BERGTRAC Aktuell


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Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet.








Mehrere Transporte waren an diesem Samstagnachmittag abgemacht. Die erste Maschine ist nun bei der Werkstatt eingetroffen. 
Nun haben wir zwei kleine SCHILTER Junior zur Reparatur hier. 
Total sind nun fünf alte SCHILTER in oder bei der Werkstatt unter Dach. 
Und eine weitere Maschine muss für eine Reparatur abgeholt werden. 
Bald wird auch der Lift wieder frei ... 
Der SCHILTRAC 2068 muss seinem Vorgänger, dem SCHILTER Junior, Platz machen. 
Der kleine SCHILTER Junior Diesel wird nun fahrbar gemacht. 

Das ganze Regelwerk ist komplett verstellt, so, dass der Regler nicht abregelt und die Startüberfüllung dauernd gedrückt sein muss, damit der Motor im Leerlauf überhaupt läuft. 
Eine Grundeinstellung des ganzen Reglerwerks ist nötig. 
Nun werden noch die obere und untere Leerlaufdrehzahl eingestellt. 
Dann geht es auf die Probefahrt. 
Nun kann der kleine SCHILTER wieder richtig gefahren werden. 
Weiter geht es mit einem Rapid Swiss. 
Der Messerbalken musste noch eingestellt werden. 
Zeitgleich kommt auch ein kleiner Rapid Rex an die Reihe. 
Für die Wartung werden alle Verschalungen entfernt. 
Dann wird die Maschine gereinigt. 
Die Kühlung ist recht voll. 

Die Luftführung und somit die Kühlung wird so stark behindert. 
Probelauf am Rapid Swiss und Warmfahren des Rapid Rex. 
Ölwechsel. 

Vergaserreinigung. 

Erneuern des Mitnehmerzapfens. 
Messerbalkeneinstellung. 

Da es gegen Abend etwas ruhiger wurde, konnte ich den SCHILTRAC zum Kunden zurück bringen. 
Eine Bosch Magnet- Zündung mit diversen Kampfspuren musste nun repariert werden. 
Weiter geht es mit Rapid. 
Verkaufte Maschinen werden auslieferbereit gemacht. 
Ein kompletter Rapid Monta wird ausgeliefert und dem Kunden übergeben. 
Jahresservice an einem Brielmaier 26.5PS. 
Dabei wird der Brielmaier auch auf mineralisches Öl umgeölt. 
Weitere Wartungsarbeiten. 
Entlüften des Fahrantriebs. 
Nun geht es auf die Probefahrt und Funktionskontrolle. 

Anschliessend arbeiteten wir an der nächsten Occasionsmaschine. 
Zur Kontrolle kommt der Bucher Zenit 4000K auf den Lift. 

Weiter geht es mit einem weiteren Rapid Swiss, welcher umgebaut wird. 
Dann stand ein 250h Service an einem Lindner Lintrac 90 auf dem Programm. 

Ein Hydraulikschlauch muss ersetzt werden. 

Eine geborstene Presshülse kam zum Vorschein. 
Bald verlässt uns der Lintrac wieder. 
Am nächsten Morgen geht es mit einem alten SCHILTER weiter. 
Er wird gereinigt und ... 
... warmgefahren. 
Dann geht es zuerst an den Motorservice. 

Auch der Kratzboden braucht wohl noch etwas Zuwendung:
Beide Ketten haben gleich viele Kettengleiche und obwohl der rechte Kettenspanner wesentlich mehr ausgefahren ist, hängt die rechte Kette viel mehr durch. 
Jahresservice an einen Rapid Swiss. 

Der Rapid Swiss: Eine leichte, kompakte und leistungsfähige Maschine. 
Nach vielen Kunden und unplanmässigen Arbeiten konnte ich im Verlaufe des Nachmittags am SCHILTER 532 Getriebe weiter arbeiten. 

Neue Lager werden aufgepresst. 

Weiter geht es mit ein paar Modivikationen. 
So wird der Getriebeölablass repariert, ... 
... der Getriebeölstand erhöht und die Getriebeentlüftung verbessert. 
Da die Ersatzteilbestellung des Kunden vor über einem Monat (trotz telefonischer Nachfrage und E-Mails durch uns) weder eine Lieferung noch eine Rückmeldung ausgelöst hatte, wird der Viehanhänger nun auseinander genommen. 
Der defekte Torsionsstab wird herausgefischt und vermessen. Anschliessend gibt es einen erneuten Bestellversuch, diesmal probieren wir es selber.
Trotz unzähliger Telefonierversuche über Tage zum Ersatzteildienst, einem E-Mail und einer Webshop- Onlinebestellung bleibt es ruhig.
Der benötigte Ersatzteil trifft auch nicht ein.
Nicht einmal der Firmenchef war zu erreichen. 
So haben wir es dann schlussendlich nach Tagen bei einem Verkäufer versucht und siehe da: Dieser war parat und nahm das Telefon sofort ab.
Es brauchte dann aber noch Zusatzschlaufen, bis sich auf die angegebene interne Nummer jemand zurückmeldete. Dabei erfuhren wir, dass der benötigte Ersatzteil noch Wochen oder Monate nicht lieferbar sei. Gut, jetzt wissen wir wenigstens woran wir sind. 
Die Bestellung eines einfachen Ersatzteils über rund 6 Wochen war sehr mühsam, zeitraubend und einer so bekannten Firma nicht würdig. Schade! Wir hätten nur eine kurze Rückmeldung erwartet. 
Der Service das Rapid Swiss wird fertig gemacht: Messerbalkeneinstellung. 
Der Fahrantrieb wird entlüftet. 
Wieder einer ist fertig. 
Nun wird der Nächste fertig gemacht. 
Probefahrt und den Ölstand ergänzen. 

Nun wird die richtige Bereifung montiert und wieder ist einer fertig. 
Nun musste wegen unrundem Lauf ein Mäher kontrolliert werden. Zwei Stellen mit Nebenluft wurden eruiert: Der Nachteil von Oetikerbriden, besonders dann, wenn zu kleine Briden montiert werden. 
Man sieht gut, wo die Nebenluft in den Ansaug gelangen konnte. 
Jetzt reichte die Zeit, um am SCHILTER Getriebe weiter zu arbeiten. 
Das Getriebe kann nun eingebaut werden. 
Bald ist meine Pufferarbeit wieder fahrbar. 

