BERGTRAC Aktuell


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Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet:







Material für den nächsten Einsatz wird gerüstet und aufgeladen.   
Das Aufladen in Hanglage war eine Herausforderung.
Um die Anhängerbremsen nicht zu verheizen, geht es nun langsam 600 Höhenmeter steil den Berg hinunter.
Zurück in der Werkstatt geht der 9075er erstmals unter Dach.
Am Samstagnachmittag, nach dem Regenende, wird er abgeladen.
Am Montagmorgen wird zuerst ein Verkaufter Occasion- Brielmaier Motormäher ausgeliefert.
Schon früh kamen diverse weitere Arbeiten.
So konnten wir uns vorerst nicht um die vorgesehenen Arbeiten kümmern.
Der SCHILTER 632 geht auf Probefahrt.
Am Freitag hat er den MFK.- Termin.
Abgasmessung.
Für letzte Arbeiten kommt er anschliessend nochmals auf den Lift.
Draussen konnte unterdessen mit der Zerlegung des SCHILTRAC 9075 begonnen werden.
Achsbruch nach knapp 5000 Betriebsstunden. Da es einer der ganz Ersten 9075er ist, hat er noch die schwächere Vorderachse montiert.
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Leider hat er auch noch die schwächeren Chassis, welche teilweise sehr unsachgemäss repariert wurden.
Eine abgebrochene, eingeleimte und überlackierte Stiftschraube behindert uns bei der Demontage der Vorderachse.
Die Stiftschraube wird wohl nicht erst gestern abgebrochen sein.
Die Achse ist demontiert.
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Die stark verschmutzte Vorderachse wird am nächsten Morgen draussen zerlegt.
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Das Bruchbild zeigt einen alten Anriss.
Bedenklich ist auch dieser Bauteil, besonders wenn mann bedenkt, dass eine Fachwerkstatt mit dem Schweissen an dieser Achstrompete begonnen hatte.
Der Bruch der Achsgabel hatte leider auch einen massiven Schaden an der Doppelgelenkwelle zur Folge.
Unterdessen laufen Vorbereitungsarbeiten am SCHILTER 632.
Nun werden 6 Hinterwagenverstärkungen angebracht.
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Immer wieder kommen weitere ungeplante Arbeiten:
Lagerschaden an einem alten Kreilselheuer.
Auswärtseinsätze: Schaltereinstellung wegen losen Schrauben auf dem Feld.
Nun geht es an die Diagnose an einem AEBI CC66.
Ein erster Fehler wird behoben.
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Auch am SCHILTER 632 wir gearbeitet.
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Und schon geht es wieder auswärts. Diesmal zu einer unüblichen Fahrzeuggattung.
Am SCHILTRAC wird die Kardanwelle demontiert.
Nun wird die verkrümmte Gelenknuss am Achsschenkel abgebaut.
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Jetzt wird die Vorderachse mit stärkeren Teilen neu aufgebaut.
Der SCHILTER 632 ist bald fertig.
Der Rapid Rex wird für die Ablieferung bereit gestellt.
Vergaserreinigung.
Feinster Schmutz kam zum Vorschein.
Probefahrt.
Nun wird der kleine neue Rapid Rex am Käufer übergeben.
MFK- Vorbereitungen an einem Steyr Traktor.
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Mehrere defekte Gelenkmanschetten müssen ersetzt werden.
Auch die Beleuchtung wird in Stand gestellt.
Bremsangleichung.
Immer wieder kommen neue Arbeiten.
Darum arbeiten wir zeitweise zu dritt an der Vorderachse.
Wegen den neuen Gehäusen muss eine Flankenspiel und Tragbildkontrolle ausgeführt werden.
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Nun wird der neue Agropilot angepasst ...
... und angeschlossen.
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Gleichzeitig werden am Anhänger Stützfüsse nachgerüstet.
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Der Anhänger muss wieder dem grossen SCHILTER Platz machen.
Letzte Teile werden lackiert.
Zusammenbau der Achse.
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Jetzt wird die Lenkung angebaut und die Halterung verstärkt.
Der SCHILTER 632 musste den Lift schon wieder freigeben.
Darum wird er in der Nordhalle fertig gemacht.
Bald geht es zur MFK- Kontrolle.
Der verkaufte Occasion Rapid Swiss wird nun revidiert.
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Wie wir mit Schrecken feststellen mussten, ist die Hausinstalation etwas knapp ausgelegt. Nach dem Startversuch der Güllenpumpe musste zuerst die Hauseingangssicherung, welche nicht höher abgesichert ist als die gebäudeinternen Sicherungen, ersetzt werden.
Inzwischen haben wir die SCHILTRAC Vorderachse fertig.
Jetzt wird das Fahrzeug vorbereitet und genauer kontrolliert.
Leider sind etwa ein Dutzend der bekannten Stellen massiv beschädigt.
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Einige wurden mehr weniger fachmännisch repariert.
So enden Verstärkungen vor der entscheidenden Stelle ...
... was teilweise direkt wieder ein Auslöser für eine neue Schadstelle war.
So endet diese Verstärkung vor der krittischen Stelle und eine neue Verstärkung beginnt nach der krittischen Stelle. Diese endet wiederum vor den nächsten Schwachstelle.
Jetzt wir die Vorderachse angebaut.
Die Werkstatt ist voll und das Fahrzeug schlecht bewegbar.
Darum überdachen wir unseren Arbeitsplatz beim Regenbeginn.
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Nach einem hektischen Samstagmorgen wird eine weitere Maschine mit Achsbruch direkt auf den Lift abgeladen.
Ein sauberer Bruch mit kleiner Restbruchstelle.
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Kontroll- und Servicearbeiten an einem AEBI Terratrac TT75.
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Bald ist er fertig.
Regenwetter.
Schweissarbeiten.
Der SCHILTER 632 wird für seine Abholung nach draussen gestellt.
Eine aufwändige Teilrevision konnte beendet werden.
Es hat sich aber gelohnt, ...
... denn das Resultat kann sich sehen lassen.
Prüfen der Ratschkupplung an einem Ausleger. Sie ist in Ordnung. 
Der Messerbalken wird kontrolliert, da die Ratschkupplung immer wieder angesprochen habe.
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Des Übels Ursache lag in der Einstellung der Rückenführungen. Diese hat jemand spielfrei an das Messer herangeschoben, so, dass dieses klemmte. Kein Wunder konnte der Kunde das Messer fast nicht aus dem Messerbalken entfernen.
Nun wird eine korrekte Einstellung der Rückenführungen vorgenommen.
Einstellarbeiten am SCHILTRAC 9075.
Der SCHILTRAC 9075 und der 9075F tauschen ihre Plätze.
Es sind einer der ganz ersten und einer der ganz letzten 9075er.
Die weiteren Arbeiten werden auf dem Lift ausgeführt.
Nach dem Festziehen der Vorderräder werden auch die Hinteren kontrolliert. Diese sind alle fast lose und können mit zwei Fingern problemlos gedreht werden.
Draussen kann unterdessen am SCHILTER 1300 begonnen werden: Die Achse wird zerlegt.
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Da der 1300er noch die alte, schwächere Achse montiert hat, wird eine Occasionsachse der neueren Bauart überprüft.
Leider zeigte auch diese diverse Kampfspuren, wie Schneidbrenner-demontage, Wasserbefüllung, verschlissene und nicht komplette Bremsen, oder diese verdrehte Achswelle. So wurde entschieden, die bisherige Hinterachse zu reparieren. 
Schmierservice an einem Terratrac TT211.
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Einstellung der Fahrertüre.
Aufwändige Reparatur eines Güllenschlauchhaspels.
Die an der Welle festgeschweissten Kugellager werden mühsam demontiert.
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An der Welle hatte sich schon früher jemand mit einer Tellerschleifmaschine zu schaffen gemacht.
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Damit die neuen Lager, welche viel Spiel auf der Welle aufweisen, gesichert werden können, wird zusätzlich mit Distanzhülsen und einer zentralen Schraube gearbeitet.
Der SCHILTRAC 9075F muss sich noch etwas gedulden.
Denn noch immer sind wir mit dem älteren 9075er beschäftigt.
So musste eine echte Christbaumbeläuchtung repariert werden. So blinkte und flackerte alles inklussive Armaturenbrett usw., wenn das Licht und der Blinker zusammen eingeschaltet wurde. Der Fehler zeigte sich in einem zerdrückten Kabelstrang, welchem wohl die Fahrzeugbergung auf dem Feld nicht so gut bekommen ist. 
Nachdem wir alles im Griff hatten, geht es auf die Probefahrt.
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Letzte Richtarbeiten werden ausgeführt.
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Ich beschäftige mich nun wieder mit dem alten SCHILTER 1300.
Obwohl diese Seite der Achse vermutlich erst kürzlich geöffnet wurde, lässt mich mein Gefühl nichts Gutes erahnen und ich wollte diese Achswelle, wie in solchen Fällen üblich, in die Materialprüfung geben.
Nach dem Öffnen der Bremse kam vorerst eine gebrochene Bremsbacke zum Vorschein, welche schon an der Bremstrommel nagte.
Ganz schön eng um den Radbremszylinder.
Die hintere Bremsbacke wurde überlastet und ist aufgerissen sowie verbogen.
Nun wird auch die rechte Achswelle ausgebaut.
Mein Gefühl hat mich einmal mehr nicht getäuscht. Jedenfalls musste ich diese Welle nicht mehr für die Materialprüfung vorbereiten, da ein gefährlich grosser Riss schon von blossem Auge erkennbar war.
Mit leichtem Druck auf die Welle sieht das Ganze noch weniger sympatisch aus. Wie lange hätte diese Achswelle wohl noch gehalten?
Nun wird mit dem Jahresservice am SCHILTRAC 9075F begonnen.
Alle Kühlungen werden gereinigt.
Drinnen geht die Revision des Rapid Swiss weiter.
Die Kupplung wird demontiert und kontrolliert.
Die Kupplungsdruckfeder hat wohl den Zenit auch überschritten.
Somit wird eine neue Kupplung nötig. 
Nun wird der Motor zum Abdichten geöffnet.
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Bereits kommt der nächste Notfall.
Die alten Balkenzapfenlager werden demontiert ...
... und neue eingebaut. 
Der kürzlich in Stand gestellte 2.80m Messerbalken wurde mit unseren Balkenerhöhungssohlen ausgerüstet.
Nun wird er abgeholt.
Wartungsarbeiten am SCHILTRAC 9075.
Ölproben werden genommen.
Leider wurde die Hinterachse vor Jahren auf den offenen Ölhaushalt umgebaut, wodurch sich Abrieb in der ganzen Achse verteilt.
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Bremskontrolle:
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Zuerst hinten, ...
... dann vorne.
Zusammenbau der Hinterachse.
Die neuen Achswellen sind eingetroffen.
Sichern der Radlager.
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Mühsam musste noch eine abgescherrte Schraube aus dem Bremsschild entfernt werden.
Zusammenbau.
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Ölbefüllung.
Auch der 9075F kommt voran.
Diverse Reparaturen müssen ausgeführt werden.
So hat sich auch die Hinterachse verschoben und auch der an der Hinterachsaufhängung festgeschweisste Kotabstreifer hat eine deftige Verformung erlitten.
Für Richtarbeiten kommt der SCHILTRAC nach draussen.
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Die Bremsen vom SCHILTER TR1300 werden erneuert.
Einige Teile hatten bei diesem Vorfall mächtig gelitten.
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Nun werden die Räder montiert.
Um die vorderen Bremsen einstellen und entlüften zu können, müssen die Räder demontiert werden.
Wieder einer fertig und ...
... sofort ging es an eine Auswärtsreparatur. 
Eine schöne Maschine konnte bewundert werden.
Mähwerkseinstellung am nächsten Morgen.
Auch der Brielmaier hatte ein "Abstauben" nötig.
Anschliessend ging es mit der Reparatur des SCHILTRACs weiter: Alle Risse in der Hinterachsbefestigung und an der Kotabstreiferhalterung wurden ausgenutet und werden nun verschweisst.
Die Achse wird mit einem Neuteil stabilisiert.
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Bald fährt der 9075er wieder.
Auch der AEBI CC66 soll demnächst wieder fahren.
Darum wird dem Fehler auf den Grund gegangen.
Es leuchten etwas zuviele LEDs rot.
Darum wird der Stellmotor geprüft.
Nun geht der SCHILTER TR1300 nach Hause.
Am vereinbarten Ort wird er abgeladen.
Sofort geht es weiter um die nächste Maschine abzuholen.
Der neu lackierte Wiesel 446ST wird mit der Seilwinde aufgeladen ...
... und in die Werkstatt gebracht.
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Nun wird der SCHILTRAC 9075 probegefahren.
Er hat noch ein paar Sörgelchen.
Nach ein paar Auswärtseinsätzen ...
... wird am Abend noch an einem SCHILTER UT gearbeitet.
Auch am Montagmorgen geht es sofort wieder mit dem UT6502 weiter.
Die mächtigen SCHILTER Endantriebe.
Verschiedene Wartungsarbeiten werden ausgeführt.
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Nach dem Service am UT geht es mit einer jüngeren SCHILTER Hinterachse weiter.
Reparatur des Differenzial.
Zusammenbau der Achse.
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Nachdem wir die Arbeit abgeschlossen haben, steht der SCHILTER wieder auf eigenen Beinen.
Für mich ging es am SCHILTRAC 9075F weiter.
Kontrollarbeiten und Messungen.
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Eine weitere Maschine kommt zur Reparatur.
Der Steyr wird direkt auf den Lift umgeladen.
Ein Ölverlust an der Vorderachse ist zu beheben.
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Viel aufgewickeltes Futter hat den Wellendichtring unterwandert.
