 
Die Messung ist vollendet und die Druckmessung wird abgebaut. 
Nun muss einer rostigen Rückleuchte zu einer Erleuchtung verholfen werden. 
Weiter geht es an einem älteren Unitrac. 
Ein Axialkugelgelenk mit reichlich Spiel muss ersetzt werden. 
Ein original Lindner Gelenk ab unserem Ersatzteillager wird eingebaut. 
Auch hier braucht es noch eine kleine Erleuchtung. 
Unter anderem musste ein älterer Kreiselheuer repariert werden. 
Am nächsten Morgen konnten wir am Druckfass weiter arbeiten. 
Bremskontrolle. 
Es sieht nicht schlecht aus. 
Nun geht es wieder an den vorderen Teil. 
Da gestern Abend wieder weitere Laserteile eingetroffen sind, können wir zwei Arbeiten vollenden. 
So wird der Lenkfinger für die Zwangslenkung zusammengesteckt und geheftet. Es passt bestens. 
Mit Schweissen und Verputzen geht es weiter. 
Dann wird grundiert und lackiert. 
Eine weitere Maschine ist eingetroffen. 
Service an einem Weidemann T5522. 
Reinigung der Kühlung und vom Luftfilter. 
Kontrollen an der Lenkung. 
Ich muss zwischendurch noch schnell etwas anderes in Angriff nehmen. 
Fertig. 
Eine Bereifung für einen alten Rapid wird vorbereitet. 
Am Nachmittag war dann schon wieder eine Händlertagung angesagt. 
Diesmal bei Rapid.
Wir waren zu Gast in Neuenkirch, wo auf unserem ersten Posten diverse ferngesteuerte Rapid Maschinen im Einsatz standen. 
An weiteren Posten konnten wir Interessante Sachen erfahren. 
So konnte zum Beispiel mit dem neuen Rapid URI gearbeitet werden. 
Auch die brandneue Rapid Umkehrfräse konnte getestet werden. Und sie überzeugte mit vielen sehr praktischen Details. 
Nicht nur der Rapid URI fährt elektrisch:
Auch ein Rapid 606 mit Elektro- Antriebskit verblüffte. 
Nach einem geselligen Abend ging es dann wieder heimwärts.
Dort erwartete uns viel Arbeit. 
In der Werkstatt ging es zuerst wieder mit dem Weidemann weiter. 
Letzte Wartungsarbeiten werden ausgeführt. 
Die Farbe ist nun sicher trocken und so kann der Bührer 475 fertig gemacht werden. 
Die neuen Bauteile passen bestens. 
Nun wird am Weidemann die Lenkung überprüft. 
Sie verstellt sich selber, was ordentlich gefährlich ist. 
Um herauszufinden wo es fehlt, wird das Lenkventil abgehängt. 
Testfahrt. 
Der Fehler ist lokalisiert. Nun wird alles wieder angeschlossen. 
Abgaswartung am Lindner Unitrac 95L. 
Der Luftfilter ist ziemlich voll. 
Auch den Endantriebsölwechsel können wir noch ausführen. 
Am Abend haben wir noch Zeit, um den Geradeauslauf der Zwangslenkung am Kaiser Druckfass und dem Bührer zu überprüfen . 
Die Greta- Garettä macht auch wieder Sorgen. 
Am Nachmittag ging es zuerst zu einem Testversuch. 
Die angepassten Grasstrenn- und Gleitschuhe werden erstmals getestet. 
Bei den heutigen Bedingungen waren wir äusserst zufrieden mit den Ergebnissen. 
Es hatte immer noch viele Mäuse und so hatte man einzig mit den Mausehaufen zu kämpfen. 
Diese führten zu Verstopfungen, welche mich ein paar Mal zu einem Zwischenstopp zwangen. 
Fertig. Nun geht es zum zweiten Teil des kleinen Testprogramms. 
Das Einstechverhalten horizontal und vertikal wird geprüft. 
Der Messerbalken gleitet sanft in die Steigung. 
Die Farbe zeigt, wo Arbeit verrichtet wurde. 
Dann gab es wieder einen Alarm. 
Steil geht es rund 800 Höhenmeter bergwärts. 
Ein Kunde hatte etwas unglücklich parkiert. 
Die Maschine steht nun sehr steil in einem Abhang. 
So wird sie zuerst gesichert. 
Dann muss ausgeforstet werden. 
Dieser Baum hat die Maschine aufgehalten.
Nun geht es mit verschiedenen Hilfsmitteln ans entladen. 
Der Silo wird entladen. Losefutter hatte ich bisher auf unserem Anhänger noch nie geladen. 
Anschliessend geht es an die eigentliche Bergung. 
Schonend wird der SCHILTRAC eingeflogen.
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Nun hat er wieder Boden unter den Füssen.
Nach dem Sichern geht es in die Werkstatt.
Unterdessen wir auch der Silo abgeladen.
Bei der Werkstatt wird der SCHILTRAC abgeladen.
Anschliessend wird das Fahrzeug kontrolliert.
Überall kommen Spuren des Aufpralls zum Vorschein.
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Nach der Schadensermittlung muss ein sehr alter Anhänger repariert werden.
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Die Wanne hat einige Gebrauchsspuren, welche beanstandet wurden.