Eine Elektroschubkarre (von einem anderen Kunden als Greta- Garettä bezeichnet), kam zur Reparatur. 
Lagerschaden. 
Nachdem abgemacht ist, was wir am alten SCHILTER LT1 alles machen dürfen, geht es auf dem Lift weiter. 
Wie es bei alten Maschinen so üblich ist, kommt noch dies und das zum Vorschein. Dieses fast 50 jährige hauchdünne Auspuffrohr mit mehreren Löchern, ist jedenfalls nicht mehr MFK- tauglich. 
Verschiedene Arbeiten stehen an. 
Vor dem Mittag ist die nächste Maschine eingetroffen:
Erster Service an einem Lintrac 110. 
Reparatur an einem Siloblockschneider. 
Bei schönem Wetter wird draussen gearbeitet. 

1. Ölwechsel an Motor und an den Endantrieben. 

Bald ist die Wartung beendet. 
Nun noch die Wartung bestätigen und den Fahrzeugbericht auslesen. 
Am späteren Nachmittag geht der Lintrac 110 wieder nach Hause. 
Jetzt kommt der SCHILTER LT wieder auf den Lift. 
Hier geht es mit diversen Wartungsarbeiten weiter. 
Die Lenkung wird teilweise neu gelagert und MFK- tauglich gemacht. 

Die Putzfrau kam zum Einsatz angefahren. 
Ventilspieleinstellung an einem Motormäher. 
Weitere Maschinen sind eingetroffen. 
Wieder einmal ein Beispiel für Sachen die abgeholt werden: Felgen für einen Reform Muli in den Kanton Uri ... 
... oder ein kürzlich abgeholter Satz Beschriftungskleber für einen SCHILTER in den Kanton ST. Gallen. 
Unser Occasions Brielmaier 13PS kommt ins Winterdepot. 
Nun geht es mit einem SCHILTER Junior weiter. 
Dieser steht heute noch in strengem Einsatz und braucht darum zuerst eine Reinigung. 


Am anderen SCHILTER haben wir mit Abmassen an der neuen Auspuffanlage zu kämpfen. 
Jetzt wird der Kratzboden erneuert. 
Zerlegung. 
Unterdessen wird auch an einem weiteren Rapid Swiss gearbeitet. 
Grosser Service. 
Vergaserreinigung. 
Auch hier gab es Nebenluft zu bekämpfen. 
Weiter vorne wird zeitgleich am einem Terratrac gearbeitet. 
Es werden ein kleiner Service und MFK- Vorbereitungen ausgeführt. 
Ganz unnötig scheinen die Arbeiten nicht zu sein. 
Am Rapid Swiss muss eine Lichtanlage nachgerüstet werden. 
Es leuchtet.
Die kleinen LED- Scheinwerfer sind für die leichten Bergmäher bestens geeignet. 

Für mich geht es vorerst in der Nordhalle weiter. 
Am SCHILTER Junior wird alles Öl abgelassen. 
Allzuviel kam auch hier nicht zum Vorschein. 
Allzuviel ist auch an den hinteren Felgen nicht mehr drann, was nach dem Schmutz zwischen den Doppelrädern leider zu erwarten war. 

Die Lager für die Elektro- "Garettä" habe ich am Mittwoch bestellt.
Leider sind sie aber weder am Donnerstag noch am Freitag bei uns eingetroffen. Nach einem erneuten Durcheinander hat die Post unser Paket nach Interlaken geschaft. So bekamen wir extra nochmals nachbestellte Lager per Express am Samstagmorgen und konnten den Antrieb doch noch zusammenbauen. 
Sind wir gespannt, wann das fehlgeleitete Paket bei uns eintrifft. 
Am Samstagnachmittag konnte ich noch etwas an einer Projektarbeit weiter arbeiten. 
Rapid Mähmaschinen werden verladen und später abgeholt. 
Weiter geht es mit dem AEBI TT40: Kühlerreinigung.
Ein neuer Kotflügel wird vorbereitet. 
Während es drinnen am TT40 voran geht, arbeiten wir draussen am SCHILTER LT1 weiter. 

Der Kratzboden wird fertig vorbereitet, ... 
... die Kettenspanner repariert, verschweisst und aufbereitet, ... 
... der Auspuff passend gemacht und viel Weiteres. 

Auch ist der Öldruckschalter plötzlich ausgestiegen und die Ladeanlage musste erneuert werden: Eben so, wie es bei alten Maschinen so ist. 
In der Südhalle ist der auch schon 25 Jahre alte, aber fast 25 Jahre jüngere AEBI TT40 bald fertig. 
Die Bremsen werden eingestellt. 
Die Lenkzylindergelenke haben Spiel und müssen ersetzt werden. 
Wetterbedingt kommt nun zuerst der TP57 an die Reihe. 
Service und MFK.- Vorbereitungen auch am TP57. 

Die hinteren Radnaben müssen Nachgezogen werden. 
Weitere Wartungsarbeiten. 
Ein neuer Kipperstecknagel aus Chromstahl wurde angefertigt. 
Nun kann auch der TT40 wieder an die Wärme. 
Der Batteriekasten musste entrostet werden und wird nun lackiert. 
Doppelradmarkierungen werden angebracht. 

Der AEBI TP57 kann nun zur MFK- Kontrolle. 

Der TT40 bekommt noch eine neue Dachmatte. 

Nach bestandenen MFK.- Kontrollen wird verladen. 


Weiter geht es mit dem SCHILTER. 
Die neuen Kratzbodenläden sind eingetroffen, werden fertig angepasst ... 
...und 2x behandelt. 
Nun kommt der SCHILTER in die Werkstatt. 
Einen Haufen Kratzbodenstäbe muss gerichtet werden ... 
... und wird anschliessend eingebaut. 
Fertig. 
Zwischendurch wird am TT40 die letzte Arbeit ausgeführt. 
Auch hier werden noch die obligaten Doppelradmarkierungen angebracht. 

Kurz darauf werden die beiden AEBI abgeholt. 
Ein weiterer AEBI wird in Angriff genommen: Ein AM40. 
Die Kühlung wird eine Reinigung dringend nötig haben. 

So war es dann auch. 
Viel Luft konnte nicht mehr um den Zylinder strömen. 

Ölwechsel. 
Da die Räder beinahe platt hatten, wollten wir aufpumpen. 
Wegen verklebten Ventilen war das aber nicht möglich und der Schlauch musste ersetzt werden. 