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Sogar auf der Innenseite hat es noch reichlich Futter.
Alles wird gereinigt und ein spezieller original Wellendichtring wird bestellt.
Nachdem wir die Wartungsarbeiten bereits erledigt hatten, geht es am alten SCHILTER nun an die Reparaturen.
Eine Ölbadbremse muss trocken gelegt werden.
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Auch am Wiesel 446ST wird gearbeitet.
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Nun wird das trennen des UT vorbereitet.
Da der Stellmotor eingetroffen ist, kann ich den AEBI Motormäher fertig machen.
Der fehlerhafte Stellmotor wird ersetzt.
Nun wird eine Grundeinstellung des Fahrantriebs vorgenommen.
Der AEBI CC66 fährt jetzt wieder so, wie er es auch sollte.
Nach der Probefahrt ist der CC66 abholbereit.
Mittlerweilen ist der SCHILTER UT 6502 bereit zum Trennen.
So fahren wir ihn auseinander und begutachten die Schäden.
Davon hatte es gleich einige:
So sind die Ausrückhebel beinahe durchgeraspelt, ...
... die Spannstifte des Ausrückhebels zerbrochen, ein Ausrücklager defekt ...
... und zu guter letzt auch noch die Ausrückwelle gebrochen. 
Nach 45 Jahren Einsatz hat die ganze Kupplung wohl seine Lebendauer überschritten.
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Die Ausrückhebel sind nur noch hauch dünn.
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Der Spezialwellendichtring für den Steyr 8065 ist eingetroffen und wird nun verbaut.
Kontrolle der Achsschenkelvorspannung.
Der Steyr muss den Lift freigeben.
Ein weiterer, neuer Rapid Multi-Twister 220 ist eingetroffen und wird auslieferbereit gemacht.
Montage der Zusatzausrüstungen und ausgibige Ablieferungskontrolle am Rapid MT220.
Im Hintergrund sind wir mit elektrischen Reparaturen am Steyr beschäftigt.
Nun können wir am SCHILTER 532 das Schaltgetriebe ausbauen.
Bereits hängt es am Haken.
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35.3 km/h im Stillstand!
Fremdkörper.
Nachdem eine verschollene Postsendung nun doch wieder aufgetaucht ist, kann ich den SCHILTRAC fertig machen.
Es ist unglaublich, wieviele Postsendungen immer wieder fehlgeleitet und sogar verloren gehen, von welchen wir betroffen sind.
Eine Sendeverfolgung war diesmal komischerweise gar nicht möglich. 
Uns wurde glaubhaft versichert, dass wir nicht die einzigen Betroffenen sind. Das macht doch Hoffnung, dass es besser wird!!??
Der neue Speicher wird montiert und die letzten elektrischen Reparaturen ausgeführt.
Am Mittag gehen der Steyr und der SCHILTRAC auf Abschlussprobefahrt.
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Letzte Kontrollen.
Etwas später wird der SCHILTRAC abgeholt.
Zwei Räder kommen zur Reparatur.
Das sieht nicht gut aus.
Die Verstärkungen werden verschweisst.
Auch die Pneus haben innen sowie aussen "Verstärkungen" nötig und werden ersetzt.
Zum Abschluss lassen wir noch Picasso darüber.
Der Rapid Multi-Twister wartet auf seine Abholung.
Abends muss noch ein alter Antriebsstrang, mit teilweise kurzen Aussetzern, überprüft werden. Das Getriebe ist in Ordnung, die Hinterachse weniger.
Nun können wir mit der Revision des Rapid Swiss weiter machen:
Der Messerbalken wird in Ordnung gestellt und einen neuen Messerantrieb montiert.
Zeitgleich wird der Motor abgedichtet.
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Dann wird eine neue Kupplung montiert ...
... und das Lenkventil revidiert.
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Nun geht es an die Bereifung.
Weiter eine Gehäusenachbearbeitung, damit die neue Kupplung Platz findet ... .
Zusammenbau.
Dann ging es an die Rapid Händlertagung nach Killwangen.
Viele interessante Neuheiten konnten besichtigt und erfahren werden, wie zum Beispiel der neue reinelektrische Rapid URI oder die Funkfersteuerung für alle Rapid Monta und Varea S-Modelle.
Anschliessend ging es schleunigst an die FELLA Händlertagung, welche gleichentags statt fand.
Am Abend der Händlertagung gab es noch einen Alarm.
So mussten wir dann am nächsten Morgen zuerst eine defekte Achse reparieren.
Achswellenbruch.
Alles wird kontrolliert.
Da wir alle Teile für solche Fälle an Lager haben, ist dies eine kurze Sache.
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Nun wird noch das eingestellte Axialspiel nachgemessen ...
... und die Radnabe montiert, sowie lackiert.
Die Achse kann wieder verladen werden und geht zur Montage am Fahrzeug.
Ein neuer Messerbalken, für einen weiteren verkauften Rapid Rex, wird vorbereitet.
Auch diverse Traktoren hatten wir in dieser Woche bei uns:
Zwei schöne Beispiele: Bührer 465 und Deutz D40.
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Ein Mistkran wurde zur Reparatur angeliefert.
Es ist nicht gerade ein kleiner.
Zwischendurch wird auch immer wieder am SCHILTER UT gearbeitet.
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Die neu lackierten Verschalungen für den Wiesel 446ST sind eingetroffen und werden zwischengelagert.
Letzte Arbeiten am Occasion Rapid Swiss.
Bald kann er ausgeliefert werden.
Der neue Rapid Multi-Twister MT220 wird auf die Räder gestellt.
Wenig später kann der Multi-Twister dem Kunden übergeben werden.
Ein weiterer Achsschaden muss repariert werden.
Da ist nichts mehr zu machen! 
Schade, dass nicht früher die besseren Radlager montiert wurden.
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Der revidierte Occasion Rapid Swiss steht zur Ablieferung bereit. Leider reichte die Zeit nicht mehr, um ihn auszuliefern.
Denn schon musste eine weitere Maschine auf dem Hof abgeholt werden.
Über 700 Höhenmeter geht es nun steil hinunter.
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Dank der Motorbremse und angemessener Fahrweise wird die Fussbremse den Berg hinunter nicht gebraucht.
Die Anhängerbremse war jedoch schon etwas angewärmt.
Kein guter Schaden, da diese Felgen nur noch schwierig zu finden sind.
Glücklicherweise ist nichts schlimmeres passiert. Bis zum Abfallen des Rades hätte nicht mehr viel gefehlt.
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Die neue Woche startete mit der Ablieferung eines neuen FELLA Frontscheibenmähwerkes RAMOS 310 FP-Kompakt Alpin.
Es kam an einen Lindner Geotrac 73a.
Einige Farben wurden angeliefert.
Nun wird der revidierte Rapid Swiss abgeholt.
Unterdessen wurde auch mit der Reparatur des SCHILTRAC 9048 begonnen.
Wie es anzunehmen war, war an einigen Bauteilen nicht mehr viel drann.
So wird wieder einer von 5-Loch auf 6-Loch umgebaut.
Die 6-Lochnaben werden aufgezogen und überprüft.
Nachdem alles eingemessen ist und passt, ...
... machen wir auf der anderen Seite das Selbe. 
Auch diese Nabe hält extrem und kommt mit einem grossen Knall ab der Welle.
Zusammenbau.
Ich bin bereits wieder auswärts unterwegs.
Ein alter AEBI TP20 hat gleich mehrere Ölverluste: Beinahe verlorene Kraftstoffförderpumpe, tropfender Öldruckschalter, stark leckender Öleinfülldeckel ....
Da sieht man wieder einmal, dass man keine halben Sachen macht: Wenn schon, dann richtig!
Bald sind die Fehler behoben und der AEBI konnte nach Hause fahren: Dichtheitskontrolle.
Auch in dieser Woche konnten wir wieder mehrere Eigenprodukte ausliefern.
Zwei kleine Reparaturen an einem Brielmaier.
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Fertig.
Die praktischen Luftansaugerhöhungen zum Brielmaier sind nun ab Lager erhältlich.
Bei grossem Staubanfall sind sie eine echte Hilfe für den Motor, denn das Sieb lässt sich während dem Betrieb viel besser reinigen.
Die neueren Felgen mit Sechskantmitnehmer zum SCHILTRAC 9048 mussten, wegen den stark ausgeschlagenen Verdrehanschlägen an den Doppelrädern, auf andere Verdrehanschläge umgerüstet werden. 
Die Farbe ist nun trocken und die Pneus können aufgezogen werden.
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Das hällt nun 100 Jahre.
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Weiter geht es nun mit Wartungsarbeiten.
Bremskontrolle.
Beheben des massiven Achsschenkelspiels und viel weiteres.
Nun wird die Reparatur des grossen Griesser Mistkrans vorbereitet.
Nur mit einer Maschine ging es dann doch nicht und der BERGTRAC musste her.
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So konnten dann die Büchsen ersetzt werden und ...
... ein neuer Bolzen wird eingesetzt.
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Schöne Schläuche.
Wegen ein paar Verdachtsmomenten wird der Kran etwas bewegt und siehe da:
Verschiedene Ölverluste kamen zum Vorschein, so zum Beispiel auch die beiden "schönen" Schläuche.
Auch diese geniale Schweissung musste in Ordnung gebracht werden.
Für die Rückseite hatte die Zeit wohl nicht mehr gereicht.
Auch hatte die Schweissung nicht sehr weit gebunden. Mit geschlossenen Augen sieht man eben nicht alles. 
Bei uns hatte man zwischendurch auch nicht so viel gesehen, denn die Auswirkungen der nahen Baustelle waren wieder einmal unübersehbar. Jedenfalls hatten wir eine dicke Staubschicht auf den Maschinen und ...
Der Nebel lichtete sich wieder und der Mistkran kann nach dem Abblasen abgeholt werden.
Zwischen vielen unplanmässigen Aufträgen arbeiten wir immer wieder am SCHILTER UT 6502.
Starke Leckage am Hydraulikblock, ...
... welche die Handbremse komplett verölt hat.
Leider hatte jemand beim Nachrüsten eines weiteren Steuerventiles Gewindestangen und nicht Schrauben verwendet.
So musste nun der gesammte Kotflügel mit dem Frontladerunterzug abgebaut werden.
Dafür haben wir nun freie Sicht, was auch nicht schlecht ist. 
Am Abend gab es noch etwas zum Zeichnen.
Nach vielen weiteren Arbeiten kommt der SCHILTRAC 9048 bald nach draussen.
Die Kühlung ist recht voll und muss gereinigt werden.
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Auch an anderen Orten kam noch Schmutz zum Vorschein.
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Nachdem alles gereinigt und ausgeblasen ist, ...
Wird der SCHILTRAC warmgefahren.
Ein neuer Rapid Rex wird angeliefert.
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Der SCHILTRAC ist zurück und die Verschmutzung in der Zwischenzeit aufgeputzt.
Ölwechsel.
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Hydraulische Arbeiten an einem Steyr Traktor.
Auch am SCHILTER UT geht es weiter.
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Das Handbremsband lässt zu Wünschen übrig.
Kontrolle eines Ladegerätes auf dem Hof.
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25h Schmierservice am Vorführ Lindner Geotrac 84ep.
Am SCHILTRAC müssen nun noch mehrere Ölverlüstchen eruiert werden.
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Leider sind nicht alle so gut zugänglich.
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Dann ging es an die Hochdorfer Gülletechnik Händlertagung, welche zu einem aktuellen Thema stattfand.
Mit dem Thema der bodennahen Güllenausbringung, werden sich in den nächsen Jahren fast alle Bauern auseinandersetzen müssen.
An mehreren interessanten Posten wurden wir von der Firma Hochdorfer bestens informiert.
Schleppschuh, Schleppschlauch, Anhängeranbau, Aufbaufassanbau oder Dreipunktanbau: Alle Variationen waren vor Ort und wurden uns vorgestellt. 
Schleppschlauch Typ Modesto N mit 7.2m Breite, kompakt angebaut an einem Schallberger Pumpfass.
Auch die Praxisvorführung eines Wendemanövers mit dem neuen Schleppschuhverteiler CONTACT, oder die Theorie der zu erwartenden Gesetzgebung welche in rund 2 Jahren in Kraft tritt, fehlte nicht. 
Bedenken Sie:
Die Gesetzgebung über die bodennahe Gülleausbringung ist nicht an die AP22 geknüpft und wird darum voraussichtlich pünktlich eingeführt, obwohl zur Zeit noch nicht viel in Stein gemeisselt ist. 
Am Samstagmorgen ging es mit einem schönen SCHILTER Wiesel weiter.
Er hat Doppelradmarkierungen bekommen und der Kunde wollte eine möglichst diskrete Variante.
Entsprechende Bauteile wurden vorbereitet.
So legte der Kunde selber Hand an und es entstand eine wirklich diskrete Ausführung, welche zu diesem Schönwetterfahrzeug bestens passt.
Die Tafeln sind versorgt.
Ein SCHILTER 432 wird zur Reparatur angeliefert.
Ein Lindner Geotrac 64a wird dem Kunden eingeführt.
Ein vielseitiger und kompakter Grünlandtraktor.
Nun geht es nach hause.
Anschliessend geht es am SCHILTRAC 9048 weiter.
Die Antriebsgruppe muss korrekt ausgerichtet werden.
Dann geht es nach draussen. Das Original und seine Kopie.
Da bald Regen aufkommt, stellen wir den SCHILTER 432 unter Dach.
Auch der Geotrac und der SCHILTRAC 9048 kommen unter Dach.
Um die Dichtheit der Hydraulikanlage zu überprüfen, wird der Hydrauliktester angeschlossen.
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Ein Brielmaier, der in eine Kollision verwickelt wurde, muss abgeladen werden.
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Da er nicht mehr fahrbar ist, kommt er auf eine Palette.
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Da die Zeit nicht mehr reicht, um den SCHILTRAC auszuliefern, kommt er auch in die Südhalle.
So haben wir alle 8 zur Zeit anwesenden Grossmaschinen und die 7 Mähmaschinen unter Dach.
Am Montag wird zuerst der Brielmaier kontrolliert.
Der rechte Holm ist verbogen und ...
... alle Kabel abgescherrt.
