BERGTRAC Aktuell


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FELLA - Ausstellung
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Am 2. bis 4. Dezember 2022 findet in Thalheim AG eine FELLA- Ausstellung und Verkaufstage statt.


Profitieren Sie von den Sonderangeboten!



Wir freuen uns auf Ihren Besuch
im schönen Thalheim!



































AGRAMA in Bern
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Vom 24. bis 28. November 2022 findet in Bern die diesjährige AGRAMA statt.




Wegen den hohen Fixkosten sind nicht mehr alle grossen Marken an der AGRAMA anwesend.
Dadurch sind nicht alle unserer Markenvertretungen in Bern ausgestellt.
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Trotzdem freuen wir uns auf Ihren Besuch in Bern!


































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von mehreren Firmen
wie Rapid, Brielmaier,
Fella und Lüönd



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Herbst-, Winter-, Frühlings-  und Sommermaschinen!


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So zum Beispiel dem neuen Monta 231!




































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an FELLA
Futtererntegeräten!




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Gerne informieren wir Sie detailliert
über die Aktionen und Neuheiten
sowie auch über die Zukunft von FELLA.





































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Landmaschinenmechaniker 



Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per
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Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet: 







Bald geht der Vorführ Unitrac 72p5 wieder aufs Feld.
Jetzt wird siliert. 
So wird das schöne Wetter genutzt.
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Viele andere haben auch gemäht.
Das Abladen war der begrenzende Faktor. So gab es kurze Wartezeiten.
Schon bald ist das ganze Heimet eingebracht.
Das letzte Fuder.
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Es war nicht mehr gross.
Das war grundsätzlich nicht schlecht, denn der Silo war bereits übervoll.
Kurz vor dem Eindunkeln war ich wieder zurück.
Am nächsten Tag wurde wieder ein paar Stunden gezeichnet und ein weiterer Laserauftrag aufgegeben.
Dann geht es sofort am Meili weiter.
Er kommt in die Nordhalle.
Neben allen anderen Sachen, die noch erledigt werden mussten, ergab sich nicht mehr viel Zeit für den Meili.
Kontrollmessungen werden ausgeführt.
Und auch der Zustand des Hydrostaten wird mit mehreren Messungen festgehalten.
So müssen die Pumpen raus.
Am nächsten Morgen geht es an einen weiteren Motor, der grosse Sorgen macht.
So wurde er abgebaut.
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Nun wird der Motor kontrolliert. Da die Reglerhebelachse so stark klemmt, dass diese Zange zum Drehen nicht ausreicht, wird sich ein Blick in die Innereien sicher lohnen.
Der Motor wird geöffnet.
Der Blick hinein ist zweifelsfrei interessant.
Auch so geht es nicht.
Nachdem die Reglerhebelachse mit dem Kunststoffhammer nach unten geklopft war, zeigte sich, dass sie verbogen ist.
Wie man sowas hinkriegt, ist mir schleierhaft.
Zudem ist auch die Achse vom Fliehkraftregler massiv verbogen.
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Was es nicht alles gibt!
Der AEBI CC66 wird nun zerlegt.
Eine Seite treibt nicht mehr an.
Schnell bestätigte sich meine Vermutung.
Der Durchmesser der Zahnriemenradnabe ist einiges ausgeweitet.
Auch aussen zum Gehäuse hat das Lager der Zahnriemenradnabe massives Spiel.
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Das Gehäuse ist stark eingelaufen.
Das Kugellager hat seinen Beitrag dazu geleistet.
Auf der anderen Seite sieht es noch einwenig besser aus.
Die Ersatzteile werden nun bestellt.
Dann geht es an die Zerlegung des alten Meili.
Abbau der Axialkolbenpumpe der Arbeitshydraulik. Sie hat ausserordentlich gut gehalten und brauchte für den Abbau schweres Werkzeug.
Auch die Fahrantriebsverstellpumpe hatte gut gehalten und ist nun weg.
Jetzt muss erst einmal aufgeräumt werden, denn an der Maschine hatte es einigen Schmutz angesetzt.
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Auch die schweren und teuren Bauteile müssen nun gereinigt werden.
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Nach dem Abbau der Anschlussbögen und Leitungen kamen wir dem Übel immer näher.
Gelb-golden glänzt es auch im Druckfilter der Speisepumpe.
So hat die Füllpumpe einigen Abrieb angesogen, ...
... vermutlich bis das Filterumgehungsventil ansprach und die Fahrantriebspumpe anschliessend zerstört wurde.
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Leider ist das nicht Gold, was hier im Filter und in den Sauganschlüssen im so schön glänzt. Dann hätte man wenigstens einen Gegenwert für diesen immensen Schaden.
Die Saugleitung der Axialkolbenpumpe der Arbeitshydraulik ist voll "Schotter".
So wird sie zerlegt.
Überall hat es Abrieb ...
...
... und grössere Teile.
Total zerstörte Bauteile kommen zum Vorschein.
Da das Fahrzeug weder über Saug- noch über Rücklauffilter verfügt, hat sich das Schadensausmass des Axialkolbenmotors der Arbeitshydraulik auf das ganze Fahrzeug verteilt.
Der Abrieb verteilte sich über den Öltank in allen hydraulischen Komponenten (Lenkung, Bremssystem, Niederdruckhydraulik, Fahrantrieb, Arbeitshydraulik ...). 
Darum ist der Schaden so gravierend, dass sich eine Reparatur leider nicht mehr lohnt. Schade!
So wird der Meili stillgelegt.
Nun wird wieder ein 3500er Meili gesucht und der defekte Meili geht als Ersatzteilspender nach Hause.
Die Neuteile sind da. Es geht am AEBI weiter.
Vormontagen.
Zusammenbau.
Alle Leitungen werden angebracht.
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Bald fährt der AEBI CC66 wieder.
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Zwischendurch wird der Messerbalken des Rapid Monta M141 betriebsbereit gemacht.
Da es einen Neumotor für den kleinen Raupendumper gegeben hat, geht es nun auch hier weiter.
So werden diverse Umbauarbeiten vorgenommen.
Dann wird der neue Motor angebaut und alles eingestellt.
Probelauf.
Fertig.
Auch der AEBI ist nach dem Entlüften am Probelauf.
Eine andere Arbeit musste auswärts besichtigt werden.
Weitere Maschinen sind eingetroffen.
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Auch ist Ersatz für unseren guten alten Toyota Bus eingetroffen, welchen wir vor eineinhalb Jahren, mit gut 23 Jahren auf dem Puckel, in den Ruhestand entlassen hatten.
So müssen wir nun nicht immer mit dem grossen 7m x 2.4m Anhänger für den Materialtransport ausrücken. 
Durch die spezielle Zulassung, welche wir nächste Woche noch machen müssen, kostet uns dieser kleinere Anhänger, abgesehen vom Ankaufspreis, fast nichts mehr.
Der Miststreuer wird vom SCHILTRAC abgesattelt und ...
... der SCHILTRAC 2068SF kommt nun in die Südhalle.
Der Mistzetter wird auf tropffreie Kupplungen umgebaut.
Das Ölgesaber wird jetzt ein Ende haben.
Auch der Meili kam mittlerweilen nach draussen. Bald wird er abgeholt.
Leider konnte nur ein Teil der bestellten Laserteile abgeholt werden, da es im Laserbetrieb eine Verzögerung gab.
Ein Bauteil wird sogleich anprobiert.
Anschliessend wird der Raupendumper nach Hause gebracht.
Am Samstagmorgen geht der Meili nach Hause.
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Der Rapid Monta wird auf den kleinen Anhänger verladen.
Diese Anhängergrösse ist ideal für den Transport von Bergmähern.
Trotz den langen Trennschuhen ist der Rapid Monta noch einiges kürzer und nichts überragt den Anhänger.
Auch mit der Balkenbreite hat man noch schön Reserven:
So ist auch ein 3.14m Messerbalken problemlos transportierbar.
Sofort geht es dann am SCHILTRAC weiter.
Die Hydraulikkupplungen werden auch durch tropffreie Kupplungen ersetzt.
Durch den anfallenden Schmutz und den Heugüsel, lecken die Standartkupplungen immer wieder.
Mit unserem Umbausatz geht das relativ einfach.
Nach dem Umbau werden die Farbkennzeichnungen angebracht.
Fertig.
Jetzt entspricht der Hydraulikanschluss dem Lindner Standart.
