BERGTRAC Aktuell


.













​​

 ​​​​​​

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​
Gesucht:

Landmaschinenmechaniker 



Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per
sofort oder nach Vereinbarung einen vielseitig interessierten Landmaschinenmechaniker.





Melden Sie sich einfach per Telefon 041 / 811 33 55
per E-Mail
oder schauen Sie kurz vorbei.



​​​​​​​​​










 
 

















Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet: 







Zuerst musste aber noch der neue Rapid MultiTwister eingeführt werden.
Dann wolle ein Traktor (oder eventuell dessen Besitzer) die Muskeln zeigen.
Da der Traktor schon angewärmt war, wurde er kurzerhand zu einem Transport "verknurrt".
Probelauf am AEBI CC36 am nächsten Morgen.
Wie üblich war am Samstag noch viel zu tun und so konnte ich erst spät mit der letzten Zusatzausrüstung am Unitrac beginnen.
So wird geschraubt ...
... bis es wieder spät war.
Der SCHILTER TR1300 wird aufgeladen.
Somit ist es bereits klar, in welches Gebiet die morgige Wanderung führen wird.
Bald soll wieder Regen folgen.
Nun geht der SCHILTER auf Reisen.
.
Der Montagmorgen beginnt wieder einmal mehr mit Motorex.
Auch ein weiterer SCHILTRAC steht auf der Traktandenliste.
So arbeiten wir vorerst draussen.
.
Der SCHILTRAC 2068SF ist mittlerweile auf dem Lift beim Ölwechsel.
Bremskontrolle.
Dann gab es eine Expressübung, als ein fast fertiger Bührer kurzfristig und vorzeitig zur MFK- Kontrolle aufgeboten wurde.
.
Letzte Arbeiten, wie die Abgaswartung und Messung, werden ausgeführt.
Jahresservice am SCHILTRAC 2068SF.
Materialtransport am Abend.
Dabei kam auch unser Lintrac zum Einsatz.
Nun werden Reifen gewechselt. Neue Pneus und diverse Räder werden auf- und eingeladen. Dann fahren wir zu unserem Reifen-  Partnerbetrieb. 
Unterdessen wird die Bremskontrolle an der Hinterachse ausgeführt.
Auch um den Motor gibt es zu tun.
Die Räder sind wieder da.
Auch weitere Maschinen sind eingetroffen.
.
So arbeiten wir bei schönem Wetter wieder draussen.
Gesetzeskonforme Doppelradmarkierungen werden angebracht.
Dann geht der SCHILTRAC auf Probefahrt.
Dafür kommt der alte SCHILTER auf den Lift.
Letzte Arbeiten am SCHILTRAC 2068.
Eine defekte Mähmaschine wurde angeliefert.
Vier abgebrochene Stehbolzen!
.
Damit sich die recht tief im Aluminiumgehäuse abgebrochene Stiftschraube eher zusammenzieht, wird zuerst eine Kernbohrung angebracht.
Dann geht es ans Aufschweisen und Ausdrehen.
Es hat geklappt.
Sonnenuntergang.
Nach dem Abdichten wird der Zapfwellenstutzen mit neuen Stiftschrauben festgezogen.
.
Nun kann der ältere Rapid Swiss wieder abgeholt werden.
Eine einfache Pressform wurde angefertigt, damit wir unsere Zusatzteile leichter in Form bringen können.
So stellen wir eine Kleinserie modivizierter Trennschuhe her.
Die meisten kommen wohl nächste Woche zum Einsatz.
Auch am SCHILTER 3500 wird gearbeitet.
Richtarbeiten und Auspuffreparatur.
Dann werden die Doppelradmarkierungen angebracht und verkabelt.
Ein Kabelschutzrohr wird angebracht.
Draussen arbeiten wir auch wieder am SCHILTRAC 9075.
Ein Bührer 465 ist nach dem Mittag eingetroffen.
.
Ersetzen von Kugelgelenken.
Weitere MFK- Vorbereitungen.
.
Auch der SCHILTER gibt noch eine ganze Menge Arbeit.
.
So wird reichlich spät noch daran gearbeitet.
.
Bald muss er zur MFK- Kontrolle.
Der SCHILTRAC 2068SF wartet auf seine Abholung.
Auch der Bührer ist noch in Behandlung.
Drinnen wird an verschiedenen Maschinen gearbeitet.
So konnten wir soeben einen Rapid fertig stellen.
Alle Verschalungen werden angebracht.
Dann geht es auf Probefahrt.
Nun kann er abgeholt werden.
Auch am SCHILTER 532 Getriebe geht es wieder weiter.
Nach dem Fertigstellen der Kupplungsausrückung, geht es an mehrere Modifikationen.
Schaltgetriebeölstandserhöhung mit dem damit verbundenen Entlüftungsumbau.
In der Südhalle ist weiterhin der SCHILTRAC 9075 an der Arbeit.
Getriebekontrolle ...
... und Vorderachsreparatur.
.
Die Vorderachse ist wieder zusammen.
Auch allerhand Material wurde angeliefert.
.
Zwischenarbeit an unserem Occasion Rapid Rex.
Dringende Laserteile mussten "angefertigt" werden.
So konnte ich, hauptsächlich abends und zu Randzeiten, wieder einiges vorbereiten.
Darunter waren auch zwei 20 jährige Zeichnungen, welche ich nun digitalisiert habe und jetzt nachproduziert werden.
Damals hatte ich eben noch alles von Hand gezeichnet.
So entstand wieder ein Bündel Zeichnungen, welche nun sofort in die Fertigung gehen.
Während wir am 9075er arbeiten, ...
... kommt ein weiterer schöner Bührer.
Steuerventilreparatur.
.
Fertig.
Für Reto und mich geht es danach am Getriebe weiter.
.
Nun muss der ausgebrochene Getriebeecken innerlich abgedichtet werden. Die letzte Werkstätte hat es so belassen, wir nicht.
Es fehlt ein echt grosses Stück!
Schraubensätze für unsere Nachrüstsätze werden gerüstet.
Der SCHILTRAC 9075 steht wieder auf eigenen Füssen.
Am Samstagmorgen waren wieder allerhand Arbeiten zu erledigen.
So konnte ich erst im Verlaufe des Nachmittags mit dem Aufbau der Motorenbremse am Unitrac beginnen.
Hauptsächlich steht der elektrische Teil auf dem Programm.
So wird ein umfangreicher Kabelstrang hergestellt. Viele Meter Kabel werden eingezogen.
.
Später wird der Kabelstrang eingebaut.
Die Versorgung und die Akustik.
.
Auch die Motorbremsschalterkonsole wird eingebaut.
Alles ist in unserer gewohnt hohen Präzision gefertigt. Und das mit viel Liebe zum Detail in Erstausrüsterqualität.
Leider war es zu früh dunkel.
Die Zeit hat wegen der vielen Kundenbesuchen schlussendlich nicht mehr ganz ausgereicht. So muss ich den Unitrac am Montag fertig machen. 
Am Montagmorgen geht es mit einem SCHILTER 532 weiter. 
Auch die Teile für den Bührer 465 sind eingetroffen. 
So wird die alte Bremse ausgebaut. 
Dann geht es ans Abdichten der Ritzelwellen. 
Bald wird die neue Bremse angebaut. 
Die neue Knott Trommelbremse ist wesentlich massiver.
.
Zusammenbau.
Nun gibt es noch etwas Farbe.
.
Am SCHILTRAC sind wir an der Getriebereparatur. 
.
.
Nach dem Einstellen der Bremsen geht es auf Probefahrt.
Für unsere Mitarbeiter ist Feierabend.
Ein Gespann ist heute abend eingetroffen.
Der Winter ist vorbei und so geht es bald an die Wartung.
Später abends kann dann der Unitrac fertig gemacht und verschalt werden. 
Am nächsten Morgen wird der Bührer verschalt.
Abschlussprobefahrt.
Dann werden zwei neue Notstromaggregate auslieferbereit gemacht.
.
Der Bührer wird abgeholt.
Nun wird das gestern eingetroffene Gespann "zerlegt".
Der Rasant wird ausgeladen, der Anhänger abgekoppelt und der Schneepflug zurechtgestellt. So werden Schrauben kontrolliert, neue Schläuche hergestellt und weiteres. 
.
Der eine SCHILTRAC 9075 kommt in die Nordhalle.
Bei der Bremslichtkontrolle am Rasant fiel plötzlich das Bremspedal durch.
Austretende Bremsflüssigkeit zeigt den Weg zur Schadstelle. So wird die Bremsleitung ausgebaut und
Die Bremsleitung ist im engen und schmutzigen Chassisrohr verrostet.
... eine neue hergestellt. 
Es ist Abend aber noch nicht Feierabend.
Diverse weitere Arbeiten standen heute noch an. Hier ein Beispiel.
Auch andere waren noch bei der Arbeit. Ein FELLA Kissen.
Der Schneepflug ist fertig.
Dann wird als Prüfungsvorbereitung ein spezielles Getriebe hergerichtet.
Unser Lehrling hat demnächst seine Lehrabschlussprüfung.
Dieses sehr kompakte Getriebe ist klein aber fein und hat diverse Knacknüsse.
Draussen wird mit dem Anhänger begonnen.
Richtarbeiten, Lichtanlage, Schraubenkontrolle, Bremsen ... .
Es gibt viel zu tun.
Nachdem wir die Trommelbremsen überprüft haben, wird die Radlagerung geschmiert und die Nabe wieder aufgesetzt.
Nach dem Einstellen der Radlager und allgemeinen Kontrollen, ist der Anhänger fertig.
Auch der kleine Rasant ist mittlerweilen draussen.
Es geht nun um die Reinigung des Chassisholmens.
Eine ganze Menge Schmutz kam zum Vorschein.
Fahrzeugreinigung.
Nik beginnt mit einem der vielen SCHILTRAC 9075.
So werden viele Reparaturen ausgeführt.
Auch verschiedene Richtarbeiten haben wir erledigt.
Dann ging es mit Traktoren weiter.
MFK- Vorbereitungen am Lindner Geotrac.
.
.
Draussen ging es am Nachmittag mit dem SCHILTRAC weiter.
Der Rasant ist derweil am austrocknen.
Der Lindner am Schmieren.
Weitere fünf Paare der neuen Trennschuhe sind draussen am Trocknen.
Am Abend wird der Rasant fahrbar gemacht.
.
Dann geht es nochmals auswärts.
Ein SCHILTER auf Reisen.
Die Sonne geht bereits unter.
.
Am nächsten Morgen wird ein neuer Rapid Motormäher angeliefert.
Derweil wartet auch ein kleiner Rapid Rex auf seine Auslieferung.
Am Geotrac wird gestromert.
Wegen der bevorstehenden MFK- Kontrolle, wird eine Anhängerbremse überprüft.
Nach der Reinigung sieht es doch schon viel besser aus.
.
Alles wird überarbeitet.
.
Der Geotrac muss seinen Platz freigeben.
So kann der Rasant fertig gemacht werden.
Die Bremsleitung wurde eingebaut und das System wieder in Betrieb genommen.
.
Der Rasant wird für den Service warmgefahren.
