BERGTRAC Aktuell


.












 ​​​​​​​


 ​​​​​​

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​



​​​



Neue BERGTRAC Website


image-10731791-DSC03789e-d3d94.jpg



image-10731791-DSC03789e-d3d94.jpg



Im Hintergrund sind wir am Aufbau der neuen BERGTRAC Website. 


Nachdem Swisscom allen ihren Homepagekunden kündigte und das Angebot bald einstellt, mussten wir um eine andere Lösung schauen. 
Von der Swisscom Nachfolgelösung hat man so lange nichts gehört, dass wir nun aus Zeitgründen mit externer Hilfe eine neue Website erstellen.



Mit der neuen Website können wir endlich auch eine Handy- freundlichere Handhabung verwirklichen. 
Auch sollte es übersichtlicher und schlanker werden.
Bis zur endgültigen Fertigstellung dauert es wohl noch eine Weile.
Da Swisscom Ende Mai den Dienst einstellt, sollte bis dahin schon einiges fertig sein.


Lassen Sie sich überraschen.
















10 jähriges Arbeitsjubiläum

image-10731791-DSC03789e-d3d94.jpg


 
Wie die Zeit vergeht! 

So ist es jetzt bereits etwas über 10 Jahre, dass "unser" Fredy (nach 10 Jahren darf man das hoffentlich so ausdrücken) bei uns arbeitet.


Fredy ist ein sehr fleissiger und absolut zuverlässiger Fachmann mit verschiedensten Qualitäten, die nicht jeder mit sich bringt. Mit seiner liebenswürdigen Art passt er bestens in unser Team. 

Seit Fredy einen eigenen Landwirtschaftsbetrieb führt, arbeitet er leider nur noch in einem Teilzeitpensum bei uns. Doch auch das schätzen wir sehr! 


So wünschen wir Dir und Deiner Familie Glück und Gesundheit in Haus und Hof. 

Danke für alles!







Unser Fredy.




































Gesucht:

Landmaschinenmechaniker
60% - 100% 



Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per
sofort oder nach Vereinbarung einen vielseitig interessierten Landmaschinenmechaniker.





Melden Sie sich doch per Telefon 041 / 811 33 55
per E-Mail
oder schauen Sie einfach kurz vorbei.

















Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet: 







