BERGTRAC Aktuell


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Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet:







Nun wird der SCHILTRAC fertig gemacht.
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Der Motorbremszylinder leckt und muss noch ab gedichtet werden. Wegen Kratzern in der Stange musste er dann komplett ersetzt werden.
Ventilspieleinstellung bei kaltem Motor am nächsten Morgen.
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Nun wird der SCHILTRAC 92F abgeholt.
Ich bin zwischendurch immer wieder mit der alten SCHILTER Hinterachse beschäftigt. So musste ich, um das Tragbild zu verbessern, mit den Bauteilen weiter weg fahren, was ohne Gehäuseänderung nicht möglich ist. Da aber das Gehäuse gar nicht der Auslöser des Problems ist, stellt eine Gehäuseänderung keine Option dar.
Darum wird zur Ermittlung des erforderlichen Masses vorerst ein alter Lagerring zurückgeschliffen.
Weiter geht es mit dem wohl eher rabiat gebrauchten Brielmaier 13PS.
Diverse Kabel müssen an der Elektronikplatine gelöst und ausgefahren werden.
Dann werden Verstärkungen angefertigt.
Auch Auswärtseinsätze standen an.
Ausstehende Pneus wurden doch noch angeliefert.
Nun werden Richtarbeiten vorgenommen und die Verstärkungen angebracht.
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Der expressmässig nachbearbeitete Lagerring ist eingetroffen. Nun kann es an der Achse weitergehen.
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Alles wir ein weiteres Mal zusammengebaut und eingestellt.
So sind bei jeder Korrektur diverse Einstellungen und Arbeiten nötig:

Positionseinstellung des Ritzels mittels Einstellscheiben, Einbau des Lagerringes, Einbau des Ritzels, Drehwiderstandeinstellung am Ritzel, entsprechende Positionkorrektur des Tellerrades mit der Einstellung des Zahnflankenspiels, Auftragen der Tuschierfarbe, Verschrauben der Teile, Montage des Gegenflansches, Durchdrehen des Kegelradtriebes mit leichter Last durch Abbremsen des Differenzials, Demontage und Tragbildkontrolle ... . 
Falls es nicht passt muss alles wieder zerlegt und gereinigt werden und das Spiel beginnt von neuem. Eine Aufwändige Sache!       
An diesem Samstag herrschte bei uns noch Hochbetrieb und so musste die Achse immer wieder warten.
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Ein neuer Rapid Multitwister konnte neben andern neuen Maschinen an die Kunden ausgeliefert werden.
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Zwischendurch konnte ich immer wieder kurz an der Hinterachse arbeiten.
So wurde das Problem genaustens ergründet und dokumentiert.
Jeder Korrekturschritt wird dokumentiert.
Nach verschiedensten Einstellungen und Optimierungsversuchen, ...
... einem ganzen verbrauchten Akku und zwei einschneidenden technischen Änderungen, ...
... trägt der Kegelritzel abends vor 21.00Uhr trotz Zahngeometriefehler (Herstellungsfehler) gar nicht mehr so schlecht. Die Kegelradpaarung läuft nun auch viel ruhiger und rattert nicht mehr. 
Da nichts besseres lieferbar ist und wir die fehlerhaften Teile so oder so voll bezahlen müssen, war dies dem Kunden gegenüber die einzig richtige, wenn auch sehr aufwändige Lösung.
Nun geht es an den devinitiven Zusammenbau: Die Ritzellagerung wird gesichert.
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Einmessen der Differenziallagerung.
Die Mitte ist nun vollendet.
Jetzt werden die Bremsen geprüft.
Noch knapp 1.2mm Belagsdicke und ein teilweise ablösender Belag.
Zudem leckt ein Zylinder: Da besteht Handlungsbedarf.
Bis die Zeit reicht, wird erst einmal nachlackiert.
Nebenan wird der Brielmaier für das Schweissen vorbereitet.
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Nachdem alles Abgeschirmt ist, wird geschweisst. Natürlich mit dem erfahrenen Feuerwehrmann Pirmin am Löschposten.
Nun wird lackiert und zusammengebaut.
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Mähwerksrepratur.
Ein Hauptträger der Schutzkonstruktion ist abgebrochen.
Er wird repariert und anschliessend sinnvoll verstärkt.
Nun bekommt ein schöner Bührer einen neuen Original- Luftsitz.
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Jetzt geht der Brielmaier auf Probefahrt.
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Ich beschäftige mich derweil mit der Nachbearbeitung der Hinterachse des SCHILTER 3500.
Die ersten Fahrzeuge hatten den Ausschnitt für die Bremsbackenbolzen noch nicht. Darum werden diese nun "nachgerüstet" (ausgeschliffen und lackiert).
Leider war es so, dass die Bremsbackenbolzen komplett verrostet waren und dann doch nicht so leicht heraus kamen.
So wurden sie dann nach einer ausgiebigen Rostlöserbehandlung zu dritt gleichtaktig demontiert, damit kein Gehäuseschaden riskiert werden musste.
Um diese Bremsbacken sollte es nicht mehr schade sein.
Nun wird die Bremse revidiert.
Die mächtige 50PS SCHILTER Achse ist nun fertig.
Weitere Arbeiten am Brielmaier.
Elektroanschluss. Bald ist auch der Bührer fertig.
Immer wieder kommen unangemeldete Arbeiten.
Eigentlich wollten wir schon lange am kleinen SCHILTER arbeiten, da dieser am Freitag zur MFK- Kontrolle muss.
Das Radlagerspiel wird eingestellt.
Wegen Leckage muss hinten die Achswelle geschliffen und der Wellendichtring ersetzt werden.
Endlich, nach über einer Woche Wartezeit, sind die neubelegten Bremsbacken eingetroffen. Wie es scheint, sind nicht nur wir überlastet.
Reinigung.
Die SCHILTER- Achse wird abgeholt.
Am Bührer 475A muss ich noch den Kugelhalter an einen neuen Ort versetzen, da der neue Sitz viel mehr Platz braucht.
Nun ist alles abgeändert, lackiert und am neuen Ort montiert.
Der Bührer 475A wird abgeholt.
Dafür haben wir bereits de nächsten Bührer auf dem Lift.
Defekte Hauptbremszylindermanschetten werden ersetzt und die Zylinder mit Spezialschmiermittel geschmiert.
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Erst kürzlich nachproduziert und schon hat es wieder nur noch wenige: Auch in dieser Woche konnten wir wieder zwei Rapid Twister HS220 Heuaufsätze verkauft. So konnten wir sehr viele unserer Produkte in verschiedene Orte der Schweiz (vom Schanfigg bis ins Soloturnische) ausliefern.
Bereits ist wieder eine defekte Hinterachse eingetroffen.
Auch hier sieht es nicht besser aus, als bei der letzten Achse.
Gewaltausbruch am Kegelritzel.
Weitere Maschinen sind eingetroffen.
Schweissarbeiten.
Zu dieser Zeit hätten noch nicht gedacht, dass Ende Woche schon wieder fast eine ganze Kleinserie unserer Messerbalkenerhöhungssohlen verkauft sein wird.
Wegen vielen verkauften Bausätzen mussen wir auch schnellstmöglich wieder Anbausätze für die Rapid Multi-Twister und Twister an Brielmaier oder Sewitech und Ibex nachproduzieren.
Alles wird geheftet ...
... und dann ein erster Teil verschweisst.
Nun muss ein defekter Radantrieb zerlegt werden.
Der Schaden ist offensichtlich.
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Auch hier ist offensichtlich etwas nicht in Ordnung.
Dieser Mäher hatte jahrelang treu seinen Dienst verrichtet.
Nun sind einige Wartungsarbeiten nötig.
Endlich können wir am SCHILTER 1100 weiterarbeiten.
Alles wird aufbereitet und zusammengebaut.
Öle werden eingefüllt.
Der Motor wird freigelegt.
Auch das Ventilspiel muss eingestellt werden.
Ein interessanter Luftfilter!
Aller Gattung Grünzeugs hat sich hier eingenistet.
Nun geht es an die Behebung des Ölverlustes.
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Alles wird gereinigt und ...
... abgedichtet.
Die Verputzequippe ist noch im Einsatz.
Die erste Hälfte der Teile geht in die Verzinkerei.
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Eine weitere Maschine mit Sorgen ist eingetroffen.
Letzte Arbeiten am Rapid 505 ...
und am Bandeingraser.
Probelauf.
Der Motor vom SCHILTER TR1100 muss nun fertig gereinigt werden.
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Nach dem Demontieren des Keilriemens, kam die ganze Pracht der Alternatorriemenscheibe ans Tageslicht. Die Kraftübertragung wird wohl nicht mehr optimal gewesen sein.
Nach der Diagnose wird der Reform Muli 565GSL zerlegt.
Beim Einschalten der Zapfwelle fuhr der Muli mit durchdrehenden Rädern sofort los.
Nach dem Trennen an der wahrscheinlichsten Stelle, ...
