BERGTRAC Aktuell


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​​Wir wünschen Ihnen allen ein gutes neues Jahr 2022

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Da es schon im Herbst absehbar war, dass das Coronadrama in die nächste Runde gehen wird, hatten wir uns entschlossen, auf den Kalendertag zu verzichten.

Wir bitten Sie darum, gelegentlich einen Kalender bei uns abzuholen.




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Herzlichen Dank für die guten Wünsche und die leckeren Geschenke aus unserer Kundschaft.



Als Beispiel hier die guten Wünsche von Andreas mit seiner Familie: 
Er wünscht allen (den obigen Bildern entsprechend) ein gemütliches Beisammensein, viel Schwein im neuen Jahr und einen guten Durst beim Anstossen.
Wir schliessen uns diesen Wünschen an und hoffen, dass es bei Ihnen allen genau so sein wird.



Als weiteres Beispiel seien hier die leckeren Sachen zu erwähnen, welche uns Gottl aus dem Südtirol zukommen liess.
Er hat uns eine Auswahl seiner hofeigenen Spezialitäten vom Infanglhof (www.infangl.com) vorbeigebracht (den Rest hatten wir zum Fotozeitpunkt bereits gegessen). 



Oder wie hier ein dieniger fotografischer Jahresrückblick vom Hof. 








Auch von Samuel aus dem Tessin sind noch Impressionen von seinem Hof  "Munt la Reita"  eingetroffen.
Sein abgelegener Hof liegt fernab der Alltaghektik in einem Tessiner Seitental.
Er und seine Familie sind die einzigen Bewohner des kleinen Dorfes, welche noch das ganze Jahr dort leben.
Auch sie haben eine interessante Website von ihrem Hof.  




Auch hier, wie allen anderen Kunden, ein herzliches Dankeschön!





































Gesucht:

Landmaschinenmechaniker 



Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per
sofort oder nach Vereinbarung einen vielseitig interessierten Landmaschinenmechaniker.





Melden Sie sich einfach per Telefon 041 / 811 33 55
per E-Mail
oder schauen Sie kurz vorbei.



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Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet: 







