BERGTRAC Aktuell


.


















Neu bei uns:


Vorführmähwerk FELLA Ramos 3060 FP- TerraTrac


 

Ideal Passend zu den grösseren Zweiachsmähern wie

AEBI TT270 oder TT281, Reform Metrac H7X oder H9X und Sauerburger GRIP 4-95 oder GRIP 4-110

und natürlich zu den Bergtraktoren wie dem BERGTRAC GT981 oder dem Reform Mounty 80 oder 100 































Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet.









Nun konnte ich ein sehr interessantes Getriebe studieren. 
Es ist eine absolute Rarität. 
Präzise, speziell und ... 
... aussergewöhnlich!
Ein Beispiel Schweizer Maschinenbaukunst ist zum Beispiel dieses Schrägachsdifferenzial, welches als sperrbares Längsdifferenzial mit ungleicher Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse dient. Swiss Made by SCHILTER aus lange vergangenen Zeiten.
Nun konnte unser Unitrac seine Muskeln zeigen und diese hatte er nicht zu knapp! 
Auch der neue Lindner Geotrac kommt vor der Auslieferung noch an die Bremse. 

Sehr viele unplanmässige Arbeiten waren auch in dieser Woche wieder zu erledigen. 
Scherben bringen bekanntlich Glück. 
Ein spezielles Geräteanbaudreieck für Kat. 1+2 musste hergestellt werden. 
Nun konnte ich endlich die Ablieferungskontrolle am Lindner Geotrac 84ep fertig machen. 

Nun wird der Geotrac dem Endkunden übergeben. 
Unsere Kleinste hat eine neue Baustelle eingerichtet. Das sei ihr Büro.
Irgendwann wurde sie dann ab der vielen Arbeit müde und hat sich unter den echten Bürotisch verkrochen. 
Jemand ist wieder aufgewacht und hat bemerkt, dass der Lift kurz nicht besetzt war. 
Unter Protest wurde der Lift dann doch dem AEBI TP50 überlassen. 
Da der Occasion- AEBI verkauft (oder vielleicht besser gesagt verschenkt) wurde und bald auf die MFK- Kontrolle muss, werden letzte Arbeiten ausgeführt. Ersetzen aller Kugelgelenke und Ladegerätservice. 
In Schräglage hatte sich auch noch ein Ölverlust gezeigt, welcher nun behoben wird. 
Aufgewickeltes Heu war die Ursache. 
Schon die ganze Woche kamen immer wieder "Notfälle" und andere unangemeldete Arbeiten dazwischen. 
So musste ein Plattfuss behoben werden. 
Eine Maschine mit Motorenproblemen muss abgeholt werden. 
Spät abends auf dem Heimweg. 
Da er schon mal da ist, wird an diesem Lintrac 90 der 500h- Service ausgeführt. 

Auch die neue Türe ist montiert. 
Bald geht der Lintrac wieder auf das Feld, den der Kunde will mähen. 
Auch unsere Lindner waren unterwegs. 

Nun geht der AEBI TP50 auf die MFK- Kontrolle. 
Zerlegung des kleinen Brielmaier. 

Der lahme Radnabenmotor wird ausgebaut und zerlegt. 
Einige Spähne haben ihr Unwesen getrieben. 

Der AEBI TP50 ist abholbereit. 


Die Diagnose am Wiesel bestätigte den Verdacht. 
Die Einspritzpumpe ist verklemmt und das glücklicherweise fast auf Nullförderung und nicht auf Volllast. 
Was für den Kunden Glück bedeutete, war ein Problem für uns: Die fast auf Nullförderung blockierte Einspritzpumpe konnte wegen der Reglerstangenstellung nicht ausgebaut werden. Glücklicherweise gibt es Spezialwerkzeuge für solche Fälle. 
Mit Muskelkraft kam der Wiesel in die Nordhalle. 
Nun wird der AEBI TP50 abgeholt. 
Am Rapid 307 kann nun weiter gearbeitet werden. 
Die Holmlagerung wird verstärkt. 
Probefahrt. 

Auch solche Sachen benötigten wir in dieser Woche. 
Ein "halber" SCHILTER war ebenfalls zu reparieren. 
Am Samstagabend gab es noch Schweissarbeiten. 
In der neuen Woche ging es gleich weiter mit den praktischen, einfachen Zusammensetzspielen und viel, viel Schweissen. 
Rund zwei Arbeitstage waren nötig um alles fertig zu stellen. 
Alle waren voll beschäftigt, um verschiedenste Teile herzustellen und zu verputzen. 

So wurde unter Anderem auch eine weitere Serie an Rapid Twister und Multi-Twister Anbauteilen hergestellt. 

Schlussendlich gingen verschiedenste Teile in die Lackiererei oder zum Verzinken. 
Auch wurde in dieser Woche wieder viel Material angeliefert. 
Ein verkaufter Kränzle Hochdruckreiniger wird montiert. 
Weitere Maschinen treffen ein. 
Neben verschiedenen Bührer Traktoren hatten wir auch an Steyr, Deutz und SCHILTER Traktoren gearbeitet. 
Nach erfolgter Abgaswartung werden neue Spiegelhalterungen hergestellt. 
Wegen einem Ausrutscher (oder Abrutscher) müssen an einem Rapid Multi-Twister einige neue Zinken montiert werden.
Wenn man weiss wie, ist der ganze Rotor in rund 3-4 Minuten ausgebaut.
Anschliessend sind die Zinken noch leichter zu ersetzen. 