... kam der Schaden zum Vorschein.
Die Nadelhülse bei der Zwischenabstützung ist zerstört und hatte sich wie ein Rollenfreilauf verklemmt.
Leider ist auch die nicht ganz billige Welle verschlissen.
Jede Menge "Schotter" ist herausgekommen.
Auch das äussere Lager steht kurz vor dem Lebensende.
Als gut geschmiert kann man diese Teile wohl nicht bezeichnen.
Zwei Mähmaschinen, welche nächstens abgeholt werden.
Viele weitere Maschinen kamen zur Reparatur oder Kontrolle.
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Da der extra hergestellte Lagerring nun eingetroffen ist, wird der SCHILTER 632 in Angriff genommen.
Der defekte Bauteil wird herausgetrennt.
Der neue Lagerträger.
Auch am kleinen SCHILTER geht es mit Wartungsarbeiten weiter.
Neuer Dieselschlauch, Förderpumpenreinigung, defekter und leckender Anschlussnippel usw.: Auch das Kraftstoffsystem bot jede Menge Handlungsbedarf.
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Die Lichtanlage wird repariert ...
... und eingestellt.
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Schon bevor wir die Bremsleitungen kontrollieren, entrosten und nachlackieren konnten, kommt nach der Kontrolle des Bremslichtes eine lecke Bremsleitung zum Vorschein.
Jetzt geht es auf eine Probefahrt.
Die Muli- Hinterachse wird abgedichtet ...
... und vorbereitet.
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MFK- Kontrolle am SCHILTER TR1100.
Alles in Ordnung. Nun geht es an die letzten Finessen.
Am nächsten Morgen habe ich unbewusst wohl den Pöstler erschreckt: Motorstart mit der Startüberfüllung und angeschlossener Abgasabsaugung in der Werkstattsüdhalle (Foto nachgestellt). Als ich nach dem Motorstart draussen nachschaute ob der SCHILTER- Kunde auf den Vorplatz gefahren ist, fuhr gerade der Pöstler ab.
Nun geht der 1100er SCHILTER nach Hause. Wir haben ihn diesmal draussen gestartet.
Nach weiteren Kunden ging es an den Reform Muli. Er wurde zusammengefahren und verschraubt.
Alles ist nun angeschlossen, eingestellt und die Bremsen entlüftet.
Der Muli 565 ist abholbereit.
So konnte ich noch kurz an der SCHILTER 532 Hinterachse arbeiten.
Danach musste ich mich um elektrisches kümmern, da wir wegen Bodenabsenkungen durch die Baustelle nebenan seit dem Freitagabend keinen Strom mehr in der Nordhalle haben.
Arbeiten für nächste Woche.
Nachdem die akuten elektrischen Sorgen in der Werkstatt profisorisch überbrückt werden konnten, ging es weiter.
Am Montag erstellten wir vorerst eine Mängelliste des UT3200.
So enstanden in den letzten 46 Jahren, neben reichlich Spiel an einigen Bauteilen, auch diverse kleinere und grössere Ölverluste.
Nachdem wir den Überblick am SCHILTER erlangt hatten ...
... ging es mit einem weiteren Flüssigkeitsverlust weiter.
Eine durchgescheuerte Bremsleitung führte zu einem Totalausfall der Betriebsbremse.
Eine neue Bremsleitung wird hergestellt und vorgebogen.
Ganz auf die richtige Form kann sie aber erst im Fahrzeug gebracht werden. Sonst müssten zu viele Komponenten am Fahrzeug abgebaut werden.
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Nach dem Abkratzen der aufgelösten Farbe wird grundiert, ...
... entlüftet ...
und lackiert.
Endlich haben wir Zeit um am Rapid 306 weiter zu arbeiten.
Nachdem ich die Vorbereitungsarbeiten abgeschlossen hatte, mussten wir dann aber zuerst den Mengele Ladewagen wieder einsatzbereit machen.
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Ein abgebrochener Pickup- Hubzylinderbolzen machte eine Umkonstruktion nötig.
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Der Ladewagen ist fertig ...
... und wird abgeholt.
Auch der Terratrac ist abholbereit.
Nun wird der alte SCHILTER UT 3200 testgefahren und anschliessend für die Zerlegung vorbereitet.
Da aber bereits eine andere Maschine auf den Lift musste, wartet der kleine UT noch draussen.
Vor dem Tor wird die Reparatur des SCHILTER 632 vorbereitet.
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Da wir Platz brauchen, wird die SCHILTER 532 Hinterachse, welche noch warten muss, vorerst weggeräumt.
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In der Nordhalle wird nun der Meili zerlegt.
Der Achsschenkel muss demontiert werden.
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Alle Bauteile werden kontrolliert.
Der Zahn der Zeit hat überall genagt.
Auch die Lenkungsteile sind stark ausgeschlagen.
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Obwohl es vor der Zerlegung kein Spiel hatte, waren wohl einige Teile schon früher ausgeschlagen: Der untere Achsschenkellagerring ist massiv eingeschlagen und teilweise abgespalten.
Auch das Lager sieht nicht besser aus: Mehrfach gespaltener Lagerinnenring.
Der Grund dafür war schnell gefunden.
Der Achsschenkelbolzen wurde in tiletantischerweise sehr ungenau aufgeschweisst und sehr ungenau zurechtgeschliffen.
Weiter ging es mit einem festgefressenen Zylinder. Der hydraulische Druck reichte nicht mehr aus, um den Zylinder einzufahren.
Es ist schon sehr bedenklich, in welchem Zustand dieses Fahrzeug zuletzt noch betrieben wurde.
Weiter ging es mit einem abgekarrten Dachscheinwerferhalter.
Eine Befestigung mit Kabelbindern ist nichts für eine korrekte Scheinwerfereinstellung und sicher nichts für die bevorstehende MFK- Kontrolle.
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Einige Laser- und Schweissteile konnten in der Verzinkerei abgeholt werden.
Nun geht es an die Zerlegung des SCHILTER UT, denn auch auf ihn wartet die MFK- Kontrolle.
Bremskontrolle und Reinigung der Bremse. Kein Wunder hat sie ungleich gezogen. Denn auf einer Seite musste die Bremse rund 65 Zähne mehr nachgestellt werden als auf der Anderen.
Nach der Hinterachse ...
... ging es an die Vordere.
Auch hier besteht grosser Handlungsbedarf und wie es scheint hatten sich vor kurzem auch schon andere daran probiert.
Verschlissene Axiallager: Auf dieser Seite waren wenigstens noch alle Rollen vorhanden.
Abgewanderte Achsschenkellagerbüchsen und andere Faktoren bewirkten schon ein beinahe rekordverdächtiges Achsschenkelspiel.
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Das sieht auch nicht gut aus.
Auswärtseinsätze gab es auch in dieser Woche.
Diverse Ölverluste sind am UT zu beheben.
Pirmin und ich kämpfen noch an der Vorderachse.
Dabei kommen immer weitere unschöne Sachen zum Vorschein:
Drei von vier Gewinde oben am Achsschenkel sind zerstört oder stark beschädigt, was sich später beim Aufbohren auf M12 Gewinde noch eindeutiger zeigte: Der 10.2er Bohrer schoss fast ohne jeglichen Widerstand durch den Achschenkel hindurch.
Überall haben wir Sorgen: Der Abzug ist zwar gerüstet, aber die massiv verrosteten Sicherungsschrauben des Handbremspouli konnten immer noch nicht ausgedreht werden.
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Auch das Abdichten der Seitenwellen, gestalltet sich angesicht des angetroffenen Zustandes als schwierig.
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Heuaufsätze zu Rapid Twister HS220 können ausgeliefert werden.
Den ganzen Nachmittag "kämpfen" wir an krittischen Details des alten SCHILTER UT.
So stellte sich zum Beispiel die Beschädigung an der Achsschenkelbolzenlagerung als riesigen und tiefen Gusslunker heraus. Dadurch ist sogar die Auflage des Axialrollenlagers an einer Stelle fast 2mm nach oben gedrückt.
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Es wurde wohl zu lange mit Spiel gefahren. So können die neuen Achsschenkellagerbüchsen von Hand in der Bohrung verschoben werden.
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Am Abend wird der SCHILTER verschweisst.
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Anschliessend zügelt der Vorderteil zum Hinterteil in die Nordhalle.
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Pneureparatur.
Der modivizierte Achsschenkelbolzen ist eingetroffen.
Zusammenbau auf der rechten Seite, während ...
... die linke Seite noch fertigvorbereitet werden musste.
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Nun kann auch die linke Seite zusammengebaut werden.
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Am nächsten Morgen ging es unter anderem auch mit einem beschädigten Mähantrieb weiter.
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Das sieht übel aus.
Wenigsten hat die Farbe des Öls den Kindern gefallen.
Nun geht es am SCHILTER weiter.
Der neue Lagerring wird fertig gemacht.
Dann wird ein Lager eingepresst ...
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... und alles auf Position gebracht.
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Nun wird der SCHILTER zusammengefahren, ...