Nun wird das Heck noch auf Lindner gedrimmt, damit nachher alle Aufbaugeräte zwischen den zwei verschiedenen Marken hin und her gewechselt werden können.
Der SCHILTRAC Chassisabschluss wird vorbereitet.
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Dann werden die einsteckbaren Fanglaschen vorbereitet ...
... und anprobiert.
Es passt bestens.
Anschliessend wird geschweisst und verputzt.
Schon ist es wieder dunkel: Bald ist Feierabend.
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Am Sonntag ging es durch interessante Strassen in einen eher abgelegenen Teil des Kanton Schwyz.
Schwyzer Nebenstrasse mit eher niedriger Qualität.
Am späteren Nachmittag muss noch ein wenig gezeichnet werden und darum ging es in die Werkstatt.
Am Montag stand ein grosser Service an einem Lintrac 110 auf dem Programm.
Alle Öle müssen ersetzt werden.
Und auch eine ganze Menge verschiedener Filter gibt es zu ersetzten.
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Für mich geht es am SCHILTRAC weiter.
Neben dem Demontieren der Abschlussdeckel müssen nun nur noch zwei Löcher für die Befestigung gebohrt werden.
Nun können die Fanglaschen eingeklinkt werden.
Zur Sicherung werden die neuen Einsteckteile vorne noch verschraubt.
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Anschliessend werden die hinteren Anbauteile für den Stöckl Mistzetter angefertigt.
Drinnen geht es auch am grossen Lintrac Service weiter.
Bereits ist schon die nächste unplanmässige Arbeit eingetroffen.
Leckage am Dieseltank eines gut 30 jährigen AEBI Transporters.
Der Tank wird gereinigt.
Kaum gereinigt, drückt bereits Diesel aus zwei Phoren.
Wenig später sieht es schon so aus.
Am Lintrac 110 werden weitere Filter ersetzt.
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Auch wird geschweisst, ...
... verputzt, ...
... grundiert und lackiert.
Am nächsten Morgen werden die einsteckbaren Fanglaschen montiert.
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Anschliessend wird die sehr praktische Lindner Beleuchtungsanlage anprobiert.
Zwischen anderem werden die Anbauteile am Mistzetter angezeichnet und abmontiert.
Bald ist der Lintrac fertig.
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Nun werden unsere Standart- Kombi- Anbauteile für die Lindner und SCHILTRAC Verwendung montiert.
Gegenüber dem Gafner sind sehr viele Details anders. So müssen noch Ausschliffe gemacht werden, die es bisher noch nie brauchte.
Der Lintrac 110 geht inzwischen auf Probefahrt.
Nach dem Abgastest, mit einem k-Wert von den üblichen 0.0, geht es an die letzten Arbeiten:
Reinigung.
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Fahrzeugbereicht auslesen und den Service zurückstellen.
Der Lintrac ist fertig.
Nun wird der Miststreuer auf den SCHILTRAC aufgesattelt.
Ich staune immer wieder, wie wenig exakt vielfach gearbeitet wird. Obwohl der Mistzetter ganz genau wie vorher montiert ist, ...
... passen die Anbauteile nicht wirklich gut.
Nachdem alles korrigiert ist, geht es an die Reparatur des AEBI TP57.
Der Dieseltank wird ersetzt ...
... und der Dieselkraftstoff wieder eingefüllt.
Nun ist der AEBI abholbereit und es müssen anschliessend noch die Teile zum Feuerverzinken gerüstet werden.
Vor 21.00 Uhr geht es dann noch zur letzten Arbeit für heute:
Ein Bucher TM850 muss repariert werden, damit er morgen wieder läuft.
Nach einer Weile ist auch diese Maschinen wieder flott.
Am nächsten Morgen stand der letzte Online Kurs von Lindner auf der Traktandenliste.
So wird das Programm erklärt und dann geht es los. 
Der interessante Kurs ging wie üblich etwas länger und so war es schon wieder Mittag.
Weitere rare Sachen wurden angeliefert.
So haben wir die ersten Flexispikes in AEBI Ausführung erhalten.
Nach dem Mittag ging es draussen weiter.
Nach einigen Altlasten vom Vortag, ging es mit einer Mähmaschine weiter.
Nach der Diagnose ging es an die Reparatur.
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Unsere Kleinste lief anschliessend zu einer Höchstform auf. Zuerst wurden die Tastrollen am Lüönd Ladegerät gereinigt.
Dann verräumte sie fachmännisch (oder fachfrauisch) zwei grosse Blachen und anschliessend wurde unser Areal "gemäht".
Da der Nachbar Silo gemäht hatte, wollte sie auch mähen und so reinigte sie das ganze Areal zügig und sauber von allem Grünzeug.
Im Bild ist auch ihr Ladewagen zu sehen.
Da sind mir solche Geräte lieber.
So geht es am Abend noch mit dem AEBI CC66 weiter, bevor ich wieder auswärts musste.
Ein Multitwister ist eingetroffen und wird am nächsten Morgen in Angriff genommen.
Schnell wird er zerlegt, denn er sollte in zwei Stunden wieder auf dem Feld sein.
Lagerschaden an einer Bandrolle.
Eine Kugel war noch vorhanden. Die restlichen drei Lager sehen aus wie neu.
So werden die Lager ersetzt.
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Zusammenbau.
Probelauf vor der Werkstatt.
Um 11.00 Uhr ist der MultiTwister fertig.
Der Nachmittag war ein Gehetze, da ich alleine war.
Und wie es so ist, kam vor dem Feierabend der nächste Alarm.
So ging es wieder bergwärts zum nächsten Kunden.
Der Kratzbodenvorschub an einem SCHILTRAC musste repariert werden.
Kontrolle: Alles i.O..
So geht es wieder über 700 Höhenmeter steil bergab.
Eigentlich hätte ich noch zu einem andern Kunden gehen sollen, aber in der Werkstatt angekommen warteten schon zwei andere Kunden.
So mussten am nächsten Morgen noch Arbeiten vom Vorabend erledigt werden.
Anschliessend wurde der kleine Anhänger umgebaut und ausgerüstet, so, dass wir ihn nun einsetzen können.
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Neben viel anderem stand später ein Maschinentransport an. Dazu brauchte es aber den grossen Anhänger.
Um 15.00 Uhr trafen die Teile aus der Verzinkerei ein und ich konnte mit der Montage beginnen.
So werden die mittleren Kombi- Anbauteile montiert.
Dann geht es an die Vorderen. Da hier neben dem 3.10m Radstand auch noch ein Fahrzeug mit 2.90m Radstand und ein Anderes mit 2.80m Radstand involviert ist, bleiben die bisherigen Teile für den Kurzen Radstand montiert. 
Zudem ist der Miststreuer für den langen Radstand schon etwas kurz.
Nun wird alles angeschlossen ...
... und es erfolgt ein Probelauf.
Der SCHILTRAC ist nun einsatzbereit.
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Anschliessend wird der fahrbare Untersatz ausgewechselt.
Für den Lindner wird die vordere Gelenkwellenhälfte ausgezogen und durch eine Längere ausgetauscht. Das ist auch schon alles!
So wird mit dem Linder darunter gefahren und das Fahrzeug ist einsatzbereit.
Auch wenn er etwas kurz ist, passt der Stöckl nicht schlecht auf den Lintner Unitrac.
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Das Gespann ist nun abholbereit.
Noch nichtmal zusammengeräumt, kommt schon der nächste Alarm. Diese Woche scheint sich das nicht mehr zu ändern. So werden wieder spezivische Ersatzteile geladen und ab geht es.
Ein weiteres Mal ist ein SCHILTRAC 2068 betroffen. Diese Maschinen sind mittlerweilen auch schon recht alt.
Dieser 2068SF hat bereits 19 Jahre auf dem Puckel.
Der Motor läuft nicht mehr. So werden Messungen und Kontrollen ausgeführt. Es deutet alles auf ein Kabelstrangproblem hin.
Das Fahrzeug konnte wieder zum Laufen gebracht werden. Nun kann das Gras abgeladen werden.
So wurde es auch heute wieder ordentlich spät.
Am nächsten Tag ging es mit verschiedenen Arbeiten weiter.
So kam dies und das.
Auch der nächste "Alarm" kam.
Ein Bagger muss zum Laufen gebracht werden.
Die Voraussetzungen waren aber nicht sonderlich gut:
So konnte weder die Motorhaube geöffnet werden ...
... noch war ein Zugang zur Fahrzeugelektrik ohne grössere Zerlegung möglich.
Der Zwischenangriff zu Messzwecken wurde aufgegeben, da auch alle Schläuche der Vorsteuerung hätten demontiert werden müssen.
So entschieden wir uns für das Abdrehen des Baggers mit Hilfe eines Traktors, ...
... damit ich den Bagger anschliessend manuell starten konnte.
Nach dem Mittag ging es zu einem anderen Kunden. Er war gerade damit beschäftigt, mit dem neuen Unitrac 122 Siloballen auf den Hof zu führen.
So wurde die Heckhydraulik abgesattelt und der Kipper anprobiert.
Auch das wird wieder eine Herausforderung!
Dieser Kipper wird auf zwei SCHILTRAC, einem Reform Muli und einem Lindner verwendet.