Eine weitere Maschine ist eingetroffen. 
Die Spritze wird nun abgeholt ...
... und Minuten später steht sie bereits im Einsatz.
Kurz geht es für mich nochmals am Muli weiter.
Am Samstag konnte ich nochmals kurz am Muli weiter arbeiten.
Am Nachmittag konnte ich dann für zwei Projekte Zeichnungen erstellen.
So ging es nach Maschinenteilen an einen Holzbau.
Ein Entwurf ist am Entstehen.
Am Montag geht es mit Malerarbeiten am Muli weiter.
.
Dann wir der Hydraulikölfilter ersetzt.
Wegen einem nur bei sehr kalten Temperaturen bestehenden Kühlwasserverlust (der Kunde spricht von einem rund 8cm grossen Kühlwasserfleck), ...
... wird nach Rücksprache mit dem Kunden der Kühler ausgebaut, um die dahinterliegenden Komponenten genauer überprüfen zu können.
Wir konnten nirgens eine Leckagestelle ermitteln und es zeigten sich auch keine blauen Spuren eines Kühlwasserverlustes.
Auch an dieser Stelle, die wir zur Sicherheit überarbeitet haben, hat wohl kein Wasserverlust bestanden.
So geht es wieder an den Zusammenbau.
.
Eine weitere Maschine ist eingetroffen.
.
Die Blinkerrückstellung wird repariert.
Auch weitere kleine Arbeiten wurden noch ausgeführt.
Der Muli ist weitgehend fertig.
So kommt nun der Kipper an die Reihe.
Verschlussteile müssen repariert und gerichtet werden.
.
.
.
.
Dann wird die gerissene Lenkzylinderschutzplatte ...
... ausgenutet und verschweisst.
Nach dem Verputzen und Lackieren kann sie wieder angebaut werden.
Der nächste Kunde ist am Warten.
Ein paar angeschlagene Teile werden verarbeitet.
Der Muli kommt nach draussen.
Dort wird der Kipper fertig gemacht.
.
Am Mittag geht es auf die Abschlussprobefahrt.
So stand zu Hause ein schöner und ein w... weniger schöner Muli auf dem Vorplatz.
Am Nachmittag war wieder allerhand los.
.
So musste zuerst der Kipper auf den SCHILTRAC 2068 aufgebaut werden.
.
Der Aufwand war etwas grösser als erhofft.
Einstellarbeiten.
.
Irgendwann waren wir dann doch noch fertig geworden.
.
So ging es vor dem Feierabend schleunigst an den SCHILTER 532, welcher bald die MFK- Kontrollen vor sich hat.
Die Maschine hat in Kürze 6000 Betriebsstunden.
So wird erst einmal alles gereinigt.
.
Viel Schmutz kam zum Vorschein.
Der gepflegte Muli wartet nun in der Nordhalle auf seine Abholung.
Nun wird der SCHILTRAC 2068 mit dem neuen Dreiseitenkipper abgeholt.
Nach dem Aufwischen wird der SCHILTER 532 warmgefahren.
Zu späterer Stunde geht es hinein zum Ablassen der Öle.
.
Am nächsten Morgen werden weitere Öle abgelassen.
.
.
Auch der Einspritzpumpenölwechsel ist fällig.
Bremseinstellung, Schmieren, ...
... und weitere Wartungsarbeiten sind zu erledigen.
Auch das Einstellen des Ventilspiels war mehr als nötig.
.
.
Öle werden eingefüllt.
Für die MFK- kontrolle musste ein Kugelgelenk an der Lenkung ersetzt und die Spur wieder eingestellt werden.
.
Weiter geht es mit MFK- Vorbereitungen.
Wir sind am Anbringen der erforderlichen Signalisationen.
Auch die Beleuchtung musste repariert werden ...
... und die Scheinwerfereinstellung wurde korrigiert.
.
Für den Kabelanschluss musste das Mittelblech demontiert werden.
Dazu musste zuerst Schmutz weggeräumt werden.
Kabelverlegung.
Gegen den Abend kamen verschiedene Kunden vorbei und der SCHILTER musste warten.
Zwischendurch konnten wir einen neuen FELLA Kreiselheuer aus dem Lager holen und für die Auslieferung vorbereiten.
Der Kunde macht Selbstmontage.
Morgen wird der Reform Muli abgeholt.
So muss unser Unitrac aus Platzgründen nochmals draussen schlafen.
Ganz kurz konnte ich am Abend nochmals am SCHILTER weiter arbeiten.
Am Freitag war Freitag (wegen einem Feiertag). So konnten andere Sachen erledigt werden.
Unter anderem hat es wieder einen "neuen" Toyota Yaris gegeben. 
Neu ist zwar etwas übertrieben, denn das schöne und preiswerte Auto hat schon über 22 Jahre auf dem Puckel (erste IV.  2.2002). 
Es gibt Leute die schon gefragt haben, ob wir diese Autos sammeln. 
Dieses Autölchen sind einfach gut und schliesslich habe ich ein paar Töchter, welche in dem Alter sind.
Nach dem Mittag wird der Reform Muli abgeholt.
Im Verlaufe des Nachmittags konnte ich dann noch ein paar Pläne Zeichnen.
Und schon war es wieder dunkel.
Am Samstag wurde der grosse Anhänger beladen.
Es geht heute auf Auslieferungstour.
So wird der Hilux mit diversen Sachen für verschiedene Bestimmungsorte im Kanton Graubünden und im unteren Rheintal gefüllt. 
Eine Pallete mit Rahmen auf dem Anhänger wäre jedenfalls keine schlechte Option gewesen.
Unter Anderem werden auch Messerbalkenverstärkungen ausgeliefert. Nachdem wir alles geladen hatten, ging es am Nachmittag auf eine längere Fahrt.
Nachdem wir erste Sachen abgeladen hatten, ging es noch weiter Ostwärts.
Wir waren zumindest nicht die Einzigen.
Im Vereinatunnel.
In einem schönen Engadiner Bergdorf erfolgte ein weiterer Zwischenhalt.
Für die Abbiegung zum Hof ist das deutlich über 12m lange und 2.40m breite Gespann etwas gross und so muss an geeigneter Stelle vorgewendet werden, um die Hofzufahrt zu Schaffen.
Am Ziel angekommen. 
Der neue FELLA Kreiselheuer wird abgeladen und ...
... ein gepflegter Occasion aufgeladen. Das Gespann kommt unter Dach.
Am nachsten Morgen früh war es dann weiss auf der Strasse. Es taute schnell wieder und die nassen Flocken des Morgens vergingen auch gleich wieder. Allerdings hat der Wetterbericht 10 - 20cm Neuschnee auf morgen.
Sobald es trocken war, geht es darum wieder nach Hause.
.
.
Wieder auf dem Autoverlad.
Je näher man nach Hause kam, um so wärmer wurde es. Vorderhand schneit es bei uns noch nicht (18° mit kräftigem Föhn).
Wieder zu Hause.
Am nächsten Morgen hatte es im Engadiner Bergdorf anscheinend doch so viel Schnee gegeben, dass die Schneepflüge fahren mussten.
Bei uns hatte man mehr mit dem kräftigen Föhn zu kämpfen und ...
... so hatte es dies und das herum gewirbelt. 
Bei uns sind wir den Föhn gewohnt. So gab es trotz der Stärke verhältnismässig wenige Schäden.
Zeichnen.
Am Dienstag wurde der neuwertige Pöttinger Occasions- Kreiselheuer abgeladen.
Pöttinger HIT 470N.
Dann ging es am SCHILTER 532 weiter.
Der elektrische Anschluss wird fertig gemacht.
Auch die Verschalungen können montiert werden.
Die verölte Handbremse wird freigelegt.
Die Schrauben waren geleimt.
Scheinbar sind nicht nur die Schrauben geleimt.
So konnte das Handbremspouli trotz intensivem Wärmen, Ziehen und Klopfen nicht demontiert werden.
.
Es geht wieder nach draussen.
.
Denn immer wieder treffen Maschinen zur Wartung oder Reparatur ein.
Ein SCHILTRAC ist zur Reparatur der Zapfwellenkupplung eingetroffen.
So musste der Fehler eruiert ...
... und behoben werden.
Dann ging es mit Wartungsarbeiten weiter.
Nach 18.00 Uhr ist der SCHILTRAC fertig, aber noch immer klingelt das Telefon fast pausenlos.
So konnte ich nicht mehr weiter arbeiten und es waren bis fast 20.00 Uhr pausenlos eingehende Telefonate zu erledigen und später noch bis 21.00 Teile zu rüsten.
Am nachsten Morgen mühten wir uns nochmals mit der Handbremspouli ab, welches noch immer nicht weg wollte.
So wurde nochmals tücktig gewärmt, gezogen, gepresst, gedrückt ...
... geklopft und gekühlt.
.
Irgendwann hatten wir dann doch noch Erfolg und das Pouli konnte langsam in Bewegung gesetzt werden.
Rost und Leim kamen zum Vorschein.
Das Kriechöl vermochte noch nicht überall durchzudringen.
.
Nun geht es an die Behebung des Ölverlustes.
Der Farbe nach zu beurteilen, kann angenommen werden, dass der Wellendichtring schon fast 6000 Betriebsstunden im Einsatz stand.
Durch die vielen Telefone musste meine Frau täglich mit Packeten auf die Post.
Wir sind an der Reparatur der Handbremse.
.
Eine weitere Maschine ist gekommen.
Martin und ich machen die Abgaswartung.
.
Nach der Abgasmessung und einer MFK- Sichtkontrolle wird noch der Luftdruck erhöht.
Der schöne Lindner Geotrac 84ep hatte bei der Abgasmessung einen hervorragenden K-Wert von 0.0.
Da würde man auch nach Bacharach nichts als weiss sehen, denn auch mit dieser Methode ergäbe sich eine Trübung von 0.
Da hatten wir diese Woche noch eine andere Maschine zu Besuch, die den Rahmen auf die andere Seite sprengte!
Schwärzer als schwarz und auf der Bacharach-Skala gar nicht mehr messbar.
Es ergab sich zuerst einen Wert von geschätzten Bacharach 11. 
Bacharach 9 war jedenfalls viel zu hell. 
Bald ist die Handbremse am SCHILTER 532 fertig.
Überall gibt es noch etwas zu tun.
.
.
Jetzt ist der alte SCHILTER MFK- bereit.
Eine weitere Maschine ist gestern Abend spät noch eingetroffen. Ein zerrissenes Handbremsseil macht sie nahezu unbrauchbar.
Sie wird nun in Angriff genommen.
.
Nach bestandener MFK- Kontrolle kann der SCHILTER 532 abgeholt werden.
.
Der SCHILTRAC 2068SF wird um einige Kilogramm erleichtert.
.
Nach dem Warmfahren geht es zum Ölwechsel.
.
Es kam nicht nur schönes Öl heraus.
.
.
Grosse Teile am Magneten.
Die Hinterachse wird in absehbarer Zeit repariert werden müssen.
Da Fredy vom SCHILTRAC schon sehr schmutzig wurde, wird gleich noch eine Maschine vom Schmutz befreit.
.
.
.
Auch hier kam allerhand zusammen.
Ich musste unterdessen noch eine Kleinserie von unseren Eigenprodukten anfertigen.
Auch andere sind fast in "Serienarbeit".
Ein weiteres Mal wird neben uns an der Verkehrsführung herumgeschraubt.
Nach dieser Optimierung können wir nun vermutlich ein paar Mal weniger ab den teilweise äusserst interessanten Fahrmanövern schmunzeln.
Abschlussprobefahrt mit dem SCHILTER.
Nach dem Mittag wird er abgeholt.
.
Bremskontrolle am SCHILTRAC 2068SF.
Es sieht erfreulich gut aus.
.
.
.
Am Abend konnte ich kurz am TT40 Getriebe weiter arbeiten.
Später konnte ich dann noch eine gute Stunde zeichnen.
Am nächsten Morgen ging es mit dem SCHILTRAC weiter.
Eine weitere Schadstelle kommt ans Tageslicht.
Wie es scheint, hatte da schon früher jemand Hand angelegt.
Die Lüfterlagerung ist defekt und hatte sehr viel Spiel.
Die Lager werden ersetzt.
Martin macht sich nun an den Einbau.
Meine Frau musste täglich mit Packeten auf die Post.
Auch kamen viele Packete an und so gibt es am Samstag viel einzulagern.
Zusammenbau des SCHILTRAC.
.
Der Freitag war mit Abstand der ruhigste Tag in den vergangenen Wochen. So hatten wir nur wenige Kunden und Telefone.
Es wird wohl am schönen Wetter gelegen haben, denn sehr viele Landwirte begannen zu Mähen.
Endlich geht es nun auch wieder am AEBI Getriebe weiter.
.
Die drei restlichen Getriebewellen können eingebaut werden.
.
.
So konnte ich fast alles rüsten, um morgen den vorderen Deckel aufzusetzten.
Am Samstag war dann auch noch allerhand anderes zu erledigen.
.
AEBI Mäher.
Abgaswartung und ...
... Anhängerbremskontrolle an einem Bührer Traktor.
So konnte ich erst am Nachmittag wieder richtig am TT40 arbeiten.
Die Rückwärtsgangumlenkwelle ist neu gelagert, eingebaut und eingestellt.
Mein heutiger Knecht.
Schon ist wieder Pause. Neben anfänglich ein paar Kunden hatte ich im Verlaufe des späteren Nachmittags noch zwei Kundendienstfälle an der "Backe".
So machte ein SCHILTRAC im Kanton St.Gallen und einer im Kanton Luzern Sorgen. Während ein Fall schnell gelöst werden konnte, war der Andere knifflig. 
So gab es neben dem AEBI einiges zu telefonieren.
Das Getriebe konnte zwar vorne noch verschlossen werden. Wer aber glaubt, dass es das schon war, der liegt falsch.
So kamen bis nach 20.00 Uhr immer wieder Kunden und es wurde 20.55 Uhr, bis dann ein Teil der Ersatzteile noch eingelagert waren.
So bin ich nun auch zu müde, um weiter zu schreiben. Schliesslich ist es ja auch schon wieder nach Mitternacht und bereits Sonntag. 
Am Montag ging es am SCHILTRAC 2068SF weiter: Drei Lichter müssen repariert werden.
Bremseinstellung und Bremsflüssigkeitswechsel.
Auch eine defekte Kugelgelenkmanschette muss ersetzt werden.
.
.
Dann ging es an die Risskontrolle am Chassis: Verschiedene Spuren kamen zum Vorschein, nicht nur an den üblichen Stellen.
Anrisse und Farbrisse deuten auf Bewegung hin.
So sind die Zuglaschenseitlich verbogen.
Auch die Seitenführung der Achse hat einen Schlag bekommen und ist leicht verbogen. Alles deutet auf ein kräftiges Anfahrereignis hin.
Ein defektes Masseband muss ersetzt werden.
Da die Öle vom SCHILTRAC nun einige Tage gestanden sind, werden sie nochmals auf den Feststoffanteil überprüft.
.
Es sieht nicht gut aus: Mit leichter Bewegung obenauf zeigt sich noch immer viel feiner Abrieb, welcher sich im Öl in der Schwebe hält.
.
Schade.
Nach weiteren Arbeiten ist es schon wieder Mittag.
Warmfahren und nach Geräuschen hören an einem SCHILTRAC 92F.
.
Der SCHILTRAC wird zurechgestellt und vorbereitet.
Dann wird das Getriebe geöffnet.
Es sieht leider gar nicht gut aus.
Überall hat es Beschädigungen, ...
... die von einer sehr bekannten Stelle her rühren. Das Gleiche haben wir in letzter Zeit viel zu oft gesehen.
Dieser Schreck muss zuerst einmal verdaut werden.
So geht es mit Reparaturen am SCHILTRAC 2068SF weiter.
Der Kardanschutz wird repariert.
Dann kommt das fast abgerissene Handbremsseil an die Reihe.
Das ersetzen des Seil mit Hülle hat eine ganze Menge Arbeit gegeben.
So wurde es schon einiges nach Feierabend, bis ich auswärts einer Maschine wieder Leben einhauchen konnte.
.
Ein neuer Anlasser wird eingebaut.
So war es dunkel, bis es wieder heimwärts ging.
Am nächsten Morgen ging es mit dem SCHILTRAC 2068SF weiter.
Es gibt noch viel zu tun.
Scheinwerfer, Nummernhalter ...
... und wieder einmal eine ramponierte Türe. 
Seit unsere Blechtüre drann ist, hatte es nur noch Richtarbeiten an den Scharnieren gegeben. Glasscherben mussten wir seither keine mehr zusammenwischen.
.
Nach einigen weiteren Arbeiten ist der SCHILTRAC fertig.
Fast jede Woche hatten wir mit einem Radlagerschaden zu tun. 
Auch in dieser Woche ist es nicht anders. So werden Teile gerüstet.
.
Am nächsten Morgen geht es mit kleinen Arbeiten ...
... und dem SCHILTRAC 92F weiter.
Wir sind am Getriebeausbau.
.
.
Das Getriebe wird nun ausgebaut.
.
Während dem Schrauben wird am Motor eine weitere Schadstelle entdeckt: Nicht schon wieder!
Nach dem Reinigen kommt das Schaltgetriebe an den Revisionsbock.
Damit es Platz gibt, muss ich auch am AEBI Getriebe weiter machen.
Dann wird das SCHILTRAC Getriebe aufgespannt.
Kontrollen werden ausgeführt.
.
Alle vier ausgebrochenen Zähne liegen noch hinten beim Schadensort. Das ist eher unüblich und zeugt von nicht zu grosser Spannung beim Ausbruch.
Dann geht es an die Zerlegung.
Trotzdem hatte es überall beschädigte Zähne.
.
Zerlegung.
Es heitert.
.
.
Wir konnten in dieser Woche wieder sehr viele Eigenprodukte ausliefern.
Fredy macht einen Motormäherservice, da ein Terratrac noch nicht eingetroffen ist.
Ölwechsel.
Ich bin noch an der Getriebezerlegung.
.
Wegen den eingeklemmten Zahnstücken werden die Wellen auf Rundlauf geprüft.
.
.
Fredy ist noch am Monta beschäftigt.
Öl einfüllen, ...
... Schmutz aus dem Vergaser ablassen und weiteres.
Später geht es nach draussen ...
... und danach wird der Messerbalken in Stand gestellt. 
.
Das Telefon schelte und schelte. So gab es auch nie vor 20.00 Uhr Feierabend.
Da wir in dieser Woche wieder mit extrem vielen Telefonen zu tun hatten, gab es natürlich auch einige nicht lagergeführte Teile zu bestellen.
Das war nicht immer so einfach, da gewisse mühsame Systeme einmal mehr ihre liebe Mühe hatten.
Martin bei einer Probefahrt.
Fredy ist am Reparieren der beiden Messer.
.
Messerbalkeneinstellung.
.
Der Rapid Monta M141 ist nun fertig.
Auch der Terratrac war inzwischen eingetroffen.
Nach 19.30 Uhr werden die Getriebeteile für die Materialprüfung vorbereitet.
Es hat einige Zähne, die überprüft werden müssen.
Am nächsten Morgen wird ein letztes Lager ausgebaut, ...
... und bald geht der Getriebekasten zur Reinigung.
.
Reinigungsarbeiten am Terratrac.
Der Luftfilter war sehr stark verschmutzt, so, dass er nur mit etwas ausklopfen schon eine kleine Verwüstung hinterliess.
Der Terratrac wird über den Mittag warmgefahren.
Ölwechsel.
.
Es macht fast den Anschein, dass diese Maschine seit dem letzten Service vor knapp zwei Jahren nie geschmiert wurde (als ob das wegen 413 Betriebsstunden nötig wäre 😒). 
Auch die Risse an den Achsschenkeln sind schon bedenklich gross. 
.
Getriebeölwechsel.
Nur das Schaltgetriebe sieht richtig erfreulich aus.
In der Südhalle geht es am TT55S weiter.
.
In der Nordhalle geht es für mich wieder an den TT40.
Das Getriebe wird fertig zusammengebaut.
Der Schaltstock muss noch abgedichtet werden.
Rostfresser an der Schaltstange.
Die Zeit hat dann doch nicht ganz gereicht, da bis um 20.00 Uhr wieder Kunden da waren.
.