Je nach Ort sind bis 35cm lange Risse vorhanden.
Darum müssen Reparaturteile angefertigt werden.
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Zum Abschluss werden die Reparaturstellen lackiert.
Auch für den SCHILTRAC 9075 mussten ein paar Halter lackiert werden.
Dann wurden wieder Leitungen gebogen.
Der alte Anhänger wird zusammengebaut.
Nun kann er auf die MFK- Kontrolle.
Eine weitere Maschine ist eingetroffen.
Da fehlt etwas.
So wird die Kette wieder zusammengebaut und geschmiert.
Fertig.
Der Unitrac geht aufs Feld.
In der Nordhalle wird am Weidemann der Lenkzylinder abgedichtet.
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Der Zylinder wird kontrolliert.
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Nun geht es ans Abdichten ...
... und anschliessend an den Zusammenbau. 
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Draussen sind wir schon lange wieder mit anderen Arbeiten beschäftigt.
Am SCHILTRAC 9075 wird abends das Ladegerät abgesattelt.
Am nächsten Morgen ist ein Rapid Rex für den 1. Service eingetroffen.
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Nachdem alles gereinigt ist, geht es an den Ölwechsel.
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Unterdessen wird auch der Messerbalken aufbereitet.
Da der Messerantrieb eine schwitzende Leckage hat, muss er abgedichtet werden.
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Der Rapid Rex ist nun fertig.
Der Teleskoplader wird am Abend zum Kunden zurück gebracht.
Später ging es auf Bührer- Ausfahrt. So wie im letzten Jahr, ...
... hatte es auch in diesem Jahr eine stattliche Anzahl verschiedener Bührer Traktoren.
Am Morgen darauf ist ein Viehwagen eingetroffen.
Zuerst geht es an die Radlagereinstellung.
Dann werden Nachrüstungen gemacht.
Drinnen geht es mit dem SCHILTRAC 9075 voran.
So konnten wir die letzten Hydraulikleitungen fertig machen.
Nun wird der Schaltstock mit den Hydraulikkomponenten aufgesetzt.
Die Teile werden angeschlossen und die Platzverhältinisse werden überprüft.
Auch an der Auspuffanlage sind durch das neue, stärkere Chassis Änderungen nötig.
Zwischendurch ging es auch an der Greta- Garettä ans Lebendige.
So wurde für diese alte Version ein passendes Schema skizziert und anhand dessen alles überprüft.
Am Nachmittag arbeiteten wir auch am Viehwagen weiter.
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Regen ist zu erwarten.
Ein alter Rapid 505 ist wegen einem speziellen Problem eingetroffen: Der seitlich angebrachte Biegestab lässt den Messerbalken nicht mehr in seine erforderliche Position zurück.
So hat der Mitnehmerzapfen kaum mehr eingegriffen und ...
Auch den Messerkopf beschädigt.
Die Maschine wird nun zerlegt.
Bei der Reparatur wird auch gleich noch eine weitere Alterserscheinung auskuriert.
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So gibt es einiges an Arbeit.
Neue Gehäuse werden montiert.
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Logischerweise braucht es auch einen neuen Mitnehmerzapfen.
Die Grundmaschine ist fertig.
Nun geht es an den Messerbalken.
Da der 505 regelmässig am Messerbalken abgeschleppt wird, mache ich meine altbekannte Zugentlastung, um die Sicherheit im Strassenverkehr zu erhöhen.
Bevor es auf die Strasse geht, muss aber noch der Eingraserrahmen geschweisst und verstärkt werden.
Kaum fertig wird der Rapid 505 bereits abgeholt.
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Am Abend ging es mit dem Viehwagen weiter.
So konnten noch ein paar Teile fertig gemacht werden.
Am Samstagmorgen musste dann zuerst ein Rapid Rex repariert werden.
Der Motor stellt unvermittelt ab. So wird das Kraftstoffsystem überprüft.
Eine Kraftstoffleitung ist verstopft.
So verwundert es dann auch nicht, dass aus dem Tank nur knapp jede Minute ein Tropfen Benzin kommt. Für einen normalen Betrieb reicht das auch bei den heutigen Abgasnormen nicht weit. 
Nachdem der Tank entleert und die Tankleitung freigeblasen ist, wird der Tank gereinigt.
Nun sieht das schon viel besser aus.
Jetzt wird noch die leckende Kraftstoffpumpe ersetzt.
Dann geht es an den Zusammenbau.
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Probefahrt.
Am Samstagnachmittag konnten wir noch am Viehwagen weiter arbeiten.




