BERGTRAC Aktuell


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Sattler Markt vom 22.10.2019


 
Besuchen Sie uns am Sattler Märcht vom 22. Oktober 2019.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am grössten Landmaschinenmarkt der Region mit Vieh und Warenmarkt!














Frühbezugsrabatt


Profitieren Sie von den Frühbezugsaktionen diverser Hersteller wie Rapid, Brielmaier, FELLA und Lindner.


 

 

 

 


Gerne informieren wir Sie detailiert über die laufenden Aktionen.






























Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet.







Motoreinstellung am SCHILTER 3500 nach dem Turboladereinbau. 
Der neue Auspufftopf gab erstmals mehr Rauchzeichen als der Motor selber. 
Einstellungen. 
Nun geht es ans Eingemachte. 
Die gesetzlich erlaute Maximalleistung wurde auf Anhieb getroffen. 
Kurze Probefahrt: "Fliegen" statt fahren. Der Turbolader hat seine Wirkung nicht verfehlt. 
Ein schöner SCHILTRAC 92S kommt zum Jahresservice. 
Die Kühlung wird gereinigt. 

Nach dem Service wechseln wir in die Nordhalle. 
Für Reparaturarbeiten muss der Kipper kurz abgehoben werden. 
Heute geht es zur Kontrollstelle. Nun wird alles für die MFK.- Kontrolle vorbereitet
Letzte Kontrollen und der Schreibkram ist erledigt: Nun kanns los gehen. 

Wieder einer fertig. 
Der verkaufte Rapid Euro 4 wird nach Kundenwunsch ausgerüstet. 

Ein Metallspahn brachte einen Motormäher zu uns. 
Nach kurzer Zeit und ein paar Wartungsarbeiten geht der Brielmaier auf den Heimweg. 

Wegen solchen und noch wesentlich gravierenden Störungen konnten wir die Website am Wochenende nicht aktualisieren. Erst um die Wochenmitte funktionierte das Homepagetool wieder. 
Auf einer Wanderung habe ich eine Kundenmaschine angetroffen. 
Ein loser und ausgeweiteter Konus macht Sorgen. 
Weiter geht es mit einem SCHILTER 532, der mittlerweile 4500 Betriebsstunden hinter sich gebracht hat. 
Das Getriebe muss ausgebaut werden. 
Nun wird die Kupplung demontiert und kontrolliert. 
Das Getriebe wird geöffnet. 
Die Schadstelle ist freigelegt. 
Am Montagmorgen war schon einiges los bei uns. 

Reinigung nötig. 
Ein angeknacktes Mähwerk kommt zur Reparatur. 
Der Messerbalken ist massiv zurückgestaucht. 
So verwundert es auch nicht, dass der Antrieb stark darunter gelitten hat. Die Zahnung ist bis zum Durchdrehen verschlissen.
Das Mähwerk wird zerlegt. 

Umbauarbeiten am verkauften Rapid Euro 4. 
Ein anderer Rapid Euro 4 ist unterwegs. 
Auch unser Geotrac war unterwegs. 
Chassisanpassung an der Seilwinde. 
Nun wird der alte Reform Muli abgeholt. Er geht nach Jahren wieder zurück nach Österreich. 
Mit dem BERGTRAC und dem kippbaren Anhänger ist der Verlad ganz einfach. 

Nun hatten wir Zeit, den Schaden am Getriebe zu analysieren. 
Der Mähbalken vom AEBI-Welger 190 wird geöffnet und der Winkeltrieb zerlegt.
Derweil haben wir in einem Aussenlager ein verkauftes Welger 190 Occasionsmähwerk in Reformausführung geholt.
Die Mähwerksteile sind gekommen und der Balken ist bereits wieder weitgehend zusammen. 
Damit die Wellen fluchten, wird der Rahmen ausgewinkelt. Leider passt es äusserst schlecht. So wird der Oberteil nochmals demontiert. 
Der SCHILTER UT wird wieder einmal gereinigt. 
Bald wird der neuwertige Rapid Euro 4 abgeholt. 
Zwischendurch wird immer wieder an der alten Seilwinde gearbeitet. 
Ein Heubläser mit einer Störung hat soeben bei voller Leistung eine Tankfüllung hinter sich gebracht. 
Das Reform-Welger Mähwerk wird abgeholt. 
Am Abend musste ich einen Bandheuer abholen. 
Mit vereinten Kräften wird das Möglichste aus dem alten Mähwerk herausgeholt. 
Die Welle wird möglichst genau ausgerichtet. 
Da die Welle starr und unbeweglich ist, muss der Oberteil sehr genau stimmen, was bei dieser Konstruktionsweise wirklich problematisch ist. 
Damit sich nicht bei ersten Stein unten schon wieder alles verschiebt, wird die Verschraubung bei den ovalen Löchern präziser gemacht und verstärkt. Der Anfahrschutz ist schliesslich oben am Oberlenkerbock.
Die neu gefertigte Trommelwelle für die Seilwinde ist eingetroffen und wird kontrolliert. Sie ist in der gewohnten Qualität hergestellt. 
Nun geht es an der Winde weiter. 
Auch konnte wieder ein spezieller Hydrauliktank fertig gestellt werden. 