Auch am Samstagmorgen war schon früh der Teufel los und so war ich noch in einem Aussenlager am Teile rüsten, als die ersten Telefone eingingen.
Bis um 9.30 Ging es turbulent zu und her. So konnte ich erst um 10 Uhr an den Terratracs weiter machen.
Teile wurden gerüstet und Ersatzteile sowie Werkzeuge aufgeladen.
.
Den ganzen Samstagmorgen ging es turbulent zu und her.
Die Zeit reichte wegen der vielen Kunden nicht mehr um einige Arbeiten weiter zumachen. 
Am frühen Nachmittag ging es dann auf Tour.
So mussten Teile ausgeliefert und Problemmaschinen inspiriert werden.
Jedenfalls war es schnell wieder Abend.
Morgen geht es dann weiter zum nächsten Kunden.
Eine Wanderung durfte natürlich auch nicht fehlen.
So ging es nach einem Ausflug auf einem Höhenweg, am Sonntag auf den Entlebucher Panoramaweg (bin mir nicht sicher ob der Namen stimmt). 
Im Grenzgebiet zwischen dem Kanton Bern und Luzern habe ich diesen zuverlässigen und robusten Wolfsschutzzaun gesehen: 

Ein Helm für den Nahkampf, eine ganz schön satte Hochspannung und jede Menge Ampere: Grilleffekt inklusive! 