... alles ausgerichtet und geheftet.
Da das Chassis verdreht ist, war das keine leichte Aufgabe einen sinnvollen Kompromiss zu finden. 
Derweil wird auch am UT3200 noch gearbeitet.
Die falsch farbenen Bauteile werden nachlackiert.
Das sieht schon etwas besser aus.
Nun Ruht der SCHILTER UT vorerst, denn zuviele dringendere Arbeiten müssen erledigt werden.
Prüfen einer Batterie.
Auch der Messerantrieb muss repariert werden.
Der vordere Teil wird zerlegt und ...
... am Hinteren zuerst das Ratschkupplungsdrehmoment gemessen.
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Unterdessen wird auch der neue Mähbalken vorbereitet.
Er wird komplett ausgerüstet mit unserer Messerbalkenverstärkung und 2 Paar Balkenerhöhungssohlen.
Zusammenbau.
Auch mussten noch diverse weitere Eigenprodukte für den Versand gerüstet werden.
Nachdem nun doch endlich ein neuer Alternator per Kurier unterwegs ist, ...
... kann der Alte jetzt ausgebaut werden.
Der neue Alternator ist eingetroffen.
Einige Details sind nicht passend. So der Wellenstummel und dessen Gewinde. Da neu eine M16x1.5 Mutter die Riemenscheibe fest hällt, kann sie mit einer normalen Nuss nicht mehr festgezogen werden.
Nun läuft es wieder und nach der Kontrollmessung wird noch die Batterie nachgeladen.
Eine mächtige Rosensteiner Kippschaufel ist eingetroffen.
Sie ist sowohl für Dreipunkt wie auch für Euro 8 Aufnahme ausgerüstet.
Hier drinn hat etwas Platz.
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Am Abend reichte die Zeit für eine weitere Arbeit am UT3200.
Da die Niveauschraube kollidierte, musste ein Ausschnitt gemacht werden.
Weitere Maschinen treffen ein.
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Ersetzen zweier O-Ringe an einem Brielmaier 26.5PS.
Der Fahrantrieb wird entlüftet und der Ölstand ergänzt.
Da der reparierte Ausleger fertig ist, wird der neue Messerbalken bei einem Probelauf eingestellt.
Dann mussten vier neue Reifen aufgezogen werden.
Wie so oft ging das nicht so schnell, da die Felgen auch noch entrostet und nachlackiert werden mussten.
Auch am Meili wird soviel wie die Zeit her gibt gearbeitet, denn die MFK- Kontrolle naht schon bald.
Die Vorderachsantriebswelle wird erneuert.
Auch der alte Rapid 306 muss noch etwas aufgewertet werden.
Ein kräftiger Ölverlust zeigte sich nach dem Auffüllen des Getriebeöls.
So ist auch die Bremse gut geschmiert.
Eine Zerlegung wurde nötig.
Diese Verbindung ist im Alter hauptverantwortlich für den Ölverlust.
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Zusammenbau und dann geht es auf Probefahrt.
Ein neues FELLA Mähwerk ist eingetroffen, ...
... wird ausgepackt und ...
... mit den Wunschausrüstungen versehen.
Auch am SCHILTER 632 wird jede freie Minute gearbeitet.
Leider ist das Hinterwagenchassis stark verdreht, wodurch es nicht so einfach war, eine perfekte Position der Chassislagerung zu finden.
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Nun hat es doch noch geklappt und ...
... der SCHILTER kann wieder getrennt werden.
Nach den letzten Vorbereitungsarbeiten geht es zum Schweissen.
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Der neue Lagertäger und ...
... unsere vier Verstärkungen werden eingeschweisst.
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Dann musste auswärts eine Leckage überprüft werden.
Der Meili beim Zusammenbau.
Die Lenkungen sind wieder spielfrei.
Nun werden alle Nabenverbindungen kontrolliert und nachgeschmiert.
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Auch der vordere Achsschenkel ist nun fast zusammengebaut.
Die Schweissungen am SCHILTER werden verputzt.
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Alles wird nun grundiert und lackiert.
Derweil bereitet uns der massiv überhitzte Motor noch Kopfzerbrechen.
Alle Verschalungen werden abgebaut und dann geht es an eine gründliche Reinigung.
Neben sehr viel verklebtem Schmutz kam auch noch das vermisste Abschirmblech, welches am falschen Ort montiert ist, zum Vorschein. Ohne den Zylinderkopf zu demontieren, kann es leider nicht am korrekten Ort montiert werden.
Reinigung.
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Der SCHILTER UT bekam nun seine Räder wieder.
Am neuen FELLA Mähwerk wird die hydraulische Seitenverschiebung aufgebaut.
Arbeiten am Meili.
Am Meili werden nun die Bremsen entlüftet.
Umrüstung eines Rapid Multi-Twister MT220.
Er wird für die Verwendung an Brielmaier Motormähern mit unserem Anbausatz versehen.
Mehrere Vorführungen sind abgemacht.
Noch bevor die Umrüstung fertig ist, wurde kurzfristig auch noch eine Rapid Vorführung abgemacht ...
... und so wird der Multi-Twister mit geringem Aufwand wieder auf Rapid gedrimmt.
Auch unser Hilux durfte einige Male den Anhänger umherziehen.
Unsere beiden Lindner.
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Etwas Zeichnen zum Tagesausklang.
Auch der Anhänger musste noch beladen werden.
Es ging ins Heu.
Der Rapid Monta M161 fördert mit dem Multi-Twister MT220 Futter ins Tal.
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Nachdem das Ökoheu unten war, ging es mit zwei Twistern in der gleichen Parzelle weiter.
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Die Arbeit ist beendet.
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Der Multi-Twister wird nun sofort auf den Brielmaieranbau umgerüstet.
Dann ging es am SCHILTER 632 weiter: Die Zylinderköpfe wurden nachgezogen und jetzt wird das Ventilspiel eingestellt.
Reinigung und abdichten der Kurbelgehäuseentlüftung ...
... sowie ersetzen der Lüfterlagerung.
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Das an der falschen Stelle montierte Luftabweisblech verhinderte nicht nur die korrekte Montage des vorderen Luftleitbleches, es ist auch schlecht für den Motor. So konnten wir es herausreissen, glätten, vorformen und am richtigen Platz montieren.
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Diverse lecke Stellen mussten abgedichtet werden. So zum Beispiel die Spritzdüsen der Kolbenbodenkühlung.
Auch die Einspritzpumpe hat wohl Leckage. So kam beim Einspritzpumpenölwechsel nicht ein Tropfen Öl zum Vorschein! 
Die Pumpe scheint schon ersetzt worden zu sein und lief nun komplett trocken. So füllen wir erstmals Öl ein und schauen wo es leckt.
Schnell zeigte sich eine Verluststelle. Das Öl tropft durch die alte Kraftstoffförderpumpe unten wieder heraus.
Schade um die Einspritzpumpe. Denn ohne das der Motor einmal gedreht hat, kommt unten bereits dunkelbraun / schwarzes Öl mit einem schlammigen Satz heraus.
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Wir versuchen uns wieder einmal an der nicht lösbaren Stiftschraube des UT3200. Nachdem die Rostlöserbehandlung nicht den gewünschten Erfolg brachte, gehen wir nun mit mehr Energie daran.
Leider hatte die hineingepumpte Energie auch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. So geht es in die nächste Runde.
Nun musste ein luftgefederter Fahrersitz repariert werden.
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Regen im Anmarsch.
Weiter geht es am Meili.
Die ausgeschlagene Lüfterlagerung wird erneuert.
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Auch das Handbremsseil macht keinen guten Eindruck und muss ersetzt werden.
Mähmaschinen wurden angeliefert ...
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... und werden kontrolliert.
Diverse Messer mussten geschliffen werden.
Ein defekter Endantrieb wird repariert.
Einige Zeichnungen mussten erstellt werden ...
... und auch für einen defekten Kühler musste eine Lösung gefunden werden.
Daneben wurde auch immer am Meili gearbeitet.
Bald ist der Meili prüfbereit.
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Nun geht es an die ersten Mähmaschinen.
Eine Perle von einem Mäher wird zuerst angepackt.
Und wir mussten ihn hart anpacken:
Nach der Schraubenkontrolle gab es Richtarbeiten.
Erster Ölwechsel nach fünf Jahren.
Schon zu spät: Schade.
Weiter geht es mit der eigentlichen Problemursache.
Vereinfacht könnte man sagen: Wasser ablassen und Benzin auffüllen. Ganz so einfach ist es dann aber in der Regel doch nicht. 
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So gab es dann noch diverse weitere nötigen Arbeiten zu erledigen.
Zudritt geht es voran, es gibt genügend Baustellen.
Auch musste eine ganze Kollonie Ohrengrübler ausgerottet werden. Überall wo etwas abgeschraubt wurde kamen welche zum Vorschein, so sogar eine ganze Menge aus dem Starter. Nach dem ersten Motorstart liefen schon etwa 30 Stück in alle Richtungen weg. 