Nun wird der Rapid 307 für die Abholung gerüstet. Geholt wurde er aber nicht so schnell. 
Ein Brielmaier wird in steilem Gelände probegefahren. 
Kontrolle der hydraulischen Anlage an einem mächtigen Deutz. 

Die Farbe ist trocken. 
Nun konnten die neuen Spiegelhalter am Bührer 685 montiert werden. 
Nun wird er abgeholt. 
Nun wechseln die beiden Brielmaier ihre Plätze. 
Auf Kundenwunsch wird ein Umbau vollzogen. 

Abgaswartung und Abgastest am Deutz Agrotron. 
Ein weiterer Bührer und ein weiterer Kränzle Hochdruckreiniger ist eingetroffen. 
Nach dem Zusammenbau wird er für die Auslieferung vorbereitet. 

Am Bührer werden die Bremsen kontrolliert. 
Am Belag hätte es nicht gefehlt. Dafür ist eine zerrissene Bremsbacke zum Vorschein gekommen. 

Nun wird der neue Kränzle Hochdruckreiniger ausgeliefert. Der BERGTRAC darf diese Arbeit übernehmen.
Der Brielmaier ist beim Zusammenbau. 

Am nächsten Morgen geht es weiter. 

Probefahrt. 
Auch ein paar Wartungsarbeiten werden ausgeführt. 
Wegen Leckage müssen die Bremszylinder erneuert werden. 

Nach weiteren Arbeiten wird der Brielmaier verladen. 

Endlich sind die seit rund einem Monat ausstehenden Hydraulikmotoren eingetroffen. 
Nun können wir wieder Brielmaier Anbausätze zu den Rapid Multi-Twister 220 ausliefern. 
Auch verschiedene Werkzeugkisten zu Rapid Mähern und diverse weitere unserer Eigenprodukte konnten in verschiedene Teile der Schweiz ausgeliefert werden. 
Am Samstag war wieder einmal der Teufel los. Es ging zu und her wie in einem Bienenhaus. 
Darum konnte ich leider den Ziesel nicht fertig machen. 
Da unser landwirtschaftliches Fronthubwerk mehr Vorteile als das Originale bringt (z.B. genormter Geräteanbau und ungehinderte Bodenfreiheit), wurde der Ziesel oder AEBI EC170 auf unser Hubwerk umgebaut. 
Unsere Hubvorrichtung am Elektrofahrzeug funktioniert allerdings elektrisch und die des AEBI- Ziesel hydraulisch. Darum müssen wir unser Hubwerk noch auf die hydraulische Aushebung umbauen.

Freier, ungehinderter Einstieg von der rechten Fahrzeugseite. 
Fertig. 

Der Anhänger eines Kunden muss für die MFK.- Kontrolle fit gemacht werden. 
Zuerst wird die Kipppumpe repariert und ein Ölwechsel ausgeführt. 

Ein weiterer Bührer ist eingetroffen. Er benötigt einen neuen Sitz.

Ein Pferdeanhänger muss für den Viehtransport ausgerüstet werden. Der Umbau wird geplant. 

Aus Platz- und Tolleranzgründen ist die Sache knifflig. 
Der kleine Kippanhänger kommt zur Bremskontrolle und Einstellung auf den Lift. 

Die Bremsen werden begutachtet. 
Testfahrt und Bremsprüfung. 
Nun wird die Beladung vorbereitet. 
Nun werden die Teile für den Pferdeanhänger angefertigt. 
Nach dem Anprobieren gehen die Teile in die Verzinkerei. 
Jetzt müssen wir die defekte Bremse des Bührer 465 umbauen. 
Die alte Perrot Bremse wird durch eine ... 
... massivere von Knott ersetzt.
Bührer liefert alles perfekt und passgenau. 
Zusammenbau und entlüften. 
Probefahrt. 
Der schöne Bührer wird abgeholt. 
Nun habe ich endlich Zeit um die eingetroffenen Hydromotoren zu sortieren und einzulagern. 
Weitere Maschinen sind eingetroffen. 
Wieder dürfen wir einen alten, defekten Fahrersitz ersetzen. 
Andere hatten mit grösseren Schäden zu kämpfen. 
Eine Hydraulikpumpe an einem alten Futtermischwagen musste ersetzt werden. 

Nun müssen wir an einem älteren Mäher ein Nebengeräusch abgewöhnen. Der Lüfterflügel musste Federn lassen und taumelt nun umher. 
Zerlegung. 
Die Teile sind bestellt. 
Bald geht es auf die MFK.- Kontrolle. Darum wird der Anhänger auf knapp 2600kg Gesamtgewicht beladen. 

Auch der neue Sitzhalter für den Bührer ist am entstehen. 


Alles ist montiert. Nun wird die Elektrik angeschlossen. 
Der schöne, gut erhaltene Anhänger hat die MFK.- Kontrolle problemlos gemeistert und wird nun entladen. 

Viele kurzfristige und unplanmässige Arbeiten, wie dieser Plattfuss, waren auch in dieser Woche zu erledigen. 
Der "Euro" beim Zusammenbau. 
Probefahrt. 

Weitere Maschinen sind eingetroffen. 
Ein neuer Brielmaier Motormäher wird  für die Endkontrolle vorbereitet. 