 
















Eine ereignisreiche Woche geht zu Ende. Das war ein Rückblick aus der vergangenen Woche. 

Verschiedene Arbeiten konnten wir für Sie erledigen. 

Mehrere Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir in dieser Woche nicht weiter arbeiten. 

Auch in dieser Woche wieder wenige technische Beratungen aus einigen Gegenden der Schweiz zu bearbeiten.










 
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Aus aktuellem Anlass wieder einmal ein paar Gedanken zum Weltgeschehen: 


Die Ferienzeit ist vorbei und nun wird wieder über verschärfte Massnahmen im Kampf gegen Corona gesprochen. 
Zuvor war das kaum ein Problem mehr und alle die wollten oder Zeit und Geld hatten, konnten in alle Welt fliegen. 

Schon bald wird es wieder verschärfte Massnahmen für das Gewerbe geben, da alle Medien von sprunghaften Infektionszahlen und der drohenden vierten Welle berichten. 
Spitäler seien am Anschlag und müssten bald Patienten in andere Spitäler verlegen. 



Doch ist das wirklich so? 



Lesen Sie den Leserbrief aus der Lokalzeitung.


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Mittlerweilen sind die Verschärfungen bereits Tatsache.

Der Plan, mit den neusten Verschärfungen die nächste Corona- Abstimmung zu steuern und auch die letzten "Impfskeptiker" (Vernümpftigen) noch in die Schranken zu weisen, scheint vorerst aufzugehen. So haben sich scheinbar viele doch noch zu einer Impfung drängen lassen, um ihre Bewegungsfreiheit zu behalten. 



Doch ist dieser indirekte Impfzwang wirklich gut für uns? 



​​​​​​​Lesen Sie ein paar Gedanken dazu aus einem Leserbrief:
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Quellenangabe: Bote der Urschweiz, Schreiber der Redaktion bekannt. 


