Ein Viehwagen musste repariert werden.
Nun wird der SCHILTRAC 9048 noch gereinigt.
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Immer wieder kommen kurzfristige Arbeiten.
Da nach Monaten der Wartezeit die Pneus für den Wiesel 446ST endlich eingetroffen sind, geht es auch am Wiesel weiter.
Die alten harten Reifen werden demontiert.
Auch Richtarbeiten waren noch zu erledigen und dann können die Felgen in die Sandstrahlerei.
Jetzt können die schönen, grünen Bleche montiert werden.
Anschliessend wird die Kühlung angebaut.
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Am Abend geht der SCHILTRAC nach hause.
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Rasant geht es bergauf.
Am nächsten Morgen macht Reto, den 25h Schmierservice am Vorführ- Lindner Unitrac.
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Nach dem ersten Teil der Ablieferungskontrolle kommt der neue Rapid Rex nach draussen.
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Er wird probegefahren, zusammengestellt und für die Ablieferung gerüstet.
Nun wartet der kleine Rex auf die Abholung.
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Auch unser Vorführ- Lindner Geotrac wird für einen Kunden gerüstet.
Öl mit hohem Feststoffanteil von letzter Woche wird überprüft und weggeleert.
Ein Terratrac ist für eine kleine Reparatur eingetroffen.
Die km/h- Anzeige muss geprüft werden.
Hier hinten versteckt sich der Sensor.
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Der Sensor wird ausgebaut und das Einbaumass überprüft.
Nachdem alles ausgemessen ist, wird ein neuer Sensor bestellt.
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Auch der Brielmaier ist in Arbeit.
Der Holm wurde beim Unfall verbogen und angerissen.
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Darum mussten wir ihn auch verstärken.
Mittlerweilen ist der Schmierservice am Unitrac an der Arbeit.
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Schon bald muss der Unitrac den Lift wieder freigeben.
Am Brielmaier werden die Kühlungen ausgeblasen.
Da die Farbe nun trocken ist, können die neuen Kabel eingezogen werden.
Diese werden anschliessend angeschlossen.
Am Terratrac TT211 wird der neue Geschwindikeitssensor eingebaut.
Anschliessend geht er auf Probefahrt.
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Schon wieder ein Achsbruch in der Kundschaft!
Probelauf am Brielmaier.
Das Mähwerk wird gereinigt, überprüft ...
... und eingestellt.
Eine Leckage wird behoben.
Das Lager wird wieder aufgestockt.
Verschiedene Maschinenteile mussten gezeichnet werden.
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Am SCHILTER 432 wird die Vorderachse überprüft.
Die Achse soll einen Schaden an der Kegelradpaarung haben.
Zu sehen ist aber nichts und auch beim Durchdrehen oder beim Fahren war nichts spürbar. 
Da die Achse leckt, werden wir sie nach Rücksprache mit dem Kunden wohl trotzdem schnell trennen, kontrollieren und neu abdichten.
Einige weitere Mängel sind zu beheben.
So auch dieses abgewanderte Handbremspouli, welches sich in den hinteren Getriebedeckel frisst. Es hat ordentlich Spiel auf der Welle. 
Auch der schwitzende Wellendichtring wird ersetzt.
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Der leckende Getriebedeckel muss zum Abdichten demontiert werden. Darum wird auch gleich die Getriebeentlüftung umgebaut.
Wegen den vielen Betriebsstunden wird das Schaltgetriebe sichtgeprüft.
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Alles ist soweit in Ortnung.
Nach dem ein 8 Tonnen Bagger über unseren Vorplatz auf den schmalen Vorsprung neben der Garage gefahren ist, ...
... können wir den SCHILTER 432 nach draussen stellen.
Bereits steht die nächste Maschine auf dem Lift.
Der SCHILTER 632, welchen wir kürzlich teilrevidiert hatten, bekommt nach 6000 Betriebsstunden noch einen Mengenregler für den Kratzbodenantrieb. So kann der Kunde den grossen Miststreuer vom defekten SCHILTRAC aufbauen.
Ein originaler Occasions- Stromteiler wird zu diesem Zweck vorbereitet.
Da die Anschlüsse auf dem Ventil nicht bezeichnet waren, mussten wir auf einem 20jährigen Schema des BERGTRACs nachschauen.
Bohrungen und Halter wurden angefertigt und lackiert.
Danach geht es sofort am SCHILTER UT 6502 weiter.
Die Kupplungswellen müssen neu abgedichtet werden, was ohne grössere Zerlegung nicht ganz so einfach ist.
So muss zuerst die Hohlwelle soweit wie möglich nach vorne gezogen werden.
Mit Spezialwerkzeugen und etwas Gewalt, konnte der Seegerring dann doch entfernt werden.
Der Wellendichtring ist ersetzt und der Seegerring präpariert. Nun ist die Montage und Demontage ein Kinderspiel.
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Nachdem die Farbe getrocknet ist, machen wir den SCHILTER 632 fertig.
Neue Hydraulikschläuche werden angefertigt.
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Alles ist verschlaucht. Nun wird die Anlage überprüft und auf Dichtheit kontrolliert.
Fertig.  
Nun geht es nochmals an den Brielmaier 27PS.
Auf Kundenwunsch wird am Brielmaier noch das "ProVentil" durch den altbewährten Ölabscheider ersetzt.
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Nun ist der Brielmaier abholbereit.
Wegen elektrischen Sorgen musste ich auswärts.
Leider war nicht nur dieser Kabelstrangteil in sehr schlechtem Zustand.
Ein Geotrac kam kurz zu Besuch.
Am SCHILTER 432 wurde inzwischen die Vorderachse demontiert.
Nun wir die Achse vom SCHILTER geöffnet.
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Alles dran! Später werden wir die Bauteile noch etwas genauer anschauen.
Denn bereits sind weitere Kunden am warten.
So wurde auch ein weiterer neuer Rapid Rex eingeführt und abgeliefert.
Dieser Traktor brauchte eine Erleuchtung, da alle vier hinteren Arbeisscheinwerfer nicht mehr funktionierten.
Kein Wunder bleiben die Scheinwerfer dunkel.
Wochenendreinigung.
Weitere Teile müssen gezeichnet werden.
Da wir einige Maschinen auf den Böcken haben, müssen zwei weitere hergestellt werden.
Nun wird die SCHILTER 432 Achse geöffnet.
Auch der leckende Lenkzylinder muss abgedichtet werden.
Kampfspuren aus vergangenen Zeiten.
Zusammenbau.
Jetzt werden die Innereien sichtgeprüft.
An den drehenden Teilen ist kein Schaden zu sehen.
Auch das Tragbild ist nicht schlecht.
Dafür hat die Sperrenbetätigung gelitten und muss erneuert werden.
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Alles wird vorbereitet und ...
... aus Platzgründen am inprovisierten Arbeitsplatz zusammengebaut.
Der Achsschenkel ist wieder angebaut und eingestellt.
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Auch das Differenzial ist vorbereitet.
Die Achse kann wieder zusammengebaut werden.
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Wegen massivem Achsschenkelspiel überarbeiten wir auch die linke Achsschenkellagerung.
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Weitere Teile müssen gezeichnet werden.
16 Teile für einen alten Heukran müssen angefertigt werden.
Könnte passen.
Am nächsten Morgen arbeitet ein Teil der Belegschaft am Wiesel 446ST weiter.
Alle Scheiben werden vorbereitet.
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Auch die Hydraulik wird aufgebaut.
Zum Abschluss werden Teile mit dem Pinsel lackiert.
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Auch am SCHILTER UT geht es weiter. Nun ist klar, wie es mit der Kupplung weitergeht: Es gibt eine neue Kupplung, da die Hebel sehr stark verschlissen sind.
Vorbereitungsarbeiten, denn die neue Kupplung kommt schon bald.
So wird der Motor abgedichtet ...
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... und das geschliffene Schwungrad angebaut.
Anschliessend geht es mit dem Allradgetriebe weiter.
Zusammenbau.
Das neue Bremsband umschlingt das Pouli etwas zu stark und muss angepasst werden.
Nun waren Wartungsarbeiten an einem Schreitbagger angesagt.
Wartungsarbeiten am Motor ...
... und an weiteren Baugruppen. 
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Danach ging es mit der letzten Etappe an der Achse weiter.
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Nun wird die Achse montiert.
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Der nächste SCHILTER ist da.
Der Mistzetter muss fertig aufgebaut und angepasst werden.
Mit einem einfachen Trick machten wir aus drei Hydraulikanschlüssen vier, damit alle Funktionen mit einem einfachwirkenden und einem doppelwirkenden Ventil betätigt werden können.
Bereits ist der SCHILTER fertig und kann abgeholt werden.
Ein Lintrac 90 ist für den Jahresservice eingetroffen. Die Kühlung wird gereinigt.
Bald geht der SCHILTER 432 auf Probefahrt.
Unterdessen ist ein kleiner Metrac eingetroffen.
Der Fahrzeugkabelstrang ist so gealtert, dass Kabelschuhe zerfallen und Störungen verursachen.
Von weitem sieht es noch gut aus, von nahem weniger.
Für Wartungsarbeiten kommt der 432 auf den Lift.
Dann geht es auf Probefahrt.
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Mittlerweilen ist der Lindner Lintrac 90 auf dem Lift.
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Unterdessen sind wir auch mit einem anderen Lindner unterwegs.
Unser gelernter Landmaschinenmech mit Holzbauerfahrung fertigt ein Profisorium an.
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Die Maschinen kommen nun unter Dach.
Denn nach dem Föhnzusammenbruch soll es starke Niederschläge geben.
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Bald ist der Lintrac fertig.
Verschiedene Laserteile konnten abgeholt werden.
Und bereits ist es wieder Samstagabend.
Letzte Arbeiten am Lintrac 90.
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Eine defekte Hinterachse eines auswärtigen Kunden wird angeliefert.
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Die Achse wird zerlegt.
Zahnweh!
Wegen der verbogenen Achstrompete sehen auch die Lager nicht gut aus.
Der Lintrac kommt nach draussen.
Reinigung.
Anschliessend wird der lecke Hydraulikblock vom SCHILTER UT6502 abgedichtet ...
... und zusammengebaut.
Am SCHILTER 432 können wird nun weiter arbeiten.
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Zuerst muss das schräge Handbremsband fixiert werden.
Dann wird grün und rot gemalt.
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Nun wird der letzte Sturmschaden behoben.
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Der Lindner Lintrac 90 wird abgeholt.
Der Kabelstrang des alten Metrac wird kontrolliert.
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Die neue Kupplung ist beim Lieferanten eingetroffen und wird sofort abgeholt, damit der SCHILTER UT fertig gemacht werden kann.
Die letzte Originalkuppung, ein kostbarer Bauteil.
Alles wird zusammengebaut.
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Die Kupplung wird jetzt angebaut.
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Zu satt festgezogene Schrauben von der Traktorverflanschung müssen ersetzt werden.
Mehrere sind bis über 2mm länger als sie einmal waren.
Nun ist der SCHILTER UT wieder vereint.
Bis alles wieder angeschlossen ist, gibt es nun noch viel Arbeit. 
Ein Anhänger wurde kurzfristig vorbeigebracht.
Vieles ist etwas marode.
Für die Bremsprobe wird der Anhänger beladen.
Bremstest. Da der Anhänger lange Standzeiten hinter sich hat, muss er anschliessend eingebremst werden.
Eine weitere SCHILTER Achse muss zerlegt werden.
Das Zerlegen war nicht so einfach, denn eine Zerlegung mit den üblichen Spezialwerkzeugen war nicht möglich.
Spezielle, zum Teil noch nie so hergestellt gesehene Bauteile kamen zum Vorschein: Anderer Wellendurchmesser, andere Lager, Distanzscheiben ... . Auch ein falsches Gehäuse durfte nicht fehlen. 
Zum Glück haben wir noch viele Occasionsteile an Lager. 
Die Teile werden vorbereitet und dann geht es an den Zusammenbau.
Tragbildkontrolle.
Dieses Öl enthällt viele ungeliebte Stoffe. Darum füllen wir es wohl besser nicht mehr ein.
Abends hatte ich noch einen schönen Lindner angetroffen.
Der Anhänger wird bewegt.
Der SCHILTER 432 kann nun fertig gemacht werden.
Vibrationsgeräusche werden behoben.
Bald geht es auf die Abschlussprobefahrt.
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"Herbstausfahrt" oder Abschlussprobefahrt.
Auch am Wiesel 446ST wird weiter gearbeitet.
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Die Motorhaube wird vorbereitet ...
... und eingestellt.
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Nun können die Felgen in der Sandstrahlerei abgeholt werden.
Sehr viele Komponenten und Bauteile müssen am SCHILTER UT angeschlossen werden. So haben wir bis am Abend noch viel zu tun.
Weitere Arbeiten treffen ein.
Am Anhänger müssen die Bremsen erneuert werden.
Obwohl sie nicht sonderlich schlecht aussahen, sind die Bremswerte ungenügend.
Entrosten der Bremstrommeln.
8 Felgen konnten aus der Sandstrahlerei abgeholt werden. Vier gingen direkt zum Lackieren.
Am SCHILTER wird jetzt der vorbereitete Hydraulikblock eingebaut.
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Alles muss, teilweise sehr mühsam, angeschlossen werden.
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Der SCHILTER 432 wartet auf seine Abholung.