Kurz zusammengefasst muss der Kipper auf drei verschiedenen Fahrzeugmarken und vier verschiedenen Fahrzeugen mit vier verschiedenen Radständen passen, sowie auch noch einfach aufgebaut werden können.
Heute war ich kurz vor dem Eindunkeln zurück in der Werkstatt.
Nach dem Vorbereiten einer weiteren Laserteilebestellung, ...
... wurde der Starter fertig repariert, für den die Zeit letzte Woche nicht mehr ganz reichte.
Der Starter wurde richtig zerstört: Halbe Sachen gibt es wohl nicht.
So mussten beide Federenden erneuert werden, da sie ausgerissen waren. Auch die Klinkenführung und die Klinken waren zerstört. 
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Die MFK- Kontrolle steht bevor: Ein Anhänger muss vorbereitet werden.
Bremskontrolle.
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Alles wird gereinigt und geschmiert.
Zwischendurch wurde der Seilbahnantrieb in Empfang genommen.
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Eine weitere Arbeit konnte in Empfang genommen werden.
Ein Maishäxler mit Leckage muss repariert werden.
Ein Loch lässt den Mais auf den Boden entweichen.
So geht es an die Freilegung des alten Pöttiger MEX GT.
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Als erstes musste die Gleitsohle abgetrennt werden.
Dann wurde alles gereinigt und die Schadstelle auf die Materialdicke überprüft.
Dann ging es an die "Planung" des Reparaturteils.
Beleuchtungsreparatur an einem Kippanhänger.
Am nächsten Morgen wird ein weiterer Notstromgenerator ausgerüstet und einer gründlichen Ablieferungskontrolle unterzogen.
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Anschliessend wird am verkauften Vorführ Rapid Monta M161 die erste grosse Wartung und die Ablieferungskontrolle ausgeführt.
Nach dem Reinigen und ausblasen werden alle Öle gewechselt.
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Eine Weile später ist der Monta wieder zusammen und wird entlüftet.
Auch war inzwischen ein kleinerer Ladewagen eingetroffen.
Der Hamster Minor war wohl vor 50 Jahren häufiger anzutreffen.
Das Reparaturblech für den Pöttiger MEX wird gewalzt.
Nun muss es wegen den Schweissnähten noch mit diversen Ausschnitten versehen werden.
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Nachdem die Schadstelle verschweisst war, kam eine weitere Maschine zu Besuch.
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Es wird eine Notlösung gemacht, denn zwei Bleche übereinander an einem feuchten und schmutzigen Ort ist nie eine gute Lösung.
Allerdings hätte das hier ein neues Häxlergehäuse bedeutet und ...
... der Maishäxler hätte wohl kaum auf den Abend wieder Mais ernten können.
Vor dem Lackieren des Chromstahlbleches, wird der zuvor reparierte Gleitschuh auf der Vorderseite und innen verschweisst.
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Nach dem Lackieren muss nun erst die Farbe etwas trocknen.
Dann wird der Häxler aufgestellt und auf der Rückseite fertig verschweisst.
Auch hier gibt es ein wenig Farbe.
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Nun wird der Maishäxler angebaut und ...
... kurz darauf geht er aufs Feld.
Da der Fahrantrieb, wegen fehlendem Vordergewicht, nicht eingestellt werden konnte, musste am AEBI CC66 ein Ausleger und Messerbalken angebracht werden.
Nun ist der AEBI fahrbar und der Fahrantrieb kann eingestellt werden.
Zum Abschluss wird auch noch eine neue Batterie angebaut und der AEBI ist fertig.
Am Abend wird dann auch der Monta noch ein wenig gefahren.
Der Monta wird am nächsten Morgen für die Auslieferung ausgerüstet.
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Getriebesaugfilterwechsel an einem Steyr Traktor.
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Zwecks Diagnose wird der Filter geöffnet.
Bereits ist ein weiterer Anhänger eingetroffen, welcher auch nächstens zur Motorfahrzeugkontrolle muss.
Nach der Bremskontrolle werden alle Bremsen eingestellt.
Ein altes Notstromaggregat bekommt neue Kraftstoffschläuche, da die Alten wirklich nichts mehr taugen.
Nun wird ein weiterer neuer FELLA Kreiselheuer montiert.
Alles wird vorbereitet, dann geht es an den Zusammenbau.
Die äusserst praktischen und leichten FELLA Kreiselheuer Sanos 601 DN sind wegen der guten Arbeit, der schmalen Transportbreite, dem Parallelaufzug und weiterem sehr beliebt.
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Ein weiteres Aufbaugerät ist für den Umbau eingetroffen.
Der Kreiselheuer ist unterdessen schon sehr weit.
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Inzwischen sind schon wieder weitere dringende Reparaturaufträge eingetroffen.
Darunter ein eingerosteter Elektromotor, welcher schon 2 - 3 Jahre nicht mehr gebraucht wurde. 
Nachdem ein Gewaltversuch des Kunden schon zu einem Schaden geführt hatte, versuchen wir auch unser Glück. Leider ohne Erfolg, den Glück ist Glücksache!
So wurde der Motor geöffnet und es kam eine ordentliche Menge an Rost und anderen Oxydformen ans Tageslicht.
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Widerwillig (wegen den möglichen Folgen) wird eine Rostlöserbehandlung vorgenommen.
Erst im Verlaufe des nächsten Morgens führte diese knirschend zum Erfolg.
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Kein Wunder drehte der Motor nicht mehr.
Er war regelrecht angerostet.
So wurde aller Rost abgeschliffen. Dann kam etwas Korosionsschutzmasse darauf ...
... und der Motor wurde wieder zusammengebaut. Nun läuft er wieder.
Der alte Steyr Hamster Minor wird in Angriff genommen.
Es gibt eine Menge zu tun.
Vorne und hinten wird gearbeitet.
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Am Nachmittag wird versucht, den neuen FELLA Kreiselheuer fertig zu machen.
Immer wieder kommt etwas dazwischen und ...
... so konnte die Lichtanlage nicht fertig montiert werden.
Da die Zeit knapp wird, wird alles geschmiert, ...
... der Probelauf ausgeführt, ...
... einen Gutsch mehr Öl eingefüllt und die Ablieferungskontrolle ausgeführt.
Der neue FELLA Kreiselheuer wird dann unter Dach verräumt und ein Notstromgenerator kommt für den Probelauf an den BERGTRAC.
Die 50 Hz werden eingestellt und der Generator wird leicht belastet. Alle Funktionen werden überprüft und sind in Ordnung. 
Der neue AgroWatt Notstromgenerator ist nun abholbereit.
So kommt das nächste Anbaugerät an den BERGTRAC.
Probelauf und Funktionskontrolle am alten Hamster Minor.
Von diesem kleinen Ladewagen spürt man auch beim Einbremsen kaum etwas im BERGTRAC.
Der Ladewagen kommt nun für die weiteren Arbeiten auf den Lift.
Nach Unmengen an Bürokram werden noch einige Bestellungen ausgeführt.
Dann wird der AEBI CC66 abgeholt.
Die weit über 50 Jährige Technik aus dem Steyr Werk St.-Valentin wird nun etwas aufgemotzt.
So wird der Pickupaufzug von mechanisch auf hydraulisch umgebaut. 
 