Plötzlich setzte kräftiger Ostwind ein.
Eine schöne Abendstimmung entstand.
Aus dem Osten wurden Wolken in den Talkessel geblasen.
Im Minutentakt änderte sich das Wolkengesicht und die ...
... Wolken sorgten für leichten regen ...
... was für schöne Regenbogen sorgte.
Bilderbuchstimmung in der Innerschwyz.
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Der grosse Mythen kommt golden hinter den Wolken hervor.
Der Ostwind ist immer noch stark.
Genau so verhalten sich die Farben im Westen.
Das Schauspiel wollte fast nicht mehr aufhören.
Der Sonntag begann noch trüb und nass.
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In der Höhe war es neblig düster.
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Auch am Mittag fiel noch Regen.
Gegen Westen war es bereits schöner.
Blauer Himmel war aber auch nicht überall vorhanden.
Blauer Himmel.
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Die Sonne zeigte sich nur spärlich.
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Auf schönen Strassen ging es vom Kanton Luzern in den Kanton Aargau.
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Blick ins Freiamt.
Die Sonne zeigte sich immer nur in der Ferne.
Zufuss ging es an zerzausten ...
... und nahezu total zerstörten Feldern von Beinwil hinauf auf den Lindenberg.
Der Hagel hat es gerichtet: Auch hier ist kaum mehr Ertrag zu erwarten.
Aussicht oberhalb von Brunnwil.
Blich vom Lindenberg, über ein weitgehend verschontes Feld, in Richtung Zug.
Nur weniges Gras hat es auf den Feldern.
So verwundert es nicht, dass Heu zugefüttert wird.
.
Blick bei Abstieg vom Horben auf Beinwil im Freiamt. Noch immer wurde mir kaum eine Minute Sonnenschein gegönnt.
So blieb der Himmel bis am Abend verhangen.
Der Montag zeigte sich dann von der schöneren Seite.
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So gab es nun wieder Heuwetter.
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Und es wurde gemäht.
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Änderung am Himmel.
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Dichte Bewölkung zog auf.
Es blieb aber trocken.
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Blick von Gersauer Gemeindegebiet ins Nidwaldische Beckenried.
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Der Dienstag war ebenfalls schön und noch wärmer.
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Heisses Sommerwetter.
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Die Wolken waren nun nur noch Zierde.
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In Kürze hat die Sonne den Tiefpunkt aus unserer Perspektive erreicht.
Der Mittwoch begann schön.
Aber schon vor 7.30Uhr zog ein Erster beträchtlicher Regenschauer vorbei.
Abgesehen vom schönen Regenbogen, brachte dieser aber keinen Vorteil mit sich.
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Der Regen zieht ab.
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Leider folgte während dem Znüne noch ein Regenschauer.
Nachher war es wieder schöner.
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Ab dem Mittag war es richtig schön.
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Heisses Prachtswetter.
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Am Donnerstagmorgen war es 18° warm.
.
.
Es wurde ein heisser Sommertag.
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Die Sonne brannte mit bis 31° zu uns hinunter.
.
Obwohl sich Wolken aufdrängten, ...
... blieb es schön und heiss.
.
Bei heissen +28° am Abend hatte der Computer anderes im Sinne. Er liess uns frieren. Genützt hat es aber nichts. So zeigte er am Abend darauf -26° an.
Später konnte Wetterleuchten, mit Blitzen im 3 Sekundentakt beobachtet werden. Auslöser war ein starkes Gewitter im Genferseegebiet. 
Obwohl vorhergesagt, gab es in der Nacht auf den Freitag keinen Regen.
Es wurde nie kälter als 20°.
Um 9.00Uhr und 12.00Uhr war sehr nahe ein Regenschauer vorbei gezogen.
Wenig Föhndruck ist im Spiel.
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Viele Wolken stehen am Himmel und ins muotathal zieht ein Regen.
Später wurde es wieder richtig schön und nochmals rund 31° heiss.
.
Ein schöner Abend folgte.