Am Montag ging es mit dem Terratrac TT55 weiter.
Dann musste ein verkaufter Messerbalken für die Abholung bereitgestellt werden.
Trennschuhe, Messerbalkenverstärkung und Balkenerhöhungssohlen Made by BERGTRAC.
Weiter ging es gleich mit einem Brielmaier- Geräteanbau.
Am Terratrac ging es natürlich unterdessen auch weiter.
Martin und Werni kümmerten sich darum.
So arbeiteten wir zeitweise wieder zu dritt daran.
.
Bremsflüssigkeitswechsel.
Überall gibt es noch etwas zu tun.
Angerissener Kühlerschlauch.
.
Auch heute konnte ich die wenigen Arbeiten am TT40 Getriebe nicht abschliessen, ...
... obwohl es fast 21.00 Uhr wurde, bis ich Feierabend machen konnte. 
Viele Kunden und Telefone hinderten mich immer wieder daran.
Am nächsten Morgen hat es dann geklappt.
Dann wird am TT55 das Hydrauliköl und der Filter gewechselt.
Auch der angeschlagene Kühlerschlauch muss ersetzt werden.
Diese Schläuche sind wenig gnädig und weitere zwei Jahre wird er nicht halten.
Wie üblich ist der Stutzen am Termostatengehäuse oxydiert.
.
Immer wieder kommen andere Arbeiten, auch kurz vor dem Mittag.
So konnte der AEBI erst spät auf die Abschlussprobefahrt.
Um 12.45 Uhr geht es nach Hause in den Mittag und kurz nach 13.00 Uhr muss ich wieder in der Werkstatt sein. 
.
.
Am Nachmittag geht es mit den letzten Arbeiten am Terratrac weiter: Scheinwerfereinstellung mit des Richten des Halters.
.
Abschlussreinigung.
Ein wirkungsvoller Bremsbelag muss wohl ersetzt werden.
Auch Reparaturen an einem Mauki Mäusevernichter und viel weiteres standen an. So wurde es auch heute wieder spät.
Endlich geht es am SCHILTRAC Getriebe weiter.
Nachbearbeitung des Getriebekastens.
Nachdem er gereinigt ist, ...
... geht es an den Zusammenbau.
Hier noch der Grund, wieso ein Bremskonus der Synchronisierung beim Halbgang komplett verschlissen ist.
Der Synchronring ist gebrochen.
Vormontagen.
.
Der Terratrac wird abgeholt.
Dieses Rad taugt nicht mehr viel.
Reparaturen an einem Kreiselheuer.
Ein neuer Pneu und Schlauch wird nötig.
Heute wird der Kreiselheuer wohl kaum mehr gebraucht.
Am Abend geht es am Getriebe weiter.
Schneefall am nächsten Morgen.
Letzte Woche hatten wir beim Arbeiten andere Aussicht und konnten beim Heuen und Silieren "zusehen".
Der Brielmaier wird zusammengestellt.
.
Dann geht es am Getriebe mit Reinigungsarbeiten weiter: Metallabrieb wird aus den Hohlräumen gekratzt. 
Die Druckstücke der Synchronisierungen sind innen nur so schön flach, weil sie mit Abrieb (Schotter) aufgefüllt sind.
.
Weiter geht es wieder mit Vormontagen.
.
.
Zusammenbau.
.
Da wieder viel unplanmässiges kam, konnte ich den vorderen Getriebeteil nicht mehr fertig machen.
.
Nach diversen Kunden musste ich in die Südhalle hinüber:
MFK- Mängelliste an einem SCHILTER Wiesel.
Spiel und das ganz viel.
Die Mängelliste ist vollendet.
Kurze Probefahrt.
Nach der Abgaswartung muss noch der obere Leerlauf eingestellt werden.
Abgasmessung.
Drinnen geht es mit dem Motorenölwechsel weiter.
Es gibt noch viel zu tun, denn anfangs nächster Woche ist der MFK- Termin.
.
Hubwerksteile müssen neu gesichert werden.
Achsschenkelspiel wird behoben.
.
Beide vorderen Radnaben müssen nachgezogen werden.
Auch verschiedene Schrauben mussten nachgezogen werden. So waren die drei Lenkstockschrauben komplett lose.
.
Überall gibt es noch etwas zu tun.
Auch das Lenkspiel wird eliminiert.
.
Diese Seilführung ist nicht ganz original.
Ein einfacher Bauteil kann hier Abhilfe schaffen.
Es kann nun eine Weile raspeln, bis mein Verschleissklotz mit Seilführung durchgeraspelt ist.
Da dies einer der ersten Wiesel ist, ist das Fronthubwerk noch über das Heckhubwerk angesteuert.
Dann kamen wieder verschiedene Kunden und schon war es wieder spät.
Auch diesen Samstag war wieder allerhand los.
So konnte ich erst nach 11.15 Uhr mit dem Arbeiten beginnen.
Zuvor waren immer einer oder mehrere Kunden da. 
So konnten Eigenprodukte ausgeliefert werden, Ersatzteile herausgegeben oder Hydraulikschläuche angefertigt werden. Ein Hydraulikschlauch ging sogar in den Kanton Solothurn. 
Natürlich kamen auch noch ein paar Telefone dazwischen. 
Letzte Arbeiten am SCHILTER Wiesel.
.
Testfahrt.
Wegen einem aufziehenden Wetter, wird schnell unter Dach geräumt.
.
Der flinke Wiesel ist nun fertig.
Schlechtwetterprogramm:
Da sich ein Holzwurm- Neffe wegen dem schlechten Wetter bei mir gemeldet hat, mussten noch ein paar Ansichten von unserer Holzhütte vermasst und in das gewünschte Format gesetzt werden. Auch musste ich noch einen Schnitt für den Grundriss machen.
Da es schon nach Mitte Nachmittag war, ging es am Getriebe nicht mehr weiter.
So ging es nach dem Ersatzteillager um etwa 17.00 Uhr an den Hilux, welcher auch schon über 7 Jahre auf dem Puckel hat und nun einen ersten Teil des Jahresservice bekommt.
Die Zeit hat dann nicht mehr so weit gereicht, wie ich es erhofft hatte. Um 20.30 Uhr ging es dann halt zu Fuss nach Hause.
Einmal mehr begann der Montag mit Motorex.
Dies und das war zu erledigen.
Diese Terratrac Teile mussten wir zum Glück nicht selber reparieren.
Zwischendurch ging es am Hilux weiter.
Erster Service an der Hydraulikanlage nach 7 Jahren.
Martin füllt neues Hydrauliköl ein.
So arbeiten wir am Hilux, um den Lift wieder frei zu kriegen.
.
Eine neue Leitung für die Lenkung.
Der Ad-Blue Tank war ziemlich leer, wodurch eine Warnung am Armaturenbrett angezeigt wurde.
Das diese Seiche etwas nützt, wird man nicht abstreiten können.
So ist das Auspuffrohr innen nach 7 Jahren noch sauber wie am ersten Tag. 
Dass die heutigen Dieselmotoren keine Dreckschleudern sind, wird von den Medien zu Gunsten der E-Mobilität gerne verschwiegen.
Fertig.
Der Wiesel muss seinen Platz räumen. Martin macht noch etwas Kosmetik.
Nun geht es an einen alten Fiat Traktor.
Nach einigen Kontrollen ...
... kommt er auf den Lift.
Für die Motorfahrzeugkontrolle sind einige Arbeiten zu erledigen.
.
Die Signalisationsanlage wird angepasst.
Arbeiten unterhalb des Italieners.
Scheinwerfereinstellung.
Eine defekte Kugelgelenkmanschette muss ersetzt werden.
.
Mit 2 Tagen Verspätung geht es am SCHILTRAC Getriebe weiter.
Die Schmierung muss verbessert werden, ...
... da dieses Lager zu wenig Öl bekommt und dadurch frühzeitig ausfällt.
Zudem hat sich der Lageraussenring im Gehäuse gedreht. Da nicht einmal der halbe Aussenring im Gehäuse sitzt, ist nun wenig Spiel vorhanden.
Zwei Möglichkeiten zur Verbesserung der Schmierung werden geprüft.
Die Nachbearbeitung des Getriebegehäuses, zur Optimierung der Schmierung, ist erfolgt.
Da das Gehäuse nicht gratis ist, wird der Lagersitz aufgekörnt und später mit dem stärksten Locdite verleimt.
.
Schon ist es wieder Abend. Auch heute war wieder allerhand zu erledigen.
Da es in 1000m bis 1400m Höhe einen ordentlichen Schneezuwachs gegeben hat, hatte es auch Fredy nicht schwer, etwas Schnee zu finden.
Kunden sprachen von 20cm, 40cm, 65cm oder den Hagstüden entsprechend sogar von 1 Meter gesetztem Schnee (z.B. 1250müM).
Bei jeweils einem Zuwachs von 10 - 20cm nur schon über die Nacht, musste es am Tag nicht mehr viel schneien.
Zwei lange Hydraulikschläuche müssen hergestellt werden.
.
Gesamthaft hatte ich in dieser Woche vermutlich einen ganzen Tag Bestellungen gemacht (spezielle, nicht lagernde Ersatzteile für verschiedene Maschinen, Dreh- und Frästeile, Teile für Projektarbeiten, ...).
So verwunderte es auch nicht, dass im Verlaufe der Woche um die 20 Packete eingetroffen sind. Die Dreh und Frästeile, sowie die Laserteile werden noch etwas länger dauern. 
Weitere Maschinen sind eingetroffen. Eine musste mit dem Frontlader abgeladen werden, da sie nicht mehr laufen wollte.
.
So werden Messungen ausgeführt.
Der Zahnkranz wird überprüft.
Da der alte Fiat den Lift freigeben muss, geht es gleich auf die Abschlussprobefahrt. 
Genau jetzt musste es wieder mit dem Regnen beginnen.
.
Der Terratrac wird entkleidet.
.
So kommt etwas Schmutz zum Vorschein.
Wegen dem Regen kommen alle Maschinen unter Dach.
Schliesslich wäre es auch schon lange Feierabend.
Teure Teile von einem grossen Terratrac.
Es geht aber zuerst an einen kleineren TT.
Reinigung beim Jahresservice.
Es kam ganz schön was zusammen.
Als ich den Vorplatz fertig reinigen wollte, hatten mich drei Akkus im Stich gelassen, bevor ich den Vorplatz fertig vom Staub befreien konnte.
Leichter Graupel.
Die Öle werden abgelassen.
