BERGTRAC Aktuell


.


















 ​​​​​​


​​















Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet: 







Ein weiterer Service wird in Angriff genommen.
Da der Reform Muli gut vorbereitet in äusserst sauberem Zustand angeliefert wurde, gab es fast nichts zu reinigen.
Ölwechsel.
Draussen geht es am Ladegerät mit Speed-Rake weiter.
So wird die Kettenschmierung überprüft ...
... und Richtarbeiten sowie Reparaturen am Speed-Rake ausgeführt.
.
Da einige Litzen gebrochen sind, wird ein Pickupseil ersetzt.
Auch diese Dichtung bringt keinen Nutzen mehr.
.
Auch am Lüönd Galant wird eine Ladegerät- Wartung ausgeführt.
Dann gibt es noch neue Pneus für die Doppelräder vom Muli.
Der Schwingungsdämpfer vom Deutz Agroplus ist ersetzt.
.
Am Lüönd Galant muss ein defektes Lager ersetzt werden.
Bis auf ein paar Schweissarbeiten ist der Hecklader nun fertig.
Bald verlassen uns der Deutz und der Muli.
Ich muss noch auswärts zur Kontrolle eines Druckfasses.
.
Am nächsten Morgen werden noch die erforderlichen Schweissarbeiten am Ladegerät ausgeführt.
Drinnen geht es an einem Ladegerät, welches wir 1997 verkauft hatten, an den Kragen.
Pickup mit diversen Kampfspuren aus vielen Jahren Einsatz!
Die Laufrollen zeigen Verschleiss.
Grossen Verschleiss!
In der Kurvenbahn hatte es Metallabrieb statt Fett.
Vier Lüönd Ladegeräte.
Der SCHILTER 632S musste den Platz räumen.
MFK- Vorbereitungen an einem Anhänger.
Bremskontrolle.
Nach 6 Jahren Einsatz muss noch ein Montagefehler aus der Herstellung behoben werden.
Mit Einstellarbeiten am anderen SCHILTER 632S ging der Tag zu Ende.
Die neue Woche begann mit den letzten Wartungsarbeiten am Speed-Rake.
Öl muss aufgefüllt werden.
Der SCHILTRAC 9050 kommt zum Ausblasen nach draussen.
Nach dem Warmfahren kommt er für den Service auf den Lift.
Unterdessen sind weitere Arbeiten eingetroffen.
Abschlussprobefahrt am SCHILTER 632S.
Auswärtsreparaturen.
Ein Bagger will nicht mehr richtig.
Ein Kraftstofffilter war fast ganz vermacht und schon zusammengezogen.
Jede Menge Schmutz sammelt sich im Kraftstoffsystem an.
Da der Bagger das Problem nur nach längerer Arbeit macht, wird er profisorisch am Laufen erhalten.
Jahresservice an einem schönen alten Bührer.
Schmieren der Vorderachse.
.
Kontrolle des Anhängerbremsdruckes.
In der Südhalle ist der Service des SCHILTRAC 9050 an der Arbeit.
Überall ist Handlungsbedarf.
Ein weiterer neuer FELLA Kreiselheuer ist fristgerecht eingetroffen.
Da der SCHILTER noch nicht abgeholt wird, kommt er in ein Aussenlager.
Bald ist die Wartung am SCHILTRAC 9050 abgeschlossen.
Der Bührer und der SCHILTRAC tauschen nächsten ihre Plätze.
.
.
Auch an diesem SCHILTRAC müssen wir die stark leckende Einspritzpumpe abdichten.
.
Die Stösselrohre leckten, da sie lose waren.
So konnten sie teilweise problemlos eine halbe Umdrehung festgezogen werden.
Der neue FELLA Kreiselheuer wird montiert.
.
Die BERGTRAC hilft bei der Montage.
Scheinwerferreparatur und Einstellung am Bührer.
.
Auch ein Ölverlust muss behoben werden.
Der Rapid Orbito mit einer Rapid Wiesenegge.
Die Dichtungen sind eingetroffen. Der alte Zylinder kann abgedichtet werden.
.
.
Nun wird die Antriebsgruppe in den "neuen" SCHILTRAC eingebaut.
.
Anpassungen sind nötig, dann passt es.
Am Nachmittag geht es mit dem FELLA Kreiselheuer weiter.
Auch das alte Kaiser Güllefass wird in Angriff genommen.
.
Kein Wunder funktionierte die Füllstandsanzeige nicht mehr.
.
Am nächsten Morgen geht es mit dem Güllefass weiter.
Der neue Kreiselheuer ist ferig zusammengebaut.
Nun wird die Ablieferungskontrolle ausgeführt.
.
Am Autoanhänger werden die Bremsen kontrolliert.
Diese sind nicht sonderlich MFK- tauglich.
.
Ein Messerantrieb muss abgedichtet werden.
Meine beliebten Zusammensetzspiele werden gerüstet, da wir wieder Nachschub produzieren müssen.
.
So werden wieder 10 Stück unserer Rapid Twister und Multi-Twister Anbausätze hergestellt.
.
Auch am 9075er wird zwischendurch gearbeitet.
Am Bührer muss die Hubwelle abgedichtet werden.
Fertig.
Nun werden letzte MFK- Vorbereitungen ausgeführt.
Nebenan wird am SCHILTRAC 9050 die elektrische Anlage aufgerüstet.
Dazu gehört auch ein grösserer Alternator und eine verstärkte Verkabelung.
Dann wird die elektrische Heizug verkabelt ...
... und angeschlossen.
.
Ein neues Lüönd Ladegerät wird angeliefert.
Der neue FELLA Kreiselheuer Sanos 601 DN wird ausgeliefert, ...
... gründlich eingeführt ...
... und dem Kunden übergeben. Kurz darauf steht er bereits im Einsatz.
Dann geht es an die Ablieferungskontrolle des neuen Lüönd Ladegerätes.
Der neue Lüönd Swiss Leader ist ablieferbereit.
.
Dann geht es wieder am 9075er SCHILTRAC weiter.
Eine neue Hydraulikpumpe muss eingebaut werden.
.
Zwei nicht alltägliche Messerbalken sind eingetroffen.
Nun kann ein weiterer neuer Rapid Rex auslieferbereit gemacht werden.
Nach der Ablieferungskontrolle geht es zum Probelauf.
Bereit.
Bald wird der neue Rex abgeholt.
Da schon sehr viele gemäht haben, wird das neue Lüönd Swiss-Leader Heckladegerät sofort ausgeliefert.
Der 14m3 Lüönd Hecklader passt bestens auf den AEBI TP48.
Der Heimweg wird angetreten.
Draussen sonnen zwei Allradgelenkte.
Da hat wohl jemand heute noch zuwenig gearbeitet.
Jedenfalls wird am Abend noch ein zümpftiger Akkord durchgezogen.
Der neue Rapid Rex wird abgeholt.
Neben viel Anderem werden an diesem Samstag auch noch letzte Arbeiten am SCHILTRAC 9050 ausgeführt. So wird auch noch die Wendeschaltung auf die korrekte Fahrtrichtung umgebaut.
An einem schönen Lindner Geotrac wurden die Sommerreifen montiert. So müssen die Schrauben noch festgezogen werden.
Nach weiteren Kunden konnte der SCHILTRAC 9050 für die Auslieferung verladen werden.
Morgen geht er zum neuen Besitzer.
.
Die schöne Maschine wird abgeladen.
Auf dem Heimweg kam ein Doppelschwader mit.
.
Nun wird er abgeladen.
MFK- Vorbereitungen an einem SCHILTER LT1DR.
Ein neues Handbremsband muss eingepasst werden.
Es wird präzise rundgeklopft.
Schlussendlich passt es bestens.
Abdichten des Getriebes.
.
Nun wird der neue FELLA Doppelschwader Juras 671 montiert.
.
Teil um Teil wird angebaut.
Das alte Lüönd Ladegerät wird "profisorisch" in Ordnung gestellt.
.
Diverse weitere Arbeiten standen an.
.
Der Rapid Orbito wurde Probe gefahren und hat gefallen gefunden.
So geht es anschliessend an die Ablieferungskontrolle.
Die beiden SCHILTER tauschen ihre Plätze.
Für die weiteren Arbeiten kommt der LT1 in die Nordhalle.
Die leckenden Düsenfüsse müssen abgedichtet werden.
.
Alles wird gereinigt und anschliessend wieder abgedichtet.
Der neue FELLA Schwader beim Zusammenbau.
.
Auch am Lüönd Ladegerät wird fleissig gearbeitet.
Bald ist es fertig.
Nachdem das alte Lüönd Favorit-S fertig war, muss am SCHILTER 632S noch die Einspritzpumpe abgedichtet werden.
Zuerst wurde Platz gemacht, dann ging es ans Eingemachte.
.
Wegen dem angekündigten Regen kommt alles Mögliche unter Dach.
Auch der Doppelschwader wird zurecht gestellt, um morgen bei Regen weiter arbeiten zu können.
.
Zuletzt muss nur noch das Ladegerät noch vor dem angekündigten Regen geschützt werden.
Geregnet hatte es dann doch nicht. So war die Arbeit für die Katz.
Schon bald wurde der Lüönd Hecklader abgeholt.
Nun geht es an den Service eines älteren Rapid Orbito.
Überall werden Kontrollen ausgeführt.
Testlauf.
Nachdem eine neue Software geladen war, kann das Diagnose Tool angeschlossen werden.
Bald ist der neue FELLA Doppelschwader fertig.
Nun wurden am Juras 671 noch die Wunschausrüstungen aufgebaut.
Der Kunde wünschte sich nicht die originale elektrohydraulische Einzelaushebung, da mehrere Traktoren mit diesem Doppelschwader arbeiten werden. So bauen wir unsere mechanische Einzelkreiselaushebung auf, bei welcher man den Linken, den Rechten oder beide Kreisel gleichzeitig ausheben und absenken kann.