Eine unzählige Menge dann noch beim Ausblasen des Hydrostatengehäuses.
Gesammthaft dürften es weit über 100 Stück gewesen sein.
Auch eine Grundeinstellung am Fahrantrieb war nötig.
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Am Meili geht es an die letzten Arbeiten.
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Auch das gefährlich angeschlagene Handbremsseil wird nun ersetzt.
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Nun wird die Fahrgeschwindikeit von 45km/h auf 30km/h reduziert, da der Meili zukünftig als landwirtschaftlichen Motorkarren unterwegs sein wird.
Probefahrten während der Reduktion auf genau 32km/h.
Messerbalkeneinstellung und Probelauf am Rapid Swiss.
Ein Maschinentransport ist gerüstet. Es geht an eine Vorführung und zu einer Maschinenauslieferung.
Unser Vorführ- Multi-Twister leistet gute Arbeit am über 2.3m breiten Brielmaier 26.5PS.
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Unser kompakter und bestens ausgewogener Anbau erleichtert die Arbeit im steilen Gelände.
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Den Multi-Twister durften wir dann sogar auf dem Hof lassen und so mussten oder konnten wir mit dem leeren Anhänger nach Hause fahren.
Ein weiterer Rapid Twister geht am nächsten Morgen auf Reisen.
Letzte Vorbereitungsarbeiten am SCHILTER 632.
So mussten unter Anderem noch die defekten Antriebsgruppenlager ersetzt werden.
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Die neuen Gleitlager werden eingebaut.
Die Schmierleitungen werden vorbereitet ...
... und eine neue Bremsleitung angefertigt.
Nun wird der SCHILTER zusammengesteckt.
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Die Platzverhältnisse werden überprüft.
Nun wird alles angeschlossen, bevor ...
... die Vorderachse für die Revision abgebaut wird.
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Richtarbeiten am Meili.
Auch defekte Schmierleitungen mussten noch ersetzt werden.
Nun werden am Meili noch die Kühler ausgeblasen.
Der nächste Rapid Swiss wird für die Reparatur gereinigt.
Anschliessend geht es an die Zerlegung.
Weitere Arbeiten treffen ein.
Zweckmässige Doppelradmarkierungen werden angebracht.
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Am Meili werden nun die Neuteile lackiert.
Dann geht es auf die Abschlussprobefahrt.
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Auf zur Post.
Drehteile mussten angefertigt werden.
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Der Rapid Swiss beim Zusammenbau.
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Nun muss das Lenkventil abgedichtet werden.
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Nach dem Entlüften geht der Swiss auf Probefahrt.
Kontrolle des Ladegerätes.
Der Meili geht auf die MFK- Kontrolle.
Nun ist der Meili VM3500 kein Lastwagen mehr. Er verbringt wohl den Rest seines Lebens als landwirtschaftlichen Motorkarren.
Am Samstag hatten wir verschiedenste Arbeiten zu erledigen.
So konnten erst am späteren Samstagabend weitere Teile geschweisst werden.
Auch einige Teile mussten noch fertig gezeichnet werden.
Später wurden die Ersten hergestellt.
Verschiedenste Eigenprodukte konnten auch in dieser Woche verkauft und ausgeliefert werden.
Darum musste Nachschub produziert werden.
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Dann ging es an die Zerlegung der Kurbelwelle eines Mähwerks.
Die nötigen Teile werden bestellt.
Nun geht es an eine weitere Zerlegung.
Allerdings hatte sich dieser Antrieb selber schon weitgehend zerlegt.
Vor der Lagerbüchse war nichts mehr vorhanden.
Auch der Lagerbolzen hat Federn lassen müssen, jedenfalls soweit bis die Stirnräder überschnappten.
So mussten dann ein paar neue Teile angefertigt werden.
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Trotz weiteren Reparaturen ist das Ladegerät bald wieder einsatzbereit.
Letzte Arbeiten am alten Ladegerät.
Nun wird der SCHILTER abgeholt.
Der BERGTRAC hat noch einen abendlichen Auftrag zu erledigen.
Es geht an eine Fahrzeugbergung. Darum wird die Schleppstange montiert.
Oben angekommen, geht es nun erstmals 400 Höhenmeter steil vom Berg hinunter, was Dank der Motorenbremse trotz dem hohen Gewicht zügig machbar ist.
Demontage der Doppelräder und des Ladegerätes.
Am nächsten Morgen muss zuerst der SCHILTER UT3200 fahrbar gemacht werden, damit dann der SCHILTRAC 2068SF dort Platz findet.
Nachdem alles nichts geholfen hatte, mussten wir die Stiftschraube schliesslich anderweitig entfernen und konnten so das Handbremspouli abziehen.
Die stark ausgelaufene Lagerstelle im Gehäuse wird modiviziert, um zwei dickere O-Ringe montieren zu können.
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Eine weitere Serie Laserteile konnte abgeholt werden.
Darunter auch jehne für die hydraulische Gatterklappung zum Rapid Twister 220.
Pirmin nimmt sich noch schnell den kleinen Brielmaier vor.
Eine Kühlungsreinigung ist dringend nötig ...
... und ging dann nicht so schnell wie erhofft. Der Kühler war innerlich derart verschmutz, dass er in langer und mühsamer Arbeit freigemacht werden musste.
Die letzte richtige Reinigung liegt wohl schon einige Jahre zurück.
Nach dem Warmfahren geht es an den Ölwechsel.
Ich arbeite unterdessen an der Diagnose des SCHILTRAC 2068SF.
Um die Ventilsteuerung genauer überprüfen zu können, muss die Kabine gekippt werden.
Der Verdacht erhärtet sich: Die Ventile arbeiten zum falschen Zeitpunkt und sämtliche Stösselstangen sind krumm.
8 gestauchte Stösselstangen.
Nun wird der Nockenwellenantrieb überprüft.
Alles ist voll mit Aluminiumspähnen.
Der Riementrieb ist intakt, aber ...
... durch die Löcher im Nockenwellenrad sieht man nichts gutes.
So ist ein Teil des Drehzahlreglers zusammen mit einem Gehäuseteil im Nockenwellenrad verklemmt.
Entsprechend schlecht sieht es darunter aus.
Ein Rapid Monta 14PS muss gerüstet werden.
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Nach dem Monta M141 geht es mit einem Rapid Rex weiter, welcher ebenfalls ablieferbereit gemacht werden muss.
Nach der Ablieferungskontrolle wird der Rex probegefahren.
Beide Maschinen warten auf die Abholung.
Nun wird der neue Rapid Rex abgeholt.
Die Zeit reicht nun, um am UT das Seitengetriebe anzubauen.
Alles muss abgedichtet werden.
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Das Entlüften der Bremse machte, wegen dem hängenden Hauptbremszylinder, noch einige Sorgen.
Schlussendlich hatte es geklappt und der SCHILTER geht auf Probefahrt.
Am Abend konnte ich noch schnell die Bauteile anprobieren, welche wir nächste Woche an einem Rapid Twister HS220 anbauen müssen.
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Am nächsten Morgen brauchte der Brielmaier 13PS Öl, um weggefahren werden zu können.
Dann ging es an die Vorbereitungen für den Motorausbau am SCHILTRAC 2068SF.
Nachdem wir alles vorbereitet hatten, zügelte der SCHILTRAC in die Nordhalle.
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Die Kabine wird wieder aufgekippt ...
... und die letzten Bauteile abgehängt.
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Die Antriebsgruppe ist nun draussen ...
... und der Schaden kann nochmals begutachtet werden. Es sieht nicht besser aus. 
Wegen den vielen Bauteilen und dem Abrieb wird die zuvor auf dem Lift vorbereitete Ölwanne demontiert.
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Der SCHILTRAC wird nicht nur um den Motor gereinigt, sondern auch die Bereifung.
Die rund 160 Teile konnten aus der Verzinkerei abgeholt werden.
Der Traktor ist ja per Definition ein Schlepper. Darum durfte der Lindner einen defekten Terratrac in die Werkstatt schleppen. 
Der Terratrac wird vorbereitet um den ...
... defekten Kupplungsflexzug zu ersetzen.
Bald fährt der Terratrac wieder.
Unser Geotrac konnte im Aussenlager Maschinen umladen.
Dann ging es an einen Stachelhirsch. Das ist eine sonderbare Spezies, welche manchmal in freier Wildbahn anzutreffen ist.
Er bekommt einen Rapid Multi-Twister MT220.
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Der IBEX Schnellwechsler wird aufgeschraubt.
Die Standartversion ist vormontiert. Nun geht es an die IBEX- spezivischen Ausrüstungen.
Anschliessend wird der Multi-Twister ab dem Montagebock genommen ...
... und für den Probelauf angebaut.
Am Sonntag ging es auf SCHILTER- Ausfahrt.
Der erste Stopp war bei SCHILTRAC.
Dann ging es an die weiteren SCHILTER- Stans- Produktionsstandorte.
Mehr dazu in der unteren Rubrik.