.
.
Fredy arbeitet am AEBI Terratrac weiter ...
... und ich mache zuerst den Brielmaier fertig.
Probelauf.
Nach Reparatur und Wartungsarbeiten kann er abgeholt werden.
.
Fredy kommt mit dem Terratrac gut voran.
Das Zugseil muss nachgespannt werden.
Wegen 2mm zu wenig Platz ist das nicht ganz so einfach.
Bereits ist wieder Feierabend.
So kann ich am SCHILTRAC Getriebe weiter arbeiten.
.
Es geht nun ans Einmessen und Ausgleichen. Dann kann ich noch das breite Lager einleimen.
Am nächsten Morgen geht es mit dem Terratrac weiter.
.
Die Klimaentwässerung wird zerlegt und gereinigt.
.
Manuelle Bremsnachstellung.
Mit dem SCHILTER Wiesel geht es zur MFK- Kontrolle.
Nun sind noch einige kleinere Arbeiten zu erledigen.
Zum Beispiel die Reinigung des Frischluftfilters und der Dachkonstruktion.
.
Verschiedene Kontrollarbeiten.
.
Abschlussprobefahrt.
Nach Feierabend folgt die Endreinigung.
Der AEBI TT211, eine sehr flinke und handliche Maschine, welche bestens in unsere bergige Region passt.
Der Sonnenstand ist schon fast wieder wie im Hochsommer.
Dann geht es wieder an das SCHILTRAC Getriebe.
Der vordere Deckel kann aufgesetzt werden.
Später geht es noch ins Büro.
Am Samstag geht es sogleich am Getriebe weiter.
Wie es am Samstag jeweils so ist, kommt allerhand anderes dazwischen. Das war auch heute nicht anders.
So sorgte ein ausgeleierter Kabelschuh an einem Kubotamotor für ein Startproblem und somit für einen Auswärtseinsatz.
Es war heute nicht der einzige Auftrag ausser Haus.
Zwischendurch ging es wieder am Getriebe weiter.
Heute wurde gemäht wie verrückt. Der Schnee ist wieder weg und das hinuntergedrückte Gras will gemäht werden.
Ich bin wieder an der Schaltgetrieberevision.
Einstellen der Schaltelemente.
Leichter Ölverlust.
So wurde es schnell wieder Abend und nach 20.30 Uhr gab es Feierabend.
Wandern mit dem grossen Anhänger.
Mit dem gut 12.5m langen und 2.4m breiten Gespann und 4x4 geht es dann bergwärts. Um eine Kurve muss sogar der Deichsel überwacht werden, damit er nicht mit der Stossstange kollidiert.
Da von der Hofzufahrt nicht in die Strasse eingebogen werden kann, geht es wieder weiter hinten im Tal auf einen Wendeplatz.
Anschliessend geht es weiter bergab.
Die Spanset- Befestigung wird überprüft.
.
.
Diese Kurve ist nicht gerade so bekannt wie die ähnlich ausgesetzte Wendeplatte der "Ligurischen Grenzkammstrasse", einer alpinen, ehemaligen Militärstrasse in den Westalpen. 
Sicher aber auch eine der schöneren Strassen mit ebenfalls überkopf hängendem Fels, Tunnel, Wendeplatte und toller Aussicht.
Einfach nur im Kanton Uri !
.
Reinigungsarbeit.
Sofort geht es am Getriebe weiter.
Ein drehender Lagerring hat Spuren hinterlassen.
Weitere Zusatzarbeit:
Es gibt immer wieder etwas, dass nicht passt und so geht es zur Nachbearbeitung.
Ein neuer Heuschieber wird an den Brielmaier angepasst.
.
.
Bereits ist es wieder Mittag.
Nach dem Mittag wird der erwartete Schaden am Metrac G3 ...
... ans Tageslicht befördert.
Fischen: Die Fische beissen.
.
Auch Auswärtseinsätze standen an.
Zwischendurch ging es am Getriebe weiter.
Putzen.
Teile zum Prüfen.
Auch am nächsten Tag geht es am Getriebe weiter.
.
Zusammenbau der hinteren Baugruppen.
.
Der Halbgangschaltzylinder wird abgedichtet. Das Öl hat keine schöne Farbe.
Farbig geht es auch in der Nachbarschaft zu und her. So wurde Farbe entfernt und etwas weniger neue Farbe aufgetragen. 
Das Parkieren und Manöverieren wird so sicher deutlich vereinfacht.
Der Zylinder wird neu abgedichtet und zusammengebaut.
Immer wieder kommt anderes dazwischen.
Dann können die Halbgangleitungen angefertigt werden.
Sie werden passgenau angefertigt und präzise sowie spannungsfrei eingebaut. Das dauert immer eine Weile. 
.
Dann geht es wieder auswärts.
Etwas stimmt hier nicht! Die Bremsscheibe ist verschoben.
So wird der Bremssattel abgebaut und ...
... die Maschine vorsichtig in die Werkstatt gebracht.
Bei der Werkstatt warten Maschinen auf die Reparatur.
Am nächsten Morgen wird das SCHILTRAC Getriebe fertig vorbereitet.
Dann wird es eingebaut.
Dabei musste das verbogene Handbremsband ersetzt werden.
.
Fertig.
Am Mittag geht es auf Probefahrt.
.
.
.
Der Metrac kommt für die Zerlegung an den Platz des SCHILTRACs.
Für die letzten Arbeiten kommt der SCHILTRAC auf den Lift.
.
Der Halbgangspeicher muss neu befüllt werden.
Der SCHILTRAC ist nun fertig.
Ein neuer Lüönd Hecklader wird angeliefert.
.
Der SCHILTRAC 92F wird jetzt abgeholt.
Der Lindner kommt auf den Lift.
Nach der Diagnose, ...
... geht es sogleich an den Metrac G3. 
Die Vorderachse wird abgebaut.
.
Sie wird geöffnet und es kommt exakt das erwartete Schadensbild zum Vorschein.
.
Eine grössere Anzahl Zähne liegen im Differenzialgehäuse.
Der Kegelritzel musste Federn lassen.
.
Sofort geht es mit dem AEBI TT40 weiter.
Der Arbeitsplatz wird vorbereitet.
Da wir heute zu dritt sind, kann das Schaltgetriebe eingebaut werden.
Zuerst muss noch der Motor abgedichtet werden.
.
Nach dem Schleifen des Schwungrades wird die Kupplung vormontiert ...
... und eingestellt. 
Das Schwungrad und die Kupplung werden dann angebaut.
.
Das Getriebe hängt nun am Haken und wird auf den Wagenheber umgesattelt.
Dann geht es an den Einbau.
Fredy ist für den Motor zuständig, Werni richtet das Getriebe und ich kümmere mich um den ganzen restlichen Kram.
Dann kann das Getriebe mit dem hinteren Deichselrohr verschraubt werden, dabei muss noch allerhand abgedichtet werden.
Alles ist positioniert, eingängt und verschraubt.
Das Heckzapfwellenlager muss unter schwierigen Bedingungen ersetzt werden.
Im Büro wurde auch fleissig gearbeitet.
Öl wird abgelassen.
.
Dann wird das Allradgetriebe abgebaut.
.
.
Wie erwartet kam das vordere Kegelrollenlager verschlissen zum Vorschein.
Nach der Diagnose geht es in der Nordhalle am TT40 weiter.
Beide Kabinenträger werden verschraubt.
Dann kann die Kabine heruntergelassen werden.
So gibt es Platz.
Die Vorderachse kommt nun drann.
.
Die Achse ist verschraubt und nun muss noch sehr viel rund herum montiert werden: Gestänge, Heckzapfwelle, Verbindungsrohr, Hydrauliktank, Kraftstofftank, Wasserabscheider, Halterungen ... .
Zwischendurch wird der neue Heuschieber zum Brielmaier abgeliefert.
Dann geht es am Terratrac weiter.
Auch heute wurde es wieder 21.00 Uhr.
Am Samstag geht es am Terratrac weiter.
.
Im Verlaufe des Morgens kann der TT40 auf Probefahrt.
.
Der Terratrac kommt dann nochmals hinein.
Die Verschalungen und die Motorschutzplatte werden angebaut.
Dann geht es zur Reinigung.
Wegen den unsicheren Wetteraussichten vom Montag, wird der SCHILTRAC 9075 in die Werkstatt genommen.
Da haben wir noch eine ganze Weile Arbeit.
.
Das neue Lüönd Ladegerät "Swiss-Profi-G 23" auf dem Unitrac ...
... und der neue Brielmaier sonnen derweil draussen.
Eigentlich wollte ich um 14.00 Uhr den TT40 ausliefern und noch zwei Kunden besuchen, bei welchen Arbeiten anzuschauen sind. 
Da zu viele Kunden in der Werkstatt vorbei kamen wurde es so spät, dass ich nicht mehr fahren konnte.
.
Der Terratrac geht nun auf Reisen.
Es geht bergwärts.
.
Sofort wird der Terra beladen und etwas später weiter hinauf auf den Berg gefahren, da das nach dem Einsetzen des Regens nicht mehr möglich sein wird.
Der Montag begann wieder einmal mit einer vielfältigen Lieferung von Motorex.
Motorensorgen.
Die Vorderachse vom Metrac wird weiter vorbereitet, den heute treffen die zuvor bestellten Ersatzteile ein.
.
Dann geht es am SCHILTRAC 9075 los.
Da bald eine Ersatzkabine fertig wird, beginnen wir nun mit der endgültigen Zerlegung.
.
Am Mittag werden neue und alte Pneus zum Wechseln ins benachbarte Pneuhaus gebracht.
Es geht am Lindner weiter.
Endgültige Zerlegung ...
... und Kontrolle der Teile.
.
Die Schadstelle ist freigelegt.
.
.
Bereits ist es wieder Abend.
Als es ruhiger wurde, konnte ich mit dem eigentlichen Umbau des Rapid Swiss beginnen.
Aus dem normalen Rapid Swiss wird ein Rapid Swiss Profi+, mit Handhebellenkung und Zeroturn.
.
Aus einem Bauchgefühl heraus werden noch Schrauben kontrolliert. Eine war fest, eine etwas locker und zwei lose: Guter Fund, denn es hatte noch weitere. So war ich noch eine Weile beschäftigt
Das Stirnrad, welches und die Demontage massiv erschwerte, wird mit beträchtlichem Kraftaufwand abgezogen.
Des Übels Ursache, welches den Schaden auslöste: Ein aus der Nut gesprungener schwerer Seegersicherungsring (AS).