Motorenölwechsel.
Der Dieselfilter und weiteres brauchen wohl auch noch etwas Zuwendung.
Ein Vorführmesserbalken wird gerüstet.
Er wird mit Optionen ausgestattet.
.
Dann geht es am Rasant weiter.
.
Ein neues Kugelgelenk ist für die Motorfahrzeugkontrolle nötig.
Noch zwei Beispiele für die vielen Arbeiten, welche zwischendurch kamen: Ein Lintrac bekommt einen neuen Haubenseilzug.
Eine grosse Anzahl (über 15 Stück) Förderzinken mussten an einem älteren Ladegerät geichtet werden, damit sie nicht mehr mit den nachfolgenden Schwingen kollidieren.
Die ganze Förderung ist massiv verbogen und verdreht sowohl die Trommelwelle wie auch die Schwingen.
.
Die Notreparatur ist beendet.
Mehr als eine Notreparatur ist es aber auch nicht.
Letzte Arbeiten am Geotrac.
Auch am Kipper kann ich nun die letzte Arbeit ausführen.
Da die grösseren Rapid Motormäher zur Zeit nicht lieferbar sind, geht der 3.1m Messerbalken mit einem Monta M161 statt einem Varea 231 aufs Feld.
Danach konnte ich das grössere Gespann wieder zusammenstellen.
.
Der nächste "Notfall" wird in Angriff genommen.
Die Radnabe wird abgezogen.
.
Der zuvor festgestellte Schaden kommt ans Tageslicht.
Ein gebrochener Radriffelbolzen wird ersetzt.
Wenig später verlässt uns der Terratrac wieder.
.
Nachdem wir 26 Wochen auf die Lieferung gewartet haben, ist eine Felgenlieferung leider falsch eingetroffen.
Die Arroganz des Lieferanten war dabei derart gross, so, dass wir nicht einmal eine Zeichnung zur Kontrolle der bestellten Ware einsehen durften. Darum verwunderte es auch nicht, dass es nun falsch ist.
Aber schliesslich dürfen wir ja zufrieden sein, dass wir in der heutigen Zeit überhaupt etwas bekommen haben.
So wird eine recht zeitaufwändige Ergänzung vorgenommen.
.
Zwangsläufig müssen wir die Felgen verwenden.
.
.
Am Abend kann ich dann die Doppelräder am Unitrac anpassen.
Die Zwischenringe werden angepasst.
Kurz vor 20.00Uhr ist das Vorhaben beendet.
Da die Sonne nun wieder bis nach 20.30Uhr scheint, konnte die Arbeit noch tags abgeschlossen werden.
Da wir ab 20.00Uhr keine Telefone mehr abgenommen haben, ging es dann fast ungestört an den Verlad für morgen.
Um 21.00Uhr war dann Feierabend.
Am Sonntag machten wir zur Abwechslung für die Velofahrer eine kleine Maschinenausstellung .
.
Der Autofreie Velotag SlowUp war angesagt. Die Velos kamen und wir gingen.
Wir waren unterwegs ins schöne Isenthal, um Maschinen auszuliefern.
Zuerst musste mit dem grossen und breiten Anhänger das Nadelör im Dorf überwunden werden.
.
Die Mähmaschinen wurden abgeladen ...
... und dann ging es weiter ins Grosstal hinein.
Auf dem Weg zur Oberalp hat sich jemand mit einem Bagger sehr viel Mühe gegeben.
Nach dem Abstieg von der Oberalp, wieder unterwegs per fahrbarem Untersatz auf dem Weg zum Anhänger.
Steil geht es hunderte Höhenmeter in den Geländegängen und der Motorenbremse bergab.
In dieser Kehre wäre mit dem Anhänger und den rund 12m mal knapp 2.5m wohl Endstation gewesen. So reichte der Kurvenradius hier schon für das leere Zugfahrzeug nicht mehr aus.
Eine weitere schöne Kehre viel weiter unten.
.
Fahrzeugkontrolle am Montag.
.
Dann ging es auf dem Lift weiter.
Heute ging es für Reto an die Motoren.
Nach einem kleinen verzwickten Alten, ...
... kam ein klein wenig grösserer Übungsmotor an die Reihe.
.
Ein "Platzer" muss repariert werden.
Der neue Unitrac sonnt an der Mittagssonne.
Bald geht der SCHILTRAC zu einem Bremsversuch.
Alles in Ordnung.
Auch der Anhänger wird zur Bremskontrolle nochmals gefahren.
.
Der Anhänger ist für die MFK gerüstet, nur die neuen Bremsseile sind noch nicht eingetroffen.
Am nächsten Morgen arbeiten wir am SCHILTER 532 weiter.
Das Getriebe wird eingebaut.
Nebenan wird am SCHILTRAC 9075 das festgerostete Handbremspouli abgezogen.
Es hat geklappt.
Das Getriebe wird geöffnet und ...
Die abgeraspelte Allradschaltgabel freigelegt.
.
Am SCHILTER 532 sind wir derweil beim Ausbau der Antriebsgruppe.
.
Nun wird das Fahrzeug noch weiter zerlegt.
Überall kommen noch weitere Bastelspuren und Schadstellen zum Vorschein.
Nun wird die Maschine getrennt.
Wo man hinschaut kommen weitere Schadstellen ans Tageslicht.
Auch die Lagerbüchse hängt an der falschen Seite.
Zudem sieht man nun eine weitere baldige Bruchstelle am Chassisholmen richtig gut.
Unten ist erst ein Farbriss erkennbar.
Die extrem ausgelaufenen Längsanschläge und eine leuchtend schlechte Lagerstelle werden bewundert.
Auch die Reparatur des Querbalkens ist eine Katastrophe.
So muss die Kabine noch weiter zerlegt werden.
Auch der Hinterwagen wird ausgeweidet.
.
Für mich geht es nach einem regelrechten Telefonterror (Telefone im Dreiminutentakt) auswärts mit einer Mähmaschine weiter.
Kontrollen und Messungen werden ausgeführt.
Der Fehler ist gefunden: Ein angeschlagener Pin am Kupplungsverstärker.
Nun leuchtet es wieder.
Fertig.
Zusammenräumen und dann geht es wieder nach Hause.
Es wird noch immer gemäht wie verrückt.
Mähmaschinenreparatur.
.
Das Getriebe des SCHILTRAC 9075 wird nun zusammengebaut.
Die neue Schaltgabel ist eingestellt.
.
.
Auch der Getriebeölstand wird erhöht.
Fertig.
Nun wird der Lindner Geotrac abgeholt.
Drinnen wird dann der SCHILTER 532 umplaziert und zur weiteren Verarbeitung vorbereitet.
Leider reichte dann die Zeit nicht mehr für weitere Arbeiten, da immer wieder anderes dazwischen kam.
Dann ging es kurz aufs Feld.
Vorführung des Mettler Bandschwaders.
.
Auch ein fetter gelb-grünen Bührer war vor Ort.
Unser Occasion Rapid Rex ist nun fertig. Leider haben wir jetzt das Problem mit der Lieferbarkeit der Bereifungen.
Nach bestandener MFK- Kontrolle wird der Anhänger entladen.
Auch ein kleiner Terratrac ist inzwischen eingetroffen.
Wartungs- und Reparaturarbeiten.
Anlasserreparatur.
Der Magnetschalter wird erneuert ...
... und schon ist er wieder drinnen. 
Nun geht es nochmals kurz an den Anhänger, welcher mit dem AEBI TT40 den Lift teilt.
Die Bremsseile sind nun eingetroffen.
Fertig.
Auch der Terratrac ist nun fertig.
Ein Rapid Swiss ist eingetroffen.
Stützringbruch am Wellendichtring des Radnabenmotors.
Da bei Vorwärtsfahrt die Kraft immer zuerst über diesen Motor geht, ist der Stützring auf dieser Seite mehr gefährdet.
Der Swiss ist bald fertig und auf dem Lift hatte es zuvor einen Terratrac- Wechsel gegeben.
Nachziehen der Zylinderkopfschrauben am TT80.
Auch das Ventilspiel muss eingestellt werden.
Wieder einer ist fertig.
Dann ging es am SCHILTRAC 9075 weiter.
Abends wurde ein neues Notstromaggregat dem Kunden übergeben.
Weitere Arbeiten treffen am nächsten Morgen ein.
Auch am SCHILTRAC 9075 geht es weiter. So wird die Auspuffanlage mühsam abgebaut, ...
... oder die Einspritzpumpe abgedichtet. 
Später kommt der SCHILTRAC nach draussen.
Später wird der SCHILTRAC warmgefahren.
Motorenölwechsel.
Arbeiten am SCHILTER 532.
Ein weiterer neuer Rapid wird vorbereitet, nächste Woche kommt noch einer an die Reihe.
Rapid Monta M141.
Wohl das flächenmässig grösste Zusammensetzspiel, welches ich bisher gemacht habe.
Unsere angepasste Lehre für die Hinterwagenabdeckungen der neuen Lindner Unitrac Modelle (p5 und L-Drive), wir zum Blachenhersteller gebracht.
Gleichzeitig hatten wir auch einige Laserteile abgeholt.
.
So gibt es wieder einiges zu tun.
Der Samstagmorgen war wieder komplett voll gespickt mit sehr vielen Telefonen und Kunden. So konnte ich nichts arbeiten. Speziell war dabei, dass es immer aufging: Nie zwei Telefone miteinander, nie ein Kunde der länger warten musste.
So konnte ich nur am Nachmittag kurz an den neuen Montageanleitungen zeichnen.
Es ist Sommer.
Die Bührer Kabine ist fertig lackiert und wird nun Endmontiert.
.
Weiter ging es am Montag mit dem SCHILTRAC 9075.
.
Wir montieren neue Kugelgelenke.
Am Montag mussten aber auch noch zwei Anhänger für die bevorstehende MFK- Kontrolle vorbereitet werden.
So ging es draussen weiter.
Auch unser Anhänger muss antraben.
Da wir kürzlich neue Pneus montiert und die Bremsen kontrolliert haben, geht es zügig voran: Die Bremsen werden nochmals eingestellt.
Anschliessend werden die Anhänger beladen.
Neben dem SCHILTRAC wird auch noch am einem Messerbalken und an den Laserteilen gearbeitet.
Der erste Anhänger ist zurück von der Fahrzeugkontrolle.
Nun geht der Zweite.
Bei strömendem Regen hat auch er die Kontrolle hinter sich gebracht.
Andere Jahre haben wird die Tanks jeweils auf Feldern entleert. In diesem Jahr war es nass genug.
Nun beginnen wir mit dem Stromern an der Bührer Kabine.
Das Einziehen der vielen Kabel durch die zum Teil sehr kleinen Bohrungen benötigte einige Geduld und den einen oder anderen Trick.
.
Pirmin bereitet einen weiteren neuen Rapid Rex für die Auslieferung vor.
.
Probelauf.
Schon bald ist er fertig.
Zwei AEBI sind eingetroffen.
Eine Menge neue Pneus werden aus dem Lager geholt.
So werden am Terratrac die Räder demontiert.
.
Der TP57 kommt für den Jahresservice auf den Lift.
.
In der Nordhalle arbeiten wir noch immer an der Bührer Kabine.