Der kürzlich abgelieferte Meili tut brav seinen Dienst, nun mit einem Milchtank als Alpfahrzeug.
Statt ein LKW ist er nun ein landwirtschaftlicher Motorkarren.
Am Montag ging es mit dem SCHILTRAC 2068SF weiter.
Damit die normal erhältlichen Ersatzteile auch noch bestellt werden werden können, muss der Motor zuerst fertig zerlegt werden.
Warum ist die Banane krumm?
Überall liegen defekte Teile herum.
Auch in der Ölwanne hatte es reichlich feiner Abrieb, bis zu grossen Stücken.
Die Nockenwelle wird auf Rundlauf geprüft.
Der IBEX und der SCHILTER UT müssen den Platz tauschen.
Der IBEX G2 mit dem Rapid Multi-Twister MT220.
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Nun wird der IBEX abgeholt.
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Weiter geht es mit dem Service am SCHILTER UT.
Einige Mängel sind noch zu beheben.
Scheinwerfereinstellung für die bevorstehende MFK.
Die Kühlung wird ausgeblasen.
Nun geht es auf grössere Probefahrt.
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Diese Probefahrt ist dem SCHILTER nicht gut bekommen. Da er nun wieder korrekte Ölstände drin hat, kamen noch mehrere Leckagen zum Vorschein.
Vormontage unserer Seitengatterarretierungen zum Rapid Twister.
Weitere Maschinen treffen ein.
Das sieht nicht gut aus.
Am Abend wird noch der Motor des SCHILTRACs gespühlt, damit die Spähne aus dem Motor verbannt werden können.
Endlich konnte ich mir einmal einen Abend frei machen. Es ging auf Bührer- Ausfahrt.
Mehr dazu in der unteren Rubrik.
Nun werden noch die normal lieferbaren Motorenteile nachbestellt, welche wir nicht an Lager haben.
Der Wiesel 446ST bei der Zerlegung.
Die Südhalle ist recht voll ...
... und immer wieder kommen neue Arbeiten.
Der Jahresservice am Brielmaier 13PS geht weiter.
Das Mähwerk braucht noch viel Zuwendung.
Eine neue Rapid Wildkrautbürste wird für die Auslieferung vorbereitet.
Auch werden zwei neue Rapid Multi-Twister 220 angeliefert.
Wegen anderer Maschinen muss der Brielmaier seinen Platz räumen.
Anschliessend kommt alles andere wieder in die Südhalle.
Das Mähwerk wird repariert ...
... und eingestellt.
Der Brielmaier ist nun abholbereit.
Nun geht es an einen Rapid Twister HS220.
Er bekommt eine hydraulische Seitengatterklappung.
In der Südhalle wird unterdessen ein Rapid Euro für die Reparatur vorbereitet.
Der Hydrostatenhebel ist gebrochen.
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Der Terratrac musste aus Platzgründen nach draussen.
Das Lösen der Schrauben war mindestens so schweisstreibend wie das schwülheisse Sommerwetter.
Schlussendlich waren alle Schrauben draussen und der defekte Turboladerabschlussbogen ist entfernt.
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Der Neuteil sieht nicht schlechter aus.
Laserteile müssen gezeichnet und zum Lasern in Auftrag gegeben werden.
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Nächste Woche sollten wir den nächsten Rapid Multi-Twister für einen IBEX umrüsten.
Immer wieder kommen weitere Maschinen.
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Nun wird die Wildkrautbürste ausgeliefert.
Unterdessen wird auch der Rapid Euro4 fertig gemacht.
Zeitgleich geht es auch mit der Zerlegung des Wiesel 446ST weiter.
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Dabei kamen grössere Verschleissspuren zum Vorschein.
Unangemeldet wurde eine weitere Maschine vorbeigebracht, welche wir dazwischen würgen mussten.
Auf der MFK.- Kontrolle wurde die Bremsanlage beanstandet. Und das nicht zu unrecht, denn beim Bremsen wurde das Lenkrad fast aus den Händen gerissen.
Auch leckten die Behälter ...
und die Bremsflüssigkeit verfrisst die neuere Farbe darunter.
Nach einem erfolglosen Einstellversuch geht es an die Zerlegung.
Die Bremse sieht gut aus.
Nun wird die kräftigere Seite geöffnet.
Hier sind neue Bremsbacken montiert!
Kein Wunder zieht es einseitig.
Eine Seite mit glatter Bremstrommel und sehr alten Originalbelägen und eine Seite mit agressiven neuen Backen und sehr rauher Bremstrommel.
Gewisse Mechaniker scheinen die Grundkenntnisse der Physik noch nicht begriffen zu haben. 
Ablieferungskontrolle und Ausrüstung am neuen kleinen FELLA Alpin-Frontscheibenmähwerk.
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Der Wiesel sonnt draussen und kommt anschliessend in die Südhalle.
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Verstärkungsteile werden eingemessen, gezeichnet und in Auftrag gegeben.
Der 44 jährige SCHILTER 1300 ist fertig und bremst nun perfekt gleichmässig.
Da wir einen kurzfristigen MFK- Termin auf morgen bekommen haben, wartet der SCHILTER draussen.
Letzte Arbeiten werden ausgeführt.
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Ein weiterer Ölverlust am SCHILTER UT 3200 besteht an einer Stelle, die wir zuvor mir einer Wellenreparaturhülse repariert hatten. Darum musste alles nochmals zerlegt werden.
Die Ursache, abgesehen vom zu grossen Spiel der Gelenkgabel auf der Welle, zeigte sich in einer leicht krummen Ritzelwelle. Sie eiert einige Zentelsmillimeter. Schade. 
Für das Abdichten musste dann tief in die Trickkiste gegriffen werden.
Nun musste ein Mähantriebsadapter montiert werden.
Zusammenbau des komplexen Antriebs.
Endmontage und Öl einfüllen.
Jahresservice am Brielmaier 26.5PS und an dessen Mähwerk.
Ausblasen der Kühlungen.
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Zurück von der Probefahrt. Der SCHILTER UT3200 ist nun dicht und abhohlbereit.
Nun wird das neue FELLA- Alpin Mähwerk am Terratrac angebaut.
FELLA Ramos 210FK-S.
Ablieferung.
Am Samstag war der ganze Tag der Teufel los und so hatte ich keine Zeit um Fotos zu machen.
Am Montag wird erstmals das Brielmaier Mähwerk fertig gemacht. 
Eine Maschine ist zur Reparatur eingetroffen.
Ein Missgeschick hatte einige Zinken beschädigt.
Drei Reihen mussten ersetzt werden.
Da die entscheidenden Deutz Ersatzteile noch nicht eingetroffen sind, kann ich mich an einem kleinen Projekt widmen.
Ein Kunde wünschte sich eine hydraulische Gatterklappung zu seinem Rapid Twister, den er am Brielmaier 26.5PS einsetzt.
Die vorgefertigten Bauteile werden nun montiert.
Da der Brielmaier über keine Zusatzhydraulik verfügt, brauchte es zwei kleine Ventilblöcke, um die einfachstmögliche Ausrüstung aufzubauen.
Für den Probelauf und die Funktionskontrolle kommt ein Brielmaier zum Einsatz, der auch noch eine Probefahrt braucht. 
Alles funktioniert bestens.
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Der "richtige" Brielmaier ist nun eingetroffen und der Rapid Twister geht sofort in den Einsatz.
Da der Brielmaier 2.45m breit ist, stellten sich besondere Anforderungen.
Der Wiesel 446ST muss den Platz auf dem Lift freigeben.
Kaum draussen, zieht ein Regenschauer vorbei.
MFK- Vorbereitung an einem Anhänger.
Grundeinstellung an der Bremsanlage.
Nun wird der Wiesel warmgefahren ...
... und alle Öle werden abgelassen.
Nachschub muss produziert werden.
Auch ein paar Sonderteile werden gefertigt.
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Endlich ist der vordere Deckel und das Reglerwerk eingetroffen. Zusammen mit den an Lager geführten und den vorabgelieferten Teilen, haben wir nun alles für den defekten Deutzmotor.
Sofort geht es an den Zusammenbau.
Der vordere Deckel wird vorbereitet und vormontiert.
Als Voreinstellung müssen verschiedene Baugruppen eingemessen werden.
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Das neue Reglerwerk wird eingebaut.
Auch hier braucht es wieder diverse Einstellungen.
Kontrollarbeiten an einem Rapid Swiss.
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Auch unser Monta M161 wird gerüstet.
Er geht an eine Vorführung.
Zwischendurch muss auch am Wiesel gearbeitet werden. Nachdem die Öle analysiert sind werden neue aufgefüllt.
Auch am Motor geht es voran: Der vordere Deckel wird eingestellt.
Zusammenbau.
Dann geht es an die Zentralschraube, welche mit einem ordentlichen Moment angezogen werden muss.
130Nm Vorzugsmoment und weitere 210° ergeben eine kräftige Vorspannung und entlocken uns jeweils die eine oder andere Schweissperle.