Die Teile aus der Materialprüfung sind eingetroffen.
Die Achswellen sind leicht angeschlagen, der Rest ist gut.
Darum wird die SCHILTRAC 9060 Hinterachse fertig zerlegt: Die verbogene Achstrompete wurde abgebaut.
Auch die Innereien und das Differenzial werden überprüft.
Die neue Achstrompete wird vormontiert.
Die neuen Bremsteile sind eingetroffen. Darum geht es zuerst mit dem Anhänger weiter. Alles wird zusammengebaut und eingestellt.
Wie es scheint, kann man unsere geliebten Viecher nun nach Volumen verladen.
Kreuzbeige mit 2.5 Qubikmeter Schafen, Ziegen oder Kälbern:
Das gibt eine schöne Ortnung in diesem Viehwagen. 
Gehen wir besser einmal davon aus, dass es nur ein Schreibfehler ist.
Auch der Rost musste bekämpft werden.
Nun wartet der Viehwagen auf seine MFK.- Kontrolle vom Montag. 
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Der SCHILTER UT ist nun wieder Fahrbar und kommt nach draussen.
Testfahrt und leichtes Einbremsen der Handbremse.
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Nun folgt die Dichtheitskontrolle an der Hydraulikanlage, welche belastet wird.
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Leider ist der schlechte Armaturenkabelstrang als Ersatzteil nicht erhältlich, wodurch wir ihn nun wohl selber herstellen oder reparieren müssen.
Die beiden Metrac in der Nordhalle ...
... und die beiden SCHILTER kommen in die Südhalle.
Der angekündigte Regen kam dann auch.
Zum Wochenabschluss bremste eine festgefressene Motorbremsklappe einen Lindner Unitrac aus.
Ein Multi-Twister mit Lagerschaden muss repariert werden.
Nach dem Begutachten, ...
... muss zuerst einmal eine Reinigung vorgenommen werden. 
Dieser Multi-Twister ist sehr stark gebraucht und hat jede Menge Kampfspuren.
So blieb es nicht nur beim Lagerschaden am Förderband.
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Mit solchen Zinken arbeitet es sich nicht gut und Folgeschäden entstehen.
So gibt es dann eine grössere Zerlegung, da aufgewickeltes Futter überall Schäden hinterlassen hat.
Die Wickelschutzscheibe ist abgerissen, die Schrauben eingeschmolzen und ...
... die Scheibe klebt auf der anderen Seite am falschen Teil.
Darum hat es auch Futter so aufwickeln können, dass die Lager beschädigt wurden.
Die Wickelschutzscheibe gehört eigentlich an den Rotor.
Glücklicherweise sind die Rapid Multi-Twister sehr einfach zu zerlegen.
Bald muss der Viehanhänger zur MFK- Kontrolle.
Auch der Brielmaier hat etwas Zuwendung nötig.
Die Balkenzapfenlager sind ausgerissen ...
... und müssen erneuert werden.
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Nachdem alles zerlegt ist, geht es sofort wieder am SCHILTER UT weiter.
Leider zeigte sich am  Hydraulikblock ein leichter Ölverlust mit, zur Zeit, noch unbekanter Herkunft.
Alles wird nochmals genau analysiert, den der Zahn der Zeit hatte in den letzten rund 44 Jahren schon tüchtig genagt.
MFK- bestanden. Der Anhänger wird erleichtert.
Überall wo man hinschaut, kommt noch etwas neues zum Vorschein: Eine nicht fluchtende Welle mit einer zweifelhaft eingreifenden Klauenkupplung.
So muss noch mehr zerlegt werden.
Da hat nicht mehr viel gefehlt.
So geht es auf dem Lift am UT und am Multi-Twister weiter.
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Sogar in den Dreikantprofilen hat es Futterreste, welche eine einfache Zerlegung verunmöglichen.
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Am SCHILTER UT wird mittlerweilen der Kamin verstärkt.
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Da steht einer auf dem Kopf: Korrekte Montage der Scheinwerfer und Scheinwerfereinstellung.
Auch der Scheibenwischermotor konnte mit einer Menge an Mängeln aufwarten: Abgefallenes Lagerrohr, Rost ....
Der SCHILTER UT ist wieder draussen.
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Die Handbremse muss nochmals eingebremst werden und auch die Hydraulik muss nochmals auf Dichtheit geprüft werden.
Das verkaufte Vorführladegerät wurde im Aussenlager geholt und wird zur Auslieferung vorbereitet.
Drinnen geht es unter anderem auch an der SCHILTRAC Hinterachse weiter.
Tragbildkontrolle wegen der neuen Achstrompete.
Anschliessend können wir mit der Endmontage beginnen.
Der mittlere Teil wird vollendet.
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Schöne rote Farbe ist eingetroffen.
An allen Fronten wird gekämpft: Am Multi-Twister, am SCHILTER UT, an der SCHILTRAC Hinterachse und am Metrac wird gearbeitet.
Da wir unglaublich viele Neumaschinen verkaufen konnten, waren wir auch stark im Büro beschäftigt. So hat jeder seine Arbeit. 
Neue Lager am Antriebskopf, ...
... einige neue Zinken, ...
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... zwei neue Wickelschütze und mehr wurde verbaut.
Da der Hydraulikblock wegen dem rauhen und rostigen Gehäuse sofort wieder einen leichten Ölverlust gezeigte, muss das Gehäuse nachbearbeitet werden.
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Abendlicher Zusammenbau und Testlauf:
Nun ist er dicht.
Am nächsten Morgen wird die Handbremse nochmals eingebremst.
Da die innere Leckstelle nun behoben ist, wird die Hydraulikanlage länger belastet und mehr aufgeheizt.
Leider zeigten sich nun zwei weitere leichte Leckagen. Sch.....!
So machen wir nun erstmals die Achse fertig.
Die Wellen werden geschliffen.
Neue Lager werden eingebaut ...
... und die Endantriebe zum Einmessen trocken vormontiert. Dann geht es an den endgülltigen Zusammenbau.
Öl wird eingefüllt und bald ist die Achse fertig.
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In der Südhalle ist bald auch der von Brielmaier umgebaute Multi-Twister fertig.
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Jetzt wird der Antrieb erneuert ...
... und die Welle fluchtend eingebaut.
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Probelauf.
Nun wird die SCHILTRAC Hinterachse von unserem Kunden abgeholt.
Der UT nun hoffentlich beim letzten Akt.
Eigentlich ist er ja zur Kupplungsreparatur zu uns gekommen.
Wäre da nicht die ganze Handbremse komplett verölt gewesen, hätte man an den Steuergeräten wohl nichts gemacht. 
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Erneuter Zusammenbau.
Die Pneus für den Wiesel 446ST sind aufgezogen. Auf diese originalen Good-Year Pneus haben wir monatelang gewartet. 
In der Nordhalle ist auch noch der kleine Metrac in Bearbeitung.
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Ein Batterietrennschalter wird eingebaut.
Zur Reinigung geht es nochmals nach draussen.
Dann arbeiten wir wieder drinnen weiter.
Der Wiesel bekommt nun Kontrastfarbe.
Nach den Rädern geht es mit dem Frontgitter weiter.
Die Scheinwerfer werden eingebaut.
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Aufwändige Reparatur am Metrac 2003.
Draussen sind wir am hoffentlich letzten Testlauf der Hydraulikanlage.
Anschliessend konnte ich den SCHILTER UT wieder an die Wärme bringen.
Da der ganze Samstag aus Kundenbesuchen, Verkaufsberatungen und kurzfristigen Arbeiten bestand, ging es leider an keiner Maschine mehr weiter.
Jedenfalls war es schon wieder Dunkel, bis wir noch etwas für uns machen konnten. 
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Das war wieder ein kleiner fotografischer Rückblick aus der vergangenen Woche. 