Grosser Mähwerkservice ... 
... und Reinigung. 
Ölwechsel. 
Da das Wetter schöner wird, wird das Mähwerk bereits wieder abgeholt. 
Ein neuer Heubläser Stihl BR800 beim Zusammenbau. 
Probelauf und Auslieferung. 
Eine Rapid Monta Vorführmaschine ist zurückgekommen und wird wieder gerüstet, da sie nächstens wieder zum Einsatz kommt. 
Nachdem das Messer geschliffen ist, wird der Messerbalken eingestellt. 
Wartungsarbeiten an einem AEBI Terratrac TT211. 
Eine kompakte und praktische Maschine. 
Ein kleiner Service ist fällig. 
Heute werden die Räder des Hilux gereinigt. 
Ein Rapid Twister wird für den bevorstehenden Einsatz gerüstet. 
Ein Motormäher kommt zur Reparatur. 
Schnell wird der Motor weggezogen und ein Hebel ersetzt. 
Bereits ist er wieder zusammen. 
Nun wird die Klingenbruchsicherung kontrolliert. 
Da die Verschalungen schon weg sind, wird die Motor- und Hydraulikkühlung gereinigt. 
Nun geht es noch ans Einstellen. 

Wieder einer fertig. 
Inzwischen ist aber schon eine weitere Maschine eingetroffen. 
Der SCHILTRAC 9075 wird kontrolliert. 

Messerfix Messerschleifapparate sind eingetroffen. 
Einer wird nach der Einführung sogleich abgeholt. 
Mit dieser Ausführung des Messerfix Schleifapparates können Messer bis rund 3.30m Länge ohne ein Umspannen in sehr kurzer Zeit geschliffen werden. Längere Messer müssen mit einem zusätzlichen Zeitaufwand von ca. 20 Sekunden einmal leicht verschoben werden. 
Der Terratrac wird nach Hause gebracht. 

Kleine Reparatur an einem alten Metrac. 

Ein MultiTwister, mit Kampfspuren von diversen Steinen, wird repariert. 
Teile werden vorbereitet. 
Für die Diagnose kommt der SCHILTRAC 9075 an den Leistungsprüfstand. 
Die Zapfwellenleistung ist nicht grundschlecht. 
Grosse Temperaturunterschiede. 


Immer wenn etwas Zeit vorhanden ist, arbeiten wir an der Seilwinde. 
Die neue Welle ist montiert. 
Zusammenbau. 
Letzte Teile werden hergestellt. 
Auch der Rahmen wird nun fertig geschweisst. 
Ein Rapid Swiss kommt zur jährlichen Wartung. 
Jahresrückblick in die Kühlrippen. 
Ölwechsel. 
Der MultiTwister ist mittlerweile auch fertig geschweisst. 
Nun geht es an den SCHILTRAC 9075. 
Messungen. 
Das Getriebe wurde ausgebaut. 
Nach vielen Jahren Einsatz ist ein Ölverlust aufgetreten. 

Auch die 4x4 Schaltgabel ist nach über 20 Betriebsjahren fast durchgeraspelt. 
Der Motor ist an diesen Maschinen sehr gut zugänglich. 

Leider war es auch diese Woche wieder eine viele Stunden lange Qual, unsere Website zu aktualisieren. 
Nun wird dem aussergewöhnlichen Geräusch auf den Grund gegangen. 
Die Ursache wurde freigelegt. 
Es gibt immer wieder Sachen, die zum Stirnrunzeln Anlass geben. Diese lose gegangene Kurbelwellenlagerdeckelschraube gehört definitiv in diese Kategorie. 
Anhand der Einkerbung an der Ölwanne muss dieser Zustand wohl schon länger bestanden haben. 
An diesen äusserst guten MWM- Motoren erlebt man sehr selten einen Schaden. 
Dass das Ganze für diverse Bauteile nicht unbedingt gut war, kann man sich vorstellen. 
Obwohl wir ein umfangreiches MWM- Ersatzteillager haben, müssen nicht lagernde, spezielle Ersatzteile bestellen. 
Nun werden an diesem Rapid Swiss noch die letzten Kampfspuren beseitigt. Der Holm muss wieder auf die Mittelposition zentriert werden.
Wegen Spiel wird die Radachse zerlegt. 

Radlagerschaden. 
Die Stachelräder werden mit einer Reihe Stahlspitzen ausgerüstet. 

Zusammenbau. 
Auslegerölwechsel. 
Der Messerbalken wird in Ordnung gestellt. 
Er wurde in den letzten Jahren ordentlich angebraucht. 

Nun wird noch das Messer geschliffen. 
Wieder einer fertig: Der Rapid Swiss wird abgeholt. 
Mähwerkseinstellung. 
Spezieller doppelwirkender Teleskopzylinder. 
Weitere Teile für die Seilwinde werden hergestellt. 
Der Probelauf ist überstanden. Nun müssen noch Unfallschütze angefertigt werden. 
Heute ist der SCHILTRAC 9075 für die Reinigung vorgesehen. 
Man (oder Frau) nimmt es sehr genau. 

Der vordere Getriebeteil ist neu abgedichtet und wird fertig zusammengebaut. 
Nun muss der Schlamm aus dem hinteren Getriebeteil entfernt werden. 

Zerlegung. 
Die alte Schaltgabel ist über die Hälfte abgeraspelt. Der Allrad schaltet so nur mehr sehr schlecht aus. 

Nun wird der Getriebekasten abgeändert, damit die neue Schaltgabel Platz findet. 
Alles wird genau eingestellt. 

Nach dem Abdichten wird das Getriebe fertig zusammen gebaut. 
Während dessen werden andere Arbeiten vorbereitet. 
Auch eine Händlertagung stand auf der Traktandenliste. Wir konnten vor historischer Kulisse die neusten Produkte begutachten und bekamen ein klares Bekenntnis zum Namen FELLA für die Zukunft. Schliesslich wurden im FELLA- Werk in Feucht (Deutschland) im letzten Jahr 10.5 Millionen Euro investiert. 
Viele von unseren Vorführmaschinen waren wieder unterwegs. 
Richtarbeiten. 

Unsere diesjährige kleine Firmenexkursion führte uns aufs Feld zum Silieren. 
Alle konnten den Rapid Swiss Profi+ mit dem Rapid MultiTwister 190 testen und waren überrascht, welche Leistung und Leichtigkeit das Gespann hinlegte. 