Der neue Rapid Varea M231 bei der Ablieferungskontrolle.
Später ist er bei der Probefahrt. 
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Nach dem Warmfahren hängt der Brielmaier nun am Wartungsheber.
Jahresrückblick: Das Heu riecht gut, sollte aber lieber auf dem Heustock sein.
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Kampfspuren an der Parkbremse.
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Draussen ist mittlerweile alles überstellt.
Die letzten Arbeiten am Lintrac 90 erfolgen auch draussen.
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Das Ladegerät ist auch weiter voran gekommen.
Der Rapid 505 wird abgeholt.
Unterdessen hat auch der Brielmaier den ersten Probelauf hinter sich.
Der Kunde wünschte sich noch eine Leistungsmessung am Lintrac.
Spät wird der Lintrac 90 abgeholt.
Bald wird auch der SCHILTRAC 92S abgeholt.
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Gedeckte Brielmaier- Garage.
Der Unitrac 72epL kommt in die Nordhalle.
Wir müssen noch diverse spezielle Sachen vorbereiten, welche wir für die Auslieferung neuer Unitrac`s im nächsten Frühsommer gebrauchen.
Auch machen wir nach bald 20 Jahren wieder einen speziellen Anbau.
Da wir damals noch ohne CAD gezeichnet hatten, werden die nötigen Teile im CAD neu aufgebaut.
Weitere Notstromaggregate sind eingetroffen. Diesmal auch mit 30kVA.
Ein SCHILTRAC 9075 kommt unter Dach.
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Das Lüönd Swiss-Profi 21: Eine schöne, gut passende Garage für den SCHILTRAC 9075.
Ein neuer Rapid Multi-Twister MT220 ist eingetroffen und wird bald Endmontiert.
Zuerst muss aber noch der Messerbalken gerüstet werden.
Er wird mit allerhand Sachen ausgerüstet: Messerbalkenverstärkung, zwei Paar 35mm Messerbalkenerhöhungssohlen, Trennschuhe und Gewichtssohlen.
Bald geht es zum Probelauf.
Später am Abend kann wieder ein wenig gezeichnet werden.
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Für heute reicht es.
Am Samstagmorgen wird der neue Rapid Varea M231 fertig gemacht.
Probelauf am Messerbalken.
Dieser ist mit gut 3.10m ordentlich breit.
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Ein Teil ist nun ablieferbereit.
Nun geht es an den Multi-Twister MT220.
Er wird zusammengebaut.
Dann geht es an die Ablieferungskontrolle.
Einer meiner zahlreichen Samstagsaufträge führte diesen Rapid S-Spezial zur Werkstatt.
Später ist auch der Rapid Multi-Twister beim Probelauf.
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Die Maschine wird für die Ausliefeung verladen und kommt dann unter Dach.
Nun wird der neue Rapid Varea M231 ausgeliefert.
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Auf dem Heimweg wird wieder ein Fuder Maschinen geladen.
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Mittlerweilen sind auch die schönen und begehrten Kalender 2022 von Rapid und Lindner eingetroffen.
Am Montag arbeiten wir eifrig am Brielmaier weiter.
Weitere Ölverluste werden behoben.
Ausbau von Rückschlagventilen mit einem Spezialwerkzeug.
Der O-Ring ist beschädigt und Teflonband wird hier auch nichts mehr geholfen haben.
Bald ist auch diese Schadstelle repariert.
Nun muss die zu hohe Leerlaufdrehzahl von rund 2300 U/min auf ein realistisches Mass herunter geholt werden.
Der Grund ist gefunden: Das Reglergestänge kollidiert mit dem Auspuff.
Jetzt geht es an die Reinigung und dann ...
... auf die Probefahrt.
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Später geht es an die Reparatur der Parkbremszylinder. Dabei werden auch die Radnaben festgezogen. 
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Zum Abschluss des grossen Service werden noch die Stachelwalzen in Angriff genommen.
Die werden geöffnet, ...
... da aussen und innen diverse Schrauben abgebrochen sind oder fehlen.
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Zusammenbau.
In der Nordhalle muss ein Notstromaggregat ablieferbereit gemacht werden.
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Unterdessen geht der Brielmaier nochmals auf eine kurze Probefahrt, damit wir nochmals eine Dichtheitskontrolle ausführen können.
Drei von vier Brielmaier in Reih und Glied.
Ein Anhänger mit Stromsorgen ist eingetroffen.
Jahresservice an einem Rapid Rex.
Nach der Reinigung wird er warmgefahren.
Drinnen geht es an den Ölwechsel und weitere Wartungsarbeiten.
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Bald ist die Grundmaschine fertig.
Bereits treffen zwei weitere neue Rapid Rex und weiteres von Rapid ein.
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Die MFK naht. So werden die neuen Bremsen am Pferdeanhänger nochmals eingestellt.
Anschliessend wird der Anhänger beladen.
Am Morgen früh geht es zur MFK- Kontrolle.
Nachdem der Anhänger ausgeladen ist, geht es ans Mähwerk vom Brielmaier 29PS.
Das Mähwerk gibt auch einiges an Arbeit.
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Lose, verkrümmte und gespaltene Klingen sind das Resultat unserer steinigen Innerschweizer Böden.
Messerschleifen mit dem Messerfix Messerschleifapparat.
Bald ist der Brielmaier fertig.
Ein Bagger will nicht starten. Der Vorglühwendel ist auch nach rund 2 Minuten noch kaum am Glühen.
An der Stromaufnahme mangelt es nicht unbedingt.
So wird er zum Abladen mit der Überbrückungsbatterie und dem Heissluftföhn gestartet.
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Drinnen muss am Rex ein Wellendichtring ersetzt werden.
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Dann geht es an die Messerbalkeninstandstellung.
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Ein neuer Rapid Rex wird ablieferbereit gemacht.
Nach der Maschine wird der Messerantrieb vorbereitet.
Anschliessend geht es an den Messerbalken.
In der Südhalle wartet der andere Rapid Rex auf seine Heimreise.
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Zusammen mit dem Brielmaier 29PS reist der Rex in ein schönes Urner Bergtal. Da ich leider zu wenig Zeit hatte, durfte Fredy den Ausflug machen.
Es ist umgeladen. Andere Kundenmaschinen reisen zurück ins Tal.
Probelauf und letzte Vorbereitungen für die Auslieferung des neuen Rapid Rex.
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Nun wird ein weiterer Brielmaier in Angriff genommen.
Der Motor läuft nicht mehr, darum werden verschiedenste Sachen überprüft.
Verschiedene Fehler werden gefunden.
So zum Beispiel dieser 42Pol- Stecker.
Anhand den abgebrochenen Stellen, hatte sich hier jemand früher unsanft zu Schaffen gemacht.
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Der neue Rapid Rex wird abgeholt.
Er bekommt dann im Frühling noch die neuen Rapid Flexispickes Stachelwalzen. Herzlichen Dank dem Käufer!
Nun kommt ein rund 60 Jahre älterer Rapid an die Reihe.
Er hat unter Anderem Zündungsprobleme.
Da die Zündverteilerteile nicht mehr erhältlich sind, montieren wird den Zündungs- Umbausatz.
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So hat der alte Swiss- Made Scintilla Zündverteiler bald ausgedient.
Der Motor des Brielmaier will derweil definitiv keinen Wank machen.
Da das Lüftergehäuse nicht abgebaut werden kann, muss nun der Motor ausgebaut werden.
Weitere Maschinen in der Warteschlange.
Drinnen bauen wir den Motor des über 10 jährigen Brielmaier aus.
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Interessante Farbgebung.
Nun ist das Luftleitblech entfernt.
Der alte Rapid S-Spezial hat wieder Formen angenommen.
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Es ist Feierabend und nun kann ich endlich mit den Sonderausrüstungen am verkauften Lindner Unitrac beginnen.
Am nächsten Morgen wird ein Fehler am Motor lokalisiert und der Motor des Brielmaiers wieder lauffähig gemacht.
Nun geht es an die Reparatur.
In der Kälte wird derweil ein stattlicher Bagger in Angriff genommen.
Wartungs und Reparaturarbeiten am Kraftstoffsystem und an der Elektrik.
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Der Motor ist wieder drinnen: Zusammenbau des Brielmaiers.
Da die Geräuschkoulisse etwas grossszügig war, muss der Auspuff abgedichtet werden.
Eine lange ersehnte Schneefräse ist eingetroffen.
In der Südhalle wird fleissig am Rapid Spez gearbeitet.
Nun kommt der Zündverteiler raus.
Der Neue wird eingebaut ...
... und eingestellt. 
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Der Brielmaier läuft nun wieder, zeigt aber Anzeichen von Zündspulenproblemen.
Darum werden beide Spulen mehr belastet.
Sehr lange erwartete Doppelräder sind endlich eingetroffen.
Wetterbedingt wird auch wieder am Lüönd Ladegerät weiter gearbeitet.
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So wird es wiederum 18.00Uhr, bis ich an den Zusatzausrüstungen des Unitrac`s weiter machen kann.
Am Samstagmorgen mussten für einen Kunden 10 mehr oder weniger aufwändige Fahrzeug- Glasscheiben gezeichnet werden.
Nach mehreren Kunden ging es am Nachmittag zuerst in ein Aussenlager, um eine SCHILTRAC- Kabine zu holen.
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Sie wird abgeladen ...
... und verräumt.
Am späteren Nachmittag kann ich endlich wieder am Unitrac weiterarbeiten.
Die neu gefertigten Bauteile für die elektrohydraulische Motorenbremse konnten nun eingebaut werden.
Für die Fertigstellung des Zusatz- Kabelstrangs hat die Zeit leider nicht mehr gerreicht.
Am Montagmorgen werden am Brielmaier die Zündspulen ausgebaut.
Dann geht es an die Ablieferungskontrolle der neuen Rapid Schneefräse.
Grosser Service an einem älteren Rapid Messerantrieb.
Er ist "leicht angebraucht".
Nun geht es am SCHILTRAC 9075 weiter.
Wegen einem kräftigen Kühlwasserverlust hatten wir unlängst die Arbeiten gestoppt.
Die Ursache wird mit dem Druckprüfgerät gesucht und schnell gefunden.
Der obere Kühleranschluss leckt massiv, was zuvor wegen der defekten Zylinderkopfdichtung und dem halbleeren Kühler nicht aufgefallen war.
So muss der Kühler raus und in die Revision.
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Nun kommen zwei weitere Maschinen zwecks Erstellung einer Mängelliste an die Reihe.
Alles wird kontrolliert, gereinigt und ausgeblasen.
Dieser Luftfilter hat dies sicher nötig.
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Ich wollte mit der Kabelstrangherstellung am Unitrac beginnen. Leider wurde das von unzähligen Telefonaten und diversem Anderen verhindert.
Reto hat den Service am alten Rapid S-Spezial bald abgeschlossen.
Nun gibt es einen Platzwechsel.
Der Rasant 1305 kommt für den Service auf den Lift.
Ölwechsel.
Von weisslichem bis brandschwarz verrustem Öl konnten wir dem kleinen Rasant allerhand entlocken.
Elektrische Reparatur an einem Lindner mit rechlich Betriebsstunden.
Einstellungskontrolle.
Ein weiteres Notstromaggregat wird abgeholt.
Drinnen wird am kleinen Rasant fleissig gearbeitet.
Draussen wird der Schneepflug vom Rapid Spezial repariert.