Wir durften für Sie wir wieder verschiedenste Arbeiten ausführen. Für einige weitere reichte die Zeit leider nicht, da wir an zwei Arbeiten viel mehr Zeit aufwenden mussten. 

Auch konnten wir derart viele Neumaschinen verkaufen, dass der Handel auch einige Zeit in Beschlag nahm. So dürfen wir für Sie Maschinen von Lindner, Fella, Lüönd, Rapid und Hauer bestellen. Unser Fella Maschinenlager ist nun komplett ausverkauft und nächstens wird wohl eine grosse Menge Rapid Maschinen eintreffen. 

Auch neue Occasionen resultieren daraus. So haben wir demnächst einen AEBI CC56 und einen AM16, sowie ein Lüönd Swiss Leader 20m3 Ladegerät im Angebot.

Einige Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

An den Projektarbeiten konnten wir in dieser Woche nicht weiter arbeiten.  

Auch in dieser Woche waren wieder mehrere technische Beratungen zu bearbeiten. 















Leider geht auch das ganze Drama mit dem Coronavirus in die nächste Runde. 


Der "Sattler Märcht" ist nun abgesagt, das Risiko und die Auflagen sind scheinbar zu hoch.



Immer ist die Rede von den "Fallzahlen". 

Diese sind nun anscheinend sprunghaft angestiegen, da einzelne Anlässe den Virus in der Region verbreiteten und wegen der jährlichen Grippe viel mehr Leute sich testen lassen. Schliesslich kommt es auch darauf an, ob sich im gleichen Zeitraum 100 oder 15000 Leute testen lassen. Im Frühling wurde kaum getestet, so müssen die Zahlen jetzt logischerweise höher sein. 

Zudem gibt es im Sommer ja schliesslich auch weniger Glatteisunfälle als im Winter.