Am Abend ging es mit dem SCHILTRAC 9075 weiter. 
Das Schwungrad wird fertig montiert. 
Anschliessend wird das Getriebe angebaut ... 
... und alles angeschlossen. 
Eine weitere Vorführmaschine geht aufs Feld. 
Ein Bandrechen ist zur Reparatur eingetroffen. 
Nun Muss am über 20 jährigen SCHILTRAC das Chassis und der Vorderwagen repariert werden. 
Aufwändig wird alles vorbereitet. 

Von vorne, von hinten, von unten und oben wird geschweisst. 
Alle vier arbeiten mit Hochdruck am Vorderteil. Nun wird noch alles verputzt, grundiert und lackiert. 
Mittlerweile sind die Teile aus Köln eingetroffen. Die neue Kolbenbodenkühlungsspritzdüse wird eingestellt. 
Auch der Lagerstuhl ist vorschriftsgemäss, mit neuen Schrauben, nach Winkelgrad festgezogen. 
Jetzt werden vor der Probefahrt einige Wartungsarbeiten ausgeführt. 

Nach letzten Arbeiten wird der Getriebedeckel aufgesetzt. 
Nun läuft er wieder. 

Der SCHILTRAC 9075 kommt von der Probefahrt zurück. 

Neben weiteren Wartungsarbeiten, werden die erforderlichen Doppelradmarkierungen montiert. 


Bremskontrolle. 

Der MFK.- Termin naht. Wir kommen gut voran. 
Immer wieder kommen neue Mängel zum Vorschein. 
Nachdem beide Scheinwerfer total revidiert sind, geht es ans Einstellen. 
Als nächstes wechseln wir das Kippkabinenpumpenöl. Mein verdacht, dass dieses Öl vermutlich in der Vergangenheit nie gewechselt wurde, erhärtete sich, als das Öl ans Tageslicht kam. 
Wasser, Schlamm und dunkles Öl konnte abgesogen werden. Die Schlammpfropfen waren teilweise so gross, dass der Schlauch verstopfte.
Schliesslich wäre es ja auch nicht der Erste 9075er, den ich im Winter mit angehobener und eingefrohrener Kippkabine "retten" musste. 
Die Behebung des massiven Achsschenkelspiels brachte uns in zeitliche Bedrängnis, da links eine alte Lagerungsart eingebaut war, welche nur den älteren Thomas SCHILTER verbaut war und bei diesen Fahrzeugen nie verwendet wurde. Eine etwas grössere Zerlegung wurde darum nötig. 
Nun noch den schmutzigen Kühler reinigen und schon kommt der nächste Alarm. 
Ein stecken gebliebener Transporter musste zuviert ab der Strasse evakuiert werden, da weder die hydraulische Unterstützung noch die Notlenkfunktion funktionierte. Das Lenkrad konnte ohne Widerstand leer gedreht werden, was ein Lenken direkt an den Rädern nötig machte. Fahrzeugbergung zu Fuss! Zum Glück mussten wir nicht allzu weit. Sonst wären wir wohl mit dem grossen Anhänger ausgerückt. 
Nun musste der SCHILTRAC 9075 zur Prüfung auf das Strassenverkehrsamt. 
Am Nachmittag hatten wir noch ordentlich Stress, damit der SCHILTRAC abends abgeholt werden konnte. 
Nun mussten wir ein Blasgerät kontrollieren. 

Weiter geht es mit der Arbeitsvorbereitung am SCHILTRAC 2068SF. 
Dieser wurde umgehend einer Reinigung unterzogen, was wiederum eine grössere Reinigung am reinigenden Objekt nötig machte. 
"Schau mir in die Augen!" Sieben Mähmaschinenmesser mussten in dieser Woche in Ordnung gebracht werden, was bei den steinigen Innerschweizer Böden 15 neue Klingen nötig machte. 
Anschliessend ging es ans Schleifen. 
Zwei Gelenkwellen wurden repariert. 
Nun musste eine Mähmaschine abgeholt werden. 
Unnötiges Heu wird ausgebaut. 

Neue Bremsbänder werden eingebaut. 
Noch die Räder montieren. 
Zeitgleich arbeite ich am SCHILTRAC. 
Wie schon des öftern, ist die Zahnung des Hydraulikpumenantriebs motorseitig abgeraspelt. 
Das macht einen Ausbau des Zahnriemens und somit einen Zahnriemenwechsel nötig. 
Die ausgebauten, alten Zahnriemen sehen nach Jahren noch aus wie neu. 
Da vor kurzem die neue Hydraulikpumpenkonsole mit allem Zubehör ins Berneroberland gesandt wurde, mussten wir nun selber warten, bis unser Nachschub aus Köln eingetroffen ist. 
Sichtkontrolle der Reglerfederbefestigung, bevor wir mit dem Zusammenbau beginnen. 
Zusammenbau. 

Nachdem beide Zahnriemen vorschriftsgemäss eingestellt sind, wird auch das Ventilspiel kontrolliert. 

Der Orbito geht zurück auf den Hof. 
Am nächsten Morgen geht es mit der jährlichen Wartung an einem Terratrac weiter. 

Alle nötigen Wartungsarbeiten werden ausgeführt. 
Auch in dieser Woche stand wieder eine Händlertagung auf dem Programm. Sie führte uns auf einen schönen Hof im Kanton Luzern.
Zuhause muss währenddessen am Terratrac noch das Ventilspiel eingestellt werden und auch ein neuer Kühlerschlauch ist nötig. 

Nachdem das Kraftstoffsystem entlüftet ist, geht es auf die Probefahrt. 
So kommt nun der SCHILTRAC 2068SF für letzte Arbeiten auf den Lift. 