Der Orbito wird repariert.
Dann wird er warmgefahren und geht zum Ölwechsel.
.
Ein schwitzender Ölverlust muss behoben werden.
Auch hier wurde ein Ölverlust behoben.
Der Motor wurde nun zusammengebaut und ...
... wird nun wieder angebaut.
Neue Pneus brauchte es auch noch.
So wurden 8 neue Pneus abgeholt.
Am nächsten Morgen ist ein SCHILTRAC 2068SF für den Jahresservice eingetroffen.
.
Noch immer arbeiten wir am Schwader.
.
.
Er wird angeschlossen und geht nächstens zum Probelauf.
Unterdessen hat der SCHILTRAC mit seinem Ladegerät viel Schmutz und Heugüsel fallen gelassen.
.
Der SCHILTER LT1 hat derweil seine MFK- Kontrolle hinter sich und wird bald abgeholt.
Der Doppelschwader ist beim Probelauf.
Auch der Rapid Euro 4 ist fertig und geht nach dem Entlüften des Fahrantriebs ebenfalls auf Probefahrt.
Platz war in dieser Woche grosse Mangelware.
Und da kommt noch mehr!
Eine Lieferung neuer Rapid Maschinen ist eingetroffen.
.
Die Mäher werden anschliessend verstaut.
Am Mittag ist der Doppelschwader fertig.
.
.
Der SCHILTRAC ist mittlerweilen für die weiteren Arbeiten auf dem Lift.
.
Bald ändert sich das Wetter und die Maschinen müssen wieder unter Dach.
Ablieferungskontrolle an einem neuen Rapid Rex.
.
Fertig.
Anschliessend wird der kleine Rapid Rex verladen.
.
Am nächsten Morgen verlässt uns auch das verkaufte Lüönd Swiss-Leader Occasionsladegerät.
.
Der Regen nahm zu ...
... und so ging es bei Regen nochmals auf Probefahrt mit dem Orbito.
Zum Tagesabschluss konnte ich noch etwas am SCHILTRAC 9075 weiter arbeiten.
Montage der Zylinderköpfe.
.
Dann wurden Maschinen ausgeliefert. 
Der zuvor eingeführte Rapid Orbito wurde nun der Kundschaft überbracht.
Weiter ging es zum nächsten Bestimmungsort.
Der Montag begann wieder einmal mit MOTOREX.
Dann brachten wir es zu einer Erleuchtung: Kontrolle eines Bauteils.
Auch ein paar schöne Lindner hatten wir auf dem Platz.
.
Drinnen ging es derweil mit dem SCHILTRAC- Service voran.
.
Der neue FELLA Doppelschwader Juras 671 wird dem Kunden übergeben.
.
Dann tritt er die Heimfahrt an.
Weiter ging es mit noch einem neuen FELLA.
Ein neuer sechsteiliger Sanos 601 wird montiert.
.
In der Werkstatt ging es unterdessen an zwei SCHILTRAC weiter.
Spaltmasskontrolle.
.
Draussen wird der neue FELLA Kreiselheuer fertig gemacht.
.
Vergaserreinigung am Rapid Orbito.
Der Vergaser überläuft.
Im Schwimmergehäuse hatte sich Schmutz angesammelt.
Nachbearbeitung eines Ölbehälters.
Öl mit hohem Wasseranteil wird weg geleert.
Die nächsten zwei neuen Lüönd Ladegeräte werden angeliefert.
Mittlerweilen ist auch der neue FELLA Sanos 601 Kreiselheuer fertig und wird einem Probelauf unterzogen.
.
Ein neues Lüönd Swiss-Profi G und ein normales Swiss-Profi wurden abgeladen.
.
Das neue Lüönd Swiss-Profi G mit dem neuen Schnellladesystem.
.
Die Ladegeräte bekommen einen fahrbaren Untersatz.
Knackig satter Aufbau auf den SCHILTER 632S.
.
"Ä rächti Bännä".
Vor dem Regen kommt alles noch unter Dach.
Am nächsten Morgen geht des einem Baustellenkran an den Kragen. Glücklicherweise konnten zwei Lieferanten gerade noch abladen.
Den dann ging über 1 3/4 Stunden nichts mehr.
Der lange Kranausleger wurde ohne zu fragen direkt vor unserer Werkstattzufahrt abgesetzt und niemand hatte es eilig, diesen weg zu räumen. So konnte man uns fast 2 Stunden lang nur noch knapp zu Fuss erreichen. 
Nach einigen Reparaturen, ...
... geht der SCHILTRAC 2068SF auf Probefahrt. 
Wegen einem Motorproblemchen werden einige Testfahrten durchgeführt.
Danach kommt er wieder auf den Lift.
Ein leckender Hydraulikschlauch muss nun ersetzt werden.
Viel Material wurde angeliefert und verräumt. So konnten wir zum Beispiel unser Felgenlager wieder etwas auffüllen. 
Auch 10 Kettenräder für unsere beliebten Multi-Twister Anbausätze sind eingetroffen.
Weitere lange ersehnte Teile sind aus der mechanischen Bearbeitung eingetroffen.
Da der Kunde schon wartet, werden die Bauteile sofort fertig gemacht.
Zusammenbau.
Zum Schluss wird noch der Axialkolbenmotor aufgeflanscht.
.
Fertig ist die kompakte hydraulische Antriebseinheit für Rapid Anbaugeräte.
Entwickelt und gebaut für Kommunalfahrzeuge, zum Beispiel von Energreen oder Egholm, Brielmaier Motormäher usw..
Bereits stehen wieder zwei neue Lüönd Hecklader bei uns.
Sofort geht es ans Aufbauen.
Auch ist ein weiterer SCHILTRAC eingetroffen.
Die Frontscheibe hatte gelitten und muss ersetzt werden.
Nun wird ein neuer Rapid Multi-Twister an den Kunden ausgeliefert.
Er wird an einen AEBI CC66 angebaut.
.
Weiter geht es am alten Kaiser Druckfass.
Um den Gelenkwellenwinkel zu verbessen, werden Änderungen vorgenommen.
So wird die Pumpe weiter nach hinten gesetzt.
Der SCHILTRAC 2068SF bei den letzten Arbeiten.
Grosser Service und Richtarbeiten an seinem Ladegerät.
Der Lüönd Hecklader wird aufgesattelt und ...
... kommt für die weiteren Arbeiten auf den Lift.
.
Der andere SCHILTRAC bekommt in der Nordhalle vier neue Pneus.
Auch ein AEBI Motormäher bekommt seine etwas komische Bereifung.
Dann ging es wieder auswärts.
An einem älteren SCHILTER muss eine Kardanwelle mit reichlich Spiel ersetzt werden.
Die neue Kardanwelle war länger nicht lieferbar.
Leider erst bei Einbau musste ich feststellen, dass die neue Kardanwelle einen Herstellungsfehler hat. 
So geht es wieder nach Hause. 
Motorsensenreparatur am nächsten Morgen.
Letzte Arbeiten am Lüönd Ladegerät: Richten der Kratzbodenstäbe, ...
... und Einstellen des Hecktors.
.
Dann müssen an einem Lintrac Heizungsschlauchbrieden nachgezogen werden.
Dazu wurde das Dach geöffnet.
Fertig.
Anschliessend konnten wir am SCHILTRAC 2068 die Frontscheibe ausbauen.
Das war keine Kunst, denn die Scheibe hatte kaum noch halt.
Unten die ganze Breite, seitlich links und rechts zur Hälfte, sowie oben hatte der Leim nicht am Kabinenrahmen geklebt.
Kein Wunder mussten wir die Scheibe vor Jahren oben mit Silikon abdichten, um einen Wassereinbruch zu beheben.
Nun wird alles vorbereitet und eine neue Scheibe eingeklebt.
.
Die nun an der korrekten Stelle neu gebohrte Kardanwelle wird gewindet und am Abend in den SCHILTER 432 eingebaut.
Am nächsten Morgen reparierten wir das Dach des SCHILTRACs.
Anschliessend wird alles zusammengebaut.
Nun bekommt der SCHILTRAC 2068 auch sein Ladegerät.
.
Eine kleine Maschinenausstellung.
Die neuen Lüönd Ladegeräte strahlen in der Sonne.
Lüönd: Swiss Made.
Nach den Lüönd Fotos und einigen weiteren Arbeiten, ...
sowie Testfahrten mit einem SCHILTRAC 2068SF, ...
... ging es mit der Einführung des Rapid Multi-Twister MT220 weiter.
Zurück in der Werkstatt gab es dann, nach Maschinenverschiebungen und dem Aufräumen, nach 21.00Uhr Feierabend.
Die neue Woche begann mit der Ablieferung zweier Neumaschinen.
Zuerst musste aber noch die Ablieferungskontrolle beendet werden.
Nach der Einführung konnte das neue Lüönd Ladegerät dem Kunden übergeben werden.
 .
Bei uns ging es dann mit diversen Arbeiten weiter.
Wegen der Baustelle müssen wir etwas Werkstattplatz hergeben und so muss auch der SCHILTRAC 9075 weg.
Diverses Material wurde angeliefert.
So auch eine Kleinserie neuer Kardanwellen.
Während Pirmin einen Brielmaierservice begann musste ich wieder auf eine Auswärtsreparatur.
Ein Terratrac musste wieder fahrbar gemacht werden.
Kontrollmessung.
Ölwechsel am Brielmaier.
Alles wird kontrolliert.
 .
Nun geht es auf die Probefahrt. Anschliessend werden die Ölstände ergänzt. 
Ein SCHILTRAC mit diversen Betriebsstörungen ist eingetroffen. Während er beim Einsatz kaum noch fahrbar war, ist er den längeren Weg störungsfrei zur Werkstatt gefahren und hat mittlerweilen 6 teils schwere Bergfahrten in den Haggen ob Schwyz hinter sich. Und das natürlich ebenfalls störungsfrei! Ob da der Docktoreffekt mitspielt?
So werden präventive Reparaturen ausgeführt, um die Sache etwas einzugrenzen, oder zumindest vorzubeugen.