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Dann machen wir Kaltstartübungen mit dem Spez.
Nun geht er auf Probefahrt ...
... und ich kann endlich mit der Kabelstrangherstellung beginnen.
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Es ist nichts grosses, Arbeit gibt es aber trotzdem.
Es ist alles zugeschnitten, eingehüllt und abgeschrumpt.
Nun werden die Crimverbinder aufgepresst ...
... und in den Steckern platziert.
Der Erste ist fertig.
Nun werden noch zwei weitere kleine Kabelstränge angefertigt.
Anschliessend kann der Zusatzkabelstrang eingebaut werden.
Nachdem alles angeschlossen ist, ...
... wird ein DAB- Radio eingebaut.
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Am nächsten Morgen um 7.00Uhr werden neue FELLA Heuerntegeräte angeliefert. Wir haben doch gar keinen Platz mehr!
Anschliessend wird am Rasant weiter gearbeitet.
Der Service ist vollendet. Nun geht es an die Reparaturen.
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Da gibt es dies und das zu tun.
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Kurze Probefahrt nach dem Service.
Wie es so ist, hatte der alte Rapid Spez nach der Probefahrt zu lecken begonnen. Die alte Brühe hatte wohl besser gedichtet als das neue Getriebeöl.
So müssen die Achsen neu abgedichtet werden.
Weiter hinten ist der Rasant bei der Bremskontrolle.
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Eine Bremse ist freigelegt.
Ein weiterer Rapid MultiTwister ist eingetroffen.
Nun wird ein neuer FELLA Kreiselheuer zusammengebaut.
Auf Kundenwunsch gibt es auch hier Zusatzausrüstungen.
Ich hatte wiederum mit diversen Telefonaten zu kämpfen, dann kam auch noch die Umweltkontrolle und es wurden zudem noch weitere Neumaschinen angeliefert, welche verstaut werden mussten.
So wurde es wieder ordentlich spät, bis ich mit dem Unitrac anfangen konnte. Nun geht es an hydraulische Zusatzausrüstungen.
Lindner Unitrac Hydraulik: Swiss Made!
Ein weiteres Steuergerät wird aufgebaut ...
... und angeschlossen.
Jetzt geht es ans Verlegen der Leitungen.
Draussen wird an einem älteren Bagger die leckende Wasserpumpe ersetzt.
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Darin hatte es etwas aufgehaspelt.
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Wie üblich ist es überall sehr eng.
Der verkaufte Lindner Unitrac wird für die Abholung vorbereitet. So wird das Ladegerät aufgesattelt und diverses Zubehör verladen.
Nach der Einführung wird der Unitrac abgeholt. Er kann nun noch vor dem Schnee auf 1200m hinauf in sein neues Hause.
Die neue Wasserpumpe ist mittlerweilen auch montiert.
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Der neue FELLA Kreiselheuer ist nun beim Zusammenbau.
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Unterdessen wurde am Kohler Motor des Brielmaiers die Zündung umgebaut.
Vor dem Motoreinbau werden aber noch farbliche Korrekturen vorgenommen. So wird aus orange und grün wieder tristes grau.
Bald ist der Brielmaier wieder lauffähig.
Eine nächste Arbeit ist eingetroffen und wird abgeladen.
Dann kommt alles unter Dach.
Schliesslich soll diese Nacht erster Schnee fallen.
Am nächsten Morgen absolviert der Brielmaier seinen Probelauf und eine Probefahrt.
Auch der neue FELLA Kreiselheuer wird fertig gemacht.
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Nun muss eine neue Türe vormontiert werden.
Es ist ein Umbausatz geliefert worden.
Dieser passt nicht besonders gut, ...
... so, dass Anpassungen vorgenommen werden müssen.
Anschliessend wird die Türe montiert und eingestellt.
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Das sieht man nicht gerne.
Diese Stiftschrauben sind wohl einfach zu hart.
Drei von vier Stehbolzen sind erneut abgebrochen.
So wird nun eine andere Schraubenvariante verwendet.
Nun haben wir Zeit, um den Rapid Spezial fertig zu machen.
Angeschlagene Lager müssen ersetzt werden und dann werden die Achsen neu abgedichtet.
Das Selbe nun auch auf der linken Seite.
Noch vor dem Schnee wird der Rapid Spez ausgeliefert.
Nach diversen Kunden, dem Zeichnen von Ersatzteillisten und diversem Anderen, geht es am Samstagnachmittag zümpftig obsi.
Reparatur an einem SCHILTER 1300.
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Nach einigen anderen Arbeiten war es bei der Heimfahrt bereits wieder Stock dunkel.
In der Nordhalle begannen wir am Montag mit der elektrischen Ausrüstung einer abnehmbaren Traktorenkabine.
Dieses Projekt eines Kunden begleiten wir seit etwa 2 Jahren.
Unser Lehrling durfte übungsmässig sämtliche Vorgaben und Anforderungen aufarbeiten.
Er durfte (oder musste) feststellen, wie enorm viele Sachen ein so kleiner Projektteil schon mit sich zieht. 
So sind es nicht nur die Kabelfarben oder Querschnitte, sondern sehr viel weiteres wie zum Beispiel: Die kleinen Bohrungen im Kabinenrahmen, die 7 maximal möglichen Kabel des ABS/EBS- Steckers, das sinnvolle Zeichnen des Schemas, die Absicherung, die allgemeinen Platzverhältnisse, die Reparierbarkeit, die Ausbaubarkeit, das Farbmuster anhand branchenüblichen Normen und vieles mehr, welche für einen von mir geforderten einfachen, logischen und resoursenschonenden Aufbau des Systems zu berücksichtigen sind.
In der Südhalle muss unterdessen ein defekter SCHILTER fahrbar gemacht werden.
So ist zum Beispiel ein Doppelkreuzgelenk zerstört.
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Zuerst geht es an die Bremsreperatur.
Die Bremsbacken müssen gängig gemacht werden.
Dann gibt es neue Bremszylinder und weiteres.
Anschliessend wird die Achse zerlegt ...
... und eine neue Doppelgelenkwelle eingebaut.
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Neue Lager werden eingebaut.
Zwischendurch musste ich Auswärtsreperaturen ausführen.
So musste zum Beispiel diese Schneefräse pausieren.
Abends spät durfte auch der BERGTRAC noch Schnee räumen. 
Schliesslich hatte es rund 25cm Neuschnee gegeben.
Am nächsten Morgen wird der SCHILTER 532 zusammengebaut.
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Die linke Seite ist fertig.
Jetzt geht es an die rechte Seite.
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Die Achsschenkellagerung wird korrekt eingestellt.
Nebenan werden noch nicht vorhandene Bohrungen für die Kabelführung erstellt.
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Nachdem wir das Elektroschema bereinigt hatten, geht es an die Kabelbaumherstellung.
Teilstränge werden vorgefertigt.
Pirmin und ich kümmerten uns nun um die Lenkungseinstellung, welche zuvor doch eher an die Radstellung aus Comicheftchen erinnerte.
Nun wird die Hinterachse in Angriff genommen.
Das sieht nicht so gut aus.
So wartet bereits die nächste Überraschung auf uns!
Dieses Wasser könnte man bemeich saufen.
Nun ändert sich die Farbe ...
... und es kommt auch noch Öl.
Ein total revidierter MAG Motor wird abgeholt.
Ich musste noch die Fertigungszeichnungen für die 10 Glasscheiben der Traktorenkabine erstellen.
Das gab mehr Arbeit, als die Scheiben roh zu zeichnen.
So ging es am nächsten Morgen weiter.
Die angerostete Bremstrommel auf der rechten Seite des SCHILTERs ist nun auch weg.
Nach dem aufbereiten der Bremsen werden neue Öle eingefüllt.
In der Nordhalle ist noch immer die Kabelstrangherstellung im Gange.
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Nun sind alle Vorbereitungen getroffen und die Kabine kann schon bald in die Lackiererei.
Einer der SCHILTRAC 9075 wird ausgegraben.
Auswärts musste eine defekte Dieseltankanlage kontrolliert und repariert werden.
In der Werkstatt wurde unterdessen am SCHILTER weiter gearbeitet. An diesem Kupplungsseil hat jemand all seine Talente verwirklicht.
Da fehlt nur noch zum Beispiel eine Schwanzschnur, mit der man sich noch hätte steigern können. 
Auch das Werkzeugkistchen ist eine echte Fundgrube.
Zumindest tut eine Reinigung gut.
Hinten wird unterdessen das Ladegerät aufbereitet.
Nach einem Einsatz ist der Boschung Snow-Booster eingetroffen.
Er hatte im Sommer Besuch von gefräsigen Tierchen erhalten.
So wurden ein paar Funktionen ausser gefecht gesetzt.
Am nächsten Morgen geht es an die Reparatur.
Zwecks genauerer Identivikation haben die Viecher Fussabdrücke hinterlassen.
In luftiger Höhe sind wir mit der Reparatur beschäftigt.
Auch ein Kühlwasserverlust am Heizungshahn wurde entdeckt und behoben.
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Nach der Abgaswartung und Abgasmessung ...
... ging es wieder in Depot.
Drinnen geht es mit dem SCHILTER 532 und seinem Ladegerät weiter.
Ich kann mich wieder dem Zeichnen widmen.
So musste ich am Abend ein Zahnnabenprofil nach DIN5482 "anfertigen", welches ich für ein Räumwerkzeug und ...
... einen Spezialschlüssel benötige.
Anschliessend mussten die Luftkesselhalter für die Luftdruckanlage des Bührer angefertigt werden.
Nun noch den zweiten Teil, dann abkanten ...
... und zusammenfügen.
Zum Schluss wird die Fertigungszeichnung erstellt.
Diverse Elektrokabel mussten gerüstet werden.
Für die knapp 70A braucht es schon ein mächtiges Kabel.
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Der Kühler für den SCHILTRAC 9075 ist wieder da.
Er wird eingebaut ...
... und angeschlossen. 
Mittlerweilen bin ich an der Kompressorkonsole der Luftdruckanlage.
Bei der Detailplanung werden die Platzverhältnisse nochmals überprüft.
Ein Rapid AC3000 ist eingetroffen.
Dann geht der SCHILTRAC auf eine kurze Probefahrt.
Danach mussten wir uns mit einem Lenkölverlust beschäftigen.
Draussen ging es mit dem SCHILTER 532 weiter.
Die Motorkühlung wird gereinigt.
Das war auch nötig.
Festziehen der Stösselrohre.
Auch die Ladegeräte werden ausgeblasen.
Dabei kam eine grosse Anzahl Schneckenhäuser zum Vorschein.
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Ein Unitrac ist für den Kipperaufbau eingetroffen.
Er kommt in die Südhalle.
Am Samstag war unter Anderm Zeichnen angesagt.
So ging es an der Luftdruckanlage mit der Kompressorkonsole weiter.
Nach dem Solid ...
... wird die Fertigungszeichnung erstellt. 
Draussen ist beinahe Dauerregen am niedergehen. So sind möglichst alle Maschinen unter Dach.
Auch der Rapid AC3000 hat ein "Dach" bekommen.
Drinnen brauchen wir Platz für andere Arbeiten.
So wird zum Beispiel an einer SCHILTRAC 9075 Kabine gearbeitet.
Abends ging es mit dem Kipperaufbau weiter.
Da der eigentlich zu kurze Kipper auf dem Unitrac und einem SCHILTRAC verwendet wird, werden neue und passende Aufbauteile angefertigt.
Aus den Skizzen ...
... werden dann Bauteile.
Am Montag wird der Ablieferungsservice an unserem Vorführ Rapid Monta M161 ausgeführt.
Alle Öle werden gewechselt.
Nach diversen Kontrollarbeiten und der Reinigung der Kühlung, geht es an den Messerbalken.
Probelauf.
Im Frühling bekommt der Rapid Monta dann noch die neuen Rapid Flexispickes. 
Nun wird eine SCHILTRAC 9075 Kabine verladen.