Der SCHILTRAC geht nach Hause. 

Vor der Auslieferung geht der verkaufte Geotrac 64 zur MFK- Kontrolle. 
Für einen anderen Geotrac wird die Winterbereifung vorbereitet. 
Der Geotrac glänzt in der Abendsonne. 
Der AEBI TT55S muss noch gereinigt werden. 
Letzte Schweissarbeiten an unserer "Pufferarbeit". 
Zum Wochenabschluss konnte ich endlich an einem Pickup den massgefertigten Hydrauliktank einbauen. 
Das Reserverad wird herunter gelassen. 
Der neue Öltank passt bestens und ist im nu montiert. 
Anschliessend wird das Reserverad wieder hochgezogen und später wird dann alles noch angeschlossen. 
Zum Wochenbeginn gab es Arbeiten am Computer. 

Auch wird am verkauften Lindner Geotrac der Ablieferungsservice ausgeführt. 


Kontrolle der Anhängerbremse. 
Letzte Arbeiten. 
Auch an der Seilwinde geht es in die letzte Runde. 
Verputzen der geschweissten Stellen an der Seilwinde. 
Dann lassen wir den "Picasso" darüber. 
Bei einem anderen "Picasso" wird der Wiesel abgeholt. 
Wegen aufziehendem Regen kommt der Wiesel schnell unter Dach. 

Die neuen Räder werden vorbereitet ... 
... und montiert. 
Einer der früher komplett revidierten SCHILTER Wiesel 222 kommt zum Motorenölwechsel angefahren. 

Bereits verlässt uns der schöne Wiesel wieder. 
Der nächste Patient ist an der Genesung. 

Ein Lagerschaden muss behoben werden. 
Bald kann auch diese Arbeit abgeschlossen werden. 
Da endlich das neue Elektronikmodul eingetroffen ist, kann die Federung an diesem SCHILTRAC 92F repariert werden. 

Parametrierung. 
Auch die Reinigungsarbeiten gehen voran. 
Auf idealer Höhe wird nun fleissig und ohne Hilfe die Hydrauliktank-abdeckung abgeschraubt. 
Nach dem Ergänzen des Hydrauliköls gibt es dann Reklamationen, da ich bei der Blechmontage helfen wollte. 
Bald kann der SCHILTRAC 92F zum Eingrasen wieder aufs Feld. 
Die lackierten Teile der Seilwinde werden montiert. 
Die Winde wird getestet ... 
... und ist nun abholbereit. 
Ablieferungskontrolle. 
Hier hat jemand gespart. 
Eine weitere Maschine ist eingetroffen. 
Das Mähwerk wird kontrolliert. 
Wartungsarbeiten und Abgastest. 
Wie es scheint, wurde die Maschine auch schon mit dem Hochdruckreiniger gewaschen. Angesammeltes Wasser bleibt unter dem Schmutzabstreifer zurück und bildet Rost. Um weitern Schaden zu verhindern muss der Zylinder behandelt werden. 
Eine lecke Düsenfussdichtung muss abgedichtet werden. 
Russ- und andere Verbrennungsrückstände müssen gründlich entfernt werden. 
Die Düse wird geprüft. 
Zusammenbau. 
Lehrlingsausbildung: Da der Ventildeckel wegen den Düsen entfernt werden musste, wird auch gleich das Ventilspiel eingestellt. 

Wegen des für die Federentlastung zu schweren Mähwerks, muss die Entlastung verbessert werden. Zwei Personen vermochten das 2.10m Mähwerk vorne nicht anzuheben. 
Nun ist die Geräteentlastung dem Mähwerkgewicht gewachsen. Es passt perfekt! 
Für weitere Wartungsarbeiten kommt der Metrac auf den Lift. 
Wegen angekündigtem Regen kommen alle Maschinen unter Dach. 
Am nächsten Morgen müssen sie wieder fliehen. 
Arbeiten an einem AEBI Transporter standen an. 
Weiter geht es am Metrac. 
Bremseinstellung. 
Testfahrt. 
Mähwerk- Service. 

Die alten Öle werden abgelassen (sie hatten weder eine gute Farbe, noch einen guten Geschmack!!)... 
... und neue Eingefüllt. 
Da der erste Aufstiegsversuch missglückt war, mussten die Socken weg. Nun geht es bestens. 
"Da heds aber ä hufä Dräck!"
Der Lindner Geotrac mit dem Hauer Frontlader wartet auf seine Auslieferung. 

Wieder Regen über Nacht. 

Der Samstag war wieder schöner. 
Nun wird der Lindner Geotrac ausgeliefert. 
Nach der ausführlichen Einführung kann die Arbeit beginnen. 
Die Endmontage des SCHILTER Wiesel beginnt. 

Am Abend wird der Reform Metrac abgeholt. 
In der neuen Woche hatte der SCHILTER Wiesel erste Priorität.
Alle Kraftstoffleitungen werden ersetzt.
Soweit möglich arbeiteten wir zu dritt am schönen Wiesel. 
Die Elektrik wird fertig vorbereitet. 

Kabelstränge werden erneuert und eingebaut. 
Zwischendurch mussten aber auch viele andere Arbeiten erledigt werden. 


Auch der BERGTRAC weilt zur Unterstützung für den Materialumschlag und für Transporte in der Werkstatt. 
Eine echte Perle von Bandrechen kam zur Reparatur. 
Der Zustand ist grenzwertig. 
Allerhand ist zerfallen. 
Das Material ist bestellt, nun geht es am Wiesel weiter. 
Der letzte Kabelstrang vom Wiesel wird erneuert. 


