BERGTRAC Aktuell


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mit der Vorstellung des neuen Lintrac 110.





















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Lindner Herbstaktion

Fr. 3000.- inkl. MWST

auf Lindner Geotrac, Lintrac und Unitrac

mit Partikelfilter. Gülltig bis am 15.12.2017



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Wir haben für Sie wieder ein paar Einblicke in unsere Werkstatt vorbereitet.







Getriebezusammenbau.
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Die Lagerungen werden eingestellt.
Da ein Gewinde am Kabinenträger ausgerissen ist, muss der Terratrac noch auf den Lift.
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Der Rapid Euro schiebt den Terra auf den Lift.
Das ausgerissene Gewinde befindet sich in einem Durchgangsloch des Getriebekastens. Eine Folge davon ist Ölverlust.
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Nachdem die Kabine angehoben ist, hat man genügend Platz.
Da der Kabinenträger nicht verstiftet ist und auch der Pendelanschlag daran hängt, ist diese Problemstelle bei den alten TT40 bekannt.
Der Terratrac ist fertig.
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Weiter geht es am SCHILTER.
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Das Vorderwagenchassis wird geschweisst.
Nach einer Komplikation bei der Lochschweissung hörte ich bei der unteren Naht ein Geräusch, wie von kochendem Wasser.
Plötzlich spritzte unter hohem Druck Wasser aus einer Phore. 
Es wollte gar nicht mehr aufhören und so mussten wir einen Behälter für das austretende, heisse Wasser holen. 
Für ein paar Kaffee hätte das Wasser locker gereicht.
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Schlussendlich kam es dann doch noch gut.
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Der SCHILTER geht in den Spritzraum.
Auch in dieser Woche konnten wir wieder verschiedene Eigenprodukte verkaufen.
Montage der hinteren Kardanwelle am SCHILTRAC.
Auch elektrische Verschleisserscheinungen mussten repariert werden.
Wenn schon defekt, dann aber richtig: Neben der Glühbirne waren auch noch zwei Kabel abgebrochen.
Weitere Wartungsarbeiten werden ausgeführt.
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6 Teile mussten gezeichnet werden.
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Auch der Rapid Monta war zwecks Vorführung unterwegs.
Am SCHILTRAC wird die Federung repariert.
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Nun konnte der SCHILTER vom Spritzen abgeholt werden.
Letzte Arbeiten werden ausgeführt.
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Zur Reinigung wird in die Nordhalle gewechselt.
Fertig.
Am SCHILTRAC geht es auf dem Lift weiter.
Spezielle Ölfarbe.
Der BERGTRAC wird seit langem wieder einmal gereinigt und anschliessend geschmiert.
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Nun geht es ans SCHILTER- Treffen nach Rothenthurm.
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Bereit ist das SCHILTER-Treffen wieder vorbei und der Alltag kehrt ein.
Diese SCHILTER Beschriftungstafeln können für mehrere Modelle bei uns bestellt werden.
Wir arbeiteten vorerst an unserer Pufferarbeit, dem SCHILTRAC 9075 weiter.
Es gibt noch allerhand zu tun.
Der Hinterwagen ist vorbereitet.
Nun wird die Federung fertig repariert.
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Zuerst muss nun aber eine Zündung repariert werden.
Alles war rostig.
Eine Mähmaschine wird vorbereitet...
... und am alten Rapid 505 der Probelauf gemacht.
Nun können wir den SCHILTER 2200 in seine Heimat zurückbringen.
Nun konnten wir einen Anhänger MFK- Bereit machen.
Die Bremsen werden geprüft und überarbeitet.
Das Lüftungsspiel der Bremsen ist viel zu gross. Das ist sehr gefährlich, da die Bremse rückwärts keine Wirkung mehr haben kann.
Nach dem Einstellen der Bremsen sieht es viel besser aus (Kontrollbohrung links im Bild).
Unsere Jüngste will mir den CAD- Computer streitig machen.
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Traktorenreparaturen.
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Kontrollarbeiten an einem Speed-Rake.
Nach ca. 15 Jahren sind einige Lagerbüchsen verschlissen und müssen ersetzt werden.
Nun geht es für mich an die nächste Arbeit.
PE- Teile werden angefertigt und verschweisst.
Ein Flaschenhalter wird montiert.
Zwei Varianten von Tankstutzenerhöhungen werden für den Kunden vorbereitet.
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Unterdessen wird auch am Lüönd Swiss-Profi Ladegerät ein Service ausgeführt.
Der "Jahresrückblick" ist zum Vorschein gekommen.
Ölwechsel.
Laufrollen werden entrostet.
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Mittlerweile ist auch der Viehanhänger beladen.
Nun wird die Federung eingestellt.
Das Fehlerpotentional war gross und dem entsprechend interessant war die Arbeit.
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Weitere rostige Bauteile kommen zum Vorschein...
... und werden im Öl getränkt. 