Sie geht auf die Richtbank und gleichzeitig wird der neue Rapid Monta ausgeliefert.
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Zuhause baut Reto unterdessen einen alten Saco Mistzetter auseinander.
Nach einer Fahrzeugkontrolle, ...
... kommt der warmgefahrene SCHILTRAC 92F auf den Lift.
Ölwechsel.
Am nächsten Morgen geht es am SCHILTRAC weiter.
Zwischendurch holen wir in einem Aussenlager einen schönen Occasion- Miststreuer.
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Nun wird er aufgebaut.
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Da das wetter gut ist, kommt der SCHILTRAC 92F für die Reinigung nach draussen.
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Schon seit über zwei Wochen bin ich, wenn immer möglich, am zeichnen von Bauteilen. Nun geht es wieder weiter. 
In dieser Woche hatte ich nun endlich etwas mehr Zeit dafür.
So entstehen verschiedene Bauteile. Rund 40 weitere neue Pläne konnte ich in dieser Woche zeichnen und 289 Laserteile bestellen.
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Unter Anderem sind dies Anbauteile, welche wir bald für mehrere Neumaschinen für den kombinierten Geräteaufbau brauchen.
Der Service am SCHILTRAC 92F ist beinahe fertig.
Draussen wird mit Ladepausen nasser Schnee bekämpft.
Unterdessen wird am Bührer weiter gearbeiten.
Einmessen des Riementriebes für den Kompressorantrieb und Planung der nötigen Keilriemenscheibe.
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Am Saco Miststreuer wird nun eine Ablieferungskontrolle ausgeführt.
Beim SCHILTRAC 92F geht es nun an die Reparaturen.
Wegen dem schlechten Ölzustand beim Service, wird der Endantrieb nun doch geöffnet.
Mit dem neuen Öl konnte der Abrieb ausgewaschen werden. So ist die Reinigung anschliessend etwas angenehmer.
Unser Toyota Hilux muss zur MFK-Kontrolle. So wird das Fahrzeug gereinigt und noch mehr beladen.
Abends wird dann wieder lange gezeichnet.
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Am nächsten Morgen geht es mit der Zerlegung des Endantriebs weiter. Wenn der Arbeiter nicht noch mehr traut, muss der Chef her. 
Die Radnabe hat ordentlich gehalten!
Kontrolle der Bauteile.
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Nun wird alles zerlegt und gereinigt.
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Jetzt gilt es ernst: Der Hilux muss bei Schneetreiben auf die MFK-Kontrolle.
Zusammenbau der neuen Radlagerung.
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Es klemmt. Darum musste nochmals zerlegt werden.
Wegen einer kräftigen Rille des zuvor zeitweise mitdrehenden, alten Radlageraussenringes, musste das Gehäuse nachbearbeitet werden.
Alles muss noch gereinigt werden.
Nun passt es. Es ist Spiel vorhanden.
Am Samstag wurden alle Maschinen vom schweren und gefrohrenen Schnee befreit.
Drinnen wird der SCHILTRAC 92F fertig zusammengebaut.
Bremsflüssigkeitswechsel und Entlüften des Systems.
Platzwechsel.
Der Rapid AC3000 kommt auf den Lift.
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Der Hilux hatte nach seiner gestern erfolgreich bestandenen Motorfahrzeugkontrolle einen Einsatz.
Der SCHILTRAC kommt für den ersten Zahnriemenwechsel in die Nordhalle.
Wegen den nötigen Modifikationen gibt der erste Zahnriemenwechsel immer etwas mehr Arbeit. Damit beschäftigen wir uns aber erst am Montag.
Nun geht es zuerst ins Ersatzteillager, wo verschiedenste Teile eingelagert werden müssen. 
In der Südhalle ging es am Montag mit den letzten Arbeiten am Rapid weiter. 
Nun wird der Kipper wieder aufgebaut. 
Der SACO Miststreuer wird verladen ... 
... und gesichert. 
In der Nordhalle werden am kleinen Rasant die Axialgelenkmanschetten ersetzt. 
Nun müssen wir noch die Lenkung einstellen. 
Um diese Manschetten war es nicht mehr schade. 
Nun beginnen wir mit dem Zahnriemenwechsel am SCHILTRAC 92F. 
Da es der erste Zahnriemenwechsel ist, muss das Kühlwasser abgelassen werden. 
Wegen der Wasserpumpenkonsole kann die Zahnriemenabdeckung nicht ausgebaut werden. 
Da hinter der Wasserpumpenkonsole ein kräftiger Wasserverlust besteht, ist das nicht so dramatisch: 
Wegen dem Kühlwasserverlust muss die Konsole so oder so raus. 
Auch am Bagger wird wieder gearbeitet. 
Die super Stromerei braucht einiges an Zuwendung. 
Überall ist gebastelt, hat es angeschmorte oder angesetzte Kabel, fliegende Sicherungen und ein Kabelgewirr. 
Auch offen liegende Kabel über einer Hydraulikleitung sind sicher kein Vorteil. 
Alles kann wohl nicht perfekt in Ordnung gestellt werden. So messen wir nun aus, erfassen die Funktionen verschiedener krittischer oder defekter Kabel und planen die Reparatur. 
Anschliessend wird mit der Reparatur begonnen. 
Die Sonne kommt wohl nicht. Bei kalten Bedingungen wird in der Kabine, oben, seitlich und hinten gearbeitet. 
Neue, grössere Sicherungsdosen werden montiert. 
Der Nebel kam wieder weiter hinunter und Niesel setzte ein. So verlagerten wir unsere weiteren Tätigkeiten wieder in die Werkstatt. 
Da wird am SCHILTRAC 92F gearbeitet. 
Die Wasserpumpenkonsole ist ausgebaut. 
Die Spuren des Wasserverlustes sind nicht zu übersehen. 
Der Zahnriemen ist nun draussen. 
Er hätte wohl noch einige Jahre gehalten. 
Am nächsten Morgen arbeiten wir auch am SCHILTRAC 9075 weiter. 
Als sich der Nebel wieder etwas angehoben hatte, ... 
... ging es wieder nach draussen. 
Neue Kabel werden eingezogen. Alles was sinnvoll ist und noch was taugt, wird belassen. 
In der Zwischenzeit wird der Hydraulikpumpenantrieb am SCHILTRAC überprüft. 
Und schon ist wieder eine andere Maschine eingtroffen. 
Elektrische Sorgen am Fahrpedal einer grossen Boschung Schneefräse. 
Schon geht es wieder weiter ... 
... und ich "stromere" auch wieder am Bagger weiter. 
Ein lecker Heckhubzylinder eines Terratrac muss abgedichtet werden. 
Er hat einige Kampfspuren. 
So baut Pirmin einen Dichtsatz ein. 
Motorex- Ausstellung. 
Zwischendurch arbeiten wir wieder am Bagger weiter. 
Drinnen sind wir nun am Zahnriemeneinbau. 
Die Steuerzeiten werden überprüft. 
Es ist schon lange nicht nur mehr ein Jahresservice und ein Zahnriemenwechsel. Umbau der Verschalung.
Sehr viele weitere Zusatzarbeiten stehen an: Tropfender Federungsschlauch. 
Dann mussten wir eine Kotflügelstütze anfertigen, um die Lebensdauer des angebrochenen Kotflügels zu verlängern. 
Alle teils massiv unterrosteten Kühlwasseranschlüsse und Verbindungen müssen aufbereitet werden. 
Hier war eine der Leckagestellen.
Die Unterrostung ist tief: Es braucht noch mehr. 
Eine Kollisionsstelle wurde während dem weiteren Zusammenbau entdeckt. 
Da war es ganz schön eng. 
Vor dem Einnachten wird am Bagger noch ein Startversuch unternommen. 
Dann geht es an der Wärme mit dem SCHILTRAC 9075 weiter. 
Reparatur an der Lenkung. 
Gewinde werden gebohrt, um die Deckel zu sichern und die Klappergeräusche zu eliminieren. 
Dann konnten Laserteile abgeholt werden. 
Für den Temperaturausgleich werden sie ausgelegt. So rosten sie nicht. 
Die Anbauteile werden zusammengesteckt und am SCHILTRAC anprobiert. 
Dann wird der gleiche Teil am Lindner montiert. 
Auch die speziellen, abgesetzten Teile für den zu kurzen Kipper werden anprobiert. 
Nun wird ein Satz der Teile geschweisst. 
Der Rest wird sortiert ... 
... und zum Einlagern gerüstet. 
Am nächsten Morgen machten wir nochmals einen Versuch am Bagger. Er will noch nicht wunschgemäss.
Kontrollen an der Einspritzpumpe. 
Dann wird noch am SCHILTRAC 9075 gearbeitet, da bald eine defekte Maschine auf den Lift muss. 
Der SCHILTRAC 9075 muss nun Platz machen. 
In der Nordhalle geht es dann am SCHILTRAC 92F weiter. 
Zum Schluss wird das Ventilspiel eingestellt. 
Nun geht es an eine grössere Arbeit. 
Wartungsarbeiten an einem Terratrac. 
Ölwechsel. 
Nach dem Service wird die Zerlegung vorbereitet. 
Terratrac und SCHILTRAC tauschen ihre Plätze. 
Die Zapfwelle kann nicht mehr ausgekuppelt werden. 
Darum muss der Terratrac ordentlich zerlegt werden. So geht es zuerst an den Motorausbau.
In der Südhalle wird am SCHILTRAC 92F weitergearbeitet. 
Ein Wasserschlauch begann noch zu lecken. 
Dann wird der lecke Federungsschlauch ersetzt. 
Fertig. 
Der TT210 bei der Zerlegung. Die kompakte Maschine gibt sehr viel Arbeit. 
Alteisen wird am nächsten Morgen abgeholt. 
So gibt es Platz und auch hier wird Platz gemacht. 
Wir haben nun den Motorausbau beinahe vorbereitet. 
Die Schrauben an der Kupplungsglocke müssen noch raus. 
Nun muss noch der Lüfterflügel und der Anlasser weg. Dann kann der Motor raus. 
Der kräftige Kubota ist draussen. 
Die Schadstelle ist freigelegt. 
Nun ziehen wir die Hohlwelle ab. 
Die defekte Nadelhülse wirkte wie ein Rollenfreilauf. 
Das Lager ist komplet zerstört. Ursache wird wohl eine immer wieder lange ausgekuppelte Zapfwellenkupplung sein. 
Da der Ausbau des Verlagerungs- und Zapfwellengetriebes wegen zwei schlecht gelösten Stellen sehr doof ist, wird wohl eine Teilreparatur angestrebt. 
Am Abend werden weitere Arbeiten am SCHILTRAC 9075 ausgeführt. 
Bauteile werden zum Lackieren vorbereitet. 
Anschliessend werden noch Arbeiten am Bagger ausgeführt. 
Die Teile wurden lackiert. 
Auch der SCHILTRAC bekam noch etwas Farbe. 
Nun geht es mit dem Kipperaufbau am Unitrac weiter.
Der Kipper, der eigentlich auf einen 2.80m Radstand passt, wurde vom kurzen SCHILTER auf den langen Unitrac mit 3.10m Radstand übernommen. 
Zum Glück passt alles bestens, denn ich habe die Maschine für unter den Christbaum versprochen.
So war das Chassis vorne und hinten zu kurz. 
Mit speziell dafür gefertigten Anbauteilen kann die Situation problemlos "überbrückt" werden.
So passt der Kipper nun auch sehr gut auf den Unitrac.
Fertig. 
Morgen geht die Maschine zum Kunden.
Wegen den Startproblemen werden Vergleiche an einem identischen Bagger vorgenommen. 
Dieser läuft ganz anders. So bestätigt sich mein Verdacht.
Auch der Terratrac wird weiter vorbereitet.
So muss wegen einem bekannten Ölverlust der Getriebedeckel neu abgedichtet werden.
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Die Wasserpumpe hatte massives Spiel und muss darum ersetzt werden.
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Anschliessend ging es mit diversen weiteren Arbeiten weiter.
So konnte ich den SCHILTRAC 92F praktisch fertig machen und beim Einnachten noch eine Probefahrt ausführen.
Dann musste noch ein weiterer Satz Anbauteile vorbereitet werden.
Später konnte ich noch vier weitere Bauteile zeichnen.
So war auch der Samstag wieder voll ausgefüllt. 
Unterwegs mit dem Unitrac. Es geht steil bergauf.
Nach Hause geht es mit dem Mistzetter.
Da ich noch eine Runde laufen wollte und es schon dunkel war, kam dieser grosszügige Parkplatz gerade recht.
Bei Tag ging es an den Aufbau des Gafner Miststreuers.
Ein anderer Lindner bekam neue Schneeketten.
Abschlussprobefahrt nach der grossen Arbeit am SCHILTRAC 92F.