Eine zu stark festgezogene Ablassschraube beschädigte das Gewinde, ... 
... welches nun repariert werden musste. 

Nun konnten wir auch das kleine Fahrgestell fertig machen. 

Das Fahrwerk wird zerlegt und beim auswärtigen Kunden anprobiert. 
Weiter geht es mit dem SCHILTER Junior Diesel. 
Die Vorderachse wird fertig gemacht. 

Die Abdeckungen sind montiert. 
Anschliessend ging es an die Schweizer Vorstellung des neuen Sauerburger GRIP4-70, einem kompakten und sehr übersichtlichen 75PS Zweiachsmäher. 
Am Samstag mussten noch diverse Arbeiten fertig gemacht und viele Kunden bedient werden. Dann gab es noch einiges zu schweissen. 
Meine bestens passenden Zusammensetzspiele zusammenstecken, heften und schon entsteht wieder eine Kleinserie von 10 Anbausätzen. 

Zuerst gab es dann aber noch ein stundenlanges Schweissen. 
Gegen diese Strapazen hilft am Samstagabend etwas Lindner fahren. 
Am Montag ging es zuerst mit einem der beiden SCHILTER Junior weiter. 

Pirmin und ich mussten noch letzte Schweissteile fertig machen. 

Dann gab es Arbeiten an einem Frontlader. 


Jetzt geht es an den Jahresservice an einem Muli 565. Er kommt für die Kühlerreinigung nach draussen. 

Dann wird er warmgefahren. 
Ölwechsel an Motor und Endantrieben. 

Bremskontrolle. 
Die Belagsdicke ist minimal. 


Zusammenbau. 
Bremsflüssigkeitswechsel. 

Handbremseinstellung. 
Für die MFK.- Kontrolle muss die Beleuchtungsanlage in Ordnung gestellt werden. 
Wegen einer anderen Maschine muss der Muli kurz den Lift räumen. 
Auch wird ein SCHILTER 532 "ausgegraben". 
Weiter geht es anschliessend mit dem Muli 565. 
Die Positionsleuchten müssen noch fertig angeschlossen werden. 
Nun ist alles parat für die Kontrolle. 
Weiter geht es mit einem 20 jährigen Lindner Unitrac 95. 
Vor seinem "zweiten Leben" war dieser jahrelang im Winterdienst mit Schneepflug und Salzstreuer im Einsatz und hat darum etwas Rost an der Kabine angesetzt. 
Nach dem entfernen der Farbe sieht es an den neuralgischen Stellen nicht gut aus. 
Nachdem ein kleines Loch gemacht ist, zeigt sich eine grosse Menge sandig, salzige Verschmutzungen im Kabinenholm. 
Diese haben alles zerfressen, ... 
... was einen grösseren Reparaturaufwand mit sich bringt. 
Aufwändig wird alles vorbereitet. 
Die Ecken müssen neu aufgebaut werden. 

Reparaturteile müssen angefertigt werden. 
So stellt Fredy passgenaue Blechteile her. 
Die Innen- und Aussenteile werden gekantet und gesteppt. 
Die gerüsteten Teile passen perfekt. 
Auch andere Teile mussten gerüstet werden, denn unsere Kundschaft hat auch noch Getriebe und ... 
... motorische Sorgen. 
Auch diverse von unseren beliebten Eigenprodukten durften wir wiederum an verschiedene Orte der Schweiz versenden. 
Nun ging es an einen alten Messerbalken. 
Dieser ist nicht gerade in einem prächtigen Zustand. 
Das Messer ist gleich an zwei Stellen gebrochen und hält noch an einem seidenen Faden. 

Revision des Messerkopfes. 
Scherben bringen hoffentlich Glück! 
Bereits ist wieder alles in Ordnung. 
Der Reform Muil 565 ist bereit für die MFK- Kontrolle. 

Abschlussprobefahrt vor der MFK. 
Während dessen arbeiten Primin und ich am SCHILTER 532.
Fredy und Markus sind noch mit dem Lindner beschäftigt. 
Probefahrt. 
Diverse Mängel (fast eine A4 Seite) werden schon nach den ersten
5 Minuten aufgeschrieben, so wie diese kreative Auspuffflexrohrverstärkung, welche das Schaltgestänge behindert und den Gang nur noch ganz knapp einrasten lässt. 
Der Muli ist nach der bestandenen MFK.- Kontrolle abholbereit. 
Der SCHILTER 532 kommt nun auf den Lift. 
Lenkungsspiel, Anrisse und weiteres kommt zum Vorschein. Die weit über 5000 Betriebsstunden haben die Maschine gezeichnet.
Anderes ist zum Schmunzeln: Das Gaskabel ist falsch verlegt und wird beim Verdrehen des vorderen und hinteren Chassisteils eingeklemmt.
Das Gasgeben muss zeitweise schwierig sein: Wenn man bedenkt, dass zum Beispiel der hintere Chassisrahmen im Vorderen noch 9cm hinunterschwenkt. Das Gaskabel wird dann 2x 90° abgeknickt und eingeklemmt! 
Kein Wunder ist die Farbe zwischen den Bauteilen abgekratzt.
Auch der stark verschmutzte Alternator hat etwas Liebe nötig. 
Weiter können Radnabenschrauben von Hand gedreht werden. 
Die Vorderachse mit überklebten Ölverlusten, schlufig montierten Lenkungsteilen und reichlich Spiel an Lenkung und Achsschenkel, wird uns ebenfalls eine Weile beschäftigen. 
Mittlerweile hat unsere Mängelliste zwei A4 Seiten. 
Bremskontrolle. 


Diese Bremse hat eine Reinigung nötig. 

Die Mängelliste ist vorerst fertig. Leider ist sie sehr lange und muss mit dem Kunden besprochen werden. 
Bald sollten Maschinen abgeholt werden. 

Da es bald etwas Platz gibt, werden "wartende" Maschinen geholt. 
Ein schöner Bührer 465. 
Nun müssen die Motormäher noch festgebunden werden. Dann wird der SCHILTER LT 1 abgeholt. 