Die Berichterstattung an sich ist katastrophal einseitig und verdreht. Man könnte meinen, dass durch Angstverbreitung alle Leute gefügig gemacht werden sollten.

Neue Todesfälle werden wie Sensationsmeldungen verbreitet.

Es scheint, dass eine gezielte Manipulation seitens der Medien und weiteren im Gange ist, um die Leute einzuschüchtern und zum Zuhause bleiben zu animieren. Es wird ja über kaum etwas anderes mehr berichtet. 




Da die Testzentren anscheinend massiv überlastet sind, passieren auch seltsame Dinge: 

So hört man von Leuten, welche unabhängig von einander in einem Testzentrum ihre Personalien angegeben haben, aber wegen der extrem langen Wartezeit von bis 1.5 Stunden ohne Coronatest wieder gegangen sind. 

Sie haben trotzdem Tage darauf ein Testresultat bekommen.
Natürlich "Corona Positiv", wie könnte es anders sein! 
Und das, ohne einen Test gemacht zu haben! Vielleicht wurde der Test vom Schriftstück mit den Personalien genommen. 

Oder ein natürlicher Todesfall in der entfernten Bekanntschaft, wo die Angehörigen gefragt wurden, ob die Ärtzte die Todesursache als Coronavirus vermerken dürfen. Da kann der Eindruck entstehen, als gäbe es eine Fallprämie für jeden neuen Coronatoten.




Berücksichtigt man die ganzen hysterischen Machenschaften und die oben erwähnten Zaubereien, muss man schon ein sehr grosses Fragezeichen setzen. 



Unsere Bewegungs und Handlungsfreiheit wird bereits wieder eingeschränkt. 
Bis das scheinbare Allerheilmittel (der Impfstoff) da ist, müssen wir wohl mit dem Schlimmsten rechnen. 
Sonst würde ja noch jemand das Gesicht verlieren können. 

Wenn es dann soweit ist, gäbe es wohl einen Impfzwang oder massive Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit für alle nicht geimpften. 


So oder so:
Mit dem Jahr 2020 fallen wir scheinbar wieder ins Mittelalter zurück. 




Also, schauen Sie zu Ihrer Gesundheit und lassen Sie sich nicht so negativ beeinflussen! 











Neben der Angstmacherei und "Hetzkampagnen" stehen leider nur sehr wenige realistische oder auch systemkritische Aussagen in der Presse, welche für eine weniger einseitige Meinungsbildung wichtig wären.


Lesen Sie den Leserbrief eines Arztes, der sich auch an der Berichterstattung stört: 
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Quelle: Bote der Urschweiz vom 13.10.2020.

Name des Schreibers der Redaktion bekannt.


