Nun wird er abgeholt.
Der Terratrac beim Zusammenbau.
Auch neue Hydraulikschläuche wurden benötigt.
Danach wird die Zapfwellenkupplung überprüft.
Ein paar Gebrauchsspuren sind vorhanden.
Die defekte Nadelhülse wird ausgebaut.
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Jetzt sind wir beim Zusammenbau des Zapfwellengetriebes.
Da das eine heikle Stelle ist, wird äusserst sorgfältig gearbeitet.
Anhand des Vergleichs vom vergangenen Samstag, kümmern wir uns nochmals um den Bagger.
Obwohl im Drehzahlregler der Einspritzpumpe alles in Ordnung war, begeisterte mich die Startfüllmenge nicht.
Sie ist gefühlsmässig zu gering für einen 3.3 Liter Motor.
So wird die Einspritzpumpe ausgebaut ...
... und zur Prüfung sowie Reparatur / Revision eingesandt.
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Am SCHILTRAC 9075 werden die gebrochenen Kotflügel repariert.
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Dann wird die Abgaswartung ausgeführt.
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Am Mittag wird der zackige SCHILTRAC warmgefahren.
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Abgasmessung nach Bacharach.
In der Werkstatt wurde ein (roter) weisser Teppich ausgelegt.
Pirmin, Fredy und zwischendurch auch ich, sind beim Zusammenbau des AEBI TT210.
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Das Getriebe wird nun fertig zusammengebaut.
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Einbau der Kupplungsausrückung.
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Nachdem die Kupplungsseite fertig ist, wird an der üblichen Stelle eine Reparaturschweissung angebracht.
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Der SCHILTRAC 9075 bei der Dichtheitskontrolle.
Da wir noch auf AEBI Teile warten, wird ein Verteilerkasten angeschlossen.
Material trift ein.
Reparatur an einem SCHILTER 532. Das Gaskabel war eingefroren. 
Er hat auch schon über 5500 Betriebsstunden auf dem Zähler. 
Wir können nicht mehr länger warten.
So wird der Motor des Terratracs eingebaut, obwohl er noch nicht fertig ist.
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Nun kann der Kubota verschraubt werden.
Alles um den Motor wird angebaut und angeschlossen.
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Am Abend kann ich noch etwas zeichnen.
Am nächsten Morgen ist die revidierte Einspritzpumpe eingetroffen.
Bei kalten Temperaturen wird sie sofort eingebaut.
So haben wir zümpftig an die Finger gefroren.
Als wir bald fertig waren, kam die Sonne. Unter null Grad blieb es aber trotzdem noch.
Nun läuft der Yanmar Diesel wieder. Die Einspritzmenge bei tiefen Drehzahlen ist mit den neuen Pumpenelementen wieder ausreichend.
So braucht es nun nur noch einen "Zwick" und der Motor läuft.
Der Motor wird warmgefahren.
Die alten Einspritzpumpenelemente hatten ordentlich Gebrauchsspuren und dadurch bei ganz niedrigen Drehzahlen wie die Startdrehzahl zu grosse Leckage, um genügend Diesel zu fördern.
Zusammenbau des SCHILTRAC 9075.
Der SCHILTRAC 9075 ist nun fast fertig.
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Zwecks Testfahrt kommt er über den Mittag nochmals mit nach Hause.
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Schadensanalyse an einem alten Meili Kommunalfahrzeug.
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Wegen Platzmangel in der Werkstatt kann er leider noch nicht zerlegt werden.
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Wegen angekündigtem Regen kommen die Maschinen unter Dach.
Der ältere Bagger ist nun fertig und wird morgen abgeholt.
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Am Terratrac ist alles Vorbereitet. 
Der fehlende Ersatzteil lässt aber weiter auf sich warten. So konnten wir nun von einem befreundeten, auswärtigen Händler den nötigen Ersatzteil ab seinem Lager bestellen. Er sollte nun zeitnah eintreffen. 
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Wegen der bevorstehenden MFK- Kontrolle werden am SCHILTRAC 9075 noch die obligaten Doppelradmarkierungen angebaut.
Nun wird der Bagger abgeholt.
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Dann hatten wir unter Anderem mit diversen Batterien zu tun.
Jedenfalls reichte die Zeit nicht mehr, um den SCHILTRAC fertig zu machen.
So konnte ich auch erst am Abend noch ein paar Zeichnungen fertig stellen.
Da wir eine Serie Ringmuttern auf ein neues Mass fertigen müssen, muss ich eine neue Zeichnung erstellen.
So werden wir die Massfertigung dann auswärts vergeben, da sich dies bei dieser Stückzahl lohnt.
Den Terratrac werden wir wohl auf den Montag verschieben müssen, da der Ersatzteil immer noch fehlt.
Am Montag steht der Ölwechsel mit kleinem Service am Hilux an.
Die bei einem Händlerkollegen beschaffte Wasserpumpe wird nun am TT210 angebaut. Die regulär bestellte liess noch ein paar Tage auf sich warten.
Zusammenbau.
Mit vereinten Kräften geht es voran.
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Nun wird der Terratrac entlüftet und gestartet.
Anschliessend wird er warmgefahren, um die Flüssigkeiten zu ergänzen.
Fertig, bald wird der Terratrac abgeholt.
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Nun kommt der SCHILTRAC 9075 wieder auf den Lift.
So geht es an den Doppelradmarkierungen weiter.
Auch die zuvor eingeschlagene Chassisnummer muss noch kenntlich gemacht werden.
Nun kommt das Lüönd Ladegerät in die Werkstatt.
Es wird für die Abholung vorbereitet.
Am nächsten Tag wird es mit einem LKW abgeholt ...
... und tritt eine lange Heimfahrt an. 
Wegen dem schlechten Wetter werden alle Maschinen unter Dach gelagert.
Endlich hat der Meili Platz in der Werkstatt.
Wegen der bevorstehenden MFK- Kontrolle muss aber zuerst der SCHILTRAC fertig gemacht werden.
Die Tafeln sind montiert.
Nun werden sie angeschlossen.
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Wenn man die Glühlampe so anschaut, sieht man von weitem, dass hier etwas nicht stimmen kann. Diese H4 Glühlampe passt gar nicht zu diesem Scheinwerfer. Darum wurde wohl bei der Montage improvisiert.
Scheinwerfereinstellung. Zuvor war der rechte Lichtkegel fast 45° steiler, was den Gegenverkehr wohl kaum freute.
Fertig.
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Nun geht es an den Meili.
Fleissig werden die Räder abgeschraubt.
Zwei weitere kleine Haus- Notstromaggregate wurden angeliefert. Diese Aggregate sind mit einem Dieselmotor ausgestattet. 
An einem Grösseren arbeiten wir zwischendurch noch an den Zusatzausstattungen.
Nun bin ich an der Zerlegung des Meilis.
Wie erwartet ist die Seitenwelle abgedreht.
So konnte nun wenigstens der Achsschenkel leicht abgebaut werden.
Ein Stummel steckt noch im Differenzial.
Hier ist nun die Herausforderung etwas grösser.
Da die Bruchstelle beim Zahnungsanfang liegt, lässt sich der Wellenstummel trotz verschiedener Versuche nicht durch die Sperrenmuffe ziehen.
Aufgeben war kein Thema und so versuchten es auch die Kinder nochmals.
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Am Donnerstagabend wurden neue Lagergestelle montiert.
Letzter Versuch am nächsten Morgen und dann ging es an die Zerlegungsvorbereitungen der Meili-Hinterachse.
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Der SCHILTRAC 9075 wartet auf die Motorfahrzeugkontrolle.
Am Freitag, statt am vergangenen Montag, konnte ich mit der Lagererweiterung im Südlager beginnen.
Da der Platz fehlte, war anfänglich ein kleines Chaos im Südlager.
Mit allem was eingeräumt werden konnte, besserten sich die Platzverhältnisse wieder.
Letzte Nachmalarbeiten am SCHILTRAC 9075.
Fertig.
Die Maschine kann heute dem Kunden übergeben werden.
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Die Abschlussprobefahrt führte mich zum Strassenverkehrsamt und wieder zurück zur Werkstatt.
Der Metrac bekommt einen neuen FELLA Kreiselheuer.
Der Sanos 431 wird, sofern die Zeit reicht, nächste Woche fertig angebaut.
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Nun wird der SCHILTRAC 9075 nach seiner Revision und dem Neuaufbau abgeholt.
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Am Abend ging es nochmals ins Ersatzteillager.
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Am Montagmorgen ging es sofort am Meili weiter.
Ich habe den linken Achsschenkel noch etwas erleichtert und dann ...
... die defekte Seitenwelle abgebaut.
Dann musste die rechte Achstrompete weg, um mit wenig Aufwand an den abgedrehten Stummel der Seitenwelle zu kommen.
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Dieser wurde beim Abdrehen ausgeweitet, wodurch fast 0.3mm fehlte, um ihn durch die Sperrenmuffe zu ziehen.
Darum musste das Differenzial ausgebaut werden.
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Jetzt geht es an die Vorbereitungen für den Zusammenbau.
Dabei wurde auch noch ein Kühlwasserverlust festgestellt, ...
... welcher uns wiederum zu diesem perfekt geschmierten Scheibenwischergestänge führte. So gibt es immer etwas zu tun. 
Nicht alle Hubwerke eignen sich bestens für sehr schwieriges Gelände.
Darum wird mit einer Erweiterung das maximal Mögliche herausgeholt. Das nach hinten gezogene Dach macht die Vorgabe des Möglichen.
Durch das schärfere Ansprechverhalten am Metrac wird die Bodenanpassung des Kreiselheuers verbessert und die Futterverschmutzung verringert.
Radiowechsel.
Standart raus und DAB+ rein. Dabei braucht es noch einen sinnvollen Einbau der DAB- Antenne, das Mikrofon muss platziert werden, die vielen Kabel geordnet und alles eingestellt werden.
Dann wird das Gerät mit dem Handy verbunden und der Traktor schein nun für dieses Jahrhundert tauglich zu sein.
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Kontroll- und Wartungsarbeiten an einem FELLA Frontscheibenmähwerk. 
Kurz zuvor ist auch eine weitere Maschine für die Wartung eingetroffen. Jedenfalls ist das die richtige Zeit, um seine Maschinen für den Frühling fit zu machen.
So geht es an den Motorenölwechsel.
Da nicht mehr der ertste Motor montiert ist, fehlt der hintere Ölablasszapfen.
Wegen dem massiv schräge eingebauten Motor muss die Maschine hinten angehoben werden, um möglichst viel Altöl auslaufen zu lassen.
Nachdem alle Kunden bedient waren, konnten Pirmin und ich am Meili weiter arbeiten.
Die neue Seitenwelle ist montiert.
Das Zusammenfahren erfolgt zu dritt.
Die Achse ist wieder zusammen.
Nun geht es an die Flüssigkeiten.
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Jetzt hat der alte Meili wieder 4x4 Antrieb.
Bald wird er abgeholt.
Bereits ist die nächste Maschine eingetroffen.
Aus wettertechnischen Gründen wird sie sogleich in Angriff genommen.
Reinigung der Motorkühlung.
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Anhand der verbastelten Stellen hatte diese Maschine in ihrem früheren Leben wohl schon einiges erlebt.