Da der Traktor des Kunden keine Schwimmstellung am einzigen hinteren Zusatzsteuergerät hat, wird das Problem mit einem Griff in meine "Trickkiste" auf einfache Art und Weise gelöst.
So ist die Herstellung wie auch die Bedienung einfach und die Pickup-Entlastungsfeder kann weiterhin seine Funktion ausüben. 
Der gefertigte Bauteil wird leicht verschweisst.
Alles passt.
Danach wird der neue Handbremshebel angepasst.
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Die Halterungen werden angefertigt und verschweisst.
Die Bremsen werden nun eingestellt.
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Sehr viele weitere, aber nur kleinere Reparaturen standen an diesem alten Ladewagen noch an. Für sein Alter ist er noch sehr gut im Schuss!
Anschliessend konnte ich den neuen FELLA Kreiselheuer fertig zusammenbauen.
Fertig.
Nach einigen Kunden und anderen Arbeiten wurde grundiert.
Als die Grundierfarbe dann trocken war, konnte der Steyr Hamster Ladewagen zusammengebaut werden.
Den Decklack will der Kunde selber auftragen. 
Am Montag ging es mit einer Heuschrotmaschine los.
Da sie nicht mehr lief, wurde sie kontrolliert und ausgeblasen.
Dabei kam einiger Heugüsel zum Vorschein.
Anschliessend ging es gleich mit einem gleichfarbigen Gerät weiter.
Eine alte Jonsereds 75 Motorsäge hat einen Zündspuhlendefekt erlitten und so suchen wir nun einen solchen (antiken) Ersatzteil. 

Wenn also jemand eine solche Zündspuhle CEV Modell 6309 noch zuhause unter dem Kopfkissen lagern sollte, kann er sich gerne melden.
Nun wird ein weiterer neuer Rapid Rex auslieferbereit gemacht.
Nach der Ablieferungskontrolle geht es an die Bereifung.
Bereits werden erste neue FELLA Heuerntegeräte angeliefert.
So sind zwei neue Sanos 601 Kreiselheuer eingetroffen.
Nun wird ein weiterer neuer Notstromgenerator ausgeliefert.
Ein 30kVA Agrowatt Notstromgenerator wird dem Kunden übergeben.
Nach ein paar weiteren Kunden musste eine Mähmaschine auf dem Hof repariert werden.
Leider konnte die Reparatur nicht wunschgemäss ausgeführt werden und so muss der Mäher nächstens in die Werkstatt.
Maschinenreinigung für den Sattler Märcht.
Die Vorbereitungsarbeiten für den Märcht werden jeweils gleich zum Einwintern der Maschinen genutzt.
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Unterdessen sind bereits wieder zwei andere Maschinen eingetroffen.
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Zum Schluss wird noch der Vorführ- Unitrac gereinigt.
Am nächsten Tag wird unter anderem an diesen beiden Maschinen gearbeitet.
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Für mich hiess es Einrichten am Sattler Markt.
Fertig. Nun kann es losgehen.
Vieh wird aufgefahren. Neben dem Viehhandel findet auch das Jubiläum des Viehzuchtverbandes Sattel statt.
Klein und gross war da.
Das Wetter war fast zu schön.
So hatte es während der Viehprämierung und am Nachmittag nicht mehr so viele Besucher, da sehr viele Silieren, Streunen oder Misten mussten.
Schliesslich prophezeit der Wetterbericht schon bald schlechtes Wetter.
Mitte Nachmittag waren so eine rechte Weile nur gut 10 Personen auf dem ganzen Landmaschinengelände.
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So räumten einige schon früh zusammen. Wir waren bei den Letzten.
Der Terratrac ist repariert und kann am Abend abgeholt werden.
Am nächsten Morgen wird alles wieder verräumt.
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Nach ein paar Kunden geht es draussen weiter.
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Dann wird der grosse Service am Rapid Monta weiter geführt.
Ventilspieleinstellung. Allerdings reichte die Zeit nichtmal für diese Arbeit, kam schon wieder einiges Anderes.
So werden am Abend die Maschinen unter Dach geräumt.
Der kleine Hamster Minor Ladewagen wird nun abgeholt.
Er wird am Traktor angebaut und der neue hydraulische Pickupaufzug anschliessend in Betriebe genommen.
Alles funktioniert bestens und auch die geschätzte Ölmenge vom Traktor passt ideal. Nun kann der Kunde zu Hause noch malen.
Am nächsten Morgen ging es mit dem Rapid Monta weiter.
Auch in der Nordhalle wurde an einem Rapid Monta weiter gearbeitet.
Später wurde der neue FELLA Sanos 601 Alpin- Kreiselheuer dem Kunden übergeben.
Er wurde angepasst und eingeführt.
Der Sanos 601DN passt sehr gut zu AEBI Terratrac TT281+.
Weiter geht es mit dem Rapid Monta M161.
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Der Monta wird fertig entlüftet.
Anschliessend wurde der Lüönd Hecklader vom Unitrac abgesattelt.
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Nun wird der ältere GEBA Dreiseitenkipper aufgebaut.
Der Aufbau ist etwas aufwändig, da vier verschiedene Radstände von vier unterschiedlichen Transportern in drei verschiedenen Marken darunter passen müssen. Später kam aus, dass noch zwei bis drei weitere Transporter sporadisch diesen Kipper benutzen.
Sehr erschwerend ist auch der Umstand, dass die bestehenden Anbauteile derart ungenau gefertigt sind.
So differieren sie teilweise über einen Zentimeter und die Platzverhältnisse sind schliesslich nicht so üppig.
Zu allem Übel sind hinten noch zwei linke Anbauteile montiert, statt einem linken und einem rechten.
Das macht alles noch aufwändiger, da wir nun links und rechts auch wieder unterschiedliche Teile anfertigen müssen.
Regen zieht auf.
Der Rapid Monta M161 hat nun seinen Messerbalken bekommen.
Von einer Transportfirma bekommen wir immer zerstörte Lieferungen. Schon wieder ist sich niemand einer Schuld bewusst.
Jeder Beteiligte hat es scheinbar schon so in Empfang genommen.
Motorenteile.
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Mähmaschinenteile.
Auch müssen wir weitere Trennschuhe modivizieren, um weitere Neumaschinen ausliefern zu können.
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Weiter geht es mit dem Kipperaufbau.
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Am nächsten Morgen ist der Terratrac von anfangs Woche wieder hier.
Wie ich beim Nachstellen der Kupplung gesagt habe, bleibt die Einstellung oder die Schadstelle kommt zum Vorschein.
Nun ist die Schadstelle tatsächlich zum Vorschein gekommen.
Allerdings ist nicht die Kupplungsausrückwelle gebrochen, sondern die Kupplungspedalwelle.
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So werden Verschalungen demontiert, um die Pedalwelle ausbauen zu können.
Die Platzverhältnisse sind nicht sehr grosszügig.
Auch die Schlauchleitung muss noch weg.
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Weiter geht es mit der Vorbereitung von zwei Neumaschinen.
Die Messerbalken werden gerüstet und eingestellt, ...
... Vorsorgemassnahmen getroffen, ...
Zusatzausrüstungen montiert und unser üblicher Inhalt eingefüllt.
Dann geht es zum Probelauf und der Messerbalken- Feineinstellung.
Auch der Monta M161 ist nun soweit.
Am Rapid Rex werden mit viel Fleiss die definitiven Räder montiert.
Und so können wieder zwei neue Rapid Motormäher den Kunden übergeben werden.
Auch der Kundendienst hat in dieser Woche wieder viel Arbeit gegeben. So habe ich wieder viele Stunden für Beratungen aufgewendet und den meisten Maschinen wieder zum Laufen verholfen. Bei einem Fahrzeug war die Betriebsbremse ausgefallen.
Eine Mähmaschine musste auf dem Hof geholt werden. Drei weitere werden morgen noch folgen.
Nun werden Maschinen verladen.
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Etwas später wird die Reparatur des Terratracs vorbereitet. Die Zeit reichte dann doch nicht mehr.
Gegen den Abend ging es mit der Aktualisierung der Website weiter. Das war in dieser Woche wieder eine Katastrophe. Nachdem Swisscom allerhand umgestellt hatte, funktionierte es die letzten zwei / drei Wochen gut.
In dieser Woche hingegen, hatten wir dauernd nur Störungen und Systemabstürze. So waren dutzende technische Fehler und solche leere weisse Anzeigen immer präsent und machten uns das Leben schwer.
Da war ich froh, um solche, kleine und fleissige Helferlein.
Nun geht es los.
Zwischenstopp.
Die neuen Rapid Mäher gehen nun an ihren Bestimmungsort.
Später werden wieder drei andere Mähmaschinen verladen, welche demnächst einer gründlichen Wartung unterzogen werden.
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Auch andere Maschinen wurden noch angetroffen.
Dann ging es zurück ins Tal.
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Steil geht es die schöne Bergstrasse wieder hinunter.
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Tags darauf ging es mit dem AEBI TT80 weiter.
Die Lenkungsleitung musste weg und dann konnte die Welle ausgebaut werden. Schöner Bruch.
Das neue Kupplungspedal wird eingebaut.
Die Platzverhältnisse sind etwas beengt.
So wurden die neuen Spannstifte mit einem Spezialwerkzeug eingepresst, damit nicht noch eine weitere Zerlegung nötig wurde.
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Nun fährt der Terra wieder.
Bald wird er abgeholt.
Dann wurden zwei neue Adler Streuer angeliefert.
Die praktischen Adler Salzstreuer werden über ein mitgeliefertes Handy gesteuert und sind GPS- fähig.
Nun geht es am Kipper weiter.
Die hinteren Anbauteile sind aufwändig.
Letzte Arbeiten am Rapid Monta M161.
Ich lade unterdessen die kostbare Fracht von gestern ab.
Dabei kamen auch weniger gerne gesehene Sachen zum Vorschein.
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Abschlussprobefahrt.
Kontrollen am einem Motor eines kleinen Monta. Anschliessend läuft er ein paar Stunden.
Danach kommt ein alter Brielmaier an die Reihe.
Da er an einem abgelegenen Ort im Einsatz steht, ist eine grössere Wartung wieder einmal dringend nötig.
Verschmutzungen sind allgegenwärtig: Nicht nur in den Kühlrippen, welche extrem verschmutzt sind.
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So wird der Brielmaier freigelegt.
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Ich kann wieder kurz an den Anbauteilen des Kippers weiter machen.
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Der alte Brielmaier 27PS wird nun gereinigt und ausgeblasen.
Schmutz hatte es jedenfalls genug.
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So kam mehrmals eine ganze Menge Schmutz zusammen.
Die Kühlrippen sind ganz schön verklebt.
Auch der Motorenölfilter scheint nicht von gestern zu sein.
Nun muss der rundumdrehende Balkenzapfen repariert werden.
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Nach dessen Reparatur kann der Brielmaier einigermassen sicher an der Wartungsheber gehängt werden.
Alle Öle werden abgelassen.
Eine Reihe Rapid Motormäher wird in der Werkstatt untergestellt.
Am Abend war der BERGTRAC im Einsatz.
Lieferungen kamen am Morgen.
Auch ein Anhänger voller Rapid Mehrzweckmaschinen ist angekommen.
Damit wurde dann auch gearbeitet. So mit dem vollelektrischen Rapid URI.
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In der Werkstatt ging es unterdessen mit dem Brielmaierservice weiter.
Das alte Hydrauliköl kann getrost weggeleert werden.
Auch kommt immer noch mehr Schmutz zum Vorschein, sobald weitere Komponenten abgeschraubt werden.
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Weitere Maschinen sind eingetroffen.
Eine wird sogleich in Angriff genommen.
Es geht an die Fehlersuche an der Lastschaltung. So werden diverse Kontrollen und Messungen ausgeführt.
Anhand der Spuren könnte man meinen, dass vor uns schon jemand einen Teil unserer Kontrollarbeiten ausgeführt hat.
Die Getriebepumpe wird ausgemessen.
Ventile werden kontrolliert.
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Diverse weitere Messungen werden ausgeführt.
Der Systemdruck der Grundversorgung ist in Ordnung.
So werden weitere Messpunkte installiert.
7.3 bar reichen für die Lastschaltung bei Weitem nicht aus.
Nach dem Beheben eines gravierenden Fehlers an einem der Niederdrucksteuergeräten, sieht es mit kaltem Getriebeöl schon einiges besser aus: Der Öldruck der Lastschaltung hat sich nahezu verdoppelt.
So geht der Steyr dann auf Probefahrt.
Wie es zu befürchten war, sah dann der Getriebeöldruck im warmen Zustand leider wieder viel schlechter aus.
Fredy restauriert einen 2.50m Messerbalken.
Pirmin muss nun den Brielmaier fahrbar machen, damit der Steyr auf den Lift kann ...
... und ich mache an den Kipper- Anbauteilen und Bürokram weiter.
So haben alle alle Hände voll zu tun.
Da nun alle Maschinen draussen sind, kann Fredy mit den Schleifarbeiten beginnen.
Die Kühlungen an einem Rapid Swiss werden anschliessend ausgeblasen.
Schon ist der Nächste eingetroffen.
Ein Brielmaier mit Fahrantriebsstörung.
Es ist Mittag und der Vorplatz ist voll mit Maschinen.
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Nach dem Mittag kommt der Steyr auf den Lift.
Um alle äusseren Einflüsse ausschliessen zu können, ...
... werden die Ventilblöcke abgebaut.
Langsam gibt es Platz.
Für mich geht es draussen auf der Strasse am Brielmaier weiter.
Nach der Diagnose geht es an die Zerlegung.
Dann wird ein neuer Kabelstrang eingezogen und der Brielmaier repariert.
Am Steyr werden nun noch Messstellen installiert.
Dann wird der Traktor warmgefahren.
Die Messresultate sind keineswegs erfreulich und so gibt es wohl oder übel eine grössere Zerlegung.
Für den Rückbau kommt der Traktor nochmals auf den Lift.
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Fredy hat weiter drüben noch warmen Sonnenschein, ...
... während ich hier schon eine Weile am Schatten stehe.
Nach dem Beenden der Reparatur, muss der Brielmaier noch neu parametriert werden.
Auch der Steyr ist bald fertig.
Funktionskontrolle und später verlässt uns der Steyr wieder.
Ein Lindner Geotrac hat eine defektes Türschloss.
Am nächsten Morgen geht es wieder kurz an den vorderen Anbauteilen weiter.
Schon bald kam der Nächste und auch er wurde repariert.
Fertig und kurz darauf war der Rapid Swiss wieder auf dem Feld am Mähen.
Nun wird das Türschloss repariert.
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Der Lindner geht nach Hause.
Weiter geht es mit den Anbauteilen: Zusammenstecken der Bauteile, ...
... verschweissen und verputzen.
Schon kommt die nächste Arbeit angefahren:
Ein schöner SCHILTRAC 92 mit sehr wenigen Betriebsstunden.