Nach diversen Kontrollen wird er intensiv probegefahren. 
Auch das alte Mähwerk wird vorbereitet und umgerüstet. 
Nun wird alles verladen. 
Ein neuer Radio muss eingebaut werden. 
Bald wird der alte Bührer abgeholt. 
Nun wird der neue Brielmaier ausgeliefert. 
Steil ging es hinauf auf rund 1200m. 
Nun erfolgt die Einführung. 
Da mein SCHILTER für Fahrschulzwecke noch in der Werkstatt steht, bekam er nun noch die Doppelradmarkierungen, welche ich schon seit lager Zeit nachrüsten wollte. 

Fertig, nun dürfen die breiten Doppelräder wieder montiert werden. 
Service- und Reparaturarbeiten an einem AEBI Motormäher. 
Ohne Batterie läuft hier nichts und der Motor kann nicht mal von Hand gestartet werden. Darum braucht es zum Warmlaufen Unterstützung ab dem 230V Stromnetz.
Ölwechsel. 
Das Abschlussgitter ist aus der Verzinkerei eingetroffen. 
Darum geht es sofort an den Zusammenbau des Viehanhängers. 
Fast fertig, kommen schon wieder diverse andere Arbeiten. 
So zum Beispiel dieser Plattfuss. 
Mähwerksschaden. 
Das sieht nicht gesund aus. 
Bei den sehr hohen Umfangsgeschwindigkeiten sind solche Schäden sehr gefährlich. 

Neue Pickupzinken werden montiert. 
Ein alter SCHILTER mit Bremsproblemen ist eingetroffen. Die Ursache ist schnell gefunden. 
Der Bremskraftverstärkerspeicher muss ersetzt werden. 
Ein neuer Speicher wird vorbereitet. 
Alle Bremsen werden eingestellt und auch ein Bremsflüssigkeitswechsel ist nötig. 

Wegen leichtem Spiel muss auch noch die Achsschenkelvorspannung eingestellt werden. 
Wartungsarbeiten an einem Brielmaier Motormäher. 
Ventile müssen abgedichtet und eingeleimt werden. 
Nach weiteren Arbeiten kann der Brielmaier bald seine Heimreise antreten. 

Eine Maschine musste abgeholt werden. 

Vorsichtig wurde der SCHILTRAC auf den Lift gefahren. 
Sofort geht es an die Zerlegung. 
Der Schaden ist freigelegt. 
Wie es scheint, wurden bei der letzten Reparatur wiederum die alten Radlager eingebaut. Einfach nur Schade! 

Alles ist defekt. 
Ist der ganze Lagerkäfig draussen, können alle Kugeln auf eine Seite, was zu extremer Punktlast und innert kürzester Zeit zur totalen Zerstörung führt. 
Reparatur einer abgewürgten Gelenkwelle. 
Das volle Paket der Reibkupplung überträgt bei der vorgefundenen Einstellung schon über 1000Nm Drehmoment. 
Wenn dann die Scheiben noch angerostet sind, wird das Drehmoment noch höher gewesen sein. 
Wegen den abgedrehten Gelekgabeln musste ein neues Kupplungsgehäuse montiert werden. 
Die Teile für das Claas Mähwerk sind eingetroffen. 
Beim Zusammenbau gab es trotz Schatten einiges zu schwitzen. 
Dann konnten wir über den Mittag noch ein kleines Kunstwerk vollbringen: Eine stark abgeknickte Doppelschwadergelenkwelle musste wieder schnurgerade gerichtet werden.
Mit etwas Erfahrung, fleiss und einem guten Augenmass konnte die Gelenkwelle bald wieder aufs Feld gelassen werden. 
Nun konnten wir mit dem Zusammenbau des SCHILTRAC 2068SF weiter machen. 
Vormontage. 
Einbau und Einstellung. 
Nun wir der SCHILTRAC abgeholt und gleich geht es wieder aufs Feld. 
Bereits können wir schon wieder einen neuen Kränzle Hochdruckreiniger ausliefern. 
Laufend treffen neue Arbeiten ein. 
Andere Arbeiten verlassen uns wieder: Der Viehanhänger wird abgeholt. 
Ein anderer Anhänger musste wegen Bremsproblemen behandelt werden. 
Dass eine Einstellung nötig war, lässt sich an der Position des Druckfingers erkennen, welcher ungebremst schon fast am Endanschlag ansteht. 
Nun sieht es wieder besser aus. 
Nun kommt ein weiterer Brielmaier an die Reihe. 
Ein kleiner Ölverlust ist zu beheben. 

Nun kam ein grösserer Ölverlust, welcher zu beheben war. 
Dieser wurde vor Ort repariert. 
Ein altes Mähwerk hatte sich eines Gleittellers entledigt. 

Die Lagerringe werden eingeschliffen und abgezogen. 
Überall steht Arbeit herum. 
Nun ist wieder alles drann. 
Das schwere Seitenmähwerk mit Aufbereiter hebt den Bührer 6-Zylinder aus der Vorderachsfederung. 

Nach abgeschlossener Mission geht der zackige SCHILTER 632S wieder nach Hause. 

Am nächsten Morgen wird der Silomax gerichtet. Er hat einige Kampf- und Kollisionsspuren. 

So einiges was gerade war, musste wieder rund gemacht werden (und auch umgekehrt). 
Eine aufwändige Arbeit! 
Da die Maschine schon da ist, wird gleich noch der Jahresservice ausgeführt. 