Nicht neues im Osten:
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Auch am Samstag war es schön und heiss.
.
Bei 30 - 31° konnte nochmals Futter eingebracht werden.
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Nicht nur auf den Strassen, sondern auch auf dem See, herrschte dichtes Gedränge.
.
Blick Richtung Süden in einem schönen Urner Bergdorf.
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Wolken ziehen auf.
Es blieb auch am frühen Abend noch heiss.
In den Bergen war man nicht sicher vor einem Regen.
Bald werden die Tage wieder sehr schnell kürzer.
Nun kullert die Sonne die Rigi- Nordkante hinunter.
.
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Der tiefste Punkt ist bereits überschritten.
Der Sonntag war schön und heiss.
Viele Wolken zierten den Himmel.
.
Trübe Sicht herrschte den ganzen Tag.
In der Höhe war es ein wenig angenehmer.
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Die Fernsicht liess jedoch zu Wünschen übrig.
Die Langmatt auf rund 1540müM.
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Im Westen zog ein Gewitter vom Jura her Richtung Schaffhausen, welche sich mit Donnergrollen bemerkbar machte.
Mit 29 - 30° war es nochmals heiss.
Auf dem Wildspitz mit Blick Richtung Süden.
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Die Gewitter zogen an uns vorbei.
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Auf dem Gnipen hatte die Genossame Steinen kurz zuvor Heu eingebracht.
Ein schöner Blätz mit prächtiger Aussicht auf den Zugersee.
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.
Das Abbruchgebiet des Goldauer Bergsturzes mit dem Dorf Goldau im Hintergrund.
Friedlich weidendes Vieh oberhalb der alten Hütte.
Ein prächtiger Sonntag wurde uns gegönnt.
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Gegen Abend zog mehr Bewölkung in den Talkessel von Schwyz.
.
.
Sonnenuntergang an der Rigi aus zwei Perspektiven.
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Im Westen ist weitere Bewökung zu erkennen.
So erreichte uns um 22.45Uhr ein kräftiges Gewitter und starkem Regen. Es blitzte etwa eine halbe Stunde im Sekundentakt. Das Gewitter gab Vollgas. In der Nacht folgten noch weitere kräftige Gewitter. Komischerweise waren diesen nur von geringem Wind begleitet. 
Am Montag ging es mit Regen weiter.
Kalt war es am Morgen vorerst noch nicht.
Weiterer Regen zieht auf.
So regnete es immer wieder kräftig.
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Auch am Mittag war es noch nicht anders, ausser, dass es kälter wurde.
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Nichts neues am Nachmittag.
Erst um 16.00Uhr wurde es trocken.
So gab es auch ein paar Sonnenstrahlen.
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Nachdem es in der Nacht geregnet hatte, begann der Dienstag regnerisch.
Mit 16° war es nun einiges kühler.
Später wurde es schöner und warm.
Sonne und blauer Himmel.
.
.
Es ging in die Höhe.
.
.
Um die Rigi hing aber dichter Nebel.
So war die Sonne unter der Kulm nur kurz zu sehen.
.
Die Wölfertschen mit dem Rotstock.
Sonnenuntergang beim Staffel. Dichte Bewölkung kam auf und es wurde kühl. 
.
Rigi Kulm in Sicht.
Nun geht es wieder bergab. Am Abend fielen noch ein paar Regentropfen.
So begann der Mittwoch nach einer regnerischen Nacht nass und trüb.
.
Später wurde es schön bei warmen Temperaturen.
.
Sommerliches Wetter am Nachmittag.
.
Am Abend dominierten die Wolken am Himmel.
So begann der Donnerstag mit zeitweise mässiger Bewölkung.
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Tags änderte sich darann nicht viel. Es war rauhlüftig und mehrheitlich sonnig. 
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Der Freitag begann mit 17° und freundlichem Wettereindruck.
So wurde Futter eingebracht oder gebaggert.
Im Tagesverlauf verschwanden fast alle Wolken am Himmel.
.
.
Es war der letzte Tag mit längerem Sonnenschein für dieses Jahr.
Die Sonne ist nun ein letztes Mal genau auf der Kante der Rigi-Nordlehne.
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Golden gleitet die Sonne hinunter.
Das wars für das 2021.
Oder etwa doch nicht?
Gelbgoldig ging dann der Mond auf und erhellte den Nachthimmel.