Bald sind alle Kabel eingezogen und die äusseren Verbraucher angeschlossen.
Zum Schluss muss noch das dicke Versorgungskabel durch die kleinen Bohrungen und neben den bereits eingezogenen Kabeln hindurch.
Geschaft.
Nun geht es an den inneren Verteiler.
.
Jetzt geht es an den Zusammenschluss der verschiedenen Kabelstränge.
.
Am Abend ging es am CAD weiter.
.
Bald ist auch der AEBI TP57 fertig.
Er kann nun bald abgeholt werden.
Instandstellung eines 2.80m Messerbalkens.
Der 2.80m Messerbalken beim Probelauf am Rapid Monta.
Nicht nur am Gotthard hatte es Stau.
Wegen einer dämlichen Ampeleinstellung staute es tagelang auch bei uns. So brauchte man zum Beispiel für die letzten 1500m der Werkstattzufahrt eine halbe Stunde Geduld.
Bald wird der neue Rapid Rex abgeholt.
.
.
Nach der Einführung geht der Rapid Rex auf den Hof.
Räder und Pneus wurden abgeholt.
Da wir noch am SCHILTRAC arbeiten, müssen sie noch ein wenig warten.
.
Es geht bergwärts zu einer Maschineneinführung.
Am nächsten Morgen wird zuerst der AEBI TP57 gereinigt.
Die soeben eingetroffenen Schaltgamaschen können ebenfalls noch montiert werden.
Ein weiterer neuer Rapid MultiTwister ist eingetroffen.
Nach einigen anderen Arbeiten, können wir am kleinen Terratrac mit der Bremseinstellung und dem Bremsflüssigkeitswechsel beginnen.
Anschliessend werden die Räder montiert und die Doppelradverschlüsse eingestellt.
.
Auch der Luftdruck muss noch korrekt eingestellt werden.
Nach dem Warmfahren kommt der Terratrac zum Ölwechsel in die Südhalle.
Viele weitere Wartungsarbeiten werden ausgeführt.
Nach dem entlüften der Kraftstoffanlage und der Kühlerreinigung, ...
... muss noch die Abgasmessung ausgeführt werden.
Da ich am Samstag alleine bin, wird der Terratrac noch heute verladen.
Morgen wird er dann fertig gemacht.
Abends ging es nochmals aufs Feld.
Neben vielen kleinen Arbeiten, wurde am Samstagmorgen ein leckender alter Hydraulikzylinder kontrolliert.
Wenn man die Hydraulikölfarbe anschaut, verwundert es wenig, dass der Zylinder leckt. So wäre wohl beim Traktor auch dringender Handlungsbedarf vorhanden.
Später ging es am TT40 weiter.
Da der Regen nachliess, kam am Mittag der neue Lindner Unitrac an die Sonne.
Am Nachmittag konnte dann der Terratrac fast fertig gemacht werden. Nun warten wir nur noch auf den neuen Fahrersitz.
Abends musste noch eine weitere Kleinserie von unseren beliebten Rapid MultiTwister- Anbausätzen vorbereitet werden.
Die einfachen Zusammensteckteile werden zusammengeschweisst.
Zum Tagesabschluss ging es dann noch ins Ersatzteillager.
So wird am Montagmorgen fertig geschweisst ...
... und später noch verputzt.
Verschiedene Mähmesser mussten repariert werden.
.
.
Am SCHILTRAC 9075 wird nun die Auspuffanlage montiert.
Die ausstehenden Teile sind eingetroffen.
Leider passt es nicht so gut und so müssen allerhand Teile angepasst werden, um alles Spannungsfrei montieren zu können. Vorne am Auspuff fehlten 6mm für eine spannungsfreie Montage.
Der Auspuffhalter wäre innert Kürze zerrissen, wenn er selber nicht spannungsfrei montiert ist.
Darum braucht es auch hier Anpassungen und Distanzscheiben.
Bei der Vormontage zum Ausrichten aller Bauteile, hatte beim heranziehen mit den neuen Schrauben ein Gewinde sofort nachgegeben. So entstand auch hier Mehraufwand.
Auch hinten passt es nicht. So muss der Halter für die Auspuffklemme modiviziert werden.
So war die Auspuffanlage nach stundenlanger Arbeit erst am Abend fertig montiert.
.
Nun geht es an weitere Ölverluste. Der Ausbau dieser Leitung ist nur mit unverhältnismässig grossem Aufwand möglich. Darum wird die Leitung im Fahrzeug repariert.
Eine weitere, ähnliche Leitung leckt ebenfalls an der Lötstelle.
Auch sie muss repariert werden.
Dann montieren wir unsere Luftansaugrohrstütze.
Eine weitere Kleinserie unserer Hinterwagenabdeckungen zu den Lindner Unitrac konnte beim Blachenhersteller abgeholt werden.
Ich habe sie zu den neuen Unitrac Modellen angepasst.
So wird eine Hinterwagenabdeckung an unserem Vorführ Unitrac 72p5 montiert.
.
Das Ladegerät kann nun wieder aufgesattelt werden.
.
Es ist kaum zu glauben, aber wieder wird eine Lieferung zu uns vermisst.
So können wir den kleinen Terratrac ein weiteres Mal nicht fertig machen.
Darum müssen die beiden AEBI nochmals zugedeckt werden.
In der Südhalle sind wir an der Montage der Doppelradmarkierungen.
Kurz vor dem Regen geht der SCHILTRAC 9075 noch auf Probefahrt.
Das schlechte Handbremsband läuft auf der Zangenseite heiss.
Bei voll angezogener Handbremse kann auf der Gegenseite noch eine 1mm Blattlehre in die Bremsfläche gesteckt werden. Das ist wohl nicht der Sinn der Sache.
.
Nach dem Regen kommt der 9075er zum Einbremsen nochmals nach draussen.
Ein SCHILTRAC 2068SF ist für Reparaturen eingetroffen.
Unterdessen wird auch ein kleiner Rapid Rex in Angriff genommen.
Zwei Schrauben sind lose gegangen.
.
Da der SCHILTRAC mit diesem neuen Bremsband kaum fahrbar ist (ich musste mich mit Schleichfahrt nach Hause retten), ...
... muss ein weiteres neues Bremsband montiert werden.
Nochmalige Zerlegung, um das neue Bremsband ersetzen zu können.
Etwas weiter vorne wird unterdessen am kleinen Rex gearbeitet.
Auch die zweite Seite wird sicherheitshalber neu verschraubt.
.
Beide Maschinen sind nun nahezu fertig.
Getriebereparatur von einem SCHILTRAC 2068SF. Das ausgebaute Getriebe wird nun an den Revisionshalter montiert.
Dann wird es genauer kontrolliert.
Eine Schaltgabelschraube ist abgebrochen und hat sich zwischen Zahnrädern ...
... und anderen Bauteilen verklemmt.
Die Schraube wurde dabei umgeformt ...
... und sieht nun etwas anders aus.
Unser Sitz wurde gefunden und konnte nun endlich montiert werden.
Nun warten die beiden AEBI auf die Abholung.
Eine Ladung Kühler ist eingetroffen.
Der SCHILTRAC ist zurück von einer kurzen Probefahrt.
Auch der Rapid Rex ist nach dem Entlüften auf Probefahrt.
Ein älterer Muli ist zur Wartung eingetroffen.
Kühlerreinigung und auch das Ladegerät wird ausgeblasen.
Schon kommen diverse Mängel zum Vorschein.
So wird wohl nichts aus einen kurzen und schnellen Service.
.
Dutzende Schrauben konnten oder mussten nachgezogen werden.
Es gibt viel zu tun.
Der Occasion AEBI wird zusammengestellt.
Der SCHILTRAC 9075 ist bereit für die MFK- Kontrolle.
Weitere Maschinen treffen ein.
Anpassarbeiten an einem Miststreuer.
Am Mittag besserte das Wetter.
Eine weitere Maschine ist da.
Der ordentlich defekte Auspuff muss ersetzt werden.
.
Drinnen ist unterdessen die Bremskontrolle am Reform Muli im Gange.
.
Bereits ist es wieder Abend.
Nun wird der SCHILTRAC 9075 optisch etwas aufgewertet.
Dann geht es nochmals auswärts.
Ein lose gegangenes Zündschloss muss befestigt werden.
.
Am nächsten Morgen geht es am Muli weiter.
Eine sehr gefährliche Stelle muss entschärft werden.
Auch am grossen Universalstreuer geht es voran.
.
Auch ein paar schlecht zugängliche Schmierstellen werden optimiert.
Der Muli ging auf kurze Probefahrt.
Der Platz auf dem Lift wurde mit dem Bucher TM850 getauscht.
Handbremskontrolle: Das Bremsband ist stark verölt.
So wird alles gereinigt, um die Ölherkunft zu ergründen.
Maschinenreinigung.
Nun setzt Regen ein.
Dieser wurde dann ordentlich stark und beim grössten "Schiff" wird ein weiterer neuer Rapid Monta angeliefert.
Zum Trocknen kommt er hinein.
Später trocknete es auch draussen und 5 Maschinen verlassen uns. Darunter auch der SCHILTRAC 9075.
Am Samstagmorgen wird die Kabine des fast neuen Bührers gewogen.
.
Nach vielen Kunden ging es mit Mähmaschinen weiter.
Der Occasion AEBI AM16 ist nun fertig.
Er strahlt nun in der Sonne.
Dann geht es an die Getriebezerlegung.
.
Der vordere Deckel wird abgebaut.
Der Schaden kommt ans Tageslicht.
Mehrere Zähne sind stark beschädigt.
Das Gegenrad ist viel grösser und sieht erstaunlich gut aus. Es muss nun genauer geprüft werden.
.
Nächste Woche geht es dann mit einigen Teilen in die Materialprüfung.
Dann gab es einiges zu zeichnen.
Weiter ging es mit dem Reform Muli.
Die Beleuchtung und die elektrische Anlage wird in Ordnung gestellt.
Der Zustand der Anlage bescherrt uns einiges an Arbeit.
So gibt es überall Arbeit.
Nun leuchtet alles wieder.
Nach der Abgaswartung ging es nach draussen für die Messung.
Auch an der Bührer- Kabine wird gearbeitet.
.
Am nächsten Morgen wird das Reform Ladegerät zerlegt.
.
.
Das Getriebe ist nun ausgebaut ...
... und wird zerlegt.
Beim Ölwechsel war ein Stück Kettenglied ins Ölbecken gefallen. Den Ursprungsort haben wir nun gefunden.
.
Ein neuer Hydraulikzylinder muss angefertigt werden.
Reto und ich kümmern uns darum.
Bald ist er fertig.
Der Zylinder kann nun abgeholt werden.
.
Das Reform Ladegerätegetriebe ist wieder beim Zusammenbau.
Alles wird abgedichtet.
Das Getriebe wird nun wieder angebaut.
Für mich geht es anschliessend an die Vorbereitungen der Materialprüfung.
Jetzt folgt die Stunde der Wahrheit.
Die Stelle, wo die abgebrochene Schraube verklemmt wurde, ist angeschlagen.