Nach drei weiteren Kunden kam noch ein abendlicher Alarm: Ein älterer SCHILTRAC läuft nicht mehr. So ging es ins Ersatzteillager und es wurde, dem Kundenbeschrieb entsprechend, eine ganze Menge verschiedener Ersatzteile verladen.
Zurück von einem späten Auswärtseinsatz.
Rapid Swiss bei der grossen Wartung.
Nun werden die hintersten und vordersten Anbauteile angebracht, positioniert und die Verschraubung vorbereitet.
Da der Kipper nur 2.80m lang ist und ein kurzes Chassis hat, muss mit den Anbauteilen auf den langen Radstand verlängert werden.
Fast 3 Monate hatte ich keine Zeit aufbringen können, um am Hilux den fälligen Differenzialölwechsel zu machen. Immer war am Samstag viel zu viel los. Heute musste es einfach sein.
So wurden im Verlaufe des Nachmittags die beiden Öle abgelassen und ersetzt. Das vollsyntetische GL5- Öl wird mit dem Pumpkübel wieder eingefüllt. 

Bis alle anderen noch anstehenden Arbeiten im Betrieb erledigt waren, wurde es auch heute wieder nach 20.00 Uhr. Da heute die Sommerzeit endet, ist das nicht so schlimm. So kann man ja eine Stunde länger ausruhen.
Tags darauf ging es auf Maschinenschau: Ein "neuer" Meili ist gefunden.
Der Montag begann mit dem Jahresservice an einem SCHILTRAC 92S.
So wird zuerst ausgeblasen und gereinigt.
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Dann kommt der SCHILTRAC auf den Lift.
Alles wird überprüft und kontrolliert.
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Anschliessend ging es an die Reparaturen.
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Die Heizungs- Lüftungsanlage musste wieder in Gang gebracht werden.
Ein Kunde kam mit einem Terratrac Rad vorbei. Das lästige Phänomen ist leider altbekannt.
Luftverlust zwischen Pneu und Felge.
Und das in diesem Falle gleich an drei Stellen in kräftigem Ausmasse.
Da das Wetter auf den Dienstag umschlagen soll, wird überall gemistet.
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Am SCHILTRAC 92 sind wir inzwischen bei der Kabelstrangreparatur.
Bald ist er fertig.
So kann ich kurz am Kipperaufbau weiter machen.
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Pirmin fährt den SCHILTRAC für die Abgasmessung warm.
Die Befestigungslöcher für die vorderen Anbauteile werden am Kipper gebohrt.
Der SCHILTRAC 92S ist nun abholbereit und wird kurze Zeit später abgeholt.
Am Abend wurden alle Kipperanbauteile fertig gemacht.
Anschliessend wurden sie lackierbereit gemacht.
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Tags darauf ging es an eine aufwändige SCHILTER- Reparatur.
Auch ein Materialtransport stand noch an.
Verschiedenste Arbeiten mussten am Morgen darauf erledigt werden.
Zündungsbelastung und Kontrolle an einem Rapid Monta.
So lief er störungsfrei, bis der Benzin alle war.
Dann kam ein Traktor für eine kleine Reparatur vorbei.
Allerdings musste zuerst eine andere Maschine repariert werden:
Abgelaufene Keilriemen an einem Gafner Miststreuer sorgten für einen blockierten Auswurfrotor.
So wurden die Riemen ersetzt. Die alten mussten kräftig Federn lassen und könnten schon bald als SPZ- Riemen genutzt werden.
Das Andrehen des blockierten Auswurfrotors ging nicht ohne äusserliche Hilfe von Statten. So mussten wir für diese Arbeit eine der letzten Grünflächen im Industriequartier aufsuchen.
Nun geht es an den Bührer.
Ein Scheibenwischermotor mit Getriebeschaden muss ersetzt werden.
Einstellen des Wischerfeldes.
Der Monta hat wieder einen Tank Benzin hinter sich gebracht und zeigt immer noch keinen Fehler. Er hat nur ausserplanmässig abgestellt, als der Tank leer war.
Nun werden die neulackierten Anbauteile am Kipper angebaut.
Fertig.
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Unser Unitrac kommt nun wieder unter den Lüönd Ladewagen.
Anschliessend wird die Rückfahrkamera zusammengebaut.
Am nächsten Morgen kommt der grosse Unitrac unter den 20 jährigen GEBA Kipper.
Anschliessend geht es an den ersten Service des Unitrac 122 L-Drive.
Endantriebsölwechsel, Schmieren, Radschraubenkontrolle und Weiteres.
Am Mittag verlässt uns der Unitrac wieder.
Eine weitere Ladung an Maschinen ist eingetroffen ...
... und wird abgeladen.
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Nun geht es mit Mähmaschinen weiter: Der nicht so ganz funktionierende Schnellwechsler am alten Brielmaier wird zerlegt und kontrolliert.
Dann wird wieder an der Rapid- Reihe weiter gearbeitet.
Ich möchte den Monta fertig machen.
Allerdings kam schon der Nächste: Ein Rapid Varea M231 ist für den ersten Service eingetroffen.
Wegen dem Wetterumschlag kommen die Maschinen unter Dach und werden zugedeckt. Auch wird der Bührer 475A abgeholt.
So geht es erst am nächsten Morgen am Monta weiter.
Probelauf und Abschlussprobefahrt.
Auch am Rapid Swiss Profi+ wird bald die grosse Wartung abgeschlossen.
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Der Monta M141 sonnt derweil draussen.
Fredy ist inzwischen auch bei der Probefahrt mit dem Rapid Swiss.
Nun stehen am Rapid Swiss noch ein paar kleine Reparaturen an. So wird der leicht schwitzende Kupplungswellendichtring ersetzt.
An diesem Mäher zeigt die Ölfarbe einen nötigen Ölwechsel an.
Ein Satz Occasionsstachelräder wurden ausgerüstet und für die Auslieferung vorbereitet.
Auch konnten noch 25 Teile zugeschnitten werden, damit ein Kunde eine Konstruktion anfertigen kann.
Arbeiten für die nächste Woche sind eingetroffen.
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Das ist nicht gut!!
Da diesen Samstag nur eine gute Hand voll Kunden und etwa ebensoviele Telefone herein kamen, wurde die Ruhe genutzt und es konnte am Nachmittag eine neue Arbeit begonnen werden.
Der Motor von einem Windenantrieb wird freigelegt, um die Kurbelwelle einzumessen.
So wird das Schaltgetriebe, die Kupplung ...
... die Glocke und die Nabe abgebaut, bis die Kurbelwelle freigelegt ist.
Nun wird gemessen.
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Auslegerölwechsel am Rapid Swiss.
Kurz vor dem Sonnenuntergang werden die Winterreifen am Hilux montiert. Schliesslich wird es nun das erste Mal kalt in diesem Winter. Zumindest am Morgen der nächsten zwei, drei Tage.
Der Montag begann grünrot.
Ein alter SCHILTER in tiptopem Zustand.
Hinterachse verbogen, Vorderachse gerissen und das ist nur der Anfang.
In über 7000 Betriebsstunden hat dieser SCHILTER wohl schon einiges erlebt.
Hauptsache: Alles sei in Ordnung.
Jahresservice an einem Lindner Geotrac.
Die Maschine wird gereinigt.
Dann geht es zum Ölwechsel.
Weitere Wartungsarbeiten folgen.
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Reinigung des Innenraumentlüftungsfilters.
Batteriewartung.
Dann wird entlüftet, gestartet und nach einem Probelauf den Getriebe- und Motorenölstand nochmals überprüft.
Weitere Maschinen sind eingetroffen.
An einem Miststreuer wird ein angeschlagenes Riemenspanner-Kugellager ersetzt.
Das alte Lager wird mit einer passenden Rondelle ausgepresst.
Fertig.
Nun wird die Kühlerdruckprüfung ausgewertet. Im Kaltzustand rund
0.1 Bar Druckverlust in 14 Stunden ist wirklich nicht viel.
Trotzdem ist der Kühler unten ein wenig nass.
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Vor dem Mittag mussten noch ein paar andere Arbeiten erledigt werden.
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Nach dem Mittag wird der Kühler ausgebaut.
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Da der Lindner wieder eine Tausender-Zahl an Betriebsstunden hinter sich gebracht hat, wird das Ventilspiel eingestellt.
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Der Common-Rail 16 Ventiler ist oben freigelegt.
Nach dem Einstellen wird alles wieder zusammengebaut.
Reparatur des Oberlenkers.
Da der Kühler noch in der Revision ist, werden unterdessen auch noch die Lichthauben auf Kundenwunsch verschönert.
Sie haben etwas Rost angesetzt.
Da der Traktor im Winterdiensteinsatz steht, verwundert dies wenig. 
Da die Farbe unterrostet ist, werden die Hauben sandgestrahlt.
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Immer wieder kommen andere Arbeiten dazwischen.
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Auch ist ein erster Teil einer Pneulieferung eingetroffen.
Unter fachkundiger Führung wird ein 3.10m Rapid Messerbalken aufbereitet.
Der Kunde hat viele Steine. So muss jeder Finger gespitzt werden.
Überall wird geschliffen.
Bald ist der Messerbalken wieder einsatzbereit.
Am Abend konnten wir noch kurz am SCHILTRAC 9075 weiter arbeiten.
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Da Regen gemeldet wurde, kamen alle Maschinen unter Dach.
Wie jede Woche, konnten wir auch jetzt wieder von unseren Eigenprodukten ausliefern.
Heute wird eine Hinterwagenabdeckung zu einem Lindner Unitrac versandt.
Nun geht es ans "Nidlä-Schwingä".
Man muss annehmen, dass die Ölwechselintervalle an diesem Fahrzeug nicht immer zeitgemäss gemacht wurden.
Jedenfalls hatte es eine dicke Schicht mit wasserhaltigem Schlamm am Getriebeboden.
Eine gründliche Reinigung war nötig.
Dicke Sauze.
Wenigsten hatte es kaum Abrieb darinn.
Weiter geht es am Geotrac.
Auch der Einstieg ist vom Salz etwas angegriffen, was der Kunde auch noch erledigt haben möchte.
So wird entrostet und grundiert.
Auch an einem alten SCHILTER TR3500 arbeiten wir.
Zwischendurch geht es am SCHILTRAC 9075 weiter.
Das Getriebe ist wieder verschlossen und mit einem Ölstandsauge ausgerüstet.
Der Getriebedeckel und die Getriebeaufhängung wird erneuert.
Eine weitere Ladung neuer Reifen wird geholt.
Die Einen kommen an den SCHILTRAC 9075.
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Nach einigen Montagen am SCHILTRAC ...
... geht es am Abend noch kurz am Geotrac weiter.
Der Geotrac bekommt noch den Decklack.
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Die SCHILTER 532 Kabine wird hervorgeholt.
Anschliessend wird der defekte Träger eingemessen.
Nun sind die Lichthauben des Geotrac vom Sandstrahlen eingetroffen.
Sie werden grundiert und lackiert.
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Auch der Einstieg konnte fertig gemacht werden.
Immer wieder kommen kurzfristige Arbeiten herein. Hier ein Beispiel von einem Holzspalter.
Dann wird Material geladen und in ein Aussenlager gebracht.
Anschliessend geht es am SCHILTRAC 9075 weiter.
Es gibt noch viel zu tun.
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Nun werden die vorderen Antriebsgruppenlager erneuert.
Die Schraube war nicht einfach zu lösen.
Demontage.
Das neue Konuslager wird eingebaut.
Schon wieder fast ein Tag Arbeit am Chassis, Vorderwagen, Auspuff, der Vorderachse und weiterem.
Trotzdem sieht man fast nichts an.
Heute geht es wieder auf eine Wanderung und am Abend wird auf dem Heimweg ein Fahrzeug eines Kunden mitgenommen.
Den Snow Boss lassen wir stehen und nehmen lieber einen Grünen mit.
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In der Werkstatt wird abgeladen.
Da gleich mehrere Maschinen gebrungen wurden, haben wir ein kleines Platzproblem.
Der SCHILTRAC und alles was sonst noch möglich ist, wird unter Dach gebracht.
Am Montag ging es erst mit einem Brielmaier los.
Testlauf und weitere Reparaturen.
Dann wird auch der SCHILTRAC 9075 wieder in Angriff genommen.
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Zwischendurch können die Rücklichter vom Lindner Geotrac fertig gemacht werden.
Nach der Montage mit Chromstahlschrauben werden drei Schichten Korrosionsschutzmasse aufgetragen.
Auch die Stecker der Doppelradbeleuchtungen müssen überarbeitet werden.
Draussen wechseln wir nun das vom Heckstappler beschädigte Dach an einem Lintrac.
Aus Platzmangel müssen wir das draussen machen.
So haben wir zur Zeit 10 Transporter, 4 Traktoren, 3 Anhänger, 3 Lüönd Hecklader, 9 Mähmaschinen und eine beträchtliche Anzahl andere Sachen in der, und um die Werkstatt. Weitere sind in zwei Aussenlager.