Der Sonntag startete kühl mit mit starker Bewölkung.
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Ein kalter und zügiger Wind liess uns den Herbst einhauchen.
Friedliches Vieh ist auf den Alpen, wenn gebietsweise auch schon viel Vieh abgefahren ist.
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Frühling oder Herbst? Ein Löwenzahn auf knapp 1300müM.
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Aussicht vom Steinerberg.   
Die Bewölkung zeigte sich hartnäckig.
So öffnete sich der Himmel nur kurz, bevor die Bewölkung wieder dichter wurde. Mit Sonnenschein war es sofort recht heiss. 
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Im Unterland sah man zeitweise wieder etwas mehr blau.
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Da eine unserer Töchter auf einem Bauernhof auf dem Lindenberg arbeitet, geht es wieder auf dem kürzesten Weg über den kleinen Pass vom Kanton Aargau in den Kanton Luzern.
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Zurück auf der Passhöhe.
Es geht hinunter ins Freiamt.
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Am Abend macht sich die Sonne nochmals bemerkbar.
Der Montag begann mit Bewölkung.
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Diese löste sich bald auf ...
... und es war mehrheitlich sonnig, sowie herbstlich angenehm.
Es wurde wetterbedingt auch wieder sehr viel gemäht.
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Braunvieh auf der Nachtweide.
Ein schöner Spätsommertag geht zu Ende.
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Nach einem kühlen Morgen mit rund 13° und auffrischendem Wind ...
... erwartete uns ein schöner Dienstag.
Wechselnde Bewölkung zierte den Himmel.
Zeitweise überzog sie den ganzen Himmel.
Trotz der Bewölkung war es sehr warm.
Nach 15.30Uhr folgten sogar ein paar einzelne Regentröpfchen.
Nur kurze Zeit später war es wieder richtig schön.
Verschiedene Wolkentypen hingen im Himmel.
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Am Mittwochmorgen erreichte uns ein Sturmtiefausläufer mit Winden aus Westen.
So war es früh Morgens schon 17°.
Windiges Südwestwindwetter mit Anzeichen von Föhneinfluss.
So änderten sich die Wolkenformationen sehr schnell.
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Bei rund 28° war es wieder sehr warm.
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Am Abend kam nochmals dichte Bewölkung auf.
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Schöner Donnerstagmorgen.
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Mit 26 - 28° war es wieder sehr warm.
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Die Wolkenformationen waren wieder sehr interessant und abwechslungsreich.
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Schöner Abend.
Morgenrot um ca. 6.15Uhr.
Es ist immer noch Wind im Spiel.
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Den ganzen Tag zeigten sich luftige Wolkenformationen.
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Am Mittag verdichteten sich die Wolken.
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Um 14.00Uhr folgte erster Regen.
Ab 16.00Uhr wurden die Niederschläge stärker.
Nach wenig Regen in der Nacht war es am Samstagmorgen vorerst trocken.
Auf diesem Gelände hatten sich im August vor 222 Jahren, beim Franzoseneinfall, nur 60 Einheimische (Steiner, Engiberger, Kaltbächler und Hagner) verzweifelt gegen 6000 von Arth her aufmarschierende französische Krieger gewehrt.
Rund 2 Stunden herrschte ein schreckliches Gemezel, bevor sich die wenigen von Unseren wegen der hundertfachen Übermacht der gutausgerüsteten Französischen Kriegern, nach guter Gegenwehr erschöpft zurückziehen mussten. 
Jeder Schwiizer hatte 10 Franzosen ausser Gefecht gesetzt. 
Über 200 Krieger mussten Ihr Leben an unserem Felszug lassen. 
Keine Franzosen, sondern Regen im Anmarsch.
So regnete es dann den ganzen Samstag.
Im Verlaufe des Nachmittags nahm die Regenintensität etwas zu.
Dauerregen.
Auch am Sonntagmorgen wollte es nicht aufhören.
Da wir aber am Rande des Niederschlagzentrums sind, ist der Dauerregen eher nur mässigen Ausmasses.
Trotz teils kräftigem Regen ...
.
... sind die Abflussmengen der Bäche und Flüsse bei uns knapp bei der Hälfte der bekannten Höchstmengen. 
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Der Regen zog sich noch durch den ganzen Sonntag.
Am Mittag war er gewittrig mit Blitz und Donner.
Die Temperatur lag mittags noch bei 10° und am Nachmittag zeitweise noch bei 8.5°.
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An der Reuss scheint der Pegelstand näher an der Maximumgrenze zu liegen.
Der Regen hat inzwischen nachgelassen.
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So regnete es gegen Abend nur noch ganz wenig und hörte dann auf.
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Eine grosse Herde mächtige Hirsche und unweit nebenan eine beträchtliche Anzahl Rehe weidete unten neben "unserem" Wald.
Die Schneefallgrenze erreichte unsere Schwyzer Berge.
Gemessene Niederschlagsmengen von Meteoschweiz zeigen wo der Schwerpunkt der Niederschläge war.
Der Montag startete bewölkt und trocken.
Die Bewölkung nahm noch zu.
So war der Himmel am Mittag ganz verschlossen.
Am Nachmittag kamen blaue Flecken und Regen auf.
Immer wieder zogen kurze Regenschauer vorbei.
.
.
Die Sonne vermochte nie bis zu uns vorzudringen.
Ein nächster Regenschauer.
Erst spät zeigte sich die Sonne kurz.
.
Am späteren Abend zog im Westen eine Front auf.
Diese verharrte lange in Goldau.
Erst viel später gab es bei uns noch ein paar Tropfen.
Der Dienstag begann recht schön, ...
.
... war dann aber mehrheitlich bewölkt und trocken.
Es gab nur ganz wenig Sonne.
.
Am Abend fiel leichter Regen.
Herbstlicher Mittwochmorgen.
.
Tags war es mehrheitlich sonnig bei auffrischendem Wind.
Es reichte für +20°.
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Die Sonnenscheindauer nimmt täglich ab.
Auf einen herbstlich kühlen Morgen folgte ein schöner und warmer Donnerstag.
Bei diesem Wetter wurde wieder viel gemäht.
Am Nachmittag war es an der Sonne wieder heiss.
Nur wenige Wolken ziehrten den Himmel.
.
Sonnenuntergang.
.
Auch der Freitag wartete mit schönstem Wetter auf.
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Die Himmelsbilder zeigten aber, dass wieder etwas mehr Wind im Spiel ist.
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Prächtiger Spätsommertag.
Kein Wölklein am Himmel.
Es war wieder schön heiss.
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Nicht nur bei uns, sondern auch an verschiedenen anderen Orten hängt die Sonne hin und wieder an einem Berg fest.
So konnten wir am Freitagabend auch ein solches Phänomen im Kanton Uri beobachten.
Nach ein paar Minuten kommt die Sonne nochmals zum Vorschein.
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Schöner Spätsommerabend.
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Der Samstag begann wiederum sehr schön.
Auch der Mond strahlt noch vom Morgenhimmel.
Es hatte am Morgen aber schon leichte Bewölkung.
Diese begleitete uns den ganzen Tag.
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Im Verlaufe des Nachmittags wurde sie immer dichter.
Da wir in der Nähe zu tun hatten, besuchten wir wieder einmal das Zuger Depot für Technikgeschichte ZDT in Neuheim. 
Hier hat es wirklich für jeden etwas!
Unglaublich viele Ereignisse und Objekte aus regionaler Geschichte, Industrie, öffentlicher Verkehr, Feuerwehr, Militär....
Kurz gesagt: Von der kleinen Präzisionsuhr, über eine Eisenbahn bis zum Brückenpanzer ist alles zu finden. Und hinter jedem Objekt hat es mindestens eine interessante Geschichte. 
Leider waren wir spät dran, bis alles Andere erledigt war und die Organisatoren des ZDT waren schon wieder am Zusammenräumen. So ging es wieder heim.
.
Die Bewölkung wird dichter, denn es ziehen Gewitter in der Ferne vorbei.
.
Bis zum Einnachten blieb es bei uns trocken.
Der Sonntag begann mit leichtem Regen.
Am Mittag war es mehrheitlich trocken.
Der Nachmittag brachte aus Westen wieder Regen.
Dieser wurde gegen Abend stärker.
So liess er bis zum Einnachten nicht mehr nach.
.
Der Montag startete trocken mit viel Restbewölkung.
Der trübe Tagesstart hellte sich bald auf.
Der Grund war die aufkommende, leichte Bise.
Es gab den ganzen Tag keine Sonne.
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Der Dienstag begann mit wenigen morgendlichen Wolkenfeldern.
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Diesmal reichte die Bise aus, um die Bewölkung abzutrocknen und wegzublasen.
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Den ganzen Tag war es herrlich schön und warm.
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Der Mittwoch startete mit Morgennebelschwaden.
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Dieser drückte aus Westen in die Innerschwyz und war recht hartnäckig.
Anschliessend war es sehr schön und warm.
.
.
Wolkenlos.
Der Sonnenuntergang ist nun bereits um 19.08Uhr und nicht mehr wie vor kurzem noch um 21.45Uhr.
.
Der Donnerstag war wiederum schön.
.
.
Die leichte Bise hielt an.
Es war wieder richtig heiss.
Wir besuchten zwei Händlertagungen.
Eine davon führte uns in den Versuchsstollen Hagerbach.
Dort waren unter anderem diverse Stollen und Bergbauausrüstungen zu besichtigen.
So sind diverse Versuchsanlagen aufgebaut, wie zum Beispiel dieser Übungsplatz für eine Tunnelerneuerung der RHB.
.
.
Am Freitag brachte die Bise wieder mehr Bewölkung.
.
Eine der schönsten Jahreszeiten, die Alpsaison, geht zu Ende. 
Das schöne Vieh wird vorbereitet und traditionell geschmückt. 
Nun geht es in Tal.
Bald ist das Ziel erreicht.
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Die Bisenlage ist beständig und trotzdem war es wieder gut 25° warm.
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Ein sehr schöner Samstag erwacht.
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Auf der nahen Baustelle geht es voran.
An der Wetterlage hat sich nur wenig verändert.
Gersau.
Die Fernsicht ist in dieser Höhenlage nicht sonderlich gut.
Noch scheint die Sonne.
Schon bald zieht aber dichtere Bewölkung auf.
Der Sonntag begann bereits wieder schön.
Kurzer Föhnstoss am Morgen.
Das Wetter liess wirklich nichts zu wünschen übrig, ...
... wenn auch die Fernsicht im Tal nicht besonders gut war.
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Bereits ist es wieder fast zu trocken.
Etwas Regen täte gut.
Reifer Mais und ...
... saftig grüne Wiesen hat es trotzdem.
Auch hängt noch viel gutes und reifes Obst an den Bäumen.
.
.
Sommerliches Wetter.
In die Berge ist die Fernsicht schlechter, als in Flachland.
Mit 28° war es heiss, so, dass man etwas Schatten genoss.
.
.
Das Vieh geht auf die Weide.
.
Fährt da ein "Fasnachtszug" mit vielen "Maschgeraden" vorbei?
Ein schöner und heisser Spätsommertag geht vorbei.
So war es am Abend noch sehr warm.
Am Montagmorgen war es wieder kühler.
Nebelfetzen schleichen umher.
.
Schnell war es wieder sehr warm.
Bei fast 30° kann man schon von Sommerwetter reden.
.
Sommerlicher Herbstabend.
Auch der Dienstag versprach wieder sommerliches Wetter.
.
.
.
So war es dann auch. Am Abend vor dem Sonnenuntergang war es noch immer heiss.
Sonnenuntergang ist nun bereits um 18.46Uhr und jeder Tag wird rasant kürzer.
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Noch sind ein paar Wolkenformationen am Himmel.
Morgenrot am Mittwoch.
.
So waren an diesem warmen Morgen viele Wolken am Himmel und sogar minimster Regen in der Nähe.
Verschiedene Windsysteme nehmen Einfluss.
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Sonst war es aber sehr schön bei rund 27 - 28°.
.
.
.
.
Am schönen Donnerstagmorgen kommt Bise auf.
.
So war es nun weniger heiss.
.
Luftiges Wetter.
.
Am Nachmittag und Abend ...
... war die Bise an exponierten Stellen auffrischend bis stürmisch.
Der Freitag startete leicht neblig.
So hatte es gegen Westen dichteren Hochnebel ...
... und gegen Osten weitere Bewölkung.
.
Mit der Bise ist es etwas kühler.
Am Nachmittag wurde es dann doch wieder heiss.
.
Die Rigi im Hintergrund.
Für ein paar Tage wird es wohl der letzte so schöne Abend gewesen sein.
Am Samstagmorgen hatte es erst Morgennebel.
.
Dieser löste sich dann auf und es gab etwas Sonnenschein.
.
Am Nachmittag schloss sich der Himmel wieder.
Man wusste nicht so recht, was das Wetter im Schilde führt.
Ist da Regen am Aufziehen?
So gab es nach 16.15Uhr leichten Regen.
Der Sonntag begann wieder schöner.
Abgesehen von ein paar Nebelschwaden um die Berge war es richtig schön.
Später wurden die Nebelbänke etwas grösser und dichter.
Das meiste Vieh ist nun wieder ins Tal gefahren.
.
Immer mehr Nebel drückt aus Westen in den Talkessel von Schwyz.
So ist abgesehen von einem Kegel in Richtung Nordosten ein geschlossenes Nebelmeer zu sehen.
Wir waren noch zuvor schnell auf den Wildspitz gelaufen und konnten das wellende Meer beobachten.
Der lockere Nebel füllte den Talkessel kurz.
.
Rechts ist die geschlossene Nebeldecke im Westen zu erkennen, ...
... während es in Richtung Nordosten schön bleibt.
Andere hatten es eilig, auf den Wildspitz zu kommen.
Dies aber nicht wegen dem Nebel, sondern weil an diesem Sonntag der Wildspitz- Berglauf stattfand, welcher im Dorf Steinerberg startet und steil den Berg hinauf führt.
Da dieser Berglauf kaum eine flache Erholungszone bietet, kann ich mir vorstellen, wie Nahrhaft es sein muss, von 600müM. hinauf auf 1570m zu rennen.
Der Nebel kommt höher und löst sich dann langsam wieder auf.
.
.
.
Ganz Nebel- oder Wolkenfrei war der spätere Tagesverlauf aber nie.
Mit 28° wurde es aber wieder schön heiss.
.
Der Nebel hatte sich auch im Unterland aufgelöst ...
... und es hingen nur noch Wolkenfetzen herum. 
Die meisten Felder sind abgeerntet, ...
... ein Grossteil der Streue ist eingebracht ...