.
Damit später die Montage leichter möglich ist, wird das Stirnrad nun fast unzählige Male aufgepresst und abgezogen, später aufgepresst und abgepresst.
.
Irgendwann ging es dann leichter.
Der Fahrzeugbericht wird ausgelesen.
Die Bremse wird aufbereitet.
.
Dann ging es bis in den späteren Abend am Swiss weiter: Die Ventilblöcke werden zusammengebaut und ausgerüstet. 
Die Drücker werden hergestellt. Dann werden Bohrungen und Gewinde gebohrt, Lager aufs Mass eingepresst und vieles mehr.
.
Nach vielen anderen Sachen, gab es heute auch einen kleinen Pneutransport.
Dann ging es ans Leitungen - Biegen.
10 Jahre alte Pläne aus dem Projekt- Dossier.
8 Hydraulikleitungen werden passgenau hergestellt.
.
.
Dann können sie montiert werden.
.
.
.
Lieferung von Lindner.
Dann wurden Messerbalken getestet.
Das vom Schnee herunter gedrückte Heu bietet eine gute Gelegenheit, um den neuen Rapid Rubin Messerbalken zu testen.
.
Messerbalken - Wechsel.
Martin am Mähen.
.
Es geht zurück in die Werkstatt.
.
Neben diversen Kunden ging es auch am Rapid Swiss Profi+ weiter.
Es war heute so stressig, dass ich keine weiteren Fotos machen konnte, da ich bis am Abend den Swiss fertig haben muss.
Als er nach draußen zum Probelauf kam, wollte er nicht richtig laufen. Der Fehler wurde lokalisiert.
Nach dem Probelauf kommen die Verschalungen dran.
.
.
Probefahrt.
Nach einigen anderen Arbeiten wird der Swiss verladen.
Es geht zu Kunden in den Kanton Graubünden.
Um 18.00 Uhr konnten wir abfahren.
Am späteren Abend ist der Mäher vor Ort.
Wenn man schon so weit fährt, wird dann auch noch ein Tag Ferien genossen. 
So geht es dann noch eine Station weiter. Bald sind alle Aufträge erfüllt.
Wenn ich früher gewusst hätte, was anfangs nächster Woche alles für Eigenprodukte aus dieser Region bei uns bestellt würden, hätten wir wohl noch eine Zusatzschlaufe im Kanton Graubünden machen können.
Motorex: Es ist Montagmorgen.
Reinigungsarbeiten vom Test der letzten Woche.
Es wurde dann an zwei Achsen gearbeitet.
.
.
55 jähriger SCHILTER und ...
... gut 10 Jähriger Reform.
Die Metrac Achse wird fertig vorbereitet.
.
Tellerradmontage.
Nach Reformmanier wird dann die Einstellscheibe hinter dem Ritzelkopf entsprechend der Abmasse errechnet.
Alles ist vorbereitet.
Dann muss auch noch der Rollwiderstand eingestellt werden.
Es geht zu leicht und so erfolgt die erste Demontage.
Nach dem Wechseln der Distanzhülse, geht es wieder an den Zusammenbau.
Nun passt es.
Das Paarungsbild am neuen Tellerrad und Ritzel passt mir nicht sonderlich gut.
.
So zeigt sich in der Regel auch das Tragbild weitgehend identisch mit dem Paarungsbild.
Die Rückwärtsflanke ist grossflächig über den ganzen Zahn verteilt, während sich die Vorwärtsflanke immer etwas stark am kleinen Kreis befindet.
So werden einige Korrekturen vorgenommen.
Der Aufwand dafür ist jeweils beträchtlich.
So muss sowohl der Ritzel wie auch das Tellerrad verschoben, ausgeglichen und alles wieder zusammengebaut werden.
Korrektur und Messen des Zahnflankenspiels.
Die nächste Tragbildkontrolle.
Zufrieden sind wir noch nicht, etwas später haben wir dann das Bestmögliche erreicht und belassen.
Immer wieder kommen ander Arbeiten.
Beschädigter Stecker.
So wird überall gearbeitet.
Kupplungsmuffen werden neu abgedichtet.
Der Kühler wird ausgeblasen.
Dann wird gestromert.
Die Blattsicherung war gewölbt. Als sie mit leichtem Druck auf die andere Seite schwappte, war sie sogleich gebrochen.
Dann geht es auf eine längere Probefahrt. Es trat nie ein Problem auf.
Das Problem konnten wir erstmals nach einer Standzeit feststellen.
So konnte der Fehler dann doch noch eruiert und behoben werden.
Diese Sicherung hatte etwas warm und sorgte zwischendurch für Startausfälle, da der Kupplungsschalter nicht mehr bestromt wurde.
Die Ursache war beim verschmorrten Heizungs- Lüftungsschalter zu finden.
Später konnte der SCHILTRAC abgeholt werden.
.
.
Zum vorgeschriebenen Leimen des Lagerrings musste die Ritzelwelle des Metrac zum Abschluss nochmals ausgebaut und zerlegt werden.
Endgültiger Zusammenbau.
.
.
Die Vorderachse wird angebaut.
Nun wird das Lenkgestänge montiert.
Die Bremsen werden entlüftet.
Die dreijährige Bremsflüssigkeit hat keine gesunde Farbe und darf getrost gewechselt werden.
Leider sind die Pneus für die Hinterachse noch nicht lieferbar. 
Die restlichen gleichentags bestellten Pneus sind schon eine Woche da.
Bereits ist eine weitere Maschine eingetroffen.
Hydrauliköl wird abgelassen, da die Füllstandsanzeige beschädigt ist.
Am nächsten Morgen wird der Unitrac umparkiert.
Auch ein Lenkungsschlauch wird ersetzt.
Alles ist gut zugänglich.
Sehr viele Eigenprodukte waren wieder gefragt und werden in verschiedene Regionen der Schweiz versandt.
So musste allerhand gerüstet werden. Ein paar ältere (exoten) Teile wurden nachproduziert.
Am Mittag ging es mit dem Unitrac auf Probefahrt.
Dann wurde geschmiert, Öl abgelassen usw..
Auch die Telefonflut und die Kundenbesuche dieser Woche waren nicht zu verachten und hinderte mich des öfftern am Arbeiten.
Jetzt geht es mit Servicearbeiten und der Abgaswartung am Metrac weiter.
Nach dem Schmieren kommen die Räder drann.
Hinten sind es mangels den neuen Pneus nochmals die Alten.
Auch weitere Reparaturen sind noch auszuführen.
So wurde ein defektes Heckzapfwellenlager festgestellt.
.
Festgefressene Hubstreben werden gängig gemacht.
.
Dann geht es nach draussen auf Probefahrt und ...
...zur Abgasmessung.
Zum Schluss geht es noch an die Kühlerreinigung. 
Obwohl es auf den ersten Blick nicht so aussah, war der Kühler extrem voll und so brauchte es einige Luft, bis der Kühler wieder sauber war.
Als ich den schlimmsten Teil unten noch freiblasen konnte, sagte Fredy plötzlich, dass Wasser herausläuft.
Am Boden war schon ein Kühlwasserfleck.
So hatte der Kühler, der oben schon zwei kleine Leckstellen zeigte, noch mindestens eine Dritte.
Es begann zu regnen und der Metrac kommt wieder hinein.
Neben einigen Kunden wurden am Abend noch einige Gedanken an diese Doppelradmarkierung verschwendet und Versuche mit anderen Positionierungen gemacht. 
Es ärgerte mich massiv, dass diese Doppelradmarkierung beanstandet wurde, obwohl ich sie vor 6 Jahren genau nach Vorgaben des Strassenverkehrsamtes montiert hatte. 
Ich glaubte damals nicht, dass es so ohne Beleuchtung geht.
Nun 6 Jahre später wurde genau dies beanstandet und niemand will mehr etwas von der damaligen amtlichen Begründung (Sonderregelung wegen unter 2.10m Aussenbreite, trotz Montage über 90cm) wissen.
Am nächsten Morgen war der Metrac abgekühlt und so konnte der Kühler geprüft werden.
Schliesslich hat er gleich mehrere Stellen die nicht gut aussehen.
Der Druck fällt schnell zusammen.
Kein Wunder! Oben, seitlich und unten leckt es.
.
Das Kühlwasser wird nun abgelassen.
Der Kühler ist ausgebaut und bereits auf dem Weg zur Revision.
So kümmern wir uns sofort um den nächsten Fall.
Vormontage und malen.
Letzte Vorbereitungsarbeiten und dann geht es an den Zusammenbau.
.
.
Einstellarbeiten und Montage der Bremszange.
.
Entlüften der Bremse.
.
Nun wird Öl eingefüllt.
.
Heute sind auch zwei seit einigen Monaten erwartete Lieferungen eingetroffen.
Nach einer kurzen Testfahrt wird jetzt noch der Druckfilter gewechselt.
.
Er hatte sehr zuverlässig den Schmutz gesammelt.
Aus dem Innern des Filters kam schönes und sauberes Öl, während es aussen nicht gerade gut aussah.
Nun geht es auf die Heimreise.
Unser Unitrac bekommt die Doppelräder und es wird geprüft, wie viel das Ladegerät noch nach vorne genommen werden kann.
Es war dann aber zu viel anderes los und ich konnte nichts mehr am Unitrac mit dem neuen Lüönd Swiss-Profi G machen.
Vor dem Mittag wurde ein anderer Unitrac unter Dach gestellt. Am Abend soll es gewittriger Regen geben. 
Am Nachmittag wurde im einen Aussenlager die Sommerordnung erstellt, oder zumindest damit begonnen.
Der BERGTRAC wurde heute für Transportarbeiten eingesetzt.
Am Nachmittag war es heute ziemlich ruhig, obwohl siliert wurde.
Eine weitere Maschine, welche am Morgen eingetroffen war, wird nun unter Dach gestellt.
Da ich am letzten Samstag keine Ersatzteile einlagern konnte, haben sich einige Packete angehäuft.
Bevor ich ganz fertig war, begann es um 20.00 Uhr zu regnen und auch die anderen Maschinen mussten schleunigst unter Dach.