Vom Motorausfall, über eine Federungsstörung bis zu selbständigen Herunterschalten des Halbgangs bei voller Fahrt. Und das natürlich schön gestaffelt und nicht alles miteinander.
So muss von drei verschiedenen Ursachen ausgegangen werden. 
In schlussendlich mehreren Betriebsstunden in grossem Radius um die Werkstatt, sind die Fehler leider nie aufgetreten.
Die Speicher des SCHILTRACs werden geprüft.
So haben wir jetzt wenigstens die Federung unter Kontrolle.
Jahresservice an einem älteren Steyr mit reichlich Betriebsstunden.
 .
Der Brielmaier ist nun fertig.
Nun haben wir, zum sonst schon knappen Platz, auch noch eine Baustelle auf dem Werkstattvorplatz.
In der Hoffung, die Fehler am SCHILTRAC einmal zu erleben, wird der SCHILTRAC 2068SF bei jeder Gelegenheit gefahren. So haben wir schon viele störungsfreie Kilometer gemacht.
Grosser Service an einem Rapid Rex.
.
Diverse Arbeiten sind an diesem, mittlerweile auch schon jahrealten Rex zu erledigen. So sind alle Kraftstoffschläuche rissig.
Weitere von unseren beliebten Rapid Multi-Twisteranbausätzen werden gerüstet und abgeholt.
Der Steyr Service ist bald fertig.
Richtarbeiten am Heckstapler.
Nun sind beide Gabeln wieder parallel.
Der Terratrac ist zur definitiven Reparatur eingetroffen.
.
Am SCHILTRAC werden die neuen Speicher eingebaut.
Nachdem die vorderen Speicher neu befüllt sind, werden die Hinteren ersetzt.
.
Am Abend bekamen wir noch Besuch von einem neuen Lindner Unitrac 92 P5.
Hier wird zu Kontrolle der Kupplung der Motor abgebaut.
Für den Jahrelangen Einsatz, sieht alles gut aus.
.
Die Kupplung wird zerlegt und eingestellt.
Am alten Steyr muss für die MFK- Kontrolle noch eine Roststelle repariert werden.
Es gibt einiges zu tun.
.
So sieht es wieder besser aus.
Es wird geschweisst und Bleche werden zugeschnitten.
Da die Fehler in rund 5 Betriebsstunden nie aufgetreten waren, geht der SCHILTRAC wieder nach Hause.
Der Messerbalken des Rex ist nun auch fertig. Es geht an den Probelauf.
Dabei sind wir ab der Geräuschentwicklung erschrocken! Ohne Messerbalken lief es ruhig, mit sieht es anders aus.
So kommt der Rex wieder hinein und wird getrennt.
Alle Verbindungsklauen und -Naben vom Fahrantrieb, wie auch vom Zapfwellenantrieb, sind ausgeschlagen.
.
Solche Ersatzteile hatten wir bisher noch nie gebraucht. Auch diese kleinen Steillagenmäher werden eben immer älter.
Jahresservice an einem Rapid Monta M141.
Reinigung der Kühlungen.
Auch der Schmutz vom letzten Herbst muss entfernt werden. Er hält sich Tapfer.
.
Das Garagli bekommt "Füsse".
Bekommen wir nun auch noch eine Tiefgarage?
Gross wird sie aber nicht.
Nachdem der Motor wieder regulär läuft, sind diverse weitere Arbeiten auszuführen. Für das, dass der Terratrac erst kürzlich im Service gewesen sei, sah die Vorderachse zu ungeschmiert aus. Nachschmieren war aber nicht möglich. So musste sehr mühsam ein nicht schmierbarer Achsschenkelbolzen ausgebaut werden.
Das Fett war steinhart vertrocknet, so, dass trotz von der Schmiernippelseite herausgekratzter Bohrung, kein Fett hinein gepresst werden konnte.
Wie kommen solche Bohrspähne in den Wasserabscheider?
Der Terratrac kommt unter "Dach".
Auch der Unitrac konnte wegen der Baustelle anderweitig unter Dach.
Am Abend holten wir ihn wieder zurück.
Da ist wohl ein kleiner Rapid- Fan geboren.
Der Nachschub ist verputzt und geht bald in die Verzinkerei.
In der Zwischenzeit konnte auch der Service am Rapid Monta weiter ausgeführt werden.
Entlüften des Fahrantriebs.
Fertig.
Reparatur an der Elektrik.
Nun wird dieser Mäher zusammengebaut.
Kalibration und Einstellungen folgen.
Abschlussprobefahrt.
Ein weiterer Rapid kommt an die Reihe.
.
Der Monta und der 505: Zwei beliebte und äusserst erfolgreiche Rapid- Modelle.
Weitere Maschinen sind eingetroffen und das Wetter verschlechtert sich.
So kommt alles unter Dach.
.
Letzte Reparaturen werden ausgeführt.
.
Neben dem, was sich in Luft aufgelöst hatte, blieben auch noch einige alte Teile übrig.
Bald geht es ans Grundieren und Lackieren.
.
Es wird nun fertig lackiert.
Letzte Arbeiten am Steyr.
Wegen Auflösungserscheinungen muss der Keilriemen ersetzt werden.
.
Fertig.
Dann musste eine defekte Radlagerung eines uralten Kreiselheuers repariert werden. Viel war nicht mehr vorhanden.
Jahresservice an einem SCHILTRAC 2068SF.
Ölwechsel.
.
Bremskontrolle und Einstellung.
.
Unterdessen muss draussen ein Mähwerk kontrolliert werden.
Es hat wohl auch schon allerlei erlebt ...
... und zeigt diverse Gebrauchsspuren.
Unser Garagli wurde heute angehoben.
Der Unterschied ist ersichtlich.
Am SCHILTRAC wird der Hydraulikpumpenantrieb nachgeschmiert.
.
Defekte Antriebsgruppenlager müssen ersetzt werden.
Auch der Motorbremszylinder hatte wieder zu heiss.
Er wird nun abgedichtet.
.
Nun geht es an den leckenden Dieseltank.
Der längere Riss wird verschweisst.
Der SCHILTRAC geht nun auf Probefahrt.
Drinnen wird derweil ein Motor ausgetauscht:
Auf einen MAG folgte ein Kubota und nun nach vielen Jahren auf den Kubota ein gebrauchter Honda.
Dazu dichten wir zuerst die Kupplungsglocke ab.
Reto und ich nutzen das schöne Wetter, um an Druckfass weiter zu arbeiten.
So wird die alte Pumpe aufgesetzt und die Halterungen angepasst.
.
Auch unsere Kunden nutzten das schöne Wetter: Ein Monta M141 mit dem Rapid Wiesenstriegel "Wiesenschleppe WS200".
.
Der Terratrac TT90 wird fertig gemacht.
Nun geht es an weitere Arbeiten am SCHILTRAC.
Nachdem alle Teile angefertigt waren, bin ich am Abend immer noch mit dem alten Kaiser Pumpfass beschäftigt.
.
.
Für heute ist fertig.
Die Putzmannschaft hat noch keinen Feierabend.
Weitere Maschinen sind abends auch noch eingetroffen. Der Terratrac sollte eigentlich noch abgeholt werden.
Mit einer grosse Wartung am Occasion Honda Motor, ging es am nächsten Morgen weiter.
Eine Reinigung ist sicher nötig.
.
Ventilspieleinstellung am Honda Motor.
Dann geht es an den Umbau für den Rapid 505.
So bekommt der Rapid 505 ein neues Herz.
Alles passt bestens.
Auch an anderen Orten sind offenbar Neuerungen nötig. Da kein Ventil mehr zu sehen war, wurde der Reifen abgepresst. 
Nebenan geht es am alten Rex weiter.
Die Antriebsklauen und Naben werden ersetzt.
.
Eine Klaue war festgefressen und wollte nicht weg.
So war die Zerlegung etwas grösser als geplant.
Zusammenbau.
Schon fährt er wieder.
Vergaserreinigung.
Letzte Arbeiten am SCHILTRAC 2068SF.
So musste die Motorbremse abgedichtet werden.
Auch etwas zum Schweissen gab es noch.
.
Einstellarbeiten an einem Rapid Multi-Twister.
.
Fertig.
Der Rost ist weg.
Der Rapid 505 geht nun auf Probefahrt.
.
Die Differenzialsperre funktioniert nicht richtig. Darum kommt der 505 nochmals hinein.
.
Letzte Arbeiten am SCHILTRAC 2068SF.
Später wird er abgeholt.
Ein neuer 2.50m Messerbalken mit Balkenerhöhungssohlen usw. wird gerüstet.
Draussen wird an einem Busatismähwerk gearbeitet.
Als Werkbank dient der Meili.
.
In der Hoffnung auf schöneres Wetter, wird nebenan ein neues FELLA Vorführmähwerk einsatzbereit gemacht.
.
Maschinen werden verladen, welche am Wochenende ausgeliefert werden.
So machen wir dann eine Rundfahrt durch den Kanton Uri und besuchen einige unserer Kunden.
Probelauf und Messerbalkeneinstellung an einem Rapid Monta.
Zwei neue FELLA Mähwerke.
Ein Kreiselschwader mit abgebrochenem Kreiselarm muss repariert werden.
Der Riss wird ausgenutet.
Dann wird alles genau ausgerichtet und verschweisst.
Schlussendlich geht es ans Lackieren.
Endkontrolle.
Das Wetter wird früher schlechter als erwartet.
Darum kommen alle möglichen Maschinen unter Dach.
.
.
Schliesslich konnte am Kaiser alles ohne Wassereinbruch über die Bühne gebracht werden.
.
Beheben eines Ölverlustes an einem alten Meili VM3500.
Die Hinterachse muss getrennt werden.
.
Das Differenzial kommt zum Vorschein.
Aber auch andere Sachen, wie diese verdrehte Seitenwelle.
Dass sieht nicht so gut aus.
.