Mit dem 1000Nm Drehmomentschlüssel ginge es etwas leicher, aber wegen dessen Länge bräuchte es ein grösseres Angereise. 
Einbau und einstellen des Steuerzahnriemens.
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Der Motor ist nun einbaufertig.
Abends müssen noch zwei Rapid MultiTwister umgebaut werden.
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Mit vereinten Kräften geht es zügig voran.
Da es bald dunkel wird, wird die Fertigstellung vertagt.
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Am Morgen geht es mit dem SCHILTRAC 2068SF und den MultiTwister weiter.
Da man hoffentlich nie mehr besser dazu kommt, werden noch zwei Chassisrisse repariert und verstärkt.
Nachdem alles vorbereitet ist, wird geschweisst.
Die Platzverhältnisse sind noch genug beengt.
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Um Etwas zu sehen ist weder für einen Schweisshelm oder ein Schweissschild Platz. So kann nur knapp mit einem leeren Schweissglas und einer Elektrode durch ein Loch im Vorderwagenwinkel geschweisst werden.
Beide Reparierten Stellen sind bereits nachlackiert.
Jetzt kommt die Abtriebsgruppe hinein.
Um die MultiTwister fertig zu machen, hat die Zeit leider nicht mehr gereicht.
Darum geht es am nächsten Morgen wieder daran.
Die Seitengatter werden noch montiert und dann folgt die Ablieferungskontrolle.
Nun ist der MultiTwister zum IBEX ablieferbereit.
Grundierte Blechteile für den Wiesel konnten in der Sandstrahlerei abgeholt werden und werden in die Lackiererei gebracht.
Unterdessen arbeiten wir zu dritt am Anschliessen der Antriebsgruppe des SCHILTRAC.
Auch die fleissige Reinigungskraft ist an der Arbeit ...
... während wir das Auspuffrohr passgenau ausrichten. 
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Nun läuft und fährt der SCHILTRAC wieder.
Das Ladegerät wird aufgesattelt.
Reinigungsarbeiten, bevor uns der SCHILTRAC verlässt.
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Ein SCHILTER mit Antriebsschaden ist eingetroffen.
Die Seitenwelle ist abgedreht.
Transportarbeit mit unseren beiden Lindner ...
... und vor dem Regen schnell wieder zurück.
Wegen dem Regen kommen alle Maschinen unter Dach.
Später zügelt der SCHILTER 432 in die Nordhalle.
Dafür kommt der Hilux auf den Lift.
Seit einem Monat wollte ich den Getriebeölwechsel machen, doch die Zeit hatte noch nie gereicht.
Nun hat es doch noch geklappt.




 


















Das war wieder ein kleiner fotografischer Rückblick, aus der vergangenen, hecktischen Woche.

Wir hatten ein dicht gedrängtes Programm mit sehr langen Arbeitstagen. Mehrere Arbeiten wurden fertig, als die Kunden schon warteten. 

Verschiedenste Arbeiten durften wir für Sie ausführen. Für einige weitere reichte die Zeit leider nicht. 

Mehrere Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir in dieser Woche nur ganz wenig weiter arbeiten.  

Auch in dieser Woche waren wieder viele technische Beratungen zu bearbeiten. Wie jedes Jahr kamen durch die grosse Hitze wieder ein paar herzschwache Elektronikboxen zum Vorschein und meldeten sich am Nachmittag bei über +30° vom Dienst ab. 


























Es wurde viel gemäht, obwohl es sich nur um eine kurze Schönwetterfase handelt.
Bei absolut super Fernsicht würde man am liebsten in die Berge gehen.
Der Föhn streicht durch die Felder.
So musste manch ein Baum oder eine Baustellenabschrankung "Federn" lassen.
Die Temperaturen schnellten auf 25 - 27° hinauf.
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Der Sonnenuntergang aus unserem Blickwinkel ist bereits hochsommerlich weit über dem Steinerberg.
Mehr Wolken am Samstagmorgen.
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Ein abrupter Wetterwechsel ist angekündigt.
Noch kommt der Wind mehr aus südlicher Richtung.
Der Himmel blieb mehrheitlich wolkenverhangen, obwohl es noch leicht föhnig ist.
Dieses Emd wurde gestern Nachmittag geschnitten. Aber sogar heute Morgen wurde noch gemäht. 
Langsam kündigt sich der prophezeite Wetterwechsel an.
Bei den Mythen ist es noch freundlicher.
Kräftig stürmischer Westwind kommt auf und starke Böhen frischen auf. So war es innert 20 Minuten 10° kälter geworden.
Der Himmel schliesst sich.
Innert Minuten war es um die Mythen bedrohlich finster geworden.
Sofern die Prognosen stimmen, müsste der Ententeich nebenan bis morgen noch etwas mehr gefüllt werden.
Nur sehr zaghaft näherte sich der Regen und so setzte erst um 19.20Uhr erwähnenswerter Niederschlag von kurzer Dauer ein.
Am Sonntagmorgen gab es dann letzten Niederschlag.
Dann trocknete es ab.
Trotz Wetterwarnungen gab es bei uns keinen nennenswerten Regen.
Bis am Abend gab es auch keinen Sonnenstrahl.
Dafür jede Menge Wolken.
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Am Abend nach dem Sonnenuntergang zeigte sich die Sonne dann doch noch.
Mit einem kräftigen und ...
 ... sehr lange anhaltenden Farbenspiel ...
... verabschiedete sich der Tag.
Es wollte fast nicht mehr aufhören.
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Der Montag zeigte sich stark bewölkt und mehrheitlich trocken.
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Kurze Niederschlagsfronten zogen vorbei.
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Sonne gab es nur wenig.
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Am Abend gab es den Bergen entlang nochmals etwas Regen.
Der Dienstag machte es dem Montag nach.
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So gab es auch nur wenig Sonne.
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Immer wieder war die Bewölkung dicht.
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Am frühen Mittwochmorgen setzte leichter Regen ein.
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Am Mittag regnete es noch immer leicht.
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Dann folgte ein weitgehend trockener Nachmittag.
Am Abend setzten wieder Niederschläge ein.
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Örtlich regnete es wohl mehr als bei uns.
Prächtig schöner Donnerstagmorgen.
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Im verlaufe des Morgens zogen mehr Wolken auf.
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Am Mittag war der Himmel verschlossen.
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Am Nachmittag schönte es nochmals, ...
... bevor am Abend wieder gewittrige Regenschauer aufkamen.
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Vor dem Sonnenuntergang trocknete es im Westen ab.
Bei uns regnete es weiter.
So bildete sich ein schöner Regenbogen.
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Auch dieses Naturschauspiel wollte fast nicht aufhören ...
... und der Regenbogen, sowie ein Abendrot mit grellen Farben blieb uns noch lange erhalten.
Der Freitag war wieder bewölkt ...
und zeitweise oder sogar häufig regnerisch.
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Am Nachmittag wurde es trocken ...
... und schöner.
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Am Abend regnete es nochmals.
Der Samstag war dann schön mit Wolkenfeldern.
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Verschiedene Wolkenarten zeigten sich.
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Freundlicher Wettercharakter.
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In der nahen Baustelle geht es zügig voran.
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Leider hat das auch Folgen für uns.
Eine Regenfront erreicht uns.
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Nach einer trockenen Fase folgte weiterer Regen.
Der Sonntag begann mit Restwolken.
Dann wurde es richtig schön.
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Ein warmer Sommertag folgte.
Auch wenn die Bewölkung zwischendurch etwas dichter wurde, ...
... zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite.
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Verschiedene Wolkentypen am Himmel.
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So endete der längste Tag des Jahres mit einem schönen Sonnenuntergang.
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Der Montag startete dann nicht mehr so schön.
Ein Mix von leichtem Regen, starker Bewölkung und Sonnenschein begleitete uns.
Ab dem Mittag wurde es schöner.
Bei rund 24° erreichte uns nun eine gute Schönwetterfase.
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So war der Dienstag dann auch prächtig schön und heiss.
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Es wurde sehr viel gemäht.
Der zweite, teilweise der dritte Schnitt und im Tal auch die Ökoflächen wurden abgemäht.
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Mit 26° war es sommerlich heiss.
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Den ganzen Tag hatte es kaum Wolken am Himmel.
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Sicheres Prachtswetter auch am Mittwoch.
Mit rund 28° war es nochmals etwas wärmer.
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Auf der nahen Baustelle geht es zügig voran.
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Sommerlich heisses Wetter.
Am Donnerstagmorgen spürte man bereits, dass die Sonne wieder etwas später aufgeht.
Am Wetter war jedoch nichts auszusetzen.
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Es war wieder heiss mit ...
... zeitweiligen Wolkenfeldern.
Der Freitag begann sehr schön.
Später folgten einige Wolkenfelder.
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Obwohl Gewitter angesagt waren, ...
... blieb es lange trocken.
Erst am späteren Nachmittag zog bei uns das erste Gewitter auf.