​​​​​​​









Das war ein Rückblick aus der vergangenen Woche.

An einigen Tagen wollte das Telefon fast keine Ruhe geben. 

Verschiedene Arbeiten konnten wir für Sie erledigen. 

Einige dieser Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

In dieser Woche konnten wir wieder nichts an den Projektarbeiten weiter arbeiten

Auch in dieser Woche waren wieder einige technische Anfragen aus verschiedenen Landesteilen bei uns eingegangen. 






























So war es dann auch.
Während die Strasse um 4.00 Uhr in der Frühe noch weiss war, waren die Schneefälle des Morgens harmlos.
.
Nachmittags trocknete es ab. Der wenige Schnee ist bereits wieder weg.
Nach den ersten Sonnenstrahlen geht es nach Hause, da der Wetterbericht auf Morgen 10 - 20cm Neuschnee prognostizierte.
.
Abschied.
.
Wieder auf der Bahn.
Ordentliches Gefälle von Saas nach Küblis hinunter. Mit 85ig Sachen und der Motorenbremse ging es bergab. So hatte es nicht nur Fahrtwind, hier kam spürbar auch der Föhn wieder ins Spiel.
Wolkengebilde bei Schiers.
Schönes, föhniges Wetter auch noch in der Bündner Herrschaft.
Im unteren Seeztal ...
... und in der Ausserschwyz war es dann wieder stark bewölkt, obwohl der Föhn noch wirkte.
Je näher man nach Hause kam, umso wärmer wurde es wieder. So hatten wir wieder föhnig warme 18 - 19°.
Der Talkessel von Steinen und Lauerz.
Sonnenuntergang von Sewwen ...
... und Steinen aus.
.
.
Am Montagmorgen regnete es noch häufig.
.
Im Engadiner Bergdorf hatte es geschneit, so dass die Schneepflüge fahren mussten. Jedenfalls war ich froh, dass wir wieder zu Hause waren und nicht durch das ganze Salz heim fahren mussten.
Bei uns trocknete es ab.
.
Ein paar Spuren des bis gestern anhaltenden Föhns waren schon noch zu sehen. Ich denke, dass der Föhn zwischen 120 - 130km/h hin kriegte.
So waren dann auch ein paar Fingerzeige des Föhns zu sehen. 
Der Föhn hatte einige Spielzeuge zu grob angefasst. 
Den Kratzspuren am Boden war zu entnehmen, dass dieser Anhänger vom Föhn umparkiert wurde.
Es ist noch kühl, da es auch bei uns in der Nacht auf rund 1300m und später bis auf 1200m hinunter wenig Schnee gegeben hatte.
Der Frühling trotzt dem kalten Wind.
.
Am Montagabend öffnet sich die Wolkendecke.
Düsterer Tagesstart am Dienstag.
.
Später war es recht schön.
.
.
.
Es fielen nur noch einzelne Tropfen vom Himmel.
Später wurde es richtig schön.
Das Wetter war nun goldig und bei uns ging es zu und her wie in einem Bienenhaus.
.
Auch der Mittwoch begann mit starker Bewölkung.
.
Vor dem Mittag regnete es ein paar Tropfen.
.
Auch am Nachmittag regnete es ein wenig.
Am Abend wurde es wieder schöner.
Der Donnerstag begann mit leichtem Föhn.
.
Die Bewölkung nahm zu.
.
.
Am Nachmittag fielen einige Regentropfen und am Abend setzte wieder Wind aus Südosten ein.
Der Freitag begann schön.
.
So hatten wir frühlingshaftes Wetter.
.
Bereits vor dem Mittag wurde vielerorts gemäht.
Es ist echt warm.
.
Aus Westen kam dann Bewölkung und Saharastaub auf.
Der Himmel wurde bedeckt.
Da ich an eine GV musste, war ich einmal früher zu Hause.
So sah ich die vielen frisch gemähten Felder. Es blieb leicht föhnig.
Schöner Samstag.
.
Es war sonnig und warm.
Auch ein leichter Föhn mischte mit.
Prächtiges Frühsommerwetter.
Die Temperaturen waren für diese Jahreszeit ausgesprochen hoch. 
Am Nachmittag erreichte der Thermometer deutlich über 25°.
Die Wolkenformation zeigt Wind in der Höhe.
Unten war der Föhn nur ganz leicht zu spüren.
Am Abend zeigte sich der Saharastaub wieder sehr deutlich. 
Als ich um 21.30 Uhr nach Hause kam, war es immer noch 20° warm!
Getrübter Sonntag mit reichlich Saharastaub.
Mit Fernsicht wird es heute sicher nichts.
Die Temperaturen sind überaus warm und der Föhn hilft beim dürr werden des Futters.
.
Es geht heute ins schöne Riemenstalder Tal.
.
Schönes Vieh weidet auf knapp 1150m.
.
Unter dem Käppeliberg wird auf Fussantrieb umgestellt.
Schibli 1220m.
Wegen dem Schnee wechseln wir an den Sonnenhang.
Schöne Matten im Käppeliberg ...
... und Martschen.
Es geht ostwärts.
Jungwald.
Kurz vor der ussersten Hütte.
Wir kommen wieder in den Schnee.
Auswintern zum Ersten.
Auswintern.
.
.
Der Schnee ist weich, was bei über +20° nicht weiter verwundern sollte.
Auf der Höchi kommen wir zum Scheitelpunkt zwischen Riemenstalden und dem Muotathal.
Nun sind wir in der Goldplangg.
Blick hinunter nach Stalden, Sonnenhalb und ins Pragelgebiet im Muotathal.
Auf den Gütschen bei der Alpwirtschaft Goldplangg hatte es noch reichlich Schnee.
.
Lauischnee.
Blick zurück.
Beim Wannentritt 1602m.
Die Alp Wannen 1555m.
Auf dem Rückweg heiterte es langsam.
Wieder im Gebiet Höchi.
Schwyzer Berge in der Goldplangg.
Usserst Hütte.
Die Sonne kommt.
So ist nun wenig blauer Himmel zu sehen.
Noch 60 Höhenmeter bis zum Auto.
Rund 650m tiefer wird geheut und siliert.
.
Der Saharastaub ist noch immer da ...
Abendtemperatur wie im Sommer.
Auch auf 1600m war es etwa gleich warm. So kann man nicht jedes Jahr um diese Zeit kurzärmlig und ohne Jacke in den Schnee. 
.
Am Montagmorgen hatte sich am Wetter noch nicht viel geändert.
.
Trüb und warm wie zuvor.
.
Erstes Heu wurde eingebracht und viel siliert. Morgen soll es ja wieder auf 1000m schneien.
.
Der Föhn föhnt wieder stärker.
Montagabend mit kräftigem Föhn.
.
.
.
Später Feierabend
Ganz schön warm mit ganz schön kräftigem Föhn zu ganz schön später Stunde.
Der Dienstag begann noch warm mit Föhn.
Kräftiger, kalter Wind verdrängte den Föhn.
Eine Kaltfront floss ein und innert Kürze war es 12° kälter. Um 11.15 Uhr kam dann noch Regen dazu.
.
.
Es wurde immer kälter und die Schneefallgrenze kam auf etwa 1100m hinunter.
.
Temperaturrückgang von fast 17°.
Total regnete es 5 Liter.
In der Nacht und am Mittwochmorgen regnete es noch wenig.
.
Langsam trocknete es ab.
.
.
Die Sonne zeigte sich nur wenig.
.
Beim Abendrot liess sie sich dann nicht lumpen.
.
Kühler Donnerstagmorgen bei 2°.
.
Schön und rauhlüftig war es.
.
.
.
.
Sonnenuntergang.
Schöner Freitag.
.
.
Wegen dem sommerlichen Wetter wurde viel gemäht.
.
.
Heuwetter mit einigen Schleierwolken.
.
Ein schöner Samstag ist erwacht.
.
Es war sonnig und heiss.
.
.
Am Nachmittag erreichten die Temperaturen 28°.
So wurde viel siliert.
.
Nachdem ich auf dem Entlebucher Höhenweg war, ...
... ging es am Sonntag auf einen Panoramaweg.
Das Wetter war jedenfalls perfekt, ...
... wenn es am Morgen auch noch recht rauhlüftig war.
Gemäss meinem Plan sollte ich um etwa 14.00 Uhr dort drüben auf den Gipfelchen (1253m) sein.
.
Heute möchte ich das Lombachtal umwandern.
Blick hinunter ins Lombachtal.
Schöne Aussicht.
.
Aufstieg zur Höchi (1227m).
Bald ist der halbe Weg hinter mir.
Aussicht vom Turner in Richtung Trub.
.
.
Nach dem Entlebucher Höhenweg war heute der Entlebucher Panoramaweg an der Reihe (bin mir nicht sicher, ob diese Namen wirklich stimmen).
Mit dem Panorama wurde aber sicher nicht zuviel versprochen.
.
Das Ziel der Wanderung ist unten sichtbar.
.
Prachtvolles Wetter.
.
Auf der Roteflue.
Auf schönem Pfade talwärts.
Bereits wieder rund 350 Höhenmeter tiefer.
Das Lombachtal.
.
Auf dem Heimweg.
.
Mit einer ersten Kaltfront wechselte das Wetter auf den Montag ziemlich rabiat.
.
Kalt, trüb und regnerisch ...
... 
... war es bis am Mittag.
.
Nach dem Mittag war es zeitweise freundlicher.
.
So hatten wir zwischendurch etwas Sonne, was angesichts der trüben Wetteraussichten der nächsten guten Woche sicher alle gerne nehmen.
.
Wechselhaftes und leicht windiges Wetter.
.
Am Abend kam stürmischer Wind auf.
Dieser kam aber diesmal aus Nordenwesten und war Bestandteil der zweiten Kaltfront. 
Als ich nach hause kam, war es noch warm (vor 22.00 Uhr).
Am nächsten Morgen um 7.00 Uhr sah es dann anders aus.
Schnee in Sicht.
Es schneite zur Zeit auf etwa 850m hinunter.
.
Am Morgen wurde es schöner.
Der Schnee zog sich auf dem warmen Untergrund schnell zurück.
.
Freundlicher Nachmittag.
.
Es gab heute Total 8mm Niederschlag.
Am Mittwoch war wieder Schnee angesagt.
.
Der Schnee kommt näher.
Am Mittag schneite es weit hinunter.
.
.
Bis auf etwa 550m war es weiss.
Später trocknete es ab.
Etwas Sonne am frühen Abend, bevor se spät wieder zu regnen begann.
Zur Abwechslung wieder einmal kurz zu Hause, bevor es dunkel ist.
Der Donnerstag begann mit Regen und +2°.
Es schneite etwa auf 550 - 600m hinunter.
Im laufe des Morgen sank die Schneefallgrenze in die Niederungen.
.
Es wurde leicht weiss.
.
.
Das hohe Gras wurde zu Boden gedrückt.
Gewisse Räumdienste drehten fast dur.., ä, drehten ihre Runden und verstreuten scheinbar fast alles Salz, das sie im Winter nicht los wurden.
.
So gab es dann auch ein paar Unfälle.
Nach 3 - 4cm Schnee trocknete es ab und es wurde schnell wärmer.
Die Sonne zeigte sich ...
... und der Schnee war so schnell weg wie er kam.
Ein schöner Abend folgte.
Am Freitag war es trocken und kühl.
.
.
+2° am Mittag.
.
.
Am späteren Nachmittag begann es leicht und am Abend wieder stark zu regnen.
In der Nacht auf den Samstag fiel eine Mischung aus Regen, Schnee und Graupelschauer. Zwischendurch war es wieder trocken.
So war der Samstagmorgen trocken.
Kurz vor dem Mittag zog eine Kaltfront über uns.
.
Erst Wind und dann Regen mit anschliessendem Schneefall zogen vorüber.
.
Der Spuk war schnell wieder vorbei.
Weiter oben, zum Beispiel ob Schwyz, fielen aber beträchtliche Schneemengen. Kunden erzählten von 20cm bis 40cm auf 1000m Höhe.
Auch Nik machte ein paar Fotos bei seiner Hütte auf genau 1000m.
Auf diesem Bänkli habe ich auch schon gesessen. Heute hätte man das wohl sein gelassen.
Seinen Kommentar "Frühling" hätte man mit einem ? ergänzen können.
Weder für das Obst noch für das Gras ist dieser Schnee von Nutzen.
Bei uns im Talboden ist der Schnee wieder vergangen, da die Temperaturen weiter angestiegen sind.
Um 15.15 Uhr folgte die nächste Regenfront.
Dann tat es wieder auf.
.
Der Sonntag begann mehrheitlich trocken. 