Auch der Grund für den Ölverlust kam zum Vorschein:
So war es nicht ein verschlissener Wellendichtring, sondern eine abgewanderte Seitenwelle.
Die Seitenwelle ist soweit nach aussen gerutscht, dass der Wellendichtring nun beim über 6mm kleineren Wellendurchmesser liegt. Das Öl kann ungehindert vorbei entweichen. 
Zum Glück haben wir ein genau passendes Kegelrad, mit welchem wir die Seitenwelle zurückziehen wollten. Aber da ist auch mit Gewalt nichts zu machen!
So muss noch mehr zerlegt werden.
In unzähligen Versuchen wurde nochmals auf die sanfte Art probiert, den Sprengring in Position zu zwingen und die Welle abzuziehen.
Leider war da nichts zu machen und es wurde eine improvisierte Streckbank gebastelt. Im finsteren Mittelalter wären solche Gerätschaften vielleicht noch einfacher verfügbar gewesen.
So wurde die Sache mit dem 500kg Heber geregelt.
Wenn man die Betätigungskraft und das Hebelgesetz berücksichtigt, brauchte es wohl weit über eine Tonne Zugkraft, um die Welle heraus zu ziehen.
An der Belastungsgrenze aller beteiligten Objekte war das Vorhaben dann doch noch geglückt.
Der Sprengring, welcher in der leicht erkennbaren Nut unten in der Verzahnung eingerastet sein sollte, war gebrochen. Dadurch war die Seitenwelle viel zu weit nach aussen in das Gelenk gerutscht. Wegen der fehlenden Anfasung, ging es nicht so leicht zurück. 
Nun wird der alte Deutz abgeholt.
Dafür sind über Nacht zwei weitere Traktoren eingetroffen.
Es sind allerdings nur kleine Lindner. Das grosse Vorbild, unser Vorführ Lindner Lintrac wird erst am Montag bei uns eintreffen.
Bald werden die Beiden Rapid abgeholt.
Der Kunde möchte nun die Beleuchtung am Rapid 505 auch noch repariert haben. Darum geht es nochmals an die Arbeit.
Anschliessend konnte an einem SCHILTER 1300 das Blinkerrelais ersetzt werden.
.
So war es dann wieder viel zu früh Abend und wir konnten nicht mehr alles erhoffte erledigen.
Dann standen Maschinenauslieferungen an.
Bei schönem Wetter ging es bergauf, bergab und über Stock und Stein. Jedenfalls kam der lange Anhänger dreimal unten auf, da die Bodenfreiheit nicht ausreichte. 
Auf schmalen Strassen geht es wieder bergauf.
Herrliche Aussicht über dem Urnersee.
Einen grossen Teil unserer Ladung sind wir schon los geworden.
Von hier aus geht es zu Fuss auf eine Seilbahn, da der Platz für das Wenden des grossen Gespanns nicht ausreichen würde.
Auch am nächsten Bestimmungsort war die Zufahrt sehr eng. Platz zum Wenden war dann wieder genug. Weiter ging es dann zum nächsten Kunden. 
Nach einem steilen Stück Kiesstrasse und einem knappen Wendemanöver sind wir mit neuer Ladung bereits wieder auf dem Heimweg.  
Da das Einfahren in die Strasse talauswärts nicht möglich ist, wird weiter hinten im Tal gewendet. 
So geht es wieder steil hunderte Höhenmeter mit dem Motorbremse hinunter. Die Fussbremse wurde dabei nur zum Anhalten gebraucht.
Tags darauf sind wir mit einem roten Gefährt unterwegs.
Unser neuer Lintrac 75LS ist zu Hause eingetroffen.
Der Lindner Lintrac 75LS mit dem Hauer Frontlader.
Weiter ging es mit Rapid Motormähern. Irgendwie fehlt da der BERGTRAC Kleber, aber in Kinderaugen ist so manches ein wenig anders. 
Da holten wir bei einem Kunden einen richtigen Monta M161 ab.
Erster teil der Ablieferungskontrolle am neuen Lintrac.
Letzte Arbeiten am Kaiser Druckfass werden ausgeführt. 
Die alte Plastikflasche wird durch etwas geeigneteres ersetzt.
.
Ablieferungskontrolle an einem weiteren neuen FELLA  Alpin- Frontscheibenmähwerk.
Das kompakte FELLA Frontmähwerk für Zweiachsmäher.
Weitere Maschinen treffen ein.
Zuerst kommt aber der Metrac G3 an die Reihe.
.
Ölwechsel.
Viele weitere Wartungsarbeiten stehen an.
Bremskontrolle.
.
Radlager, Bremszylinder und Kugelgelenke zeigen Alterserscheinungen. 
So gibt der Metrac noch etwas mehr Arbeit. 
.
.
In der Nordhalle ist der Meili VM3500 beim Zusammenbau. 
.
Die neu gesicherte Seitenwelle wird montiert.
.
Am Metrac muss das selber absenkende Hubwerk überprüft werden.
Das neue FELLA Mähwerk ist zu Testen des Hubwerks ideal.
Sofort ist ersichtlich, dass das Hubwerk innert rund zwei bis drei Minuten komplett absenkt.
.
Nun wird der Schadensort ermittelt.
Er ist schnell gefunden.
Der AEBI TP57 komt auf den Lift.
.
Ölwechsel.
Der kleine Metrac kommt dafür in die Nordhalle.
Endlich konnten wir am SCHILTRAC 9075 weiter arbeiten.
Auch ein 2.50m Messerbalken musste in Ordnung gestellt werden.
Letzte Arbeiten an der Meili Hinterachse.
.
Regen ist angesagt.
Bremseinstellung am AEBI TP57.
Dann werden Getriebeölproben genommen.
Auch ein zweiteiliger Kühlersilentblock musste ersetzt werden.
.
Arbeiten am Wassergekühlten Scheinwerfer.
.
Bald ist der AEBI fertig.
Draussen ist es zur Zeit nicht so angenehm.
Eine weitere Motorsense wird auslieferbereit gemacht.
Am Metrac G3 muss nun der intern leckende Hubzylinder ausgebaut werden.
Alles wird kontrolliert und gereinigt. Dann montieren wir einen Dichtsatz.
Auch hier ist ein Dichtsatz von Nöten.
Mittlerweile hat der Metrac in die Südhalle gewechselt.
.
Das defekte Radlager wird nun ausgebaut.
.
Bald wird der AEBI TP57 abgeholt.
Motorenölwechsel am Meili VM3500.
.
Anschliessend mussen noch elektrische Reparaturen ausgeführt werden.
Probelauf und Dichtheitskontrolle am Kaiser Druckfass.
.
.
Den neuen Hauer Frontlader am Lintrac 75LS haben wir bereits einige Male gebraucht.
.
Am Morgen, bei noch sehr nassen Bedingungen, wird ein neues FELLA Alpin- Frontscheibenmähwerk vorgeführt.
Beste Übersicht vom tief gebauten Terratrac aus.
Das FELLA Ramos 260 FK überzeugte.
Der Achsschenkel des Metrac ist nun wieder drann.
Jetzt wird der leckende Lenkzylinder ausgebaut.
Auch hier wurde ein Dichtsatz eingebaut.
Nachdem alles zusammengebaut war, ging es an die Bremseinstellung. Diese wird nun kontrolliert.
Fertig.
Der Meili und das Druckfass werden abgeholt.
Nun wird ein neues FELLA Frontscheibenmähwerk beim Kunden eingeführt.
Das 3 Meter breite FELLA Ramos 310 FP-Kompakt passt bestens an den Lindner Geotrac 93a.
So werden nun bei bester Übersicht Hecktaren umgelegt.
Es war nicht das einzige neue FELLA Frontscheibenmähwerk, welches wir in dieser Woche einem Kunden einführen konnten.
Am Abend mussten bei einem Kunden Einstellungen an einem SCHILTRAC 9050 vorgenommen werden.
Klettern mit einem SCHILTER Wiesel Sondermodell.
Am Samstag ging es mit umzähligen wetterbedingten Arbeiten los. Nach Telefonen mussten am Morgen zuerst an einem Messer 8 verkrümte, abgebrochene oder stark angerissene Klingen ersetzt werden.
So mussten dafür 8 Klingen weniger geschliffen werden.
Dann ging es an eine schwierige Chromstahl- Richtarbeit.
Ein SCHILTER 1300 mit Startschwierigkeiten musste auf dem Hof gestartet werden.
In der Werkstatt ging es dann an den Anlasser.
Das Ritzel hat sich vom Freilauf abgekoppelt.
Leider ist der Freilauf defekt.
Da wir diese Anlasser an Lager führen, ist das keine grosse Sache.
.
Bald ist der SCHILTER fertig.
Das Wetter ist noch nicht sehr freundlich. Trotzdem folgt ein Auftrag dem Andern.
Einige Male mussten wir auswärts.
Auch eine Mähmaschine ging auf Reisen.
Ein weiterer Arbeitseinsatz für den neuen Lindner Lintrac 75LS.
Ein neuer Rapid Multi-Twister musste in einem Aussenlager geholt werden.
.
Nach diversen weiteren Arbeiten konnte am Abend der Reform Metrac G3 für die Heimreise verladen werden.
.
So ging es dann zurück ins Urner Seitental.
.
Um auf den Hof gelangen zu können, wird weiter hinten gewendet.
.
Der Metrac G3 ist nun wieder zu Hause.
Anschliessend ging es weiter auf die hinteren Isitaler Alpen.
Auf dem Abstieg von der Oberalp.
.
Rückfahrt aus dem steilen Isenthal.
.
Prachtswetter.
Am Montag ging es mit einem Terratrac- Service weiter.
Ölwechsel an Motor, Getriebe, Achsen und Hydraulik.
.
Die grosse Wartung geht voran.
Ein mächtiger Rapid Orbito mit 3.15m Rapid Messerbalken.
Unser neuster Occasions- Kreiselheuer.
Ein FELLA Sanos TH 431 DN, welcher bestens zu Zweiachsmähern passt.