Der Samstag versprach nochmals Sommerwetter.
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So war es dann auch und viel Futter konnte unter besten Bedingungen eingebracht werden.
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Es war schön und heiss.
Ob der Föhn seine Finger im Spiel hatte?
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Am Abend zog um 20.00Uhr dichtere Bewölkung auf und in der Nacht zog eine Kaltfront mit Regen und Sturm über uns hinweg.
So war es am Sonntag regnerisch und kühl.
Allerdings war es einiges schöner als vorhergesagt.
So regnete es am Morgen immer mal wieder.
In Steinen grassiert eine Mäuseplage.
Zumindest der auf den Nachmittag angekündigte, kräftige Regen verzögerte sich.
Am Sihlsee.
.
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Der Gross und Chli Aubrig bei der Sattelegg.
Die Spuren vom schweren Hagelwetter über Einsiedeln sind noch allgegenwärtig.
Im Hagelzug sind die Bäume wie sandgestrahlt.
Schöner, wenn auch etwas getrübter, Ausblick in die Ausserschwyz.
Nach einem kurzen Regenschauer zeigt sich kurz blauer Himmel.
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So zog immer wieder wenig Regen über uns.
Der vorausgesagte Starkregen setzte erst um rund 19.00Uhr ein und hielt lange an.
Es wolle fast nicht mehr aufhören.
Erst spät abends beruhigte sich Wind und Regen wieder.
Der Montag begann wechselhaft.
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Viele imposante Wolken teilten sich den Platz am Himmel mit der Sonne.
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So teilten sich die Sonne und Wolken den ganzen Tag den Himmel.
Zeitweise waren auch dunkle Wolken am Himmel.
Es blieb aber trocken.
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Der Dienstag begann mit einer kräftigen Bise.
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Es war kühl und sonnte nur ganz wenig.
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Im Verlaufe des Tages verdichtete sich die Bewölkung noch mehr ...
... und liessen kaum noch einen Sonnenstrahl zu.
.
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Herbstliches Wetter mit Hochnebel und Bise auch am Mittwoch.
So sah es am Mittag fast genau gleich aus wie am Morgen.
Nichts neues im Westen.  
Der Donnerstag begann schön und kühl.
.
So wurde auch gemäht.
Am Nachmittag nahm die Bewölkung zu.
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Am Abend gab es dann wenig Regen. In der Nacht um 3.00Uhr frischte kräftiger Wind stark auf.
So war es am Freitagmorgen noch stark bewölkt.
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Dann wurde es schön statt nass.
Am Mittag war es dann richtig freundlich.
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Mit wechselnder Bewölkung und Sonne ging es durch den Nachmittag.
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Erst nach 23.00Uhr folgte der vorausgesagte Regen.
Am Samstag war es erstmals schön.
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Dann zog Bewölkung auf.
Sonne und Wolken wechselten sich ab.
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Am frühen Nachmittag war es wieder etwas schöner ...
... bevor wieder dichte Wolken einflossen. 
Bis 16.15Uhr blieb es trocken.
Dann zogen immer wieder Regenschauer vorbei.
Der Sonntag versprach kein schönes Wetter.
So war es trüb.
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Immer wieder fiel wenig Regen.
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Später war es mehrheitlich trocken mit etwas Niesel.
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Gegen Westen war es nicht schöner, aber zumindest ganz trocken.
Während bei uns um 16.00 Uhr Regen aufzieht, ist es im Freiamt trocken.
Ich bin auf einem schönen Wanderweg unterwegs von Beinwil über Brunnwil hinauf auf den Lindenberg.
Sonne wird man heute wohl keine zu Gesicht bekommen.
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Dafür lässt das Gewitter über der Innerschwyz kräftigen Regen fallen.
Eine weisse Regenwand zeigt sich in der Innerschwyz.
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Auf dem Weg vom Horben hinunter nach Wiggwil.