Es gab etwas Regen, bevor ...
... es nochmals schön wurde.
Später hatte es wieder mehr Wolken.
Diese hingen auch am Morgen noch herum.
So begann der Samstagmorgen noch düster, mit im Westen und Osten vorbeiziehenden Gewittern.
Bald aber schönte es.
So war es am Mittag prächtig schön.
Später nahmen die Wolken wieder zu.
Ein erstes Gewitter braut sich zusammen ...
... und vergrössert sich schnell.
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Starker Regen setzte ein, welcher nur ganz langsam weiterzog.
Erst einiges später hatte er dann auch uns erreicht.
So regnete es kräftig und anhaltend.
Während man im Westen die Sonne sah, ...
... liess der Regen kaum nach und zeigte Ausdauer.
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Erst später zog der Niederschlag schnell ab ...
...
... und es gab einen flachen Regenbogen.
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Der Sonntagmorgen war dann etwas weniger schön.
Bei kühlen westlichen Winden gab es vorerst nur wenig Sonne.
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So vermochte es nie richtig aufzureissen ...
... und schon zogen erste Regenschauer auf ...
... und wieder ab.
Etwas Sonne war dann schon auch noch zusehen, ...
... bevor sich der Himmel aus Westen wieder verschloss.
Schöne Hügellandschaft bei nicht ganz so schönem Wetter.
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Nun zogen stärkere Schauerzellen auf.
Immer wieder regnete es stark.
So kann nun hoffentlich der Grundwasserspiegel etwas erhöht werden.
Am Abend und in der Nacht gab es teils kräftige Gewitterregen.
Auch der Montag begann regnerisch.
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Bis am frühen Nachmittag regnete es immer wieder.
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Dann wurde es schnell schöner.
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Es blieb trocken und schon wurde überall gemäht.
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Ein kräftig leuchtender Sonnenuntergang rundete das montagliche Wettergeschehen ab.
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Der Dienstag versprach Sommerwetter.
Er startete nahezu wolkenlos.
Vor unserer Werkstatt wurde ein dritter Kran aufgestellt.
Der Ecken an der Baugrube wurde nun auch noch mit etlichen Tonnagen beschwert. So bringen alleine die unteren Betongewichte schon über 50 Tonnen auf die Waage.
Wir sind gespannt, ob sich nun auch dieser Teil unseres Vorplatzes noch schneller absenkt. 
Heisses Prachtswetter.
Es reichte für ca. 28°.
Am Abend kam leichte Bewölkung auf.
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Windiger und schöner Mittwochmorgen.
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Schon bald kamen aus Westen Wolkenfelder auf.
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Der Wettercharakter blieb aber freundlich.
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Es zeigte sich aber, dass etwas mehr Dampf in der Wetterküche vorhanden war.
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Nach dem es im Dampfkochtopf erst fröhlich vor sich hin quoll, ...
... kamen Mitte Nachmittag bedrohlichere Wolken auf uns zu.
Ein letzter blauer Fleck verzog sich rasch ...
... und nachdem es in den "Ländern" schon kräftigen Gewitterregen gegeben hatte, erreicht Dieser nun auch uns.
Starker Regen ...
... etwas Hagelschlag und ...
... fast einen kleinen Wolkenbruch gab es.
So schnell wie das Gewitter aufzog, so schnell zog es auch weiter.
Darum hatte der Starkregen auch keine grösseren Folgen. Trotzdem hatte es einiges Futter verregnet. 
So gab es dann einen schönen Abend.
Es quoll zwar noch weiter ...
...
... aber für den nächsten Gewitterregen reichte es erst nach 22.00Uhr.
Der Donnerstag begann mit dichter Bewölkung und ein paar Regentropfen.
Erst später sollte er seinem Namen noch gerecht werden.
So wurde es zuerst noch richtig schön und schwülheiss.
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Spuren des gestrigen Gewitterregens waren noch überall zu sehen.
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Schöner Donnerstagnachmittag.
Schnell zog dann aber Gewitterregen auf ...
... und der Himmel schloss sich.
So gab es dann Abwechslung zwischen Gewitterregen, Sonne ...
... Gewitterregen und ...
... trockenen Abschnitten.
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Der Freitag startete trüb und regnerisch.
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Bald wurde es trocken.
Erst am Abend setzt nochmals feiner Regen ein.
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Der Samstag begann mehrheitlich bewölkt.
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Es sonnte nur wenig.
Am Nachmittag besserte sich das Wetter.
Weitherum wurde nun wieder gemäht.
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Es war wieder heiss.
Am Abend verdichtete sich die Bewölkung wieder etwas.
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Ein prächtiger Sonntag stand bevor.
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Heisses Sommerwetter.
Blick nach Hause.
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Abstieg von den Steiner Alpen nach Steinen.
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Der Weg führt entlang der Gemeindegrenze, dann durch Heuwiesen und Wälder steil hinunter.
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"Wenn man vor lauter Bäume den Wald nicht mehr sieht".
Angelangt am nächsten schönen Aussichtspunkt.
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Dann ging es an einen Aussichtspunkt am Hügelzug direkt gegenüber.
Rapid Hangmaschinen im Einsatz.
Kaum eine Wolke ist am Himmel.
Die Jungen haben die Maschinen übernommen.
Erst gegen Abend hatten sich mehr Wolken gebildet.
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Der Montag startete noch recht schön.
Die Bewölkung verdichtete sich aber bald.
So gab es nur noch wenig Sonne ...
... und wurde windig sowie kühl.
Am Nachmittag fiehlen ein paar Tropfen Regen.
Einiges Futter lag zu dieser Zeit noch auf den Feldern.
Gegen Abend lichtete sich die trübe Stimmung wieder etwas.
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Es gab einen schönen Sonnenuntergang.
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Der Dienstag zeigte sich wieder von der schönsten Seite.
Die Sonne geht schon wieder viel später auf.
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Prachtswetter.
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Auch der Mittwoch war schön und heiss.
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Das ist Sommer! Es wurde viel gemäht.
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Auf der Baustelle nebenan kommen die Arbeiten gut voran.
Der Himmel ist verziehrt mit leichter Bewölkung.
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Fast wie Ferienfotos.
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Es ging aber nicht in die Ferien, ...
... sondern an die Arbeit in ein steiles Bergheimet.
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Leichte Arbeit bei schöner Aussicht und angenehmen Temperaturen.
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So ging das Heu ...
... und die Sonne hinunter.
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Auch der Donnerstag war schön und heiss.
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Verschiedenste Wolkengebilde stehen am Himmel.
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Ein schwülheisser Tag geht zu Ende.
Der Freitag begann schön.
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Am Mittag zog Bewölkung auf.
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Lange blieb es aber trocken.
Als der Regen dann um 19.00Uhr einsetzte, war er recht stark und ergibig.
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Er liess nicht nach.
So kam eine Menge Wasser zusammen.
Nur kurz liess der Regen am Abend etwas nach.
So hatte es in der Nach weitergeregnet.
Je nach Ort hatte es bis 90 Liter geregnet, was auch Folgen hatte. Bäche schwollen stark an und der Lauerzersee stieg über Nacht um 60cm an.
Letzter Regen am Samstagmorgen.
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Brauner und überfüllter Lauerzersee.
Am späteren Samstagnachmittag begann die Sonne zu scheinen.
So endete der Tag schön.
Der Sonntag wartete nach einem kühlen Morgen mit Prachtswetter auf.
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Abseits der Bise war es schön warm oder eher heiss.
Wenige Wolken säumten den Himmel.
Wir besuchten eine Burg im Unterland.
An einem Schloss vorbei ging es durch eine schöne Baumalee ...
... auf eine sehr vorteilhaft gelegene und gut erhaltene Burg.
Die Rundumsicht ins Gelände ist prächtig und brachte früher wohl den nötigen taktischen Vorteil.
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Eine Bisenstömung frischte massiv auf und an exponierten Lagen war sie so stark, dass es ohne Jacke nicht lange auszuhalten war.
Richtung Norden war der Himmel frei.
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Farbige Felder liegen uns zu Füssen.
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Auf schmalen Strassen ging es ohne Verkehr "über Stock und Stein" nach Hause. Jeder Hügel der sich uns in den Weg stellte (ausser die Rigi) wurde nicht um- sonder überfahren.
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Manch schöner Ausblick konnte auf den Hügelzügen genossen werden.
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Ein bekannterer Berg kommt zum Vorschein.
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So endete ein schöner Sonntag.
Der Montag begann mehrheitlich schön.
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Zeitweise war die Bewölkung so dicht, dass die Sonne kein durchkommen mehr fand.
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Trotz der Bise war es am Nachmittag wieder schöner.
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Auch der Dienstag wartete mit dichter Bewölkung auf.
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Das Wetter war schöner als es vorausgesagt wurde.
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Harmlose Wolken hingen am Himmel.
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Bis am Abend blieb es trocken.
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Erst am späten Abend gab es ein paar Regentropfen.