Wegen technischen Problemen, ist es zur Zeit fast nicht möglich, etwas zu den Bildern zu schreiben.
.
Über den Mittag zog eine weitere Kaltfront auf .. .
... und mit stürmischem Wind vorüber.
Während es unten nur weiss wurde, setzte der Schnee wenig höher kräftig an.
.
.
.
.
.
Im Verlaufe des Nachmittags wurde es wärmer und der Schnee liess das Gras wieder frei.
.
Das wird nicht schön zu Mähen sein.
.
.
Am Abend wurde es schöner.
.
Am Montag schneite es ab 4.00 Uhr wieder.
.
.
.
Tags war es dann oft trocken.
.
.
Am Abend war es windig.
Trüber Start in den Dienstag.
.
Einige Schneeflocken und später Regen kam vom Himmel.
.
.
.
Am Mittwoch war es zeitweise nass.
.
.
Um den Mittag wurde es schöner.
.
.
Gegen den Abend wurde es wieder nass und windig.
Donnerstag.
Etwas Schnee ...
... und etwas Graupel kam am Morgen vom Himmel.
.
.
.
Am Nachmittag wurde es schön.
.
Die Sonne kämpfte lange gegen den beträchtlichen Schnee.
.
.
.
.
.
Freitag.
.
Es kommt leichter Föhn auf.
.
.
.
.
.
.
.
Am Abend wurde der Föhn stürmisch.
Samstag: Schön mit Föhn.
.
Anfänglich war es noch sehr rauhlüftig.
Trotzdem wurde viel gemäht.
.
Das teilweise liegende Gras musste gemäht werden.
Das Wetter war prächtig und es wurde immer wärmer.
.
Schleierwolken.
.
Die Bewölkung wurde immer dichter.
Der Himmel riss nochmals kurz auf.
Sonnenuntergang schon fast wie im Hochsommer.
Der Sonntag begann mit Föhn und kräftiger Bewölkung.
.
.
Am Urnersee.
.
Es geht in ein schönes Urner Seitental.
.
.
Wandern mit dem Hilux und dem grossen Anhänger.
Ab Hier geht es zu Fuss weiter.
Lauischnee.
Das Wetter bessert sich.
St. Jakob im Isenthal UR.
Es geht aufwärts.
Bald kommen wir in den Schnee.
Einige Lawinenzüge waren zu überschreiten.
Blick zurück ins Tal.
Gitschenen in Sichtweite.
.
Ganzjahresbetrieb.
.
Rechts das Tor am Oberalper Grat.
Das Wetter wird durch den Föhn beeinflusst.
.
Der Brisen.
Auf dem Abstieg.
.
.
.
Es ist steil.
.
.
Mitte Nachmittag war es recht schön und auch warm.
In etwa 20 Minuten erreichen wir den Hilux.
So sind wir nun mit dem fahrbaren Untersatz unterwegs.
.
SpanSet- Kontrolle nach ein paar Kilometern.
.
Bald sind wir wieder unten.
.
Heuwetter?
Es wird doch eher mehr siliert.
Auf dem Heimweg vom Steinerberg.
Es geht durch schmale Pfade.
Montagmorgen.
.
Trotz dem Föhn war es lange rauhlüftig.
.
Der Föhn wurde erst am Nachmittag richtig warm.
.
.
Mit dem stärker aufkommenden Föhn kam auch der Saharastaub wieder.
Heu und Silo wurden heute eingefahren.
Dienstag.
.
Heute war es mit dem Föhn sehr warm.
Der Föhn war nun recht stark.
.
.
Der Saharastaub blieb uns erhalten.
Der Mittwoch begann wieder mit Föhn.
.
Bewölkung.
.
.
.
Schnell war es wieder Abend.
Es blieb trocken und so begann auch der Donnerstag noch mit Föhn.
.
Schön mit Föhn.
.
Während andernorts kräftiger Gewitterregen fiel, ...
... drückte bei uns nur Bewölkung aus dem Süden über den Gotthard.
.
Quellwolke.
.
Die Bewölkung wurde dichter.
Um 20.45 Uhr fiel dann minim Regen (0.2mm), während andernorts schwere Gewitter durchzogen.
In der Nacht auf den Freitag und am frühen Morgen fielen 2mm Regen.
.
Dann trocknete es ab.
.
Dichtere Bewölkung am Nachmittag.
Schöner Start in den Samstag.
.
Über den Mittag hatte das Wetter einen Durchhänger.
.
Am frühen Nachmittag war es wieder schön.
.
.
Milchiger Samstagabend durch Saharastaub.
Nasser Start in den Sonntag.
Dann trocknete es ab und es wurde schöner.
Wieder einmal ging es mit dem grossen Anhänger wandern.
Oberhalb von Illgau ...
... ging es durch schöne Matten bergauf.
Oben in der "Feissi" wurde nicht nur das Gelände rauher, auch das Bachtobel zeigte sich von der rauhen Seite.
Schöne Aussichten. Das Wetter wird ebenfalls schöner.
.
Vor 1600m war der Schnee wieder ein Thema.
An windexponierten Lagen waren auch Lücken in der Schneedecke zu finden.
Bei der Laucherenchappelen auf gut 1700müM.
Der Spirstock rechts im Hintergrund.
Bereits wieder auf dem Rückweg.
.
Unsere Mythen von der falschen Seite.
Wegen der grossen Schneemenge geht es über die Windegg hinunter.
Gratweg auf der Windegg.
.
Noch sind 550 Höhenmeter zurückzulegen.
.
.
Blühender Löwenzahn.
Wieder zurück. Nun geht es motorisiert weiter.
.
.
Montag.
.
.
.
.
Dienstag.
.
.
.
.
.
Mittwoch.
.
.
.
.
.
.
Donnerstag.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
Freitag.
.
.
.
.
Sonnenuntergang.
.
Samstagmorgen bei einem Kunden im Rheinwald.
Rauhes Gelände ...
... und auch schöne Matten.
Ein Teil ist abgeladen. Es geht weiter.
Hinterrhein.
.
Abwärts Richtung Domleschg ...
... und gleich wieder hinauf in den Heinzenberg.
.
Angekommen auf 1550m.
Weiter hinauf geht es zu Fuss.
.
.
Ein weitläufiges Gebiet.
Frühlingsarbeiten mit einem Lindner Lintrac.
Die Vegetation wird karger.
.
.
Nun kommen wir in den Schnee.
Blick hinunter in die Region Fürstenau.
Fast oben. Ganz rechts erfolgt der steile Grataufstieg.
Noch rund einen Meter. Man sieht schon ins andere Tal hinüber.
Für heute der höchste Punkt ist dieser Passübergang mit 2019müM.
.
Mein Ziel (Gipfel rechts 2181m) sieht zu winterlich aus und bleibt heute unerreichbar. Für solche Sachen habe ich keine Ausrüstung. 
Blick hinunter ins Safiental.
Am nächsten Passübergang.
Der Bischolasee.
Früher als geplant geht es bergab.
Karge, verbuschte Alpweiden.
Die Zivilisation rückt näher.
.
Herrliche Aussicht aus unserem Viehwägelchen.
.
Prächtiger Sonnenaufgang.
.
Nun geht es heimwärts.
Bald sind alle Aufträge erfüllt.
Wenn ich früher gewusst hätte, was anfangs nächster Woche alles für Sachen aus dieser Region bei uns bestellt würden, hätten wir wohl noch eine Zusatzschlaufe im Kanton Graubünden machen können.
Auf dem Heimweg.
In der Nähe der letzten Station habe ich eine zuverlässige Wetterstation angetroffen.
Schöne Wiesen bei sommerlichen 25°.
Schöne Aussicht aus 1150m.
.
Der Ägerisee.
.
Wieder zu Hause.
Langsam brodelt es.
.
Wenig Regen am Abend.
Der Montag begann bewölkt.
.
Ab dem Mittag besserte das Wetter.
.
Am Nachmittag wurde es schön.
Am Abend regnete es wenig, bevor es nochmals schöner wurde.
.
Echt schön.
Der Sonnenuntergang zeigt schon fast auf Hochsommer.
Prächtiges Wetter am Dienstag.
.
Der Föhn macht sich bemerkbar.
Es war sehr warm.
.
Mehr Wolken und stärkerer Föhn am Nachmittag.
.
Der Mittwoch begann stark bewölkt.
.
Es wurde schöner.
.
Es zeigte sich der Föhn nochmals mit einigen Böen und so blieb es auch heute wieder absolut trocken.
.
.
Schöner Tagesstart mit Wolkenfeldern am Donnerstag.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.