Schon bald läuft der Wiesel wieder. 
Die erste Probefahrt und Wechsel in die Südhalle. 
Detailarbeiten. 
Der Wiesel glänzt in der Sonne.
Nun könnte man schon fast ein Prospekt- Foto machen. 
Die längeren Probefahrten durften unsere Mitarbeiter ausführen. 
Nach den Einstellungen, der Abgasmessung und weiterem, geht es an die letzten MFK.- Vorbereitungen. 
Auch in dieser Woche war der Anhänger wieder einige Male unterwegs. 
So musste zum Beispiel Material ausgeliefert und ein weiterer defekter Bandrechen abgeholt werden. 
Dieser war zuvor nach beendeter Arbeit bei der Einfahrt in den Stall auseinandergebrochen. 
Er ist noch 4 Jahre älter als der Andere und darum an den krittischen Stellen noch nicht verstärkt. 
Der Zustand ist aber vergleichbar schlecht. 
So wird er ausgemustert. 
Obwohl das Timeing perfekt gewesen wäre, kann kaum ein Bauteil am jüngeren Bandrechen nachgebraucht werden, da logischerweise immer das Gleiche kaputt geht. 
Eine meiner Hauptaufgaben in dieser Woche war wieder der Kundendienst. Da vielerorts im In- und Ausland neben dem Silieren schon Mist ausgebracht wird, hatte das eine oder andere Fahrzeug technische Sorgen. Diese waren antriebstechnischer, hydraulischer, elektrischer oder motorischer Natur. Der Eine oder Andere musste seinen Miststreuer absatteln und einen Boxenstopp einlegen. 
Andere Sorgen zwangen diesen Traktor in die Knie. Auch er brauchte einen Boxenstopp für gut eine Stunde.
Auch dieses Problem konnte gelöst werden. 
Gegen Ende der Woche ging es mit neuen Sachen weiter.
Die neu angefertigten Stirnräder für den bald 40 jährigen SCHILTER Prototypen sind eingetroffen und werden kontrolliert. 
Alles ist in der gewohnten Qualität gefertigt. 

Das verstärkt neu hergestellte Stirnrad des Längsdifferenzial wird anprobiert. 
Auch konnten wir einen neuen Gafner Miststreuer abholen. 
Das erledigte einer unserer Mitarbeiter. 
Sofort wird mit der Ablieferungskontrolle und dem Aufbau begonnen. 
Zwischenzeitlich musste unter Anderem eine abgerissene Beleuchtungsanlage an einem SCHILTRAC erneuert werden. 

Fototermin vor der Auslieferung des neuen Gafner Miststreuers. 
Schon länger hatte ich abgemacht, einen Transporter im Kanton Uri abzuholen. Da die Axenstrasse nun schon wieder gesperrt ist, fiel dieses Vorhaben aber auch dieses Wochenende wieder ins Wasser.
Hunderte Male waren schon Steine in diesem gefährdeten Tale hinunter gegangen und wie aktuell erreichte keiner einziger die Strasse. 
Es ist absolut schade, was hier für ein Theater gemacht wird und was den Anwohnern sowie den Pendlern zugemutet wird.
Es könnte fast der Eindruck entstehen, als ob mit gezielten Lügengeschichten von physikalisch unmöglich über die Strasse fliegenden Felsblöcken, über die Axenstrasse fliessenden Murgängen und anderen masslos übertriebenen Aussagen politischer Druck ausgeübt werden will.
Vielleicht wäre ein besseres Projekt auf weniger Widerstand gestossen, zumal das jetztige Projekt genau vor einer angeblich so gefährlichen Stelle endet und auf dem bisherigen Terrain das Gumpischtal durchquert.
Schade, da warten wir halt noch einwenig, verschieben den Maschinentransport ein weiteres Mal und hoffen, dass der Axen nicht nach jedem Sommergewitter wieder eine Woche gesperrt bleibt! 
Der Montag begann mit einer der jährlichen Schulungen bei Rapid.
In verschiedenen Postenarbeiten durften wir an den aktuellen Rapid Modellen diverse Arbeiten und Messungen ausführen. 
So durften wir zum Beispiel auch eine neue Doppelpumpe in ihre Einzelteile zerlegen und wieder zusammenbauen, Motorenstörungen beheben und weiteres. 
Zuhause in unserer Werkstatt wurde ebenfalls gearbeitet. 
So wurde der AEBI Bandrechen fertig gemacht ... 
... oder neben viel Anderem an einem Traktor Wartungsarbeiten ausgeführt. 
Wegen einem Ölverlust wurde anschliessend das Hubwerk belastet. 


Wegen anderen Arbeiten musste der Fiat nach draussen. 
Zeitgleich werden am Wiesel die letzten Arbeiten vor der MFK.- Kontrolle ausgeführt. 


Bereit für die MFK. 
Anschliessend wird der kürzliche Rapid- Kurs mit den anwesenden Mitarbeitern besprochen. 
In Fahrversuchen konnten die persönlichen Einstellmöglicheiten der sensorisch gesteuerten Rapid- Modellen erfahren werden. 

Gegenüber den mechanisch gesteuerten M-Modellen bieten die S-Modelle einige weitere Möglichkeiten. 

Der kleine Fiat wurde belastet probegefahren. 

Diverse Arbeiten werden ausgeführt. 


Zwischendurch waren verschiedene andere Arbeiten auszuführen. 
Auch an verschiedenen Projektarbeiten konnte gearbeitet werden. 
Um nächstens Teile herstellen zu können, mussten wir nun mit der Arbeitsvorbereitung an einem bald 50 jährigen SCHILTER Traktor beginnen. 
Bei der Projektierung bereits erstellte Zeichnungen werden geöffnet ... 
... und die vorgefertigten Musterteile anprobiert. 