Eine Kutsche mit 2PS Hafersackmotor ist eingetroffen. Auch ein Haufen "Abgase" ist noch zurückgeblieben. 
Weitere Arbeiten am kleinen Terratrac.
Dann gabe es eine kleine BERGTRAC Vorführung.
.
Mit dem Bandrechen ging es auf und ab, hin und her.
.
.
.
Zurück in der Werkstatt ging es mit anderen Arbeiten weiter.
So konnte der Rapid Orbito mit unseren Balkenerhöhungssohlen ausgerüstet werden. Die vom Kunden montierte Variante war ans Lebensende gekommen.
.
Ein weiterer 3.15m Messerbalken muss gerüstet werden. Auch er bekommt zwei Paar Balkenerhöhungssohlen und eine Messerbalkenverstärkung.
Bald ist der TT40 fertig.
Ventilspieleinstellung.
Am Abend geht der BERGTRAC nach Hause.
Letzte Arbeiten am Terratrac.
.
Am Mittwoch kamen nun auch die ersten Reparaturen dieser Schönwetterphase.
So musste ein Multi-Twister repariert werden.
Dann musste das neue Vorführ Ladegerät mit Messern ausgerüstet und der Unitrac mit den Doppelrädern bestückt werden.
.
Nach gegen 30 Betriebsstunden, macht ein SCHILTRAC 2068SF nun wieder ernste Störungen.
Nachdem er auf der Fahrt zum Feld drei Mal abgestellt hatte, sind wir nun wieder mit einem Fuder Heu auf dem Heimweg.
Damit wir am SCHILTRAC noch Erkenntnisse sammeln können, muss der Unitrac aus dem Weg.
Später traten dann verschiedene Probleme auf (Motorabstellen, ausgefallene Starteranlage, Leerlauf am Getriebe) und der nicht mehr fahrbare SCHILTRAC musste am Strassenrand stehen gelassen werden.
So machten wir gezwungenermassen einen Fussmarsch zum Unitrac und konnten mit ihm weiter arbeiten.
Das Wetter ist inzwischen schlechter geworden.
.
.
Noch ohne Regen konnte dann alles Heu eingebracht werden.
Ausgekühlt konnte der SCHILTRAC später wieder fahrbar gemacht werden und es ging mit beiden Maschinen nach Hause.
Zuhause gab es dann noch viel zu tun. So wurde der SCHILTRAC unter Dach gestellt und der Terratrac fertig gemacht.
Nach weiteren Kundenarbeiten draussen, ging es drinnen mit dem Rüsten des 3.10m Messerbalkens weiter.
So wurde ein weiterer 3.10m Rapid Messerbalken mit unseren Balkenerhöhungssohlen und der Messerbalkenverstärkung ausgerüstet.
.
Am Feiertag sonnen einige unsere Maschinen draussen.
.
.
Motormäher werden warmgefahren. 
Dann geht es zum Ölwechsel.
Da die Kutsche schon eine Weile hier ist und wieder gebraucht wird, müssen wir sie dazwischen schieben.
Die aufwändigen Richtarbeiten an der ganzen rechten Seite, dauern länger als erhofft.
Auch der Deichsel braucht eine Behandlung.
So wird Teil um Teil gerichtet.
Für das Richten der Achse reicht die Zeit nicht mehr.
Anschliessend geht es ans Schweissen.
Am Monta M161 sind immer noch Servicearbeiten im Gange.
Die Holmlagerung wird repariert.
.
Auch ein neuer Zapfen am Ausleger wird benötigt.
Derweil ist die Kutsche draussen beim Nachlackieren.
.
Nach einigen weiteren Arbeiten hatte ich endlich Zeit, um auswärts zu gehen.
Nachdem einige Fässer gut befüllt werden konnten, klappt es nun nicht mehr.
Die Pumpe tönt kurz nach dem Start so, wie wenn das Fass bereits voll wäre. Darum werden Messungen gemacht und schlussendlich das Saugrohr aus der Bucke gezogen. Danach funktionierte es wieder.
.
.
Nach sorglosen Testfahrten kommt nun der SCHILTRAC wieder auf den Lift.
.
Ausbau des Abstellmagneten.
.
Die Werkstatt ist voll.
Auch alle anderen trockenen Plätze sind mit Maschinen gefüllt, denn das Wetter verschlechtert sich.
So wird am Monta M161 noch die Probefahrt ausgeführt und die Balkeneinstellung überprüft.
Anschliessend wird der Monta für die morgige Ablieferung bereit gemacht.
Auch die Elektroschubkarre (Greta Garettä) macht wieder einmal Sorgen. Jedenfalls fuhr sie nicht mehr. 
Leider funktionierte nach dem Öffnen des Deckels alles wieder, wodurch sich die Fehlersuche komplizierte. 
So konnte keine Schadstelle gefunden werden. Die motorisierte Schubkarre ging darum auf eine ausgiebige Probefahrt.
Anschliessend ging es mit dem SCHILTRAC 2068SF weiter.
Eine nächste präventive Reparaturetappe wird durchgeführt.
So werden weitere Stecker überarbeitet und Kabelschuhe ersetzt.
.
Zwischenangriff von oben, da die Platzverhältnisse beschränkt sind.
Nun werden zwei Maschinen an Kunden überbracht.
.
Schon bald sind wir auf über 1200m angekommen.
Die Maschinen sind abgeladen.
Zu Hause geht es mit dem SCHILTRAC 2068SF weiter.
Die Platzverhältnisse sind beschränkt.
.
.
Weitere Kontrollen werden ausgeführt.
.
Nun geht es an den Anlasser.
Der Anlasser wird ausgebaut, ...
... kontrolliert und repariert.
Zusammenbau.
.
Ein Brielmaier kommt zum grossen Service.
Danach wird ein neues Brielmaier Mähwerk abgeholt.
Der SCHILTRAC ist nun fertig.
.
Wir stürzen uns auf eine Reihe Brielmaier.
Eine Kühlerreinigung ist angebracht.
Die nutzbare Kühlfläche beträgt nur noch rund 1/4.
Auch der Luftfilter ist eine Augenweide.
.
Ich nehme einen weiteren Brielmaier in Angriff.
Der 29PS Briel hat Fahrantriebsprobleme.
.
Um den Fehler zu ergründen, wird nun auch noch ein alter 13PS Brielmaier Probe gefahren.
Anschliessend kommen alle drei auf oder an den Lift.
Ölwechsel.
.
Der SCHILTRAC wird abgeholt.
Weiter geht es mit einem Gelbgrünen ...
.
... und einem Blauen.
.
Öl von letzter Woche wird überprüft und entsorgt.
Dann ging es mit den anderen Blauen weiter. Ein Ölverlust hat allerhand Sachen angeklebt.
Die Wartungsarbeiten am älteren Brielmaier 27PS gehen voran.
Der 29PS ist bereits repariert.
.
Nun kommt er nach draussen zum Ausblasen.
Der 27PS ist derweil auf Probefahrt.
Für Reparaturen kommt er wieder hinein.
Die ausgelaufene Keilriemenscheibe muss ersetzt werden.
.
Da die neue Verbindungskupplung grösser ist, muss auch die Pumpenseite ausgetauscht werden.
.
Der Motor ist wieder an seinem Platz und alles ist angeschlossen.
Während noch ein Radbremszylinder ersetzt werden muss, wird der 13PS in Angriff genommen.
Auch hier gibt es allerhand zu tun.
.
Reinigung.
Der Jüngere bekommt ein neues Ventil und das Alte wird dem 13PS vererbt.
Nun fahren beide wieder.
Am nächsten Morgen war eine riesen Menge kleiner Spinnen über den Brielmaier hergefallen.
Ein neuer Schalter wurde eingelötet.
Bald wird mit dem Mähwerk begonnen.
Zuerst muss der 13PS aber noch gereinigt werden.
.
.
Der verstopfte Kühler braucht eine Intensivkur.
Die alte Maschine hat schon einiges geleistet und darum reichlich Spiel. Diese Bauteile müssen darum regelmässig kontrolliert werden.
Nun werden noch alle Elektroanschlüsse kontrolliert und wo möglich nachgezogen.
Zudem muss auch hier gelötet werden.
Um die Achswellen zu reinigen, müssen dann noch die Räder weg.
Auch hier musste zur Kontrolle ein Rad weg.
Die mächtigen Rapid Radlager.
Dieser Seegerring hat die Pension erreicht.
Dann tauschte ich doch eine elektrische Komponente aus.
Schon ist der grosse Rapid wieder auf Probefahrt.
Danach geht es aufs Feld.
So mähen wir eine Parzelle mit dem 3.10m Rapid Messerbalken.
Fredy wollte den Rapid Orbito fast nicht mehr hergeben.
Da arbeiteten wir halt mit anderen Gerätschaften.
.
Weiter oben wurde es unebener und steinig.
Die Regenwolken um die Mythen haben sich am Abend verzogen und wir lieferten noch Maschinen aus.
Am nächsten Morgen ging es am alten Mähwerk des kleinen Brielmaiers weiter.
Reparatur des Schwingarmlagers.
Richtarbeiten.
.
Letzte Arbeiten und schon wird der Brielmaier abgeholt.
Teile mussten hergestellt werden, um einen alten Bucher TM850 zu reparieren.
Arbeiten am SCHILTRAC 9075.
Ein Rapid MultiTwister MT190 wir einsatzbereit gemacht.
Einige Teile mussten hergestellt werden.
.
Unser Vorführ FELLA Sanos 601 geht in den Einsatz.
.
Zwei Bläser gehen in den Test.
Auch das Vorführmähwerk FELLA Ramos 260 geht aufs Feld.
.
.
.
.
Am Nachmittag ging es an eine Rapid MultiTwister Vorführung.
Triebkopf war diesmal ein AEBI CC36.
So ging es unzählige Male hin und her.
Der "Blätz" war grösser als auf den ersten Blick ersichtlich und erstreckte sich gesamthaft auf 100 Höhenmeter steiles Gelände.
So ging es von 950m auf 850m hinunter.
.
.