Ein weiterer Ölverlust muss behoben werden. 

Während hinten ein Schlauch ersetzt wird, hatte ich noch anderes zu erledigen. 

Bald ist wieder einer fertig. 

Nun geht es an die nächste Etappe. 
Einer der Bauteile, die öfters kontrolliert werden sollten. 
Nach dem Richten werden die Radträger verstärkt. 
Nun sollte es halten. 
Nun wird der Brielmaier abgeholt. 
Gegen Abend gab es noch etwas zu stromern. 
Die neue Woche war etwas AEBI- lastig. 
Sie begann mit einem CC66, welcher repariert werden musste. 
Eine neue Batterie und einen sinnvolleren Sicherungskasten wurde ihm gegönnt. 
Die Einpritzpumpe des SCHILTER Wiesel ist aus der Revision eingetroffen. 
Bereits standen aber schon wieder andere Arbeiten an. 

Ein neuer Stützfuss wird am Ladewagen angebracht. 

Ein weiterer AEBI ist für Servicearbeiten und Reparaturen vorbei gebracht worden. 
Der Wasserabscheider hat Wort gehalten! 
Weniger gehalten hat das Sperrenseil. Aber nach so vielen Jahren darf man sich keineswegs beschweren. 

Kühlerreinigung. 
Reparaturarbeiten. 

Bald ist wieder einer fertig. 

Nun ist der nächste Rote an der Reihe. 
Der Stützfuss und die Kurbelarretierung ist fertig. 

Bereits kommt der nächste Rote. 
Am AEBI müssen die angerissenen Radnaben ersetzt werden. 
Die Alten werden abgezogen, ... 
... dann gibt es einen neuen Wellendichtring ... 
... und die neuen, verstärkten Radnaben werden vorschriftsgemäss montiert. 
Nach diversen weiteren Arbeiten, mussten wir mühsam die seit Jahren nicht mehr lösbaren Eckpfosten am Kipper "abschrauben". Auch eine Reparatur der Eckpfosten war dringend nötig. 
Wieder ist ein AEBI fertig. 
Ein weiterer AEBI bekam neue Pneus. 
Die Doppelradfelgen waren innen derart rostig, dass zuerst der Nadelhammer heran musste. 
Dann bekamen die Felgen wenigstens innen neue Farbe. 
Weitere Gefährte trafen ein. 
Seit Wochen versuchte ich den anstehenden Achsölwechsel an unserem Hilux zu machen. Nun hat es endlich geklappt! 
Das neue Öl wird hineingepumpt und bevor das Vorderachsdifferenzial befüllt werden kann, kommt schon der nächste Alarm. 
Öl einfüllen, Verschalungen montieren und bereits geht es wieder Auswärts. 
Nach dieser Arbeit hatten auch wir bald das Wochenende verdient. 
Verschiedene kleinere Arbeiten waren auch in der neuen Woche zu erledigen. 
Andere Arbeiten aus der letzten Woche konnten fertig gemacht werden. 
So auch der AEBI EC170, welcher eine richtige Geräteentlastung bekam. 

Schon bald kann der AEBI- Ziesel aufs Feld. 
Nach dem Ziesel geht es an den Wiesel, der in 6 Tagen fertig sein soll. 
Versteckter, sonst fast unzugänglicher Schmutz wird abgekratzt und entfernt. 
Ausgerissene Gewinde müssen repariert werden. 
Die Einspritzpumpe ist eingebaut, der Förderbeginn eingestellt und das Regelwerk aufgesetzt.
Den meist einfachen, logischen und unkomplizierten Aufbau dieser Motoren mag ich. 
Weitere Kontrollen werden durchgeführt. 
Nun fährt der Wiesel wieder. 
Probefahrt. 
Der mächtige SCHILTER UT wird wieder einmal gereinigt. 
Nun muss eine Hinterachse zerlegt und kontrolliert werden. 

Alles wird ausgebaut. 

Auch solche Sachen mussten repariert werden. 
Die nächste Motorenstörung kam angefahren. 
Ein Zylinder arbeitet nicht korrekt. 

Wie auch schon des öfftern erlebt, kommt der Diesel nicht durch die Düse, sondern neben der Düse in den Brennraum. 
Nun müssen die Düsenschächte gereinigt werden. 

Die Teile sind eingetroffen und auch der Metrac fährt wieder. 
Lange erwartete Teile sind bei uns angekommen. 
Endlich kann der AEBI wieder gestartet werden. Er geht für einen Probelauf nach draussen. 
Anhand des Schadensbildes musste noch einiges erwartet werden.
So war es dann auch: Über 17V Spannung auf dem 12V- Gleichstromkreis!
Das tut einigen Bauteilen nicht gut. So gast die neue Batterie innert sehr kurzer Zeit, was bei dieser Spannung nicht verwundert. Die beim grossen Service defekt angetroffene Batterie wäre somit erklärt. 
Nun ging es mit einem SCHILTER Traktor weiter. 
Verschiedene Sachen werden überprüft, ... 

... Bauteile kontrolliert und ... 
... Anderes aussortiert, nachdem einige weitere Teile aus dem Prüfinstitut zurückgekommen sind. 
Hier kamen auch noch weitere Schadstellen zum Vorschein. 
Neue Pneus müssen montiert werden. 
Zuerst mussten aber die Felgen entrostet, gerichtet und nachlackiert werden. 