Am Mittwoch gab es erst auch noch ein paar Regentropfen.
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Nach einem mehrheitlich trockenen Tagesverlauf zog erst am Abend richtiger Regen auf.
Allerdings zog er westlich an uns vorbei und es regnete kaum.
Schon wieder vorbei.
Am Donnerstagmorgen regnete es teils kräftig.
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Dann beruhigte sich die Wetterlage.
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Am Nachmittag trocknete es gar ab.
Am Abend kam wieder ergibiger Regen auf.
Auch der Freitagmorgen war regnerisch. So schwollen die Bäche wieder etwas an.
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Am Nachmittag trocknete es ab und es wurde schnell schön.
Am Abend hatte es dann nochmals dichtere Bewölkung.
Ein kühler Sommermorgen.
Der Samstag ist der Anfang einer Schönwetterfase.
Allerdings mischte die Bise auch noch kräftig mit.
So hatte es zwischendurch mehr Wolken am Himmel.
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Die Sonne geht schon wieder viel näher im Tal unter.
Ein schöner Sonntag steht bevor .
Bei Prachtswetter ...
... ging es auf SCHILTER- Ausfahrt.
Kobi Christen hat einen tollen Anlass organisiert und die SCHILTER kamen in Scharen. Danke für die Organisation.
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Nun ging es auf See.
Voll ausgerüstet.
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Nicht auf hoher, sonder auf tiefer See geht es nach Beckenried.
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Am Ufer entlang geht es weiter nach Buochs.
Immer mehr SCHILTER kommen angefahren.
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Die vielen SCHILTER hatten kaum Platz gefunden.
Nun ging es an die Firmenführung bei SCHILTRAC in Buochs.
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Der SCHILTRAC Swisstrans.
Die lange Karavane fährt nun weiter.
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Beim Almendhusli genossen wir das Zmittag.
Dort musste auch noch ein SCHILTER mit abgefallenem Saugrohr im Tank profisorisch repariert werden.
Dann ging es weiter durch die Stanser Schmiedgasse zum Werk 1 und Werk 2 der ehemaligen Maschinenfabrik SCHILTER Stans.
Vor dem Werk 2 im Galgenried wurden die SCHILTER aufkolloniert.
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Auch einen Blick in die "Heiligen Hallen" konnten wir werfen. Es hat sich nicht viel verändert: Das Gebäude, die Krananlagen usw. sind immer noch wie früher, nur das gelagerte Material sieht nicht so "schilterig" aus.
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Ein ehemaliger SCHILTER Konstrukteur war mit seinem Oldtimer unterwegs, als er die vielen SCHILTER sah und auch vorbei schaute.
Er fährt immer noch grüne Maschinen!
Nun hiess es Abschied nehmen, um noch einen Platz auf der Fähre zu bekommen.
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Auf zum Schiff und ...
... ab über den Teich.
Die Mythen in Sicht.
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Auch der Montag versprach nochmals schönes und heisses Sommerwetter.
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Heuwetter.
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Am Nachmittag war es noch heisser als am Abend.
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Das gute Wetter wurde nicht nur zum Heuen genutzt, sondern auch für die jährliche Bührer- Ausfahrt.
So ging es am Abend bergwärts.
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Die Maschinen wurden parkiert.
Da ich keinen Bührer habe, schlich ich mit dem BERGTRAC hinterher.
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Bührer!!
Zum Tagesausklang zeigte sich ein schöner Sonnenuntergang.
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Auch hier gebührt den Organisatoren ein Dankeschön.
(In einschlägigen Kreisen kursiert ein Video dieses Anlasses mit kräftigem Bührersound).
Eine stattliche Anzahl Oldtimer standen im Huserenberg.
Da die ersten Teile, die ich für den BERGTRAC hergestellt habe, mittlerweilen auch schon 25 jährig sind, darf man den BERGTRAC auch schon bald als Oldtimer bezeichen.
Der Dienstag begann mit schlechter werdendem Wetter.
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So zog schon um 7.15 Uhr ein erster Regen vorüber.
Um den Mittag wurde es schöner und stark windig.
Es war bereits wieder heiss.
Dunkle Wolken zeigen, dass es nicht überall so schön war.
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So zeigten sich auch interessante Wolken am Himmel.
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Diese Wolken bäumten sich kurze Zeit später mächtig auf ...
... und es gewitterte dort kräftig.
Nach etwas Regen in der Nacht besserte sich das Wetter.
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Zeitweise war es richtig schön.
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Es war schwülheiss und den Wolken entfiehlen auch ein paar Tröpfchen.
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Am Abend gab es dann noch etwas Regen.
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Der Donnerstag war wechselhaft bewölkt und wieder heiss.
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Dennoch gab es an Abend und in der Nacht ein paar Regentropfen.
Der Freitag begann stark bewölkt.
Bis nach dem Mittag war es dann regnerisch.
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Nach einer trockenen Fase zieht erneuter Regen auf.
Erst spät trocknete es ab ...
... und es gab einen schönen Abend.
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Der Samstag begann recht schön.
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Einige Wolken zeigten sich am Himmel.
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Es blieb den ganzen Tag trocken.
Der Sonntag zeigte sich lange stark bewölkt.
Die Sonne hatte jedenfalls einen schweren Stand.
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Wir machten einen Ausflug in die Vergangenheit.
Aussicht ins Reintal.
Das ist kein Viehstall.
Zuerst besuchten wir die Umgebung der Festung Magletsch, die ich auch von innen kenne.
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Dann besuchten wir Besitztum unserer Vorfahren.
Wie das Festungswerk Magletsch steht auch die Ruine Wartau an taktisch vorteilhafter Lage.
Langsam öffnet sich der Himmel etwas.
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Die jetztige Ruine Wartau gehörte unter mehreren Anderen vor ca. 700 Jahren unseren Vorfahren, den Freiherren von Belmont.
Wir können uns eine solch edle Lage nicht leisten, sind aber froh, nicht zu der "Ritterlinie" sondern zu der "Bauernlinie" der Bellmonts zu gehören. Die Reichen sind nämlich ausgestorben und uns gibt es noch!
Da gäbe es einiges zu renovieren und so erheben wir wohl besser keinen Anspruch auf diesen ehemaligen Besitztum.
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Blick Richtung Triesenberg ins Fürstentum.
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Blick zum Festungswerk Magletsch.
Nachdem lange ein zügiger Westwind regierte, reisst der Himmel nun auf und es wird langsam heiss.
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So traten wir die Heimreise bei heissem Sommerwetter an.
Vom Original ...
... ging es aber zuerst noch zu einem dienigen Nachbau.
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Nach eher kühlem Wetter reichte es am Abend für heisse 28°.
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Für einen schönen Sonnenuntergang sorgten auch die verbliebenen Wolken.
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Der Montag kann mit "schön und heiss" zusammengefasst werden.
Weiterer Kommentar ist überflüssig.
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Man könnte zwar noch erwähnen, dass viel gemäht wurde.
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Der Dienstag war mit einem warmen Westwind schön und heiss.
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Heisse 32 - 33°.
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Eine Wolke zieht auf.
Knappe 10 Minuten später sieht das nicht mehr so gut aus und wir decken die Maschinen vor der Werkstatt.
Nochmals knappe 10 Minuten später zieht ein fieses "Verderbirägäli" über uns hinweg.
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Einen Moment regnete richtig stark.
Der Regen war so schnell vorbei wie er gekommen war und nachdem alles verregnete Futter etwa eine Stunde an der Sonne lag, konnte es eingebracht werden. So war es anschliessend wieder sonnig und heiss.
Wetterwechsel am Abend. 
Im Südosten ist noch die Sonne zu sehen und auf die andere Seite ist es einfach schwarz.
Schon bald, um ca. 19.00 Uhr, zieht die erste starke Front knapp westlich an uns vorbei.
Während es in Steinen kräftig hagelte, gab es in Seewen vorerst nur Regen.
Kräftiger Regen.
Die nächste Front zieht auf. 
Das Himmelsbild gefiehl mir gar nicht. 
Der Burgwald zuhause in Steinen rauschte schon Minuten zuvor bedrohlich, so, dass man ihn in Seewen gut hören konnte. Un dann noch diese Farbgebung des Himmels.
Nachdem diese Front zuerst auch eher knapp westlich an uns vorbeizuziehen schien erreichte uns ein Ausläufer in Eilestempo. Innert ein paar Sekunden kam sie über den Burgwald hinunter gerauscht und 15 Sekunden später fiehlen bereits erste, bis 3cm grosse, Hagelkörner.
Unser Hilux erwischte nur ein zwei ganz grosse.
Weniger Glück hatte dieser Kunde, welcher in der ersten Front in Steinen gleich einige bis 3.5cm grosse Hagelkörner abbekommen hatte.
Der Mittwoch startete mit Restbewölkung.
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Später wurde es schön und ...
... heiss, mit bis zu 32° am Schatten.
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Auch der Donnerstag war schön und mit bis zu 33° sehr heiss. 
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Das ist Heuwetter!
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