 So zeigen sich Anrisse. Dies war leider zu erwarten.
Am nächsten Tag geht es am Muli weiter.
Der defekte Alternator wird ausgetauscht ...
... und anschliessend wird ein kräftiger Ölverlust aufgespührt. Kaum gestartet läuft schon Motorenöl über den Motorenblock.
Alles wird nochmals gereinigt.
Diese Stelle am Motorblock sieht generell etwas kurlig aus. Wurde hier ein durchschlagenes Kurbelgehäuse behelfsmässig repariert?
Zaubern können wir leider nicht und so geht es wieder nach draussen.
Das Ladegerät wird aufgesattelt und das Aggregat angebaut.
Nun muss ein älterer Rapid Euro mit Ölverlust repariert werden.
Da der Pumpenhebel beinahe abfällt, wird aber zuerst geschweisst.
.
Nun wird der Ölverlust behoben.
Zwei Maschinen sind fertig.
Ablieferungskontrolle an einem neuen Rapid Monta.
Bereits ist die nächste Maschine eingetroffen.
Die schon lange vorbereiteten Bremsteile werden nun eingebaut.
Das Wetter war wechselhaft.
Die neuen Teile passen bestens.
Für mich geht es mit der Getriebereparatur weiter.
.
Am nächsten Morgen werden weitere Hinterwagenabdeckungen auslieferbereit gemacht.
Die modivizierte Anhängerbremse wird verschlaucht.
Das anfällige Bremsseil, welches zuvor auch für die Betriebsbremse zuständig war, bedient nun nur noch die Handbremse.
Bremsprobe.
Das Fass ist fertig.
Nun geht es an die Tankanzeige am Traktor.
.
Die Armaturen werden freigelegt.
Dann wird eine Öffnung für den Tankschwimmer gemacht.
Nun geht es an den Zusammenbau.
Die Landwirte sind am Mähen (weitere Bilder unten beim Wetter).
Ich habe leider Dacharbeit.
Getriebezusammenbau.
Auch draussen wird fleissig gearbeitet. Reto hat den Bührer fertig und unsere Kleinste ihre Zeichnung.
Eine Stunde später wird ein zweiter Durchgang begonnen.
Die angefertigten Ringmuttern sind eingetroffen. So können nun die vorderen Doppelräder am neuen Unitrac montiert werden.
Nun ist auch die Bereifung fertig.
.
Zu vorgerückten Stunde kann dann auch noch das Werkzeugkistchen am Unitrac angebaut werden: Zwei Schrauben montieren und fertig ist es.
.
Kurz vor 21.00 Uhr geht es dann nach Hause.
Am Samstagmorgen arbeite ich am SCHILTRAC Getriebe weiter. 
Leider war ab 8.15 Uhr der "Teufel" los und so kamen unzählige Telefone von diversen Händlern und Kunden herein. Es wollte nicht aufhören und so war der Traum vom fertigmachen des Getriebes bereits geplatzt.
Einige Notfälle kamen herein und einige Fernheilungen konnten durchgeführt werden.
So musste eine stark zerrissene Heukranzange repariert ...
... gerichtet und verstärkt werden.
.
Auch fahrbare Gegenstände konnten gerettet werden.
Nach durchgehendem Stress und glühenden Telefondrähten, ruhigte es um 19.30 Uhr.
So reichte nach dem Zusammenräumen die Zeit noch, um kurz vor dem Sonnenuntergang ein schönes Foto vom Unitrac mit allen Doppelrädern zu machen.
Neue FELLA Heuerntegeräte werden angeliefert.
Ablieferungskontrolle an einem neuen Rapid Monta ...
... und an einem neuen Rapid MultiTwister.
Auch an der Bührerkabine wurde weiter gearbeitet.
Wenn die Zeit wieder einmal reicht, müssen noch die Scheiben eingesetzt werden.
Nun wird die Ladewagenfelge gerichtet und grundiert.
Dann geht es an einen Rapid 505, welcher soeben eingetroffen ist.
Vor der Pneumontage muss Rost entfernt werden.
Auch an einem SCHILTRAC 9075 wird zwischendurch gearbeitet.
.
.
Neue Schnellverschlusshebel werden montiert.
Abends geht es wieder aufs Feld.
Während der Reparatur hatte ich Unterhaltung durch musizierende, fliegende Untertassen, welche über meinen Kopf hinwegsausten ...
... und im Tal verschwanden.
Die Heupüntel (vielleicht auch Streue) hatten auf ihrem etwa 2km langen Weg ins Tal 400 Höhenmeter überwunden und dadurch ein ordentliches Tempo erreicht.
Am nächsten Morgen wird zuerst mit Farbe handiert.
.
Das Luftansauggitter hat sicherlich eine Reinigung nötig.
Diverse Arbeiten müssen am alten Rapid 505 ausgeführt werden.
Drinnen geht es mit dem SCHILTRAC weiter.
Das Abziehen der Radnaben war kein einfaches Unterfangen. So mussten wir eine grosszügig dimensionierte Portion Gas zu Hilfe nehmen, um die Naben wegzukriegen.
Geschmiert sind die Naben und Wellen ja nicht gerade.
.
Weit wäre der Kunde wohl nicht mehr gekommen, denn das Lager ist bei der Selbstauflösung. Der festgestellte Ölverlust ist somit erklärt.
Für mich geht es nun an zwei Vorführungen.
.
Auf schönen Naturstrassen bin ich unterwegs auf schlussendlich gut 1200müM.
So wird zuerst gemäht.
.
.
Dann geht es weiter, um Heu zusammen zu nehmen.
Schöne Aussicht ins Grosstal.
.
In einer steinigen und rauhen Parzelle ist das Heu nun unten in einem Weg.
Weiter geht es an zwei Mähmaschinenreparaturen.
.
Nach getaner Arbeit geht es wieder steil bergab ins Tal.
Die engen Kurven forderten einiges ab.
Das knapp 13m lange Gespann mit dem 7m Anhänger kam mehrfach ans Limit.
So waren an diesem Tag die Anhängerräder auf einer Seite zwei Mal gleichzeitig in der Luft und einmal brauchte es Allrad und Differenzialsperre, da der Deichsel in einer steil ansteigenden Harnadelkurve derart hart den Boden berührte.
Weiter unten wird das Platzangebot grosszügiger.
So geht es mit der Motorenbremse wieder fast genau 800 Höhenmeter bergab.
.
Am nächstm Morgen wird das reparierte Rad am Ladewagen montiert.
Dann wollte ich am SCHILTRAC 9075 arbeiten.
Es kam anders, denn es war zuerst ein SCHILTRAC 92F zu reparieren.
.
Nach der Reparatur der Zapfwellenkupplung werden die Hydraulikkupplungen abgedichtet.
.
Da am Rapid 505 gleich noch der linke Holm abgebrochen ist, gibt es noch etwas mehr zu tun.
So wird geschweisst ...
... und verstärkt, dann verputzt und lackiert.
Auch die andere Seite wird verstärkt.
.
Fertig.
Am nächsten Morgen wird die Ablieferungskontrolle am neuen Unitrac und Lüönd Hecklader ausgeführt.
Anschliessend musste ein Terratrac repariert werden.
Später kam der neue Lindner Unitrac zum Einsatz.
Futter wird eingebracht.
So dreht der Unitrac 72p5 zuerst auf der Ebene seine Runden.
.
.
.
Dann geht es in den Hang.
Fuder um Fuder wird eingeführt.
.
.
.
.
Bald ist auch diese Arbeit beendet.
Am Samstagmorgen war zuerst ein älterer AEBI TT270 mit reichlich Betriebsstunden zu reparieren. Fast der ganze Morgen war sehr stressig mit vielen Kunden und Telefonen, sowie einigen kleineren Reparaturen.
Im Verlaufe des Nachmittags kam der neue Unitrac nochmals zu Einsatz.
Bestes Futter wurde ins Tal gefahren und unterdessen einige Fernheilungen per Telefon ausgeführt.
.
Auf engen Strassen ging es ins Tal hinein und wieder hinaus.
.
.
Ein Fuder früher als geplant ging es dann nach Hause.
Dort wartete noch viel Arbeit.
So musste ein weiterer Terratrac repariert werden.
Dieser Terratrac hatte einen kräftigen Ölverlust, bis dann nichts mehr ging.
Grund für den Ölverlust ist eine etwas unglückliche Konstruktion und eine eher dürftige Reparaturschweissung an einem Filterhalter.
Der nur noch an der Leitung hängende schwere Druckfilter brachte die Leitung zum Brechen und es kam volles Rohr Öl, bis dann eben nichts mehr kam.
Der Terratrac wird provisorich fahrbar gemacht und dann unter Dach gestellt.
.
So kann nun der Unitrac wieder auf den Ausstellungsplatz.
Am Montag ging es dann am TT120 weiter.
Bereits ist ein weiterer defekter Terratrac eingetroffen.
Der TT120 kommt auf den Lift.
Der abgebrochene Halter wird ausgebaut.
Die Schweissung am ansich zu schwachen Halter ist schon eher etwas mager.
Dann wird der AEBI TT80 kontrolliert. Es kocht noch immer im komplett überhitzten Motor.
Dann gab es auch noch solche Sachen.
Hydraulische Bauteile werden überprüft.
Richtarbeiten an einem Gerät nach einer Kopflandung.
Dann wird der Lindner Unitrac und sein Lüönd Ladegerät nach dem zweitägigen Einsatz gereinigt.
So kann er sich wieder sehen lassen.
Drinnen an der Kühle arbeiten Pirmin und ich nun am TT120.
Den Halter habe ich etwas besser angeschweisst, als es der letzte Künstler gemacht hatte.
Dann kommt noch eine Verstärkung hin, da der Halter sowieso überlastet ist.
Zum Abschluss gibt es noch etwas Farbe.
Nun folgt noch eine andere Leitungsführung.
Für mich geht es am TT80 weiter.
Die Diagnose ist gestellt und die Fehlerquelle ausgebaut. Der Thermostat öffnet nicht mehr. Darum blieb auch der Kühler kalt.
Nur schade, dass so noch gefahren wird. Der Motor war extrem überhitzt und es ist zu befürchten, das daraus irgendwann ein Zylinderkopfriss resultiert. 
So wird der AEBI TT80 fertig gemacht.
Auch der Terratrac TT120 ist bald fertig.
Er kommt nach draussen ...
... und geht auf Probefahrt.
.
Nun wird der Terratrac abgeholt.
Auch der TT80 geht bald nach Hause.
Zwischendurch wird am SCHILTRAC 9075 weiter gearbeitet.
.
Die Achswellen werden ausgebaut und für die Materialprüfung vorbereitet.
Nun ist ein weiterer Terratrac eingetroffen. Er wird sofort in Angriff genommen.
Jahresservice.
.
Dann geht es an die Reparaturen.
.
.
Allerhand weitere Sachen sind eingetroffen und mussten in Ordnung gestellt werden.