Nun geht es an die Detailplanung weiterer Bauteile. 
Zuerst musste ich aber noch ein verstärktes Stirnrad für ein Schaltgetriebe zeichnnen. 
Der Rohling ist schnell gemacht. 
Etwas mehr Zeit benötigt jeweils die Anfertigung eines Verzahnungswerkzeuges, hier mit 41 Zähnen und Modul 3.0. 
Nun noch das Keilnabenprofil. 
Könnte Passen! 
Aufwändig ist jeweils auch das Erstellen der Fertigungszeichnung mit der Bemassung und Tollerierung.  

Nun durfte oder musste der kleine Fiat seine Muskeln zeigen. 
Das spritzige Motörchen brachte eine stattliche Leistung von 55PS auf die Zapfwelle! 
Bei mehrheitlich nassen Bedingungen wird überall auf den Feldern gearbeitet.
Es wird siliert oder Silomais geerntet und bei Kunden in den höheren Lagen wird fleissig gemistet. 
So waren bei uns auch noch Vorführungen angesagt. 
Der Rapid MultiTwister musste Silo hinunter und auch weit hinauf fördern. 
Auf der Ebene kamen andere Maschinen zum Zug. 
Beeinflusst durch die Wetterlage kam es auch zu diversen Schäden, welche kontrolliert oder repariert werden mussten. 
So hatten wir bis am späten Samstagabend alle Hände voll zu tun. 
Vor dem Eindunkeln (mauglen) wird der grosse Anhänger beladen. 
Nach der Diagnose wird der Deutz abgeholt. 

 














Das war wieder ein kleiner fotografischer Rückblick aus der vergangenen Woche. 

Verschiedenste Arbeiten durften wir für Sie ausführen. Besonders an zwei Tagen ist das Telefon regelrecht heissgelaufen. Auch waren wir viel mit dem Anhänger unterwegs.

Einige Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir wieder einmal etwas intensiver weiter arbeiten.  

In dieser Woche waren wieder sehr viele technische Beratungen zu bearbeiten. 

Zudem konnten wir wieder eine kleine Neumaschinen verkaufen.
