Massivste Kampfspuren von der Demontage mussten an einigen Messern beseitigt werden. 
Einige ältere "Reformer" auf dem Vorplatz. Der Metrac wird nun abgeholt.
Für uns ging es in gelb / grün weiter. 
Ein Ölverlust an einem Bührer musste behoben werden. 


Unser SCHILTER hat eine weitere "Fahrstunde" hinter sich. 
Auch der BERGTRAC stand wieder im Einsatz. 

Wässriges Öl hatten wir abgelassen. 
Nun kommt der Muli 45 auf den Lift. 

Ein gebrauchtes Nebenantriebgetriebe aus unserem Occasionsteilelager wird angebaut. 

Getriebeöl mit einem weniger geliebten Anteil an Feststoffen. 
Später arbeiten alle bei herrlichem Wetter draussen. 
Dem alten Bremsflüssigkeitsbehälter scheint der letzte Bremsflüssigkeitswechsel nicht gut bekommen zu sein. 
Ein Neuer musste montiert werden. 
Weiter geht es mit dem AEBI Motormäher. Der neue Regler ist eingetroffen und wird eingebaut. 
Bei dem nun angetroffenen Phänomen leuten bei mir sofort die Alarmglocken. Der neue Regler arbeitet zwar, aber vermag die um die 18V hohe "Gleichspannung" nicht herunter zubrechen. 
Wie sich am Kabelstrang zeigte, hatte ein wahrhaftiger Künstler die Lichtanlage von 24V Wechselstrom versucht auf 12V umzubauen (es war auch eine 12V Glühlampe montiert) und hat mit seinem äusserst ungeschickten Gebastel den ganzen Gleichstromkreis vermutlich unwissentlich mit dem 24V Wechselstromkreis verbunden. Das jagte die Gleichspannung auf rund 18V hinauf und zerstörte einige Bauteile der Maschine. 
Hoffendlich hat die Elektronik keinen Schaden genommen. 
Nach dem Reparieren und original machen des Kabelstrangs läuft alles wieder wie geschmiert: 13.4V im Gleichspannungskreis und 23.8V im 24V- Wechselstromkreis. 
Nun kann der AEBI CC66 auf seine erste Fahrt in diesem Jahr.
Da der Kunde den AEBI nicht wieder an einem andern Ort in den Service bringen wollte und wir zuvor keine Zeit hatten kommt der CC66 nun erst im August zum Einsatz. 
Ein neuer FELLA  Alpin- Kreiselheuer Sanos 601 DN wird montiert. 

Am Wochenende konnte ich an der Getriebereparatur weiter arbeiten. Leider ist kein Stirnrad dieses raren Prototypen an einer anderen Maschine vorhanden. Alles muss neu hergestellt werden.
Da alle Räder mit Profilverschiebung ausgelegt wurden, muss ich alles neu rechnen und habe dadurch noch einige Arbeit vor mir. 
Am Abend konnte ich noch kurz an einer älteren Arbeit weitermachen. 
Am Montagmorgen mussten Verbreiterungsflansche hergestellt werden. 

Auch ein sehr divisiles Objekt stand auf der Traktandenliste. Da schauen wir zuerst einmal nach, was wir beim letzten, ähnlichen "Pionjär" alles gemacht hatten. 
Nun ging es am Wiesel weiter. Die Kupplung ist angepasst. Jetzt wird alles fertig montiert. 
Weiter geht es mit der Vorderachse. 
Die komplett neu gelagerte Vorderachse wird nun fertig eingestellt: Achsschenkelvorspannung, Spur usw. 
Der kleine Wiesel ist wieder vereint. 
Eine Mähmaschine ist eingetroffen. 
Kontrollen werden ausgeführt. 
Zwei- Jahresrückblick in die Kühlrippen. Der Schmutz musste regelrecht herausgekratzt werden. 
6 Werkzeugkisten für Rapid Motormäher und 4 Anbausätze für Rapid Twister und Multi-Twister zum Brielmaier und Sewitech Motormäher konnten wir in dieser Woche ausliefern. 
Nun geht es ans Verpacken. 
Pneuwechsel. 
Noch mehr Pneuwechsel. 
Nun ist die alte Seilwinde eingetroffen. 
Allerlei Gebrauchsspuren sind zum Vorschein gekommen. 
Die Antriebswelle ist auf der ganzen Passfederlänge aufgerissen. 
Der Antrieb wird geplant. Da die Winde anders aufgebaut ist, als wir angenommen hatten, erfolgt der Zugriff nun von hinten. Nachdem alles Material und die beiden Getriebe bestellt sind, ruht der Muli erstmals. 
Rapid! 
Auch der Geotrac war im Einsatz. 
Der FELLA Sanos 601 DN wird fertig gemacht. 
Nun geht es an den Kleineren. 

Der FELLA Sanos 431 DN ist bald fertig. 

Der AEBI Mäher wird abgeholt. 
Letzte Arbeiten am neuen FELLA Kreiselheuer. 
Um die Trommelwelle für die Neuherstellung zeichnen zu können, wird sie ausgebaut. 
Kleine elektrische Reparatur an einem Motormäher. 

Nun geht es am anderen Monta an den dringend notwendigen Service. 

Um dieses Öl ist es nicht mehr schade. 

Ventilspieleinstellung. 
Die Kühlungen sind gereinigt. 
Ölwechsel. 