Auch am kleinen SCHILTER Junior Diesel geht es weiter. 
Der Kunde legt dabei auch selber Hand an. 
Später kann ich endlich am anderen SCHILTER Junior weiter arbeiten. 
Das Getriebe wird geöffnet und der Lagerschaden eruiert. 
Das äusserst einfache SCHILTER 6- Gang Getriebe hat 55 strenge Jahre auf dem Puckel. Denn dieser SCHILTER wird noch richtig gebraucht und hat seinen Ruhestand anscheinend noch nicht verdient. 
Diese Lagerbestandteile gehören da nicht hin. 
Innert zwei Minuten ist der kleine SCHILTER getrennt. Wenn das bei den heutigen Maschinen noch so einfach gehen würde. 

Nun kommt der Bührer 465A an die Reihe. 

Er bekommt eine zeitgemässe Tankanzeige. 
Unterdessen wird auch draussen gearbeitet. Man beachte die Kleidung von Pirmin an diesem Winter- Montagmorgen. Jedenfalls war es draussen mit leichtem Föhn sehr angenehm.
Vom starken und zerstörerischen Sturm, von welchem schon seit Tagen gewarnt wird, ist noch nichts zu spüren (siehe Wetter unten), obwohl er jetzt wüten sollte.
Nun hängt der Brielmaier am Heber. 
Ein loses Ventil muss mit einem Spezialschlüssel festgezogen werden. 

Jetzt wird der Schnellwechsler repariert. 
Ein weiterer Reform Muli ist eingetroffen. 
Die Kühlung wird gereinigt.
Ein Stomausfall bremste dann unseren Arbeitseifer vor dem Mittag. 
Mittlerweilen ist es nicht mehr so schön, denn über den Mittag wurde der Föhn zurückgedrängt und etwas Regen erreichte die Innerschwyz.
Der Muli wird probegefahren ... 
... und kommt dann auf den Lift. 
Ölwechsel. 

Wenn auch das Öl oben beim Niveau oft nicht so schlecht aussieht, so sieht es unten beim Ablass im Rahmen einer Ölprobe oft weniger gut aus. 
Ein Ölwechsel ist sicher kein Fehler. 
Ein typisches Zeichen für zu tiefen Luftdruck bei den 425er Reifen. 

Bremskontrolle ... 
... und Reparatur. 
Pneuwechsel. 
Unterdessen werden auch die vorderen Bremsen kontrolliert. 

Weitere Wartungsarbeiten. 
Da die Federung keinerlei Wirkung hatte und kräftig in die Anschlagpuffern drückte, wird das Federsystem überprüft. 
Bei den Magnetventilen kam kein Strom an, was nicht weiter verwunderte, da das Federsystem im Armaturenbrett von der Bestromung abgeklemmt wurde.
Nach dem Rückbau funktionierten die Federungsventile wieder. 
Unterdessen führen fleissige Hände weitere Wartungsarbeiten aus. 
Die Handbremse macht keinen guten Eindruck und wird kontrolliert. 
Ein defekter Bremsklotz, ein verschmorrter Kunststoffgleiter ... 
... und der zweite Bremsklotz mit deutlich weniger als 0.5mm Belagsdicke kamen zum Vorschein. 
Da die Federung beidseitig einen Systemdruck von 0.0bar anzeigte, werden die Ventile ausgebaut ... 
... und der Speichervorspanndruck geprüft.
Dieser war ebenfalls viel zu tief. 

Bald ist der Service beendet. 
Auch der Lindner Unitrac 95 ist schon einiges weiter. Diverse neu gefertigte Teile konnten bereits eingeschweisst werden. 
Am Bührer werden nun die Bohrungen für die Tankanzeige gemacht. Wegen einem abgeänderten Tank kann das nicht am üblichen Ort gemacht werden. 
Mit unserem Spezialwerkzeug geht das Ganze ohne eine Tankverschmutzung über die Bühne. 
Bei uns wird an Bührer Traktoren auch mit einem Bührer Übergewand gearbeitet! 

Nachdem alles grundiert und lackiert ist, ruht der Bührer wieder. 
Für den Muli werden nun die Doppelradmarkierungen gemacht. 
Der Batteriekasten wird entrostet, grundiert und lackiert. 
Der Lenkzylinder bekommt zwei neue Gelenke. 


Die Lenkung ist nun wieder MFK.- tauglich. 
Die Reform- Ersatzteile sind eingetroffen. Nun wird die Handbremse revidiert. 

Auch das blockierte Umlenkrollenlager und das stark angeschlagene Handbremsseil wird ersetzt. 
Bereits ist eine weitere Maschine eingetroffen. 
Die Beleuchtung muss repariert werden. Auch ist der Luftdruck zu tief und muss erhöht werden. 
Kurz darauf verlässt uns der SCHILTRAC 92F wieder. 
Am Muli werden nun die geprüften und neu geladenen Speicher montiert. 
Das Federsystem wird gründlich gespühlt und entlüftet. 
Anschliessend wird es geladen und auf den erforderlichen Druck eingestellt. 

Fertig. Auf zur Probefahrt. 
Nun funktioniert die Federung wieder. 
Ein weiterer SCHILTER ist eingetroffen. Jetzt haben wir schon 4 fast gleiche SCHILTER hier und alle haben zwischen gut 4000 bis 6000 Betriebsstunden. 
Am Muli 575 werden neue Doppelradpneus aufgezogen. 
Bei der Demontage des zweiten Altpneus ist plötzlich etwas aus dem Pneu gefallen: Ein Ventileinsatz hatte sich im Pneu versteckt, den wohl früher jemand vergessen oder verloren hatte. 
Der Schlauch war beinahe durchgestochen, scheinbar aber noch dicht.
Der Muli 575S ist nun bereit für die MFK. 
Nach der MFK.- Kontrolle kann der Muli abgeholt werden. 
Auch am alten Unitrac geht es voran. 
Die Schweissarbeiten sind beendet. 
Weiter geht es mit dem Farbauftrag. 
Ein neuer original AEBI Messerbalken ist eingetroffen und wird eingestellt. 
Anschliessend kommt der SCHILTR 632 an die Reihe. 
Er hat 6000 Betriebsstunden auf dem Zähler und einige Gebrauchsspuren. 
Das Fahrzeuge wird kontrolliert ... 
... und eine Mängelliste wird erstellt. 
Dabei kamen auch unschöne Mängel zum Vorschein. 

Ein neuer Knüsel Bandrechen ist eingetroffen. 
Am Abend konnte noch am Bührer weiter gearbeitet werden. 
Die Tankanzeige funktioniert nun. 
Obwohl man ihn fast tragen könnte, geht die Verschiebung des SCHILTER Junior doch deutlich leichter mit dem Lindner Geotrac und Hauer Frontlader. 