Für die Zerlegung der angeschlagenen Chassislagerung wollten wir das Mittelblech demontieren. Wegen der falschen Montage (Mittelblech unten und Kotflügel darüber) ist das aber leider ohne grössere Zerlegung nicht möglich. Für dies reicht die Zeit aber noch nicht. 
Fahrzeugreinigung.
Weitere Maschinen sind eingetroffen.
Der Rapidservice ist schon weit vorangekommen.
Jetzt muss die Starteranlage repariert werden, da der Rapid nicht mehr regulär gestartet werden konnte.
Nach dem Entlüften geht es nach draussen zur Kühlungsreinigung.
Am SCHILTER 532 müssen vor dem Verschalen des Motors noch die Stösselrohre nachgezogen werden.
Der SCHILTER kommt dann für den Ölwechsel in die Nordhalle.
Am Rapid hingegen musste noch einiger Schmutz demontiert werden. Er wird nun wieder ein paar Kilo leichter sein.
Der SCHILTER ist nun beim Ölwechsel.
Alles sieht nicht nur schön aus.
So hat es auch noch einige weitere Stellen, welche nicht schön sind: Links kollidiert der Vorder- mit dem Hinterwagen, was es normalerweise nicht gibt. Rechts hat es reichlich Spiel.
Auch die wenig fachmännische Hinterwagenchassisverstärkung sorgt für Stirnrunzeln.
Der Vorderwagen wurde von einen "? Fachmann ?" verschweisst.
Jedenfalls scheint es pressiert zu haben.
Unsere seit bald 20 Jahren bewährten Verstärkungen können wir jedenfalls so nicht mehr anbringen. Es sei denn, dass ganze Geschweisse wird vorher abgetrennt.
Am nächsten Morgen werden die Ablieferungskontrollen an den beiden neu eingetroffenen Notstromaggregaten gemacht. So werden die Batterien vorbereitet, Öle eingefüllt, Schraubenkontrollen ausgeführt, Steckdosen gewechselt, die Gasbetätigung umgebaut und weiteres.
Bald gehen die beiden kleinen Notstromaggregate zum Probelauf und dann können sie an die Kunden Ausgeliefert werden.
Reto ist derweil an der Wartung des alten Lüönd Ladegerätes.
Ölwechsel, ...
... diverse Ketten schmieren und spannen, ...
... Prüfen der Überlastkupplung und vieles mehr. 
Auf Wunsch des Kunden wird eine neue Sternratsche montiert und auf das Drehmoment eingestellt.
Auch ein lecker, innen zu stark verrosteter, Hubzylinder darf ersetzt werden.
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Nach einigen weiteren Arbeiten und der Abgaswartung, geht der Rapid kurz nach draussen für die Abgasmessung.
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Zum Abschluss werden noch zwei defekte Kontrolleuchten ersetzt.
Auch vier neue Messer werden eingepasst.
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Nun kann der alte Rapid abgeholt werden.
Dafür kommen andere Maschinen in die Südhalle.
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Am Brielmaier wird die Bandsteuerung des MultiTwisters repariert.
Eine Lieferung neuer Rapid Maschinen trift ein.
Nach unseren Modivikationen können die Probeläufe an zwei weiteren kleinen Notstrommaggregate gemacht werden.
Alles i.O.
Dann geht es ans Zeichnen.
So müssen zuerst zwei verschiedene Keilriemenscheiben "angefertigt" werden.
Fertig.
Dann geht es an weitere Teile.
Und so endet am Samstagabend eine weitere, durch einen Feiertag verkürzte Woche.
Leider hatten wir in dieser Woche bereits keine Zeit mehr für das Ersatzteillager.
Darum geht es am Samstagabend noch kurz für die Lagererweiterung ins Südlager. So sind nun die vier FELLA Lagergestelle an der Reihe. Alles wird ausgeräumt, neu geordnet und hoffentlich nächste Woche neu eingeräumt.
Mit Unterhaltsarbeiten am SCHILTER 532 starteten wir am Montag unter Anderem.
Bei der Einspritzpumpenölkontrolle kam nichts aus der Niveauschraube. So wurde das fehlende Öl aufgefüllt. 
Leider lief es unten gleich wieder heraus.
So musste die leckende Kraftstoffförderpumpe ersetzt werden.
Wegen verkrümmten Motorhaltern war dies nicht so einfach zu bewerkstelligen.
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Ich musste noch die Fertigungszeichnung der Riemenscheiben fertig stellen.
Nun geht die Riemenscheibe in die Herstellung.
In der Südhalle wird derweil am Brielmaier gearbeitet.
An verschiedenen Orten besteht Handlungsbedarf.
Auch eine neue LS-Grip- Bereifung wird anprobiert.
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Pirmin ist unterdessen bei der Ventilspieleinstellung am SCHILTER 532.
Leider hatte diese Maschine in den über 5000 Betriebsstunden mehr eine Spritzrevision erhalten, als eine Revision der Mechanik.
So wird das lose Handbremspouli freigelegt. Es hat reichlich Spiel auf der Welle.
Wegen einem herausfallenden Gang muss auch das Getriebe kontrolliert werden.
Weiter geht es an der Hinterachse:
Da schlechtes Öl herausgekommen ist, wird das Radlagerspiel überprüft. Es hat reichlich übermässiges Spiel !!
Also muss auch hier genauer hin geschaut werden. So kommt vorerst ein kräftiger Ölverlust zum Vorschein.
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Nun geht es an die Zerlegung.
Die Achswelle ist freigelegt und die Radlager können nun begutachtet werden.
Die Lager sind nicht zerstört, aber die Welle ist so abgeraspelt, dass die Lager mächtig Spiel darauf haben. 
So kann sogar mit der Blattlehre das Spiel "erfühlt" werden.
Wo ein Presssitz wäre, kann jetzt eine Blattlehre dazwischen geschoben werden. Die Welle wurde wohl von einem früheren Lagerschaden beschädigt und nicht von den jetzt montierten Lagern.
Auch der Lagersitz in der neueren Achstrompete ist beschädigt und muss nachbearbeitet werden.
So schauen wir nun zuerst, wie die Vorderachse beieinander ist.
Da die Bleche schon falsch montiert sind, montieren wir die Kotflügel ab.
Bremskontrolle.
Wenigstens sind die vorderen Bremsen intakt.
Wegen den abgebauten Blechteilen konnte nun das Chassis besser erblickt werden.
Leider kam auch hier wieder eine sehr schlechte Sache zum Vorschein: Ein eingestauches Chassis zeigte sich, wie es sich weiter hinten schon erahnen lies.
Diese Maschine muss wohl einmal in einen Unfall verwickelt worden sein.
Wärend es links sehr eng ist und an zwei Stellen massive Kollisionen bestehen, ...
... hat es auf der rechten Seite jede Menge Platz und reichlich Spiel. 
Schade! So warten wir nun ab, bis der Kunde die Maschine die Schäden besichtigen kommt.
Nun werden weitere Teile gezeichnet.
Eines um das Andere wird fertig.
Dann geht es wieder an Blechteile.
Ein Motor mit einem sonderbaren Kraftstoffverlust ist eingetroffen.
Er wird kontrolliert und ist dicht.
Dann kommt der Terratrac unter Dach, wo er weiter beobachtet wird.
So besteht ein grösserer Kraftstoffverlust, aber nur wenn der Motor nicht läuft und nach dem Betrieb eine Weile geruht hat.
Während der Motor läuft, bleibt alles dicht.
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Nachdem er eine ganze Weile abgestellt war, quillt plötzlich Diesel zwischen den Einspritzpumpenelementen hervor.
Um Zeit zu gewinnen, beginnen wir mit dem Zusammenbau der Hinterachse.
Nachdem die Achstrompete nachbearbeitet war, geht es an den eigentlichen Zusammenbau.
Einpressen der Radriffelbolzen.
Die Lager werden warm aufgezogen.
Zusammenbau und Vormontage des Endantriebs.
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Nach dem Anbau wird das Achswellenaxialspiels eingemessen.
Dann werden auch noch neue Pneus aufgezogen.
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Öle auffüllen, Neuteile grundieren und Lackieren, Räder montieren ...
... und so steht er wieder auf den eigenen Beinen.
Bald werden zwei neue Notstromaggregate abgeholt.
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Am Metrac G4X wurde die Geometrie verbessert, um die Bodenanpassung der Heuerntegeräte zu optimieren.
Die Neuteile wurden lackiert.
Die Schlauchführung der Zusatzausrüstung wird geplant.
Nun wird eine weitere Hydrauliksteckkupplung angebracht.
Dann wird alles angeschlossen ...
... und beschriftet.
Anschliessend geht es zum Probelauf.
Ein weiteres neues Notstromaggregat wird abgeholt. Es ist mit einem sparsamen Yanmar Dieselmotor ausgerüstet.
Jetzt wird am kleinen Terratrac die Einspritzpumpe ausgebaut.
Zuerst muss Platz geschaffen werden.
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Mittlerweile ist die Einspritzpumpe besser ersichtlich.
Wegen den 4700 Betriebsstunden geht die Pumpe zur Kontrolle in eine Revisionswerkstätte.
Unser grösster Bührer- Liebhaber im Betrieb (arbeitet nur mit Bührer Übergewand) und ich arbeiten wieder am Bührer 475 weiter.
So wird die Pumpenkonsole gewindet, ...
... zusammengesteckt, geheftet ...
... und anprobiert. Alles passt einwandfrei.
Dann wird der Lufttrocknerhalter zusammengesteckt und ebenfalls anprobiert.
Auch das passt. So können diese Teile nun fertig gemacht werden.
Messerbalkenrevision.
Der stark gebrauchte Messerbalken muss gespitzt und geschärft werden.
Dann wird ein neues Messer eingepasst ...
... und wenig später ist er bereits montagefertig.
Wenn immer die Zeit reichte musste ich weitere Pläne Zeichnen.
So konnten wir wieder einen Laserauftrag auslösen. Mehrere Teile für die mechanische Berarbeitung folgen bald.
Endkontrolle und Probelauf am neuen FELLA- Alpin Kreiselheuer Sanos 431 DN.
Der FELLA Kreiselheuer wird an der Geräteentlastung betrieben und ist auch mit Aussenkreiselentlastung ausgerüstet.
So "schwebt" er nun hinter dem Metrac her.
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Nun kommt ein etwas verwarloster MultiTwister an die Reihe.
Die Seitengatter werden gerichtet und verstärkt.
Dann werden die abgebrochenen Aluminiumlaschen ausgenutet und angeschweisst.
Zum Schluss werden unsere Verstärkungsteile angebracht, damit dieser Schaden nie mehr vor kommt.
Ein SCHILTRAC 2068 ist eingetroffen. Sein Zustand kann als "ab Feld" bezeichnet werden.
So hatte er im Herbst beim Misten einen Defekt erlitten. Der Mist ist nun weitgehend angetrocknet.
Diverse Rapid MultiTwister sind am Sonnenbaden und freuen sich vermutlich auf den Frühling.
Nun wird der neue Kreiselheuer abgeholt.
Drinnen geht es mit dem "Brielmaier"- MultiTwister der ersten Generation weiter.
Da das Pickup viel zu schnell läuft, hat man hier viel mehr Schäden, als beim Original.
Nach einer Revision vor einem Jahr haben wir in diesem Jahr eine absolute Rekordzahl an Pickupzinken ersetzen müssen.
Sehr viel mehr Zinken, als wir sonst in einem Jahr für die dutzenden von Twistern und MultiTwistern aller Kunden brauchen, haben wir nun für ein Gerät gebraucht. 
So stark eingeschnittene Zinken haben keine Kraft mehr und fördern den Silo nicht mehr gut.
Pirmin hat mehr als einen Akku für den Schrauber "durchgelassen".
Eine Seite ist bereits fertig.
Den Wetter zu liebe wird der schmutzige SCHILTRAC gereinigt.
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Dann kommt er zum Trocknen in die Werkstatt.
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Der Rest der Woche musste mit Büroarbeiten, Kunden bedienen, Telefonieren, technischen Beratungen und ganz wenig Zeichnen zu Ende gebracht werden.