Wir konnten unseren neuen Bausatz zu Spurverbreiterung am MultiTwister MT190 testen, auf welchen schon verschiedene Kunden warten.
Weiter geht es zum nächsten steilen Hang.
Einiges später wird zu Hause ein nagelneuer Monta gestartet, um den MultiTwister besser abladen zu können.
Wegen einem fehlerhaften Schauglas lief der Benzin unten gleich wieder hinaus.
So musste am Glas der Rand abgeschliffen werden.

Vermutlich aus reinem Zufall mussten wir kaum 30 Minuten später ausrücken, um an einem Oldtimer V8 Benziner einen fast identischen Schaden zu beheben. Und so wurde es auch wieder rund 21.00Uhr.
Am Montag ging es mit dem SCHILTRAC 9075 weiter.
Wenn es am Montag auch eher ruhig war, so kamen doch viele Telefone von auswärtigen Kunden und Händlern.
Dann mussten noch Zeichnungen abgelegt, Ersatzteilnummern vergeben und die Stückliste eines kleinen Projekts erstellt werden.
Am Nachmitag gab es dann auch kleine Auswärtsreparaturen.
Fast alle Maschinen in unserer Kundschaft liefen aber störungsfrei, wie dieses Kundenfoto beweist.
So wurde es dann auch schnell wieder Abend und wir konnten noch wenig am 9075er arbeiten.
Am späteren Abend musste ein SCHILTRAC abgeholt werden, der soeben einen Schaden erlitten hatte.
Eine Gelenknuss am Doppelkreuzgelenk der Vorderachse ist gebrochen.
Der SCHILTRAC wird vorsichtig abgeladen.
.
Am nächsten Morgen wird er sofort repariert. 
So schmutzig wie die Räder sind, war wohl zuvor beim Heuladen etwas aussergewöhnliches abgelaufen.
Die Belastung war dabei wohl zu gross gewesen.
Die Gegenseite ist noch in Ordnung, darum war wohl die Differenzialsperre im Spiel. 
Die Vorderachse wird nun zerlegt.
.
Immer wieder kamen andere Arbeiten dazwischen.
So musste schnell ein Mähwerk repariert werden.
Fertig. Sofort geht es wieder aufs Feld.
Kaum weg, ist schon das nächste Mähwerk eingetroffen.
Hier sind einige Arbeiten zu erledigen.
Nach diesen beiden Brielmaiern, wird der nächste Brielmaier fertig gemacht.
Der Kupplungssensor muss noch ersetzt werden.
.
Weitere Maschinen sind eingetroffen.
So muss an einem schönen Bührer 465 die Kupplung kontrolliert werden.
.
Dann geht es an die Reparatur eines defekten Hydrauliksteuergerätes.
Der defekte Spannstift muss ersetzt werden.
.
.
Zusammenbau.
Während draussen am Bührer weitere Arbeiten ausgeführt werden, ...
... ist drinnen der SCHILTRAC 2068 beim Zusammenbau.
Neue Lager werden aufgezogen.
Die neue Gelenkwelle und der Achsschenkel sind wieder montiert. Nun muss die Achsschenkellagerung korrekt eingestellt werden.
Zusammenbau, Einstellung und ...
... Kontrollen.
Etwas später wird der SCHILTRAC 2068 abgeholt und geht das Heu laden, welches er gestern Abend nicht mehr konnte.
Auch der Brielmaier wird abgeholt.
Das sieht nicht gut aus.
Ein neuer Rapid Monta wird nun einsatzbereit gemacht.
Er bekommt den Messerbalken und weiteres.
Bremsreparatur am Bührer 465.
.
.
Neue Hauptbremszylinder müssen eingebaut werden.
.
Am Mittag haben wir einen weiteren schönen Traktor gesehen.
Nun wird die Anhängerbremse überprüft und die Bremsen werden eingestellt.
Probefahrt.
.
Der Bührer kommt nochmals auf den Lift.
Diverse Teile werden für den Versand vorbereitet, darunter ein neues Abgassammelrohr für einen MWM Turbomotor mit über 10000 Betriebsstunden, oder ein Danfoss Lenk- Prioritätsventil für einen anderen SCHILTRAC, komplette Spiegel für einen weiteren SCHILTRAC ... .
Elektrische Reparatur am Bührer.
Die Bremseinstellung wird nochmals überprüft.
.
Nun wird ein Jahresservice ausgeführt, für welchen wir im Winter keine Zeit hatten.
Kühlerreinigung.
Ölwechsel.
Draussen geht es mit einer Arbeit weiter, welche wir auch schon länger hier haben.
Die hydraulische Ausrüstung an diesem Bandrechensystem muss vollendet werden.
.
So fertigen wir heute die Halterungen für die Schlauchkette an.
Der Terratrac gibt mehr Arbeit als erhofft.
So kommt allerhand zum Vorschein.
Kühlwasser, wo es nicht hin gehört.
Auch die Kabinenhalterung muss repariert werden.
.
Ein grösseres Gespann ist eingetroffen.
Umbauten am Ladewagen.
.
Er bekommt ein Tandemfahrwerk für das Pickup.
Leider ging der Schuss dabei nach hinten los, und ...
... wir konnten die Arbeit nicht fertig machen, da wir zwei linke Radträger geliefert bekamen. Beschriftet ist er mit zwar mit rechts, passen tut er aber nicht, da es eben ein Linker ist.
So müssen wir halt den alten Radträger wieder montieren, bis korrekter Nachschub aus Österreich eintrifft.
.
Verstärkungsteile für das Hecktor werden angefertigt.
.
.
.
Die Teile am Bandrechenausleger sind angebracht.
Dann geht es am SCHILTRAC 9075 weiter.
Eigentlich wollten wir nur die Leitung etwas zurecht rücken. Trotz Entgegenhalten ist der Filteranschlussstutzen dabei abgebrochen.
Die Anschlüsse waren extrem überzogen und waren alle fast nicht zu lösen.
Dafür wird nun gleich der Hydrauliköltank einer gründlichen Innenreinigung unterzogen. Kinderhände machen es möglich!
Am nächsten Morgen werden weitere Arbeiten am AEBI TT80 ausgeführt.
Dann muss die Kabine repariert werden.
So muss geschweisst werden.
Danach lassen wir noch Picasso darüber und schon sieht es wieder besser aus.
Draussen ist der Pöttinger Ladewagen auch auf dem Weg der Besserung.
So müssen die verbogenen Hecktorträger zurückgerichtet werden.
Das machen wir mit drei Spannsetgarnituren.
Es brauchte ordentlich Kraft, um zumindest links über 3cm nach vorne zu kommen.
Nun können die zusätzlichen Befestigungspunkte an unseren Verstärkungen positioniert werden.
Nach dem Grundieren und Lackieren ist es fertig.
Es passt bestens und sieht aus wie Original.
Anschliessend werden die leckenden Aufbauzylinder ausgebaut.
Zwei schöne rotweisse Maschinen glänzen in der Nachmittagssonne.
Auch der rotweisse Terratrac darf raus.
Leider will er nicht mehr anlaufen, da aus dem Tank kein Diesel mehr erhältlich war.
So muss das System durchgeblasen und der Satz aus dem Tank nochmals abgelassen werden.
Nun läuft er wieder.
Allerdings ist ein Geräusch zu hören, welches man lieber verdrängen würde.
Pfus!!
Kompressionsdruck entweicht ins Kühlsystem.
.
Letzte Arbeiten am AEBI TT80.
Dann wird noch eine kurze Probefahrt gemacht.
Um 11.59Uhr gab es den nächsten Alarm und so mussten wir nach dem Mittag wieder ausrücken.
So ging es mit dem Hilux und dem Anhänger den Berg hinauf.
Zu Fuss ging es dann weiter zum SCHILTRAC, welcher direkt vor einem steilen Abhang steht.
Dieser wurde zuvor mit Allrad und Sperren erklommen. 

Es ist kaum zu glauben, aber der selbe SCHILTRAC, welcher am Montagabend eine Doppelgelenkwelle abgedreht hatte, hat nun die andere Seite auch abgedreht. So wird es wohl nichts mit dem Austauschen dieser Welle im nächsten Winter. 
Nachdem der SCHILTRAC mühsam 90° gewendet war, stand er so sicher, dass das Fass entleert werden konnte. So ging es anschliessend rückwärts einen Abhang hinunter und dann ein Stück auf der Strasse an einen Platz, wo verladen werden konnte. 
Das Fahren ist mühsam ohne Allrad und ohne das richtig gelenkt werden kann.
Es ist verladen.
Nun geht es steil bergab.
.
Da kann man die Motorbremse wieder richtig gebrauchen, so, dass man nach Möglichkeit die 8 Radbremsen nicht anbrauchen muss.
.
Unten auf dem Hof wird das Druckfass abgesattelt.
.
Anschliessend geht es weiter in die Werkstatt.
Wenigstens konnte der Kunde in dieser Woche das Heu einbringen und fast alle Gülle ausbringen.
Dass sogar die Seitenwelle verbogen ist, zeugt erneut von einer grossen Kraft, welche hier gewirkt hatte.
Diese Gelenknuss hatten wir anfangs Woche sichtgeprüft und für noch intakt befunden.
Nun sieht sie nach rund 20 Betriebsstunden nicht mehr so frisch aus. Auch die Spuren im Land sprechen eine deutliche Sprache.
Der Terratrac muss weggefahren werden.
Ich musste bereits weiter, um die nächste Maschine zu holen.
.
Ein schöner SCHILTRAC 92F kommt für Unterhaltsarbeiten und Reparaturen in die Werkstatt.
.
Danach kommt auch der 2068er in die Halle.
Viel Arbeit für nächste Woche.
.
Das Bruchbild sieht nach einem Gewaltbruch ohne Anriss und Restbruchstelle aus.
.
Der Vorführ Rapid Monta M161 geniesst die Abendsonne.
.




 
















Das war wieder ein kleiner Rückblick aus der vergangenen Woche.