Der SCHILTER Junior hat seinen Bestimmungsort erreicht. 

Der Bührer 465 strahlt in der Sonne.
Für die weiteren Arbeiten kommt er in die Südhalle. 
Auch der neue Knüsel Bandrechen ... 
... und die beiden Geotrac`s strahlen in der Sonne. 
Am Montagmorgen ging es mit dem Bührer 465A weiter. 
Schon bald musste er den Platz räumen. 
Für ein paar Arbeiten kam der SCHILTER 532 auf den Lift. 

Wetterbedingt wurde dann zuerst am SCHILTER 632 die Hinterachse demontiert. 

Die Achse kommt in die Werkstatt und der SCHILTER wird anschliessend zugedeckt. 
Am Bührer werden die Verschalungen und Kabinenanbauteile  montiert. 


Zwischenzeitlich wurde die Unitrac Kabine grundiert. 
Auch konnten wir nun am älteren SCHILTER 532 weiter arbeiten. 
Alle Verschalungen werden demontiert und ... 
... dann wird der SCHILTER getrennt. 
Ganz so schnell wie beim SCHILTER Junior ging es nicht. 
Trotzdem ist es nicht eine grosse Hexerei. 
Neue Doppelräder sind eingetroffen. 
Mittlerweile hat der Unitrac seine Decklackierung bekommen. Nun geht es an die Kotflügel. 
Jetzt wagen wir einen Blick in die SCHILTER Achse. 
Diverse Mängel kommen zum Vorschein, was nach 6000 strengen Betriebsstunden nicht weiter verwundert. 

Kampfspuren auch im Differenzial: 
Ein einziges Zahnstück liegt im Differenzialgehäuse, ...
... aber 17 Stücke fehlen am neueren Tellerrad ! 
Nach dem ersten Schreck wird die Achse erst fertig zerlegt. 
Weitere Kampfspuren kommen zum Vorschein. Man (und Mann) kann eben nicht alles haben!

Leider hatten diese Ersatzteile eine Weile einen Qualitätsmangel.
So verwundert es nicht, dass wir schon wieder ein solches zu Gesicht bekommen. 
Wie wir wissen, hatte der erfahrene Händler, welcher dieses Tellerrad und Ritzel verbaut hatte, bei dieser Reparatur alle Nerven gebraucht und konnte das Tragbild trotzdem nicht besser einstellen. Wenn die Zahngeometrie nicht stimmt, ist nichts zu machen. 
Da das Tragbild hauptsächlich nur am kleinen Kreis lag, sind alle Zähne am kleinen Kreis ausgebrochen oder angerissen.
Doch wo sind eigentlich die 16 fehlenden, abgebrochenen Zahnstücke? 
Hier kommen die Ersten zum Vorschein. 
Die Schmierbohrung der Ritzellagerung ist vollgestopft mit den restlichen fehlenden Zahnstücken. 
Nun ist fast alles da. 
Weiter geht es mit einer Zaugg Schneefräse. 
Anpassungen werden geplant ... 
... und anschliessend hergestellt. 


Die gefertigten Teile werden montiert, geheftet und verschweisst. 
Ein letzter Ausschnitt für den Zylinder und ... 
... dann geht es ans Verputzen. 
Auch am Traktor sind Nachrüstungen nötig. 
Anstelle einer, werden zwei Versorgungsleitungen nach vorne gezogen. 
Auch die Ansteuerung muss aufgerüstet werden. 
Reparatur eines Allradgetriebes. 
Ein weiterer Brielmaier Motormäher ist eingetroffen und wird gereinigt. 
Wetterbedingt kommt er unter Dach. 
Jahresservice an einem Teleskoplader. 

Auch alle Getriebeöle müssen ersetzt werden. 

Diverse Wartungsarbeiten werden ausgeführt. 
Komisches Getriebeöl. 
Eine riesige Anzahl Packete wurde am Donnerstag angeliefert. 
Weit über 10 Packete waren es total, die der Pöstler und Kuriere angeschleppt hatten. 
Bald sind auch die neuen Kotflügel fertig. 
Nun wird das Getriebe vom SCHILTER Junior zerlegt. 
Der Schaden ist schnell freigelegt. 
Nicht mehr alle Kugeln sind rund. 

Der Getriebekasten wird zu zweit demontiert, da die Presssitze nach alter Manier ordentlich satt waren. 
Das vorderste Kupplungswellenlager ist auch schon 55 Jahre im Einsatz und muss ebenfalls ersetzt werden. 
Zusammenbau der Kupplungswelle. 
Der Bührer kommt nach draussen. 

Auch der Weidemann Teleskoplader ist bald fertig. 
Auch er kommt nach draussen. 
Die Räder werden getauscht. 
Nun ist der Weidemann T5522 wieder gerüstet, für ein weiteres Jahr im Steiner Gewerbebetrieb. 
Eine neue Gelenkwelle ist eingetroffen und wird gerüstet. 
Wegen angesagtem Regenwetter kommen zwei Traktoren auf den Lift, an denen wir nächstens weiter arbeiten können. 
Statt dass der Bührer abgeholt wurde, hatte der Kunde noch den Wunsch, dass wir Gasfedern an den Türen nachrüsten. Das machen wir doch gerne. 
Nachdem die Teile angefertigt, der Öffnungswinkel ermittelt und alles geheftet war, werden die Türen geschweisst. 

Nun wird die Schneefräse vorbereitet. 

Da der Regen abgeklungen ist, wird der Weidemann Teleskoplader noch endgereinigt. 
Unterdessen sind auch die Fendt Ersatzteile eingetroffen. 
Die Kreuzhebelbedienung wird mit der 3. und 4. Funktion erweitert. 
Umbauarbeiten. 
Nun wird die Lenkstockverstellung korrekt eingestellt und die defekte Lenkstockmanschette ersetzt. 


Bald ist der Fendt Vario 211 fertig. 

Nun wird der Bührer fertig gemacht. 
Blockierter Endantrieb an einem Lanz Bobcat. 
Verbranntes Öl das mächtig stinkt kam zum Vorschein.
Der zweistufige Planetentrieb erlitt einen Bolzenbruch in der 1. Stufe. 



 














Das war wieder ein kleiner fotografischer Rückblick aus der vergangenen Woche. Diese war sehr stressig mit sehr langen Arbeitstagen. So gab es die ganze Woche jeweis erst um oder nach 21.00Uhr Feierabend. 