 
















Das war wieder ein Rückblick aus der vergangenen Woche.

Verschiedene Arbeiten konnten wir wieder für Sie erledigen. 

Ein paar dieser Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir in dieser Woche wieder etwas weiter arbeiten.

In dieser Woche waren wieder einige technische Anfragen zu bearbeiten.                         









 
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Der Sonntag im Nebel.
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Später hob sich der Nebel zwar etwas an, ...
... trotzdem drängte er die Leute regelrecht in die Höhe zu gehen.
Unten grau, oben blau.
Weit hinauf musste man nicht: Die Nebelobergrenze lag bei rund 800m.
So wurde man von herrlichem Sonnenschein empfangen.
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Das Nebelmeer lag zu unseren Füssen.
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Oben war es auch wesentlich wärmer.
So blüten noch einige Pflanzen.
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Herrliches Wetter und prächtige Aussicht.
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Nachdem das Nebelmeer anfangs noch ganz ruhig war, ...
... kam von Westen her langsam Bewegung hinein.
Der Nebel im Tal reicht sehr weit: So war er sowohl im Muotathal wie auch weit in den Kanton Uri sichtbar.
Abgesehen von einer nebelfreien Zone Richtung Norden, war der Nebel überall im Tal zu Gast.
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Es wellte nun immer mehr.
Auch kam immer mehr Bewölkung auf, welche in der Nacht Regen aus Westen bringen soll.
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Unten war von allem nichts zu sehen. Es war bis am Abend neblig trüb.
Trotz etwas Regen in der Nacht und Nieselregen am Morgen, sah es am Montagmorgen nicht sehr viel anders aus.
Hochnebel bei tiefen Temperaturen prägte das Bild.
Es war windig.
Keine Hochnebelauflösung.
Nichts neues am Dienstag.
Hochnebel und Bise waren wetterbestimmend.
Der Hochnebel reichte auf 1800 bis 1900müM.
So endete der Dienstag identisch.
Am Mittwoch war die Hochnebelobergrenze etwas tiefer.
Darüber war das Wetter immer noch herrlich.
Unten wird sich wohl nichts mehr ändern, obwohl in der Höhe der Föhn anwesend ist.
Auch am Donnerstag war wieder tiefer Hochnebel vorherrschend.
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Oben war es im Tagesverlauf etwas weniger schön, da eine Störungszone näher rückt. So begann es am Abend auch zu regnen. 
Der Schnee in den Wetterprognosen schrumpfte (oder schmolz) Tag für Tag und so war es am Freitag nur noch Schneeregen.
Es wurde nicht richtig weiss, da nur wenig Niederschlag fiel.
Die Schneefallgrenze lag bei etwa 500m, da die Temperaturen bei 1° - 3° waren.
So blieben die Felder im Talboden grün.
Am Nachmittag liessen die Niederschläge ganz nach.
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Der Samstag begann schön. Um 7.00Uhr war der Himmel allerdings schon fast ganz mit Bewölkung aus Westen überzogen.
Kurz darauf folgte wenig Schnee.
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Im Verlaufe des Morgens gab es ganz kurz Sonne, ...
... bevor sich der Himmel wieder verschloss.
Bis am Abend zogen einzelne Schauer mit Schneeregen vorüber.
Der Sonntag begann recht freundlich.
In der Nacht hatte es einen Hauch Schnee gegeben.
Das Wetter wurde aber nur noch schlechter.
So fiel am späteren Nachmittag etwas Regen.
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Am Abend setzte dann Schneefall ein.
In der Nacht auf den Montag schneite es erstmals richtig.
So war bis am Morgen einiges zusammen gekommen.
Nun ist es Winter.
Wenn auch der Schneefall kurz aussetzte, ...
... so schneite es am Morgen immer wieder.
So hatte es auf kaltem Untergrund über 20cm.
Es war komisch windig.
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Am Nachmittag folgte eine trockene Phase mit wenig Sonnenschein.
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Die Schneeräumdienste waren den ganzen Tag voll beschäftigt.
So waren die Strassen geräumt.
Vor 18.00 Uhr begann es wieder zu schneien.
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Nach etwas Schnee in der Nacht, begann der Dienstag trocken.
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Vor dem Mittag wurde es windig und etwas wärmer.
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Am Nachmittag setzte wieder Schneefall ein.
So wurden auch die Strassen wieder weiss.
Ein weiterer Wärmeschub folgte am Abend. Nach anfänglichem Schnee folgte Schneeregen und später kräftiger Regen.
So war der Schnee im Tal am Mittwoch etwas zurückgegangen.
Dann wurde es trocken.
Wenig später kuckte bereits die Sonne durch die Wolken.
Ein Zwischenhoch und leichter Föhn sorgen für schönes Wetter.
So war es eine Weile prachtvoll schön.
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Am Mittag verdichtete sich die Wolkendecke wieder.
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Wolken ziehen aus Westen auf.
Nach der Bewölkungsverdichtung, setzte gegen Abend wieder kräftiger Regen ein. Die Schneefallgrenze lag bei rund 1300müM.
Das Temeratur auf und ab geht weiter. So war es am Morgen bei rund 4° trocken. Später folgte Regen und Schnee ab etwa 900m.
Der Schnee wurde stark zusammengeregnet.
Im Westen braut sich wieder etwas zusammen.
So folgte etwa ab 16.00Uhr wieder Schneegestöber mit einem enormen Schneezuwachs weiter oben. So sollte es nicht viel weiter oben rund einen Meter geben. 
Nun gesellte sich mit dieser Kaltfront auch kräftiger bis stürmischer Wind dazu.
Äs guchsät.
So war es wieder winterlich.
Darum war wohl am Freitagmorgen alles zugefrohren.
Der letzte Schnee verzieht sich und mit einem weiteren Zwischenhoch schaut die Sonne vorbei.
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Bald war es herrlich schön.
Strahlend blauer Himmel.
Die Temperaturen waren sofort wieder angenehm.
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Der Rapid 505, welcher ein weiteres Mal beim Eingrasen eingeschneit wurde, könnte nun wieder ausapern.
Am Nachmittag folgte eine Warmfront aus Westen.
Schon vor dem Sonnenuntergang kurz nach 14.00Uhr war der Himmel milchig.
Ein weiteres Mal haben wir innert Kürze grosse Luftdruckschwankungen.
Mit dieser Warmfront zog am Abend kräftiger Wind auf und in der Nacht folgte starker und anhaltender Regen.
Um 2.30Uhr wurde es langsam wärmer und der Schnee ging in Schneeregen, später in Regen über.
So wurde der Schnee am Samstag, bei anhaltendem Regen, stark dezimiert.
Es grünt wieder und es kommt viel Wasser zusammen.
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So haben sich wieder einige kleine Seen gebildet.
Bei oft kräftigem Regen lag die Schneefallgrenze auf 1300 bis 1500m. 
Um 21.05Uhr erreichte uns der angekünfigte Sturm doch noch. Es kühlte rasant auf nahezu 0° ab. Kurz vor dem Sturm war es noch 4 - 5° warm. Nach kurzer Zeit war der Spuk wieder vorbei. 
Nachdem es am frühen Morgen etwas geschneit hatte, kam nun am Sonntagmorgen eine schöne Phase. 
So geht das Wetter auf und ab munter weiter. 
Den schon kurze Zeit später folgte die nächste Schauerzone. 
Schnee im Anmarsch. 
Später war es dann wieder schön. 
Am Mittag war es noch schön, ... 
... aber aus dem Westen kommt wieder etwas.
Die Bewölkung war dann wieder dicht. 
So gab es vor dem Einnachten wieder ganz wenig Schnee. 
In der Nacht auf den Montag schneite es wenig. Es war aber etwas zu warm. 
Schnell trocknete es ab. 
Das angekündigte Zwischenhoch brachte am Nachmittag kaum Sonne. 
Zumindest nicht bevor die Sonne bei uns unter ging. 
Sonnenuntergang in Ingenbohl. 
Nach dem Zwischenhoch folgte in der Nacht auf Dienstag wieder eine Kaltfront. 
So schneite es wieder ein wenig. 
Schnell trocknete es ab und ein weiteres Zwischenhoch sorgte für schönes Wetter. 
Mit ganz leichter Föhnunterstützung war es prächtig schön. 
Der Schnee verging ein weiteres Mal. 
Es war nämlich recht warm. 
Sonnenuntergang am Dienstagnachmittag um 14.05Uhr. 
Das Zwischenhoch haben wir nun hinter uns. So startete der Mittwoch, nach einer trockenen Nacht, mit wenig Regen bei etwa +3°. 
Es wurde kälter und der Regen ging in Schneeregen, später in Schnee über. 
So wurde es wieder weiss. 
Den ganzen Tag schneite es dann leicht. 
Etwas weiter oben war es schön winterlich. 
Auch der Talboden war wieder weiss. 
Der Schnee war sehr nass und darum schwer. Es ist ein wenig zu warm. 
Der Donnerstag begann auch mit nassem Schnee. 
Ein paar Centimeter hat es doch wieder gegeben. 
Es ist wieder richtig winterlich. 
Noch immer ist es ein wenig zu warm für den Schnee und man hat das Gefühl, dass auch noch etwas südliche Strömung im Spiel ist. 
Im Westen ist es noch düster. Im Osten drückt schon die Sonne hervor. 
So wurde es am Nachmittag schön, ... 
... obwohl wir wegen dem frühen Sonnenuntergang die Sonne nicht mehr direkt zu sehen bekamen. 
Nun steht uns eine klare und kalte Nacht bevor. 
Am Freitagmorgen war es dann nicht mehr so schön, aber wenigstens noch lange trocken. Mit -3° war es wieder einmal eher kalt. Der Föhn hält uns die erwarteten Niederschläge ab. 
Der Schnee in der Nachbarschaft wird mit schwerem Gerät abgeführt. 
Vor dem Mittag zeigen sich die Niederschläge erstmals, welche zum Beispiel in Küssnacht schon früh für etwas Schnee sorgten. 
Lange Zeit blieb die Front stehen und es war gut zu sehen, wie der Föhn gegen den Wester kämpfte.
Der Lauerzer Zipfel unseres felsigen Hügelzuges, zu dem übrigens auch die Staatsinsel Schwanau gehört, wirkte dabei wie eine Barriere. 
Um ca. 12.30Uhr war es dann vorbei, ...
... und es setzte leichter Schneefall ein. 
So gab es dann einige cm, allmählich nässerer Schnee. 
Vor 17.00Uhr war es dann nasser Schneeregen und später teilweise auch Regen. 
Die Nacht auf den Samstag war windig.
Es fiel wenig nasser Schnee.
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Mehrheitlich war es trüb.
Nur kurz war die Sonne zu sehen.
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Tags war es trocken.
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Gegen den Abend folgte dann im Tal ganz leichter Regen.
Der Sonntag begann dann herrlich schön.
Südostwind war mit im Spiel.
Prächtiger Sonnenschein und ...
... schöne Winterlandschaften.
Eingrasen muss man wohl heute noch nicht.
Durch die geschlossene Schneedecke kommen aber die Wildtiere wieder ins Tal um zu grasen, da der Schnee hier etwas weniger tief ist.
So wurden in der Nacht 17 weidende Hirsche gezählt.
Schon vor dem Mittag überzog sich der Himmel aus dem Westen.
Damit war es vorbei mit dem Sonnenschein.
Der Rest des Tages war nun stark bewölkt.
Abends war dann der Mond einige Male durch die Wolken zu sehen.
Tristes Bild am Montagmorgen.
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Tiefer Hochnebel, mit einer Obergrenze von rund 700 - 800m, beherrschte nun ganztags das Bild.
Es gab keine Auflösung und war kalt, da der Kaltluftsee sehr beständig blieb.
Oben wäre es herrlich schön.
Auch der Dienstag war nicht besser.
Eigentlich könnte man mit diesen zwei Bildern den Grossteil dieser Woche beschreiben.
Da das Zuhause leicht höher liegt, war man voll im dichten Nebel.
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Noch immer ist es nasskalt und leicht windig bei 0 - 2°.
Am Mittwochmorgen zeigte sich das gleiche Bild. Es war alles nass bei rund +1°.
Das neblig trübe Wetter geht weiter.
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Wegen zügigem Wind war es eher unangenehm draussen zu arbeiten.
Der Nebel hatte heute eine Obergrenze von rund 1000m.
Es gab auch am Mittwoch keine Nebelauflösung und am Abend wurde es wieder nass.
Nichts neues am Donnerstag. Am Morgen war es wieder nasskalt.
Der Hochnebel war einfach etwas höher, auf rund 1300 bis 1400m, gestiegen.
Äs gleutsch! Die Wildtiere haben Spuren hinterlassen.
Ob dem Nebel wäre es heute wieder herrlich schön gewesen.
Trotz dem beständigen Kaltluftsee sieht man im Tal, dass sich der Schnee durch die Temperaturen von knapp über null Grad langsam zurückzieht.
An der Gesamtwetterlage änderte sich auch am Freitag, zumindest unter dem Nebel, kaum etwas. Es war wiederum zwischen +1 und 3° kühl.
Identischer Samstag unter dem tiefen Hochnebel.
Der Schnee fällt zusammen.
Weiter oben hat es noch etwas mehr.
Aber auch hier ist der Schnee in sich zusammengefallen.
An anderen Orten rutscht er wegen der schlechten Unterlage weg.
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Am Wettergeschehen änderte sich fast nichts.
Fast! Denn nach dem Sonnenuntergang lichtete sich örtlich der Nebel etwas.
Nach beinahe einer Woche Nebel, konnten aus der Ferne ein paar Sonnenstrahlen beobachtet werden (die Lauerzer müssen ja ganz brav gewesen sein, dass ich der Himmel bei Ihnen öffnet).
Auch am Sonntag herrschte unter dem Nebel wieder tristes Wetter.
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Wenigstens hatte ich eine schöne Ausfahrt.
Es ging steil den Berg hinauf.
Bis zur Sonne reichte es aber nicht. Die Obergrenze lag bei rund 900m.
Hochnebel auch am Montag.
Mit der Bise war es rauhlüftig bei rund -3° bis 0°.
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Das Lauerzer Guckloch ist wieder da.
Bei uns gab es keine Hochnebelauflösung.
Etwas gelichtet hat er sich aber.
Hochnebel auch am Dienstag.
So wagten wir am Morgen wieder einmal einen Blick hinauf. Die Webcam auf dem Wildspitz zeigt wie schön es oben wäre.
Nun kommt etwas mehr Bewegung ins Wettergeschehen: Die Bise reisst zeitweise Löcher in den Hochnebel.
Für wirklichen Sonnenschein im Tal hat es aber nicht gereicht.
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Oben auf 1580m wäre schon etwas schöner.
Die Nebeldecke ist aber nicht mehr so dick.
Der Mittwoch begann wieder mit Minusgraden und Hochnebel.
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So reichte es wieder nicht für eine Nebelauflösung.
Jedoch war es wieder nahe drann.
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Schöner und schön kalter Donnerstagmorgen.
Wie es so ist, verdrängt ein bevorstehender Wetterwechsel wieder einmal den Hochnebel.
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So bekamen wir nach anderthalb Wochen auch noch wenig Sonnenschein.
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Der Sonnenschein muss genossen werden, denn der Wetterwechsel naht bereits.
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Bewölkung aus Westen fliesst ein.