Nun wird das Schaltgetriebe doch total revidiert. Nachdem wir eine Reparatur machen sollten, entschied sich der Kunde nun doch für eine Totalrevision. Das Getriebe wäre schon längst zusammen, wenn sich der Kunde nicht noch umentschieden hätte.
So wird es nun total zerlegt.
In der Südhalle wird derweil der leckende Kühler vom AEBI TT55 ausgebaut.
.
Er wird vorbereitet und geht dann ...
... sofort zur Revision.
Das Getriebe ist nun fertig zerlegt und kontrolliert.
Der Getriebekasten muss noch gereinigt und ...
... nachbearbeitet werden.
Ein Brielmaier mit Messerbruch ist eingetroffen.
So ist es etwas kurz.
Das ganze Mähwerk wird überprüft.
Es regnete wieder einmal und wieder treffen weitere Maschinen ein.
Bereits scheint wieder die Sonne und wir sind noch an der Kontrolle des Mähwerks.
Der Systemdruck wird gemessen.
Nach der Reparatur verlässt uns der Brielmaier wieder und ...
... der Nächste kommt an die Reihe.
Ein defekter Hauptbremszylinder muss an einem älteren Metrac ersetzt werden.
So wird er ausgetauscht.
.
Dann wird das Bremssystem entlüftet.
Ich bereite noch Teile für die Materialprüfung vor.
Schon ist es wieder Abend und die Maschinen müssen wegen aufkommendem Regen unter Dach.
Am nächsten Morgen wird der Metrac warmgefahren.
Dann werden verschiedene Öle ersetzt.
.
Ein Kugelgelenk mit Spiel muss ebenfalls ersetzt werden.
.
Dann werden die hinteren Räder getauscht.
Ein Güllenverteiler wird repariert.
Ich bin damit rechzeitig fertig und so kann Fredy heraus an die Sonne.
Kühlungsreinigung.
Nun erfolgt noch die Abgasmessung.
Kontrollarbeiten an einem Brielmaier Motormäher.
Messungen werden ausgeführt.
Nachdem alles überprüft ist, verlässt uns der ältere Brielmaier wieder.
Kühlerreinigung am kleinen Fiat.
Da wieder Regen und Sturm angesagt ist, kommen alle möglichen Maschinen unter Dach.
Anschliessend ging es wieder aufs Feld.
Dank einem Föhnfenster konnte trocken Mist ausgebracht werden.
.
Am nächsten Morgen ging es am Fiat Traktor weiter.
Am Metrac werden noch die Scheiben gereinigt. Später wird er abgeholt.
Die Teile aus der Materialprüfung sind eingetroffen. Das Resultat ist bei allen Teilen sehr erfreulich.
Wegen sehr vielen Telefonaten, technischen Beratungen, Kunden und Ersatzteilen, die zum Versand gerüstet werden mussten, ging es am Fiat nur schleppend voran.
Am Nachmittag setzte dann noch kräftiger Regen ein und auch der Lintrac wollte unter Dach.
.
Der Samstag begann ruhig. So konnte ich mit den neuen Felgen beginnen. Die Ruhe änderte sich dann aber und die Felgen konnten bis am Abend nur noch geschweisst und nicht mehr lackiert werden.
.
Nach einigen eingehenden Telefonaten, mussten expressmässig spezielle Teile für eine andere Werkstätte angefertigt werden, welche sie am Montag benötigen.
Eine sehr lange erwartete Lieferung ist eingetroffen.
Sie wird kontrolliert und ablieferbereit gemacht.
Auch mit solchen Sachen beschäftigten wir uns. Mehrere aufwändige Fernheilungen standen ebenfalls noch auf dem Programm.
Dann wurde Material angeliefert, welches wir nächste Woche verarbeiten müssen.
Und schon war es wieder spät.
Am Montagmorgen ging es mit einem Brielmaier- Service los.
Die jährliche Wartung wird gleich auf dem Anhänger ausgeführt.
.
Drinnen geht es mit dem kleinen Fiat weiter.
Bald ist er fertig und er wird abgeholt.
Ein Rapid Rex bekommt endlich seine neue Flexispickes- Bereifung.
Das sieht gut aus.
Bald ist auch der Brielmaier fertig.
Für Pirmin geht es dann am SCHILTRAC 9075 weiter.
.
Ich muss mich um zwei Getriebe kümmern.
.
Weit bin ich allerdings nicht gekommen.
Denn ein per Helikopter ins Tal transportierter Brielmaier ist eingetroffen.
Es sollte nicht der Letzte sein: So waren es bis am Samstagabend sechs weitere Brielmaier, an denen wir arbeiteten oden telefonische Weiterfahr- Hilfe leisteten.
Dieser hier hat allerhand Gebrauchsspuren und so wird zuerst der MultiTwister in Angriff genommen.
Er hat wohl schon einige Steine gesehen!
Wellbleche werden gerichtet.
Schmutz wird entfernt.
Defekte Zinken werden ersetzt.
Davon brauchte es reichlich.
Weitere Maschinen sind eingetroffen und so muss der Brielmaier Platz machen.
Ein Bührer 465 bekommt einen neuen Sitz.
Das ist aber leichter und schneller gesagt als getan.
So kämpfen wir beim Einbau des original Bührer- Grammer um jeden Millimeter Sitzhöhe, da dies im späteren Einsatz sehr entscheidend ist.
.
Der revidierte Kühler vom AEBI TT55S konnte abgeholt werden.
Sofort wird er vorbereitet und eingebaut.
.
Nun fährt der Terratrac wieder.
.
Bevor er zu uns kam, hatte der Terratrac Startprobleme. Bei uns hatte er bisher noch keinerlei Störungsanzeichen gemacht.
So wird präventiv der Kupplungsschalter ersetzt.
Dann zerlegen wir auf Wunsch des Kunden zur Kontrolle auch noch den Anlasser.
Bereits ist er wieder eingebaut.
.
Am Bührer wird nun die Elektrik für den Luftsitz installiert.
Probesitzen.
Wie es so ist, muss man auch Sachen machen, die man lieber nicht machen würde. Mit Autos haben wir sonst nichts am Hut.
So muss an einem Wohnmobil eines Kunden eine äusserst heikle Motorenreparatur vorgenommen werden, an der der Automechaniker scheiterte.
.
Trotz dem Einsatz wohldosierter Wärme an den abgebrochenen Schrauben und am Zylinderkopf, ...
... konnten auch wir die nahezu 60mm im Zylinderkopf versenkten, festgerosteten und abgebrochenen Schrauben nicht demontieren.
Am Mittag wird der Terratrac abgeholt.
Am Nachmittag mühten wir uns wieder mit dem Italienischen Motor ab.
Nun ist es soweit: Mit etwas Kreativität läuft er wieder und wird anschliessend vom Kunden einer strengen Probefahrt unterzogen.
.
Die Sitzteile vom Bührer werden nun lackiert und endmontiert.
Dann wird die Lenkungspumpe einem Öl- und Filterwechsel unterzogen.
Rapid liefert weitere Maschinen an.
So haben wir nun wieder genügend Monta M161.
Weiter geht es aber mit einem AEBI CC56.
Der Fahrantrieb muss neu eingestellt werden.
Nun läuft er wieder geradeaus.
Am Abend wird der AEBI Motormäher wieder abgeholt.
Ich arbeite derweil am Brielmaier weiter.
Messungen werden ausgeführt.
Fehlersuche.
Wegen dem angekündigten Regen ging es spät abends unter Dach.
Am nächsten Morgen ging es an den Zusammenbau des SCHILTRAC Getriebes.
Bauteil um Bauteil wird eingebaut.
Neue Lager werden warm aufgepresst.
Reto hat unterdessen den Bührer fertig gemacht.
Er wartet nun auf seine Abholung.
Der Bührer- Grammer Luftsitz wurde passend gemacht.
Dabei war es rundherum sehr eng. Das grösste Problem war aber wie immer die Sitzhöhe.
Nach dem Mittag zieht knapp westlich von uns Regen vorbei.
Ausser ein paar wenigen Tropfen blieb es aber komplett trocken.
Das Getriebe nimmt Formen an.
Abdichten des Halbgangzylinders.
Draussen geht es dann am Brielmaier weiter.
Kontrollarbeiten.
Reparatur des MultiTwister 220.
.
Zinken werden ersetzt.
Zusammenbau.
Diese Maschine hatte bisher kein leichtes Leben: Alles ist verwürgt.
Neben diversen Ersatzteilen, vielen Motorenteilen und Eigenprodukten die wir versenden konnten, wurden auch LS-Grip Stachelräder für einen Brielmaier abgeholt.
Dann konnte ich nochmals etwas am Getriebe weiter arbeiten.
Der Fahrbare Werkbank ist schon halb leer.
Am nächsten Morgen wird die Halbganggruppe revidiert, zum Einmessen trocken vormontiert, zusammengebaut, eingestellt und dann fertig eingebaut.
.
Anschliessend wird der hinterste Getriebeteil zusammengebaut und angebaut.
Nun erfolgen Einstellarbeiten und der Einbau des Halbgangzylinders.
.
In der Südhalle ist der MultiTwister bei den letzten Arbeiten.
Beim Richten von Anfahrschäden kamen noch fehlende Schrauben zum Vorschein.
Diese wurden unter erschwerten Bedingungen eingebaut.
Ich bin mittlerweilen bei der Herstellung der Halbgang- Hydraulikleitungen.
Die Erste passt absolut spannungsfrei und die Zweite ist auf gutem Wege.
.
Bald ist das Getriebe fertig.
Dann kam aber ein Haufen anderer Arbeiten, die zu erledigen waren. 
So musste das Getriebe auf Morgen vertagt werden
Auch das neu hergestellte Deichselrohr für den SCHILTER 532 konnte abgeholt werden.
Scheibenmontage an der Bührerkabine.
.
Am Morgen musste die Auspuffanlage an einem SCHILTER 432 überprüft werden.
Diagnose: Er ist zur Zeit eher etwas laut.
.
Wenn man den Schaden so anschaut, verwundert das wenig.
.
Dann konnte kurz am Getriebe weiter gearbeitet werden.
Viele andere Maschinen und Fahrzeuge kamen. Es war ein sehr stressiger Samstag mit fast unzähligen Telefonen bis am Abend. 
Auch eine Rapid- Vorführung stand auf dem Programm.
Der Rapid Monta M161 begeisterte.
Nun ist er wieder zurück in der Werkstatt.
Interessante Fahrzeuge hatte es auch auf dem Nachbarparkplatz (nicht das Weisse).
Gegen den Abend konnte dann das Getriebe fertig gemacht werden. Es wird dann nächste Woche wieder in den SCHILTRAC 2068SF eingebaut.
Der kleine Occasion Rapid Rex ist nun auch fertig.
Noch immer kommen weitere notfallmässige Aufträge herein.
So war es bald wieder 21.00 Uhr und für drei Maschinen reichte die Zeit nicht mehr.
Der BERGTRAC wurde noch für Materialtransporte gebraucht.