Endlich reicht die Zeit um ein Stirnrad zu zeichnen. Der Rohling wird nun noch gebohrt. 
Nach dem ich ein Werkzeug zum Verzahnen gefertigt hatte, bekommt das Stirnrad seine Zähne. 
Jetzt noch die Schmiernuten und dann ... 
... muss alles noch auf einer 2D- Zeichnung vermasst werden. 
Ein schön restaurierter SCHILTER 3500 (in SCHILTRAC Look) bei den letzten Arbeiten. 
Unsere Kleber leuchten auf der neuen Farbe. 


 














Das war wieder ein kleiner fotografischer Rückblick aus der vergangenen, durch den Feiertag verkürzten Woche. 

Verschiedenste Arbeiten durften wir für Sie ausführen. 

An den Projektarbeiten konnten wir leider nur wenig weiter arbeiten.

Ein paar Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen. 

In dieser Woche waren nur wenige technische Beratungen zu bearbeiten. 

Auch konnten wir wieder einige von unseren Eigenprodukten verkaufen und ausliefern.






















Später war es wieder sonnig heiss.
.
Schöner Sonnenuntergang am Mittwochabend.
Ein schöner Donnerstag folgte.
Viel wurde gemäht.
.
Es blieb bis am Abend schön.
.
Beste Bedingungen zu Heuen herschten auch am Freitag.
Der Samstag war dann wieder trüb.
.
Am Mittag kam erster Regen auf und hetzte einige beim Heuen.
Später am Nachmittag kam dann eine richtige Gewitterfront und hetzte uns beim Maschinen verräumen zümpftig.
Blitzartig drehen die Baukrane und einen Moment später stürmt und regnet es stark. Die Sturmfront zog sehr schnell von Westen ins Schwyzerland. 
Der Spuk ist vorbei und die Sonne kommt wieder.
Umgeworfene Bäume und herumgewirbelte Sachen, ...
... eine weggedrückte, zerstörte neue Mauer ...
... und weitere Schäden auf den nahen Baustellen, unterbrochene Strassen ... .
Die Armiereisen hatten zuvor auch besser ausgesehen.
Der zackige Sturm hatte ordentlich Kraft.
Anschliessend folgte ein schöner Tagesverlauf.
.
Der Sonntag begann schön.
Wolken dominierten aber den Himmel.
.
Im Verlaufe des Nachmittags verdichtete sich die Bewölkung zunehmend.
Die Wolken wurden dunkler und dunkler.
Erste Gewitter zogen vorbei.
Mit grossem Tempo rauschten die Wolken heran.
Ein starkes Gewitter zieht nördlich an uns vorbei.
In Sekundenschnelle wechselten die Formen der Wolken.
.
Ein weiterer, sehr heftiger Gewitterregen zieht auf.
Der Spuk war schnell vorbei.
Wolkenformationen säumten auch den Abendhimmel.
.
Am Montag zogen immer wieder kurze Schauer und Gewitter vorbei.
.
Diese waren teilweise heftig.
.
.
So schnell wie sie kamen, waren sie auch wieder vorbei.
.
Bis am Abend blieb es mehrheitlich trüb.
.
Auch der Dienstag startete trüb und mit Nieselregen bis am Mittag.
Erst am Abend öffnete sich der Himmel etwas.
.
Es wurde schön.
Der Mittwoch begann mit Bise kühl.
.
Am Nachmittag wurde es wärmer.
.
.
Am Donnerstagmorgen wurde der Himmel schnell milchig trüb.
.
.
Es gab ein paar Tropfen Regen.
Der Freitag war wieder äusserst wechselhaft.
.
Kurze sonnige Abschnitte wechselten sich mit dichter Bewölkung und Regen ab.
.
Ein weiterer Regen zieht ins Schwyzerland.
.
.
Am Abend war auch noch ein kräftigeres Gewitter dabei.
Der Samstag war wieder wesentlich freundlicher.
Auf der nahen Baustelle wurden die Gewittersturmschäden beseitigt und die eingestürzten Mauern bereits wieder neu aufgebaut.
Die Bewölkung dominierte den ganzen Samstag.
.
.
Es gab den ganzen Tag nur wenig Sonne.
Der Sonntag begann schöner.
.
Bald nahm die Bewölkung wieder zu.
Der Himmel schloss sich teilweise fast ganz.
.
Dann kam Regen auf.
Dieser war zeitweise gewittrig und sehr kräftig. So gab es auch überflutete Strassen. 
.
Ostwind kam auf.
Letzter Regen und Restbewölkung am Montag. Dann wurde es schön.
Am Montagabend gab es nochmals etwas Regen aus Nordost.
.
Der Sonnenaufgang ist schon wesentlich später. Die Tage werden bereits wieder merklich kürzer. 
.
Es war richtig schön.
Viel wurde gemäht.
.
.
Auch der Mittwoch war wieder schön und noch etwas heisser.
.
.
.
Im Verlaufe des Nachmittags wurde der Himmel milchig trüb.
.
Gegen Abend wurde es wieder schöner.
.
Auch der Donnerstag brachte heisses Sommerwetter mit einigen Wolkenfeldern.
.
.
Der Freitag schloss sich dem Donnerstag nahtlos an.
.
.
30° am Abend und 20° am Morgen: Es ist Sommer.
.
Der Samstag startete schön, bevor es leicht gewitterhaft wurde.
.
.