Diese sorge kurzzeitig für interessante Wolkengebilde.
Ein Föhnfenster blieb noch eine Weile standhaft.
Dann gab es bereits einige Regentropfen.
Morgenrot am Freitag nach einer teilweise klaren Nacht.
Es war nicht mehr so kalt.
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So gab es nochmals wenig Sonnenschein.
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Die Bewolkung verdichtete sich schon bald wieder.
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Schon vor dem Mittag war es vorbei mit dem Sonnenschein und es regnete leicht.
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Durch die wärmeren Temperaturen ...
... gibt es noch mehr Schneerutsche und Lawinen.
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Am Abend wurde es regnerisch und windig.
Trotzdem war die Nacht wieder mehrheitlich trocken.
Keine weisse Weihnachten.
Bei noch wärmeren Temperaturen war es am Samstag unten im Talboden grün.
Sonne im Osten und dunkle Wolken im Westen.
Es fühlte sich an, als kämpften südliche und westliche Winde miteinander.
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Jedenfalls folgte später aus Westen Niederschlag.
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Unterwegs im Ägerital.
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Glitschiger Aufstieg zum Hünggigütsch- Sätteli.
Dabei setzte strömender Regen ein. Die Schneefallgrenze lag schon heute weit über 1000m und soll noch viel weiter steigen.
Die Aussicht Richtung Westen war getrübt.
Richtung Gubel waren die Bauernhöfe gut zu erkennen.
Regnerischer Sonntagmorgen.
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Dann hellte es auf und die Sonne zeigte sich.
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So wurde es immer schöner.
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Viele Wolken blieben am Himmel.
Auf knapp 1200m hatte es noch mehr Schnee.
Schöne Winterlandschaften bei zu warmen Temperaturen.
Vielerorts sank man darum fast bei jedem Schritt knietief im Schnee ein.
Hier war der Schnee wieder etwas härter und man kam leichter voran.
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Die Strapazen werden mit einer prächtigen Aussicht belohnt. So schauen wir zuerst einmal nach Hause.
Gut zu erkennen ist auch wo dass der Föhn jeweils durchzieht.
Der Felderboden (445müM) in der Bildmitte ist noch vollkommen weiss, während nebenan in Steinen, Steinerberg oder Seewen teilweise weit über 600m alles grün ist.
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Es geht wieder zurück.
Auf dem Rückweg sinken wir etwas weniger im Schnee ein.
Der Wasserberg.
Interessanter Schneerutsch von diesem Stalldach.
Blick gegen Brunnen und das Nidwaldnische.
Nochmals ist der Farbunterschied im Talboden zu sehen.
Um 16.00Uhr kam der Regen.
So regnete es teilweise ordentlich.
Am Montagmorgen war es wieder schön mit Föhn bei etwa +3°.
Die milde Föhnschneise im Engiberg ist bis auf 750müM vollkommen grün und strahlt in der Morgensonne.
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Nach dem Föhnstoss kommt wieder Bewölkung auf.
Schon vor dem Mittag fand ein grundlegender Wetterwechsel statt.
Regen aus Sektor West / Südwest zieht auf.
So regnete es am Nachmittag mehrheitlich.
Der Dienstag begann schön.
Allerdings war lebhaftes Westwindwetter am Drücker.
So sah es einige Minuten später schon wieder ganz anders aus.
Das Wechselspiel geht weiter.
Und schon regnet es wieder ergibig.
Mit der Sonne war es dann aber im Laufe des Morgens vorbei und die trockenen Phasen erfolgten nun ohne Beleuchtung.
Das luftige Westwindwetter geht weiter.
Zusammen mit dem Schmelzwasser kam eine ordentliche Menge Nass zusammen. Die Schneefallgrenze lag oberhalb von 1500m.
Nach einer ruhigen Nacht folgte ein schöner Mittwochmorgen.
Das Morgenrot deutet kaum auf stabiles Wetter hin.
Es war am Morgen früh schon 7° warm.
So liess der Regen auch nicht lange auf sich warten und nach 10.00Uhr folgte die Wetteränderung.
Die Schneefallgrenze war anfangs noch auf etwa 1200m. 
Windiges und regnerisches Wetter folgte.
Die starken Regenfälle aus den Wetterwarnungen erreichten uns aber nicht.
Trotzdem war es leichter bis mässiger Dauerregen.
So endete der Mittwoch nass.
Die Schneefallgrenze stieg im Tagesverlauf auf über 2000m an, was bei rund 12° Tageshöchsttemperatur auch nicht weiter verwundert.
Letzter Regen am Donnerstagmorgen.
So war es am Morgern früh 7° warm. In der Nacht um 3.00Uhr war es sogar noch 12°.
Es wurde immer schöner.
Mit, zumindest in Steinen, zügigem Föhn wurde es bis 15° warm.
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Frühlingswetter zum Jahresende.
Die Bewölkung zeigte verschiedene Gesichter.
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Der Sonnenuntergang ist schon wieder wenig später.
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Klarer Himmel am Freitagmorgen bei rund 5° auf 500müM und knapp über 0° im Talboden.
Aus Westen folgte später wenig Bodennebel.
Dieser störte aber kaum.
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So wurde es am letzten Tag im Jahr wieder frühlingshaft.
Schönes und sehr warmes Frühlingswetter zum Jahreswechsel.
Die Wärme haben wir anscheinend Luft aus karibischer Herkunft zu verdanken.
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Wegen dem tiefen Sonnenstand haben die meisten Lauerzer am Mittag bereits keine Sonne mehr. Andere haben an der Rigi Nordlehne im Winter eine ganze Weile gar nie Sonne. 
Bei uns scheint sie zum Glück noch.
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Bei uns ist bereits zu spüren, dass der kürzeste Tag überwunden ist. So haben wir wieder bis um 14.30Uhr Sonne vor der Werkstatt.
Am Abend wurde es verstärkt windig und unangenehm rauhlüftig.
Prachtvoller Samstag.
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Am Morgen hatte es Bodenfrost.
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Der Neujahrstag zeigte sich, mit Südwindeinfluss, richtig frühlingshaft warm und schön.
In Goldau zeigt sich am Mittag der Nebel.
Bei uns war es einfach nur schön.
Der Schnee schmilzt.
Bei 14 bis 15° wärme ist dies kaum verwunderlich. Die Nullgradgrenze war heute auf weit über 3700m.
Auch auf dem Felderboden ist der Schnee mittlerweile komplett verschwunden.
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Blick ins Flachland hinaus mit dem Michaelskreuz im Vordergrund, dem Lindenbergausläufer mittig, Solothurner und Basler Bergen im Hintergrund.
Der grosse Mythen mit seinen rötlichen Gesteinspartien.
Auch auf der Mythenmatt apert es.
Die Bergbahnen hatten viel zu tun.
Bei der Mittelstation der Rotenfluebahn begegneten wir noch einem SCHILTER 532, an welchem wir kürzlich das eingefrohrene Gaskabel ersetzen mussten. Heute wäre das Gaskabel sicher aufgetaut. 
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Nun geht es wieder zurück.
Das Farbmuster des Winters.
So ging ein frühlingshafter Neujahrstag zu Ende.
Kalter und schöner Sonntagmorgen.
Da es kalt war, wurde gesalzen wie blöd. So waren Strassen (wie Schwyz - Steinen - Goldau) am Abend noch weiss.
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Richtung Westen hatte es immer dichtere Bewölkung als bei uns.
Bei uns war es bei unterschiedlicher Bewölkung immer recht schön.
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Das Himmelsbild änderte sich immer wieder.
Dichte Bewölkung im Westen.
Nass war es aber nur unten.
Burgenbesuch.
Für Sonne reichte es hier nie.
Steil geht es dann bergauf.
Aussicht von einem anderen Burghügel in Richtung Nordosten ...
... sowie Südosten.
Heute scheinen hier andere Zeitgenossen (nicht Eidgenossen) zu wohnen.
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Weiter ging es durch schöne Kiesstrassen über den Sulzberg ...
... in Richtung Westen und dann wieder nach Norden ............ und dann nach Hause.
Der Lauerzersee steht durch den Regen und die Schneeschmelze immer noch hoch.
So blieb es bis am Abend trocken.
Der Montag begann mit +10 - 11° sehr warm.
In einer kräftigen Südwestlage entstand unten eine leichte Föhntendenz.
Nach wenig Sonne vor dem Mittag wurde es später wieder stärker bewölkt.
Am frühen Nachmittag gab es mit leichtem Föhn wieder wenig Sonne.
Nach dem Sonnenuntergang ...
... wurde der Himmel blau. 
In der Nacht fiel wenig Regen.
Am Dienstag zog eine Warmfront über die Schweiz.
Trotz einem kräftigen Südweststurm in der Höhe, stellte sich im Tal wieder eine leichte Föhnlage ein.
In Seewen spürte man davon wenig.
In Steinen hingegen war der Föhn kräftig, bei 16° Wärme.
Andernorts wurde es heute sogar fast +19°.
Zügiger Föhn ...
... sorgte für föhnige Himmelsbilder.
So war es am Dienstag eine Zeit lang recht angenehm, um draussen zu arbeiten.
Die Wolken in der Höhe hatten einen Höllenzacken drauf und sausten von Südwesten in Richtung Nordosten.
Ein ganz anderes Bild zeigte sich am Mittwochmorgen. So erreichte uns um Mitternacht eine Kaltfront, welche mit einem Südweststurm heranbrauste. Die Temperaturen sanken innert Kürze auf 0.5° und der Regen peitschte um das Haus.
Am Morgen hatte es darum anfänglich auf etwa 600m hinunter geschneit.
Später fiel der Schnee teilweise bis ins Tal.
Es war mit 0 - 1° aber zu warm und der Boden war von den letzten Tagen ebenfalls viel zu stark erwärmt.
So hatte der Schnee im Tal keine Chance.
Am Nachmittag wurde es trocken und es blieb kalt.
Es änderte sich nichts mehr.
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Der Donnerstag war bei uns wieder ein Feiertag. Das Wetter war nicht so feierlich, aber interessant.
So war wechselhaftes Nordwestwindwetter mit wenig Sonne und wenig Schneefall angesagt.
So war es dann auch.
Ein Schneeschauer zieht vorbei.
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Danach folgt wieder Sonnenschein.
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Winterfrüchte?
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Ich musste eine Tochter von der Arbeit abholen und bin darum unterwegs nach Westen, ...
... wo der nächste kurze Schneeschauer auf uns wartete.
Schon wieder vorbei.
Auf gut 800m hatte es mehr Schnee.
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Die Bewölkung lockerte sich Richtung Nordwesten etwas auf, ...
... während sich über dem Nordatlantik ein riesiges Tief aufgebaut hat.
Dieses hat einen Kerndruck von nur 931hPa!
Es wird uns auf das Wochenende weiterhin mit interessantem, vermutlich windigem Wetter versorgen.
Brunnwil AG.
Sonnenuntergang über dem Lindenberg.
Morgenröte, das schöne Wetter töte.
Ganz so tönt die alte Bauernregel nicht, aber geniessen wir am Freitagmorgen zuerst das schöne Wetter, bevor es dann doch der Bauernregel folge leistet.
Nach einem kalten Morgen, ...
... wurde es mit einem weiteren Zwischenhoch wieder richtig schön.
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Anhand der prächtigen Altocumulus Lenticularis Wolken ist zu sehen, dass auch wieder der Föhn seine Finger im Spiel hat.
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Gegen Mittag drängte andere Bewölkung von Westen in den Talkessel vom alten Land Schwiiz.
So wurden die blauen Stellen verdrängt.
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Mit der Sonne war es knapp über Null Grad. Ohne blieb es knapp unter Null.
Mit einem Aufbäumer des Föhns wurde die Sonne nochmals sichtbar.
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Im Verlaufe des Nachmittags gewann der Westwind.
Am Abend setzte Schneefall ein.
So war es am Samstagmorgen wieder weiss.
Schnee gab es aber nur ganz wenig.
Nach letztem Schneefall ...
... trocknete es definitiv ab.
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Mit einem weiteren kleinen Zwischenhoch wurde es wieder schön.
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Die Wolken hielten sich aber standhaft am Himmel.
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So ging der Samstag trocken zu Ende. Allerdings zog am Abend ein zackiges Lüftchen auf.
Ein wechselhafter Sonntag war erwacht.
So wechselten sich den ganzen Tag Fronten mit Regen oder Schneeregen und trockene Abschnitte ab.
Jetzt zeigt sich die Sonne ...
... bevor es das nächste Mal nass wurde.
Zur Zeit schneit es wieder mit grossen Flocken.
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Kurz darauf scheint schon wieder die Sonne.
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So ging es weiter.
Bereits ist der Himmel wieder bedeckt und erste Schneeflocken fallen vom Himmel.
Eine weisse Wand kommt uns entgegen.
Riesige Schneeflocken fallen vom Himmel.
Es war leicht zu warm, darum lag die Schneefallgrenze etwas über 500m.
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Bereits heitert es wieder.
Sonne und nasser Schnee wechselten sich weiterhin ab.
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Nasses und kühles Wetter.
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Ein wechselhafter Sonntag geht zu Ende.
In der Nacht auf den Montag schneite es noch immer ein klein wenig.
So war es am Morgen wieder weiss.
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Im Verlaufe des Morgens öffnete sich ein Föhnfenster.
So wurde es langsam schön.
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Über den Mittag besserte sich das Wetter definitiv.
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Ein sonniger und trockener Nachmittag folgte.
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Sonnenuntergang.
Am Abend wurde es richtig kalt und alles war gefroren.
Mit zügigem Ostwind war es am Dienstagmorgen unangenehm kalt.
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Schönes und winterlich kaltes Wetter folgte nun.
Strahlend blauer Himmel.
Ganz unten ist es nun wieder grün.
Weiter oben hat es genügend Schnee.
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Die Sonne geht zur Zeit jeden Tag etwa eine Minute später unter, Tendenz steigend.
So haben wir wieder länger Sonne.
Mit einer bissigen Bise war es am Mittwochmorgen wieder kalt, bei rund -4 bis -5°.
Wenigsten haben wir keinen Nebel.
Schönstes Winterwetter!
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Die Tageshöchsttemperatur lag trotz Sonnenschein um 0°.
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Die Bise sorg weiterhin für eine bissige Kälte, was das Arbeiten draussen unangenehm machte, sobald die Sonne weg war.
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