 
















Das war wieder ein Rückblick aus der vergangenen, eher stressigen Woche. 

Verschiedene Arbeiten konnten wir wieder für Sie erledigen.

Einige dieser Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir in dieser Woche nicht weiter arbeiten.

In dieser Woche waren wiederum sehr viele technische Anfragen zu bearbeiten. So waren neben SCHILTRAC Transportern und vielen Brielmaier Motormähern ganz eindeutig Deutz und alte MWM- Motoren die Renner.



















Langsam wird der akute Fachkräftemangel nun auch von den Medien thematisiert. 
Die Erziehungsfehler der letzten gut 30 Jahre zeigen sich immer stärker. 
Während zum Beispiel der Kanton Schwyz in nur einem Jahr 76 neue Arbeitsstellen (Bürostellen) geschaffen hat, finden die meisten Handwerker kaum mehr Berufsleute oder Nachwuchs. 


Kaum jemand will noch handwerklich arbeiten.
Während Dienstleistungsbetriebe und andere Gewerbe keine Mühe haben, ihre Bürostellen zu besetzen, ist es scheinbar fast unmöglich, einen Landmaschinenmechaniker, einen Maurer, einen Elektriker oder einen anderen Handwerker zu finden. 

In der Landwirtschaft ist die Kaufkraft weniger hoch als z.B. im Baugewerbe oder in öffentlichen Diensten. Darum findet auch eine Abwanderung in höher bezahlte, verwandte Berufsgattungen statt. 
Trotzdem sollte es möglich sein, jüngere oder ältere Leute für einen schönen Beruf motivieren zu können. Die Realität zeigt leider ein anderes Bild.

Wichtig ist es, dass der Kanton jährlich viele neue Stellen schaft, welche zum Beispiel uns KMU noch stärker kontrollieren und bevormunden können, während die KMU keine qualivizierten Arbeitskräfte mehr finden. 

Es kann sein, dass wir nächstens dazu gezwungen werden, unseren Betrieb herunter zu fahren, da sich keine Arbeiter finden lassen. 
Dies ist in unserer Branche leider schon mehrfach vorgekommen. 
Wer macht dann die Arbeit? 





​​​​​​​Jede Woche werden wir von Neukunden angefragt, ob wir Arbeiten übernehmen könnten, welche zuvor andere Werkstätten jeweils gemacht hatten. 
Wenn wir keine Arbeiter finden, wird dies in Zukunft nicht möglich sein. 


Wie soll das nur weitergehen?
 
​​​​​​​
​​​​​​​















.