Teilweise schon früh am Nachmittag zogen erste Gewitterregen vorbei.
.
Das nächste Gewitter mit leichtem Hagelschlag zieht vorbei.
.
Dabei regnete es auch tüchtig.
Bereits ist alles wieder vorbei ...
... und man sieht wieder in die Berge.
Die Nacht auf Sonntag brachte weitere Gewitterregen.
Auch am Sonntagmorgen regnete es noch ein wenig.
Schnell tat es auf.
.
.
Nun soll eine heisse Woche folgen.
.
Kräftige Farben beim Sonnenuntergang.
Der Montag begann noch mit Schleierwolken.
Ansonsten war es schön.
.
.
Am Dienstag war auch nichts auszusetzen, ausser vielleicht, dass es noch etwas heisser wurde.
.
.
.
Nach einer heissen Nacht begann ein weiterer Hochsommertag.
.
.
Es war nicht gerade kalt. Aber so ist es halt im Sommer. Eigentlich soll es ja auch so sein. Nun hoffen wir auf gescheite Niederschläge. 
.
.
Bei besten Bedingungen konnte Futter eingebracht werden.
Am Donnerstag hatte es zeitweise dichtere Schleierwolken.
In der Nacht war der Regen sehr nahe, geregnet hat es aber doch nicht.
Der Freitag war wiederum schön und heiss, allerdings gab es vermehrt dichtere Bewölkung.
.
.
Entgegen der Wettervorhersagen war es am Samstag nochmals schön und heiss.
.
.
Im Verlaufe des Nachmittags zogen schnell Gewitter auf.
Mehrmals drehte der Wind schnell von Ost auf West.
Kurze Regenschauer zogen vorbei.
.
Gesamthaft gab es mit rund 5mm aber nur sehr wenig Niederschlag (zu wenig).
Der Sonntag brachte dann den lange erwarteten Regen.
Dieser war anhaltend, in leichter bis mittlerer Stärke. Genau das was die Natur dringend brauchte!
Nur gebietsweise schwollen die Gewässer etwas mehr an.
.
Bis am Abend kamen so knapp 30Liter/m2 zusammen.
Der Montag startete wieder trocken.
Es blieb aber den ganzen Tag bewölkt.
Am Abend reichte es beim Sonnenuntergang gerade noch für ein paar Sonnenstrahlen.
.
Der Dienstag brachte schönes Wetter mit ein paar Wolkenfeldern.
.
Am Nachmittag wurde es heiss.
Es reichte für rund +28°.
.
In der zweiten Nachthälfte auf den Mittwoch gab es ein paar Niederschläge.
Dann blieb es trocken.
.
Am Nachmittag wurde es sonnig.
.
.
Der Donnerstag war richtig schön.
Gutes Wetter zum Heuen war es auf jedenfall.
.
So war bis weit hinauf einiges los.
Ich nahm mir auf der Heimfahrt Zeit, um die Aussicht an einem schönen Flecken des Kanton Schwyz zu geniessen.
Schliesslich war ja Bundesfeiertag. Da darf man sich einen Blick auf die Urschweiz erlauben.
.
Wolkenwirrwarr über Schwyz.
Sonnenuntergang an der Rigi-Nordlehne.
Blick in Richtung Steinen.
Der Zugersee und der Lauerzersee liegt uns zu Füssen.
Auf der anderen Seite der Vierwaldstätter- mit dem Urnersee im Hintergrund.
Nun haben wir den Gipfel erreicht und können am Bundesfeiertag alle vier Waldstätte, und noch mehr, sehen.
Wetterleuchten durch ein vorbeiziehendes Gewitter.
Mit leuchtend brennenden Stoffen, wie Magnesium usw., wurde der Schweizer Bundesfeiertag in der Ferne beendet.
.
Der Freitag startete trocken.
Bald setzte aber Regen ein.
.
Dieser hielt bis am Nachmittag an.
Gegen Abend sonnte es einwenig.
Die Bewölkung hielt sich standhaft am Himmel.
Da der Lift frei war konnten wir die Maschinen unter Dach lassen.
Denn bereits zog der nächste Regen auf.
Vorhang aus Regen.
So schnell wie er kam, so schnell zieht er weiter.
Für einen schönen Regenbogen reichte es auf jedenfall!
Auch am Samstag dominierten die Wolken.
Es blieb jedoch trocken und freundlich.
Das war auch gut so, denn viele hatten gemäht.
.
Der Sonntag war schön und heiss.
.
.
So wurde auch am Sonntag viel Futter eingebracht.
.
Kaum ein Wölklein stand am Himmel.
.
.
Am Abend nahm die Bewölkung zu.
Am Montagmorgen war der Himmel noch bewölkt ...
... bevor es dann schön und bei rund 28° schwülheiss wurde.
.
.
Dienstagnacht gab es bereits wieder ein paar Regentropfen.
.
Dann folgten ein paar Gewitterregen.
Anschliessend wurde es wechselhaft.
Gewittrige Niederschläge wechselten sich mit trockenen Phasen und etwas Sonne ab.
.
Der nächste Regen zieht auf.
.
.
Und schon wieder vorbei.
Der Mittwoch begann meisst sonnig.
.
Bald wurde es aber wieder regnerisch.
.
Der Donnerstagmorgen brachte uns einen Vorgeschmack auf den Herbst, denn ein erster Nebelbank schwirrte umher. 
Sonst war es aber einfach nur schön.
Es wurde viel gemäht.
In wenigen Tagen ist der Sonnenuntergang schon wieder viel früher. Die untergehende Sonne "hängt" nun bereits wieder an der Rigi.