Verschiedenste Arbeiten durften wir für Sie ausführen. 

Ein paar Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir in dieser Woche nicht weiter arbeiten.  

In dieser Woche waren nur wenige technische Beratungen zu bearbeiten. 




























Verschiedene Wolkenarten zieren den Himmel.
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Der Mittwochmorgen begann mit schönem Wetter bei rund -1° bis -2°. Gleichzeitig war es in höheren Lagen um +5 bis +6° und somit wesentlich wärmer.
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Tagsüber hatten wir dann auch um +7° bis 8°.
Der leichte Föhn verstärkte sich nochmals.
Wir haben bereits wieder bis um 15.00 Sonne.
Wildes Föhngezause am Himmel.
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Abendsonne am Seebner und Schwiizer Haggen.
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Ein herbstlich schöner Donnerstag folgte.
Weniger schön ist das Ausmass der Baugespanne, welche uns andeuten, dass bald die Sicht nach Westen komplett verbaut sein wird.
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Sonnenschein bei rund 8°.
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Ein kalter und sonniger Freitagmorgen.
Schon bald kamen Wolken auf.
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Diese waren unterschiedlich dicht und kündigten uns einen baldigen Wetterwechsel an.
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Am Mittag bäumte sich der Föhn nochmals auf, ...
... bevor uns eine leichte Kaltfront erreichte und am Abend leichten Regen mit sich brachte.
Der angekündigte Wintereinbruch blieb aus.
Schnee gab es nur bis auf gut 800müM.
Das Wetter besserte schnell.
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So war den ganzen Tag blauen Himmel zu sehen.
Wolken hatte es reichlich ...
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... bis am Abend.
Schnee über Nacht: Jedenfalls ein klizekleines bischen.
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Ein schöner und kalter Sonntagmorgen folgte.
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Dann setzte die Bise ein und die Bewölkung nahm zu.
Nur noch wenige blaue Flecken gab es am Himmel, wärend es darunter zu schneien begann.
Durch die kalten Nächt konnte sich Eis auf dem Lauerzersee bilden.
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Das Wetter war nun sehr wechselhaft.
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Weiterer Schnee aus dem Norden.
In kurzen Abständen zogen kleine Fronten vorbei.
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Richtige Schneeflocken hier und körniger Schnee ein paar hundert Meter weiter.
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Der Montagmorgen begann kalt mit -5°.
Prächtiges Wetter.
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Mit einer leichten Bise blieb es kühl.
Das Eis breitet sich auf dem See schnell weiter aus.
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Sonnenuntergang.
Am frühen Dienstagmorgen zog nach einer klaren Nacht Nebel auf.
Bald wurde es wieder schön.
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Ganz klar war der Himmel nie.
Nach etwas Morgensonne ...
... floss aus Westen wieder dichter Nebel ein.
Der Nebel war hartnäckig und blieb uns erhalten.
So war der Mittwoch wirklich trüb.
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Am Donnerstag lag der tiefe Hochnebel leicht höher bei rund 800m.
Er löste sich wieder nicht auf.
Richtiger Nebel mit tiefer Obergrenze am Freitag.
Nachdem man am Mittag die Sonne sehen konnte ...
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... dauerte es bis am späteren Nachmittag, bis sich der Nebel kurz auflöste.
Die Sicht unten im Tal war trotzdem nicht gerade Bahnbrechend.
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Mehr Nebel im Westen.
Der Samstag war geprägt von dichtem Nebel mit einer Obergrenze von nur rund 550m.
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So war es bei uns nass und trüb.
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Nur leicht höher konnte man auf das tiefe Nebelmeer hinunter blicken.
Auch am Sonntagmorgen sah es ganz im Tal noch gleich aus.
Allerdings deutete die durchdringende Sonne eine Besserung an.
Mit südlichen Winden lichtete sich der Nebel zeitweise ...
... blieb aber noch hartnäckig auf vorerst 600m.
Wildes Nebelmeer in Richtung Süden.
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Gegen Westen ist es ruhiger.
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Diese Nebellage war vor 30 Jahren üblich. Denn wenn es Nebel hatte, reichte dieser damals sehr oft bis um 600m Höhe.
So war dann die Steinerberger Kirche üblicherweise an der Nebelgrenze.
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Nochmals ein Blick auf das Nebelmeer.
Darunter ist es noch düster.
Am Mottag lichtete sich der Nebel.
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Das Feld "dampft" durch die Sonneneinstrahlung.
So gab es dann auch auf dem Talboden einen schönen Sonntag.
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Am Abend schlich sich der Nebel wieder ein.
Trotzdem startete der Montag herrlich schön.
Plötzlich blies der Südwestwind wieder etwas Nebel in den Talkessel.
Dieser hatte aber keine Chance.
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Am Nachmittag zog Bewölkung auf. Es blieb aber bis in die Nacht trocken.
Nach einer regnerischen Nacht trocknete es am Dienstagmorgen ab.
Nur wenige Sonnenstrahlen waren zu sehen.
Um 10.30Uhr brauste ein zackiger Weststurm mit Regen in die Innerschwyz.
Kräftige Böhen rützten an allem.
Die Schneefallgrenze fiehl sofort auf rund 700m hinunter.
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Später lag sie bei rund 600m.
Schnell trocknete es wieder ab.
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Der Sturm riss auch das Eis auf dem Lauerzersee auseinander und drückte es an das nördliche Ufer.