Verschiedene Arbeiten konnten wir trotz reduzierter Belegschaft für Sie erledigen.

Einige dieser Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir in dieser Woche nur wenig weiter arbeiten. 

Auch in dieser Woche wieder technische Beratungen aus verschiedenen Regionen der Schweiz zu bearbeiten.










 
​​​​​​​
​​​​​​​






















So war es am Sonntagmorgen zuerst trocken.
Später regnete es wieder ...
... um schon bald darauf wieder auf sonniges Wetter zu wechseln.
Viel Sonne gab es jedoch heute nicht.
.
So domminierte der Regen den Grossteil des Tages.
So ist nun doch eine ansehnliche Menge an Regen zusammen gekommen.
Anhaltender Regen.
Und es hörte nicht auf.
Auch der Montag begann trüb und regnerisch.
.
Das wechselhafte Wetter bescherrte uns bald auch ein wenig Sonne.
So ging es auch am Montag mit unbeständigem Wetter weiter.
.
Mit etwa 14° war es nicht sonderlich frühlingshaft.
.
Regen.
.
Sonne ... usw.
.
Am Dienstag war es zuerst trocken.
.
Später regnete es wenig.
Im Verlaufe des Morgens wurde es freundlicher.
.
Es sonnte viel bei wiederum rund 13 - 14°.
So war es dann den ganzen Tag trocken.
Erst am Abend kamen wieder dickere Wolken auf. So fielen um 19.30Uhr ein paar Regentropfen.
Richtung Brunnen und Muotathal regnete es bedeutend mehr.
Zum Sonnenuntergang meldete sich die Sonne nochmals.
.
Der Lichtschein wurde stärker ...
... es entstand ein Regenbogen und ein schmaler Lichtkegel bis nach Schwyz hinauf, an den Fuss der Mythen. 
Der Regen verstärkte sich dann und die Sonne musste kleinbei geben. So zogen anschliessend Gewitter mit Wind, Blitz und Donner vorüber, begleitet von teilweise kräftigem Regen. 
Am Mittwochmorgen hatte es dann nach einer regnerischen nacht wieder rund 30 Liter mehr geregnet.
Auch der Schnee war wieder weiter hinunter gekommen.
.
So regnete es auch am Mittwoch oft kräftig.
.
Sonne gab es nur wenig.
.
Ein kräftiger Regenschauer zieht über Schwyz hinweg und entschwindet Richtung Osten.
Auch der letzte Kran auf der nahen Baustelle verschwindet.
Da kommt wieder was aus dem Westen.
So ging es nicht lange, ...
... und eine weitere Schauerzelle zieht auf. 
Auf diese folgte wieder Sonnenschein.
.
Auch am Abend ist der Schnee der letzten Nacht noch zu sehen.
Nochmals schönte es.
Am späteren Abend wurde es wieder windig und intensiver Regen zog auf.
Auch der Donnerstag begann mit Regen.
.
Vor dem Mittag wurde es mit leichem Föhneinfluss richtig schön.
.
Viele Wolken zierten den Himmel.
.
Am Abend wurde der Himmel milchig.
.
Der Freitag startete stark bewölkt.
So erreichte uns eine schwache Warmfront aus Westen und der schwache Föhn hatte, zumindest bei uns, nicht mehr viel zu melden.
Wenn es auch um 7.20Uhr schon leicht regnete, so wechselten sich Regen und trockene Phasen immer wieder ab.
Mehrheitlich war es aber regnerisch.
.
.
Am Abend und in der Nacht regnete es dann wieder stark. 
Der Samstag war prächtig schön.
.
Die Wolken waren vorerst nur Zierde am Himmel.
.
.
Es enstand zuerst der Eindruck einer leichten Föhnlage, ...
... bevor das Himmelsbild richtig interessant wurde. 
Verschiedene Wolkenarten zeigten sich nun.
.
.
So zeigte sich ein interessanter Mix.
Es blieb bis am Abend trocken und mit 17° recht warm.
Erst um 20.30Uhr setzte Regen ein.
Trotzdem wurde uns noch ein schöner Sonnenuntergang gegönnt.
.
.
Der frühe Sonntagmorgen begann mit kräftigem Regen.
Später wurde es wechselhaft.
Auch die Schneefallgrenze war wieder ein Thema.
Im Verlaufe des Morgens wurde es immer schöner.
Ein kühler und zügiger Wind blieb aber im Spiel.
.
Am Mittag war es prächtig schön.
.
Auf kleinen Strässchen ging es durch die kräftigen Farben der Natur.
.
.
.
Verschneite Berge und blauer Himmel.
.
Wo könnte es schöner sein?
Nun geht es wieder steil bergauf.
Herrlicher Ausblick auf den Urnersee.
.
Während sich andere in den Süden stauen, geniessen wir die schönste Bergwelt in der Region.
So fahren wir durch prächtige Strassen von 435m auf schlussendlich 980m hinauf.
Zuvorderst im Bergtal angekommen, leuchtete die Natur in den schönsten Farben.
Es geht weiter ins Tal hinein. Wir sind bereits einen grossen Teil unserer Ladung los geworden.
Weiteres Material wird an einem zahmen Wildbach abgeladen.
Von dort drüben kommen wir. Ein Blick zurück aus dem Tal hinaus ...
... und an die steilen Berghänge.
.
Das Vieh weidet in saftig grünen Wiesen.
.
.
Hier würde man am liebsten die Rapid Mähmaschine starten.
Der Wind hält immer noch an, es ist aber wärmer geworden.
Nun sind wir wieder auf dem Heimweg.
.
Steil geht es wieder mehrere hundert Höhenmeter hinunter.
.
.
.
Pause an einem schönen Aussichtspunkt.
So konnten wir übermütige Velofahrer und zahme Pferdchen auf zwei Räder beobachten, welche sich durch die engen Kehren schlängelten.
Das leicht föhnige Wetter zeigt sich noch immer von der schönsten Seite.
.
.
Am Abend zog etwas mehr Bewölkung ins alte Schwiizerland.
.
Auf den Schwyzer Grenzbergen können Bergsteigerspuren beobachtet werden.
.
Mit einem goldenen Sonnenuntergang ging ein sehr schöner Sonntag zu Ende.
.
.
.
Die Farben wurden immer kräftiger.
.
.
Der Montag begann trüb aber trocken.
Vorbei war es mit dem Frühlingswetter.
Noch immer herrscht eine leicht Föhntendenz.
So wurde der Regen bis nach Mitte Nachmittag abgehalten.
Die Mythen in Sicht.
Später gab es kurze Spritzer, zuerst aus Süden und dann aus Westen.
.
Gesammthaft gab es bis am Abend nur wenig Regen.
Trübe Stimmung am Montagabend.
Der Dienstag begann nach einer stürmischen Nacht trocken und kühl, ...
... nachdem uns in der Nacht eine Kaltfront überquert hatte.
Trotz teilweise fetten Wolken, ...
... entwickelte sich der Dienstag zu einem schönen, aber kühlen Tag.
So wurde schon vor dem Mittag gemäht.
Der Wind war an exponierten Lagen auch am Mittag noch kräftig und auffrischend.
Wegen der teils dichten Bewölkung, sonnte es nicht immer.
.
.
Auch am Abend war es noch windig.
Die Wolken hielten sich ebenfalls bis am Abend am Himmel.
Der Sonnenuntergang ist schon weit oberhalb des Dorfes Steinerberg.
Brennende Wolkenbank?
Der Mittwoch begann stark bewölkt und trocken.
.
Immer noch gab es föhnige Aufhellungen.
.
Am Mittag war dann aber Schluss damit.
So musste auch das Futter unter Dach gebracht werden.
Denn nach dem Mittag fielen bereits die ersten Tropfen vom Himmel.
Richtig nass wurde es aber bis zum Abend nie.
.
.
So ging der Mittwoch mehrheitlich trocken und bis 20° warm zu Ende.
Nach einer regnerischen Nacht begann der Donnerstag stark bewölkt.
.
Das Wetter erinnerte eher an den Herbst und um 7.30Uhr begann es wieder zu regnen.
Zeitweise regnete es kräftig.
.
.
Kräftiger Regen bis um 14.00Uhr.
.
Zum Sonnenuntergang zeigte sich die Sonne erstmals.
So gab es einen leuchtenden Tagesausklang.
.
.
.
Nach einem kühlen Morgen erwartete uns ein prächtiger Freitag.
.
Trotz einer zügigen Bise reichte es für 22°.
.
Es wurde bereits viel gemäht.
.
Auch am Abend wurde noch gemäht.
.
.
.
Sonnenuntergang im Kanton Obwalden.
.
Der Samstag war nicht mehr so schön.
Es war stark bewölkt aber trocken.
.
Wieder ist das Wetter herbstlich.
Zum Heuen wünschte man sich mehr Sonne. Plötzlich setzte eine stark auffrischende Bise ein. 
.
Nach 15.00Uhr folgte aus Westen eine langsame Wetterbesserung.
So sonne es nun vermehrt.
Mittlerweile ist sehr viel gemäht worden.
Schnell war es auch wärmer geworden und so war es trotz der Bise 22° warm.
.
Schöner Sonntagmorgen bei 7 - 8° und einer mässigen Bise.
.
Wenn auch die Bise das Temperaturniveau noch im Zaum hiel, ...
... so versprach der Sonntag ein Prachtstag zu werden.
Aussicht auf den Talkessel von Steinen und Schwyz.
.
.
Nur wenige Wölklein tummelten sich am Himmel.
So ging es für uns in den Kanton Uri.
Unglaublich viele motorisierte und unmotorisierte Gerätschaften sausten im Wasser des Urnersees umher.
Wir zogen es vor, den Landweg zu benutzen und fuhren dann die steile Strasse ins Isenthal hinauf.
.
.
.
Die prächtig farbige Bergwelt mit herrlich schönen Kontrasten hatte es uns bald wieder angetan.
.