Schöner Freitagmorgen.
Bald wurde eine leichte Föhnströmung spürbar.
.
Es war heiss.
.
Letztes Futter wurde eingebracht.
Der Himmel schloss sich am Abend und in der Nacht auf Samstag kamen kräftige Gewitter mit starken Sturmböhen auf.
Der Samstag begann dann auch entsprechend.
Es regnete ordentlich.
.
Am Mittag hellte es schnell und kurz auf.
.
Erst am Abend um 20.30Uhr war die untergehende Sonne nochmals kurz zu sehen.
Der Sonntag war dann wieder prächtig schön.
Eigentlich wollten wir an ein Landmaschinen- Oldtimertreffen fahren. Wegen den gesperrten Strassen und dem sehr hohen Verkehrsaufkommen mit Staus haben wir uns kurzfristig entschieden, an einen der vielen anderen Anlässe dieses Wochenendes zu fahren.
Da wir noch nie einen solchen Anlass besuchten, waren wir überrascht, was hier am "Convoy to Remember" alles geboten wurde.
Das grösste internationale Militär- Oldtimertreffen, welches in dieser Form zum letzten Mal stattfand, zeigte einen riesigen Querschnitt aus der Zeit des D-Day. 
Neben einem grossen Militärlager, bildete ein sehr umfassendes Rahmenprogram einen Einblick an die Befreiung Europas am Ende des zweiten Weltkriegs. Daneben war es eine sehr grosse Militär- Oldtimerschau, eine Armeeausstellung und vieles mehr. 
So durfte auf dem grossen Camp mit originalgetreuen Nachbauten auch eine "Feldwerkstätte" nicht fehlen.
Auch die (militärische) Fahrzeugauswahl war sehr umfassend. Über 600 Fahrzeuge und rund 30 Panzer waren auf dem Areal. 
Für mich als ehemaligen Mech und Motfahrer der Armee war es sehr interessant zu sehen, was für Fahrzeuge die Schweizer Armee nach den Kriegsjahren im Einsatz hatte.
Ein mächtiges Zugfahrzeug für den Panzertransport war anwesend ...
... wie auch Fahrzeuge der kleineren Sorte, welche so ähnlich auch hier bekannt sind.
In die Kategorie "klein" geht wohl auch der erste Truppentransportpanzer der Schweizer Armee.
Einiges grösser waren dann die aktuellen Panzer der Schweizer Armee. Diese wurden auf der Panzerpiste eindrücklich vorgeführt. 
Mit dabei war auch der neue Schweizer Brückenpanzer. 
Auch eine sehr grosse Anzahl ausländischer Militärfahrzeuge kam in die Schweiz gefahren.
So erstaunt es nicht, dass einige Probleme am Zoll hatten.
Eine ausländische Gruppe musste den russischen Schützenpanzer am Zoll stehen lassen, da dieser noch zu jung war. Andere hatten mehr Glück und konnten schlussendlich die Scheizer Grenze mit einem ausländischen Panzer im Schlepptau doch noch passieren.
Das Rahmenprogramm ging Schlag auf Schlag: Historische Flugzeuge, Panzermotorvorführung, Rundfahrten, Armeedemonstration oder Kunstflieger waren zu bestaunen.
Eine Gruppe Fallschirmaufklärer der Armee landete punktgenau, ...
ein Kavallerieschwadron mit sogenannten "Hafersackmotoren" oder ...
... schwimmfähige Fahrzeuge für den Wasser- und Landeinsatz defilierten vorbei.
Auch auf der Panzerpiste war dauernd etwas zu sehen.
Kommentierte Vorführungen von Schweizer Kettenfahrzeugen.
Für die 25000 Besucher gab es jedenfalls einiges zu sehen.
Auch ausländische Panzer, wie hier ein Russischer, waren an dieser "Invasion" dabei.
Ein heisser Tag mit einiges über 30° geht zu Ende.
Schnell nimmt die Bewölkung zu.
Sturm ...
... und Regen kommt auf. Der Regen zog zwar eher um uns herum.
Die Wolken wurden im Eilzugstempo über die Berge gepresst, geregnet hatte es bei uns aber vorerst kaum. 
Der Montag war dann auch sehr unbeständig mit Regenschauern bis in die Nacht.
.
Immer wieder regnete es.
Erst beim Sonnenuntergang war die Sonne noch kurz zu sehen.
Dienstagmorgen.
Es wurde schnell wieder regnerisch.
Am Nachmittag hatte es nur noch Nieselregen.
Sonne gab es kaum.
Der Mittwoch war dann richtig schön.
Es wurde gemäht.
.
Strahlend blauer Himmel.
Schon sehr bald werden die Tage wieder viel kürzer.
Am Donnerstag hatte es wieder mehr Wolken.
.
Mehrheitlich war es aber noch schön.
Dann kam Regen auf.
.
Am Abend schaute die Sonne nochmals vorbei.
Die Morgen sind schon recht frisch.
Am Freitag war es mehrheitlich schön.
.
Nun steht die Sonne wieder an der Rigi an. Es nachtet wieder einiges früher.
.
Ein fahrender Christbaum mit Drehlichtern ist noch am Mähen.
Der Samstag blieb mehrheitlich durchzogen.
Sonne gab es nur sehr wenig.
.