Wieder blauer Himmel.
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Nach einer stürmischen Nacht hatte es am Mittwochmorgen ca. 3cm Nassschnee, welcher zum Beispiel auf dem Auto kaum angesetzt hatte. Trotzdem fuhren die Schneepflüge und Salzer wie verrückt, teilweise sogar zweimal nacheinander. Ausser etwas Plutsch zwischen den Fahrspuren war bei +3° definitiv kein Schnee zu sehen, auch wenn man sehr genau hinschaute.
Das schien aber niemanden zu stören, denn der Salzer fuhr weiter seine Runden! 
Hoffen wir, dass wenigstens der Rost an den Plugmessern nun weg ist.
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Den ganzen Tag wechselten sich nun Regen, Wind und trockene Abschnitte ab.
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Der Donnerstag war wieder schön.
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Der Schnee zieht sich wieder zurück.
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Vor dem Mittag kam Schleierbewölkung auf.
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Warmes Wetter.
Der Nachmittag war wechselhaft.
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Am Abend wurde die Bewökung dicht und später begann es zu regnen.
Der Freitag war wieder schöner.
Der Schnee wurde weit hinauf weggeregnet.
Bis am Nachmittag sonnte es nur wenig.
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Wechselnde Bewölkung.
Am späteren Nachmittag wurde es noch schöner und sehr warm.
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Kaum eine Wolke am Himmel.
Die Sonne bleibt uns wieder einiges länger erhalten, ...
... zumindest hinten beim Unterstand.
Bei uns hat es noch nicht ganz gereicht, aber ein paar Meter neben der Werkstatt kommt die Sonne bereit nochmals zum Vorschein.
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Auch der Samstag begann schön.
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Es ist für diese Jahreszeit immer noch sehr warm.
Dichtere Bewölkung zieht auf.
Am Nachmittag reichte es für ein paar Regentropfen und am Abend gab es Regen.
Am Sonntag herrschte dann teilweise regnerisches Wetter mit östlichen Winden.
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Besonders in der zweiten tageshälfte Regnete es auch mal stärker.
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Nach einer stürmischen Nacht, blieb es auch am Montag regnerisch und windig.
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Der Regen trieb die Bäche wieder einmal an.
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Am Nachmittag war es trockener und trotz einer kräftigen Höhenströmung aus West bis Südwest, später aus Nordwest, kam der Wind in Steinen und Seewen seit Samstag fast ausnahmslos aus Osten und Südosten! 
So waren die Fensterscheiben nur aus dem Osten nass. Der Regen war auch sehr schmutzig, wie wir ihn zum Beispiel vom Saharastaub kennen. 
Am Montagabend um 22.00Uhr war der warme Ostwind in Steinen noch sehr kräftig. Es war über +10°.
In den Medien wurde seit Tagen vor einem westlichen Unwettersturm gewarnt. Bei uns je nach Medien in der stärksten oder zweitstärksten Warnstufe.
Den ganzen Montag blieben darum schon Bergbahnen und z.B. auch der Tierpark geschlossen, Tiere wurden evakuiert usw.. 
Während bei uns um 4.00Uhr noch Ostwind (Föhn) bei +15° herrschte, drehte das Ganze erst morgens um 4.10Uhr auf West. 
Wie üblich war alles massiv übertrieben. Der Sturm war zumindest bei uns nicht sonderlich stark. Das ganze Theater war um sonst.
Es hatte, gegenüber vom Sturm vor einer Woche, nicht einmal Holz heruntergeschlagen.
Um 4.20Uhr setzte auch Regen ein. Ab 6.00Uhr war der Spuk wieder vorbei und es ging mit wechselhaftem Wetter weiter. 
Regen, Graupelschauer, Wind und trockene Abschnitte wechselten sich diesen Dienstag ab:
Trocken, ...
...Graupel, ...
... Regen, ...
... trocken und so weiter.
Das Wetter war jedenfalls abwechslungsreich.
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So ging dieser Dienstag dann auch zu Ende.
Der Mittwoch startete mit etwas Regen und Graupelschauer.
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Bald wurde es schöner.
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Es blieb teilweise Sonnig.
Mit dichteren Wolcken gab es zwischendurch auch Graupelschauer.
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Mehrheitlich war es freundlich.
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Gegen Abend wurde es richtig schön.
So hatten wir dann erstmals wieder zwei richtige Sonnenuntergänge bei unserer Werkstatt. Der Erste um 15.25Uhr und der Zweite um 16.15Uhr. 
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Nach einer kalten Nacht mit -4° startete ein schöner Donnerstag.
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Ein Schöner Tag. Doch bereits kursieren in den Medien wieder Sturmwarnungen der übelsten Sorte für den nächsten Montag 10. Februar. Mal sehen was diesmal kommt. Föhn- oder Weststürme im Wochenabstand. 
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Schönstes Wetter an diesem Donnerstag.
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Sonnenuntergang Nummer 1.
"Sonnenaufgang" Nummer 2 ...
... und Sonnenuntergang Nummer 2.
Die über zwei Stunden längere Sonnenscheindauer zeigen, dass es mit grossen Schritten Richtung Frühling geht.
Ebenfalls schöner Freitag.
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An diesem Wetter können wir nichts aussetzen.
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Bald neigt sich auch der Freitag zu Ende.
Goldene Mythen.
Kalter Wintermorgen.
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Der Samstag war wiederum sehr schön, allerdings mit Schleierbewölkung.
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Auswärtsarbeiten am Samstagnachmittag führten mich wieder an schöne Orte.
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Sonnenuntergang nach einem schönen Samstag.