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Der schöne Viehanhänger hat die MFK- Kontrolle bestanden und wird dem neuen Besitzer ausgeliefert.
Auch diese Maschine ist auslieferbereit.
Zwei Holzspalter hatten wir in dieser Woche zur Reparatur.
Die Kleinste reinigte den Spalter mit grossem Eifer.
Nun ging es am 9075F weiter.
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Jetzt musste noch eine neue Glastüre ausgeliefert werden.
Der über 20jährige SCHILTRAC 9075 bekommt neue Bremsen.
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Farbeindringprüfung an zwei Stirnrädern. Alles war i.O.
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Diese Woche gab es wieder viel zu berechnen und abzuklären.
Da der Winter naht, werden Winterdienstvorbereitungen getroffen.
Die Platz für ein elektrisch betätigtes Ventil ist vorbereitet, was uns die Arbeit erleichtert.
Da die Mythen bereits angeschneit wurden, ist es Zeit, die Steuerung zu planen.
Endantriebsreparatur an einem älteren Zweiachsmäher.
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Wegen einem geborstenen Gelenk musste ein weiterer Endantrieb demontiert und zerlegt werden.
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Auch diese Maschine ist schon sehr alt und hat jahrelang treu seinen Dienst verrichtet.
Zusammenbau.
Weiter ging es mit diversen motorischen Angelegenheiten.
Verbreiterungsflansche für einen Reform Muli werden vorbereitet.
Währenddem werden am SCHILTRAC 9075 die letzten Servicearbeiten ausgeführt.
Probefahrt und leichtes Einbremsen, damit die Bremsen noch exakter eingestellt werden können.
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Letzte Wartungsarbeiten.
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Die beiden 9075er strahlen in der Abendsonne.
Weiter geht es auf dem Lift.
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Schweissarbeiten...
... und Arbeiten die Fleiss und Schweiss forderten.
Der Lintrac musste Ende Woche für eine Ausfahrt gereinigt werden.
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Als wir wieder zurück waren, musste ein Maschinentransport in die Ostschweiz vorbereitet werden.
Ein Occasions- Pumpfass bekommt einen neuen Besitzer.
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Zurück kamen wir mit einem alten Kipper.
Zusammenbau.
Bereits ist ein weiterer Viehanhänger eingetroffen.
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Ventilspieleinstellung.
Unter engen Platzverhältnissen musste ein kleiner Ölverlust abgedichtet werden.
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Bei diesem herrlichen Wetter konnte man gut draussen arbeiten.
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Der Zahn der Zeit ist immer noch bissig.
Ein defekter Magnet muss ersetzt werden.
Auch motorische Sorgen beschäftigten uns.
Nun konnten wir mit dem Anhänger beginnen.
Auflaufbremsen in schwerem Einsatz leiden oft massiv und müssen fast vor jeder MFK- Kontrolle erneuert werden.
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Der Innenraum muss abgedichtet werden.
Auch der Beleuchtung wurde noch etwas mehr als nur 9V entlockt.
Grosser Mähwerkservice.
Teile, die Nase und so manches Andere wurde lackiert.
Wegen mehrerer Bestellungen mussten Werkzeugkisten zum Rapid Monta vormontiert werden.
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Testfahrten mit dem SCHILTRAC 9075F.
Der andere 9075 wird abgeholt.
Bei diesen Rauchzeichen würde wohl mancher Indianer neidisch.
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Der Motor wird einer Diagnose unterzogen.
Öldruck und Kompression geben einen ersten Überblick.
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Ein neuer Kreiselheuer wird fertig montiert.
Dann wird alles für den Sattler Markt vorbereitet.
Drei Mähmaschinen sind Verladen.
Unser Stand am Sattler Markt 2017.
Nachdem alles verräumt war, ging es mit anderen Arbeiten weiter.
Gute und schlechte Messwerte an einer Batterie.
Der Motor ist zerlegt.
Die Zylinderkopfdichtung war beim 1. und 3. Zylinder beschädigt.
Während der Zylinderkopf überarbeitet wird, bereiten wir den Motorblock vor.
Der Zylinderkopf wird wieder aufgesetzt...
... und festgezogen. 
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Nun fährt der bald 20 jährige SCHILTRAC wieder.
Nun ging es an die Bremsen eines 55 jährigen SCHILTERs.
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Der eingeknickte Handbremshebel musste repariert werden, da er die Klinke verklemmte.
Zerlegung.
Nachdem die Farbe trocken ist, wird der alte SCHILTER Senior zusammengebaut.
Nun wird er getestet.
Beladen eines Anhängers.
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Es hatte nicht nur Keilriemen, Lager und Ketten für die Mistzetter gebraucht. Eine der vielen unerwarteten Arbeiten dieser Woche sah etwas anders aus.
Felgenbruch während dem Misten.
Dann kam eine 30 jährige Achse zur Reparatur.
Tiefer Zahnausbruch am Ritzel.
Die Bauteile werden kontrolliert.
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Das war wieder ein kleiner fotografischer Querschnitt aus der vergangenen Woche. 