Herrliches und heisses Spätsommerwetter.
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Der Samstag bringt wieder etwas aktiveres Wetter.
So war es anfänglich mit einer südlichen Strömung noch schön und schwülheiss.
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Schon früh am Nachmittag zogen Wolkentürme aus Süden ins Schwyzerland.
So gab es dann auch ein paar Regentropfen, bevor es am Abend nochmals auftat.
Am morgigen meteorologischen Herbstanfang soll es einen markanteren Wetterwechsel geben.
Vorerst war es aber noch nicht so schlimm.
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Am Sonntagmorgen versammelte sich eine beträchtliche Anzahl SCHILTER-Freunde zu einer herbstlichen Ausfahrt.
Nach der Befehlsausgabe starteten wir von Steinen in Richtung Obheg.
Der Himmel war mittlerweile etwas stärker bedeckt.
Die stattliche Anzahl SCHILTER, meisst älteren Baujahres, fuhren die anhaltende Steigung hinauf zu den Steiner Alpen.
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Je höher wir kamen, umso besser wurde die Aussicht in den Talkessel von Schwyz.
Gwundrige Zuschauer (nicht nur vierbeinige) wunderten sich ab den vielen vorbeifahrenden SCHILTER.
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Bald sind wir am Ziel.
100m vor der Alpwirtschaft Geren setzte leichter Regen ein. Das störte offensichtlich nicht, denn schliesslich war man (und Frau) ausgerüstet.
Die Geissen mussten etwas Territorium für Parkplätze abtreten.
Ziel erreicht.
So schön wie ...
... die verschiedenen SCHILTER-Farben leuchten, ...
... so schön kam dann auch die Sonne zum Vorschein.
SCHILTER fahren macht gute Laune.
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Das älteste (Senior ab 1958) und das jüngste SCHILTER-Modell (632 bis 1992) waren anwesend.
Nummernschilder aus Obwalden, Nidwalden, Luzern, Zug, St.Gallen, Schwyz ... waren zu sehen. Und keiner war auf einem Anhänger verladen in die Innerschwyz gekommen.
Bereits geht es wieder bergab.
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Besten Dank den Organisatoren.
Ein schöner Tag geht zu Ende.
Mit dem schönen Wetter geht es nun auch zu Ende.
Die Kaltfront hatte uns nun erreicht. Regen und Gewitter folgten.
Nach einem regnerischen Morgen war es am Nachmittag trocken.
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Der Dienstag brachte mit Bise Bewölkung um die Berge.
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Am Nachmittag war es an windstillen Orten schon wieder sehr warm.
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Ganz kleine Nebelfelder bildeten sich am frischen Mittwochmorgen.
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Die Tage werden rasant kürzer.
Auch am Mittwoch war es sehr warm.
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Der Donnerstagmorgen brachte kurz ein paar Sonnenstrahlen.
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Schnell verdichtete sich die Bewölkung und ...
... teilweise anhaltender Regen setzte ein.
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Man konnte sehen, dass es im Westen besser war.
Ein kalter Freitagmorgen zeigte angeschneite Berggipfel.
Es gab nochmals Regen.
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Erst am Samstagnachmittag heiterte es wieder auf.
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Es wurde nochmals richtig schön.
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Sonnenuntergang und Bewölkungsaufzug im Westen.
Der Sonntag brachte dann Dauerregen.
Dieser war mässig.
Es war kühl, mit rund 12° Tageshöchsttemperaturen unten im Tal. Einige Kunden hatten ihr Alpvieh im Schnee. 
Bis am Abend hatte der Regen nicht nachgelassen.
Der Montagmorgen begann bewölkt.
Schnell wurde es schön.
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Ein kühler Nordwind begleitete uns den ganzen Montag.
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Schnee in den Muotathaler Bergen.
Schön und mit Bise kühl war es auch am Dienstag.
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Früher Sonnenuntergang bereits um 19.00Uhr.
Um 20.00 Uhr ist es dann schon fast dunkel. 
Morgennebelfelder am Mittwoch.
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Die Sonne setzte sich schnell durch.
Wegen der zügigen Bise war es aber noch kühl.
Am Donnerstagmorgen war es richtig schön.
Beim Nachbarn wird nun der Neubau aufgerichtet.
Sonnenaufgang bereits östlich des grossen Mythen.
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Es ist wieder wärmer und viel wurde gemäht.
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Silieren mit guten Rapid Produkten.
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Kräftiges Abendrot.
Ein frischer Freitagmorgen leutet einen schönen Freitag ein.
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Prächtiges Herbstwetter.
Die Landwirte waren mit heuen, silieren, dem Alpabzug oder anderem beschäftigt. So wurden wir nur wenig bei der Arbeit gestört.
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Nach 7.30 Uhr am Samstagmorgen wurde von Westen der Nebel in den Talkessel gedrückt.
An den Bergen ist der Sonnenschein noch zusehen.
Bald war der Nebel aber dicht.
Auch am Mittag war er noch standhaft.
Erst am frühen Nachmittag kam die Sonne wieder zum Vorschein.
Am Himmel blieben Schleierwolken und  ...
... das Futter konnte erst spät eingebracht werden.
Zum Tagesabschluss gab es ein kräftiges Abendrot.
Grelle Farben am Himmel.
Nebel fliesst von Westen ein und wird vom Ostwind zerzaust.
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Östliche Winde und die Sonne waren viel stärker und der Nebel hatte keine Chance.
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Ein sehr schöner und warmer Sonntag folgte.
Aussicht Richtung Brunnen am Vierwaldstättersee.
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Das Vieh genoss die Sonne wie ich auf meiner Wanderung.
Der Talkessel von Schwyz mit der Rigi- Bergkette in der Bildmitte.
Das sehr warme Spätsommerwetter bot gute Bedingungen um nochmals Dürrfutter zu machen.
Schroffe und steile Felswände am grossen Mythen.
Der Weg führte mich hinauf in die Holzegg.
Kein Schnee mehr in den nahen Bergen.
Auch der Montag war nicht zu verachten.
Es war wiederum schön und sehr warm. Mit 28 - 29° Tageshösttemperatur war es nochmals richtig sommerlich.
So wurde auch wieder gemäht.
Nicht warm sondern heiss!
Das Morgenrot vom Dienstag kündete mehr Bewölkung an.
So war es dann auch.
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Der Himmel war immer mehr oder weniger überzogen.
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Verschiedene Wolkenarten zeigten sich am Himmel.
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Licht- und Schattenspiel.
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Bis zum Sonnenuntergang lohnte sich ein gelegentlicher Blick nach oben.
Ab dem Mittwoch regierte die Bise.
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Die Bewölkung lag dicht und reichte zeitweise auf über 1800m.
Auch der Donnerstag war mit teilweise starker Bewölkung in zügiger Bisenhand.
Nur wenig Sonne erreichte den Talboden.
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An exponierter Lage war die Bise sehr stark.
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Erst am Freitag hellte es wieder stärker auf.
Die Sonne zeigte den Meister.
Sehr warm war es wegen der abflauenden Bise aber noch nicht.
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Sonnenuntergang an der Rigi Scheidegg.
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Nebliger, früher Samstagmorgen.
Schnell wurde es schöner.
Auch wärmte die Sonne wieder kräftig auf.
Streue wurde eingebracht und auch in dieser Woche kam wieder viel Vieh von den Alpen.
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Auswärtseinsätze brachten mich auch in dieser Woche an schöne Orte.
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Am Samstagabend kam aus Süden leichte Bewölkung auf.
Diese war auch am Sonntagmorgen noch präsent.
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Etwas später hellte es auf.
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Ein schöner und warmer Tagesverlauf folgte.
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Bis am Abend hatte es dauernd irgend welche Bewölkung am Himmel.