Der Sonntag war schön und wieder etwas wärmer.
.
Es war recht schön.
.
.
Es war bis um 19.30 Uhr trocken.
Dann folgten kurze Regenschauer, in der Nacht auf Montag kräftige Gewitter.
Gewitter ziehen vorbei.
Am Montagmorgen windete es stürmisch.
.
Dann wurde es schön und heiss.
.
Langsam ziehen Wolken auf.
.
Dampf in der Wetterküche, den die Luftmassen sind labiel.
Nach einem letzten blauen Loch, ...
... war der Himmel nun ganz überzogen ...
... und erste Regenschauer zogen um 16.00 Uhr auf.
Bei Meteo Schweiz waren allerhand leuchtende Farben zu sehen.
Kräftiger Regen setzte ein.
.
Lange regnete es kräftig.
Kurze Verschnaufpause.
Weiterer Regen und Wind zieht auf.
Dunkle Wolken um 20.30 Uhr.
Etwas weiter südlich drückt eine kräftige Zelle vorbei.
Sie kommt nun über die Bergkette näher.
Wenige Minuten später ...
... rauscht kräftiger und anhaltender Regen heran.
So regnete es fast pausenlos in die Nacht hinein. So manch ein Regenmesser überlief bis am Morgen.
Kunden berichteten am Dienstagmorgen von grossen Regenmengen.
So regnete es bis am Dienstagmittag noch kräftig weiter.
Dann trocknete es ab. Mit rund 14° war es recht kühl.
Nur noch einzelne Schauer zogen vorbei.
Der Mittwoch begann stark bewölkt und trocken.
.
Ab dem Mittag wurde es schöner.
So sonnte es ...
... und am Nachmittag wurde es auch langsam wärmer.
Nicht nur am Gotthard herrscht Stau.
Wegen einer dämlichen Ampeleinstellung staut es auch bei uns und man hatte zum Beispiel für die letzten 1500m der Werkstattzufahrt eine halbe Stunde Geduld üben müssen.
Wolken hatte es immer noch reichlich.
Getrübter Sonnenuntergang.
.
Der Donnerstag war schön und frisch mit mässigem Nordwestwind.
.
.
Schönes Wetter und schöne Wolken.
.
.
Saftige Grüntöne im Ried.
.
Es geht bergwärts zu einer Maschineneinführung.
.
Die Mythen aus anderem Blickwinkel.
In den Bergen sonnte es kaum. So hatten wir am Nachmittag nur etwa zwei Minuten lang Sonnenschein.
Muh auf 1345m.
Illgau im Hintergrund ...
... mit dem Vorder Oberberg und dem Hinter Oberberg rechts.
.
Stoos SZ.
Eine schöne Blumenwiese.
.
Die Stoos- Bahn mit ihrer grossen Steigung.
Wagen wir noch einen Blick in den Talboden hinunter ...
... und auf Aufiberg mit dessen Bauernhöfen.
Nun geht es wieder ins Tal hinunter.
.
Auch beim Sonnenuntergang hatte es noch viele Wolken.
.
Der Freitag begann richtig schön.
.
Der Gotthardstau hat etwas nachgelassen. Bei uns staut es immer noch. Und das schon am Morgen.
Prächtiges Frühsommerwetter bei nur mässigen Temperaturen.
.
Noch hat es nur wenige Wolken am Himmel.
.
Die Bewölkung nimmt zu.
So war der Himmel einmal komplett verschlossen.
Mit einsetzender Bise zeigte sich die Sonne nochmals.
Kräftiger und kühler Wind am Abend.
Ein farbenfroher Sonnenuntergang schloss den Tag ab.
.
Nach Regen in der Nacht, war es um 6.00 Uhr nur den Bergen entlang nass.
Später regnete es wieder kräftig. Erstaunlicherweise wurde dieser Regen vor 8.00 Uhr vom Radar nicht erfasst.
.
Vor dem Mittag trochnete es ab und es wurde schön.
.
Mit diversen Wolken und mässiger Bise ging der Tag zu Ende.
Der Sonntag war etwas durchzogen.
An der Sonne war es heiss, ...
... am Schatten windig kühl.
Wegen der vielen Wolken hatte es des öfftern Schatten.
.
Die Bewölkung nahm aus dem Westen rasant zu.
Und schon war im Westen Regen in Sicht.
So musste ich wieder einmal mehr vor dem Regen "flüchten" oder besser gesagt etwas pressieren.
Dieses Reh liess sich von mir nicht stören.
Ein letzter blauer Flecken ...
... und dann kam Regen auf.
Am Abend wurde es wieder schöner.
Der Montag begann schön.
.
Später kam Bewölkung auf.
.
So regnete es am frühen Nachmittag kurz, ...
... bevor es wieder schön wurde.
Der Dienstag begann ähnlich wie der Montag ...
... mit einiger Bewölkung.
.
Nach einem schönen Vormittag, zogen schon vor 13.00 Uhr wenige Schauer auf.
.
.
So war es am Nachmittag immer wieder Mal nass.
Am frühen Abend regnete es dann kräftiger.
Der Mittwoch begann trocken.
.
Der Himmel zeigte sich mehrheitlich geschlossen.
.
Nach dem Mittag fiel feiner Niederschlag. Dieser intensivierte sich später.
.
Am Abend schien die Sonne nochmals kurz.
Dann regnete es wieder.
.
Nach einer regnerischen Nacht, trocknete es am Donnerstagmorgen ab.
Über den Mittag kam die Bise auf.
So wurde es schnell schön.
Es blieb bis am Abend schön.
.
.
Eine föhnige Höhenströmung könnte sich am schönen Wettercharakter beteiligt haben.
Farbig ging der Tag zu Ende und kündete Regen an.
Nach Regen von 0.30 Uhr bis etwa 2.30 Uhr, war es am Freitagmorgen wieder schön.
.
So war der Morgen freundlich.
Am Himmel tummelten sich nicht nur Wolken.
Wiederum wurde das Wetter ab dem Mittag schlechter.
.
.
Ab 14.30 Uhr setzte kräftiger, gewittriger Regen ein.
Es schüttete eine Weile ergibig.
Später öffnete sich die Wolkendecke und der Spuk war wieder vorbei.
So folgte ein schöner Abend und diverse Maschinen konnten trocken heimfahren.
.
Am Samstag regnete es ab 6.00 Uhr mehrmals und westlich zog eine kräftige Gewitterzelle vorbei.
.
Später war es herrlich schön und warm.
So wurde viel siliert.
.
Am Nachmittag war es tüppig heiss.
.
Schnell wechselte sich im Verlaufe das Nachmittags das Himmelsbild.
.
Gewitterherde bildeten sich ...
... und zogen an uns vorbei.
Es blieb bis am Abend trocken.
Der Sonntag begann sonnig.
.
Langsam zog Bewölkung auf.
So braute sich etwas zusammen.
Im Westen zieht Regen auf.
Sturm und ...
... wildes Getuhe am Himmel.
Äs windet zümpftig.
Erstaunlicherweise kam der Regen dann nur ganz langsam näher.
Dann plötzlich rauschte kurz nach 13.00 Uhr eine Front mit einem Höllentempo aus Süd- Südwest hervor.  Das sieht nicht gut aus!!
Über den Niderbauen rauschte eine Gewitterfront unter anderem über Seelisberg, Morschach, Muotathal ...  in Richtung Nordosten.
So wurden Alpweiden, Berge, Strassen und schönes Heuland mit Hagel überzogen.
Stellenweise hat es ordentlich abgeladen:
Man vergleiche die Heuwiesen und das Stalldach im Hintergrund mit jenem im Vordergrund.