Verschiedenste Arbeiten durften wir für Sie ausführen. Viele unplanmässige Arbeiten beschäftigten uns in dieser Woche. 

Mehrere Arbeiten können oder dürfen wir leider nicht zeigen.

Auch in dieser Woche waren wieder verschiedene technische Beratungen zu bearbeiten. Motorische und hydraulische Sorgen hatten schon wieder Überhand. 

























Als die Regenwolken weiter zogen, kam der Schnee zum Vorschein.

Es wurde nun merklich kälter.

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Die ersten, noch zaghaften, Nebelbänke bildeten sich am Lauerzersee.

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Kalter Morgen.

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Bei sicherem Wetter wurde viel Silo eingebracht.

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Auch viele SCHILTER wurden am Samstag noch gebraucht, bevor es ans SCHILTER- Treffen ging.

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Ein bestens organisiertes, abwechslungsreiches Oldtimertreffen konnte beginnen.

Herzlichen Dank an allen Helfern!!

Bereits am Samstag waren sehr viele Maschinen eingetroffen.

Einige nahmen einen sehr weiten Weg unter die Räder. So waren z.B. Nummernschilder von Appenzell, Graubünden, Bern und Wallis zu sehen. 

Besonders gefreut hat mich, dass Kunden aus Deutschland extra ans SCHILTER- Treffen angereist sind. 

Das SCHILTER- Treffen war gespickt mit Maschinenvorführungen. So wurde am Sonntagmorgen schon früh gemäht. Nach einer gewittrigen Nacht mit Hagelschlag, war es aber noch sehr nass. Mit einem SCHILTER Wiesel wurde gemäht, ein anderer Wiesel und ein Dachs übernahmen das Kreislern. 

Auf dem gegenüberliegenden Festareal reihten sich haufenweise SCHILTER, während wir kaum mehr wussten, wohin wir mit den Autos der unzähligen Besucher hin sollten.

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Das grosse Areal hatte sich mit SCHILTER gefüllt.

Es gab aber nicht nur SCHILTER, sondern auch noch andere Oldtimer zu bewundern.

Die nächste Maschinenvorführung wurde mit einem prächtigen UT5000 durchgeführt.

Dann wurde mit einem SCHILTER 1500 mit Rückfahreinrichtung und dem ersten SCHILTER Ladegerätmodell geladen.

Anschliessend ging es ans Eingemachte: Der kräftige UT7200 presste Siloballen.

Da die Anforderungen an die Hydraulikölfördermenge vor 45 Jahren noch etwas geringer waren, durfte der rund 30 Jahre jüngere BERGTRAC das Wickeln der Ballen übernehmen.

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Und schon hiess es wieder Maschinen nach Hause bringen und aufräumen. Ein schönes Fest ging zu Ende und wird in Erinnerung bleiben.

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Die neue Woche begann mit schönem Wetter.

Beste Bedingungen an der Schwyzer Viehausstellung.

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Die neue Miss Schwyz ist nicht das erste Mal zur Miss Schwyz gekührt worden.

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Der BERGTRAC durfte noch eine Serie Siloballen transportieren.

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Bis alle am Bestimmungsort waren, wurde es ordentlich spät.

Statt schönem Wetter war es regnerisch. Sehr viele gemähte Parzelle mit Silo und Streue wurden verregnet.

Nun wird es zögerlich schöner.

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Der nächste Regen.

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Der Wettercharakter blieb eher veränderlich.

Am Samstagabend zogen dicke Wolken auf eine zackige Front zog über die Schweiz.