Die Arbeit wird uns noch nicht so schnell ausgehen.
Angesichts der angenehmen Temperaturen arbeiten wir gerne draussen. Allerdings hat uns ein kurzer Regen einmal unter Dach gejagt.
Mehrheitlich ist der leichte Föhn am Wirken und der Regen störte nicht.
Schlauch-, Hydrauliköl- und Filterwechsel am SCHILTRAC 9075.
Pirmin und ich sind noch an der "Hinterdach"- Demontage.
.
Das Gehäuse wird fertig ausgerüstet und vormontiert.
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Fertig.
Am SCHILTRAC 9075 wird unterdessen das Ventilspiel eingestellt. Es war bitter nötig!
Der Lintrac wartet nun auf den nächsten Morgen, denn es sind auch noch andere Aufträge zu erledigen.
So geht es am Morgen wieder weiter.
Reinigung der Wärmetauscher.
Das hintere Gehäuse wird aufgesetzt, abgedichtet und verschraubt.
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Viele weitere Bauteile werden nun eingesetzt, ebenfalls abgedichtet und verschraubt.
Nachdem die Klima- und Heizungsleitungen abgedichtet sind, geht es an die Kabelstränge.
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Hinten ist es fertig.
Jetzt wird der Dachhimmel montiert.
Nachdem auch hier alles angeschlossen ist, ...
... wird die Dachschale vormontiert. 
Das Dach wird aufgesetzt.
Der Kunde wünscht sich kurzfristig noch eine Motorvorwärmung.
So wird der Motorblock vorbereitet und ...
... die Heizung eingebaut.
Die Verkabelung wird verlegt, das Kühlmittel eingefüllt und alles fertig gemacht.
Fertig.
Verschiedenes Material ist eingetroffen.
Auch der reparierte Kühler zum Geotrac konnte abgeholt werden.
Sofort wird er eingebaut.
Alles wird angeschlossen.
Der Geotrac ist fertig und ...
... geht auf Probefahrt.
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Nach der Dichtheitskontrolle ist der Lindner abholbereit.
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So geht es dann am Lintrac weiter.
Die Motorvorwärmung wird angeschlossen und überprüft.
Dann kann der Lintrac abgeholt werden.
Unsere steinigen Böden fordern auch die Heuerntegeräte mehr als anderswo. Und auch Steine aus den steilen Hängen, Wäldern und Felsen, wo auch immer wieder Mal ein Stein hinunter kommt, haben Spuren hinterlassen.
So hat dieser Pickup schon manchen Stein gesehen.
Diverse Verformungen haben zu Schäden geführt.
Eine Zerlegung ist nötig.
Nicht nur die Zinken haben gelitten, auch alle Zinkenträgerwellen sind verbogen.
Durch die Spannung haben sie sich schon stark eingefressen.
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Nach der Beratung über das weitere Vorgehen haben wir uns für einen sinnvollen Kompromis entschieden.
Drinnen beginnen wir mit einem SCHILTER 532S, welcher mittlerweilen auch 6000 Betriebsstunden hat.
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Aufgewickeltes Heu hat einen Ölverlust verursacht, welchen wir nun beheben müssen.
Zwischendurch richten wir den Pickuprechen am Lüönd Ladegerät.
Auch einige Arbeiten am Transporter stehen an: Beleuchtungsreparatur, Spiegelglas, Fensterverschluss ... .
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Jetzt geht es an die verbogenen oder gebrochenen Pickupzinken.
Während Fredy bei besten klimatischen Bedingungen (föhnig warm) draussen arbeiten kann, unterbrechen wir die Arbeit für das Mittagessen.
Weitere Flexispikes wurden angeliefert.
Nach dem Mittag geht es am SCHILTER 532S weiter.
Alles wird gereinigt und kontrolliert.
Aufgewickeltes Heu sieht aus wie eine Ausgleichsscheibe.
Die Wellendichtringflächen sehen schlecht aus.
So werden sie repariert.
Das Ladegerät ist unterdessen beinahe fertig.
Auch am SCHILTER sind wir beim Zusammenbau.
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Der Endantrieb wird verschlossen und abgedichtet.
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Nachdem alle Bremsen eingestellt sind, geht es ans Entlüften der Bremsanlage.
Nach weiteren Arbeiten wird die Lüfterlagerung erneuert ...
... und die Hydraulikpumpe ersetzt. Beides hat 6000 Betriebsstunden gehalten, was nicht ganz alltäglich ist.
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Die neue Hydraulikpumpe ist vormontiert und der Schaden an der Alten festgestellt.
Auch die Kühlgebläselagerung ist beinahe fertig.
So wird alles zusammengebaut.
Am Abend ist der SCHILTER 532S nahezu fertig.
Nachdem mehrere Kunden bedient sind, wird am nächsten Morgen der Hydraulikdruck am SCHILTER kontrolliert ...
... und eine Probefahrt gemacht.
Bei Tageslicht werfen wir nochmals einen Blick in die alte Hydraulikpumpe, welche 6000 Betriebsstunden hinter sich gebracht hatte.
Sie ist nicht sonderlich stark ausgelaufen, hat aber eine grobe Riefe im Gehäuse, welche sicherlich nicht vorteilhaft ist.
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Nachdem der SCHILTER den Heimweg angetreten hatte, wird am Ladegerät noch eine kleine Wartung ausgeführt.
Alles wird kontrolliert und geschmiert.
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Das Ladegerät ist fertig und kann abgeholt werden.
Nach 15.30 Uhr wurde das auch gemacht.
Der neue Motor für die Materialseilbahn ist eingetroffen.
Er wird kontrolliert und der Umbau geplant.
Am Montag sind weitere Maschinen eingetroffen.
Darunter auch ein nagelneuer Rapid Monta S161.
Wir müssen uns aber noch mit älteren Semestern beschäftigen.
Der Brielmaier wird zusammengebaut und fertig gemacht.
Dann geht es auf eine Abschlussprobefahrt.
Dichtheitskontrolle und letzte Arbeiten.
Jahresservice an einem Terratrac.
Nach der Kühlungsreinigung ...
... geht es an den stark verschmutzten Luftfilter. Anfänglich staubte er so stark, dass sich am feuchten Boden grosse Staubfelder ergaben.
Auch die ansich tropffreien Hydraulikkupplungen sind sehr stark verschmutzt und nicht gerade 100% tropffrei.
Ölwechsel.
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Nach dem Anbringen einer Schutzabdeckung für den Pluspol, geht es an die Reinigung und den Rostschutz am Brielmaier.
Anschliessend hilft Pirmin auch am TT50, den es gibt eine Menge zu tun.
Ölproben.
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Keilriemenwechsel und Wechsel der angeschlagenen Kühlerschläuche.
Das Kühlwasser wird abgelassen.
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Die neuen Schläuche werden eingebaut.
Die Halter und Abdeckungen müssen danach wieder angebaut werden.
Auch eine Scheinwerfereinstellung ist dringend nötig.
Der Terratrac muss anschliessend den Lift für zwei andere Maschinen frei geben.
So wird mit dem Jahresservice an einem Rapid Varea M231 begonnen.
Ausblasen der Kühlungen.
Ich erledige noch die letzten Arbeiten am Terratrac.
So wird nach der Probefahrt der Frostschutz gemessen und das Kühlwasser ergänzt.
Auch eine Feder muss eingebaut werden.
Der Varea ist unterdessen beim Ölwechsel am Wartungsheber.
Auch der Messerantrieb bekommt neues Öl.
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Am nächsten Morgen geht es am Rapid Varea weiter.
Ventilspieleinstellung.
Entlüften des Hydrostaten und vieles mehr.
Fehlersuche am SCHILTRAC.
Die Kabel sind in Ordnung, aber gleich eine ganze Menge Pins sind oxydiert und wenige angebrannt.
Das gibt eine ganze Menge Arbeit!
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Pirmin hat unterdessen auch den Probelauf am Wartungsheber erledigt.
Nach dem Aussondern der Luft vom Öl, geht es dann auf die Probefahrt.
Ich musste noch die Kraftstoffanlage des Terratracs entlüften und dann ging es ans Mähwerk.
Erster Service am FELLA Frontscheibenmähwerk.
Mit ein paar einfachen Handgriffen wird der nötige Platz geschaffen.
Etwas später wird draussen der Ölwechsel vollzogen.
Für die letzten Arbeiten und das Verschalen kommt der Varea nochmals an den Montageheber.
Auch der Messerantrieb wird fertig gemacht.
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Nun ist der grosse Varea draussen bei der Messerbalkeneinstellung. Leider hatte es soeben zu regnen begonnen.
Da die Fettpresse im Werkzeugkistchen ziemlich ungebraucht aussah, montieren wir noch einen Fettpressenhalter. So ist die Fettpresse immer griffbereit sowie im Blickfeld und wird hoffentlich weniger vergessen.
Der Rapid Varea tritt nun die Heimreise an. 
Der Meili wird für weitere Arbeiten zurechtgestellt.
Weiter geht es mit einem Rapid Rex: Der Messerbalken wurde zurecht gemacht.
Dann wird der Holm abgebaut.
Der Holmlagerzapfen ist lose gegangen.
Nachdem er erst leicht ging, wehrte er sich und wollte doch noch nicht heraus.
Das Gewinde wird gereinigt.
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Nach dem Entfetten wird Leim angegeben.
Die Holmachse wird mit einem Spezialwerkzeug festgezogen.
Anschliessend ging es draussen mit dem Meili weiter.
Das Hydrauliksystem wird erfasst.
Dann wird die Nachrüstung einer Filteranlage für die fahrzeugexternen Verbraucher und zudem auch für die fahrzeuginternen Komponenten geplant.
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Das grosse Filterpacket der Leistungshydraulik findet liegend seinen Platz.
Nun wird die Zaugg Schneefräse angeschlossen.
Kupplungen werden ausgewechselt.
Nun müssen noch elektrische Reparaturen ausgeführt werden.
So funktioniert der Rückfahrscheinwerfer nicht.
Die nicht sehr vorteilhafte Kunststofflampenfassung ist verschmorrt und so ist die Glühlampe vom Kontaktplättchen "weggeschwommen".
Auch diese elektrischen Komponenten wurden nicht sehr fachmännisch verarbeitet und verräumt: Sie wurden einfach weniger gut sichtbar, weiter vorne zwischen die Schläuche gehängt.
Anscheinend musste es beim Occasionsfahrzeugverkauf schnell gehen.
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Am nächsten Morgen musste eine vor längerem angefangene Zeichnung fertig gemacht werden.
Dazu mussten noch zwei Teile gezeichnet werden. Es waren nur kleine und so war das schnell erledigt.
Wie Sie vielleicht bemerkt haben, hatten wir kürzlich ausführlich über die letzten Aufbaugeräteumbauten berichtet.
Dies hatte einen Grund: So hatten wir verschiedene Anfragen, wegen den kombinierten Lindner - SCHILTRAC Geräteanbauteilen. Nun mussten wir noch die Zusammenstellungszeichnung fertig machen, damit die Auswahl übersichtlicher und das Bestellen einfacher wird.
Dann ging es am SCHILTRAC 2068SF weiter.
Die angeschlagenen Pins werden nach ihrer Funktion überprüft.
Es sind eine ganze Menge, wobei die meisten oxydiert und nur wenige verbrannt sind.
Leider kam dann schon wieder anderes und ich konnte nicht mehr weiter machen.
Der Leim ist hart und der Holm montiert. Der Rapid Rex ist bei der Kühlungsreinigung
Dann wird er warmgefahren ...
... und kommt zum Ölwechsel.
Nun wird der AEBI TT50 abgeholt.
Transport am Mittag.
Nach viel anderem ging es nochmals kurz am Meili weiter: Messungen werden ausgeführt.
Das ist etwas schnell. 
Das Potentiometer wird ausgemessen.
Es ist in Ordnung. So muss der Fehler an weiteren Komponenten wie dem PWM- Verstärker gesucht werden.
Am nächsten Morgen geht es nach einiger Büroarbeit zuerst am SCHILTRAC 2068SF weiter.
Es wird nun am AMP- 22 Pol- Stecker gearbeitet.
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Dieser Pin ist für den Ausfall des Motor verantwortlich und hat das Steckergehäuse schon angeschmort.
Der Kunde kam vorbei und darum wird das weitere Vorgehen mit dem Meili besprochen.
Wenn schon, dann aber richtig: Lagerschaden an einer Güllenpumpe.
Zerlegung.
Die Welle ist stark beschädigt und das Lager komplett zerstört.
Nach weiteren Reparaturen geht die Schneckenpumpe nach hause ...
... und wir machen uns an die Beschaffung der nötigen Teile.
Der Brielmaier wird für den Rücktransport bereit gemacht.
Dann ging es am SCHILTRAC weiter.
Es gibt noch viel zu tun.
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Das war wieder ein Rückblick aus der vergangenen Woche. 