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Vor dem Sonnenuntergang wurde die Bewölkung schnell dichter und in der Nacht rauschte eine Kaltfront mit Sturmwinden durch die Innerschwyz.
Anhaltender Regen folgte.
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Nasse Bedingungen für die Schwyzer Viehausstellung!
Ab dem Mittag wurde es schnell trocken und schöner.
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Gegen Abend folgte wieder leichter Regen.
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Erneute Aufhellungen gab es erst spät.
Der Dienstag begann schön.
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Bald folgte aber der Hochnebel.
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Es blieb tagsüber trocken und gab erst am Abend etwas Regen.
Am Mittwochmorgen war es wieder trocken und es reichte für ein paar Sonnenstrahlen.
Am Mittag zog Regen auf.
Darauf folgte unbeständiges Westwindwetter.
Der Himmel öffnet sich im Westen, während ...
... im Osten die letzte Regenfront abzieht.
30 Minuten später sonnte es auch an den Mythen.
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Strahlend blauer Himmel.
Wieder Regen am Donnerstagmorgen.
Dieser blieb hartnäckig.
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Am Mittag trocknete es ab.
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Der Nachmittag blieb dann trocken. Sonne gab es kaum.
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Am Abend beleuchtete die Sonne dann noch kurz die Mythen.
Ein schöner Abendhimmel folgte.
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Mit nachlassendem Westwind wurde es am Freitag schön und wärmer.
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Eine leichte Föhntendenz baut sich auf.
Wolken wurden an den Himmel "gemalt".
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Gegen Abend wurde die Bewölkung wieder dichter.
Von Westen zieht eine Regenfront auf.
Nach einer Regennacht mit Wind, begann der Samstagmorgen noch bewölkt.
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Schnell wurde es schöner.
Südliche Winde waren im Spiel.
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Im Verlaufe des Nachmittags zog wieder dichtere Bewölkung auf und die Sonne zeigte sich nur noch wenig.
Mit einem Zwischenhoch war dann der Sonntag strahlend schön.
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Bewölkung gab es nur in Form von Kondensstreifen.
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Der Herbst hat Einzug gehalten und die Felder wurden ein letztes Mal abgemäht.
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Später zog leichte Schleierbewölkung auf.
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Durch den Sonnenschein strahlten die Oldtimer am Treffen im Gross noch mehr.
Das vielseitige und unkomplizierte Oldtimertreffen bot eine riesige Fahrzeugauswahl. Es hatte für jeden etwas!
Auch die Aussicht auf den Sihlsee ist nicht zu verachten.
Da es am Samstag schnell abtrocknete, waren die Bodenverhältnisse am Sonntag besser als auch schon.
Diverse Kundenfahrzeuge hatten wir an diesem schönen Oldtimertreffen angetroffen.
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Bereits geht es wieder nach Hause.
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Die schöne, herbstliche Hochebene am Wäniberg beim Chälenpass oberhalb von Gross am Sihlsee.
Der Talboden bei Steinen.
Warmes Herbstwetter mit südöstlichen Winden am Urnersee.
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Beste Bedingungen zum Silieren.
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Nun wurde die Wetterlage unruhiger.
Bewölkung zog auf und verschwand schnell wieder.
Bereits entstehen die nächsten Wölklein am Himmel.
Nachdem in der Nacht um ca. 3.00Uhr eine Sturmfront vorbeizog, blieb es trocken und mit +20° vor 7.00Uhr sehr warm.
Es scheint wohl eine Warmfront gewesen zu sein.
So hatte unser Nachbar auch trockenes Futter.
Der Himmel war den ganzen Tag mehr oder weniger wolkenverhangen.
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Auf dem Heimweg begegnete ich einem brennenden Quad, welcher unglücklicherweise unter einem Vordach in Vollbrand stand. Leider kam die Feuerwehr 10 Minuten zu spät, denn das Feuer griff sehr schnell auf das ältere Gebäude über. 
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Ein schöner Dienstag folgte.
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Warmes, leicht föniges Wetter.
Die Brandstelle vom Vorabend.
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Zeitweise wurde die Bewölkung dichter.
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Am Abend schloss sich der Himmel.
In der Nacht zog dann eine Kaltfront über die Schweiz und brachte Regen.
Es folgte kühles und wechselhaftes Westwindwetter.
Ein Regenschauer nach dem Anderen zog vorbei.
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Hinterher sonnte es sofort wieder.
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Die Regenintensivität verstärkte sich zunehmend.
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Trotzdem gabe es noch Regenpausen.
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Am Abend regnete es zunehmend stark.
Ein kalter Donnerstagmorgen erwartete uns mit 5 - 6° und Schnee in den Bergen bis auf etwa 1300m hinunter.
Die Sonne drängt den Schnee wieder zurück.
Eine leichte Bise zieht auf und hüllt die Nordhänge mit Wolken ein.
Es blieb kühl.
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Sonnenuntergang.
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Abendrot in den Bergen.
Prächtiger Freitagmorgen.
Schon bald kam Bewölkung aus Westen in den Talkessel.
Leichter Regen folgte.
Später intensivierten sich die Niederschläge.
Auch der Samstag war weitgehend verregnet.
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Am Abend waren die Niederschläge richtig intensiv.
Auch der Sonntagmorgen war erst noch nass.
Später trocknete es ab.
Während der Himmel noch grau war ...
... dominierten unten die Farben grün und blau.
Bald waren auch am Himmel erste blaue Flecken ausfindig zu machen.
Das Gumpischtal, der rauhste Einschnitt im Gelände am östlichen Urnerseeufer, durch das die Axenstrasse auch in Zukunft im offenen Gelände durchführen soll, gab für einige Diskusionen Anlass.
Friedlich weidendes Vieh auf einer saftigen Herbstweide.
Der Himmel blieb bis am Abend bedeckt.
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Der Montag zeigte sich von der schöneren Seite.
Sonnenschein mit einigen Wolkenfeldern vom Morgen bis am Abend.
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Der Dienstag startete bewölkt und trocken.
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Am Nachmittag wurde es schnell prächtig schön.
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Verschiedene Wolkenformationen zierten den Himmel.
Von Westen nähert sich eine Schlechtwetterfront.
Diese beherrschte den ganzen Mittwoch.
So regnete es oft ergiebig.
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Wir hatten Arbeit unter Dach, denn draussen war es wirklich nicht angenehm.
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Erst am Abend trocknete es ab ...
... und hellte kurz auf.
Der Donnerstag startete ebenfalls düster.
Es wurde schöner.
Lange blieb die Bewölkung aber noch dicht.
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Viele Wolken bedeckten den Himmel bis am Abend.
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Das Abendrot beleuchtet einen Teil der Mythen.
Der Freitag brachte herrlich schönes Herbstwetter.
Es war wieder angenehm warm.
Sehr viel wurde gemäht, obwohl es noch ordentlich nass war.
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Herrlich schön startete auch der Samstag.
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Am Mittag zogen Schleierwolken auf.
Gegen Süden war die Bewölkung wesendlich dichter.
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So wurde zum Beispiel im Kanton Uri die Sonne gänzlich verdeckt.
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Am Abend ziehen auch im Schwyzerland Wolken auf.
Diese kamen allerdings von Westen, nicht aus dem Süden und brachten ein paar Regentropfen mit sich.