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Für einmal waren Allrad und Doppelräder fast Pflicht am Oldtimer- Treffen im Gross bei Einsiedeln.

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Die Maschinenauswahl war sehr gross.

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Die durchnässten Böden sorgten für manche Herausforderung.

Auch beim Traktorenroulett hatte es schon mehr Staub aufgewirbelt.

Nachtanken für den nächsten Höllenritt.

Manch einer hat seine Spuren hinterlassen.

Gut bereifte, leichte Fahrzeuge waren im Vorteil.

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Interessante Technik von 1930 an diesem Rapid Mäher.

Wieder einer musste Hilfe anfordern.

Neugierige Kälber auf der Herbstweide.

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Auch beim Nachbarn geht es voran.

Dann setzte starker Regen ein.

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Der nächste Regen zieht aus Westen auf.

Endlich wieder sonnige Abschnitte.

Vom Westen her dückt bereits wieder der Morgennebel.

Nun wurde es aber wieder richtig schön und es konnte nochmals siliert werden.

Kräftiges Abendrot.

Der Sonnenaufgang erfolgt schon sehr spät.

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Bei schönstem Herbstwetter wird siliert.

Wolken künden einen baldigen Wetterwechsel an.

Der Sonnenuntergang hat einen weiteren Tiefpunkt erreicht.

Morgenstimmung an den Mythen.

Wechselhafte Witterung.

Verschneite Berge in der Innerschwyz.

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Am Samstag rückten wir an die Hochzeit eines unserer Mitarbeiter aus.

BERGTRAC und Lintrac.

Schlussendlich war ein stattlicher Maschinenpark anwesend.

Das Brautpaar durfte oder musste noch ein paar Aufgaben erledigen.

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Nun geht es mit der Fähre wieder nach Hause.

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Zum Wochenbeginn war der Himmel noch bedeckt.

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Dann tat der Himmel auf und es wurde herrlich schön.

Kurz nach halb sechs geht die Sonne bereits unter.

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Bei besten Bedingungen wurde viel Futter eingebracht.

Am Samstagmorgen hatten wir das erste Nebelmeer dieses Herbstes vor dem Haus.

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Der Nebel verzog sich und das Futter trochnete bei warmen Temperaturen.

Ein weiterer Herbsttag wie aus dem Bilderbuch.

Die Abendsonne verschwindet hinter der Hochfluh...

... und kommt nochmals kurz zum Vorschein. 


Nebel schleicht umher. 

Die Sonne brannte den Nebel schnell weg und es wurde wieder ein prächtiger Herbsttag. 


Herrliche Aussicht auf den Talkessel von Schwyz. 

Bei diesem schönen Wetter wurde siliert und sogar noch Dürrfutter eingebracht. 


Im Schafstall gibt es Nachwuchs. 

Für einmal war auch der Sattler Markt richtig trocken. 


Besucher und das Vieh freuten sich darüber. 


So gab es am Abend für einmal weniger Maschinen zu reinigen, als auch schon. 

Der Föhn drückt. 

Wenn auch die Bewölkung zeitweise zunahm, blieb es trocken. 




Ende Woche verdichten sich die Wolken und eine Kaltfront zieht ins Land. 

































Vor über 20 Jahren hatte ich die Detailplanung des BERGTRAC abgeschlossen und mit dem Bau des Prototypen begonnen. Darum werde ich hin und wieder von davon berichten.





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Eine Skizze von damals.






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Nun war es soweit:
Die Planung des Projekt BERGTRAC war soweit vortgeschritten, dass ich am 6.6.1996 mit dem Bau des Prototypen beginnen konnte.
In der Werkstatt meines Lehrmeisters durfte ich die Kreissäge benutzen, um das Rohmaterial des Chassis zuzusägen.
Zur Kontrolle hatte ich die Masse auf einer Spanplatte aufgezeichnet. Darauf hatte ich das Grundchassis dann auch geheftet, um die Abmasse im Griff zu halten.
Vielfach lohnt es sich nicht, für einen einzigen Prototypen eine Schweisslehre zu bauen. Mit dem nötigen Fleiss kann man auch ohne Lehre sehr genau arbeiten.
Chassisherstellung.

Der grosse Drehlagerbolzen mit sehr langer Lagerung.


Neben dem Chassis arbeitete ich zeitgleich auch am Getriebe. Solche Zeichnungen mit den nötigen Berechnungen beschäftigten mich, jeweils am Abend, über mehrere Wochen.

Die Laserteile sind eingetroffen und ich konnte sie bereits verschweissen. Alles hat bestens gepasst.