Verschiedene Arbeiten konnten wir wieder für Sie erledigen.

Einige dieser Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir in dieser Woche nicht weiter arbeiten.

Wenn es auch ruhiger war, waren in dieser Woche wiederum verschiedene technische Anfragen aus verschiedenen Teilen der Schweiz zu bearbeiten. 




















 
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Herbstlich ging es auch am Sonntag weiter.
So war es stark bewölkt und teilweise fiel leichter Regen.
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Die mittelhohe Bewölkung lichtete sich nicht.
Herbstliche Stimmung.
Auch im Wald sieht es herbstlich aus.
Kräftig rote Kernobstbäume.
Auch ohne Sonnenschein und bei Nebel zeigt sich der Herbst mit seinem Farbenspektrum von der abwechslungsreichen Seite.
Vieh auf der Herbstweide.
Dieser kleine Kerl liess sich anfänglich nicht stören, zeigte sich dann ganz kurz von seiner stacheligen Seite und kümmerte sich sogleich wieder um seinen Kram.
Auf den Feldern wird gearbeitet.
Am Abend klarte es auf.
Der Montagmorgen war mehrheitlich stark bewölkt.
Gegen den Mittag wurde es schön.
So war es eine Weile wieder fast frühlingshaft.
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Leichter Föhndruck?
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Im Verlaufe des Nachmittags fielen ein paar Regentropfen vom Himmel.
Gegen den Abend wurde es nochmals schöner.
Der Sonnenuntergang hat mittlerweilen die Hoflue erreicht.
So wird es in etwa drei Tagen wieder viel früher nachten.
Der Sonnenuntergang ist nun um 17.55 Uhr.
Nach ein paar Regentropfen in der Nacht, begann der Dienstag mit leichter Restbewölkung.
Ein komisches Viech ist uns da über den Weg gelaufen.
Hat hier eine grosse Spinne einen Hummel gefressen?
Jedenfalls habe ich noch nie eine solche Apparatur gesehen. 
Bienenähnliche Dinger hin oder her: Das Wetter wurde mit einem schwachen Zwischenhoch richtig schön.
Bereits am Mittag zogen aber allerhand Wolkentypen auf.
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In der Zweiten Nachmittagshälfte verdichtete sich die Bewölkung schnell.
Nach nahe vorbei ziehenden leichten Niederschlägen, begann der Mittwoch trocken.
Durch die kräftige Bewölkung vermochte die sich Sonne nicht richtig in Szene zu setzten.
So blieb es eher trüb und eine leichte bis mässige Bise sorgte für kühlere Temperaturen.
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Am Abend klarte es auf.
Der Donnerstag begann schön.
Schon nach wenig Sonnenschein zogen wieder hohe Wolkenfelder auf und verschlossen den Himmel.
So gab es im Tagesverlauf nur ganz wenig Sonne.
Auch wenige Regentropfen kamen vom Himmel.
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Zum Sonnenuntergang war die Sonne ganz kurz zu sehen. 
Nach 20.00 Uhr folgte Gewitterregen, begleitet von Blitz und Donner.
Der Freitag begann trocken. Aber schon um 8.15 Uhr folgte erster, leichter Regen.
Kurzzeitig war es recht freundlich.
Ausser über den Mittag und am frühen Nachmittag, fielen immer wieder ein paar Regentropfen vom Himmel.
.
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Am Abend folgte dann kräftiger Regen.
So regnete es dann bis nach Mitternacht.
Der Samstag begann echt schön.
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So sonnte es kurz.
Allerdings schloss sich der Himmel innert sehr kurzer Zeit.
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Schon bald begann es wenig zu regnen.
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Über den Mittag regnete es.
Im Verlaufe des Nachmittags kam Föhn auf und es wurde wieder schöner.
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Mit Föhn wechselten die Wolkenformationen innert sehr kurzer Zeit.
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Der Sonnenuntergang ist nun bereits um 17.30 Uhr.
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Einige Minuten später waren alle Wolken wieder weg.
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So endete der Samstag sehr schön.
Wolkiger Sonntagmorgen, nachdem es zuvor mit leichtem Föhn richtig schön war.
Aus Südwesten drückte hohe Bewölkung in die Innerschwyz.
Diese hielt sich hartnäckig über uns, während im Westen und Südosten die ganze Zeit blauer Himmel zu sehen war.
Erst am Mittag wurde es wieder richtig schön.
.
Nun hatten wir wieder frühlingshaftes Herbstwetter.
Um das schöne Wetter richtig geniessen zu können, ging es in die Höhe.
Hier zeigte sich wieder eindeutig, dass es definitiv Herbst ist.
So schweift der Blick hinunter nach Hause, ...
... zum Zugersee, ...
... zum Vierwaldstättersee mit dem Niederbauen im Hintergrund, ...
... oder in den Urner Talboden mit dem Bristen in der Bildmitte.
Wo man hinschaut ist es herbstlich schön.
Angekommen auf dem "Gipfel".
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Gute Sicht in die östlichen Berge.
Noch nie habe ich erlebt, dass es so wenig Schnee in den Berggipfeln hatte, wie im 2022.
Auch das Schwyzer "Matterhorn" ist kahl.
So war es sehr warm in dieser Höhe.
Von hier oben ist das Muotathal recht gut einsehbar.
Allerhand Fluggeräte sausten umher.
.
Ein letzter Blick auf den Urnersee mit Morschach und dem Fronalpstock ...
... und auf unsere Mythen.
Dann geht es auf der Westseite wieder hinunter.
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Durch flauschige Blätterwege geht es hinunter ins Tal.
Sehr viel Streue ist schon gemäht.
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Auch zum Sonnenuntergang um 17.23 Uhr wird am Himmel noch gemalt.
Auch am Montag war es noch leicht föhnig und warm.
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Die Temperaturen stiegen auf über 20°.
Föhn über den Bergen.
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Der Abend legt sich über den Talkessel von Schwyz.
Nach ein paar einzelnen Regentropfen am frühen Morgen, wurde es am Dienstag wiederum sehr schön.
Ideale äussere Bedingungen am Sattler Märcht mit 20° Wärme und Sonnenschein.
Allerdings war das Wetter fast zu schön, um nicht auf den Feldern zu arbeiten.
So waren viele Bauern am Nachmittag mit Silieren, Streunen oder Misten beschäftigt.
Einsame Wolcken am Abendhimmel.
Auch dem Mittwoch begann wieder sehr schön mit einzelnen, kleinen Nebelbänklein.
Dann kam eine Bisenströmung auf ...
... und es wurde um 9.00 Uhr Nebel aus Westen in die Innerschwyz gedrückt.
Zwischendurch riss der Himmel wieder auf und es wurde nochmals schön.
Grossmehrheitlich war es dann ab dem Mittag aber wieder neblig.
Die Fernsicht liess zu wünschen übrig.
Es war nun auch nicht mehr so warm.
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Am frühen Donnerstagmorgen floss Nebel aus Westen ein.
Mit leichtem Föhn riss der Himmel wieder auf. Sogleich folgten aber hohe Wolkenfelder aus Südwesten und deckten den Himmel wieder zu.
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Milchiger Himmel.
Am späteren Nachmittag fielen ein paar Tropfen vom Himmel ...
... und am Abend regnete es wenig.
Nach wenig Regen in der Nacht begann der Freitag mit leichtem Regen.
So wechselten sich kurze Trokenphasen ...
... und leichter Regen im ganzen Tagesverlauf ab.
Abends um 19.00 Uhr erfolgte noch ein kurzer und kräftiger Föhnstoss.
Nach einer regnerischen und windigen Nacht, begann der Samstag auch noch trüb.
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Mit leichtem Föhn war es ab 9.00 Uhr schön.
So folgte herrliches Wetter.
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Es wurde auch immer wärmer.
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Am Nachmittag war es dann echt warm mit deutlich über 20°.
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So konnten wir bei frühlingshaftem Wetter draussen Maschinen rüsten.
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Am Wetter änderte sich nicht mehr viel.
Der Sonnenuntergang hat den tiefsten Punkt bei der Alp Egg erreicht.
Es blieb ganz leicht föhnig.
Der Sonntagmorgen begann mit Nebel, wenn auch die Sonne schon zu sehen war.
Der leichte Föhn putzte den Nebel weg.
Wir hatten schon sehr lange keinen richtigen Föhn mehr, der mit kräftigen Sturmböen durch die Alpentäler rauschte.
Auch heute war der Föhn nichts besonderes.
Es wurde trotz dem leichten Föhn immer wärmer, anfänglich mit 22°, dann mit 23° und wenig später mit 24°.
In der Höhe war es logischerweise etwas weniger warm.
Farbige Wälder in einem schönen Urner Seitental.
Wolken am Himmel.
Der Himmel war hier nie ganz frei.
Leuchtende Herbstfarben.
Auch eine grosse Auswahl an leuchtenden Wegweiser hatte es, welche eifrig versuchten, mich in eine Richtung zu locken.
Ich ging bergauf. Dabei regnete es ein paar Tropfen, welche aus dem Süden mit dem Föhn über den Gotthard gepresst wurden.
Steinige Gegend.
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Je höher man kam, desto besser wurde die Aussicht.
So hinunter in den Sonnenhalb und nach hinten ins Grosstal mit Gitschenen oben.
Oder hinüber ins Chlital.
Noch immer liegt etwas Feuchtigkeit in der Luft.
Schönste Aussicht von der Furggelen.
Hier oben war es kräftig windig.
So ging es zurück ins Tal.
Ein letzter Blick ins Tal hinein.
Bereits ist der Urner Talboden zu sehen.
Steil geht es bergab.
Der Föhn ist etwas stärker und ...
... der Urnersee unruhig.
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Im Talboden wurde es wieder wärmer. So war es schnell wieder +24°.
Am Abend um 21.00 Uhr war es dann zu Hause sogar gute 25° warm und so reichte es statistisch für einen Sommersonntag. Später beruhigte sich der Föhn und es begann wenig zu regnen.
Ab 2.00 Uhr machte sich der Föhn bereits wieder bemerkbar.
Der Montag begann so wieder trocken und leicht föhnig.
Um halb neun begann es aber zu regnen, vor dem Mittag sogar kräftigt.
So regnete es dann fast den ganzen Tag.
Am Mittag war es kurz trocken.
Es war heute nur noch 15° warm.
Der Regen ging weiter.
Erst gegen 18.00 Uhr liess der Regen nach.
Interessant war heute auch der Umstand, dass es am Morgen im Westen und am Nachmittag im Süden regelrechte Sommergewitter mit über 1000 Blitzeinschlägen gab (Bild: Meteo Schweiz).
Am Dienstagmorgen fiel der letzte Regen vor Tagesanbruch.
Dann wurde es wieder herrlich schön.
Strahlend blauer Himmel.
Auch war es nun wieder sehr warm. Der Thermometer erreichte locker +20°.
Ein Zwischenhoch war wetterbestimmend.
Der Abendhimmel zeigt, dass sich wieder etwas ändert.
So hatte es in der Nacht auf den Mittwoch ab etwa 3.00 Uhr geregnet und gewindet.
Der vereinzelte Regen dauerte teilweise noch bis um 10.00 Uhr an.
Über den Mittag wurde es schön.
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So folgte ein schöner und warmer Nachmittag.
Der Sonnenuntergang ist heute um 17.02 erfolgt.
Der Donnerstag reihte sich wieder als nahezu sommerlicher Herbsttag in die Statistiken ein.
So war es prachtvoll schön.
Es wurde überall siliert.
Es war leicht föhnig und leicht windig bei rund 20°.
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Ein Tiefpunkt nach dem Anderen wird erreicht.
Der Freitag begann recht schön bei 12°.
Bald kamen dichte, hohe Wolkenfelder auf.
Vor dem Mittag war es schöner. So erreichte das Quecksilber vor dem Mittag bei Windstille kurzzeitig +22°, sonst knapp 20°.
Intertessant war auch, dass bei änlichen Verhältnissen im Westen äusserst hohe Temperaturen gemessen wurden: So gab es an mehreren Orten eine sogenannte Tropennacht (nie unter +20°) und in Delsberg eine Tageshöchsttemperatur von über +27°.
Und das Ende Oktober!
Im Westen wartet schon die nächste Ladung.
So war der Himmel auch am Nachmittag zeitweise bedeckt.
Die Trübung kommt auch vom Saharastaub, welcher in die sehr warme Südwestströmung eingebettet ist.
Sonnenaufgang Nummer 2.
Auch der Samstag wartete mit Sommerwetter auf.
Bei uns war es nicht gerade so warm.
Trotzdem wurde das schöne und warme Wetter von allerhand fahrenden Objekten genutzt.
Nicht nur ein Vielzahl an Töfffahrern war unterwegs.
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Kurz vor dem Mittag war es bei uns wieder am wärmsten, mit 22°. An mehreren anderen Orten war es wieder um oder sogar über 25° warm. So zum Beispiel im Toggenburg bei Ebnat Kappel.
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So war das Wetter ideal zum Silieren.
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Silieren, ...
... Streunen oder Misten: Überall wird auf den Feldern gearbeitet.
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Die Saharastaubtrübung zeigt sich am Abend deutlich.
Sonnenuntergang vor 17.00 Uhr.
Der Sonntagmorgen zeigt sich leicht föhnig.
So bleibt der Nebel im Westen, ...
... während wir allerlei Föhnfische am Himmel haben.
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Grundsätzlich war es wiederum schön und warm.
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Der Himmel war aber getrübt.
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So war die Fernsicht nicht sonderlich gut.
Auch der Säntis hat keinen Sonnenschein.
Da malen wir doch schnell ein Bild mit Herbstwetter. Ein Rahmen rundherum und fertig ist es.
Aussicht das Toggenburg hinauf.
Auch hier fuhren wieder allerhand Fluggeräte herum.
Nun geht es wieder weiter.
Der Himmel ist noch immer bedeckt.
Zuhause ist es nur wenig besser.