Vielerorts hatte es mittlerweile abgeerntete Felder in schönem Braunton.
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Der Montag begann herbstlich kühl und neblig trüb.
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Im Verlaufe des Morgens riss der Himmel auf und es sonnte wenig.
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Am Mittag war der Himmel wieder komplett Wolkenverhangen.
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Im Westen war es schöner.
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So bekamen wir dann doch noch etwas Sonne zu sehen.
Zuhause fiel dann am Abend und in der Nacht Regen.
So begann dann auch der Dienstag mit kräftigem Regen.
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Später war es wechselhaft.
Bald regnete es wieder.
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Teilweise war der Regen eribig.
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Aufhellungen am Mittag.
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Später war es immer mal wieder kurz nass.
Gegen Abend trocknete es ab.
Herbstlich kühler Mittwochmorgen mit knapp unter 10° und sehr viel Tau.
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Das Wetter an sich zeigte sich von der besten Seite.
So wurde viel gemäht, obwohl es noch sehr nass war.
Wie Sie an den Wolkenbänken erkennen, ist die Bise mit im Spiel.
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So ging ein herrlich schöner Tag zu Ende.
Herbstwetter am Donnerstag.
So war es neblig, bei 13° hatte es aber weit weniger Tau.
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Schnell war es richtig schön und bald auch angenehm warm.
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Am Nachmittag musste man es schon eher als heiss bezeichnen.
Darum wurde auch viel Futter eingebracht.
Ein herbstlich schöner Freitag erwacht.
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Es war sonnig und warm.
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Überall wurde noch gemäht.
Weit hinauf liegt Futter auf den Feldern.
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Früher Sonnenuntergang.
Prächtiges Wetter am Samstag.
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Es war nahezu wolkenlos, sonnig und warm.
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Zu Versuchszwecken, war auch ich mit dem Rapid Mäher unterwegs.
So gab es bis am Abend schönen Silo.
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Sonnenuntergang in den Bergen.
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Absolutes Prachtswetter herrschte am Sonntag.
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Blauer Himmel und ...
... jede Menge Leute hatte es in der Höhe. 
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Einfach nur schön.
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Während unten im Tal immer mehr Coronageschädigte unterwegs sind, ist hier oben noch ein wenig heile Welt.
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Trübe Sicht Richtung Westen.
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Blick zum Säntis, auch wenn die Fernsicht nicht überragend ist.
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Schon sehr bald wird das Vieh wieder ins Tal ziehen.
Zuerst wird aber noch kräftig Gras gefuttert.
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Ein sehr schöner Sonntag geht zu Ende.
Das schöne Wetter geht am Montag weiter.
Schönstes Spätsommerwetter.
Ein stabiles Hoch sorgt für beste Bedingungen.
Die Tage werden sehr schnell kürzer.
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Der Wettercharakter hat sich auch am Dienstag nur geringfügig verändert.
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So hatte es heute zeitweise dichtere Bewölkung am Himmel.
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Die Wetterlage war aber in keinster Weise unfreundlich.
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Ein schöner Abend folgte.
Nach einem kühlen Morgen mit viel Tau ...
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... folgte auch am Mittwoch ein sehr warmer sommerlicher Tag mit prächtigem Wetter.
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