Gleich mehrere Kunden berichteten von winterlich weissen Zuständen im Land und auf den Strassen.
Gebietsweise fielen riesige Mengen an verhältnissweise kleinen Hagelkörnern, andernorts gab es Verletzungen von den eher grossen Hagelkörnern. Bei uns in Steinen hingegen fiel kein einziger Stein.
Bald war der Spuk vorbei.
Aber bereits türmt sich neues auf.
Sehr schnell zog das nächste Gewitter auf.
.
Es folgten nun noch einige weitere Gewitterzellen, welche schnell auf- und weiter zogen.
.
Ein leichter Regen zieht ab.
Die nächste Front zieht auf.
.
.
Am Abend beruhigte sich das Wetter.
.
Der Montag begann schön mit leichter Bise.
Ein Zwischenhoch ist wetterbestimmend.
.
Am Nachmittag war es mehrheitlich stark bewölkt.
.
Es blieb aber trocken.
.
.
Erst um 19.30 Uhr begann es zu regnen.
Der Dienstagmorgen war komplett verregnet.
Am Mittag und frühen Nachmittag war kurz die Sonne zu sehen.
.
Eine kurze Zeit lang war es echt schön.
Dann folgte wieder kräftiger Regen.
Die Gewitterzellen zogen vorbei und hinter jeder wurde es kurz schön.
.
Die nächste Gewitterzelle rauscht heran ...
... und entwickelt sich imposant.
Die Wolken drücken über die Bergkuppe und verwirbeln.
Nun zieht Regen auf.
.
Das Gewitter zieht weiter und die Natur zeigt sich von der schönsten Seite.
.
Im Muotathal ist es noch nicht vorbei.
Der Mittwoch begann sehr schön.
.
Aufziehende Bewölkung gegen Mittag.
.
Wildes Gewirbel am Himmel deutet immer noch auf etwas labile Luftschichtungen hin.
.
So mussten die Maschinen schon bald abgedeckt werden.
.
Auch nach diesem Regen schien die Sonne wieder.
Am Donnerstagmorgen um 6.00 Uhr zog Sturm und Regen auf.
Dann wechselten sich gewittriger Regen und stürmischer Wind ...
... mit sonnigen Abschnitten ab.
So war es auch am Mittag recht freundlich.
Im Westen zieht das nächste "Schlechtwetter" auf.
.
Der Regen ist schon wieder vorbei.
Der Nächste folgt aber bereits.
So ging es wechselhaft weiter bis am Abend.
.
Die schöne Abendstimmung war dann auch gleich der Beginn einer trockenen und schönen Phase.
So war der Freitag mehrheitlich sonnig und recht schön.
Obwohl es noch sehr nass war, wurde schon früh gemäht was das Zeug hielt.
Eine teils zügige Bise mischte beim Wettergeschehen mit und frischte kräftig auf.
So entstand die typische Leebewölkung.
.
Gesammthaft war es schön und frisch, teilweise schoben sich aber auch fette Wolken vor die Sonne.
Es wird gemäht ...
... und gemäht.
Dabei ging es auch etwas sonderbar zu und her, da in unserer Region der ausgiebige Hagelschlag bei vielen Kunden das Futter zu Boden geschlagen hatte.
Die Blacken widerstanden dem Hagel anscheinend.
Überall wo wir die neuen Rapid Flexispickes im Einsatz hatten, wurde gelobt.
.
Ein schöner Samstag ist erwacht.
Beste Wetterbedingungen bei nur noch leichter Bise.
Der zweite und der erste Schnitt ist an der Arbeit.
So wird überall auf den Feldern gearbeitet.
.
.
Prächtig ging der Samstag zu Ende.
Der Sonntag zeigte sich prächtig schön und sehr warm.
.
Auch die Fernsicht war nicht übel.
.
Leider ging es viel zu früh wieder ins Tal hinunter.
Beste Bedingungen zum Heuen bei 29° Hitze.
.
So wurde tüchtig Futter eingebracht.
Je nach dem wo man war, hatte es auch Wolken am Himmel.
Das Wetter war aber vorerst noch sicher.
Rauhe Gegend im Muotathal.
Der Bruch beim Bärenfad.
Die wilde Muota ist zahm.
Überall wird Futter eingebracht.
So waren in der Ferne auch bekannte Maschinen auszumachen.
Farbspiel.
.
Das Vieh gibt das Tempo auf der Strasse vor.
.
Ein schöner Abend folgte.
Am Abend kam aus dem Westen Bewölkung auf und um 22.22 Uhr folgte dann erster Gewitterregen.
Am Frühen Montagmorgen war es noch trocken.
.
.
Später folgte Regen.
Um den Mittag trocknete es ab ...
... und es wurde langsam schön.
Es hatte in den Bergen noch kräftige Bewölkung.
.
Gegen Westen sonnte es mehr.
.
Der Dienstag war kurz zusammengefasst schön und heiss, wenn es auch am Morgen noch rauhlüftig war.
Do war es in der Höhe etwas angenehmer.
Blick auf den Urnersee.
Sommer im Isenthal.
Da es auch hier zümpftig gehagelt hatte, wird überall gemäht.
.
Es geht in die Höhe.
Nun wird Heu eingebracht.
Blick ins Chlital ...
... und ins Grosstal.
Flüelen in der Abendsonne.
Am Mittwoch regnete es zwischen rund 4.00 und 6.00Uhr ordentlich.
Aus Westen wurde es schnell wieder schön sonnig.
.
So folgte ein sommerlich heisser Tagesverlauf.
.
Zwischendurch war die Bewölkung auch Mal recht dicht.
Später war der Himmel wieder frei.
Am Abend zogen wieder Gewitter vorbei.
So imposant wie sie aufmarschierten, waren sie dann aber nicht.
.
Es blieb fast trocken und wurde am späteren Abend wieder schön.
.
Erst am Donnerstag nach halb vier regnete es dann bis um 9.00 Uhr mehrmals.
So war der Himmel anfänglich noch recht verhangen.
Dann wurde gemäht wie verrückt.
.
Es wurde auch langsam richtig schön.
Lange Zeit war der Himmel noch wolkenverhangen.
.
Der Abend zeigte sich von der schönen Seite.
.
.
Wolkiger Freitagmorgen bei 19° in der Frühe.
.
Es folgte ein heisser Tag bei schönem Wetter.
.
.
Überall wurde Heu eingebracht.
.
.
.
So endete der Freitag schön heiss und ohne Gewitter.
Der Samstag war ein richtiger Sommertag.
.
Es war sommerlich heiss bei über 30°.
Da war man schon fast froh, dass man etwas in die Höhe konnte.
.
.
Milchiger Sonnenuntergang wegen Saharastaub.
Etwas später am Abend kam dann auch noch der Föhn auf und trieb die Temperaturen in der Nacht auf maximal 28° hinauf.
Am Sonntagmorgen liess der Föhn nach.
.
Es wurde richtig heiss.
.
Weiter oben war es etwas angenehmer.
Auch hier war es aber ordentlich warm, mit 28° am späten Vormittag.
Unten war es 35°, mit leichtem Föhn sogar 36° heiss.
Wir umfahren nun das Urner Seebecken.
.
Dann ging es bergauf.
In luftiger Höhe bereits auf rund 1000müM.
Blick hinüber nach Gischenen und St. Jakob.
Angekommen auf rund 1250m Meereshöhe.
Nun wird gemäht.
Der Sattel zwischen dem Horn und der Chulm im Isenthal.
Wir sind wieder beim Abstieg.
.
.
Ein wilder Bach ist schön zahm.
Es geht wieder abwärts.
.
Im Norden sonnt es noch, ...
... während in unserem Rücken Gewitterwolken wuchsen.
Es blieb aber trocken und auch der Föhn baute sich wieder auf.
Noch immer färbte der Saharastaub den Himmel gelb - braun. 
Bei luftigem Föhn war es um 22.30 Uhr noch immer 31° heiss.
Der Montag begann nach einer leicht föhnigen Nacht wiederum schön. Es hatte in der Nacht immerhin auf 24° abgekühlt.
.
Es war auch heute wieder ordentlich heiss. So reichte es für knapp 32°.
.
Am späteren Nachmittag brachten einige Wolken eine willkommene "Abkühlung".
Gegen den Abend wurde es wieder richtig schön. Auch der leichte Föhn setzte wieder ein.
Der Sonnenuntergang kurz vor dem längsten Tag.
Am frühen Dienstagmorgen war der Himmel noch gelb. Um 7.00 Uhr waren nur noch Wolken zu sehen.
Um 10.30 Uhr folgte dann der erste Regen.
Anschliessend wurde es schnell wieder schön.
.
.
Am Abend zogen Gewitter an uns vorbei.
Später zog dann doch noch ein Gewitterregen über uns hinweg.
Regen und ...
... stürmische Winde verhinderten einen schönen Sonnenuntergang am längsten Tag des Jahres.
In der Nacht auf den Mittwoch fiel noch wenig Regen.
Dann war es nochmals trocken, bevor es um 9.30 Uhr wieder regnete.
.
Später trocknete es wieder ab.
Nach dem Mittag folgte ein weiterer Schauer, ...
... bevor es ab 15.00 Uhr länger schön blieb.
Um 19.00 Uhr zogen erste Gewitter auf.
Was noch recht harmlos begann, steigerte sich nach der ersten blitzaktiven Front mit kräftigem Regen noch weiter.
.
So rauschte nach 19.45 eine starke Sturmfront aus Südwesten heran, die es in sich hatte:
Das Gewitter mit Starkregen, Sturm, reichlich Blitzen (auch sehr nahe) und einem markanten Temperatursturz brachten eine echte Abkühlung mit sich.
Es stäupte und tobte.
Es regenete mit einem maximalen Stundenmittel von 70 Liter pro Quadratmeter, wodurch eine Menge Wasser zusammen kam.
Erst nach 21.30 Uhr war das Wetter nahezu vorbei und es regnete nur noch leicht.
Die Gewittersturmfront hatte einen Temperatursturz von fast 15° verursacht.
Danach folgte ein schöner und farbiger Tagesausklang.
Der Donnerstag begann sehr schön bei 16°.
.
Mit leichtem Föhn stiegen die Temperaturen wieder auf 26° bis knapp 30°.
Es war herrlich schön.
Am späteren Nachmittag kam langsam Bewölkung auf.
.
Das Föhnfenster im Osten und Süden wurde langsam zurückgedrängt.
Es hielt uns aber noch lange die starken Gewitter ab, die dann westlich von uns vorbei zogen.
Kräftige Sturmböhen aus den im Westen vorbeiziehenden Gewittern zerzausten alles und holten auch Holz herunter. So wurde allerhand herumgewirbelt.
Der Föhn blieb noch eine Weile standhaft und so setzte erst um 21.30 Uhr leichter Regen ein.
Am Freitagmorgen ist dann noch der letzte Regen gefallen.
Mit 18° begann der Tag schön, sonnig und angenehm.
Schon kurz vor dem Mittag zog kräftiger Regen auf.
Zeitweise schüttete es regelrecht.
.
Nach einer kurzen Pause um 12.30 Uhr, folgte eine Viertelstunde später die nächste Front.
So folgte weiterer, vielfach kräftiger Regen bis um 18.45 Uhr.
.
Die Bäche führten ordentlich Wasser.
Letzter Regen.
Ein schöner Abend bei 16° folgte.
.
Ein Zwischenhoch sorgte am Samstag für Prachtswetter.
Durch die leichte Bise war es am Morgen frisch.
.
.
Sonst konnte man am Wetter nicht viel aussetzen.
Es war einfach nur schön.
Trotz ausgedehnteren Wolkenfeldern war es am Nachmittag wieder ordentlich heiss.
Erst nach 23.45 Uhr fiel am Samstagabend etwas Regen.
Der Sonntagmorgen begann schön.
Mit zügigem Westwind wurde dann aber Bewölkung in die Innerschwyz geblasen.
So änderte sich der Wettercharakter schnell.
In den Wolken.
Herbstlich nebliger Anblick.
.
In der Höhe war es mit einem Föhnstoss wärmer als unten.
.
Später machte sich der Föhn stärker bemerkbar.
Es wurde sehr schön und das Emd trocknete.
.
.
Am Nachmittag wuchsen unter anderem Quellwolken am Himmel.
Es war nun wieder heiss.
Aussicht von der Obheg.
.
Unter der obersten Steiner Alp.
Die Aussicht Richtung Norden und ...
... Westen ist getrübt.
.
Unterägeri.
Richtung Süden war aus dem Süden übergreifende Bewölkung zu erkennen.
Auch allerlei Fluggeräte waren unterwegs.
.
Nebenan hatte es gleich drei solcher Brummer auf einer Blüte.
Schöne Grüntöne, fast wie ein zweifarbiger SCHILTER.
.
.
Beim Abstieg wurde es immer wärmer.
Unten im Tal war es bei kräftigem bis stürmischen Föhn 30° heiss. So war es später um 23.00 Uhr noch 29°.
.
Der Sonntag endete sehr schön.
Der Wendepunkt der Sonne oberhalb des Dorfes Steinerberg am Rossberg- Südhang.
Der Montag begann bewölkt bei 20°.
.
Richtig schön war es eigentlich nie.
.
So wurden am Mittag Ballen gerollt.
Um uns herum regnete es am späteren Nachmittag.
Regen zieht vorbei.
Es blieb trocken.
Bei uns fiel erst nach 18.30 Uhr erster nennenswerter Regen.
Dafür war er dann teils ergibig.
.
Wolken drücken über den Berg.
.
Langsam trocknete es ab ...
... und wurde wieder schön.
.
.
Auch der Dienstag begann reichlich bewölkt.
Es war noch 16°.
Die Sonne war nur selten zu sehen.
So war es trüb und abgesehen von ein paar Tropfen am späteren Nachmittag, absolut trocken.
.
Der Mittwoch begann freundlich ...
... und schön, statt gewittrig und regnerisch.
So waren die Wetterprognosen um ein vielfaches schlechter. Das Tief hatte sich ein paar Kilometer weiter nach Osten verlagert, als erwartet.
So genossen wir einen trockenen, schönen und warmen Tag, welcher sich mit einem Zwischenhoch richtig sommerlich anfühlte.
Auch der Donnerstag startete sommerlich.
Kaum eine Wolke ist am Himmel.
Vor dem Mittag kam langsam Bewölkung auf.
Bald war der Himmel komplett überzogen.
.
Im Südwesten zieht ein Gewitter auf.
Regen im Westen liess die Bauern stressen.
Bei uns blieb es aber bis auf ein paar wenige Tropfen absolut trocken und während es etwas weiter westlich schüttete, öffnete sich im Osten ein Föhnfenster.
Der Föhn drückt das schlechte Wetter einmal mehr weg.
.
So war es innert Kürze wieder prächtig schön.
.
Die Bauern im Hintergrund hätten das Futter noch auf den Feldern lassen können.
So zogen die nächsten Gewitter erst wieder am Abend auf.
Der Föhn zog sich wieder etwas zurück, sorgte aber dafür, dass es weiterhin trocken blieb und die Gewitter neben uns vorbei zogen.
So blieb es bei uns noch immer absolut trocken, obwohl links und rechts an uns Gewitter vorbei zogen.
Erst spät nach dem eindunkeln setzte Regen ein. Dieser war zur Nachtmitte intensiv.
Auch am Freitag regnete es anfangs mehrheitlich noch kräftig.
Regen am Morgen.
Leichter Regen am Mittag.
Erst nach 14.00 Uhr trocknete es ab. Mit 13-14° war es noch kühl.
Ab 16.00 Uhr wurde es schöner und ...
... gegen Abend folgten erste Sonnenstrahlen.
.
.
Schöner Samstagmorgen bei 12°.
.
Überall wurde gemäht.
Weitere Ökoflächen durften abgemäht werden.
Prächtig schönes und leicht windiges Sommerwetter.
.
So konnte bereits Futter eingefahren werden.
.
Bald ist Sonnenuntergang.