Wegen der Winterzeit ist es am Montagmorgen um halb sieben wieder hell.
Ein paar Nebelchen schleichen an diesem feuchten letzten Oktobermorgen umher.
Es ist noch 9°.
Am Mittag war es kräftig bewölkt.
Ein halbe Stunde später wurde der Föhn wieder stärker und die Sonne kam.
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So war es am Nachmittag zeitweilig richtig schön.
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Erster Sonnenuntergang um 15.00 Uhr.
Der Schatten reicht noch nicht sehr weit.
Die Sonne geht wieder auf.
So blieb es schön bis am Abend.
Am 1. November erreichte uns eine schwache Kaltfront.
Nach etwas Sonne am frühen Morgen, ...
... wurde es stärker bewölkt.
Es blieb aber den ganzen Tag trocken.
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Von Westen her wurde es am Nachmittag zunehmen freundlicher.
So gab es nochmals Sonnenschein.
Es war wiederum etwas Kühler als am Vortag.
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Beobachtungsposten.
Am späteren Abend erfolgte nochmals ein Föhnstoss.
Auch der Mitwoch begann eher trüb.
Allerdings wurde es noch schlechter und ab 8.30 Uhr regnete es leicht.
Am Mittag trocknete es ab.
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So wurde es am Nachmittag schnell schöner.
Der erste Sonnenuntergang ist nun bereits um 14.55 Uhr.
Zweiter Sonnenaufgang um 15.23 Uhr.
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Schleier- und andere Wolken standen am Himmel.
Um 15.40 Uhr ging die Sonne definitiv unter.
Am Donnerstagmorgen floss Nebel in die Innerschwyz.
Der leichte Föhn liess ihn wellen.
So war der Nebel auch schnell wieder weg und um 7.15 Uhr sah es schon wieder besser aus.
Es sonnte nur wenig und mehrheitlich war es stark bewölkt, kühl und rauhlüftig.
Am Abend fielen ein paar Tropfen vom Himmel. Dann kam wieder der Föhn und wirbelte die Blätter umher. Um 22.00 Uhr setzte mit einer Kaltfront Westwind ein. So regnete es bis um Mitternacht rund 6 Liter.
Nach einer trockenen zweiten Nachthälfte war am Freitagmorgen zu sehen, dass es sich um eine Kaltfont gehandelt hatte:
Schnee bis etwa 1700m.
So waren die Berge wieder frisch verschneit.
Das Wetter wurde mit leichtem Föhn wieder schön.
Die Bewölkung war unterschiedlich stark geworden.
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So wechselte sich das Himmelbild immer wieder.
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Es blieb bis am Abend trocken.
Am Abend wurde es windig und auch folgte kaum erwähnenswerter Regen.
In der Samstagnacht um etwa 4 Uhr begann es dann doch noch zu regnen.
Schnee fiel bis ungefähr 1200 - 1300m hinunter.
Es blieb regnerisch und der Jahreszeit entsprechend kühl.
Tags kam die Schneefallgrenze noch etwas tiefer.
Trockene Abschitte gab es fast keine.
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Es dominierte der Regen.
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Erst vor 17.00 Uhr trocknete es ab.
Am Abend war es noch 5° kühl.
So zeigten sich noch schöne Wolkenformationen.
Während blauer Himmel aufkommt, regnet es am Fronalpstock noch immer.
Es folgte eine klare Nacht mit "Beinahe-Vollmond".
Der Sonntag begann sehr schön und recht kalt.
Einzelne kleine Nebelchen schwirrten umher.
Dann wurden die Kondenzstreifen der Flugzeuge immer grösser.
Es ging nicht lange und um 10.00 Uhr zog hohe Bewölkung aus Westen auf. In den unteren Schichten wurde Nebel in unsere Richtung geschoben.
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Die Bewölkung nahm Überhand.
So verschloss sich der Himmel und ...
... die Sonne schien nur noch milchig.
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Weiter westlich war es nicht besser und zudem sehr rauhlüftig.
Die kühle Witterung ist richtiggehend zu sehen.
So reichte es heute nur für etwa +10°.
Im Verlaufe des Nachmittags kam wieder Sonne ins Spiel.
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Aussicht aus dem Zuger und Zürcher Grenzgebiet von 620müM.
Der Himmel lockerte sich kurz etwas auf.
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Im alten Weiler Büessikon hat es ein paar geschichtsträchtige Gebäude.
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Zuhause war der Wettercharakter noch immer ähnlich.
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Kalter Montagmorgen bei rund 5°.
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Es war richtig schön.
Bereits am Mittag war es sehr warm.
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Immer wieder ist leichter Föhn im Spiel.
Einen richtigen Föhn hatten wir schon lange nicht mehr, obwohl sich der Jahrhundert- Föhnsturm in diesen Tagen zum 40. Mal jährt.
Um 14.51 Uhr geht die Sonne unter ...
... und kam ein letztes Mal in diesem Jahr hinter der Bergspitze nochmals zum Vorschein.
Morgenrot am Dienstag.
Der Himmel war nicht ganz frei.
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Noch immer haben wir eine schwache (sehr schwache) Föhnlage.
Zumindest haben wir dadurch schönes und noch immer mildes Wetter.
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Am Abend zog wieder stärkere Bewölkung auf.
Am Mittwochmorgen war es noch trocken.
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Tagsüber fiel ganz wenig Regen, der nicht der Rede Wert war.
Praktisch in der ganzen Schweiz hatte die Sonnenscheindauer heute 0.0 angezeigt. Zumindest war es nicht kalt.
Erst am Abend wurde der Regen kräftiger. Es ergaben sich etwa 5mm.
Bis zu Donnerstagmorgen gab es nochmals etwa 3 Liter Regen.
Nach 8 Uhr wurde es sehr schnell schön.
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So war der Rest des Tages sehr schön.
Der Leebewölkung ist zu entnehmen, dass etwas Wind im Spiel war.
14.49 Uhr.
Der Freitag begann mit luftigem Föhn und etwa 8°.
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Es hat sich ein kräftiges Hoch mit 1035 hPa aufgebaut. Trotzdem war der Himmel milchig.
Der gesamte Wettereindruck war aber durchaus freundlich, ...
... wenn auch die Sonne mühe hatte.
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Es war den ganzen Tag leicht föhnig.
Abendrot.
Am Samstag war es dann vorbei mit dem schönen Wetter: Der Nebel hat auch uns erwischt.
Die Nebelunter- und Obergrenze stieg am Morgen rasch an.
So blieb der Himmel verschlossen.
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Nach dem Mittag kam dann wieder leichter Föhn auf.
Hohe Bewölkung hatte den Himmel aber schon überzogen und so blieb es "trüb". Die hohe Bewölkung stammte unter Anderem von einem Höhentief über Griechenland.
Langsam geht der Tag zu Ende.
Am Sonntagmorgen sah es nicht besser aus.
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Erst nach dem Mittag war der Föhn zu spüren und blauer Himmel ...
... sowie wenig Sonne kam zum Vorschein. 
Wir fanden die Sonne anderswo.
Im Urnerland auf Kundenbesuch war das Wetter prächtig.
Die Anfahrt war etwas eng und in dieser Bachschale waren einmal drei Räder des Anhängers in der Luft, da die Bodenfreiheit des 7m x 2.4m Anhängers nicht ganz ausreichte. Auch dieses Hindernis wurde rückwärts im zweiten Anlauf gemeistert.
Prächtige Aussicht in die Berge.
Dann ging es zu Fuss genau 400 Höhenmeter hinauf.
Wenn das kein Bilderbuchwetter ist.
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Bewölkung kommt auf.
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Durch den Föhn wird auch das Nebelmeer unruhiger.
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Nachdem wir auf 1511m angelangt waren, sind wir bereits wieder auf dem Abstieg (wiederum ohne die Bahn).
Der Nebel fliesst nun weiter ins Tal hinein.
Schöner Aussichtspunkt beim "Furli". Die Hohe Bewölkung stört uns hier oben mehr als der Nebel.
Weiter geht es nach Westen. Wir sind schon wieder über 100 Höhenmeter abgestiegen und sehen nun zum Heimet Grossberg.
Der Föhn peitscht den Nebel umher.
So wellt er im Acherberg auf knapp 1100m an Land.
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Der Weg führt uns weiter durch Täler, Planggen und Wälder.
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Nach einer kurzen Rast im Gebiet Lotter, ...
... geht es zurück ins Tal.
Durch diese Porte kommen wir wieder in eine andere "Welt".
Der Nebel hatte sich inzwischen gehölt.
Die Bewölkung verzog sich mehrheitlich ...
... und ein prächtiger Abendhimmel krönte den schönen Tag.
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So ging es wieder ins Tal hinunter und mit einem SCHILTRAC im Gepäck nach Hause.
Trüber Montagmorgen.
Ab 4.00 Uhr setzte Regen ein.
Dieser war zeitweise ergibig.
Am Mittag gab es einen Föhnstoss und Laub wirbelte herum.
So war es etwas wärmer.
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Nachmittag fiel wieder wenig Regen.
Der Dienstag begann wieder mit leichtem Föhn.
Schon bald kam hohe und leichte Bewölkung auf.
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So verschloss sich der Himmel.
Es blieb trocken.
In der Nacht auf den Mittwoch folgte eine Kaltfront und es gab 2-3mm Regen.
Schon früh war es wieder trocken und es wurde schön.
Es war sonnig und warm.
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Nur wenige Wolken standen am Himmel.
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Einmal war die Bewölkung kurz dichter.
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Sonnenuntergang am Mittwochabend. Es folgte eine klare Nacht.
In der Nacht auf den Donnerstag fiel wieder ganz wenig Regen.
Am Morgen war es mit einem Föhnstoss am Morgen schon 10° warm.
Es wurde noch wärmer und mit dem Föhn war es draussen sehr angenehm.
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Eine Zeit lang war es echt warm.
Nach dem Mittag wurde es wechselhaft.
Unterschiedliche Bewölkung am Himmel.
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Am späteren Nachmittag verschlechterte sich das Wetter und um 21.00 Uhr setzte kräftiger Regen ein.
Um 2.00 Uhr in der Frühe zog ein Sturm vorüber, sorgte für einen Temperatursturz und etwa 5mm Regen bis am Freitagmorgen.
Auch im Tagesverlauf regnete es zeitweise noch kräftig.
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In der zweiten Nachmittagshälfte wurde es trocken.
Schnee war etwa bis 1350m hinunter zu sehen.
Weiterer Regen folgte.
Der Samstag begann schön und kühl bei 4°.
Zwischen zwei mehrheitlich nächtlichen Fronten, stellte sich heute eine Schönwetterphase ein.
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Nach anfänglich wenigen Wolken, war der Himmel später zeitweise ziemlich bedeckt.
So sonnte es nicht mehr immer.
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Viele Wolken.
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Die Bewölkung blieb bis am Abend dicht.
So war der Sonnenuntergang um 14.45 Uhr nur zufällig zu sehen.
Abends um acht Uhr setzte dann Regen ein.
Kühler und trüber Sonntagmorgen.
Der Schnee fiel in dieser Nacht bis auf etwa 1000m und ging recht schnell wieder zurück.
Langsam wurde es schöner.
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Ganztags war es kühl bei etwa 5 - 6°.
Es hatte viele Wolken.
Am Nachmittag war schön und windig kühl.
Zwischendurch siegten die Wolken gegen die Sonne.
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Vom nächtlichen Schnee war auf gut 1100müM. nicht mehr viel zu sehen.
Blick aus 1160m in Richtung Süden.
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In Richtung Nordosten war der Himmel freier.
Auch in Richtung Westen hatte es zu Zeit nur wenig Wolken.
Die Wolken haben ein beträchtliches Tempo und zeigen Wind an.
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Während dem Abstieg ...
... begegneten wir einem grossen Federvieh.
Über dem Ägerisee.
Blick auf Ober- und Unterägeri im Hintergrund.
Langsam geht die Sonne unter.
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Am Abend hatten wir Südwind bei kühlen 3°. Die Leebewölkung an den Mythen beweist die Windrichtung.
Nach weiterem Regen in der Nacht wurde es am Montagmorgen schnell wieder schön.
So geht das lebhafte Wetter auch in dieser Woche weiter.
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Die Temperaturen zeigten sich von der herbstlich kühlen Seite und erreichten etwa 8°.
Am Abend um 19.00 Uhr gab es einen schwachen Föhnstoss. Dieser hielt uns den Regen aus Westen bis nach 23.00 Uhr ab.
Der Dienstag begann trüb.
Es war den ganzen Tag stark bewölkt.
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Nachdem es in der Nacht abtrocknete, zeigte sich der Mittwoch als Prachtstag.
Der Beweis, dass es in der Nacht kalt war, kann diese Eisscholle sicher erbringen.
Der nächtliche Neuschnee ist schon wieder weit zurückgeschmolzen, denn die Sonne liess sich nicht lumpen.
Strahlend blauer Himmel und kein Wölklein am Himmel.
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Am Nachmittag zeigten sich dann die ersten Anzeichen der nächsten Regenfront, welche uns bald erreichen sollte.
So nahm die Bewölkung stetig zu.
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Der Himmel war in der zweiten Nachmittagshälfte verschlossen.
So setzte dann am Mittwochabend ab 18.00 Uhr mehrheitlich kräfiger Regen ein und erschwerte mir die Arbeit. So war es am Abend auch windig.
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