Nun kommt wieder wesentlich aktiveres Wetter auf uns zu:
Zuerst stellt sich bereits wieder eine spezielle Föhnlage ein. Die starke Höhenströmung, welche stürmische Winde aus Westen zu uns führt, saust über die Berggipfel. Etwas darunter stellt sich eine stürmische Föhnlage ein, welche wegen dem starken Druckgefälle zwischen dem Norden und Süden zu Stande kommt und unten im Tal mehr oder weniger in die entgegengesetzte Richtung bläst. 
Die Föhnströmung wird dann wohl am Montag von der angekündigten Kaltfront, welche im Weststurm eingebettet ist, überrollt werden.
Jedenfalls wird seit Tagen vor einem starken Weststurm gewarnt und seit Donnerstag gar von zu erwartenden Todesopfern gesprochen.
Meisten, wenn in den Medien ein riesen Drama gemacht wird, passiert dann fast nichts.
Einmal sehen, ob dieser Sturm ein nennenswertes Ausmass erreicht. 
Zuerst genissen wir aber einen schönen Sonntag.
Nach einem kühlen Morgen stellt sich vorerst eine leichte Föhnlage ein.
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Schönstes Wetter.
Am Nachmittag zogen teilweise hohe Schleierwolken auf.
Ruhiger Zugersee.
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Wie hier in Küssnacht war am Nachmittag ein Wechselspiel von leichtem Föhn und leichtem Westwind zu beobachten.
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Lange blieb es noch richtig schön.
Erst am Sonntag um 16.00Uhr schloss sich der Himmel aus Westen und es wurde kühler.
Ein Temperatur- Auf und Ab begann: +5°, nur 5 Minuten später war es wieder +11°, dann in der Nacht 7 - 8°, am Morgen früh wieder 10°.
Am Montag war es wieder teilweise 16° warm.
Bei wechselnder Bewölkung gab es ein paar Regentropfen, teilweise noch etwas Föhn und dann wieder leichten Westwind.
In der Höhe zog eine sehr starke Südwesthöhenströmung über die Berge an uns vorbei. Man sah das hohe Tempo der Bewölkung.
Im Tal war, zumindest bei uns, nichts zu spüren.
Trotzdem wurden alle Schüler telefonisch informiert, dass die Schule freiwillig sei, denn niemand wollte Verantwortung übernehmen.
Diese Foto ist 13 Minuten später gemacht als das Obere.
Um 10.25Uhr erreichte uns der Westwind erstmals.
Eine Front zieht vorbei.
Etwas später ist wieder alles vorbei und die Kinder können bei schönem Wetter von der Schule heim.
Nun gab es einen grösseren Stromausfall, da eine Hauptleitung im Kanton Uri ausgefallen war.
Schnell wurde es auch wieder trüber und windig.
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Wegen dem fehlenden Strom wurde der Menueplan kurzfristig geändert und es gab trotzdem etwas warmes.
Nach dem Mittagessen gab es wieder Strom, Sturm und Regen.
Der Sturm war aber nicht besonders stark und schon bald wurde es wieder schöner.
Es blieb windig.
Der Sturm war bisher bei uns aber in keiner Weise besonders erwähnenswert. Vielleicht war das so, da der Föhn anfänglich noch entgegengehalten hatte.
Windiger Dienstagmorgen nach einer stürmischen Nacht. Schlafen konnte man zwar nicht viel, aber der Weststurm rützte einiges weniger als die bei uns üblichen Föhnstürme. 
Am frühen Morgen um 4.00Uhr zog eine zweite Front über die Schweiz, welche in diesem Sturmtief eingebettet war. So folgte ein erster Temperatursturz (von 11° hinunter auf 4°) an diesem Tag. 
Während es am Morgen mehrheitlich trocken war, wurde es am Nachmittag feuchter.
Die Schule war immer noch freiwillig, obwohl der Sturm laut den Mereologen viel weniger stark als erwartet war. Er war wirklich keineswegs aussergewöhnlich stark.
Trotzdem hatten alle Angst und nun muss man annehmen, das bei jeder stärkeren Unwetterwarnung die Schule ausgesetz wird.
Denn einmal mehr wurde wieder eine Schwelle überschritten, die nie mehr rückgängig gemacht werden kann. 
Das Aussergewöhnliche an diesem Sturm war eher, dass er grosse Ausdauer hatte und lange durchhielt. 
Am frühen Abend ab 17.00Uhr wurde es kälter und später gab es etwas Eisregen. 
Der zweite Temperaturabfall folgte jetzt am Abend (von 6° auf 1°).
So gab es dann einige Schneeflocken. 
Auch der Mittwoch war wechselhaft und windig mit Regen, ganz wenigen Schneeflocken und etwas Sonne.
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Ein abwechslungsreicher Wettermix.
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Am Abend war der Wind am Ende und hörte auf.
Der Donnerstag begann sehr schön.
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Später zog dichtere Bewölkung auf.
Diese wurde durch aufkommenden Föhn schnell wieder zurückgedrängt.
So blieb es recht freundlich.
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Auch der Freitag zeigte sich mit wechselhafter Bewölkung durchaus freundlich.
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Wenn es auch erst im Verlaufe des Nachmittags viel schöner wurde.
So konnte dann auch der erste Tag mit längerem Sonnenschein (ohne Unterbruch) beobachtet werden.
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Nun haben wir bereits wieder bis um 16.30Uhr Sonne.
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So endete ein schöner Nachmittag mit bis 15° Wärme.
Auch der Samstag verwöhnte uns mit prächtigem, leicht föhnigem Wetter.
Es war recht warm.
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Auf unserem Geländeriegel war der südöstliche Wind kräftig spürbar.
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Ein wenig winterlicher Ausblick in Richtung Norden.
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Sonnenuntergang im Tal.
Auf 800m scheint die Sonne noch kräftig.
Farbiger Sonntagmorgen.
Der leichte Föhn brachte schönes Wetter, der Himmel vermochte aber nur kurz blau zu werden.
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Im Verlaufe des Nachmittags wurde die Bewölkung dichter.
Herrliche Aussicht über dem Brunner Seebecken.
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Grüne Wiesen auf 750m über Meer.
Im späteren Nachmittag lichtete sich die hohe Bewölkung wieder.
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Schöner Sonntagabend.
Auch der Montag startete schön.
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Zeitweise verdichtete sich die Bewölkung.
Bei leichtem bis mässigem Föhn war es sonnig und recht warm.
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Nach dem Mittag war die aufziehende Schlechtwetterfront bereits zu sehen.
Vorbereitungen für den anstehenden Regen.
Um 14.00Uhr setzte Regen ein, welcher stürmisch ins Schwyzerland zog.
Nach einer stürmischen Nacht folgte ein recht schöner Morgen mit wechselnder Bewölkung.
Am Mittag war es herrlich schön.
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Am Nachmittag war es wieder stärker bewölkt.
Der Mittwoch war stark bewölkt, windig und schon bald regnerisch.
Mit stürmischen Fronten war es abwechseln nass und trocken.
Am Mittag war es sehr stürmisch.
Bereits folgt die nächste Front.
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Wind, Regen und Graupel. Wildes Wetter!
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Am späteren Nachmittag sogen die Schauerzellen an uns vorbei und wir konnten trocken draussen arbeiten.
Nach etwas Regen in der Nacht war es am Morgen bereits wieder trocken.
Schöneres Wetter aus Westen zieht auf.
Mit Schleierwolken war es dann schön und an der Sonne sehr warm.
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Die hohe Bewölkung verzog sich mehr und mehr.
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Bald war es strahlend schön.
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Blauer Himmel ohne ein Wölklein.
Mit grossen Schritten geht es dem Frühling entgegen.
Der Sonnenuntergang hat bereits die Hoflue erreicht.
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Nach einer regnerischen und windigen Nacht begann der Freitag noch nass.
Bald trocknete es ab.
Es wurde zusehens schöner.
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Mittlerweile haben wir schon wieder bis 17.00 Uhr Sonne.
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Schöner Samstag Morgen.
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Herrliches Wetter am Samstag.
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