So war es für unseren Kunden keine Kunst, uns davon zu überzeugen, noch ein wenig weiter ins Grosstal zu fahren.
Vorbei an der rauhen Natur ging es über Stock und Stein in die höheren Alpungen hinauf.
Das Tal wollte nicht aufhören.
.
Steil ging es hinauf, ...
... bis wir auf ein weiteres Plateau kamen. 
Äusserst interessante Gesteinsformationen neben einem imposanten Wasserfall.
Weiter ging es zu Fuss in Richtung Oberalp.
Der Chli Rimistock 2196m.
Was für ein Zipfel schaut denn da hervor?
Der grosse Mythen ist von hier ersichtlich.
Ein weiteres Schneefeld ist überwunden.
Weiter geht es Richtung Oberalp.
Der Uri Rotstock (2929m) mit Hut.
Auch ohne die Trinkwasserinitiative kann man bedenkenlos aus unseren Bachläufen trinken. Wir leben jedenfalls noch.
Ein weiteres Lawinenschneefeld ist überquert.
Blick zurück ins Tal.
Der Einstieg in der Schluecht ist geglückt und wir konnten zur Oberalp aufsteigen.
.
Oberalp 1777m, unser letztes Hochtal für heute.
Bereits geht es wieder an den Abstieg.
Blick über die Geländekante ins rund 1400m hoch gelegene Hochtal.
Nach dem Traversieren eines heicklen Schneefeldes Richtung Süden, sind wir in einem Lawinenzug bereits über 150m abgestiegen.
Der weiche Schnee machte einen sehr angenehmen Schnellabstieg möglich.
So brauchten wir nur rund 10 Minuten, um nach dem Einstieg bis ins Tal zu rennen.
Bereits sind wir wieder beim Wasserfall mit dem interessanten Gestein.
Ausstieg aus dem Lawinenkegel.
.
Blick zurück.
Anhand des Wassers kann man sehen, dass die Bise immer noch kräftig ist.
Auch mit dem Pickup ist der Abstieg interessant.
Zumindest kann man die Geländegänge, die Motorenbremse und weiteres gut gebrauchen.
Bald kommen wir wieder in die Zivilisation.
.
Das Tal weitet sich wieder und eine Aspaltstrasse folgt.
Aber auch weiter unten hat es noch enge Stellen:
So zum Beispiel der Durchlass im Dorf Isenthal, welcher mit dem über 2.4m breiten Anhänger nur noch sehr wenig Spielraum offen lässt.
.
Noch weiter unten braucht unser Gefährt den vorhandenen Platz vielfach aus. Jedenfalls gäbe es viel weniger Verkehr, wenn die Strassen heute noch überall so schön eng wären!
.
.
Am Abend sind wir wieder bei den Mythen.
22° und Wind: Gute Bedingungen um das Heu zu trocknen.
Der Sonnenaufgang ist nun bereits wieder um 6.59Uhr.
So waren auch am Montag beste Bedingungen zum Heuen.
Vom Talboden bis auf über 1000m wird Futter eingebracht.
.
Ein schöner Montag geht zu Ende.
Auch der Dienstag war herrlich schön.
.
Die Wolken am Himmel waren zeitweise dichter als gestern.
.
Trotzdem blieb es schön, trocken und warm.
Trotz ganz leichter Bise reichte es heute für 24°
Überall wird gutes Futter eingebracht.
.
Der BERGTRAC durfte dabei helfen.
.
.
Schöner Dienstagabend ohne Gewittertendenz.
Der Wetterbericht für den Mittwoch war nicht mehr so sicher.
.
Dennoch begann der Tag richtig schön.
.
So ging es raus aufs Feld.
.
Gewitterwolken zogen auf.
.
Richtung Osten war es zuerst noch am schönsten.
.
Vor den ersten Tropfen konnte alles Futter eingebracht werden.
.
Wenig Regen folgte, denn die Gewitter zogen neben uns vorbei.
Nach wenig Regen am frühen Morgen wurde es am Donnerstagmorgen langsam schön.
.
Zeitweise war die Bewölkung noch recht dicht.
.
.
Frühling in den Bergen, Sommer im Tal.
.
.
.
Das Wetter war aber durchwegs freundlich.
Mit 25 - 26° war es schon Sommerlich.
.
Quellwolken wuchsen in den Himmel.
.
.
.
.
Die Wolken hielten dicht und es blieb trocken.
Der Freitag startete wiederum schön.
Föhnige Anzeichen?
Zeitweise war es kräftig bewölkt.
.
.
Im Verlaufe des Nachmittags wurde es schöner und richtig heiss.
Langsam zogen Gewitter auf.
Diese kamen aus Südwesten.
Örtlich waren sie schon recht kräftig (Bild: Meteo Schweiz).
Hunderte, wenn nicht tausende von Blitzen sorgten rund 1.5 Stunden für intensives Wetterleuchten. Das Gewitter zog dann aber hinter dem Rossberg an uns vorbei.
So gab es nicht viel Regen und der Samstag begann wieder recht schön.
.
Schon bald nahm die Bewölkung wieder zu und es setzte Regen ein.
Dieser war zeitweise recht kräftig.
.
Die Kühe werden gewaschen.
Intensiver Regen am Nachmittag.
.
Um 15.40Uhr kam es zu einem Föhnstoss.
So wurde es schnell schön.
.
Es sonnte wenig.
.
Am Abend nahm die Bewölkung aus Westen wieder Überhand.
Der Sonntag zeigte sich von der trüben Seite.
Die Sonne war nur kurz zu sehen.
.
Bis auf etwa 1250m hinunter hing dichte Bewölkung.
Bis 1974 lief der Verkehr eines schönen Schwyzer Bergdörfleins über dieses Strässchen. Heute wäre dies nicht mehr denkbar.
Aussicht ins Tal hinunter.
.
Schon früh setzte Regen ein.
Bei uns war es vorerst noch trockener.
Örtlich regnete es aber auch draussen in Schwyz.
Am Abend setzte dann auch bei uns kräftiger Regen ein.
So war es am Montagmorgen noch trüb und nass.
.
Spuren einer regnerischen Nacht.
Immer noch herbstliche Witterung.
.
.
Am Nachmittag öffnete sich der Himmel kurz.
Ab 17.30Uhr folgte wieder teilweise starker Regen.
.
Der Dienstag begann mit Restbewölkung.
.
.
Anschliessend war es recht schön.
Am Nachmittag überraschte uns ein plötzlicher Gewitterregen.
Durch alle riesigen Gebäude, welche mittlerweilen um uns herum gebaut wurden, hat man fast keine Sicht mehr auf das kommende Wettergeschehen.
Am Abend zogen weitere Gewittter an uns vorbei.
Der Mittwoch startete wieder mit Restbewölkung.
.
Schnell wurde es schön und auch etwas wärmer.
.
Im Verlaufe des Nachmittags zogen Regen und Gewitter auf.
.
Das Wetter wurde wild und wechselhaft.
.
Weiterer Regen zieht auf.
.
Dieser war zeitweise sehr kräftig.
.
.
So wurden die Bäche wieder etwas angetrieben.
Örtlich gab es kräftige Überschwemmungen, bei uns nur kleine Seelein.
Am Abend riss der Himmel wieder auf.
Am Donnerstag "begann der Sommer".
.
So ist es nun jeden Tag wenig wärmer geworden.
Nun kam auch noch das schöne Wetter.
.
.
Es wurde wieder gemäht, obwohl es noch sehr nass war.
Wolkentürme richteten sich auf.
.
Zeitweise war die Bewölkung dicht und ...
... um die Mythen fielen immer wieder ein paar Regentropfen.
Mehr Regen Richtung Nidwalden und auch im Urnerland.
Bei uns blieb es trocken.
.
.
Wir lieferten noch Maschinen aus und ...
... konnten auf dem Heimweg eine schöne Abendstimmung geniessen.
.
.
Später Sonnenuntergang, wie im Hochsommer.
.
Schöner Freitagmorgen.
.
Heuwetter, ...
... aber auch bedrohliche Wolken. 
.
Mittlerweilen ist es auch schön warm.
.
.
Da versteckt sich jemand im hohen Gras.
.
.
Das Sommerwetter geht auch am Samstag weiter.
.
.
Bei warmen Temperaturen wird viel gemäht.
.
.
Blick nach Seelisberg.
Auf dem Wanderweg in Richtung Schilteli.
Elektrisierende Aussicht auf den Vierwaldstättersee.
Mit dem MultiTwister an der Arbeit.
.
.
.
Gegen den Abend verdunkelte sich der Himmel auch mal.
.
Es blieb aber trocken.
.
Am Sonntagmorgen machte sich eine leichte Bise bemerkbar.
.
So hatte es dann auch dichte Bewölkung um die Berge, ...
... welche erst um den Mittag aufriss.
Am Mittag wurde die Bise kräftig.
Die Temperaturen blieben dadurch im Tal auf angenehmen Niveau.
.
.
.
Prachtswetter Richtung Mittelland und ...
... wenig Bewölkung Richtung Berge.
.
.
Hügeliges Gelände am westlichen Rand des Kantons Schwyz.
Am Vierwaldstättersee.
.
Mittlerweile ist es sommerlich heiss.
So ist es nun auch am Morgen über 15° warm.
.
Herrliches Sommerwetter am Montag.
Es wird nun jeden Tag wärmer.
Heuet an den steilen Flanken des Fronalpstocks.
Der Urnersee.
Unsere Kunden waren fleissig am Heuen.
.
Schöner Montagabend.
Sommerwetter auch am Dienstag.
.
Bei heissen Temperaturern ist keine Wolke in Sicht.
.
Weder Regen noch Gewitter müssen befürchtet werden.
Am Mittwoch ändert sich die Wetterlage langsam und die Schichtungen werden leicht angefeuchtet.
Darum zeigen sich auch ein paar Wölklein am Himmel.
.
Trotzdem ist das Wetter noch richtig schön und richtig heiss.
Überall wird noch gutes Futter eingebracht.
Die 30°- Marke ist nun erreicht.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.