... und auch das Herbstgras wird kräftig dezimiert: Es herbstet!
Am späteren Abend zogen in der Ferne kräftige Gewitter vorbei.
Der Montagmorgen startete herbstlich neblig.
Das schöne Wetter muss noch genutzt werden: Am Mittag ging es mit dem SCHILTRAC 9048 auf Abschlussprobefahrt.
Es war schön und warm.
.
Es reichte für 24°.
Trotz aufkommender Bewölkung ...
... blieb es bis am Abend trocken.
.
Nebliger Morgen am Herbstanfang.
.
Später wurde es schön.
Das Wetter wurde dem Namen "Herbst" mehr als gerecht.
Der Rossberg mit einem grossen Hut.
Der Mittwoch war weniger schön.
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Etwas Sonne, viele Wolken und ein paar Regentropfen wechselten sich ab.
Trotzdem darf der Tag als nicht unfreundlich bezeichnet werden.
Zum Silieren war das Wetter allerdings etwas unsicher.
.
Die Bewölkung verdichtet sich zunehmend.
Ein Regenschauer zieht vorbei.
.
Am Abend wurde es wieder schöner.
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Ein Südwindstoss erreichte uns am Donnerstagmorgen.
Der kräftige Höhenwind drückt die Wolken schnell nach Norden.
Morgenrot.
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Kalt war es keineswegs.
Am Mittag war es richtig schön.
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Nach dem Mittag erreichte uns ein kräftiger Westwind. Statt dem angekündigten Regen war es noch recht schön.
Der südliche Wind hielt aber entgegen.
So hatte die angekündigte Westfront noch keine grosse Chance.
Erst um 19.30Uhr setzte Regen ein. Dieser war kräftig und begleitet von Blitz und Donner.
Wie in der Nacht, ging es am Morgen stürmisch und nass weiter.
Es war nur noch 7° "warm".
Der anfängliche Südwestwind ...
... drehte auf Süd und dann ...
... auf West und später auf Nordwest.
Immer wieder regnete es und ...
... es wurde immer kälter.
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Der Schnee kam näher.
Eine Front zieht ab ...
... und nach einer kurzen Pause kommt die Nächste.
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So war es garstig und kalt.
Der Samstag begann nach einer stürmischen Nacht windig und kühl.
Kräftiger Wind macht das Ganze noch kühler.
Eine einzige Aufhellung war am Morgen im Westen zu sehen.
Der Schnee hat die Schwyzer Berge auf etwa 1200m hinunter angezuckert.
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Eine trockene Fase wird ...
... von erneuten Schnee und Regenfällen abgelöst.
In stärkeren Schauern fällt der Schnee einiges weiter hinunter, teilweise auf unter 1000m. 
Bis am Abend änderte sich am Wetter nichts mehr.
Der Sonntag begann mit etwas Sonnenschein.
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So wurde der Neuschnee in den Bergen sichtbar.
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Bald verdichtete sich die Bewölkung.
Kaum Sonne, aber auch der angekündigte Regen ist nicht gekommen.
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Es herbstet in grossen Schritten: Die Streue ist weitherum abgemäht ...
... und an den Bäumen hat es viele Früchte.
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Am Abend gab es dann nochmals etwas Sonne.
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Richtung Innerschwyz weniger, ...
... Richtung Westen mehr.
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Abendstimmung über dem Seetal.
Der Montag begann mit vielen Wolken.
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Schnell wurde es richtig schön.
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An den Bergen hingen Wolken umher.
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Sonst war es prächtig schön bei herbstlichen Temperaturen.
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Später zog aus Westen Bewölkung auf.
Bald hatte sich der Himmel geschlossen.
Der Dienstag war dann regnerisch und kühl.
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Den ganzen Tag war es trüb und nass.
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Es regnet und regnet.
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Der Mittwoch erwachte mit Morgennebel. Es sollte der schönste Tag der Woche sein. 
Der tiefe Hochnebel war jedoch beständig.
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Mit einer Obergrenze von gut 1000m blieb der Nebel ohne Auflockerung.
Im Nebel betrug die Sichtweite teilweise nur etwa 10 - 20m.
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Etwas später sind die Kälber doch noch besser zu sehen.
Die Untergrenze des Hochnebels ist erreicht.
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Erst am späteren Abend löste sich der Nebel auf. Aus dem Schönwettertag wurde wohl nichts.
Auch der Donnerstag begann mit tiefem Hochnebel.
Dieser verzog sich schnell ...
... und es folgte mehrheitlich sonniges Wetter.
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Am Donnerstagabend war dann dichtere Bewölkung aus Westen eingeflossen und es gab ein paar Regentropfen
Am Freitagmorgen war es unter leichtem Föhneinfluss wieder etwas schöner.
Eine sich verstärkende südliche Höhenströmung führte zu einer Dimmerföhnlage.
So war es dann nicht wie beim Föhn üblich richtig schön, sondern bewölkt und trüb.
Der Föhn verstärkte sich etwas, obwohl er im Talboden nicht sonderlich stark war.
Der Föhn brach erst um 15.15Uhr richtig bis zu uns durch. 
Sofort wurde es noch ein paar Grad wärmer und ein paar starke Böhen wirbelten diverse Sachen umher.
Dazu haben wir zur Zeit drei Windrichtungsanzeiger in der Nähe.
Kräftige Südstaulage. Die orkanartige Höhenströmung aus Süden drückte den Regen so stark über das Gotthardmassiv, dass die Niederschläge teilweise bis zu uns vordrangen. 
Im Süden, im Kanton Uri und Glarus regnete es derweil sehr stark. 
Den halben Tag war Richtung Urnerland Regen (aus Süden) zu sehen, während es bei uns weitestgehend trocken blieb.
Der kräftige Föhn zerzauste die schon recht alte Lindner- Fahne.
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Mondaufgang am grossen Mythen.
Der Föhn hielt tapfer entgegen. Dadurch verzögerte sich die Ankunft der Kaltfront aus Westen.
In der zweiten Nachthälfte war es dann aber soweit und durch die Kaltfront verstärkten sich die Niederschläge nördlich des Gotthartmassives.
Viele der letzten Nüsse, einige Äste und jede Menge Regen fiehl vom Himmel.
Es regnete ergibig.
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Der Regen dieses Morgens liess unsere Bäche anschwellen. Auch Blitz und Donner war vor dem Mittag zu vernehmen. 
Bis nach 12.00Uhr war der Regen sehr ausdauernd und zusammen mit den gestrigen Niederschlägen im Kanton Uri, ging sogar die Reuss über die Ufer.
Kurz nach 12.00Uhr hörte der Regen auf einen Klapf auf und bei nur noch 7° kam wieder Föhn auf. 
So war es erst sehr rauhlüftig.
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Der Föhn schiebt Wolken über den Urmiberg Richtung Westen weg ...
... und innert Kürze war es herrlich schön.
Die  Wolken verzogen sich und ...
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... der Himmel wurde strahlend blau. 
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Seit langem ist wieder einmal ein Sonnenuntergang zu sehen.
Die Sonne geht nun schon wieder kurz nach 17.30Uhr unter.
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Sonnenuntergang beim Gätterlipass.
Prachtswetter am Sonntag. 
Auch diese Beiden geniesen das schöne Wetter auf der Herbstweide.
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Der Föhn hat seine Finger wieder im Spiel.
Heute wäre die Steiner Chilbi.
Diesmal hätte sie wie jeweils früher bei schönstem Wetter stattfinden können, wäre da nicht die Coronahysterie.
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Das schöne Herbstwetter wurde für einen Ausflug in einen sehr naheliegenden, aber weitgehend unbekannten Landesteil genutzt.
Das Alpthal mit den Mythen von der andern (falschen?) Seite.
Das schöne Schwyzer Bergtal liegt nicht gerade am Weg und bietet keine Durchgangsstrassenverbindung, wodurch man halt eben nicht einfach so vorbei kommt.
Keinesfalls dürfte man aber behaupten, dass sich ein Ausflug ins Alptal nicht lohnen würde!
Prächtige Aussicht belohnt den Aufstieg.
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Der Föhn drückt wieder Bewölkung aus dem Süden zu uns.
Blick talauswärts Richtung Norden.
Trachslau und im Hintergrund Einsiedeln mit dem Sihlsee.
Blick taleinwärts Richtung Süden.
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Wilde Natur mit Alpungen.
Der Himmel reisst wieder auf.
Auf verschiedenen Weiden waren viele gwundrige Vierbeiner anzutreffen.
Die Mythen von der Rückseite im Brunni, zuhinterst im Alptal.
Hier war ich wohl schon 20 Jahre nicht mehr.
Nun geht es zurück nach Hause.
Die Bewölkung aus Westen verdichtet sich ...
... doch der Föhn hält entgegen.
So zeigten sich am Himmel verschiedenste Wolkenarten.
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Nach Regen in der Nacht war der Montag mit Restbewölkung trocken.
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Erst am Abend kam wieder Regen auf.
Der Dienstag begann mit Wolkenlücken ...
... und bot den ganzen Tag ein Wechselspiel von leichtem Regen ...
... und trockenen Abschnitten.
Ein Starkwindband in grosser Höhe überquerte die Schweiz heute, von dem aber unten kaum etwas zu spüren war.
Am Nachmittag folgten ein paar kurze sonnige Abschnitte, ...
... bevor sich die Bewölkung wieder verdichtete ...
... und nur noch der Sonnenuntergang kurz zu sehen war. Anschliessend folgte Regen und in der Nacht eine Weststurmfront.
So war der Mittwochmorgen trüb und regnerisch.
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Nach ein paar kurzen Aufhellungen, ...
... regnete es am Nachmittag wieder vermehrt.
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Ergiebige Niederschläge.
Am Abend riss der Himmel wieder auf.
Bereits wurden viele Parzellen angemäht.
Der Donnerstag begann mit Restbewölkung.
Dann brachte uns ein Zwischenhoch ...
... richtig schönes und warmes Herbstwetter.
An diesem Wetter kann man nichts aussetzen. Es reichte für rund 20°.
Darum wurde auch vielerorts gemäht.
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Leichte Bewölkung am Freitagmorgen.
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In der Nachbarschaft wird fleissig gearbeitet.
Die letzte grosse Beton-Etappe naht bereits und hinten wird schon für den Holzbau vorbereitet.
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Nach einem durchzogenen Morgen ...
... wurde es nach dem Mittag wieder richtig schön und warm.
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Bewölkung kommt auf ...
... und behielt den Himmel bis am Abend für sich. 
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Letzte Aufhellungen am Samstagmorgen.
Dann zog von Westen her eine Kaltfront auf.
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Sie brachte innert kurzer Zeit kräftigen Regen welcher um 8.00Uhr einsetzte.
Dieser liess bis am Abend nicht mehr nach.
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So war der ganze Samstag regnerisch und kühl.
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Herbstlich kühles Regenwetter bei etwa 8 - 9°. Erst spät trocknete es etwas ab.
Der Sonntag startete mit Restbewölkung.
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Der Morgen war aber trotzdem recht schön.
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Am Nachmittag verdichtete sich die Bewölkung wieder und ein kalter Wind machte sich bemerkbar.
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Neben dem Schnee in den Bergen waren nur noch wenige blaue Flecken am Himmel zu sehen.
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Weiter westlich zeigte sich die Sonne kurz vor dem Untergang nochmals.
Regen zieht aus Westen auf ...
... und schon bald regnet es wieder.
Der Montag begann wiederum mit Restwolken und auch sehr kühl. An einigen Stellen wurde bereits gesalzen.
Die Maschinen werden nach draussen gestellt.
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Der Schnee kommt entgegen.
Ein kalter Nordwind zieht auf und die Bewölkung verdichtet sich.
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Abgesehen von einzelnen Regentropfen blieb es bis am Abend trocken.
Der Dienstag war schön und mit leicher Bise wieder recht kalt.
Es reichte für 10 - 11° Höchsttemperatur.
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Der Wettercharakter war sehr freundlich.
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Die Sonne hat bereits die Hochflue erreicht ...
... und rutscht nun an dessen Westflanke hinunter. 
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Nach morgendlichem Hochnebel um die Berge, ...
... wenig Sonnenschein und mässiger Bise ...
... war die erste Tageshälfte des Mittwochs recht freundlich.
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Am Nachmittag gab es dann keinen Sonnenschein mehr.
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Der Donnerstag begann mit mässiger Bise.
Nachdem die Bise etwas nachgelassen hatte ...
... zogen Regenschauer vorbei.
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Erst kurz nach 18.00 Uhr begann es bei uns zu regnen.
Nach einer leicht regnerischen Nacht begann der Freitag mit 5° wieder kühl.
Der Regen liess nach und es gab ...
... Aufhellungen mit kurzem Sonnenschein. 
Der Schnee reicht zur Zeit bis auf etwa 1300m hinunter.
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Am Nachnittag war es wieder etwa 10° und es setzte leichter Regen ein.
Der Samstag war mehrheitlich trüb und begann mit Nieselregen.
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Längere Aufhellungen gab es keine.
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Futter aus dem Unterland kommt zu uns.
Vor allem am Morgen und Abend netzte der Nieselregen.